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SCHWINDEL - TOD DEM DIKTATOR

Schwindel

TOD DEM DIKTATOR

12inchFLI13179
Flight 13
06.06.2025
  • Schwindel muss vernichtet werden
  • Nix zu danken
  • Zufallsprinzip
  • Foto von Brad Pitt
  • Kaputt
  • Reclaim Spazierengehen
  • Felsen
  • Sollbruch
  • Gnadenhof
  • Tod dem Diktator

TOD DEM DIKTATOR ist das flammende zweite Album des Berliner Trios, hervorgegangen aus der Asche der Punkband Grow Grow, das mit seiner explosiven Mischung aus Anti-Corporate-Punk, dystopischem Indie, (Post-)Hardcore und Post-Punk vollends überzeugt. Die drei Protagonisten kreieren darauf einen Sound der aus seinen wohl überlegten Worten und fein beobachteten Gegebenheiten einen Orkan aus emotional aufgeladener Empörung freisetzt. Herausgeschriene Wut, angeheizt vom Verlangen nach einem systematischen Wandel, unterlegt von ruppigen, noisigen Passagen, die durch die melodiöse und besonnene Liedführung kolossal an Relevanz gewinnen. All das erinnert nicht zuletzt an Bands wie Turbostaat, Oma Hans, Hot Snakes, Meat Wave und Pissed Jeans, ist aber so viel mehr.

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19,29 €
Ural 13 Diktators - Diskossa

2025 Repress

Long-overdue repress of the 1998 classic Ural 13 Diktators debut release. From Ghetto Techno to Hi-NRG influenced Neo-Soviet Electroclash and traditional melodies. Mastered from the original tapes and lacquer cut in 2025 by Mike Grinser at Manmade Mastering, Berlin. Slava Ukraini!

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DIE ANTEILE - PELZWERK

Die Anteile

PELZWERK

12inchTR5831
Tapete
25.04.2025
  • Wie geht der Tanz
  • Sakamoto
  • Pelzwerk
  • Volksmund
  • Bushwick
  • Voyage
  • Die Zagheit
  • Erfolgsgeheimnis
  • Cocktailstrauchtomaten
  • Und nun die Lottozahlen

Deutschland, deine Städte. Der Schauplatz aller Songs und Erzählungen des Berliner Duos Die Anteile ist klar umrissen: Sie interessieren sich für die dunklen Ränder, für Ecken, in denen lange niemand mehr gekehrt hat. Holzvertäfelte Eckkneipen, asphaltierte Garagenhöfe, aber auch mitten in die Scheinwerfer blicken sie, die ihr Licht werfen auf alles, was einmal subversiv und anders war. "Pelzwerk", das nun bei Tapete Records erscheinende Debütalbum der Anteile, wurde geschrieben in einem feuchten Berliner Kellerraum. Einige Meter unter der Erde erblickte eine Vielzahl an Figuren das Licht, die auch einem düsteren Varietétheater entstammen könnten: Nazi-Erben, die dem Sheriff hinterher reiten, Sammler, die Vergangenheiten in Vitrinen ausstellen und Zirkusdirektoren im Gewand von Bürgermeistern sind im "Pelzwerk" beschäftigt. Dabei sind Die Anteile keine Kinder von Traurigkeit: Das Debütalbum ist umspült von quirligen Synthielines, überschwänglichen Gitarrenriffs und liebevoll garniert mit allerlei Sounds aus dem Krautrock-Zauberkasten. "Ich beherrsche wenig / aber du würdest mir auch schon reichen", singen sie auf dem Titeltrack. Bass und Drum Machine zielen auf die Beine, die Stimme - mal als Sprechgesang, mal oddly elegant - auf den Kopf. Hinterher ist man immer schlauer - "Und ich wurde aufgeklärt / vernünftig ist was sich rentiert" - oder zumindest nass geschwitzt. "Pelzwerk" vereint viele Genres in sich. Ist es EBM, ist es IDM oder - Gott bewahre! - NNDW? Ein begeisterter Konzertbesucher beschrieb Die Anteile einmal als "freundliche DAF". Doch eigentlich sind Die Anteile auch dafür zu verspielt. Statt mit Diktatoren tanzen sie eher im 4-eck, packen den Vocoder aus und halten die tanzende Menge mit knarzigen Basslines in Schach. Die Anteile sind im Nebenberuf Gärtner:innen. Ungeachtet der heimischen Witterungsbedingungen pflanzen sie munter verschiedenste musikalische Gewächse an. Prominent im Rundbeet wurzeln die japanischen Elektropioniere von Yellow Magic Orchestra in der selben Erde wie Proto-Industrialisten der Marke Crash Course in Science und Pyrolator. Am Gartenzaun treiben Post Punk-Bands wie Talking Heads und Magazine Blüten, während im Nachbarbeet gerade neu mit Electroclash gedüngt wird. Reichlich Grünzeug also, sodass jeden Tag ein frischer Wildblumensalat den Weg aufs Die-Anteile-Buffet findet.

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23,49 €
The Omega Swarm - Crimson Demise LP

THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.

So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.

Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.

Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!

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23,32 €
The Base - It's all going south

The Base

It's all going south

12inchKON138L2000002
KONKORD
13.09.2024

Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.

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23,49 €
The Omega Swarm - Crimson Demise LP

THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.

So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.

Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.

Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!

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23,32 €
ÖSTRO 430 - PUNKROCK NACH HAUSFRAUENART
also available

Pink Vinyl[26,26 €]


Östro 430 waren schon immer eine sehr besondere Band. Eine kurze Zeitreise: Es sind die späten 70er- und frühen 80er-Jahre, und in Düsseldorf proben Dutzende junger Gruppen die Revolution: Male, Mittagspause (später Fehlfarben), ZK (später Tote Hosen), S.Y.P.H., Der Plan, DAF. Ihre Barrikade, Bühne und Biertresen ist der Ratinger Hof, der schnell zum deutschen "Mekka des Punk" wird. Doch selbst hier verstoßen Östro 430 gegen jedes Gesetz. Ihre Musik ist aufgedreht, melodiös, brachial und Do-it-Yourself. Die Krönung sind die Songtexte: Lieder wie "Sexueller Notstand", "S-Bahn" und "Zu cool" werden zu Klassikern. Sie schaffen es ins Fernsehen, den britischen NME und sogar in die BRAVO. Die Welt braucht die Östros, aber sie verpasst ihre Chance: 1984 lösen sich Östro 430. 39 Jahre später bekommt die Welt eine zweite Chance. Östro 430 können nicht anders, als anders zu sein als alle anderen. Punkrock, aber nach Hausfrauenart: keine Gitarren - und trotzdem straight. Dazu Texte, die das Reimlexikon neu erfinden: Sie dichten "Diktator" auf "Vibrator" und "Hintern" auf "Pimpern". Sie teilen aus gegen jede Art von Spießertum: machtgeile Populisten, konservative Alt-Punks, ignorante Umweltschweine und politisch Überkorrekte, die Shitstorms diktieren. Und die Östros können sogar anders als anders, nämlich verletzlich sein. In "Bleib hier" heißt es: "Du sagst, ich lieb aus Angst vor dem Alleinesein und jedes Wort tritt meine Zukunft ein". Östro 430, die ungewollten Role-Models der Ü50-PunkerInnen, teilen wieder aus & prangern an - schmackhaft, nachhaltig & wohl bekömmlich. Auf "Punkrock nach Hausfrauenart" sagen nun auch Bela B. von den Ärzten, Bärchen & die Milchbubis und Stefan Stoppok mit ihren musikalischen Gastbeiträgen als Kronzeugen für die Gruppe aus. Einst waren Östro 430 Vorbilder, als es Bezeichnungen wie Rrriot Girls und Role Models noch nicht gab. Und auch heute sind sie wieder Wegbereiter. Wegbereiter wofür? Bis die Welt das passende Wort gefunden hat, nennen wir"s einfach "Punkrock nach Hausfrauenart".

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26,26 €
ÖSTRO 430 - PUNKROCK NACH HAUSFRAUENART
also available

Black Vinyl[26,26 €]


Östro 430 waren schon immer eine sehr besondere Band. Eine kurze Zeitreise: Es sind die späten 70er- und frühen 80er-Jahre, und in Düsseldorf proben Dutzende junger Gruppen die Revolution: Male, Mittagspause (später Fehlfarben), ZK (später Tote Hosen), S.Y.P.H., Der Plan, DAF. Ihre Barrikade, Bühne und Biertresen ist der Ratinger Hof, der schnell zum deutschen "Mekka des Punk" wird. Doch selbst hier verstoßen Östro 430 gegen jedes Gesetz. Ihre Musik ist aufgedreht, melodiös, brachial und Do-it-Yourself. Die Krönung sind die Songtexte: Lieder wie "Sexueller Notstand", "S-Bahn" und "Zu cool" werden zu Klassikern. Sie schaffen es ins Fernsehen, den britischen NME und sogar in die BRAVO. Die Welt braucht die Östros, aber sie verpasst ihre Chance: 1984 lösen sich Östro 430. 39 Jahre später bekommt die Welt eine zweite Chance. Östro 430 können nicht anders, als anders zu sein als alle anderen. Punkrock, aber nach Hausfrauenart: keine Gitarren - und trotzdem straight. Dazu Texte, die das Reimlexikon neu erfinden: Sie dichten "Diktator" auf "Vibrator" und "Hintern" auf "Pimpern". Sie teilen aus gegen jede Art von Spießertum: machtgeile Populisten, konservative Alt-Punks, ignorante Umweltschweine und politisch Überkorrekte, die Shitstorms diktieren. Und die Östros können sogar anders als anders, nämlich verletzlich sein. In "Bleib hier" heißt es: "Du sagst, ich lieb aus Angst vor dem Alleinesein und jedes Wort tritt meine Zukunft ein". Östro 430, die ungewollten Role-Models der Ü50-PunkerInnen, teilen wieder aus & prangern an - schmackhaft, nachhaltig & wohl bekömmlich. Auf "Punkrock nach Hausfrauenart" sagen nun auch Bela B. von den Ärzten, Bärchen & die Milchbubis und Stefan Stoppok mit ihren musikalischen Gastbeiträgen als Kronzeugen für die Gruppe aus. Einst waren Östro 430 Vorbilder, als es Bezeichnungen wie Rrriot Girls und Role Models noch nicht gab. Und auch heute sind sie wieder Wegbereiter. Wegbereiter wofür? Bis die Welt das passende Wort gefunden hat, nennen wir"s einfach "Punkrock nach Hausfrauenart".

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26,26 €
Dymna Lotva - The Land Under The Black Wings: Blood 2x12"

Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!

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65,50 €
Dymna Lotva - The Land Under The Black Wings: Blood 2x12"

Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!

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58,78 €
2 Many DJs - As Heard On Radio Soulwax Pt. 2 2x12"
  • 01: Emerson, Lake & Palmer – Peter Gunn (Live)
  • 02: Basement Jaxx – Where’s Your Head At (Head-A-Pella)
  • 03: Peaches – Fuck The Pain Away
  • 04: The Velvet Underground – I’m Waiting For The Man
  • 05: Polyester – J’aime Regarder Les Mecs
  • 06: Sly And The Family Stone – Dance To The Music
  • 07: Ready For The World – Oh Sheila (A Capella)
  • 08: Dakar & Grinser – I Wanna Be Your Dog
  • 09: Ural 13 Diktators – Disko Kings
  • 10: Bobby Orlando – The “O” Medley
  • 11: Felix Da Housecat – Silverscreen-Shower Scene
  • 12: The Stooges – No Fun
  • 13: Salt ‘N Pepa – Push It
  • 14: Hanayo with Jürgen Paape - Joe Le Taxi
  • 15: The Jets – Crush On You (A Capella)
  • 16: Funkacise Gang – Funkacise
  • 17: Soul Grabber – Motocross Madness
  • 18: Lil Louis And The World – French Kiss
  • 19: Zongamin – Serious Trouble
  • 20: Garbage – Androgyny ‘Thee Glitz Mix’ by Felix Da Housecat
  • 21: Frank Delour – Disc Jockey’s Delight Vol. 2
  • 22: The Residents – Kaw-Liga (Prairie Mix)
  • 23: Carlos Morgan – Shake Your Body
  • 24: Alphawezen – Into The Stars (Firebirds Remix)
  • 25: Interstellar – Concepts
  • 26: Nena – 99 Luftballons
  • 27: Destiny’s Child – Independent Women Part 1 (A Capella)
  • 28: 10cc – Dreadlock Holiday
  • 29: Dolly Parton – 9 To 5
  • 30: Röyksopp – Eple
  • 31: Arbeid Adelt – Death Disco
  • 32: Jeans Team – Keine Melodien feat. Mj Lan
  • 33: Skee.Lo – I Wish (A Capella)
  • 34: Maurice Fulton Presents Stress – My Gigolo
  • 35: The Breeders – Cannonball
  • 36: The Cramps – Human Fly
  • 37: The Wildbunch – Danger! High Voltage
  • 38: Op l Bastards – Don’t Bring Me Down
  • 39: Adult – Hand To Phone
  • 40: Vitalic – La Rock 01
  • 41: Queen Of Japan – I Was Made For Loving You
  • 42: New Order – The Beach
  • 43: Detroit Grand Pubahs – Sandwiches (A Capella)
  • 44: Lords Of Acid – I Sit On Acid (Soulwax Remix)
  • 45: Streamer feat. Private Thoughts In Public Places – Start Button

Das ikonische belgische DJ-Duo 2ManyDJs, bestehend aus den Brüder Stephen und David Dewaele, feiert das 20-jährige Jubiläum ihres Albums 'As Heard on Radio Soulwax Pt. 2' mit einer besonderen Re-Issue. 2002 erschien es ursprünglich nach einer Reihe von Radioshows der beiden Brüder, damals vor allem bekannt als die Köpfe hinter der Electronic/Indie-Rock Band Soulwax. Die Re-Issue erscheint mit dem Foto von Richard Young auf dem Cover, das ursprünglich als Cover vorgesehen, aber nach Rechtsstreitigkeiten mit Tipp-Ex verfremdet wurde.

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30,67 €
Dynarec - Disenchanted EP

The French electro genius returns to New Flesh Records. Author of a remarkable "Moving Corridors" contribution on the mighty "Elektro Diktators Vol.1 - The French Dissidents" compilation (New Flesh 15) back in 2015, dynArec delivers today on Umwelt's imprint four raw and dystopian slaughters calibrated for maximum impact on the dancefloor.

The title track signs a no nonsense aquatic electro/techno tune a la Drexciya, tinted with melancholic strings and heading Speak n' Spell samples. Pure madness! Cyberpunk "Correlation" goes harder, offering a pounding 4/4 song enhanced by appealing vocoder lyrics and deep synth flights while syncopated "Influoncers" coming next focuses on a more robotic, experimental yet unhealthy approach. Final cut "Clean It Up" concludes the EP on a machine funk note characterised by insane female vocals, distorted chords, relentless bassline and futuristic touch throughout.

Magnetic and emotional, forward thinking "Disenchanted EP" alternates in a minute between very melodic moments and epic hard techno sequences. With roots from both Germany and Detroit, this electro masterpiece sees dynArec in full effect, showing his unique sense of the dancefloor thanks to an incredible use of bass, rhythm and pads that makes the tracks effective and advanced at the same!

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Crescent - Carving the Fires of Akhet

CRESCENT was formed in 1998 by Ismaeel Attallah and Amr Mokhtar in Cairo, Egypt. It started as a Black Metal band influenced by the Swedish Black Metal scene. In 2014, the band released their full-length debut ‘Pyramid Slaves’, focusing on Ancient Egyptian history/mythology, which marked the band’s complete transformation towards Black/Death Metal infused with Egyptian elements. In the following years, CRESCENT was booked to major Metal festivals such as Wacken Open Air, Inferno Metal Festival, Fall of Summer festival among others . 2017 CRESCENT ’s much anticipated second full-length ‘The Order of Amenti’,a tribute to the Ancient Egyptian gods, showed more emphasis on the blackened death Metal epic soundscapes and thematic atmospheres while maintaining its primordial Egyptian Death Metal essence. CRESCENT’s new album 'Carving the Fires of Akhet' was mixed/mastered by Victor ‘Santura’ Bullok (Triptykon, Dark Fortress) at Woodshed studio. The artwork was done by Khaos Diktator (Thron) , which is a Baroque-style recreation of one of the most influential and ancient Egyptian relics. The album title acts as the thread that holds all tracks together. The Fires of Akhet represents the great divine will that was carved into humanity's history and future. A value that brought nations to their apex and brought others to their knees, and the cycle goes on. Lyrically, the album touches upon a primeval epic story that is full of struggle and blood. It also reflects drunkenness with divine power, and pure evil in its religious and historic form (and beyond). Finally, the album lays a dark path of philosophical and material decay. The themes will not only be represented by the sound, but also by artworks that relays the sub-themes. It manifests CRESCENT's growing identity and beyond any of its previous works, starting a new era for the band.

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26,85 €
SABA ALIZADEH - I May Never See You Again

Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.

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23,15 €
THRON - Pilgrim

Thron

Pilgrim

12inchPOSH546
Listenable Records
19.02.2021

Formed in 2015 as a project of experienced, devoted musicians from German bands in the Black Forest region, THRON's initial goals were to play authentic black/death in the spirit of the early to mid '90s. Although born in Germany, THRON could originate from a Nordic country though : heavily influenced by bands like Dissection, Unanimated, Possessed and Mercyful Fate among others, adding traditional heavy metal flavour a la Judas Priest, the band create a blazing symbiosis of icy melodies, harshness and a haunting atmosphere. THRON released their self titled debut album in 2017; The following year saw the release of the much critically acclaimed ‘Abysmal’, its roaring response vigorously spread the name across the globe thanks to their diabolical twin guitar black/death metal attacks . Metal Hammer (UK) enthusiastically reviewed : ''‘Enhanced Swedish 90's black/death revivalists hit the nail on the head with this one ! ‘. The band delve even further into the musical territory they flirted with as on their debut and reinforce all foundations on ‘Pilgrim’, with more emphasis on slashing wicked fluid melodies infused with energetic, triumphant classic heavy metal swagger . THRON never loses an opportunity to furiously enhance the catchiness of each composition with a greatly balanced and coherent old school feel. Utterly brutalising and masterfully composed, the end result is truly spellbinding. THRON's 'Pilgrim' was recorded and produced by C.Brandes, A.Kovats and P.Hagmann. , Mixed and Mastered by C.Brandes at Iguana Studios in March-Buchheim in May 2020 with additional Sound Design by Stan Berzon. Artwork by created by Khaos Diktator Design.

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20,97 €
Phoebe Killdeer & The Shift With Maria Prince Rama De Medeireos - The Piano's Playing The Devils Theme

Phoebe Killdeer & The Shift is the collaboration between newly Berliner Phoebe Killdeer (Nouvelle Vague, The Short Straws) with experimental musicians Thomas Mahmoud-Zahl (SFX, The Nest, Tannhäuser Sterben & das Tod, Von Spar) and Ole Wulfers (Kapaikos, Party Diktator), supported by actress and singer Maria de Medeiros (i. e. »The Saddest Music in the World«, »Pulp Fiction«).

»The Piano's Playing The Devils Tune« is »free music« in a most emphatic sense: The interplay between the abstract instrumentation on the one hand, equally recalling genres as diverse as noise rock, bass music and musique concre`te, as well as the intimate, concrete humanity of the sound on the other hand establishes a sprawling sonic space that gravitates around the haunting vocal passages of Killdeer and de Medeiros. »The Piano's Playing The Devils Tune« thereby succeeds in combining a decidedly experimental gesture with an urgent, uncanny familiarity and warmth; a precise sense of composition with an almost lavish casualness.

Phoebe Killdeer & The Shift do not resolve the numerous paradoxes that mark »The Piano's Playing The Devils Tune«: The result is an equally challenging and rewarding album that in fact — as played out as this predicate may be — truly defies categorization. Devils tunes.

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