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Dor Wand - Alchemy of Being LP

Open the doors of perception with 'Alchemy of Being,' a deep ambient exploration inspired by Jungian analysis, olfactory meditations and psycho-nautic navigations.

Dublab resident, LA-based DJ and producer Dor Wand invites us to practice ‘deactivation through music:’ a softening art he describes as guiding energy down gently, so the body can rest, the heart can open, and the mind can return to stillness. The album creates a space where movement turns inward, where rhythm becomes breath, and where sound holds us as we land.

A mix of mellow synths, live harp and tuned percussion, the album oscillates softly between tension and relaxation, a harmonizing journey that gradually brings together mind and body, inhale and exhale, a unifying yogic tool for heightened self-understanding.

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20,55 €
CARMEN VILLAIN - MEMORIA

,Memoria", das neueste Album von Carmen Villain auf Smalltown Supersound, beginnt wie ein geöffnetes Ventil; ausatmende Flötenakkorde füllen langsam eine weite Klanglandschaft und laden den Zuhörer dazu ein, das Tempo zu drosseln und in einen Zustand des tiefen Zuhörens einzutreten. Es ist eine Einleitung, die gekonnt in ein Album aus verlangsamten, spektralen Dub-Klängen führt, die schimmern, knurren und über die narrativ geordneten sieben Titel hinweg ausklingen. In dieser Hinsicht knüpft ,Memoria" dort an, wo Villain mit ihrem 2022 erschienenen Album ,Only Love from Now On" aufgehört hatte, auch wenn der Schwerpunkt des aktuellen Albums auf Klang als Erinnerung liegt - und auf Erinnerungen als sich wandelnde, nicht statische Unvollkommenheiten. Wiederholung fungiert als neu erzählte Erinnerung; die Bearbeitung zersetzt und formt den Klang neu, und Abstraktion ermöglicht eine Art Freiheit von Linearität. Inspiriert von Pauline Oliveros' Schriften über innerlich abrufbare Klänge, die für andere unhörbar sind, sowie von Apichatpong Weerasethakuls Film ,Memoria" aus dem Jahr 2021, betrachtet Villain die Erinnerung sowohl als kognitive Fähigkeit als auch als Form der Komposition und formt Samples aus ihrem eigenen Archiv zu einer kosmischen Selbstbeobachtung - wenn auch zu einer, die das Gegenteil von Solipsismus ist. Der nach innen gerichtete Blick des Albums lässt sich vom tiefen Zuhören als Form der Empathie inspirieren, das uns gleichzeitig mit uns selbst und unserer Umgebung verbindet. Die Arbeit der letzten Jahre an Kompositionen für zeitgenössischen Tanz und Installationen - darunter Kooperationen mit der Choreografin Eszter Salamon und ein Aufenthalt am IRCAM, bei dem sie erstmals ambisonische Räumlichmachung erforschte - prägt ebenfalls die verstärkte Aufmerksamkeit, die ,Memoria" dem Klang als physischem Raum und immersiver Umgebung widmet. Ein Großteil von ,Memoria" basiert auf einer Kombination aus neuen Aufnahmen und älterem Archivmaterial: Aufnahmesessions mit der häufigen Mitwirkenden Johanna Orellana (Flöten) sowie Eivind Lonning (Trompete) werden neben Villains eigenen Klarinettenaufnahmen zerlegt und zu einer dichten, aber luftigen Sample-Bank neu zusammengesetzt. Die viszerale menschliche Präsenz (Atem, Wind, die Körperlichkeit der Luft, die durch Instrumente strömt) und harmonische Stränge des Free Jazz treten durch mehrere Bearbeitungsschichten hindurch zutage, als hörte man sie aus der Ferne - oder durch die Zeit hindurch. Rhythmen und Texturen lösen sich auf. Der Klang erodiert. Erinnerungen werden neu gestaltet. Und Melodien sind, anders als auf Villains früheren Veröffentlichungen, weniger deutlich und weichen anderen musikalischen Leitmotiven. Es lässt sich eine Tradition zurückverfolgen, die zu Rhythm & Sound, Clicks-and-Cuts, Pharoah Sanders, Jon Hassell, Actress und Ricardo Villalobos führt - wenn auch oft in abstrakten Formen: Kleine Klänge werden groß, während große in einen feinkörnigen Rhythmus zurücktreten. Minimalismus ist der Schlüssel, um die Details wahrzunehmen: knisternde Elektronik, Einatmen und Seufzer hallen in weiten Räumen nach und ruhen auf einem Fundament aus Rhythmus. Diese Zurückhaltung unterstreicht Villains Neigung, Klänge und ihre geisterhaften Klanggedächtnis-Doppelgänger nach Frequenzen chirurgisch voneinander zu trennen. Paradoxerweise lässt sich jedes Artefakt als Annäherung an eine Erinnerung mit äußerster Präzision hören. Für Villain scheint die Erinnerung im Klang bequem hinter dem Mischpult eines Dub-Labors Platz zu nehmen und dort gekonnt und unvorhersehbar Lautstärken, Texturen, Filter und alle anderen Parameter - bekannte wie unbekannte - in einer sich ständig wandelnden Erinnerung zu steuern.

pre-ordina ora02.10.2026

dovrebbe essere pubblicato su 02.10.2026

23,49 €
MORT GARSON - MOTHER EARTH'S PLANTASIA (50TH ANNIVERSARY EDITION)

Noch bevor Brian Eno dies tat, schuf Mort Garson zurückhaltende Musik. Garson, der an der Juilliard School ausgebildet wurde und in der Nachkriegszeit als Session-Musiker tätig war, komponierte Lounge-Hits, schrieb die Musik zur Mondlandung von 1969 und schuf opulente Arrangements für Doris Day sowie die sehnsuchtsvollen ,Countrypolitan"-Streicherbegleitungen für Glen Campbells ,By the Time I Get to Phoenix". Mitte der 1970er Jahre fegte eine Naturgewalt über die kontinentalen Vereinigten Staaten hinweg, die alle Schichten unabhängig von Rasse und Klasse durchdrang und sich in unseren Köpfen, unseren Häusern und unserer Kultur festsetzte. Es war weder ,Der Exorzist", noch ,Goodbye Yellow Brick Road" oder gar Schlaghosen, sondern ein Buch mit dem Titel ,Das geheime Leben der Pflanzen". Das Werk des Okkultisten/ ehemaligen OSS-Agenten Peter Tompkins und des ehemaligen CIA-Agenten und begeisterten Wünschelrutengängers Christopher Bird schoss an die Spitze der Bestsellerlisten und breitete sich wie Kudzu über das Land aus, bis es zu einem Phänomen wurde. Scheinbar über Nacht blühte das Geschäft mit Zimmerpflanzen in voller Pracht auf, und photosynthetische Eukaryoten aller Gattungen hingen an den Wänden, thronten über Bücherregalen und sonnten sich auf sonnigen Fensterbänken. Die wissenschaftlichen Ansätze hinter ,Secret Life" waren fadenscheinig: Pflanzen können unsere Gebete hören, sie sind Lügendetektoren, sie sind telepathisch, in der Lage, Naturkatastrophen vorherzusagen und Signale aus entfernten Galaxien zu empfangen. Doch das hielt Millionen Menschen nicht davon ab, ihre neuen Pflanzen zu kaufen und zu pflegen. Die vielleicht verrückteste Behauptung des Buches war, dass Pflanzen auch Musik mögen. Und ganz gleich, ob Sie eine Schlangenpflanze, einen Spargelfarn, eine Friedenslilie oder was auch immer bei ,Mother Earth" auf der Melrose Avenue in Los Angeles erwarben (oder eine Simmons- Matratze bei Sears kauften) - Sie nahmen auch ,Plantasia" mit nach Hause, ein Album, das speziell für sie aufgenommen wurde. Mit dem Untertitel ,Warm Earth Music für Pflanzen _ und die Menschen , die sie lieben" war es voller idyllischer, charmanter, kiff-freundlicher und entschieden unwissenschaftlicher Melodien, die auf einem neumodischen Gerät namens Moog eingespielt wurden. Das Album erlangte Jahrzehnte nach seiner Veröffentlichung eine enorme Kult-Anhängerschaft. Die Neuauflage von Sacred Bones aus dem Jahr 2019 trug dazu bei, ,Plantasia" einem breiteren weltweiten Publikum bekannt zu machen, und bescherte Garsons ungewöhnlichem Meisterwerk ein bemerkenswertes zweites Leben. Was einst ein seltsames Relikt der Pflanzenbegeisterung der 1970er Jahre war, ist zu einem geliebten Evergreen geworden, der von einer neuen Generation von Hörern wiederentdeckt und neu geschätzt wird und weit über seinen ursprünglichen Moment hinaus gedeiht, wobei er sich von einer obskuren Kuriosität zu einem geliebten Kultklassiker und einem Meilenstein des Streaming-Zeitalters entwickelt hat. Nun, 50 Jahre nach seiner ursprünglichen Veröffentlichung, markiert ,Plantasia" von Mother Earth einen bedeutenden Jubiläumszeitpunkt. Ein halbes Jahrhundert später hallt es weiterhin nach - eine bleibende Erinnerung an Mort Garsons Fähigkeit, das Synthetische seltsam lebendig und das Skurrile auf merkwürdige Weise tiefgründig wirken zu lassen.

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24,79 €
Yello - Time Lab (2x12")

Yello

Time Lab (2x12")

12inch7424229
UMR
30.10.2026
  • A1: Around The Sun
  • A2: Break Out
  • A3: You And Me (Featuring Heidi Happy)
  • A4: Saturday Morning
  • B1: Unbelievable
  • B2: Dancing Flame (Featuring Malia)
  • B3: About Time
  • B4: Spin Back
  • C1: Beautiful You (Featuring Heidi Happy)
  • C2: Streets of Berlin
  • C3: China Blue
  • D1: Burning Dream
  • D2: Midnight Traffic
  • D3: zebra

Timeless – yet always fresh: Regardless of the whims of the pop business, Planet Yello has been making its rounds for almost fifty years, repeatedly whisking us away to a world where past and future greet each other and James Bond joins forces with the Man in the Moon, Dionysus and Philip K. Dick.

"To the future, through the past"—with their fifteenth studio album, "Time Lab," Dieter Meier and Boris Blank put this maxim into practice more vividly than ever. Blank meticulously crafts his imaginary soundtracks from fresh samples and found objects from his own archive, which has accumulated a vast collection of sonic fragments, riffs, and motifs over nearly fifty years of creative work. Meier immerses himself in these parallel soundscapes, discovering within them his romantic tales of robbers, mysterious night creatures, and Dadaist wordplay. Essentially, every Yello track is both ancient and brand new at the same time. This principle is perfectly illustrated by the first single, "Around the Sun." It's based on a dormant Meier recording that was cut at the last minute from the selection for "Claro Que Si" (1981). Blank gave Meier's sonorous voice a fresh sonic makeover – the result is an elegant and flexible, thoroughly Yello-esque combination of past and present, romantic wanderlust and driving percussion. "Break Out" also plays with stylistic elements that can be traced back to Yello's earliest days: a dangerously prowling bass riff, fiery percussion, and storyteller Meier in hypnotic top form.

Time begins where it ends, or vice versa. Or, as Boris Blank says: "Yello's music doesn't really know time."

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dovrebbe essere pubblicato su 30.10.2026

34,03 €
Ezéchiel Pailhès - SOL (LP)

For his sixth solo album, Ezéchiel Pailhès returns with a new collection of songs infused by a sunny wandering spirit.
Within each of the twelve songs on SOL is a thread of melancholic happiness that has permeated much of Pailhès’ music and songwriting. He addresses love, the passing of time, hope, lost illusions, fleeting moments of grace, the temptation of forgetting, a need to escape, and desire. All this is
insulated by understated orchestrations that blend acoustic and electronic instrumentation with deft confidence.
The Portuguese and Brazilian concept of saudade—a form of melancholic longing and nostalgia— pervades, thanks in part to Pailhès decision to record the album in Rio de Janiero and to reinterpret some of the finest works of Música Popular Brasileira (MPB). In particular, he revisits a handful of
lesser known classics from the mid-century samba and bossa nova era—originally written or performed by talents including Vinícius de Moraes, João Gilberto, Tom Zé, Dorival Caymmi, João Donato, Os Tincoãs, and Ataulfo Alves.
The shift from Brazilian Portuguese to French and the decision to adapt rather than perform a straightforward cover versions, allows Pailhès to invent a form of prosody and euphony (the musicality and harmonious combination of words) that feels vibrant and unlike anything else in today’s French
chanson landscape.
“Some lyrics are simple translations from Portuguese, in what I’d call an expanded version. For others, I started from a single word or a single phrase and embroidered an entirely new text that carried me elsewhere,” explains Pailhès. “I allowed myself great interpretive freedom, while preserving the humanist dimension of the original songs. I’ve always been deeply moved by the way Brazilians transfigure reality through heightened emotion. I love this visceral and spontaneous country, which always seems to live through emotion. And above all, I love its music both popular and unifying,
bringing together all social classes. In that sense, it’s very political music, but even more so utopian, made by the people and for the people.”
On this new album, however, the French artist was keen to avoid cliché. Each song is therefore built around a carefully balanced interplay between Pailhès’ piano and synthesizers, alongside restrained arrangements of percussion, brass, bass, and cavaquinho (a small four-string plucked guitar). These parts were recorded in Rio de Janeiro with two musicians who regularly perform alongside the legendary Caetano Veloso—Kainã Do Jêje and Alberto Continentino—joined by Thomas Harres, Antônio Neves, Eduardo Neves, and Gabriel Loddo.
Since the 1960s, France and Brazil have shared a long-standing cultural and musical relationship. Some Brazilian artists, most famously Gilberto Gil, took refuge in France during the dictatorship years (1964–1985). But above all, French chanson quickly fell in love with the richness and ingenuity of
bossa nova and samba, translating and reinventing them in the language of Molière. Throughout the 1960s and 1970s, albums and hits by Henri Salvador, Georges Moustaki, Pierre Barouh, Pierre Vassiliu, and Claude Nougaro all drew from the MPB repertoire.
Fifty years later, with SOL, Ezéchiel Pailhès reinvents this rich Franco-Brazilian musical legacy, bringing to it a personality and modernity that stand confidently alongside those of his forbears.

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21,81 €
Sven Väth - What I Used To Play (12x12" boxset)
 
36

For this uniquely personal retrospective spread over twelve vinyl discs, Sven Väth takes us back to the early days of his DJ career. On What I Used To Play we meet great pioneers of electronic music, gifted percussionists, obscure wave bands, and innovative producers of a bygone 'new electronic' era. Rough beats and irresistible grooves from the identification stage of house, techno, and acid remind us not just how far electronic music has evolved over the past four decades, but how great it was to dance to EBM, techno, and house for the very first time.

If there is one protagonist of the electronic music scene who has remained curious, innovative and at the very cutting edge of music for over four decades, it's Sven Väth. His multi-layered artist albums and Sound of the Season mix compilations have been defining the genre for over two decades, and even today, he is constantly on the lookout for the next top tune to add to the highlights of his next set. At least, that's the case when he's not producing them himself as an artist or remixer. "Actually, it's always been part of my DNA to think ahead," and nothing had been further from his mind than looking back at his past, but when in spring of 2020 the international DJ circuit had to be scaled down to virtually zero, the 'restless traveler' suddenly had time. Time to stop and reflect on "how it actually was back then, at the very beginning of my career..."

"It was a great trip and with every track, beautiful memories came flooding back".
In the London apartment, he had just moved into, Sven has set up a "little music room", where he cocooned himself for several days, "to look way back for the first time and review my musical journey through the eighties, so to speak."

The interim result was six thematically oriented playlists with a grand total of 120 tracks from 'early 80s' to 'Balearic late 80s', together with excursions into afrobeat, European new wave, and EBM sounds and a few epochal techno/house tracks from the USA in between. From these 'Best of Sven Väth's favorites', the project What I Used To Play crystallized. Sven remembers how the Cocoon team reacted to his proposal: "They found the idea of making a compilation out of it MEGA from the beginning and everyone said 'Sven, go for it', but then, of course, the work really started, namely, to clear the rights and to get clean sounding masters of the up to 40-year-old tracks. There was also disappointment, of course. We couldn't clear certain titles because the rights holders in the USA had fallen out with each other or simply disappeared from the scene. In short, it wasn't easy, but now I can safely say we got the most important tracks."

Finally, after two years of research, curation, design, and administrative fine-tuning, the "little retrospective" from 1981 to 1990 is available. The exquisitely packaged, and three-kilo heavy box set is not only physically impressive, WIUTP is also the definitive record of Sven Väth's musical development. On each of the twenty-four sides of vinyl, you can trace track by track, what influenced him during which phase, and how he took off as a DJ from his parents' Queen's Pub straight into the spotlight at Dorian Gray. There and at Vogue (later OMEN), Sven became the style-defining player in the DJ booth that he still is today.




1981 - 1990: Future Sounds of Now

In the early eighties, the crowd in clubs like Vogue and Dorian Gray danced to what nowadays we call 'dance classics' - mainly disco, funk, soul, and chart pop. It was up to a new generation of DJs, including Sven Väth, the youngest protagonist in the Rhine-Main area at the time, to create their own club-ready music mix. Good new tracks and potential floor-fillers were rarities that had to be sought out and found, in order to prove oneself worthy.
Without MP3s, internet streaming, or other digital download possibilities, music didn't just gravitate to the DJ, instead, it had to be tracked down. In well-stocked record stores in Frankfurt and Wiesbaden or even in Amsterdam, London, or New York, Sven and friends sourced the material for countless magical nights. On WIUTP we can follow Sven's very personal journey through this wild, innovative era in which synth-pop, funk, hip-hop, and disco were successively replaced as 'club music' by house, techno, acid, and breakbeat. By the end of the decade, it was clear to see that these once exotic 'fringe' phenomena would soon become 'mass' phenomena.



Early 80s

Dirty Talk by the Italian-American duo Klein & M.B.O. represents the most innovative phase of the Italo-disco genre in the early eighties like no other track. Mario Boncaldo (I) and Tony Carrasco relied entirely on the original synthetic drum and percussion sounds of the Roland TR-808, coupled with the raunchy vocals of Rossana Casale and guitar accents of Davide Piatto. Of course, other tracks from this period were also influential in style, most notably Unit by Logic System, which worked as the perfect soundtrack to the laser lighting system at the legendary Dorian Gray club. With stomping beats and robotic rap interludes, Bostich by Yello also belongs on Sven's eternal playlist - after all, it caught the attention of Afrikaa Bambaataa, who invited the Swiss duo to perform at the Roxy in New York in 1983.



EBM Wave - Mid 80s

From today's point of view, the almost ten-minute-long, downtempo track Giant by Matt Johnson's band project The The, would probably not be considered an obvious club classic. However, a closer (re)listen reveals the rhythmic intricacies of the percussion overdubs by JG Thirlwell (aka Foetus) on Johnson's composition, and it becomes clear why this exceptional piece of music is one of Sven's absolute favorites. Other classics from this phase include Kaw-Liga by the mysterious The Residents, the hypnotic-synthetic Our Darkness by Anne Clark (and David Harrow), and last but not least, the somber, monotonous anthem Where Are You? by 16Bit, one of Sven Väth's projects together with Michael Münzing, Luca Anzilotti from 1986.



US House - Late 80s

You certainly can't talk about Chicago house without mentioning Frankie Knuckles. The resident DJ at the Warehouse not only gave the name to an entire genre, but also produced epochal floor fillers on the Trax label like the timeless Your Love, sung (and moaned) by Jamie Principle. Acid house protagonists Phuture also hail from Chicago, and on We Are Phuture (also released on Trax) we hear the chirping acid sounds of the legendary Roland TB-303 in full effect. Another featured classic is No UFO's by Detroit's Model 500 aka Juan Atkins, who is rightly considered the 'Godfather of Techno' even if the genre-defining track from 1985 still breathes with the spirit of hip-hop and electro from the first breakdance era.





Afrobeat

Le Serpent, by Algerian-born Abdelmadjid Guemguem, is a track that sounds completely different from everything else on WIUTP. Made in 1978, it's a monumental, rousing groove created without bass or synths, just with five congas! Even though Guem sadly passed away in 2021, his immortal, acoustic beats are understood all over the world and will continue to enrich many thousands of DJ sets for years to come. Another classic that not only Sven appreciates beyond measure is Hugh Masekela's Don't Go Lose it, Baby. In addition to being one of the most important jazz pioneers, the trumpeter and freedom fighter from Johannesburg was very experimental, integrating electronic sounds into his music in later years, in a similar vein to Miles Davis and Herbie Hancock. Dutch jazz pianist Jasper van't Hof's afrobeat project Pili Pili has also aged well. The trance-like, almost sixteen-minute-long track of the same name, manages to fill a whole side on the seventh of twelve vinyl discs in the WIUTP box.



UK-US-Euro - Late 80s

Time for a change of scene, in the truest sense of the word, and from a musical perspective, this section is like landing on another planet. First up is Andrew Weatherall's classic remix of Primal Scream's Loaded, featuring the iconic Peter Fonda sample (lifted from the 1966 biker film Wild Angels) that came to personify the mood triggered by the British Second Summer of Love in the late eighties: "We wanna be free to do what we wanna do, and we wanna get loaded...". This period also saw the emergence of M/A/R/R/S whose only single, 1987's Pump Up The Volume, became a club classic with support from DJ legend CJ Mackintosh. In this most eclectic of sections, we also encounter New York house and reggae producer Bobby Konders and his seminal Nervous Acid.



Balearic - Late 80s

Those who know him, know that Sven had already lost his heart to the 'magic island' of Ibiza as a teenager, so with that in mind, the WIUTP project couldn't end without a Balearic chapter. Inspired by Manuel Göttsching's E2-E4, the immortal, eponymously titled Sueño Latino belongs in there without question. Equally popular on the island was, and still is Break 4 Love by Raze, which thinking about it, would also fit perfectly into the house chapter. Last, but not least, there's an overdue reunion with Sven Väth himself, in his role as frontman of the successful Frankfurt trio OFF. Together with Michael Münzing and Luca Anzilotti (later of Snap!) this 'Organization For Fun' created the off-the-wall club hit Electric Salsa in 1986 which incidentally turned into an international chart smash, putting Sven in the enviable position of having to decide between pop stardom and a DJ career. Well, we all know how that decision turned out and the rest, as they say, is history. A not insignificant part of his story is What I Used To Play. Enjoy!

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184,83 €
THE YUMMY FUR - Everybody Talks About The Weather LP
  • A1: Cogs
  • A2: Unity Over Europe
  • A3: Wanda
  • A4: Semolina Ballerina
  • A5: Blue Sunshine
  • B1: Everybody Talks About The Weather
  • B2: My Lasagne
  • B3: Headphones
  • B4: King of Nothing
  • B5: Say Hello

The Yummy Fur’s first album of new material in over 25 years is seductive and ambiguous; a fast-paced flip through scenes from art, myth, life and fantasy; a witty whole made from glittering scraps. The band’s original incarnation – fronted by singer, songwriter and guitarist John McKeown from 1992 to 1999 – morphed from making quick-hit cartoon-art songs to Eno and Cale-influenced creepers, populated by characters from McKeown’s life in Glasgow and the films, books and poetry that he lived a parallel life through. Everybody Talks About The Weather delights in using every past iteration of the band as potent collage material: a melee of sounds and ideas existing at once, revealing themselves then dipping back into hiding.
Recorded by the original core trio of McKeown, Brian MacDougall (guitar) and Paul Thomson (drums), Everybody Talks About The Weather comes 17 years after the band reformed for sporadic live shows, and seven years after the release of their sorta-greatest hits compilation Piggy Wings (Rock Action). Ten tracks long with nothing to spare, it is as condensed and vital as their best songs, with a new clarity of sound that allows their ambiguities to come into the light.
The album begins with “Cogs”, a taunting inquisition from within. As McKeown stages a fight between his id and ego, the tension heats up between conversational guitar lines and minimalist repetition; threatening sing-song melody and real, palpable menace. The band members are forced in tandem only to break apart, sustaining a genuine sense of just-hidden danger throughout the whole record – except, arguably, “Headphones”, a looser moment which sees McKeown make an existential something out of nothing while waiting for someone in the car (“I should have brought a book.../My ears are bleeding from the compression on your album”)
The songs are riots of reference: “Unity Over Europe” is a slyly complex two act play about the Mitford sisters – Diana, Unity, and Nancy, in a wink to the YF canon – smashing tragic biographical detail together with allusions to Thomas Pynchon and Francis Bacon. Pynchon is also lifted to serve “Blue Sunshine”, a collision of school shooters, serial killers and fictional fuck-ups (“Fast forward to Compton/Fast forward to Pynchon/Fast forward to Columbine'”) whose buzzy guitar lines are taunting and confrontational like a smarmy teenager. The innocuous title of “My Lasagne” belies a song that exists in several time periods at once: a visit to see Guernica, 50 people with their backs to the portrait of Dora Maar; the time that Picasso painted from; the Reina Sofia and the dirty streets of the Malasaña; myth-making musicians and the myths they’re riffing off overlapping and leering at each other.
All this could be laboured in lesser hands, but cultural verbosity is second nature to The Yummy Fur, who transform all this source material into songs that are weird, sexy, funny and absurd. Meaning is not happily understood or flattened. Susan Sontag's essay Against Interpretation accompanied McKeown as he wrote this album, and she’s paraphrased in “Semolina Ballerina”, the album’s justification of artistic ambiguity. Thomson’s motorik beat leads a gathering of back-and-forth instrumental phrases – including a wiry contribution on saxophone – embodying the futility of trying to parse something definitive from repeated action. “Listen to the very first thing that’s in your head,” Sontag-via-McKeown commands directly, then slinks sideways: “Interpretation is a conversation in an unmade bed”
The album features two more focused portraits, or at least The Yummy Fur’s version of such a thing. “Wanda” merges the life of filmmaker Barbara Loden and the title character of her semi-autobiographical 1970 feature film, with Loden’s then-husband Elia Kazan joining the fray of no-good men in her film. It’s a mix of adaptation and avant-criticism, with McKeown’s wordplay and mannered pronunciation mirroring the way that non-fiction and fiction twist around each other in the song. The title track is a series of vignettes and impressions from the lives of the band’s ‘90s inner circle, positing painter Mac McNaughton as a kind of Falstaffian ringleader. As with Piggy Wings and the recent single “New T-Shirt”, McNaughton painted the cover of Everybody Talks About The Weather – like the album’s music, the image of a coy girl in a white dress is an uncanny amalgamation of styles, suggestions and references just out of reach, as though seen in an art museum in a dream.
The album ends with two reads of the same frustration. “King of Nothing” is the closest The Yummy Fur will ever get to sludge-rock: the band melts together into a dusty, dreary haze as McKeown drowns in a drudgery of personal struggle (“Two jumpers on in Babylon/And only cats to talk to”) and the rhythmic toppling of heroes (Rowlands, Duvall, Munro). The majority of visible dirt is cleaned off for “Say Hello”, an uncharacteristic depiction of throwing the windows open after a dark night of the soul. Here, the situation is still cold and hard (“When the sun burns gold, but the heat never reaches your fingertips”) but it feels surmountable. Everybody Talks About The Weather is an unpredictable album from an unpredictable group, but ending on a moment of almost uncomplicated light is maybe its biggest surprise. - Claire Biddles (2026)

pre-ordina ora25.09.2026

dovrebbe essere pubblicato su 25.09.2026

15,55 €
THE YUMMY FUR - Everybody Talks About The Weather LP
  • A1: Cogs
  • A2: Unity Over Europe
  • A3: Wanda
  • A4: Semolina Ballerina
  • A5: Blue Sunshine
  • B1: Everybody Talks About The Weather
  • B2: My Lasagne
  • B3: Headphones
  • B4: King of Nothing
  • B5: Say Hello
disponibile anche

Black Vinyl[15,55 €]


The Yummy Fur’s first album of new material in over 25 years is seductive and ambiguous; a fast-paced flip through scenes from art, myth, life and fantasy; a witty whole made from glittering scraps. The band’s original incarnation – fronted by singer, songwriter and guitarist John McKeown from 1992 to 1999 – morphed from making quick-hit cartoon-art songs to Eno and Cale-influenced creepers, populated by characters from McKeown’s life in Glasgow and the films, books and poetry that he lived a parallel life through. Everybody Talks About The Weather delights in using every past iteration of the band as potent collage material: a melee of sounds and ideas existing at once, revealing themselves then dipping back into hiding.
Recorded by the original core trio of McKeown, Brian MacDougall (guitar) and Paul Thomson (drums), Everybody Talks About The Weather comes 17 years after the band reformed for sporadic live shows, and seven years after the release of their sorta-greatest hits compilation Piggy Wings (Rock Action). Ten tracks long with nothing to spare, it is as condensed and vital as their best songs, with a new clarity of sound that allows their ambiguities to come into the light.
The album begins with “Cogs”, a taunting inquisition from within. As McKeown stages a fight between his id and ego, the tension heats up between conversational guitar lines and minimalist repetition; threatening sing-song melody and real, palpable menace. The band members are forced in tandem only to break apart, sustaining a genuine sense of just-hidden danger throughout the whole record – except, arguably, “Headphones”, a looser moment which sees McKeown make an existential something out of nothing while waiting for someone in the car (“I should have brought a book.../My ears are bleeding from the compression on your album”)
The songs are riots of reference: “Unity Over Europe” is a slyly complex two act play about the Mitford sisters – Diana, Unity, and Nancy, in a wink to the YF canon – smashing tragic biographical detail together with allusions to Thomas Pynchon and Francis Bacon. Pynchon is also lifted to serve “Blue Sunshine”, a collision of school shooters, serial killers and fictional fuck-ups (“Fast forward to Compton/Fast forward to Pynchon/Fast forward to Columbine'”) whose buzzy guitar lines are taunting and confrontational like a smarmy teenager. The innocuous title of “My Lasagne” belies a song that exists in several time periods at once: a visit to see Guernica, 50 people with their backs to the portrait of Dora Maar; the time that Picasso painted from; the Reina Sofia and the dirty streets of the Malasaña; myth-making musicians and the myths they’re riffing off overlapping and leering at each other.
All this could be laboured in lesser hands, but cultural verbosity is second nature to The Yummy Fur, who transform all this source material into songs that are weird, sexy, funny and absurd. Meaning is not happily understood or flattened. Susan Sontag's essay Against Interpretation accompanied McKeown as he wrote this album, and she’s paraphrased in “Semolina Ballerina”, the album’s justification of artistic ambiguity. Thomson’s motorik beat leads a gathering of back-and-forth instrumental phrases – including a wiry contribution on saxophone – embodying the futility of trying to parse something definitive from repeated action. “Listen to the very first thing that’s in your head,” Sontag-via-McKeown commands directly, then slinks sideways: “Interpretation is a conversation in an unmade bed”
The album features two more focused portraits, or at least The Yummy Fur’s version of such a thing. “Wanda” merges the life of filmmaker Barbara Loden and the title character of her semi-autobiographical 1970 feature film, with Loden’s then-husband Elia Kazan joining the fray of no-good men in her film. It’s a mix of adaptation and avant-criticism, with McKeown’s wordplay and mannered pronunciation mirroring the way that non-fiction and fiction twist around each other in the song. The title track is a series of vignettes and impressions from the lives of the band’s ‘90s inner circle, positing painter Mac McNaughton as a kind of Falstaffian ringleader. As with Piggy Wings and the recent single “New T-Shirt”, McNaughton painted the cover of Everybody Talks About The Weather – like the album’s music, the image of a coy girl in a white dress is an uncanny amalgamation of styles, suggestions and references just out of reach, as though seen in an art museum in a dream.
The album ends with two reads of the same frustration. “King of Nothing” is the closest The Yummy Fur will ever get to sludge-rock: the band melts together into a dusty, dreary haze as McKeown drowns in a drudgery of personal struggle (“Two jumpers on in Babylon/And only cats to talk to”) and the rhythmic toppling of heroes (Rowlands, Duvall, Munro). The majority of visible dirt is cleaned off for “Say Hello”, an uncharacteristic depiction of throwing the windows open after a dark night of the soul. Here, the situation is still cold and hard (“When the sun burns gold, but the heat never reaches your fingertips”) but it feels surmountable. Everybody Talks About The Weather is an unpredictable album from an unpredictable group, but ending on a moment of almost uncomplicated light is maybe its biggest surprise. - Claire Biddles (2026)

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dovrebbe essere pubblicato su 25.09.2026

15,55 €
OUTER WORLD - HOME

OUTER WORLD

HOME

12inch178241
K Records
18.09.2026
  • 1: LA DIMORA
  • 1: 2DOUBLE DRAGONETTE
  • 1: 3BECOMING
  • 1: 4BREAK THAT CHAIN
  • 1: 5ASCENDING PATHWAYS
  • 1: 6THE ETUDE
  • 1: 7NAMING COLOURS
  • 1: 8PRESENT PERFECT FUTURE PAST
  • 1: 9GOLDEN LIBRARY OF KNOWLEDGE
  • 1: 0PENDULA
  • 1: WAVE IN THE WATER

Zuhause ist kein fester Ort. Es ist ein sich wandelnder Begriff, der in der Geborgenheit des Mutterleibs beginnt und sich dann in die Sicherheit der elterlichen Arme verlagert. In der Kindheit erweitert er sich auf Klassenzimmer und Freundschaften. Im frühen Erwachsenenalter entdecken wir unsere Unabhängigkeit und fangen an, Räume zu schaffen, die nur uns selbst gehören. Bei der Vorstellung eines ,Zuhauses für immer" geht es weniger um Beständigkeit als vielmehr um einen Rückzugsort. Dort fallen alle Masken ab, und wir finden zu unserem wahren Selbst. HOME ist ein Album, das auf der einzigartigen Chemie zwischen den Outer-World-Mitgliedern Kenneth Close (Positive No) und Tracy Wilson (Dahlia Seed, Ringfinger, Positive No) basiert - eine farbenprächtige Liebessprache, die synthetische Klänge und Samples mit Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keyboards und Gesang überlagert und so die Grenze zwischen moderner Technologie, einer gemeinsamen Geschichte und einer einheitlichen emotionalen Wahrheit verschwimmen lässt. Zwei Jahre nach der Veröffentlichung ihres Albums ,Who Does the Music Love?" hat sich Outer World von einem Duo zu einer sechsköpfigen Band entwickelt, wobei ,HOME" sich wie der Soundtrack zu einem imaginären Spionagefilm anhört: hochdramatisch und spannungsgeladen, mit verhedderten Bettlaken als Höhepunkt. Hier gibt es keine Grenzen zwischen den Genres, es findet ein Dialog statt zwischen: ,Outernational"-Grooves, italienischen Western-Soundtrack-Komponisten, Hazlewoods Twang-Gitarren, Spectropop-Beat-Girls der 60er, Lagos-Highlife, zeitgenössischen klassischen Chorarrangements, isländischer Avantgarde, Bond-Bösewichten, Kunstobjekten aus der ersten Punk-Ära, östlicher Philosophie und der Kunstschule in Athens, Georgia, in den 80ern - all das ist darin enthalten, verwoben zu einer einzigartigen Stimme.

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dovrebbe essere pubblicato su 18.09.2026

22,48 €
BLACK MARBLE - LIFE IN SMALL SPACES
  • 1: IT ALWAYS COMES TO ME
  • 2: JIM CAROL NEW YEAR
  • 3: ANYTHING
  • 4: GET BACK UP
  • 5: OTHER MAN'S DREAM
  • 6: GUESS
  • 7: LIFE WITHOUT
  • 8: MISSING HISTORY
  • 9: PANOPTICON CALLS
  • 10: PICTURE WHEN
  • 11: SONNY BOY
disponibile anche

TRANSPARENT ORANGE VINYL[23,49 €]


Black Marble erwachte im Herbst 2012 zum Leben, inspiriert vom Synthwave-Revival der frühen 2000er Jahre in New York City. Heute, vierzehn Jahre später und sieben Veröffentlichungen weiter, macht Chris Stewart weiterhin Platten, während er über Maschinen gebeugt sitzt, die sich beim Einschalten warm anfühlen und die man überreden muss, um in der Stimmung zu bleiben. Seine Alben, die ausschließlich von Stewart geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht werden, bleiben einzigartige Visionen, mit Songs, die versuchen, ein diffuses Pastiche zu vermitteln, das nun von dem Wunsch geprägt ist, das Ganze in eine Botschaft zu hüllen, die davon erzählt, wo er gewesen ist und wohin er gehen will. In seiner neuesten Vision, ,Life in Small Spaces", kommentiert Stewart die Musikindustrie und seine Rolle darin und reflektiert darüber, wie sich Underground-Musik im Laufe der Zeit verändert hat und wie ein Leitbild, die Dinge einfach zu halten und sich selbst treu zu bleiben, das einzige Ideal für das Leben in dieser komplizierten Landschaft ist. Stewarts Wunsch, die Zeit mit intakten Idealen zu überbrücken, zeigt sich im Songwriting, das die Pop-Sensibilität des Projekts beibehält und gleichzeitig neue Tricks in den Hut zaubert. ,Life in Small Spaces" tauscht Synth-Wände gegen mehr Gitarre ein und greift dabei auf frühe amerikanische College-Radio-Staccato-Gitarrenlinien zurück, die an Pylon, The Necessaries und R Stevie Moore erinnern, sowie auf Live-Drum-Samples - eine Anspielung auf den einfachen, metronomartigen Stil von Wire. Stewart erklärt den Grund für die Veränderung als einen Weg, ,diese glockige, hypnotische Qualität zu erzeugen. Wie ein Radio-Drehknopf, der zwischen zwei Sendern steht." Visuell zeigt ,Life in Small Spaces" Stewart allein auf dem Cover in einem kargen Raum, umgeben von einer Explosion aus Konfetti - ein Bild, das eine in sich geschlossene Welt widerspiegelt, die zwar klein, trostlos und überladen wirken mag, aber ganz und gar seine eigene ist. Ein passender Rahmen für ein Album, das Begrenzung als eine Form der Klarheit begreift und die Geschichte davon erzählt, sich für ein einfaches Leben zu entscheiden, Stabilität und Komfort aufzugeben zugunsten einer Existenz voller mutiger und fesselnder Verbindungen. Dies spiegelt zudem Black Marbles Vertrauen nicht nur in seine Kunst wider, sondern auch in die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre um das Projekt herum entwickelt hat. ,Life in Small Spaces ist das, worüber ich als Künstler sprechen möchte. Es ist genau dort, wo ich mich in diesem Moment befinde, und ich weiß, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein bin." Dieses Gefühl ist kein Vorbehalt. Es ist der springende Punkt. ,Life in Small Spaces", mit seiner introspektiven Lyrik, die geschickt in Black Marbles strahlender Musikalität verborgen ist, ist eine ernsthafte Analyse der Belastungen, die Künstler prägen. Es ist eine Einladung, einen minimalistischeren Lebensstil zugunsten kreativen Ausdrucks und Freiheit zu akzeptieren und bewusst zu wählen - und niemals deine Werte für die verlockende Illusion von Erfolg opfern zu müssen.

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dovrebbe essere pubblicato su 21.08.2026

22,27 €
BLACK MARBLE - LIFE IN SMALL SPACES

Black Marble erwachte im Herbst 2012 zum Leben, inspiriert vom Synthwave-Revival der frühen 2000er Jahre in New York City. Heute, vierzehn Jahre später und sieben Veröffentlichungen weiter, macht Chris Stewart weiterhin Platten, während er über Maschinen gebeugt sitzt, die sich beim Einschalten warm anfühlen und die man überreden muss, um in der Stimmung zu bleiben. Seine Alben, die ausschließlich von Stewart geschrieben, aufgenommen und veröffentlicht werden, bleiben einzigartige Visionen, mit Songs, die versuchen, ein diffuses Pastiche zu vermitteln, das nun von dem Wunsch geprägt ist, das Ganze in eine Botschaft zu hüllen, die davon erzählt, wo er gewesen ist und wohin er gehen will. In seiner neuesten Vision, ,Life in Small Spaces", kommentiert Stewart die Musikindustrie und seine Rolle darin und reflektiert darüber, wie sich Underground-Musik im Laufe der Zeit verändert hat und wie ein Leitbild, die Dinge einfach zu halten und sich selbst treu zu bleiben, das einzige Ideal für das Leben in dieser komplizierten Landschaft ist. Stewarts Wunsch, die Zeit mit intakten Idealen zu überbrücken, zeigt sich im Songwriting, das die Pop-Sensibilität des Projekts beibehält und gleichzeitig neue Tricks in den Hut zaubert. ,Life in Small Spaces" tauscht Synth-Wände gegen mehr Gitarre ein und greift dabei auf frühe amerikanische College-Radio-Staccato-Gitarrenlinien zurück, die an Pylon, The Necessaries und R Stevie Moore erinnern, sowie auf Live-Drum-Samples - eine Anspielung auf den einfachen, metronomartigen Stil von Wire. Stewart erklärt den Grund für die Veränderung als einen Weg, ,diese glockige, hypnotische Qualität zu erzeugen. Wie ein Radio-Drehknopf, der zwischen zwei Sendern steht." Visuell zeigt ,Life in Small Spaces" Stewart allein auf dem Cover in einem kargen Raum, umgeben von einer Explosion aus Konfetti - ein Bild, das eine in sich geschlossene Welt widerspiegelt, die zwar klein, trostlos und überladen wirken mag, aber ganz und gar seine eigene ist. Ein passender Rahmen für ein Album, das Begrenzung als eine Form der Klarheit begreift und die Geschichte davon erzählt, sich für ein einfaches Leben zu entscheiden, Stabilität und Komfort aufzugeben zugunsten einer Existenz voller mutiger und fesselnder Verbindungen. Dies spiegelt zudem Black Marbles Vertrauen nicht nur in seine Kunst wider, sondern auch in die Gemeinschaft, die sich im Laufe der Jahre um das Projekt herum entwickelt hat. ,Life in Small Spaces ist das, worüber ich als Künstler sprechen möchte. Es ist genau dort, wo ich mich in diesem Moment befinde, und ich weiß, dass ich mit meinen Gefühlen nicht allein bin." Dieses Gefühl ist kein Vorbehalt. Es ist der springende Punkt. ,Life in Small Spaces", mit seiner introspektiven Lyrik, die geschickt in Black Marbles strahlender Musikalität verborgen ist, ist eine ernsthafte Analyse der Belastungen, die Künstler prägen. Es ist eine Einladung, einen minimalistischeren Lebensstil zugunsten kreativen Ausdrucks und Freiheit zu akzeptieren und bewusst zu wählen - und niemals deine Werte für die verlockende Illusion von Erfolg opfern zu müssen.

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23,49 €
ELANOR MOSS - THE KNIFE, THE NEEDLE

ELANOR MOSS

THE KNIFE, THE NEEDLE

12inchMRGLPC1883
Merge
21.08.2026
  • FIXER
  • AGAIN MY LOVE
  • SARAH WAITING IN THE CAR
  • IMPROVISATION
  • YOU ARE COMING HOME TONIGHT
  • SECRETS OF THE UNIVERSE
  • CLOTHES IN A HOTEL SINK
  • LOUISE
  • THE WAY THAT IT FEELS

Über die neun Songs des Albums hinweg erschafft Elanor Moss mit feinsinnigem Psych Folk ein eindringliches Wechselspiel aus Freude und Schmerz. Ihre düster-verträumten Momentaufnahmen bieten dabei weniger Katharsis als vielmehr ein Verständnis für die Komplexität des Wegs dorthin - Heilung nicht als Zustand, sondern als Prozess. Der Weg hin zu ihrem Debütalbum "The Knife, The Needle" war für Elanor Mos selbst eine komplexe Reise. Zeitweise fühlte sie sich von ihrer eigenen Musik entfremdet und suchte nach einem neuen Sound, anstatt den Raum zu besetzen, den sie sich bereits geschaffen hatte. "Nichts fühlte sich richtig an", erinnert sie sich, "also nahm ich den Druck heraus und versuchte, meine Beziehung zum Songwriting und zur Musik neu zu kalibrieren." Die drei Jahre, in denen die Songs für "The Knife, The Needle" entstanden, führten sie letztendlich zurück zu ihren Wurzeln und ihrer Liebe zu, wie sie es ausdrückt, "der Musik, die mich wirklich etwas fühlen ließ; der Musik, die ich schreiben wollte." "Das waren Folk- und zeitgenössische Folk-Songwriter", fährt sie fort. "Ich habe viel Zeit damit verbracht, Gitarre zu spielen", fährt sie fort. "Ich habe mir ein Vierspur Tape Gerät geliehen und darauf Demos aufgenommen. Ich habe mich intensiv mit Kurzgeschichten beschäftigt. Die schlichte, direkte Wahrhaftigkeit von Autor*innen wie Raymond Carver hat mich sehr angesprochen und inspiriert, während ich darauf wartete, dass meine Lust am Schreiben zurückkehrt. Ich habe außerdem wieder eine Therapie begonnen, in der ich anfing zu verstehen, woher ich komme, wie sich meine Familiengeschichte in meinem Handeln widerspiegelt und wie ich liebe und Liebe annehme. Aus der Langsamkeit und Stille dieser Rhythmen sind diese Songs entstanden." ,Sarah Waiting in the Car" gibt den Ton an, mit Moss' zartem, nachdenklichem Gitarrenspiel und den Pinselstrichen von Matthew Herds Ensemble - Marcus Hamblett (Horn), Jool Owen (Horn), Andrew Stuart-Buttle (Violine), Reid Jenkins (Violine), Linus Fenton (Kontrabass) und Herd (Saxophon) - die ihre Texte mit herzzerreißender Ernsthaftigkeit untermalen, während sich die Erzählung, die aus Moss herausfließt, von einem Treffen in der Bar zu den Nachwirkungen einer missbräuchlichen Beziehung wandelt, wobei Sanftheit in Gewalt umschlägt. In ,Fixer" ringt Moss mit der Tatsache, dass Liebe jemanden ebenso verletzen kann, wie sie ihn heilen kann. Ihr Album ,The Knife, The Needle" beschäftigt sich damit, wie Beziehungen durch die Liebe verändert, verkompliziert und erschüttert werden. Es ist ein erschütterndes Werk, zugleich geduldig und verletzlich, opulent umgesetzt und tief empfunden. Beide Objekte, die im Albumtitel genannt werden, können Blut vergießen, doch durch ihre Stimme und Gitarre erhellt, ist das, was aus den Wunden fließt, die sie hier teilt, nichts Geringeres als Poesie.

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22,27 €
BLACKWATER HOLYLIGHT - NOT HERE NOT GONE
 
4

Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat. ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.

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dovrebbe essere pubblicato su 31.07.2026

23,49 €
BLACKWATER HOLYLIGHT - NOT HERE NOT GONE
  • 1: HOW WILL YOU FEEL
  • 2: INVOLUNTARY HAZE
  • 3: BODIES
  • 4: HEAVY, WHY?
  • 5: GIRAFFE
  • 6: SPADES
  • 7: VOID TO BE
  • 8: FADE
  • 9: MOURNING AFTER
  • 10: POPPYFIELDS

Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat . ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.

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23,49 €
MINCKA - MINCKA

MINCKA

MINCKA

12inchRSRECSX20
Rucksack Records
01.05.2026

Auf insgesamt 100 Stück limitiert. Rhythmus ist die erste Sprache. Ein Puls, der irgendwo beginnt - in einer Maschine, in Händen, als Gedanke. MINCKA existiert in dem kreativen Prozess, der sich daraus entwickelt: ein Dialog zwischen Struktur und Chaos. Entstanden als Idee zwischen einem Schlagzeuger und einem Produzenten, lädt MINCKA heute Produzentinnen, Musikerinnen und Kreative gleichermaßen dazu ein, dem Projekt immer neue Formen zu geben - als etwas, das sich stetig weiterentwickelt.Alles beginnt als Skizze: ein Fragment oder eine Kadenz, die scheinbar ins Leere führt - bis das Live-Schlagzeug übernimmt und der Groove die Richtung vorgibt. Mal festgezurrt in unerbittlichen Beats, mal verträumt und schwer greifbar. Wie der Soundtrack zu einem Fiebertraum, mit Echos von Mo' Wax ebenso wie von International Anthem.Von dort aus öffnet sich ein Raum, in dem Musiker frei auf das reagieren, was bereits existiert. Klänge werden zerschnitten und neu zusammengesetzt, wie Filmszenen, die ihre Bedeutung erst im Schnitt erhalten. Eine passende Analogie für den Hintergrund des bosnisch-niederländischen Schlagzeugers Sergej Kreso, der zugleich ein vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilmer ist. Gemeinsam mit dem niederländischen Produzenten Subp Yao initiierte er MINCKA. Doch eines wird durch diesen Ansatz schnell klar: MINCKA ist kein Duo.Statt einer einzelnen Vision wurden unterschiedliche Musikerinnen und Kollaborateurinnen (aus Seattle, Peking, Maastricht, Essex, Amsterdam, Heerlen und Uden) eingeladen, mit der Musik in einen Dialog zu treten. Ihre Antworten und klanglichen Abzweigungen prägten den Sound von Beginn an. Kollaboration ist das Wesen von MINCKA. Und ebenso der Kontrast: Mensch und Maschine. Organisch und elektronisch. Freie Improvisation und meticulousche Präzision. Wertschätzung für Low-End-Theorien.Es ist ein Sound im permanenten Wandel, der sich weigert, in eine Schublade gesteckt zu werden. Stattdessen tritt er die Schublade ein, zerreißt die Überreste und baut aus dem, was bleibt, eine vollkommen neue Collage.Selbst jetzt, da die Musik veröffentlicht wird, ist MINCKA nicht abgeschlossen. Der Dialog geht weiter und lädt jeden ein, MINCKA mitzugestalten, indem über der eigenen Musik Produzentinnen und Musiker*innen zur Verfügung gestellt werden. Was du hörst, war es nicht. Was es werden wird, ist noch offen. Diese Veröffentlichung ist erst der Anfang._ MINCKA

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dovrebbe essere pubblicato su 01.05.2026

26,68 €
MINCKA - MINCKA

MINCKA

MINCKA

12inchRSRECS20
Rucksack Records
01.05.2026
  • 1: RAINY DAY
  • 2: DON'T STOP (FT. BLABBERMOUF)
  • 3: IT WAS
  • 4: NEVERWHERE
  • 5: BAK AGAIN
  • 6: ATTENTION
  • 7: GIMME LOVE, GIMME LOVE (FT. PRINCESS BANGURA)
disponibile anche

ALTERNATE ARTWORK[26,68 €]


Rhythmus ist die erste Sprache. Ein Puls, der irgendwo beginnt - in einer Maschine, in Händen, als Gedanke. MINCKA existiert in dem kreativen Prozess, der sich daraus entwickelt: ein Dialog zwischen Struktur und Chaos. Entstanden als Idee zwischen einem Schlagzeuger und einem Produzenten, lädt MINCKA heute Produzentinnen, Musikerinnen und Kreative gleichermaßen dazu ein, dem Projekt immer neue Formen zu geben - als etwas, das sich stetig weiterentwickelt.Alles beginnt als Skizze: ein Fragment oder eine Kadenz, die scheinbar ins Leere führt - bis das Live-Schlagzeug übernimmt und der Groove die Richtung vorgibt. Mal festgezurrt in unerbittlichen Beats, mal verträumt und schwer greifbar. Wie der Soundtrack zu einem Fiebertraum, mit Echos von Mo' Wax ebenso wie von International Anthem.Von dort aus öffnet sich ein Raum, in dem Musiker frei auf das reagieren, was bereits existiert. Klänge werden zerschnitten und neu zusammengesetzt, wie Filmszenen, die ihre Bedeutung erst im Schnitt erhalten. Eine passende Analogie für den Hintergrund des bosnisch-niederländischen Schlagzeugers Sergej Kreso, der zugleich ein vielfach ausgezeichneter Dokumentarfilmer ist. Gemeinsam mit dem niederländischen Produzenten Subp Yao initiierte er MINCKA. Doch eines wird durch diesen Ansatz schnell klar: MINCKA ist kein Duo.Statt einer einzelnen Vision wurden unterschiedliche Musikerinnen und Kollaborateurinnen (aus Seattle, Peking, Maastricht, Essex, Amsterdam, Heerlen und Uden) eingeladen, mit der Musik in einen Dialog zu treten. Ihre Antworten und klanglichen Abzweigungen prägten den Sound von Beginn an. Kollaboration ist das Wesen von MINCKA. Und ebenso der Kontrast: Mensch und Maschine. Organisch und elektronisch. Freie Improvisation und meticulousche Präzision. Wertschätzung für Low-End-Theorien.Es ist ein Sound im permanenten Wandel, der sich weigert, in eine Schublade gesteckt zu werden. Stattdessen tritt er die Schublade ein, zerreißt die Überreste und baut aus dem, was bleibt, eine vollkommen neue Collage.Selbst jetzt, da die Musik veröffentlicht wird, ist MINCKA nicht abgeschlossen. Der Dialog geht weiter und lädt jeden ein, MINCKA mitzugestalten, indem über Stems der eigenen Musik Produzentinnen und Musiker*innen zur Verfügung gestellt werden. Was du hörst, war es nicht. Was es werden wird, ist noch offen. Diese Veröffentlichung ist erst der Anfang._ MINCKA

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dovrebbe essere pubblicato su 01.05.2026

22,48 €
CACTUS LEE - LEE'S DREAM

CACTUS LEE

LEE'S DREAM

12inchWVLP298
Western Vinyl
10.04.2026
  • 1: BALTIMORE
  • 2: EASY MONEY
  • 3: BY SUNDAY
  • 4: DEAD DILLO
  • 5: LEE'S DREAM
  • 6: BAD LUCK
  • 7: LONE STAR
  • 8: SEEING SPOTS
  • 9: FOOL'S GOLD
  • 10: VALENTINE

Über Jahre hinweg hat Cactus Lee still und leise ein einzigartiges Werk geschaffen, indem er in Honky-Tonks rund um Austin auftrat und gleichzeitig in einem gleichmäßigen, selbstbestimmten Tempo Alben veröffentlichte. Lee's Dream, sein zweites Album für Western Vinyl, wirkt wie die natürliche Essenz dieser Reise - unterwegs geschrieben, zu Hause verfeinert und geprägt vom Spannungsfeld zwischen der Hingabe zur Musik und der Hingabe zur Familie. Die Songs entstanden während einer einmonatigen Solotournee durch den Mittleren Westen und den Süden und begannen als Skizzen, die in Transportern und Motelzimmern geschrieben wurden, teilweise inspiriert durch einen Besuch in Guy Clarks rekonstruiertem Keller in der Country Music Hall of Fame. Die Songs entstanden während einer einmonatigen Solotournee durch den Mittleren Westen und den Süden und begannen als Skizzen, die in Transportern und Motelzimmern geschrieben wurden, teilweise inspiriert durch einen Besuch in Guy Clarks rekonstruiertem Keller in der Country Music Hall of Fame. Die Songs entstanden während einer einmonatigen Solo-Tournee durch den Mittleren Westen und den Süden und begannen als Skizzen, die in Transportern und Motelzimmern geschrieben wurden, teilweise inspiriert durch einen Besuch in Guy Clarks rekonstruiertem Keller in der Country Music Hall of Fame. Als Kevin Dehan nach Hause zurückkehrte und dort persönliche Umbrüche erlebte, wandte er sich nach innen und schrieb Songs, die Unruhe mit Entschlossenheit, Sehnsucht mit Verantwortung in Einklang bringen. ,Lee's Dream" wurde in den Fort Horton Studios mit Produzent Billy Horton aufgenommen und lehnt sich an klassische Country-Formen und die Sensibilität der Sun-Ära an, geleitet von Vorbildern wie John D. Loudermilk, Glen Campbell und dem frühen Gordon Light Aufgenommen in den Fort Horton Studios mit Produzent Billy Horton, lehnt sich Lee's Dream an klassische Country-Formen und die Sensibilität der Sun-Ära an, geleitet von Vorbildern wie John D. Loudermilk, Glen Campbell und dem frühen Gordon Lightfoot. Das Album, das mit Beiträgen eines engen Kreises von Mitwirkenden fertiggestellt wurde, wirkt gemeinschaftlich und lebendig - gleichermaßen fröhlich und melancholisch. Verwurzelt in texanischen Bildern und Country-Folklore, wirkt Lee's Dream wie ein vertrauter Fiebertraum, der die Tradition ehrt und sie gleichzeitig leise an Dehans unverwechselbare Stimme anpasst.

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dovrebbe essere pubblicato su 10.04.2026

23,95 €
Blaufuchs - Bis jetzt ging alles gut LP
  • Strom
  • Mindestens Mozart
  • In all diesen Jahren (feat. Elfmorgen)
  • 54: 31° N 13.08° O // Koordinatensong (feat. SOAB)
  • Eisberg
  • Hinterland (feat. Lewia, Grundhass, Von Grambusch, Sokae, Schrammen, Dorfterror)
  • Immer für Dich da
  • Land in Sicht
  • Juno
  • Fertig

Während das musikalische Fundament die Einflüsse aus Nordamerikanischem Pop-Punk aufnimmt und zu einem eigenen Sound weiterentwickelt, stechen insbesondere die klare Haltung und tiefe persönliche Momente in den Texten heraus. Entstanden ist ein Punk/Rock Album, das nicht nach 20ern und Jugendbewegung klingt, sondern nach neuen Perspektiven, nach späten 30ern - menschlich und politisch. Seit Erscheinen des BLAUFUCHS Debüt-Albums vor rund 4 Jahren hat sich in der Welt viel verändert und wenig verbessert. Diese traurige Abwärtsspirale findet sich – mal drastisch und direkt, mal dezent akzentuiert – in allen Texten von „Bis jetzt ging alles gut“ wieder, das trotz Anflügen von Resignation auch stets einen Funken Hoffnung auf Besserung vermittelt. Blaufuchs betrachten nicht nur den gesellschaftlichen Wandel – sie sind selbst auch einer ständigen Veränderung ausgesetzt. Ihr zweites Album ist ein Stück weit auch ein Neubeginn mit einigen Neubesetzungen im Verlauf der letzten Monate. Hale Winter übernahm den Bass von Marisa, Jan Schlagowski das Schlagzeug von Alex Veth und mit Jan Jurat stieß ein weiterer Gitarrist zur Band. Den Blaufuchs Sound verändern die neuen Einflüsse nicht gravierend, die Drums werden ein Stück härter, die Gitarren etwas filigraner, aber die Handschrift von Hauptsongwriter John Hofmeister verbindet nach wie vor den amerikanischen Gesamtsound mit den deutschen Texten von Johannes König. Dennoch verzögerte sich die Entstehung des Albums durch die Umbesetzungen um mehrere Monate, was laut Johannes König auch nötig war: „Mir und John war extrem wichtig, dass auf dem Album auch Einflüsse unserer „Neuen“ zu hören sind, die uns live teilweise schon seit Jahren unterstützen.“ Aufgenommen wurde „Bis jetzt ging alles gut“ in den Limetree Studios in Ilsede und produziert von Sören Kucz und Gitarrist John Hofmeister. Mit „Fertig“ setzt die Platte einen extrem persönlichen Schlusspunkt und König wird hier deutlich direkter: „Den Druck, der mit der Verantwortung in der eigenen Familie, im Job und auch in der Band zusammenkommt, trifft im Alltag oft auf ein Männlichkeitsbild, in dem wider besseres Wissen versucht wird, Dinge alleine zu regeln.“

pre-ordina ora20.02.2026

dovrebbe essere pubblicato su 20.02.2026

21,43 €
LISA O'NEILL - The Wind Doesn't Blow This Far Right LP
 
2

Die neue EP der irischen Songwriterin Lisa O"Neill besteht aus sechs Songs, darunter die eindringliche Version von Bob Dylans "All The Tired Horses", die Lisa für die Schlussszene der letzten Folge von Peaky Blinders aufgenommen hat, sowie "Homeless In The Thousands (Dublin in the Digital Age)" mit Peter Doherty, das bereits im Januar dieses Jahres als eigenständige Single veröffentlicht wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass O"Neill über soziale Ungerechtigkeiten in Zeiten des Wandels schreibt. Lieder wie "Rock the Machine" über Arbeitslosigkeit in den Dubliner Docklands, "When Cash Was King" über den Übergang zu einer bargeldlosen Gesellschaft und "Violet Gibson" über die Irin, die 1926 versuchte, Mussolini zu ermorden - dieses neue Lied entstand als Reaktion auf das wachsende Problem der Obdachlosigkeit in Dublin und Irland. Ergänzt wird die EP durch einen neuen Song und den aktuellen Live-Favoriten "Mother Jones" über die irische Aktivistin Mary G. Harris Jones, die nach Amerika auswanderte und dort als Gewerkschaftsorganisatorin tätig war. Im Jahr 1902 wurde sie als "die gefährlichste Frau Amerikas" bezeichnet, nachdem sie Bergarbeiter gegen die Minenbesitzer mobilisiert hatte - ein Engagement, das direkt zur Einführung der ersten US-Gesetze gegen Kinderarbeit führte. Abgerundet wird die EP durch eine eindrucksvolle Version des zur Jahreszeit passenden "The Bleak Midwinter" sowie eine bewegende Rezitation des Gedichts "Autumn 1915" von James Stevens.

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dovrebbe essere pubblicato su 20.02.2026

15,34 €
BLACKWATER HOLYLIGHT - NOT HERE NOT GONE
  • HOW WILL YOU FEEL
  • INVOLUNTARY HAZE
  • BODIES
  • HEAVY, WHY?
  • GIRAFFE
  • SPADES
  • VOID TO BE
  • FADE
  • MOURNING AFTER
  • POPPYFIELDS

Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat . ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.

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dovrebbe essere pubblicato su 30.01.2026

23,49 €
Birds ov Paradise - Savannah

Birds ov Paradise

Savannah

12inchHYPNUS020B
Hypnus Records
16.01.2026

2026 repress

The clergy is pleased to introduce you to a new initiate: Birds ov Paradise. This highly anticipated Hypnus debut comes split into three separate EP's which will be released one each full moon starting October.

Some of you may be acquainted with the music of Birds ov Paradise already as he's put out two stellar records on Jens and Aniara Recordings in 2016-2017, as well as making a contribution to our podcast series The Memoir where his sound was put on a grand display. Those of you who are new to the fantastic dream world of this very talented artist will quickly get lost in the flowing rhythms that drives his magical deep techno sound.

Early support from Etapp Kyle, Ness, Slam, Iori, Refracted, Svreca, Cio D'Or and Dorisburg to name a few.

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13,03 €
Grizzly Bear - Veckatimest LP 2x12"

Grizzly Bear

Veckatimest LP 2x12"

2x12inchWARPLP182RM
WARP
17.10.2025

Grizzly Bear haben sich nie aufgelöst. In den sechs Jahren seit ihren letzten Auftritten haben sich die vier Mitglieder, die vor zwei Jahrzehnten als lose Freunde und sogar völlig Fremde zur Gruppe stießen – Chris Bear, Ed Droste, Daniel Rossen, Chris Taylor – anderen Dingen zugewandt. Sie haben andere Musik gemacht, andere Karrieren verfolgt, andere Familien gegründet und andere Leben jenseits dieser Band geführt. Und nun, zum ersten Mal seit 2019, kehren diese vier Musiker und Freunde zu Grizzly Bear zurück, um die Bande, die sie zu einem der fesselndsten und beliebtesten Acts dieses Jahrhunderts gemacht haben, auf die Probe zu stellen und zu sehen, wohin diese alten Verbindungen noch führen. Da sich Grizzly Bear nie aufgelöst haben, sind ihre ersten Auftritte seit sechs Jahren keine Reunion; sie sind Ankunft und Aufbruch zugleich, ihr nächstes Ziel noch unbekannt.

Diese Art von offenem Ansatz ist es schließlich, der Grizzly Bear noch immer zu einem der prägenden Acts dieses jungen Jahrhunderts macht. Vor zwanzig Jahren wandelten sie sich rasant von einem Lo-Fi-Songwriter-Projekt zu einer vollwertigen Band mit einem sofort einzigartigen Sound, unheimlichen Harmonien, die sich um Arrangements schmiegten, die den Glanz eines Kammerorchesters mit der Härte einer Rockband verbanden. Sie trugen dazu bei, die Möglichkeiten des Indie-Rock neu zu definieren, indem sie Üppigkeit mit Lockerheit, technische Exzellenz mit emotionaler Offenheit in Einklang brachten. Ihre musikalischen Spuren sind nach wie vor allgegenwärtig, Teile ihrer unorthodoxen Sicht auf Klang und Textur sind heute fester Bestandteil des musikalischen Erbes. Diese Songs im Jahr 2025 live zu hören, wird sich also weniger wie ein Händedruck mit der Vergangenheit anfühlen, als vielmehr wie das erste Mal, ihre Fingerabdrücke in der Gegenwart zu sehen.

Begleitet werden diese Live-Shows von Neuauflagen der Alben Yellow House, Veckatimest, Shields und Painted Ruins auf farbigem Vinyl.

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dovrebbe essere pubblicato su 17.10.2025

31,89 €
LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina

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WICCA PHASE SPRINGS ETERNAL - MOSSY OAK SHADOW
  • ROUGH ROADS
  • HORSEBACK
  • ENCHANTMENT
  • I JUST MOVED HERE
  • MAGIC MOMENT
  • MEET ME ANYWHERE
  • LOOKING BACK
  • I GET IT
  • SETTLER'S BEND
  • LAST RIDERS CREW
  • I WAS A RUNNER ONCE

Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."

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dovrebbe essere pubblicato su 19.09.2025

22,65 €
TWILIGHT SEQUENCE - OUTLINE OF NATURE
  • IN THE RURAL PATTERN
  • WHAT TO LOOK FOR OUTSIDE
  • BIRDS IN GENERAL: AND THE ROOK
  • OUTLINE OF NATURE
  • MOTHS THAT RALLY TO A SOUNDLESS CALL
  • ROTATING SEASONS
  • ALL THE ANIMALS UNDER A FRACTAL SKY

First released on August 18, 2023, "Outline of Nature" started as an experiment in building a modular synthesizer system and ended up as a voltage controlled outpouring of love for the natural world. Sylvan-born and pastoral-powered, sap-blooded and lightning-charged, this album grew out of the damp florescent corners of the woods, each note and sound, a fractal extension of their seedling sounds. It was nurtured into being at The Twilight Research Centre, a studio facility situated on the border of Somerset and Dorset. During Covid lockdown 1.0, I spent the outdoor hours we were permitted, wandering through the centre's surroundings, in the green lanes, woodlands and corridors of the wilds with their wary and flickering inhabitants, beneath the distant eyes of the soaring buzzards and the hulking red kites. I didn't expect it, but it was in the quiet, ferociously vibrant dens of nature, that I found a deeply profound connection with the natural world. It once again made sense to feel as much a part of the woods as the trees were; I felt like a natural entity in its habitat again, not something I'd properly felt since running wild through the gullies, dells and fells of the Midlands as a child. And I became afflicted with a powerful urge to build strange electronic sound systems that were organic, chaotic, fractal and in some way reflective of the awesome natural systems that surround us and surround the centre. I plugged in the modular, and went searching for signs of life. Adding to this, just before the lockdowns, I stumbled across a three volume nature encyclopedia in a local charity shop, called "Outline of Nature in the British Isles" by Sir John Hammerton. The sub-heading reads "A Comprehensive Photo-Survey of the Varied Life of Field and Hedgerow, Moor and Mountain, River, Pond and Sea", and it's a stunning collection of grainy photographs, beautiful illustrations and wondrously poetic writing, some of which inspired track titles and of course, the album title. I also rekindled my love of Ladybird nature books such as the "What to Look for in Spring/Summer/Autumn/Winter" series, "Birds and How They Live" and "Butterflies, Moths and Other Insects", rebuilding a small collection I had as a child and discovering numerous volumes new to me. Between the two literary sources, I had a rich well of imagery, writing and pastoral nostalgia to draw from; and coupled with the extended sessions of blissing out in my own heavily ecstatic awe descended on me in the sheer grandness of the wilderness, I set about enticing out of the woods an album of phosphorescent electrical music, abundant with comparatively microscopic, but persistent and wild life-forces.

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25,17 €
LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



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Go Go Penguin - Nessesary Fiction 2x12"

Auf »Necessary Fictions« zeigt das Trio GoGo Penguin, das seit seiner Gründung Jazz, klassische Musik und elektronische Einflüsse miteinander verbindet, was es aktuell als seine »wesentlichen, authentischen Qualitäten empfindet«. Das führt zu einem verstärkten Einsatz modularer Synthesizer in seinem Sound.

GoGo Penguin, zu denen seit der Pandemie der Schlagzeuger Jon Scott gehört, luden erstmals einige Gastmusiker für ihr neues Albumprojekt dazu: das achtköpfige Streicherensemble Manchester Collective unter der Leitung der künstlerischen Direktorin und Geigerin Rakhi Singh sowie den Singer-Songwriter Daudi Matsiko.
»Necessary Fictions« wurde so ein Album voller ambitionierter neuer Entwicklungen – von einer Band, die vollkommen im Reinen mit sich selbst ist: selbstbewusst genug, um sich auf Zusammenarbeit einzulassen, gespannt darauf, wohin die Reise als Nächstes geht, und voller Lust, dabei auch Spaß zu haben. »Mir ist sehr bewusst aufgefallen, wie oft ich im Studio beim Aufnehmen gelächelt habe“, sagt Illingworth, „und ich lächle jetzt gerade, wenn ich nur daran denke. Ich hoffe, diese Energie überträgt sich auf die Menschen.«

Für »Necessary Fictions« konnten sie ihr eigenes Studio in Manchester in einen stimmungsvollen Treffpunkt verwandeln – einen angenehmen Ort, an dem man gerne Zeit verbringt, mit Kunstwerken, Fotografien und anderen Bildern an den Wänden, die als Anregung und Inspiration dienten. Illingworth und Blacka waren dort so gut wie jeden Tag über zwölf Monate hinweg im Jahr 2024; dann kam Scott, der in London lebt, nach Manchester, um mit den beiden festen Größen von GGP zu arbeiten, sobald sie bereit für seinen rhythmischen Input waren. Der Titel des Albums stammt aus dem Buch »The Middle Passage - From Misery to Meaning in Midlife« des Psychoanalytikers James Hollis, das, wie Nick sagt, »sehr jungsche Sachen über das Schatten-Ich und verborgene Persona präsentiert. Man fängt an zu denken, ‚Moment mal, da ist ein authentisches Ich, tief drinnen irgendwo!«. »Musikalisch«, ergänzt er, »war es der gleiche Prozess, die gleiche Reise, einige der Dinge abzulegen, an die wir uns gewöhnt hatten und die uns zurückhielten.«

Der gesamte Veränderungsprozess ihrer musikalischen Entwicklung wird von einem Track auf »Necessary Fictions« zusammengefasst, der bezeichnenderweise den Titel »What We Are And What We Are Meant To Be« trägt. »Es ist wirklich einfach, wirklich melodisch«, erklärt Nick. »Es ist kein Showoff, wie ‚Hey, schaut mal, was für Skills wir haben und wie großartig wir sind!‘ Es gibt nicht einmal Improvisation darin. Bassmäßig hat es einfach einen Bass-Synthesizer wie ein Dance-Track. Ein Teil von mir denkt immer noch: ‚Was werden die Leute denken?‘ Dann gibt es einen anderen Teil, der einfach denkt: ‚Was soll‘s, die können denken, was sie wollen! Das ist das, was wir gerade machen wollen, und es fühlt sich authentisch an.‘«

Für Chris Illingworth hingegen bestand ihre Reise darin, weiter in eine Welt vorzudringen, die ihn immer schon angezogen hat, nämlich Synthesizer. »Ich bin früher oft live zu Leuten gegangen, die auftraten, wie Underworld, The Prodigy, Orbital, sogar Nine Inch Nails, und ich habe all ihr Equipment auf der Bühne gesehen, und ein Teil von mir dachte: ‚Verdammt, das sieht nach Spaß aus!‘« Illingworth und Blacka blieben jedoch weiterhin äußerst vorsichtig, was das willkürliche Einfügen von schrillen Sounds betrifft. »Wir wollten nicht, dass es wie ein Gimmick wirkt«, erklärt Chris. »Es musste einen Grund geben – und für uns war das der Wunsch, an bestimmten Stellen den Charakter der Musik zu verändern.«

GoGo Penguin hatte schon immer einen erzählerischen, filmischen Ansatz in ihrer Musik – weit entfernt von simplen Strophe-Refrain-Strukturen, inspiriert von Debussys »Préludes« bis hin zu Underworlds »Pearl’s Girl«. Auf »Necessary Fictions« nimmt diese Klang-Erzählkunst nun deutlich größere Dimensionen an – mit spürbar mehr Raffinesse.
GoGo Penguin graben nun selbstbewusst tief in sich hinein, um ihr bestes Selbst hervorzubringen und andere Talente in ihre harmonische Klangwelt einzubeziehen. Mit »Necessary Fictions« bewegen sich die Drei auf neuen Pfaden – und ja, es ist völlig in Ordnung, dabei zu lächeln.

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Last In: 11 months ago
26,26 €
FORTH WANDERERS - THE LONGER THIS GOES ON
  • TO KNOW ME/TO LOVE ME
  • CALL YOU BACK
  • HONEY
  • 7: MONTHS
  • SPIT
  • SPRINGBOARD
  • MAKE ME
  • BARNARD
  • BLUFF
  • DON'T GO LOOKING

Eines wollen die Forth Wanderers vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums "The Longer This Goes On" klarstellen: "Wir sind nicht zurück", sagt Gitarrist Ben Guterl mit Nachdruck. Das ist vielleicht eine unerwartete Aussage für das erste Album der Band seit ihrer Trennung vor sieben Jahren, aber die Band besteht darauf, dass es eine ehrliche Antwort ist - sie haben sich zusammengefunden, um die zehn kompliziert konstruierten Perlen aufzunehmen, die dieses neue Album ausmachen, und sie sind immer noch dabei herauszufinden, was es für sie bedeutet, in Forth Wanderers zu sein. Wenn man sich diese Songs anhört, von denen jeder einzelne ein glitzerndes Fest der eindringlichen und intuitiven Texte von Sängerin Ava Trilling und der natürlichen musikalischen Chemie der Band ist, hat man allerdings kaum das Gefühl, dass irgendetwas ungesagt bleibt. Das Album ist voller glänzender Melodien, klingender Gesangsharmonien und schlüpfriger, schräger Rhythmen und ist mehr als nur eine Rückkehr zur alten Form. Die Band scheut sich nicht, den Umweg über eine Hook zu gehen, indem sie instrumentale Schnörkel übereinander legt, um die leeren Stellen zu füllen, Raum für Trillings eindringliche Stimme zu schaffen oder ein Riff oder einen Text zu wiederholen, bis er zu einem Zen-Koan wird. Auf "The Longer This Goes On" klingen Forth Wanderers selbstbewusster und selbstsicherer als je zuvor. Man sollte es nur nicht als Comeback bezeichnen. Der Weg zu "The Longer This Goes On" begann im Sommer 2021 in einem Café in Brooklyn. Dort trafen sich Guterl und Trilling zum ersten Mal seit der Auflösung der Forth Wanderers im Jahr 2018. Die drei Jahre, die sie voneinander getrennt waren, hatten den Druck, den die Band während der Tourneen mit ihrer früheren Musik verspürte, teilweise abgebaut: "Wir fühlten uns alle frei, herumzualbern und Spaß zu haben", sagt Guterl. Die Wiedervereinigung mit dem Bassisten Noah Schifrin, dem Gitarristen Duke Greene und dem Schlagzeuger Zach Lorelli führte dazu, dass sich das Spielen so gut anfühlte, wie seit der Gründung der Band nicht mehr. "Es fühlte sich an, als wären wir wieder in der High School". Die Band hat die Art und Weise, wie sie bisher gearbeitet hat, neu definiert. "Dies ist das erste Mal, dass ein Großteil der Musik organisch entstanden ist", erklärt Schifrin. "Alle fünf von uns haben wirklich auf eine Art und Weise zum Schreibprozess beigetragen, wie wir es in der Vergangenheit nicht getan haben", fügte Guterl hinzu. Das daraus resultierende Album, das unter dem wachsamen Auge von Dan Howard produziert wurde, zeigt die Band so präsent und unbelastet, wie sie ihren Sound zum ersten Mal in Echtzeit geschaffen hat. Die Texte sind vollgepackt mit Bekenntnissen, die so breit gefächert sind, dass sich jeder, der sich in den Wirren einer unsicheren romantischen Vorhölle verirrt hat, verstanden fühlt, und doch so präzise geschrieben, dass sie eindeutig aus eigener Erfahrung stammen müssen. Das ist genau das, was Forth Wanderers sowohl so universell nachvollziehbar als auch so speziell macht. Auf "The Longer This Goes On" haben sie diese Fähigkeit, mit minimalistischen Texten und üppiger Instrumentierung an den starken Fäden der romantischen Langeweile zu ziehen, noch vertieft. Forth Wanderers sind sich nicht sicher, was als Nächstes kommt - sie wissen nicht, ob sie weiterhin neue Musik aufnehmen werden oder ob sie diese Songs jemals live aufführen werden. Diese Aufnahmen sind also zehn flüchtige, aber unschätzbare Eindrücke aus der Zeit, die sie als Band verbracht haben; das Wiederaufleben von Freundschaften zwischen Highschool-Kumpels, deren Träume sie ins Rampenlicht katapultiert haben, bevor sie alt genug waren, um Auto zu fahren; Songs, die die Ungewissheit der Zukunft ebenso einfangen wie ihre Musik ihr eigenes Selbstvertrauen in der Gegenwart zementiert. Auf "The Longer This Goes On" machen die Forth Wanderers Musik zu ihren eigenen Bedingungen.

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dovrebbe essere pubblicato su 18.07.2025

22,14 €
MURDER BY DEATH - EGG & DART LP
  • 1: Searcher
  • 2: Believe
  • 3: Wandering
  • 4: Sorry
  • 5: Ick
  • 6: Letter To The Editor
  • 7: Lose You
  • 8: So Long
  • 9: No Matter Now
  • 10: If
  • 11: Black Velvet Cloak

Murder by Death has earned a much needed break. The 25 years the band has spent on the road have been catching up to them lately, so they’ve decided to take a step back from touring before it grinds them to dust. This year, they’ll be embarking on a massive farewell tour, hitting more than 50 cities in the US, UK, and Canada. And as their parting gift, they are leaving behind their tenth album, Egg & Dart. Murder by Death has accomplished more than they’d ever dreamed since forming in Bloomington, Indiana, in 2000, when Turla and cellist Sarah Balliet started the project with fellow college dorm-mates under the name Little Joe Gould. They traveled the world several times over, released ten studio albums, built an intensely dedicated following, and shared stages with artists from a wide array of genres.

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dovrebbe essere pubblicato su 13.06.2025

31,30 €
rush2theUnknown - Yugawara EP (TAPE)

For a project which made its debut in 2024 with next to no fanfare nor hype, rush2theUnknown managed to capture the attention and the imagination of a number of notable DJs across genres, tempos and timezones in their debut year. From legendary chillers Kruder & Dorfmeister picking up on the more Japanese VGM influenced side of their music, techno DJs like Courtesy, Anastassia Kristensen and Nastia drawn towards their more celestial-tinged breakbeat offerings and key support coming in from many trailblazers past and present of the genres that shaped the duo thirty years back. Support from artists and DJs around the world saw rush2theUnknown's music aired across Kool FM, Rinse FM, NTS, BBC Radio One, and thanks to impassioned support from punky-reggae icon Don Letts, multiple spins on the Rebel Dreads legendary BBC Radio 6 show.

With the foundation laid rush2theUnknown return to Diskotopia with the "Yugawara" EP.

Early support for the Yugawara EP has already seen responses from and tracks from the EP played by DJs like Machinedrum, DJ Flight, Addison Groove, dBridge, Gyrofield, Joakim, I:Cube, Courtesy, Cici, Sakura Tsuruta and more in clubs and on radio like NTS, Kool FM, Rinse FM and BBC Radio One, and BBC 6 Music.

Born from a journey out of Tokyo to the seaside town of Yugawara in the northeastern end of Izu Peninsula, the EP channels the energy, spirit and mathematically impossible coincidences that seem to come with each adventure the duo has in that part of Japan. Each morning the duo would leave their makeshift studio and wander across the hills of Yugawara. Be it a random encounter, a conversation or mental picture sparked by the visual scenery before them, new tracks came to life each day. As with their Diskotopia debut, each EP is a mix of the myriad influences the duo have accumulated since their teenage years living on outer ends of the Pacific Ocean.

From the technicolour aqua-jungle of "View From Fuua" which bursts with Logical Progression era Good Looking Records exo-planet optimism, through to the EPs closer, "Zuio-ji" a track that owes as much of a debt to the ancient Japanese court music of gagaku, as it does the 1960s soundtrack work of composer Toru Takemitsu and the jidaigeki infused breakbeat experiments of a mid 90s Rupert Parkes. Shades, tones and hues plucked from CD-ROM era "Visual Scenes" 80s CM Music and the techno-animism of synth-heavy anime soundtracks can be found on the EPs more VGM-leaning excursions "光のトンネル" and "夜明けの真鶴岬" whereas tracks like "Physical Reality" continue the question posed on their debut:What would a breakbeat tradition look and sound like, had it been forged a billion light years away?

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dovrebbe essere pubblicato su 25.04.2025

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Dool - The Shape Of Fluidity  LP

2025 Repress in Arctic Pearl Vinyl
Alles fließt, nichts bleibt wie es ist. Diese philosophische Erkenntnis gilt auch für das dritte Studioalbum der aufstrebenden niederländischen Rockband DOOL. Der treffende Titel "The Shape of Fluidity" zielt keineswegs nur auf die musikalische Innovation. Sondern das Album dreht sich um Themen wie persönlicher Wandel, physische Veränderung, psychologische Weiterentwicklung und die sich erneuernde Welt um uns herum. DOOL und insbesondere Sänger/in und Gitarrist/in Raven van Dorst stellen Fragen: Wie wirkt sich der Wandel auf uns aus? Wie bleiben wir uns selbst in einer Welt treu, die so unglaublich herausfordernd und aggressiv gegenüber dem Individuum ist? Wir müssen so fließend wie Wasser sein, um in diesem Ozean von Möglichkeiten und Ungewissheiten erfolgreich zu navigieren - und Frieden mit Chaos und Unbeständigkeit zu schließen. Musikalisch setzen DOOL den auf den beiden vorangegangenen Studioalben eingeschlagenen Weg fort, der emotionale Rockmusik mit Elementen aus dem Metal kombiniert. Dabei demonstrieren die Niederländer eine auffällige Reife und Kontrolle im Songwriting, die aus Jahren der Erfahrung gewachsen sind. "The Shape of Fluidity" zeigt eine eklektische, aber nahtlose Verschmelzung von Progressive und Post-Rock sowie Doom und Heavy Metal, die mit einer stets präsenten Eingängigkeit und hintergründigen Dynamik kombiniert sind. Es ist offenkundig, dass sich das Album thematisch mit dem Konzept der Identität vor dem Hintergrund einer sich ständig verändernden Welt befasst. Die Texte des Albums sind eng mit der Biografie von Leadsänger/in Raven verknüpft. Von Geburt an intersexuell, entschieden die Ärzte chirurgisch, dass der Säugling als Mädchen durchs Leben gehen solle. Dies führte zu einer Existenz auf der Suche nach der eigenen Seele, dem Kampf gegen Tabus und die Überschreitung von Grenzen, bis Raven vor kurzem beschloss, das zurückzufordern, was andere versuchten hatten, ihnen wegzunehmen - und ihre hermaphroditische Natur zu akzeptieren. Der Bandname DOOL leitet sich vom niederländischen Wort für "Wandern" ab. Bereits das im Jahr 2017 erschienene Debütalbum "Here Now, There Then" landete einen sofortigen Volltreffer. Der frisch-wilde Rock- und Metalsound aus den Niederlanden wurde von den renommierten deutschen Magazinen Metal Hammer und Rock Hard zum "Album des Monats" gekürt. Auch Vice (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL) überschütteten die junge Band mit Lob. Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das 2020 erschien, übertrafen DOOL die ohnehin schon hochgesteckten Erwartungen. Es gab weitere "Album des Monats"-Auszeichnungen in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie eine #2 Soundcheck-Position in Metal Hammer (DE) und Metal.de, und eine weitere #1 im polnischen Metal Hammer - mit einem Berg herausragender Kritiken auf beiden Seiten des Atlantiks. Mit "The Shape of Fluidity" bieten DOOL sehr viel mehr als nur verdammt coole Musik. Die zusätzlichen Dimensionen von Tiefe und Bedeutung sind Teil ihres einzigartigen Reizes und kommen auf dem neuen Album deutlich zum Vorschein. Mögen sich alle, die wandern, unter der fluiden Flagge von DOOL versammeln!

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dovrebbe essere pubblicato su 04.04.2025

31,89 €
The Angel Code - Dorcas EP

The Angel Code

Dorcas EP

12inchFAUXPAS034
FAUXPAS MUSIK
24.03.2025

We are pleased to announce our new EP from Simon Schilling, known under the pseudonym 'The Angel Code'. The talented ambient producer, originally from Heidelberg, brings a breath of fresh air to the ambient scene with his latest work. The release will be available both on vinyl and digitally in March. The Vinyl buyers will also receive a special bonus gift.

The Angel Code is not merely an ambient music project; it is an invitation to wander inward, to inspire introspection and connection. Blending ethereal textures, subtle melodies, and atmospheric layers.

A place where sound becomes emotion. Trust in the unseen. Let the code guide you. Vinyl Tastes Better...

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14,71 €
CROSS RECORD - CRUSH ME

Cross Record

CRUSH ME

12inchBING211
Ba Da Bing
21.03.2025
  • 1: I Can Lie
  • 2: Rolling Backwards
  • 3: Charred Grass
  • 4: Right Thing By Me
  • 5: God Fax
  • 6: Cutting A Cake
  • 7: Led Through Life
  • 8: Dorset Area Of Natural Beauty
  • 9: Pearl Through A Funnel
  • 10: Designed In Hell
  • 11: Crush Me
  • 12: Twisted Up Fence

Cross Record's new album, Crush Me, is steeped in the pressures and wonders of existence—a profound statement, especially coming from artist and death doula Emily Cross. A two-and-a-half-year gestation period offered challenges, disappointments, and joys reflected in the cramped space of the album, which explores how we handle the weights we carry. Emily Cross had held hundreds of Living Funerals and was as many episodes deep into her podcast, What I’m Looking At. She was five years into serving clients as a death doula and fresh off a tour with Loma, her band with Jonathan Meiburg (Shearwater) and Dan Duszynski, when she began work on her fourth album. After moving from Austin, TX to Dorset, UK, she established the Steady Waves Center for Contemplation (named after a track from her second record, Wabi-Sabi ), where she hosted Living Funerals, met clients, scheduled mindful tea sessions, and showcased experimental music nights. All the while, she was scribbling down song ideas. Cross’s Tascam four-track demos finally reached readiness, and she sent them to an interested major independent label. She was encouraged to push her imagination to the limits of what a record could be. So, unlike her usual process of recording as inexpensively as possible, she prepared a two-week recording session in Germany with a group of skilled musicians from around the world. True to her previous work, Cross left plenty of room in her demos for experimentation, collaboration, chance, improvisation, and complete obliteration, then resurrection when necessary. Comfort and traditional structure were eschewed in favor of unaccountable magic, prayers whispered into The Void. Cross is comfortable with the chaotic and unpredictable, a perspective demanded by her work and writing style. The Berlin Airbnb was packed with people, instruments and luggage. During a ride down in a tiny elevator to the studio, Cross realized how central the sense of being crushed was to the album. “I thought of it later and it dawned on me that ‘Crush Me’ perfectly embodied the record,” says Cross. Yes, the weight of a body laying limply atop yours, or the tight squeeze of a hug, can be pleasant. Go too far, and you’re in the hands of a cruel, adolescent god. Upon leaving Germany, the record was unfinished, and without a roadmap. As passages were recorded as isolated parts, Cross and musician Marcin Sulewski collaborated, facing a haphazard brick pile, waiting to be assembled. Work dipped in and out of view like a buoy bobbing in a violent sea over many months. During that time, the aforementioned interested label went radio silent, suddenly not seeming so sure of a thing. Collaborators disappeared, continuing the themes of abandonment, surrender, and disarray that followed the project. Cross physically felt her entire body go numb: In a twist of fate, the record was rescued by long-time friend and supporter Ben Goldberg at Ba Da Bing Records who was eager to help realize the project. Cross worked for months on the album, all the while nursing a pregnancy and continuing her full-time funeral work. The last minute participation of Seth Manchester of Machines with Magnets, who mixed and mastered, was an essential liferaft. He gave true final form to the abstracted songs. Crush Me has the effect of a spell being cast, with songs balancing heaviness and levity. Vocals, guitars, and keyboards float above, as drums and upright bass (often bowed) lurch beneath. On “Rolling Backwards” percussion wanders about while feedback squeals and persists in the distance. “Dorset Area Of Natural Beauty” starts with a thick, unhinged church organ progression punctuated by the disquieting sounds of laughter reaching the point of hysteria. “God Fax” is a slow-moving panic attack, with shallow breaths in and out framing a guttural cacophony like a wooden freighter encountering increasingly turbulent waters and vocals struck emotionless by autotune. The album ends with “Twisted Up Fence,” a reflection on life from outside the wall--wistful, warm, and comforting. Cross, likely with a smile on her face, sings: “You say it’s an endless abyss” “And I say the abyss is the best”

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dovrebbe essere pubblicato su 21.03.2025

23,95 €
DEEP SEA DIVER - BILLBOARD HEART

Deep Sea Diver

BILLBOARD HEART

12inchSP1665LPX
Sub Pop
28.02.2025
  • 01: BILLBOARD HEART
  • 02: WHAT DO I KNOW
  • 03: EMERGENCY
  • 04: SHOVEL
  • 05: TINY THREADS
  • 06: LOOSE CHANGE
  • 07: ALWAYS WAVING GOODBYE
  • 08: LET ME GO (FEAT. MADISON CUNNINGHAM)
  • 09: BE SWEET
  • 10: SEE IN THE DARK
  • 11: HAPPINESS IS NOT A GIVEN

Billboard Heart, das neue Album von Deep Sea Diver, stellt die Band aus Seattle auf Anhieb in eine Reihe mit St. Vincent, TV On The Radio und Flock of Dimes, Bands, die neue, kunstvolle und magnetische Wege gefunden haben, Indie-Rock zu machen, indem sie Vorstellungen davon, wie er klingen oder was er sagen muss, über Bord geworfen haben. Es ist ihr viertes Album und das erste für Sub Pop, und es ist ein Coup, ein Triumph über Selbstzweifel, der das Scheitern in eine Chance verwandelt, neue Freiheit, Glauben und Stärke zu finden. Mitte Juli 2023 nahm Deep Sea Diver-Mastermind Jessica Dobson in einem Studio in Los Angeles ein Gitarrensolo auf, spürte aber irgendwie nichts. Nur wenige Tage zuvor hatte ihre Band aus Seattle eine Reihe von halb-geheimen Auftritten vor Anhängern gespielt, die de facto als Proben für ein neues Album dienten. Die Sets waren gut gelaufen, aber die neuen Songs schienen verworren, Dobsons Überzeugung ging irgendwo in den 1.000 Meilen zwischen Südkalifornien und dem Heimstudio verloren, das sie mit ihrem Partner, Schlagzeuger und häufigen Co-Autor Peter Mansen teilt. An jenem ersten Abend in Los Angeles hatte sie einen Zusammenbruch, fragte sich, was sie dort tat, und überlegte, wie sie es in Ordnung bringen könnte. Deep Sea Diver zogen sich ohne Album nach Hause zurück. Mussten sie es verschrotten, um mit neuem Material neu anzufangen? Ganz und gar nicht: Nach einer kurzen Pause fand Dobson ein neues Selbstverständnis, ein Vertrauen in ihre Vision für ihre Band und ihre Songs und in ihre Fähigkeit, diese einzufangen. Bei einem Abendessen mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Andy Park gestand sie in aller Bescheidenheit, dass sie Hilfe brauchte, was Dobson dazu inspirierte, Deep Sea Diver neu zu erfinden und zu beleben. Diese Enthüllung bereitete die Bühne für die Kraft und Brillanz von Billboard Heart. Drei Jahre zuvor veröffentlichten Deep Sea Diver ihr drittes Album, 2020's Impossible Weight, über das kolossale Indie-Imprint ATO. Es war ein bedeutender Schritt nach oben und brachte der Band eine Welle der Aufmerksamkeit und einen Platz in den Billboard-Charts ein. Doch der Erfolg veranlasste Dobson, an ihren Impulsen zu zweifeln und sich zu fragen, ob die Wirkung oder die Rezeption einer Idee ebenso stark sein könnte wie die Idee selbst. Zu Hause, mit ihr am Klavier und Mansen an der Gitarre in ihrem Wohnzimmer in Seattle, bahnte sich das Paar einen Weg nach vorne und belebte ihre Songwriting-Partnerschaft neu. Das Material auf Billboard Heart ist von Anfang bis Ende erstaunlich. Das Titelstück ist der einzige Song, den Deep Sea Diver tatsächlich in Los Angeles fertiggestellt haben. Die wogenden Synthesizer von Elliot Jackson und der tunnelbläserähnliche Pedal Steel von Greg Leisz sind eine Hymne auf den furchtlosen Vormarsch in die Zukunft - ein strahlendes und großartiges Stück. „Emergency“ verbindet den Elan des Hardcore mit der unmittelbaren Anziehungskraft des Electroclash, wobei Dobsons fesselnder Gesang und seine Gitarrenarbeit im Mittelpunkt stehen. Das zarte und verletzliche „Tiny Threads“ ist eine mitreißende Hymne für alle, die versuchen, etwas zusammenzuhalten - das Leben, die Liebe, sich selbst. „If it haunts me, let it haunt me“, singt Dobson sanft über einer Stille, die nur von Bass und Noise eingerahmt wird. Sie lässt ihre Gitarre in eine Rückkopplung kippen und formt sie dann stetig zu etwas Melodischem um. Es ist ein ganzes Leben voller Angst und Sublimierung, kristallisiert in 10 Sekunden. Billboard Heart fühlt sich im Großen und Ganzen so an. Billboard Heart entstand, als Dobson ihren Instinkten vertraute, es ist ein persönlicher und künstlerischer Durchbruch und das bisher beste Deep Sea Diver-Album, ein trotziges und brillantes Ausrufezeichen am Ende einer langen Zeit der Wanderschaft.

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dovrebbe essere pubblicato su 28.02.2025

26,68 €
TELEVISION PERSONALITIES - TUNE IN, TURN ON, DROP OUT: RADIO SESSIONS (1980-1993) LP 2x12"
  • LOOK BACK IN ANGER (JOHN PEEL SESSION 20.08.80)
  • PICTURE OF DORIAN GRAY (JOHN PEEL SESSION 20.08.80)
  • LE GRANDE ILLUSION (JOHN PEEL SESSION 20.08.80)
  • SILLY GIRL (JOHN PEEL SESSION 20.08.80)
  • PARADISE IS FOR THE BLESSED (ANDY KERSHAW BBC SESSION 27.02.86)
  • MY CONSCIENCE TELLS ME NO (ANDY KERSHAW BBC SESSION 27.02.86)
  • SALVADOR DALI'S GARDEN PARTY (ANDY KERSHAW BBC SESSION 27.02.86)
  • I STILL BELIEVE IN MAGIC (ANDY KERSHAW BBC SESSION 27.02.86)
  • GOODNIGHT MISTER SPACEMAN (WMBR SESSION 02.04.92)
  • HOW DOES IT FEEL TO BE LOVED (WMBR SESSION 02.04.92)
  • I GET FRIGHTENED TOO (WMBR SESSION 02.04.92)
  • TIME GOES SLOWLY WHEN YOU'RE DROWNING (WMBR SESSION 02.04.92)
  • GYPSY WOMAN (WMBR SESSION 02.04.92)
  • SHE'S A VIRGIN AND A WHORE (WMBR SESSION 02.04.92)
  • WHY CAN'T I TOUCH IT (WMBR SESSION 02.04.92)
  • ALL MY DREAMS ARE DEAD (WMBR SESSION 02.04.92)
  • WANDERING MINDS (WMBR SESSION 02.04.92)
  • THREE WISHES (WMBR SESSION 02.04.92)

Diese neue (!) Compilation vereint klassische Radiosessions der TVPs, den Meistern des DIY-Post-Punk und Indie-Pop. Die Doppel-LP enthält zwei BBC-Sessions aus den 80er Jahren, die bei John Peel und Andy Kershaw aufgenommen und ausgestrahlt wurden, sowie ein sehr rares WMBR-Set von 1992 mit Coversongs von Buzzcocks, Raincoats und Daniel Johnston sowie bisher unveröffentlichten Songs (und als digitaler Bonus die WFMU-Session von 1993). "Catchy hooks and schoolboy wit are in abundant supply." Pitchfork Die großartigen DIY-Fähigkeiten der Television Personalities und ihr liebenswertes, klappriges Auftreten haben sie auf so manchen subversiven Trip geführt, sowohl auf Platte als auch bei Live-Auftritten. Aber es war das Radio, das sie zum ersten Mal der Welt vorstellte, in einem Wirbelsturm wiederholter Airplays. John Peel ließ Außenstehende überall in TVPs alternative Welt eintauchen. Und auf dem Höhepunkt des Punk parodierten sie bereits die neue Revolution, ihre Single ,Part Time Punks" wurde zu einem Peel-Hit, und die Nachfrage nach weiteren Songs führte schließlich zu einer Session im Jahr 1980. In den 80er Jahren war Daniel Treacy so zu einem begnadeten Geschichtenerzähler gereift, der die moderne Welt aus seinen eigenen, verschwommenen Blickwinkel beschrieb. Seine Songs waren liebenswert, sofort identifizierbar und witzig, klare, scharfe Beobachtungen von oft magischer Tiefe. Treacy wurde zu einer Inspiration und unverzichtbaren Alternative des üblichen (auf der Insel nicht soo schlechten) Radioprogrammes, eines Mediums, das die TVPs zum Ende der 80er Jahre so gut wie aufgegeben hatte. "Tune In, Turn On, Drop Out" fängt den Weg dieses Pilgers ins Pop-Nirvana ein, ein psychedelisches Wunderland, das von dunklen und grüblerischen Momenten gezeichnet ist. Gehört wie durch ein knisterndes, Vintage-Transistorradio, welches vielleicht sogar unter dem Kopfkissen versteckt ist, so dass diese Skizzierungen der Gesellschaft ganz nah und intim Daniel Treacy's Psyche zeigen. Limitierte Doppel-LP, klassisch schwarzes Vinyl, Linernotes, gratis DLC mit Bonustracks!

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dovrebbe essere pubblicato su 17.01.2025

31,05 €
THE SOUNDCARRIERS - THROUGH OTHER REFLECTIONS LP

It’s abundantly clear from the first bars of their 5th studio album Through Other Reflection, that this is, and could only ever be, The Soundcarriers. From the enchanting vocal duets of folk-bidden Chanteuses Leonore Wheatley and Dorian Conway; to the precise bass lines of Paul Isherwood and the limber, jazz-cool, Hal Blaine-esque drums of his his co-songwriter Adam Cann; from the fairy-like flutes, 60s-garage guitars and organ sounds pilfered from the archives of exotica - listening to the Soundcarriers resembles a rediscovery of all the most prized, esoteric corners of the 1960s, all bundled up, warped and refracted through the quartet’s astutely modern cultural lens. Channelling Tropicalia, Middle Eastern psychedelic Jazz/Funk, The French Library sounds of Nino Nardini, and a whole host of lavish obscurites beside, Through Other Reflection delivers another sonic adventure from one of the most unique and distinctive voices of British Psychedelia. After an 8 year wait for their album 4 - 2022’s Wilds - it thankfully didn’t take so long for the follow-up this time round. In many ways, this feels like a companion to Wilds; recording again at their Nottingham warehouse studio, Through Other Reflection retains that same organic glow, all the passions and imperfections of a tightly clipped unit jamming out these living, breathing pop-art nuggets as if straight onto the acetate.”We wanted to keep an air of spontaneity with this album and not get too bogged with the recording process”, explains Cann, “It was more a case of getting the songs as tightly written and arranged as possible first so we could get them down quickly in the studio. It always takes longer than you think” Less packed with strident pop hooks as its predecessor however, the music of Through… has been given extra licence to breathe, stretch out, and wander more uncharted terrains. While gleaming psych-pop of tracks like ‘The City Was’, or ‘Already Over’ confidently carry on from where they left off, from the album’s 2nd track ‘Always’, the trip becomes a little less predictable. Starting out as a smoky Procol Harum-meets-French-Psych organ ballad, the music drifts, as if of its own accord into an eerie, garage trance that lingers, cycles, and hypnotises, growing ever stranger, reaching ever-further away from its point of conception. And almost every track on Through Other Reflections holds that outer-body moment, where the band fix themselves on a limber, lysergic groove, lose all grip on time and reality, and melt themselves away into a liquid state of blind euphoria. There are sequences on this record that feel more like rituals than songs, built upon a single hypnotic rhythm which, like the centre of a vortex, pulling everything under its beatific command. Take the finale to ‘What We Found’ for instance, sounding like a ghostly march across the psychedelic moors, or ‘Feel The Way’, where a single athletic drum-loop rises and rises, growing ever more urgent and suspenseful underneath its frantic harpsichords and rasping flutes. Full of such rich stylisms as these, The Soundcarriers showcase themselves as abstract storytellers par excellence by virtue of their textures and arrangements alone. Resembling Romantic composer Maurice Ravel, but if he had just a four-piece rock band at his disposal, Through Other Reflects is rich with detail; there’s shakers, rattles, clarinets, booming drums; there’s synthesiser swarms, chiming xylophones, vintage organs and experimental Cluster & Eno-esque ambiences. Within all this nuance the music flows like some undisclosed narrative swathed in a magnetic secrecy. “It almost comes across like a story in some ways”, says Cann of the album, “the music is quite sectional with elements of exotica and cinematic type layers, it's a good balance of grooves, tunes and weirdness”. No more is this “epic cinematic feel” heard more proudly than on short instrumental ‘Sonya’s Lament” - its innate, hauntological atmospheres befitting a Peter Strickland soundtrack, or the classics of Lex Baxter, the so-called ‘Founder of Exotica’ himself. On the other hand, providing a greasier undercurrent to all these bucolic sounds is a leaning towards a more “direct” lyricism referencing more “external concerns. Laying down the first tracks for the album in the wintry gloom of pre-lockdown 2020, and drawing inspiration from time spent in Berlin, Through Other Reflections returns to some of the post-apocalyptic futurism explored in 2014’s Entropicalia - a loose concept album inspired by J.G Ballard’s The Drowned World. “The songs explore a disillusionment with the way things are going particularly after 40 years of neoliberalism”, says Cann, “They follow that folk-song tradition of wanting to escape to an imagined time, but here it’s more urban than pastoral. The first couple of ideas I came up with when doing some music in Berlin and had some time to wander aimlessly. And think the atmosphere seeped in, particularly on The City Was and Already Over. He continues, “One aspect of the title, ‘Through Other Reflections’ is about synthesis and layers of influence. How things can be filtered through other things and change the perspective. This is something you get in cities as well.” Though, as with everything The Soundcarriers make, “It can mean anything. It also just sounds kind of cool.”

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dovrebbe essere pubblicato su 09.12.2024

26,01 €
THE SOUNDCARRIERS - THROUGH OTHER REFLECTIONS LP

It’s abundantly clear from the first bars of their 5th studio album Through Other Reflection, that this is, and could only ever be, The Soundcarriers. From the enchanting vocal duets of folk-bidden Chanteuses Leonore Wheatley and Dorian Conway; to the precise bass lines of Paul Isherwood and the limber, jazz-cool, Hal Blaine-esque drums of his his co-songwriter Adam Cann; from the fairy-like flutes, 60s-garage guitars and organ sounds pilfered from the archives of exotica - listening to the Soundcarriers resembles a rediscovery of all the most prized, esoteric corners of the 1960s, all bundled up, warped and refracted through the quartet’s astutely modern cultural lens. Channelling Tropicalia, Middle Eastern psychedelic Jazz/Funk, The French Library sounds of Nino Nardini, and a whole host of lavish obscurites beside, Through Other Reflection delivers another sonic adventure from one of the most unique and distinctive voices of British Psychedelia. After an 8 year wait for their album 4 - 2022’s Wilds - it thankfully didn’t take so long for the follow-up this time round. In many ways, this feels like a companion to Wilds; recording again at their Nottingham warehouse studio, Through Other Reflection retains that same organic glow, all the passions and imperfections of a tightly clipped unit jamming out these living, breathing pop-art nuggets as if straight onto the acetate.”We wanted to keep an air of spontaneity with this album and not get too bogged with the recording process”, explains Cann, “It was more a case of getting the songs as tightly written and arranged as possible first so we could get them down quickly in the studio. It always takes longer than you think” Less packed with strident pop hooks as its predecessor however, the music of Through… has been given extra licence to breathe, stretch out, and wander more uncharted terrains. While gleaming psych-pop of tracks like ‘The City Was’, or ‘Already Over’ confidently carry on from where they left off, from the album’s 2nd track ‘Always’, the trip becomes a little less predictable. Starting out as a smoky Procol Harum-meets-French-Psych organ ballad, the music drifts, as if of its own accord into an eerie, garage trance that lingers, cycles, and hypnotises, growing ever stranger, reaching ever-further away from its point of conception. And almost every track on Through Other Reflections holds that outer-body moment, where the band fix themselves on a limber, lysergic groove, lose all grip on time and reality, and melt themselves away into a liquid state of blind euphoria. There are sequences on this record that feel more like rituals than songs, built upon a single hypnotic rhythm which, like the centre of a vortex, pulling everything under its beatific command. Take the finale to ‘What We Found’ for instance, sounding like a ghostly march across the psychedelic moors, or ‘Feel The Way’, where a single athletic drum-loop rises and rises, growing ever more urgent and suspenseful underneath its frantic harpsichords and rasping flutes. Full of such rich stylisms as these, The Soundcarriers showcase themselves as abstract storytellers par excellence by virtue of their textures and arrangements alone. Resembling Romantic composer Maurice Ravel, but if he had just a four-piece rock band at his disposal, Through Other Reflects is rich with detail; there’s shakers, rattles, clarinets, booming drums; there’s synthesiser swarms, chiming xylophones, vintage organs and experimental Cluster & Eno-esque ambiences. Within all this nuance the music flows like some undisclosed narrative swathed in a magnetic secrecy. “It almost comes across like a story in some ways”, says Cann of the album, “the music is quite sectional with elements of exotica and cinematic type layers, it's a good balance of grooves, tunes and weirdness”. No more is this “epic cinematic feel” heard more proudly than on short instrumental ‘Sonya’s Lament” - its innate, hauntological atmospheres befitting a Peter Strickland soundtrack, or the classics of Lex Baxter, the so-called ‘Founder of Exotica’ himself. On the other hand, providing a greasier undercurrent to all these bucolic sounds is a leaning towards a more “direct” lyricism referencing more “external concerns. Laying down the first tracks for the album in the wintry gloom of pre-lockdown 2020, and drawing inspiration from time spent in Berlin, Through Other Reflections returns to some of the post-apocalyptic futurism explored in 2014’s Entropicalia - a loose concept album inspired by J.G Ballard’s The Drowned World. “The songs explore a disillusionment with the way things are going particularly after 40 years of neoliberalism”, says Cann, “They follow that folk-song tradition of wanting to escape to an imagined time, but here it’s more urban than pastoral. The first couple of ideas I came up with when doing some music in Berlin and had some time to wander aimlessly. And think the atmosphere seeped in, particularly on The City Was and Already Over. He continues, “One aspect of the title, ‘Through Other Reflections’ is about synthesis and layers of influence. How things can be filtered through other things and change the perspective. This is something you get in cities as well.” Though, as with everything The Soundcarriers make, “It can mean anything. It also just sounds kind of cool.”

pre-ordina ora30.08.2024

dovrebbe essere pubblicato su 30.08.2024

24,33 €
THE SOUNDCARRIERS - THROUGH OTHER REFLECTIONS LP

It’s abundantly clear from the first bars of their 5th studio album Through Other Reflection, that this is, and could only ever be, The Soundcarriers. From the enchanting vocal duets of folk-bidden Chanteuses Leonore Wheatley and Dorian Conway; to the precise bass lines of Paul Isherwood and the limber, jazz-cool, Hal Blaine-esque drums of his his co-songwriter Adam Cann; from the fairy-like flutes, 60s-garage guitars and organ sounds pilfered from the archives of exotica - listening to the Soundcarriers resembles a rediscovery of all the most prized, esoteric corners of the 1960s, all bundled up, warped and refracted through the quartet’s astutely modern cultural lens. Channelling Tropicalia, Middle Eastern psychedelic Jazz/Funk, The French Library sounds of Nino Nardini, and a whole host of lavish obscurites beside, Through Other Reflection delivers another sonic adventure from one of the most unique and distinctive voices of British Psychedelia. After an 8 year wait for their album 4 - 2022’s Wilds - it thankfully didn’t take so long for the follow-up this time round. In many ways, this feels like a companion to Wilds; recording again at their Nottingham warehouse studio, Through Other Reflection retains that same organic glow, all the passions and imperfections of a tightly clipped unit jamming out these living, breathing pop-art nuggets as if straight onto the acetate.”We wanted to keep an air of spontaneity with this album and not get too bogged with the recording process”, explains Cann, “It was more a case of getting the songs as tightly written and arranged as possible first so we could get them down quickly in the studio. It always takes longer than you think” Less packed with strident pop hooks as its predecessor however, the music of Through… has been given extra licence to breathe, stretch out, and wander more uncharted terrains. While gleaming psych-pop of tracks like ‘The City Was’, or ‘Already Over’ confidently carry on from where they left off, from the album’s 2nd track ‘Always’, the trip becomes a little less predictable. Starting out as a smoky Procol Harum-meets-French-Psych organ ballad, the music drifts, as if of its own accord into an eerie, garage trance that lingers, cycles, and hypnotises, growing ever stranger, reaching ever-further away from its point of conception. And almost every track on Through Other Reflections holds that outer-body moment, where the band fix themselves on a limber, lysergic groove, lose all grip on time and reality, and melt themselves away into a liquid state of blind euphoria. There are sequences on this record that feel more like rituals than songs, built upon a single hypnotic rhythm which, like the centre of a vortex, pulling everything under its beatific command. Take the finale to ‘What We Found’ for instance, sounding like a ghostly march across the psychedelic moors, or ‘Feel The Way’, where a single athletic drum-loop rises and rises, growing ever more urgent and suspenseful underneath its frantic harpsichords and rasping flutes. Full of such rich stylisms as these, The Soundcarriers showcase themselves as abstract storytellers par excellence by virtue of their textures and arrangements alone. Resembling Romantic composer Maurice Ravel, but if he had just a four-piece rock band at his disposal, Through Other Reflects is rich with detail; there’s shakers, rattles, clarinets, booming drums; there’s synthesiser swarms, chiming xylophones, vintage organs and experimental Cluster & Eno-esque ambiences. Within all this nuance the music flows like some undisclosed narrative swathed in a magnetic secrecy. “It almost comes across like a story in some ways”, says Cann of the album, “the music is quite sectional with elements of exotica and cinematic type layers, it's a good balance of grooves, tunes and weirdness”. No more is this “epic cinematic feel” heard more proudly than on short instrumental ‘Sonya’s Lament” - its innate, hauntological atmospheres befitting a Peter Strickland soundtrack, or the classics of Lex Baxter, the so-called ‘Founder of Exotica’ himself. On the other hand, providing a greasier undercurrent to all these bucolic sounds is a leaning towards a more “direct” lyricism referencing more “external concerns. Laying down the first tracks for the album in the wintry gloom of pre-lockdown 2020, and drawing inspiration from time spent in Berlin, Through Other Reflections returns to some of the post-apocalyptic futurism explored in 2014’s Entropicalia - a loose concept album inspired by J.G Ballard’s The Drowned World. “The songs explore a disillusionment with the way things are going particularly after 40 years of neoliberalism”, says Cann, “They follow that folk-song tradition of wanting to escape to an imagined time, but here it’s more urban than pastoral. The first couple of ideas I came up with when doing some music in Berlin and had some time to wander aimlessly. And think the atmosphere seeped in, particularly on The City Was and Already Over. He continues, “One aspect of the title, ‘Through Other Reflections’ is about synthesis and layers of influence. How things can be filtered through other things and change the perspective. This is something you get in cities as well.” Though, as with everything The Soundcarriers make, “It can mean anything. It also just sounds kind of cool.”

pre-ordina ora30.08.2024

dovrebbe essere pubblicato su 30.08.2024

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Imogen Heap - The Music of Harry Potter and the Cursed Child - In Four Contemporary Suites LP 2x12"
 
42

Harry Potter And The Cursed Child is a play based on the latest magical Harry Potter story, written by Jack Thorne from an original story written by J.K. Rowling, Thorne and John Tiffany. It’s the eighth story in the Harry Potter series and the first official to be presented on stage. The critically acclaimed production is the most awarded new play in theatre history with a record-breaking eleven nominations and won another record-breaking nine awards, including Best New Play at the 2017 Laurence Olivier Awards. The music is written, composed, performed, and recorded by Grammy and Ivor Novello Award-winner Imogen Heap. It is presented as four contemporary musical suites, each showcasing one of the play’s theatrical acts. This unique new album format from Imogen Heap chronologically features the music heard in the stage production, further reworked to transport listeners on a sonic journey through the world of Harry Potter and the Cursed Child. Harry Potter And The Cursed Child is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on translucent yellow coloured vinyl. This 2LP is housed in a gatefold sleeve and includes an 8-page booklet.

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dovrebbe essere pubblicato su 28.06.2024

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