For those of you who"ve mislaid your history goggles, this archival release recalls an ancient time in the world of recorded music. Yes, back in the dinosaur days of the 1990s, a creature known as Aerial M walked the earth, before evolving into Papa M and PAJO and beyond and back. Even then, the music of M had a next-wave vibe, walking upright among the knuckle-draggers (and having drinks in the evening with others of its genetic detatchment). It was too much to last very long, of course - but some things end up lasting forever, don"t they? Fuck! So it is today that Drag City, an organization largely set up to bring you the best of all available M recordings, is proud to be there for the release of the only Aerial M session ever recorded for John Peel"s BBC Radio One show, as it was originally recorded on 3rd March 1998 and broadcast on 2nd April of the same year. The studio versions of these songs, which appear on Aerial M"s S/t album (DC114) and Papa M"s Hole of Burning Alms comp (DC231), were played by "M" himself (now revealed to be David Pajo!), which makes this album a rare alternative view of the canonical M, played by an actual Aerial M band who, all too briefly, embodied the sound for a year or so before Papa brought a brand new bag. This Session found them fortuitously roadburned from several weeks in the European Theatre. So much the better for our archival ears, as OG-M"s signature minimalist long-fuse sizzle is thrillingly intact here; in fact, even more so, as the tunes are jammed out past the studio versions" originally delineated borders, reaching rudely across the table in moments of liveness that the studio-bound project might have decided against when conferring only with the walls. For fans of their epic version of "Turn Turn Turn", this is more sweetmeats from that raucous old skull - but if you"ve not been down this road before, be prepared: the taste will set you slowly aflame. And then, before you know it, the band is dined and dashed - just like the band that Aerial M was, all too briefly amok on the earth that was too.
quête:din st
Metronomy haben heute ein neues Kapitel ihres langen und bunten musikalischen Lebens aufgeschlagen. Es ist erneut ein kollaboratives Kapitel, es ist die kommende „Posse EP Volume 2“, die am 12. Juli 2024 bei ihrem neuen Label, Ninja Tune, erscheint. Auf den fünf Tracks schlüpft Bandgründer und -leader, Joe Mount, in die Rolle des Produzenten und erschafft musikalische Welten, in denen neue Sänger:innen und Künstler:innen ihre Stimme zu Mounts feierlichen Instrumentals veredeln können.
Auf der „Posse EP Volume 2“ arbeitet Mount mit Miki, Faux Real, Nourished By Time, Lynks, SPIDER, Master Peace und TaliaBle zusammen. Die Geschichte der „Posse“ EPs begann im September 2021, als Mount den ersten Teil veröffentlichte, eine fünf Tracks umfassende Kollaboration mit einer Reihe neuer Freund:innen, darunter DJ und MC Pinty, der bereits bei Rhythm Section veröffentlicht hatte, und Biig Piig. Im darauffolgenden Jahr veröffentlichte er das bislang letzte Metronomy-Album, „Small World“, das die Party fortsetzte, indem er Künstler:innen von Nadeem Din-Gabisi bis Katy J. Pearson für eine spezielle Remix-Edition einlud.
Format: - Schwarzes Standardvinyl (140g) mit Artwork von James Vinciguerra inklusive Downloadcode.
Hätte Ivo Martins Genre einen Namen, er könnte "Humble Pop" lauten. In seinen Liedern trifft bildhaftes Storytelling auf detailverliebte Soundwelten - Fesselnde Emotionalität und die großen Fragen des Lebens, verpackt in moderne, zugängliche Popmusik, von Hand gemacht. Mit dem Debut-Album "Puls" gibt es nun erstmalig Ivo's Musik auch als handliche CD und als 12-inch Vinyl in der besonderen Citrus Farbe der Schallplatte inklusive einer hand-signierten Autogrammkarte sowie eines Posters in DinA1. Das Artwork des finalen Produkts wird von der Abbildung abweichen. Die Vinyl besteht aus 100% recycleten Farben.Die als Beispiel verwendeten Farben stellen nicht das tatsächliche Aussehen des bei der Produktion verwendeten ECO Mixed dar.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
Enumclaw aus Tacoma, WA, angeführt von Sänger/Songwriter Aramis Johnson, ist eine Bewegung von Menschen für Menschen. Mit ihrer neuen, zweiten LP „Home in Another Life“ ist Enumclaw mehr als nur eine Rockband. Stattdessen sind sie eine Gemeinschaft von Kreativen, Videofilmern, Fotografen, Schriftstellern, Kritikern und Skatern. Sie sind für die punkigen Kids in den Skateparks in jeder Stadt, für die Kids, die die Hähnchenstreifen im Supermarkt essen, ohne zu bezahlen, für die Kids, die vielleicht nicht in den Theatern und Amphitheatern anzutreffen sind, aber auf jeden Fall im Punk-Treffpunkt die Sau rauslassen. „Home in Another Life“ packt ein ganzes Leben voller Emotionen in seine elf Songs - Johnson gibt gleich beim Opener „I'm Scared I'll End Up All Alone“ den persönlichen Ton an, einem schwankenden, aber heftigen Auftaktsong, der sich an Bands wie Dinosaur Jr und Archers of Loaf orientiert, aber einen modernen Touch hat. Singles wie „Change“ und „Not Just Yet“ zeigen, dass sich die Fähigkeit der Band, Hooks zu schreiben, seit ihrem Debüt „Save the Baby“ aus dem Jahr 2022 komplett verbessert hat. „Would you want me to change?“ schreit Aramis über einem krachenden Riff von Gitarrist Nathan Cornell, während das aggressive Schlagzeug- und Bass-Duo Ladaniel Gibson und Eli Edwards bei „Not Just Yet“ zum Headbanging-Tempo des Songs beiträgt. Nach einem hektischen Tourneeplan mit Bands wie Nothing, Illuminati Hotties und Toro Y Moi gibt es bei Enumclaw keine Anzeichen für eine Verlangsamung ihres Non-Stop-Tempos. Von Anfang an waren sie stolz darauf, eine Band der Arbeiterklasse zu sein, die so viel wie möglich unterwegs ist und CDs an Merch-Tischen brennt, wenn es nötig ist. „Home in Another Life“ fängt diese Energie ein - es ist ein Soundtrack, den man verdammt laut aus dem Fenster einer Mittelklasse-Limousine oder durch die Wände des Wohnhauses des Nachbarn schmettern kann. Es ist ein Album, das darauf abzielt, sich mit dir zu verbinden - das ist die einzige Art und Weise, wie Enumclaw funktionieren.
- A1: Beyond This World
- A2: Feelin' Alright
- A3: Sunshine
- A4: What "U" Waitin' 4?
- B1: U" Make Me Sweat
- B2: Acknowledge Your Own History
- B3: Belly Dancin' Dina
- B4: Good Newz Comin
- C1: Done By The Forces Of Nature
- C2: Beeds On A String
- C3: Tribe Vibes
- C4: J Beez Comin' Through
- D1: Black Woman
- D2: In Dayz "2" Come
- D3: Doin' Our Own Dang
- D4: Kool Accordin' "2" A Jungle Brother
"2" A Jungle Brother The Jungle Brothers' 1988 debut, Straight Out The Jungle, was important for many reasons. It was sloppy and goofy but had moments of real focus and social consciousness. It was a true kitchen sink' record, that caught a rap fanbase enraptured by Eric B. & Rakim, Public Enemy and Boogie Down Productions a bit off-guard. Also of note, beyond the excellence of the album itself, the Jungle Brothers were the fulcrum for what would become the Native Tongues movement - they came first, De La Soul and A Tribe Called Quest followed, under their guidance. By 1989, the group had even more confidence, plus a Warner Bros. contract and advance in their back pocket. They used it to great advantage on the self-produced and criminally underrated Done By The Forces Of Nature, expanding their sonic palette and continuing their Afrocentric approach to music and life. Singles like What 'U' Waitin' 4' and Doin' Our Own Dang' (with De La and Q-Tip, alongside Monie Love) showed the group's fun side, which has also lead the way in the hip-house' movement. But things weren't all fun and games, as deeper, more pensive album tracks like Black Woman,' Beeds On A String,' and Acknowledge Your Own History' show. It was another accomplished mix of fun, frolic and knowledge-of-self, proving that you could be serious in the rap game but still let off steam and fill the dancefloor. Done By The Forces Of Nature stands as one of the most cherished hip-hop documents of the late '80s among true-school heads, and this edition is the perfect way to revisit this classic thinking-man's (and woman's) rap platter. Issued for the first time ever on 2-LP with the original picture sleeve artwork, it also comes with a reproduction of the original insert, with credits and lyrics.
- A1: Thats How It All Is (Feat Kevin Mark Trail)
- A2: Dumplings For Dinner (Feat Omar)
- A3: Long Road
- B1: No Crime To Try
- B2: Work It Out (Feat Ange Williams)
- C1: Clearer Skies (Feat Kevin Mark Trail)
- C2: Sherwood Ave (Kitchen Party)
- C3: Everything I Have To Give
- D1: That Love (Feat Louis Baker)
- D2: Some Kind Of Blockage
Black Vinyl[30,88 €]
The records is released in two options. Both hvae 180g vinyl records. The first version has two black vinyls and the second limited edition (numbered 100 pieces) has one turquoise vinyl and the other red.
Over the last three decades, Auckland, New Zealand, has given birth to several generations of musicians, DJs, and producers who operated within the interzone between jazz, blues, soul, funk, Latin music, hip-hop, house, boogie, and broken beat. Across two slow-cooked albums that sit at the intersection of machine funk and vivid live instrumentation, Odyssey (2016) and their forthcoming sophomore release Long Road (2024), After 'Ours - the group project of pianist and composer Michal Martyniuk and drummer, guitarist and producer Nick Williams - have comfortably located themselves within this antipodean tradition.
Born and raised in Auckland, Nick Williams grew up surrounded by music from a young age. At home, his mother, Mary Anne, a record collector and DJ with deep, diverse vinyl crates, kept his ear sharp. By the time he was eight years old, he was regularly joining his musician father on stages across Australia in his blues rock band Slippery Sam. In his early twenties, Nick began leading the eleven-piece Auckland Latin-dub-funk fusion big band Tangent, who performed regularly until the late 2000s.
Michal Martyniuk, on the other hand, grew up on the opposite side of the world in Szczecin, Poland. After playing classical music for twelve years and attending jazz school, he relocated to New Zealand with his family in his teens. While studying at Auckland University Jazz school, Michal came into the orbit of the legendary New Zealand saxophonist, composer, producer, and band leader Nathan Haines, who brought him into the same world as future collaborators like Tama Waipara, Batacada Sound Machine, Sola Rosa and Nick.
Inspired by the rich stories of jazz, neo-soul, electronica, and dance music from both sides of the Atlantic Ocean and the open-eared Auckland scene they emerged from, After 'Ours formed in 2011. Born out of a friendship cultivated through playing together at bars and nightclubs around town and home studio sessions. "Nick had family and work, so I had to wait all day," Michal says. "We'd come to the studio at 10 PM and go till 3 AM. That's how we came up with the name.
Session by session, After 'Ours revealed itself to be a creatively fertile meeting of minds. "We both have our angles, but it works well in the end," Nick reflects. "It takes the music to a place we can't get to by ourselves."
Between 2011 and 2016, they wrote and recorded Odyssey with a cast of musical collaborators that included KP, Sharlene Hector & Kevin Mark Trail (UK), Matt Nanai, Nathan Haines, Jakub Skowronski, Nick's partner Ange Williams (nee Saunders) and British producer Mike Patto from the lauded UK future jazz group Reel People. Influenced by the smooth yacht rock of Steely Dan and Donald Fagan, the warm midtempo bounce of A Tribe Called Quest and J Dilla, and the complex jazz/RnB bop of Robert Glasper, Odyssey was a labour of love that emphasised community, warm-hearted hospitality, and care.
Seven years on, they're finally ready to return with Long Road, an album that contains some of their best work yet. As well as reconnecting with past collaborators Kevin Mark Trail and Ange Williams, Long Road sees After 'Ours calling on assistance from Louis Baker, Jakarta-based saxophone player Kuba Skowroński, bassist Dan Antunovich, Los Angeles-based drummer Chris Bailey and the journeyman British soul artist Omar Lyefook.
Across ten songs that plot a stargazed course through their antipodean spin on UK broken beat, jazz, modern soul, and blues rock, Nick and Michal build on everything they learned while writing and recording Odyssey. In the process, they take their joyful musical visions to sublime new heights.
- A1: Thats How It All Is (Feat Kevin Mark Trail)
- A2: Dumplings For Dinner (Feat Omar)
- A3: Long Road
- B1: No Crime To Try
- B2: Work It Out (Feat Ange Williams)
- C1: Clearer Skies (Feat Kevin Mark Trail)
- C2: Sherwood Ave (Kitchen Party)
- C3: Everything I Have To Give
- D1: That Love (Feat Louis Baker)
- D2: Some Kind Of Blockage
Color Vinyl[35,71 €]
The records is released in two options. Both hvae 180g vinyl records. The first version has two black vinyls and the second limited edition (numbered 100 pieces) has one turquoise vinyl and the other red.
Over the last three decades, Auckland, New Zealand, has given birth to several generations of musicians, DJs, and producers who operated within the interzone between jazz, blues, soul, funk, Latin music, hip-hop, house, boogie, and broken beat. Across two slow-cooked albums that sit at the intersection of machine funk and vivid live instrumentation, Odyssey (2016) and their forthcoming sophomore release Long Road (2024), After 'Ours - the group project of pianist and composer Michal Martyniuk and drummer, guitarist and producer Nick Williams - have comfortably located themselves within this antipodean tradition.
Born and raised in Auckland, Nick Williams grew up surrounded by music from a young age. At home, his mother, Mary Anne, a record collector and DJ with deep, diverse vinyl crates, kept his ear sharp. By the time he was eight years old, he was regularly joining his musician father on stages across Australia in his blues rock band Slippery Sam. In his early twenties, Nick began leading the eleven-piece Auckland Latin-dub-funk fusion big band Tangent, who performed regularly until the late 2000s.
Michal Martyniuk, on the other hand, grew up on the opposite side of the world in Szczecin, Poland. After playing classical music for twelve years and attending jazz school, he relocated to New Zealand with his family in his teens. While studying at Auckland University Jazz school, Michal came into the orbit of the legendary New Zealand saxophonist, composer, producer, and band leader Nathan Haines, who brought him into the same world as future collaborators like Tama Waipara, Batacada Sound Machine, Sola Rosa and Nick.
Inspired by the rich stories of jazz, neo-soul, electronica, and dance music from both sides of the Atlantic Ocean and the open-eared Auckland scene they emerged from, After 'Ours formed in 2011. Born out of a friendship cultivated through playing together at bars and nightclubs around town and home studio sessions. "Nick had family and work, so I had to wait all day," Michal says. "We'd come to the studio at 10 PM and go till 3 AM. That's how we came up with the name.
Session by session, After 'Ours revealed itself to be a creatively fertile meeting of minds. "We both have our angles, but it works well in the end," Nick reflects. "It takes the music to a place we can't get to by ourselves."
Between 2011 and 2016, they wrote and recorded Odyssey with a cast of musical collaborators that included KP, Sharlene Hector & Kevin Mark Trail (UK), Matt Nanai, Nathan Haines, Jakub Skowronski, Nick's partner Ange Williams (nee Saunders) and British producer Mike Patto from the lauded UK future jazz group Reel People. Influenced by the smooth yacht rock of Steely Dan and Donald Fagan, the warm midtempo bounce of A Tribe Called Quest and J Dilla, and the complex jazz/RnB bop of Robert Glasper, Odyssey was a labour of love that emphasised community, warm-hearted hospitality, and care.
Seven years on, they're finally ready to return with Long Road, an album that contains some of their best work yet. As well as reconnecting with past collaborators Kevin Mark Trail and Ange Williams, Long Road sees After 'Ours calling on assistance from Louis Baker, Jakarta-based saxophone player Kuba Skowroński, bassist Dan Antunovich, Los Angeles-based drummer Chris Bailey and the journeyman British soul artist Omar Lyefook.
Across ten songs that plot a stargazed course through their antipodean spin on UK broken beat, jazz, modern soul, and blues rock, Nick and Michal build on everything they learned while writing and recording Odyssey. In the process, they take their joyful musical visions to sublime new heights.
Dean Martin war nicht nur der amerikanische Crooner per excellence, seine warme, sanft swingende Stimme
machte ihn auch zum perfekten Interpreten amerikanischer Weihnachtsklassiker. Jedes Jahr wieder findet
er sich auch in Deutschland an der Spitze der Weihnachts-Playlists und ganz oben auf dem Weihnachts-CDund LP-Stapel wieder.
Wer nur das Beste vom Besten seiner Weihnachtsaufnahmen auf einem Tonträger versammelt haben
möchte, findet genau dies auf „Dino’s Christmas“, darunter natürlich „Baby It’s Cold Outside”, ”Winter Wonderland”, ”Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!” und “I’ve Got My Love to Keep Me Warm”.
Cozy Christmas vom Feinsten!
Maggie Antone ist die neue timme im Alt-Country: Nachdem ihr Cover von Tyler Childers "Lady May" über eine Million Likes bei TikTok sammelte,
begann sie, an ihrem Debütalbum zu arbeiten.
Antones kommendes Album Rhinestoned mit zehn Songs ist ein überzeugender Beweis dafür, dass die aus Virginia stammende Sängerin das nächste
große Ding im Country sein könnte. Das Album, das auf ihrem eigenen Label Love Big via Thirty Tigers erscheint, baut auf dem durchschlagenden
Erfolg ihrer Debütsingle "Suburban Outlaw" auf. Auch wenn ihre Stimme einen in ihren Bann zieht, so ist es doch die Verletzlichkeit ihres
Songwritings, die einen immer wieder zurückkommen lässt.
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Die aus Hawthorne, Kalifornien, stammenden Thee Heart Tones setzen mit ihrer Musik sowohl eine Tradition fort als auch neue Grenzen. Leadsängerin Jazmine Alvarado ist gerade mal 19 Jahre alt und das älteste Mitglied der Gruppe, Jorge Rodriguez, ist 21, aber wenn man sich ihre Platte anhört, wird deutlich, dass sie weit über ihr Alter hinaus talentiert sind. Thee Heart Tones, das sind Jazmine (Gesang), Ricky Cerezo (Tasten und Orgel), Jorge (Schlagzeug), Jeffrey Romero (Bass), Peter Chagolla (Leadgitarre) und Walter Morales (Rhythmusgitarre). "Eines Tages bekam ich eine Mail von Ricky Cerezo mit der Frage, ob ich einen Song für seine neue (damals noch namenlose) Band schreiben wolle", erzählt Jazmine. "Ich kannte seinen Schlagzeuger und die anderen Jungs aus der Mittelschule, sie waren also bekannte Gesichter. Sie schickten mir ein mp3 eines Instrumentalstücks, das sie geschrieben hatten, und sagten mir, sie wollten einen Text, also schrieb ich einen und schickte ihn ihnen." Dieser Song wurde schließlich "Don't Take Me as a Fool", eine schwermütige Moll-Ballade, in der Jazmines schwülstiger, perfekter Gesang erklingt, und die nun für ihr Debütalbum bestimmt ist. Ricky ging nach Hause und spielte seinem Vater "Don't Take Me As a Fool" vor, das er als Sprachnotiz auf seinem Telefon aufgenommen hatte. "Ich war zögerlich. Dad kannte diese Musik besser als jeder andere, er ist damit aufgewachsen. Aber er hat sich mein Telefon geschnappt und es an sein Ohr gehalten. Seine Zustimmung bedeutete mir sehr viel. Aber er hatte die gleiche Reaktion wie Jorge und ich, als wir Jazmine zum ersten Mal singen hörten. 'Das wird ein Hit', sagte er mir. Ihr habt hier etwas ganz Besonderes". Es war dieselbe Aufnahme, die Leon Michels und Danny Akalepse von Big Crown Records aufhorchen ließ, die beide sofort das Potenzial der Gruppe erkannten. Nachdem sie bei dem Label unterschrieben hatten, flog Leon nach Los Angeles, um mit Tommy Brenneck in Tommys Diamond West Studio ihr Debütalbum aufzunehmen. In fünf Tagen haben sie 14 Songs aufgenommen, die den Charme des Teenager-Souls einfangen und ihn mit ihren bewährten Produktionsfähigkeiten mischen - das Ergebnis ist ein modernes klassisches Soul-Album. Der Album-Opener und Titeltrack "Forever & Ever" ist ein ansteckender Two-Stepper, der sofort die Stimmung hebt, während schwere B-Seiten-Balladen wie "Should I Call You Tonight", "Cry My Tears Away" und "It's Time" den Klassikern des Genres den Rang ablaufen. Mit "Need Something More" ziehen sie das Tempo an und füllen die Tanzfläche, während Jazmine mit einem Track im Northern-Soul-Stil ganz sachlich die Dinge auf den Punkt bringt. Sie covern den Klassiker "Sabor A Mi" aus der Feder von Alvaro Carrillo mit großem Effekt, werden ihm gerecht und stellen ihre Version auf eine Stufe mit den besten von ihnen. Ein weiterer Höhepunkt ist ihre Version des The Vanguards-Klassikers "Somebody Please", den sie auf eine ganz andere Ebene heben. Die stampfenden Drums von "No Longer Mine" stehen im Kontrast zu Jazmines honigsüßem Gesang und enden mit der düsteren Energie eines Hip-Hop-Samples aus den mittleren 90ern. Forever & Ever ist sowohl ein Beweis für die unverwechselbare musikalische Chemie als auch für das Talent der beiden. Ihre Intentionen als Band sind ein Beweis für ihren kollektiven Charakter. Die Entscheidung, "Sabor A Mi" zu covern, "erlaubt es uns, unser Publikum wissen zu lassen, dass wir zu unseren Wurzeln zurückkehren", sagt Jazmine. "Wenn man in L.A. aufwächst, wird man von der Stadt, den Kunstwerken und der Musik beeinflusst", sagt Ricky. "Dad besaß kein Lowrider-Auto, aber andere Mitglieder unserer Familie schon. Impalas. El Caminos. Wir waren von der Kultur beeinflusst, insbesondere von der Chicano-Kultur. Und Oldies und Soulmusik spielten eine große Rolle." Der Stil. Die Kultur. Die Anspielung auf die Vergangenheit. "Das ist es, was wir anstreben. Wir wollen junge Chicanos mit ihrem Erbe verbinden. Und wir wollen die Menschen vereinen_ alt und jung."
Søren Skov Orbit's debut album, "Adrift," is at once subtle and profound. The saxophonist and his collaborators have created something quite special and consistently deep. This record may not easily be classifiable, but the most interesting music creeps between the lines
Danish tenor and soprano saxophonist Søren Skov (Debre Damo Dining Orchestra) and keyboardist Peder Vind co-founded the trippy quintet Søren Skov Orbit in 2016 to explore “more jazzy ideas,” as the saxophonist puts it. Joined by a rhythm section steeped in contemporary improvisation and psychedelia, bassist Casper Nyvang Rask, drummer Rune Lohse and percussionist Ayi Solomon of the legendary 80's Ghanaian roots/highlife band Classique Vibes, the Orbit belts out a richly focused helping of broadly African-inspired modern jazz with a hazy sheen.
On the opening “Notifications of Nothingness,” Skov digs in his heels, a steely but languid unspooling of burnished tenor lines atop condensed, quavering piano and the thick footfalls of bass and percussion. As a tenor player, Skov has done his homework and has a kinship with Albert Ayler, Archie Shepp, J.R. Monterose, and the Dutchman Hans Dulfer, but he clearly has got his own robust phraseology and expressiveness. He also cites multi-reedists John Gilmore, Yusef Lateef, and Bilal Abdurahman as, “some of the players I’ve been listening to the most for the last 10-15 years.”
A healthy dose of reverb is present throughout the album, echoing Alton Abraham’s studio wizardry with the Sun Ra Arkestra or the trance-inducing and compressed fidelity of certain Ethio-jazz and Mystic Revelations of Rastafari sessions. Skov notes that, “everything is recorded live at the same time in the same room. I wanted to do it that way in order to catch the dynamics and authenticity of the music.” There is, in fact, a complex teeter- totter between crisp and hazy execution, achieved by a delicately balanced mix that keeps the group’s sound simultaneously advancing and receding. Vind’s phrasing is terse and introspective, a vibrating echo that nudges and reflects on Skov’s brusque tenor in a dance of sonic displacement.
“Orbiting” pits a chunky backbeat and the teetering, taut hand-rhythms of Solomon against an infectious, almost microtonal piano riff, while Skov’s arpeggios are clean and florid as he patiently rises up from under a carpet of funky loops. Following the freer “Reflections of Rif,” “Naration” lilts with a wink at “Footprints” and tugs between up-tempo polyrhythmic drive, clanging keyboard accents, and the innately steadfast keenness of the bandleader. The coupling of Solomon and Lohse is a big part of the group’s detailed energy; as the leader puts it, “Ayi knows everything about regional differences in drum patterns. He is always listening and super responsive, and his and Rune’s dynamics are amazing.” The music both presents a “vibe” and keeps the door open for engaging well under the surface as repeated listens will be extremely rewarding.
Wer die Leoniden auch nur ein einziges Mal auf einer Bühne hat performen sehen, wird sich noch lange
erinnern: An surreal glückselige Gesichter auf und vor der Stage, an breite Sound-Kulissen, an solidarische
Circle Pits, Salto-Schläge, experimentelle Synth-Verrenkungen und zirkulierende Gitarren. Der überbordende, von Punk-Spirit getragene Live-Moment bildet seit Tag eins das Zentrum der Band-DNA. Lennart
und Felix Eicke, Jakob Amr, Marike Winkelmann und Djamin Izadi verbreitern die eigene Nische, erhalten
den subkulturellen Geist früher Tage, hieven das Indiepop-Postpunk-Synthgrunge-Ding auf’s nächste Level
und transformieren mit »Sophisticated Sad Songs« kollektives Unbehagen in Sekunden gemeinschaftlichen
Glücksgefühls.
Und damit wären wir beim Leoniden-Paradoxon. Die Lieder des Kieler Fünfgespanns sind maximal tanzbar
und für die größtmöglichen Bühnen prädestiniert. Im direkten Kontrast dazu transportieren dieselben Stücke
auf lyrischer Ebene fast immer negative, weltverschmerzte Gedanken, die nur darauf warten, im kollektiven
Tanzrausch ertränkt zu werden. Musikmachen war und ist für die Leoniden immer Selbsttherapie, Ausdruck und Ventil der eigenen Verkopftheit, kathartisches Dampf-Ablassen - das macht sie ja erst so stark,
so mitreißend. In der anstehenden Festivalsaison wird das Quintett einmal mehr über Bühnen klettern und
hunderte Individuen im Moshpit verknäulen lassen - mit seinem neuen, vierten Album »Sophisticated Sad
Songs«.
Die färöische Folk-Singer/Songwriterin EIVOR bringt mit ,Slor" bereits ihr zweites Studioalbum innerhalb eines Jahres raus. ,Slor" ist eine Sammlung neu komponierter Songs, die EIVOR in ihrer Muttersprache - färöisch - eingesungen hat. Das Album ist der Nachfolger des englischsprachigen Albums ,Bridges". Und auch wenn es sich um zwei unterschiedliche Alben in unterschiedlichen Sprachen handelt, gibt es eine Verbindung der beiden Platten. Wo ,Bridges" leicht und vor allem sehnsüchtig war, klingt ,Slor" eher rau und reflektierter. ,Bridges" wurde von Freundschaft, Liebe und Heimweh inspiriert. Es thematisiert die Brücken zwischen uns, Beziehungen zwischen Menschen, Plätzen und auch Dingen, die uns berühren. ,Slor" hingegen gibt sich der Fernsucht hin, thematisiert Trennungen und die Suche nach Frieden. Ein Schleier kann ein Symbol für eine Grenze zwischen Gegenwart und Vergangenheit sein, doch ein Brautschleier hingegen repräsentiert vor allem Glück und Hingabe. EIVOR selbst erklärt den Prozess der Geschwisteralben: ,Als ich die Songs geschrieben haben, erfolgte das Songwriting erst auf Englisch und direkt danach kam es auf Färöisch in meinen Kopf - wie eine Art Spiegelbild." Somit handelt es sich nicht nur um zwei voneinander getrennte Werke, sondern auch um einen zusammengesetzten Moment im Songprozess.
Neues Studioalbum der Neuseeländischen Independent-Helden unter der Leitung des rätselhaften Martin Phillipps. Mit Artwork von Trees' David Costa, meerblaues Vinyl mit Mamor-Effekt, LP inklusive DLC. Dunedin's finest, The Chills, veröffentlichen ihr siebtes Studioalbum "Scatterbrain" zweieinhalb Jahre nach dem enorm erfolgreichen "Snowbound" (2018) und des von der Kritik gefeierten Films "The Chills: The Triumph And Tragedy Of Martin Phillipps' im Jahr 2019. "Es geht um künstlerische Integrität, Selbstverwirklichung, Selbstakzeptanz, und es ist eine Reflexion über Sterblichkeit." (The Guardian) Jetzt, im Jahr 2021, zieht Phillipps Bilanz - über alles. Ja, alles. Das Ergebnis ist das triumphale neue Chills'-Album "Scatterbrain", eine nachdenklich stimmende Aufnahme von einem Mann, der gute und schlechte Zeiten erlebt hat.Eine reife und ehrliche Reflexion über das Leben, das Schicksal und die Geschicke unserer Zeit, vorgetragen in wunderschönen Melodien und mit Phillipps' typischer, prägnanter Wortwahl.Aus der Sicht eines Mannes, der sich seines Alters und seiner eigenen Sterblichkeit bewusst ist, wirft das neue Album einen reifen Blick auf die Dinge, die da kommen, durchaus mit Perspektiven. Scatterbrain" ist ein Leben, das vor Ihren Ohren vorbeizieht, während die Ungewissheit zunimmt und die Fake News weiter rumoren, während Aliens eindringen, Verlassenheit groß wirkt, Welten innerhalb der Welten sich auftun und die Sanduhr sich füllt. Ein bahnbrechendes Album von einem der großen modernen Songwriter, es ist pure Popmusik für eine neue Normalität, spannend zu hören, wie all dies endet...oder weitergeht.
- Drive In
- Black Network News
- Splish Splash
- Inergy
- Johnny Better Get
- Dingy Bars Suck
- Seen That Movie Before
- High Places
- Blood's Good
- Human Body
- Mom's Wallet
- Positive Change
- Amerika
- New Generation
- Livin' In The '80S
- Stoned To Death
- Stick To Your Guns
- I'm Bored
- Piece Of Me
- Livin' In The 80S Live At Crazy Al's, September 6Th, 1980
- Stick To Your Guns Live At Crazy Al's, September 6Th, 1980
- Commies Live At Crazy Al's, September 6Th, 1980
- I'm Absent Live At Crazy Al's, September 6Th, 1980
LP+7" (Clear Vinyl). When the Ramones lost it, the Zero Boys found it; Adding a slam brigade fist to the Blitzkrieg Beat. The Zero Boys managed to come with one of the best early 80's punk records, or one of the best records ever, period. From 1979 to 1983, the Indianapolis-based Zero Boys were the finest hardcore blitz in the Midwest if not all the lower 48 states. Compiled and released as a post-mortem following the band's breakup, History Of_ is the proof, if more was needed, that their take of American hardcore wasn't all white bread numbers. Yeah, they played shows with Minor Threat, Dead Kennedys, Subhumans, and others but in Terry "Hollywood" Howe's guitar there was harmonious terror and unstoppable cadence. Terry's licks and chops _ a leap beyond two or three chord punk _ offered a zone and measured count for drummer Mark Cutsinger and bassist David "Tufty" Clough, a rhythm unit in par with the Minutemen if not The Meters, to run lines like quicksilver. Meanwhile, frontman, Paul "Z" Mahern provides a constant wash from beginning to end. Originally released in 1984 with a limited-edition reissue in 2009, this 40th anniversary edition includes the original LP of `History Of...' and a 7" featuring four live recordings never previously pressed to vinyl and recorded at iconic hardcore/punk venue Crazy Al's in 1980: "Livin' In The 80's", "Stick To Your Guns", "Commies", and "I'm Absent".
Das in Chicago ansässige Quintett Brigitte Calls Me Baby kündigt sein Debütalbum 'The Future Is Our Way Out' an, das über ATO Records erscheinen soll!
'The Future Is Our Way Out' wurde teilweise im RCA Studio A in Nashville mit dem 9-fachen Grammy-Preisträger Dave Cobb (Jason Isbell, Sturgill Simpson, Chris Stapleton) aufgenommen.
Mit ihren poetischen Meditationen über Sehnsucht, Angst und die Komplexität der Vergänglichkeit ist das Album eine kraftvolle Weiterentwicklung der Debüt-EP 'This House Is Made Of Corners' von Brigitte Calls Me Baby, welche von vielen Seiten gelobt und mit dem Nervenkitzel einer vergangenen Ära beschrieben wurde. Post-Punk Elemente wechseln sich mit tanzbaren Rhythmen und Gitarrenriffs ab, die vor allem zusammen mit der Stimme von Sänger Leavins immer wieder an The Smiths erinnert.
Bei der Wahl des Titels für das Debütalbum landete die Band bei einem Satz, den Leavins als Teenager impulsiv auf ein weißes T-Shirt gekritzelt hatte, und den er im Laufe der Jahre immer wieder aufgriff und schließlich in einen üppigen und filmischen Popsong verwandelte.
Mit 'The Future Is Our Way Out' legen Brigitte Calls Me Baby nun ein Werk vor, das auf geniale Weise Genres und Epochen überspannt und die üppige Romantik des Pop aus der Mitte des Jahrhunderts mit der frenetischen Energie und stacheligen Intensität des Indie-Rocks der frühen Jahrtausendwende verbindet. Im Mittelpunkt steht Leavins' hypnotisch croonender Gesang. Das Ergebnis ist eine seltene Konvergenz von Raffinesse, Stil und unverhohlener Aufrichtigkeit.
Inhaler is the third studio album by American rock band TAD, originally released on October 19, 1993. It was the band's major label debut after two albums and an EP released by Sub Pop, and it was also their first album with drummer Josh Sinder, formerly of The Accüsed. Producer J. Mascis (Dinosaur Jr.) gave TAD a more focused and driven sound on this record. He can be heard playing the piano on ""Luminol"". The song ""Grease Box"" was played during the end credits of the 1994 movie Brainscan. Inhaler is easily their best and most consistent album to date and obtained positive critical reception upon release. Fortunately, the group has lost none of the grit that marked them as the grungiest of the Seattle scene. In promotion of Inhaler, TAD toured with Soundgarden. Inhaler is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on magenta coloured vinyl and includes an insert.



















