Reissue des sechsten Toxpackers, original aus 2011, endlich wieder auf Vinyl! 2011 veröffentlichten TOXPACK zum 10 jährigen Bandjubiläum ihr Album "Bastarde von Morgen" und danach war nichts mehr wie zuvor für die Berliner: Das Album war Start- und Sprungbrett für den rasanten Erfolg der Band, die seitdem in den vordersten Rängen der Charts mit ihren Veröffentlichungen vertreten sind. Und Fans sind sich einig: "Bastarde von Morgen" ist ein Meilenstein gewesen und ihr wohl bestes Album! Ihr packender Trademark-Sound aus Punk, Hardcore, Rock`n`Roll und einem Hauch Metal, von der Band gerne als East Berlin Street Core (E.B.S.C.) umschrieben, entwickelte sich von Album zu Album weiter und hat ihnen eine zahlreiche und stetig wachsende Fangemeinde beschert. 13 mitreißende Songs, die sofort ins Ohr gehen - und in Refrains gipfeln, die durch die Bank stadiontauglich sind. Textlich schleichen sich Tiefgang und Reife in den als beherzt zupackend bekannten Themenkreis der Band ein. Die bewährte Tradition, befreundete Musiker als Gastsänger ins Studio zu holen, wird mit Roi Pearce von The Last Resort (Heute So, Morgen So) und Paul Shearer von Sheer Terror (E.B.S.C.) fortgesetzt. "Bastarde Von Morgen" wurde von Studiolegende Harris Johns (im House Of Music / Stuttgart und Musiclab / Berlin) produziert, aufgenommen gemischt und gemastert. Unterm Strich steht ein Monolith von einem Album, das von der Punk- über die Streetcore-Fraktion bis hin zu Metal- und Hardcore-Fans und den Freunden harten deutschsprachigen Rocks alle prompt dort abholt, wo sie gerade stehen. Und das ganz ohne einen einzigen Funken Beliebigkeit. Ein sicherer Streetpunk-Klassiker! Seit vielen Jahren auf Vinyl vergriffen veröffentlicht ihr damaliges Label "Sunny Bastards" jetzt eine Collector's Edition Neuauflage auf 180gr. Vinyl in zwei Farben jeweils limitiert auf nur 250 Stück!
Suche:die hard
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Splatter Vinyl[27,31 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
- Choices Made In Anger
- Never Luuz
- Wankers Forever
- Rowdy Trinkers
- Liberty Cuffs
- Sun’s Up, Tops Down
- Joke Of The Century
- H8: Ya With A Passion
- Flat Out!
- Put A Smile On Your Dial
- Rock Above Love
- Sing Like You Mean It
- Long Arm Of The Lord ( Vinyl Lp Only Bonus Track )
Auf ihrem zehnten Langeisen zeigen sie mehr Bandbreite denn je und begeistern mit einer wilden Achterbahnfahrt durch punkige Hymnen wie dem Titelsong "Choices Made In Anger" oder den eingängigem "Liberty Cuffs", über gute Laune Rock’n’Roll ala "Sun‘s up, tops down" bis hin zu klassischem Hardrock wie "Rock Above Love" oder dem überragenden Abschluss des Albums "Sing Like You Mean It“. Nicht zu vergessen ihre Homage an die eigene Unbeugsamkeit "Wankers Forever", der mit dem passenden Video Clip schon eine Vorschau auf das 25 jährige Bandjubiläum im kommenden Jahr gibt. Die V8 Wankers, gegründet im Jahr 2000, sind Deutschlands Speerspitze des harten Motorrocks. 10 Alben und unzählige Veröffentlichungen auf Vinyl zeugen von ihrem unbeirrbaren Weg durch die Abgründe zwischen Punk und Rock. Er führte sie ins Vorprogramm von Bands wie Motörhead, The Exploited oder Gluecifer. Auf Europatourneen mit Rose Tattoo, Girlschool und W.A.S.P. sowie rund um den Globus, von den USA über Südamerika bis ins ferne Australien. Weltweit kennt man die Faust des Rock’n’Rolls. Ob große Festivals wie Wacken, With Full Force oder Mighty Sounds. Ob Autotreffen, Tattoo Conventions oder Biker Parties, die V8Wankers rocken jede Bühne mit Vollgas! Also verpasst nicht die nächste Gelegenheit Offenbach‘s Nummer Eins live zu erleben!
3 x Color Vinyl + 2 CD[84,66 €]
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
Black Vinyl[32,98 €]
Sodom ist eine deutsche Thrash-Metal-Band, die 1981 in Gelsenkirchen gegründet wurde und neben
Kreator, Destruction und Tankard als eine der großen Vier des teutonischen Thrash Metal bezeichnet
wird. Im Laufe ihrer 43-jährigen Karriere haben sie siebzehn Studioalben veröffentlicht und touren vor
ausverkauftem Festival- und Clubpublikum ständig um die Welt zu einer begeisterten Fangemeinde. Sie
haben auch einen treuen Fanclub, die Sodomaniacs. Ihr letztes Studioalbum landete in Deutschland auf
Platz 10 der Charts.
Dies ist eine Neuauflage ihres fünften Albums „Tapping The Vein“, das ursprünglich 1992 veröffentlicht
wurde und als eines der besten in ihrem umfangreichen Katalog gilt. Es war nur in begrenzter Stückzahl auf Vinyl erhältlich. Das Originalalbum wurde von Gitarrist Andy Brings remastered, der auch einen
brandneuen Remix des Albums mit einigen zusätzlichen, bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus
den Album-Sessions erstellt hat. Außerdem gibt es drei vollständige, bisher unveröffentlichte Konzerte
aus dem Tourzyklus von Tapping The Vein, darunter eine Aufnahme des letzten Auftritts des ehemaligen
Schlagzeugers Christian Dudek mit der Band in Köln.
Die 24-seitige Deluxe-Hardcover-Buchausgabe enthält 3LP & 2CDs, sowie umfangreiche, neue Linernotes,
alternatives Artwork, Skizzen, Fotos und Erinnerungsstücke aus dem persönlichen Archiv der Band.
Die Doppel-LP-Ausgabe enthält das Studioalbum Remastered und unreleased Remixe.
Die Dreifach-CD-Ausgabe enthält das Stud
Bei der Veröffentlichung von Blue’s Moods im Jahr 1960 stellte DownBeat fest, dass das Werk ”ein gewisses
Maß an Selbstvertrauen und Zurückhaltung widerspiegelt, Markenzeichen... des reifen Künstlers”. In diesem
Sinne ist diese Veröffentlichung von Mitchell (sowohl an der Trompete als auch am Coronet) nach wie vor
ein Klassiker, da sie sich auf die temperamentvolle Leichtigkeit des Hard-Bop stützt, die durch den Groove
unterstrichen wird.
Unterstützt von einer soliden Rhythmusgruppe (Pianist Wynton Kelly, Bassist Sam Jones und Schlagzeuger
Roy Brooks). Blue’s Moods verströmt Wärme und Neugierde in Titeln wie dem entspannten, schlendernden
”Sweet Pumpkin” und dem kantigeren, lebensbejahenden ”Avars”. Blue’s Moods ist so scheinbar mühelos,
wie mühelos nur sein kann.
Die vier Hamburger*innen von Surreal Fatal waren bzw. sind bisher in Bands wie Oma Oklahoma, Miley Silence, Rückbau West, Bad Affair und Tankstelle aktiv. Im Sommer 2023 waren Surreal Fatal dann bei Hauke Albrecht im Studio Altona und bei Finna und Saskia Lavaux im Tonstudio Waltraud und haben ihr Debutalbum FUGE aufgenommen. Surreal Fatal ist irgendwo weit unten. Und irgendwie weit oben. Zwischen Dystopie und Utopie. Zwischen Melancholie und Euphorie. Zwischen Punk und Hardcore, zwischen Postpunk und Indie. Es ist persönlich. Und politisch. Das ist SURREAL. Das ist FATAL.
- Muddy Waters - Mannish Boy
- Robert Johnson - Sweet Home Chicago
- Leadbelly - Where Did You Sleep Last Night
- Johnny Otis - Willie And The Hand Jive
- C.b. & Axe Gang - Rosie
- Buddy Guy - First Time I Met The Blues
- Popa Chubby - Carrying On The Torch Of The Blues
- Lucky Peterson - Four Little Boys
- Lightnin' Hopkins - Mojo Hand
- T-Bone Walker - T-Bone Blues
- B.b. King - Three O'clock Blues
- Screamin' Jay Hawkins - I Put A Spell On You
- Vera Hall - Trouble So Hard
- Ray Charles - Mr. Charles' Blues
- Bo Diddley - I'm A Man
- Fats Domino - Blue Monday
- Memphis Slim - Lonesome
- Otis Rush - All Your Love
- Booker T. & The M.g.'s - Green Onions
- Champion Jack Dupree - Junker's Blues
- Jean-Jacques Milteau - Down In Mississippi
- John Lee Hooker - Boom Boom
- Big Mama Thornton - Hound Dog
- Ike Turner & The Kings Of Rhythm - I'm Lonesome Baby
- Bobby 'Blue' Bland - It's My Life, Baby
- Elvis Presley - G.i. Blues
- Howlin' Wolf - Smokestack Lightnin
- Chuck Berry - Driftin' Blues
- Slim Harpo - I'm A King Bee
Mira Lu Kovacs ist als vielfach ausgezeichnete Künstlerin und ihrer Mitwirkung in Projekten wie 5K HD, Schmieds Puls oder My Ugly Clementine eine zentrale Figur der Wiener Indie/Songwriter- und Jazz-Szene. Nach der erfolgreichen Album-Veröffentlichung erstmals unter ihrem eigenen Namen 2021 (#8 der österreichischen Album-Charts), erscheint nun das Nachfolgewerk:
Die neun Nummern auf 'Please, Save Yourself' sind das Ergebnis einer Selbstermächtigung und der Appell zu tun, was einem niemand abnehmen kann. Es ist der Durchbruch, der sich erst auftut, nachdem man eine unüberschaubar lange Zeit (z.B: zehn Jahre) an der eigenen Rettung gearbeitet hat. Mira Lu Kovacs weiss um die politische Dimension individueller Erfahrung und ihre musikalische Übersetzung. 'Please, Save Yourself' ist das Album, das in einem Zug durchläuft und in Dauerschleife gerät, eine schwebende Intervention, das Ziehen einer gesunden Linie, das Mantra, um die Kurve zu kratzen, und letztlich - trotz aller Schwierigkeiten - ein Katapult in die Love Zone.
Mira Lu Kovacs unterstreicht mit ihrer charakteristischen, virtuos wandelbaren Stimme und mit ihrem spektakulären, klassisch-gezupften, finger-picking Gitarrenspiel, dass sie - in der Tradition von Ani di Franco, Aldous Harding oder Adrianne Lenker - zu den herausragenden Singer-Songwriterinnen der Gegenwart zählt.
- LP: (LP (12" / schwarz/ 140g/ mit eingelegtem Faltposter)
- A1: Among The Chosen Ones
- A2: The Throne
- A3: Servants Of Fire
- A4: Another Day (Feat. Andy Larocque)
- B1: Down The Heavens (Feat. Damir Eskic)
- B2: Drown In Madness
- B3: Inside This Prison Cell
- C1: The Bridge
- C2: Sole Survivor Of The Flames
- C3: I Was Wrong
- D1: This Ship Of Five
- D2: The World Is The Grave Of Creation
- D3: After The War
- D4: Born As Gods
‚Himmel‘ sind am Ende nur eine menschliche Erfindung - genau wie die ‚Hölle‘. Alle Definitionen beruhen auf dem Wunsch der Menschheit, der
Realität zu entfliehen und eine Form der Sicherheit zu finden, die als Gegenstück zu dem höllischen Leben, das wir führen müssen, fungiert. Aber
schauen wir uns einmal selbst in die Augen: „Down The Heavens“.
11 Jahre nach ihrem letzten Album „And Babylon Fell“ melden sich DISPARAGED mit einem neuen Death Metal Magnum-Opus zurück. „Down The
Heavens“ beginnt mit einem leisen Atmen, bevor ‚Among The Chosen Ones‘ mit seinen brutalen Drums und schnellen Gitarrenstrokes alles in Schutt
und Asche legt, aber das ist nur eine Facette von DISPARAGEDs Songwriting. ‚The Throne‘ macht seinem Namen mit einem mächtigen Gitarrensolo
alle Ehre, und ‚Drown In Madness‘ hält das Brutalitätsniveau weiter hoch, fügt aber einen unwiderstehlichen Groove hinzu. Während sich der Sturm
mit ‚The Bridge‘ durch akustische Gitarren und Keyboard-Soundscapes für einen Moment beruhigt, wirkt das folgende ‚Sole Survivor Of The Flames‘
nur noch eindringlicher und epischer. Auf dem Album sind auch zwei illustre Gäste zu hören: Andy LaRocque (King Diamond) und Damir
Eskic (Destruction) fügen 'Another Day' und dem Titeltrack ihre ganz eigene Note hinzu. „Down The Heavens“ zeigt, dass Death Metal unerbittlich und
vielseitig zugleich sein kann. Ralph Beier (Gitarren), Tom Kuzmic (Gitarren und Gesang), Heinz Imhof (Drums) und Reto Hardmeier (Bass) haben ein
Muss für alle Extrem-Metaller geschaffen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen
Zweites Album des Berliner FRONTALANGRIFFes mit den illustren Gästen Walli, Sucker und Henne & Justin als Knüller obendrauf! FRONTALANGRIFF spielen Berliner Hardcore-Punk. Dreckig und schnell, so wie die Stadt ist, aus der sie kommen. Was bei einem Filmprojekt als fiktive Punkband begann, wurde Mitte 2020 real. Ralle (Rawside, Troopers), Pete (Cut My Skin, Soul For Sale) & Dima (Cut My Skin, Tilidin) holten sich Sascha (Darwins Rache) ans Mikro und es konnte losgehen. Im legendären Görli-Proberaum (Vorkriegsjugend, Jingo de Lunch) entstand in nur wenigen Wochen das erste Album. Bei Sascha in den Trailerpark Studios aufgenommen, von Matze Wendt gemastert und bei Break the Silence / Attack Records Ende 2021 erschienen. Es folgten Konzerte mit EXPLOITED, SUBHUMANS, TOXOPLASMA, RAZZIA, RAWSIDE, M.D.C., DISTURBANCE, LOIKAEMIE, OPERATION FOXLEY u.v.a.m. Das neue Album "Blutige Hände" kommt nun über Smith & Miller Records und setzt da an, wo Ihr Debütalbum endete: 17 Stücke in 34 energiegeladenen Minuten. Dringlichster Hardcore-Punk - ohne Umweg frontal nach vorn! Oxymoron's Sucker, Toxoplasma's Walli sowie Henne und Sohn Justin von Rawside lassen es sich als Gastschreier nicht nehmen, der Bande ihren Segen zu geben und Respekt zu erweisen. Starkes Stück! 500 Stück weltweit auf klassisch schwarzem 180gr schwerem Vinyl, plus A2-Poster und Insert, durchnummeriert.
Zweites Album des Berliner FRONTALANGRIFFes mit den illustren Gästen Walli, Sucker und Henne & Justin als Knüller obendrauf! FRONTALANGRIFF spielen Berliner Hardcore-Punk. Dreckig und schnell, so wie die Stadt ist, aus der sie kommen. Was bei einem Filmprojekt als fiktive Punkband begann, wurde Mitte 2020 real. Ralle (Rawside, Troopers), Pete (Cut My Skin, Soul For Sale) & Dima (Cut My Skin, Tilidin) holten sich Sascha (Darwins Rache) ans Mikro und es konnte losgehen. Im legendären Görli-Proberaum (Vorkriegsjugend, Jingo de Lunch) entstand in nur wenigen Wochen das erste Album. Bei Sascha in den Trailerpark Studios aufgenommen, von Matze Wendt gemastert und bei Break the Silence / Attack Records Ende 2021 erschienen. Es folgten Konzerte mit EXPLOITED, SUBHUMANS, TOXOPLASMA, RAZZIA, RAWSIDE, M.D.C., DISTURBANCE, LOIKAEMIE, OPERATION FOXLEY u.v.a.m. Das neue Album "Blutige Hände" kommt nun über Smith & Miller Records und setzt da an, wo Ihr Debütalbum endete: 17 Stücke in 34 energiegeladenen Minuten. Dringlichster Hardcore-Punk - ohne Umweg frontal nach vorn! Oxymoron's Sucker, Toxoplasma's Walli sowie Henne und Sohn Justin von Rawside lassen es sich als Gastschreier nicht nehmen, der Bande ihren Segen zu geben und Respekt zu erweisen. Starkes Stück! 400 Stück weltweit auf blutrotem 180gr schwerem Vinyl, plus A2-Poster und Insert, durchnummeriert.
- A5: Where Have I Been All My Life
- A3: Maniac
- A1: Oo Cute
- A2: Heart Of Lead (Take It Off!!!)
- A4: Leo’s Song (The Social Media Guy)
- A6: Stay Wid De Money (Go Home!!!)
- B1: Footyliciou$
- B2: The Bomb (Is It The Tear Gas Or Babe Are You)
- B3: Sukc My Dikc
- B4: Vip Parties
- B5: An Old Country Ballad
- B6: Best Dj Ever (I’m The!!!)
In a world of division, BEÃTFÓØT’s delayed second album is as an invitation to unite at a utopian celebration of life. Originally scheduled for release in October 2023 but postponed due to the ongoing Israel/Palestine war, the intrinsically-political ‘TOO CUTE’ has taken on more prominence than the Tel Aviv duo of Udi Naor and Adi Bronicki could have imagined.
“It's more urgent than ever for us to share this now, even though the album has been ready for a while,” says producer Naor. “BEÃTFÓØT are against any war, and believe that people should talk and not use violence - never,” he adds vehemently. “We feel the pain of Palestinians and Israeli loss of life, and are devastated by it. We hope the war will be finished soon and that peace and prosperity will come soon for both sides.”
While both Naor and vocalist Bronicki have been active in protests, charity work and community efforts over the past year - explicitly against the current government in Israel - such values of peace, acceptance, coexistence, inclusiveness and anti-hate from all sides are further instilled in the songs that form ‘TOO CUTE’.
“We're really trying to highlight that there are people here working tirelessly for a brighter future for our ill kids and our neighbour’s kids,” adds Naor, who is also co-founder of techno duo Red Axes. Having had to flee the country with his family, it’s through music that Naor and Bronicki have found hope.
In light of such conflict, the multi-layered yet sonically-bonkers record also enables escapism, which is needed more now than ever. Following their self-titled 2021 debut (released on DJ Tennis’ label Life and Death), ‘TOO CUTE’ is a refreshingly-ridiculous dark-rave rollercoaster which careers between hard-dance, big-beat, post-punk, techno, hyperpop, country and everything in between.
Things blast off at breakneck speed with the chaotic title track’s hyperpop snares, instantly-catchy lyrics (which feel ominously striking considering the war) and a stadium-ready chorus that erupts into rolling breakbeats, punishing EDM and even a nod to The Bloodhound Gang’s ‘The Magic Touch’. Somehow, we’re just three minutes into the record.
The tongue-in-cheek ‘HEART OF LEAD (TAKE IT OFF)’ still bangs despite its silliness, like if Kero Kero Bonito got in the studio with will.i.am. Later, ‘LEO’S SONG (THE SOCIAL MEDIA GUY)’s wittily satirical one-liners - “I just wanna get high with AI” - come thick and fast amid a barrage of glitches and guitars. ‘SUKC MY DIKC !!!’, meanwhile, pairs flute with pulsing hardstyle beats.
While their first record’s experimental explosion captured the pure carnage and energy of the BEÃTFÓØT universe in a conceptual fashion (though remaining polished in its own way), album two is primed to connect with a bigger audience thanks to its pop melodies, structures and songwriting.
Much of ‘TOO CUTE’ was written while the duo toured Europe for the first time, with rough sketches of tracks created in the moment during their incendiary live shows, and then recorded in planes and cars.
If their first record was a case of testing the vibes, album two is more assured and confident within their sonic world. “In the first album, we stepped into the club, metaphorically, and started making eye contact with everyone to figure out the energy,” Bronicki says. “But, this time round, I already had an idea of the story that I wanted to tell to these random people.”
And what is that story? “Radical silliness, or radical fun – that’s the essence of BEÃTFÓØT,” Naor confirms. “What we really want to do is goof around and have fun, and that brings out something very profound and honest,” he explains. A sense of nostalgic freedom is also at the album’s core, thanks to the removal of adult predetermined social constructs that decide how people should behave or look. “There’s a very honest and positive energy in holding onto your childlike wonder and trying to explore that with others,” Bronicki suggests, adding that “the adult world can be so wrong and angering”.
She feels this relates to both the album’s lyrics and the artistic state of mind that the duo always work to: “the goal is to feed a really thought-out and profound idea, but through a playful spoon,” she says. With this in mind, the recurring theme of ‘TOO CUTE’ stems from the duo’s “radical and lived experience of existing in a place that holds a lot of guilt and fear – because death is so imminent and prevalent in a very confronting way”. This is clearly represented on ‘FOOTYLICIOU$’, on which Bronicki screams “someone’s gonna die tonight!” before emphatically shouting “NOT ME!”
The album title is BEÃTFÓØT’s response to that: “We want to be a celebration of life, and that applies to all lives, of all backgrounds, including animals… that’s our guiding light,” Bronicki says.
“We create in the context of living in a country where the current government’s anti-democratic measures are limiting who is included in the celebration of life. Because different people are always being pushed out and excluded: whether it’s queers, Palestinians or people from different religions.”
BEÃTFÓØT - who have found a home among the LGBTQIA+ community - are fighting back against oppression. “We want everybody to come to the party and celebrate life together,” says Naor, setting out his and Bronicki’s mission… “and our goal is to widen that party as wide as it can go.”
c MANIAC ft. Princess Rani
e WHERE HAVE I BEEN ALL MY LIFE ft. Bugle Boy
c MANIAC ft. Princess Rani
[e] WHERE HAVE I BEEN ALL MY LIFE [ft. Bugle Boy]
[c] MANIAC [ft. Princess Rani]
[e] WHERE HAVE I BEEN ALL MY LIFE [ft. Bugle Boy]




















