expected to be published on 31.01.2024
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Lead single from Skinshape’s 8th Studio Album ‘Craterellus Tubaeformis’. For fans of Khruangbin, El Michels Affair, Madlib, Bonobo. A perfect taster of Skinshape’s latest album ‘Craterellus Tubaeformis’ is this double header featuring the laid-back vocals from the man himself. The joyous feel of ‘It’s Real’ sounds as if it’s been lifted from a classic blues album but with a contemporary feel. ‘Amnesia’ keeps a similar vibe with thoughtful lyrics leading to a deeper track than the production may initially suggest. Will Dorey’s ambiguous words on the tracks It's Real: “I shall leave you to decide what the song is about. Musically, it's straight-up 1960s British blues era style. Phased guitar solos, 12-string acoustic chugging along. All that.” Amnesia: “Following the course of slightly psych-edged bedroom pop. Is it pop? I shall leave you to discern the lyrical meaning.” Support from BBC 6 Music, BBC Radio 2, Jazz FM, Soho Radio, Mojo, Uncut, Shindig etc
expected to be published on 31.01.2024
Lee Burton makes his debut on Up The Stuss with ‘Sinewaves’, a five-track collection of expansive house cuts representing his impactful sound.
With music released via Dorian Paic’s renowned raum…musik through to John Dimas’ Elephant Moon and Berlin’s Taverna Tracks, Greek DJ/producer Lee Burton has been a firm favourite for those in the know, having been embedded within the underground minimal/house scene for the past decade. A constant when it comes to providing ‘secret gems’, with his records in rotation amongst the record bags of leading names across the globe, Burton’s talent as a DJ has also seen him grace legendary parties and institutions from NYC’s ReSolute to Berlin’s Club der Visionaere. Next up, his latest studio voyage brings an impressive label debut on Chris Stussy’s Up The Stuss, opening the imprint’s 2024 schedule in style.
From the acid-electro fusion of opener Sinewaves’ and the breezy tones of ‘Burning’, through to the up-tempo and intoxicating sci-fi sonics of ‘ITICF’ and the modulated, electro-funk of ‘Love Motion’, each track provides a unique slice of Burton’s vast sound palette, crafting an EP that covers all hours of the night. Sprinkle in the digital bonus ‘Oxytocin Overdose’, contrasting squelchy tones and classic chords with that infectious topline, and it’s another must-have record on the imprint.
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Last In: 34 days ago
- A1: Endlich Wieder Da Wo Es Beginnt 3:01
- A2: Die Kids Sind Alright 2:38
- A3: Fest Der Liebe 3:46 Feat. Sebastian Krumbiege
- A4: Selber Überlebt 3:12 Feat. Milleniumkid
- A5: Es Regnet Hirn 3:14 Feat. Paula Carolina
- A6: Unterwasserliebe 3:42
- B1: Gute Menschen 4:04
- B2: Hellwach 3:55
- B3: Epilog 4:13
- B4: Cold Brew 4:23 Feat. Lotte
- B5: Stadt Ohne Meer 4:05
- B6: Verschwende Mich With Querbeat 4:49
Die von der Zeit als "Klassensprecher einer ganzen Generation" betitelten und von hunderttausenden Festivalbesuchenden in Deutschland, Österreich und der Schweiz als einer der besten Live Acts bezeichnete Band OK KID, sind NACH 10 Jahren "Endlich wieder da wo es beginnt"! Wenn OK KID 10 Jahre Jubiläum feiern, merkt man erst selbst, wie alt man doch geworden ist. Ist das wirklich schon eine Dekade her, dass man zu "Kaffee warm" seinen Liebeskummer im braunen NASS ertränkt hat und sich bei "Stadt ohne Meer" freude-taumelnd in den Armen lag?! Yes, it is. Apropos STADT OHNE MEER: Seit 5 Jahren haben die KIDS ihr eigenes Festival in besungener Stadt Gießen. Dort, wo für die KIDS der Startpunkt ihrer fulminanten Karriere war. Doppeltes Jubiläum also. Es hätte keinen besseren Ort und Zeitpunkt geben können, um ihr neues Album "Endlich wieder da wo es beginnt", genau an diesem Ort, anzukündigen. Wie der Name schon anmuten lässt: Ein Hybrid aus Vergangenheit und Zukunft. Neue Songs, überraschende Kollabos und Klassiker im neuen Soundgewand.
expected to be published on 29.01.2024
Aus der Asche von DAWN OF DISEASE ist eine Melodic Death Metal Band entstiegen, die bereit ist, alles unter Feuer zu setzen: HIRAES. Alle vier
Instrumentalisten von DOD (Lukas Kerk, Oliver Kirchner, Christian Wösten und Mathias Blässe) haben ihre Kräfte gemeinsam mit Sängerin Britta Görtz
(CRITICAL MESS, ex-CRIPPER) gebündelt, um Musik zu erschaffen, die zwischen hymnenhaften Melodien und packenden Gitarrenriffs pendelt:
atemberaubende Hooklines kombiniert mit gnadenlosem Drumming sowie einem allgegenwärtigen melancholischen Spirit und variantenreichen und
eingängigen Growls
expected to be published on 26.01.2024
LP auf wolkenweißem Vinyl! Original-Soundtrack für den Film "Past Lives" (2023) kommt von Christopher Bear und Daniel Rossen, die gemeinsam die Indie-Rock-Band Grizzly Bear bilden und deren Musik zuvor in zahlreichen Filmen und Fernsehproduktionen verwendet wurde. Der Originalsong "Quiet Eyes" ist von Sharon Van Etten. Das Artwork enthält Originalgemälde der renommierten Künstlerin Na Kim. Der Debütfilm der Regisseurin Celine Song feierte im Januar 2023 beim Sundance Film Festival seine Premiere und erhielt viel Lob seitens der Fachkritik. In Deutschland wurde der Film erstmals im Rahmen der Berlinale im Februar 2023 vorgestellt. Dort konkurrierte Past Lives im Wettbewerb um den Goldenen Bären, den Hauptpreis des Festivals. Der Kinostart in Deutschland fand am 17. August 2023 statt.
expected to be published on 26.01.2024
Christian Thielemann&Wiener Philharmoniker
Neujahrskonzert 2024 / New Year's Concert 2024 / Concert du...
- A1: Erzherzog Albrecht-Marsch, Op. 136 3:03
- A2: Wiener Bonbons, Walzer, Op. 307 9:47
- A3: Figaro-Polka, Op. 320 4:14
- B1: Für Die Ganze Welt, Walzer 7:03
- B2: Ohne Bremse, Polka Schnell, Op. 238 2:18
- B3: Waldmeister: Ouvertüre 10:13
- C1: Ischler Walzer 7:55
- C2: Nachtigall-Polka, Op. 222 4:08
- C3: Die Hochquelle, Polka Mazur, Op. 114 4:42
- D1: Neue Pizzicato-Polka, Op. 449 3:39
- D2: Estudiantina-Polka 1:56
- D3: Wiener Bürger, Walzer, Op. 419 6:51
- E1: Quadrille, Wab 121 (Arr. For Orchestra By Wolfgang Dörner) 5:41
- E2: Glædeligt Nytaar! 2:05
- E3: Delirien, Walzer, Op. 212 9:06
- F1: Jockey-Polka, Op. 278 1:42
- F2: Neujahrsgruß / New Year's Address / Allocution Du Nouvel An 1:12
- F3: An Der Schönen Blauen Donau, Walzer, Op. 314 9:46
- F4: Radetzky-Marsch, Op. 228 3:52
Kein anderes Konzert wird auf der ganzen Welt mit so viel Spannung erwartet wie das alljährliche Neujahrskonzert aus Wien. In diesem Jahr wird das Mega-Klassik-Event in über 90 Länder übertragen und von mehreren Millionen Menschen verfolgt.Am Pult des Neujahrskonzerts 2024 steht Christian Thielemann, Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle Dresden und künftiger Nachfolger von Daniel Barenboim an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Thielemann ist den Wiener Philharmonikern seit dem Jahre 2000 musikalisch eng verbunden, und 2019 leitete er erstmals eines ihrer Neujahrskonzerte. Darüber hinaus dirigiert er das Orchester regelmäßig in Abonnementkonzerten im Wiener Musikverein, bei den Salzburger Festspielen sowie auf Tourneen in Japan, China, Europa und den USA. Nach der Referenz-Einspielung eines gemeinsamen Zyklus sämtlicher Beethoven-Symphonien begannen die Wiener Philharmoniker und Christian Thielemann noch während der Pandemie mit der Arbeit an einer Gesamtaufnahme der Symphonien von Anton Bruckner, die im Oktober 2023 bei Sony Classical erschien.Bruckner wird auch im Neujahrskonzert 2024 mit einer dortigen Erstaufführung seiner Quadrille op. 212 geehrt.
expected to be published on 26.01.2024
In den Jahren 1961 und 1962 hätte sich der Gitarrist Grant Green eigentlich auch gleich in Rudy Van Gelders Tonstudio in Englewood Cliffs als Untermieter einquartieren können. Denn in diesem Zeitraum war er dort an mehr als zwei Dutzend Einspielungen für Blue Note Records beteiligt. Die eine Hälfte machte er unter eigenem Namen, die andere Hälfte als Sideman von Größen wie Stanley Turrentine, Lou Donaldson, Hank Mobley, Ike Quebec, Horace Parlan und Baby Face Willette.
Um den Markt nicht zu übersättigen, sah sich Alfred Lion dazu gezwungen, einige von Greens Aufnahmen zu archivieren. Fünf von ihnen erschienen erstmals in den 1980ern. Darunter auch das im Januar 1962 entstandene Album “Nigeria”, das zu den unterbewerteten Juwelen des Gitarristen gehört. Zu erleben ist Grant Green auf ihm mit einer wirklich erstklassigen Band und einem ebenso exzellenten Repertoire (mit dem Sonny-Rollins-Klassiker “Airegin” und vier zeitlosen Standards).
BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, RTI-Pressung (180g), stabiles deluxe tip-on jacket, wattierte Innenhülle.
expected to be published on 24.01.2024
Andreas Dorau wird am 19. Januar 2024 zum ersten Mal sechzig. Anlässlich dessen legt er sein neues Album "Im Gebüsch" vor. Darin lauern 13 Stücke, auf denen Kaleidoskop-artig verschiedene Pop-Realitäten aufblitzen, erstmals auch auf Englisch: "Touristen-Englisch", wie es Dorau selbst bezeichnet, die Platte als eine Sightseeing-Tour des Pop. Dabei begibt sich Dorau auf einen Streifzug durch diverse Spielarten elektronischer Musik, wobei eine fröhliche Traurigkeit seine treue Begleitung ist. Außerdem wurden für dieses Album u. a. Gäste wie die Musikerinnen Güner Künier und JJ Weihl (Discovery Zone, Fenster) sowie Brezel Göring (Stereo Total) rekrutiert. "Im Gebüsch" ist modern, retro und postmodern gleichzeitig. Das kann nur einer, das kann nur Andreas Dorau!
expected to be published on 19.01.2024
Die kurzlebige Gruppe Freakin' Inglish verschaffte sich mit ihrem Tape-Only-Debüt massiven Respekt in der Hip-Hop-Szene, nur um sich im Jahr darauf aufzulösen. Nach einer digitalen Veröffentlichung im Jahr 2013 und einer CD-Wiederveröffentlichung durch Chuck D's SpitSlam Label im Jahr 2021, geben der Uptempo-Titeltrack und das clever produzierte "A-Dorable" ihr Vinyl-Debüt.
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Last In: 21 months ago
“Recorded over just three days, with little more than two takes making up each tune, the album is an exercise in the immediate, capturing both Kilbey and his accompanying musicians performing tracks while they’re still fresh. The result is one of the most pure records you’ll find anywhere. From the opening notes of “Poppy Byron”, it’s apparent that Kilbey has delivered something transcendental; something that only someone with a musical dexterity and vision like he can provide. Serving as a musical kaleidoscope of sorts, the album switches genres frequently, shifting between the mandolin-driven sweetness of “Josephine”, the ’60s-inspired psychedelia of “Woman Number Nine”, and the hazy, dream-like nature of “Lillian in Cerulean Blue”. Meanwhile, the lyrics stay true to the concept of the title, with each track focusing on a feminine subject, whether it be via lyrics about Mary Shelley watching SBS in Mandarin on “Poppy Byron”, the story of evil witch “Doris McAllister”, or “Birdeen”, which, a press release notes, focuses on a greedy lorikeet with a sweet tooth. As Kilbey himself notes, Eleven Women is far from perfect record by any means, but in much the same way that even iconic renaissance painting have notable flaws, therein lies the beauty of this.” Tyler Jenke, Rolling Stone Australia A 01 Poppy Byron 02 Woman Number 9 03 Josephine 04 Sheba Chiba 05 Birdeen 06 Lillian In Cerulean Blue B 07 Queen Of Spades 08 Baby Poe 09 Doris McAllister 10 Where Gloria Meets Rachel 11 Think Of You (for Jessie Bellette)
expected to be published on 19.01.2024
Irgendwo zwischen Planet Punk, Milchstraße Retro-Pop, Mikrokosmos New Wave und Hinterwelt Thüringen befindet sich das Universum MAMORÉ. Es sendet schrille Signale aus, wird Tag und Nacht von einer rosaroten Sonne beleuchtet. MAMORÉ ist ein Ort, an dem alles erlaubt ist: Zu feierlichen Synth-Melodien und schroffen Rockgitarren wird simultan ruppiger Pogo, romantischer Paartanz und Bowie-esker Hüftschwung praktiziert. Drama und Behaglichkeit, Anachronismus und Innovation, Herzschmerz und Augenzwinkern aggregieren hier zu einem blumigen Gefühlsgewirr. Im Zentrum des Treibens: Fünf in extravagante Outfits aus der Vintage-Kleiderkiste gewandete junge Männer, die hin und wieder selbst nicht so ganz fassen können, was um sie passiert.
Jetzt, im Dezember 2023, legen MAMORÉ endlich ihren langersehnten ersten, nach dem Bandnamen betitelten Langspieler vor. »MAMORÉ« ist eine wilde Experience, ein heißkaltes Wechselbad — hier tippelnd-euphorisch, konsonant und tanzbar, da abgründig-absurd, schnell und kalt. Was alle zehn Anspielstationen eint, ist ihre nonchalante Eingängigkeit: MAMORÉ haben Hits gemacht, die eigentlich gar keine sein wollen, sich keineswegs anbiedern und trotzdem im Ohr bleiben. In manchen Momenten erinnert ihr Album an die ersten Veröffentlichungen der Band Abwärts, hin und wieder scheinen die frühen Die Ärzte durchzuschimmern — und doch ist »MAMORÉ« in seiner Attitüde stets eigenwillig, modern und neu. Der in neuer Bandbesetzung re- ecordete, von hysterischen Klangmustern gespickte Opener »Voll im Visier« signalisiert direkt, wo die Reise hingeht: »MAMORÉ« piepst, knallt und explodiert fortwährend, klingt dabei voll und gravitätisch.
Im bittersüß-verträumten »Du fehlst« crashen harte Brüche in sanfte Schlager-Ästhetik, in »Ich Sehe Dich« treffen raue Gitarrenriffs auf NDW-typisches Synthie-Spiel. Die Neuauflagen der 2021 veröffentlichten Stücke »Meine Liebe Nicht« und »S.O.S« gehen der von seichtem Piano-Spiel eingeläuteten Dark-Wave-Schnulze »Pfeil Ins Herz« voraus. Die bereits erschienene Single »Wolke 7« baut in den Parts kitzelnde Spannung auf, um in Richtung Hook wie ein Vulkan auszubrechen — und auch die darauffolgende Punk-Hymne »Melancholie«, ein Feature mit NNDW-Sternchen Gwen Dolyn, schraubt sich in ihrer Dynamik von Sekunde zu Sekunde weiter hoch. Im Zuge vom hallig-darken, Gitarren-getragenen »Die Hatz« erreicht das Rabbit Hole »MAMORÉ« seinen tiefsten Winkel, bevor das abschließende »Keine Bewegung« dort anknüpft, wo die LP begonnen hat: Auf der klammen Tanzfläche einer Diskothek. »MAMORÉ« kreist inhaltlich stetig um das Thema Zweisamkeit — inmitten von Liebeskummer und Euphorie, gebrochenen Herzen und kochendem Blut, »Rennen gegen Einsamkeit«, Nervendoktor und Oktobertristesse liefert das Album ein geballtes ABC der Gefühlsausbrüche.
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Last In: 2 years ago
"Sleater-Kinney is one of the most iconic female-fronted rock bands of the last 30 years. Corin Tucker and Carrie Brownstein formed Sleater-Kinney in Olympia, WA in 1994. They were at the forefront of the riot grrrl movement and have grown into one of the most influential and enduring indie bands of all time. This is Sleater-Kinney's 11th studio album and first with producer John Congleton. It’s a roaring return to form that reaches the raw emotional depths of their seminal album Dig Me Out. Over the course of their career they have pushed themselves in and out of comfort zones, grown as musicians, grown as writers, grown apart and then back together again. This is a deeply personal record that is about grief, desperation and human connection. This is the new era of Sleater-Kinney. MEDIA SECURED: The Guardian Film+TV, Dork Magazine Cover (confidential), Kerrang! Joint cover band (condidential), Off Menu Podcast, The Telegraph, NME Feature, 6Music Maida Vale Session, DIY feature, Loud + Quiet feature, Record Collector feature, MOJO Q+A Feature, UNCUT Feature, Sodajerker Podcast, BEAT Magazine feature, Polyester Zine feature, Port Magazine, Hero Magazine, The Forty Five feature. CLASH - “Less a band, more a force of nature, they’ve always been – and continue to be – one of rock’s most electrifying experience.” The Telegraph - “Sleater-Kinney: the riot grrrls are riot women now – and they’re fiercer than ever” Loud + Quiet - “Little Rope should bring the focus back to what they still have: genuine magic, in the form of the shared musical language that Tucker and Brownstein have spent 30 years developing” MOJO – ‘ferocious, intelligent, and fore-grounding Corin Tucker’s elemental howl” (on ‘Hell’) "
expected to be published on 19.01.2024
Ist es eine spukhafte Welt, die der/die/das (ominöse) EZ bewohnt? Eine unheimlich-geisterhafte? Mysteriös-beängstigende? Das Wortfeld eerie gibt zahlreichen Interpretationen Raum - genau so wie Ulrike Haages wundervolle Musik, der hier einmal mehr das Zusammenspiel aus Anstrengung und Leichtigkeit, aus konzeptioneller Schwere und melodieseliger Leichtigkeit, aus Schönheit und Gefahr zu eigen ist. Da wird als Grundmotiv ein zunächst leicht wirkendes Thema wiederholt und entwickelt so - auch und gerade durch das einem stetigen Wandel unterliegende KlangDesign - eine immersive Kraft. Hier vom dunklen gedämpften "Grand Piano", dort als thereminhafter SchaltkreisZauber, gern auch mit Glasharmonika oder Glockenspiel: das bekannte und doch immer neue Prinzip aus Wiederholung und (Ab)Wandlung in feiner Balance. Mal entrückt und von feenhafter Gelassenheit, dann wieder voller Dramatik und Spannung skizziert Ulrike Haage eine immer ein wenig verschwommene und dabei doch sehr luzide Landschaft aus Tönen. Unter all dem findet sich vereinzelt auch eine seltsam angespannte Rhythmik, die dann zwar nicht hektisch aber doch irgendwie bedrohlich daherkommt. Der nervöse Beat von Rebel (2) z. B. scheint mir klar zu signalisieren: EZ ist auf der Jagd. Auch Deceptive Methods prägt ein - hier eher gespannt-schleppendes - elektronisches Metrum. Kurz: uns begegnet hier impressionistische Filmmusik in Vollendung. Ja, diese (nur auf Vinyl erhältliche) Platte ist "eigentlich" Filmmusik. Filmmusik, die nicht (nur) begleitet, sondern aus sich selbst heraus Stimmungen zu erzeugen vermag. Filmmusik, die ergänzen und nicht illustrieren will. Filmmusik, die sicher primär dem Film dient, für den sie geschrieben wurde, die aber auch für sich steht, weil sie zuallererst und vor allem Musik ist, die uns, auch aus jedem Zusammenhang gelöst, im Innersten anspricht.
expected to be published on 19.01.2024
In Santa Monica geschehen an einem Abend gleich zwei folgenschwere Ereignisse: Ein Verlag geht in Flammen auf - und im benachbarten Filmlabor werden sämtliche Filme der bekannten Schauspielerin Madeleine Bainbridge gestohlen. Als dann auch noch das Manuskript der Memoiren Madeleine Bainbridges verschwindet, ist den drei ???, Justus, Peter und Bob, klar, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Nachforschungen, die sie anstellen, führen die drei Detektive in das unheimliche Reich der Magie. Alles erscheint undurchschaubar. Was bedeutet der magische Kreis, in dem die Zahl 13 eine so große Rolle spielt? Was verbirgt sich hinter Madeleine Bainbridges rätselhafter Vergangenheit und was ist wahr an der Behauptung, sie sei eine Hexe? Gibt es den Mord durch Magie?
a1 | Feuer!
a2 | Ein Unglück kommt selten allein
a3 | Ist Hexerei im Spiel?
a4 | Der magische Kreis
b1 | Endstation Kofferraum
b2 | Dornröschen
b3 | Eine Verschwörung
b4 | Party mit Überraschungseffekt
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Last In: 2 years ago
- A1: Roberto Pregadio – First Time Three 3 11
- A2: Soul's Soul*– Angelus 4 07
- A3: Orchestra Mustang*– Undertown 3 04
- A4: Genius – Bermilyia Avenue 4 04
- A5: Gianni Marchetti – Disposta A Tutto 2 41
- B1: I Raffazzonati* – Maria Schneider 4 13
- B2: Brooklyn Bridge Group – Take Me To New York 3 17
- B3: Hugh Bullen – Sunshine Train 3 49
- B4: Carlo Cordara E I Waterloo*– Un Uomo Che Lavora 3 22
- B5: Las Chakachas*– Super Cat 2 39
- C1: Le Streghe – Kapua Pele Ea 3 44
- C2: Ninety (2) – African Flute 3 57
- C3: Lara Saint Paul – The Voodoo Lady 5 15
- C4: Ivano Fossati / Oscar Prudente*– Tema Del Lupo
- D1: Sandro Brugnolini / Luigi Malatesta*– Afro Free 3 31
- D2: Doriano Saracino – Josie's Theme 3 16
- D3: Enzo Scoppa – Guida Sicura 2 48
- D4: Gino Marinacci – Meeting 3 24
- D5: Shirley Bunnie Foy – The Gypsy - Gershwin Medley - Summertime
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Last In: 2 years ago
- A1: I Really Love You (Full Length Studio Version) 4 38
- A2: Your Love Is Smokin' (Previously Unissued) 4 40
- A3: What's That Sound (Full Length Studio Version) 4 48
- A4: Free To Be Me (Previously Unissued) 5 28
- B1: You Changed Me (Part 1 & 2) (Full Length Studio Version) 7 10
- B2: Nice Beat (Easy To Dance To) (Previously Unissued) 5 28
- B3: Get The Funk Off My Back 3 20
- B4: Get It From The Bottom (Previously Unissued) 4 02
Impulse’ was a band of Milwaukee, Wisconsin musicians whose members included Michael Reese (Rhodes Piano and background vocals), Cedrick Rupert (Lead and Rhythm guitar), Jeffrey Williamson (Drums and background vocals) and Robin Gregory (Bass and background vocals). They would become a group in their own right with the eventual addition of another local artist John Gee, who joined them as their lead singer. The Impulse musicians formed the backing/touring band for another Milwaukee outfit, a vocal quartet, The Quadraphonics who recorded the solitary 45 single “Betcha If You Check It Out/Prove My Love To You” for the Carl Davis/E. Rodney Jones owned ‘Innovation II’ Record label during 1974. This release would later be nationally distributed by the major Warner Brothers label. With import copies of “Innovation II” single finding their way into the UK the record became popular with the devotees of Blackpool Mecca’s Highland Room.
During 1976 the members of Impulse migrated to Oakland California, they had hoped that, The ‘Quadraphonics’ would join them but instead The Quadraphonics chose to remain in Milwaukee and eventually broke up. It was fellow Brewtown producer/recording artist Harvey Scales who was responsible for inviting ‘Impulse’ to the west coast. Under the auspice of Scales, Impulse recorded their self-titled debut album project at Wally Heider’s Studio in San Francisco. The album was initially offered to Casablanca Records but no firm interest was to materialise, a subsequent approach to Jerry “The Ice Man” Butlers newly formed Chicago label, Fountain Records again failed to secure a release of the album, sadly leaving the project unreleased in the can. In the ensuing years, the former group members have continued with their respective careers, the late John Gee embarked on a solo career, recording the 1980 release “Not Enough Love Makin’/ you Are That Man (Why Don’t You Be That Man)” for Leroy Smith’s Oakland C.A, Pashlo label followed by his 1985 modern favourite “So Good To Me/Just Get On” recorded under the artist name of Jon Pierre Gee on his own newly formed Kandi Inc, Record label. Later Kandi projects included the 1995 Jon Pierre Gee & Touch album and the 2005 Ah’VantSoul cd album project, which featured Jon’s business and real-life partner, Kathryn Hannemann (a.k.a the performing artist Kat Webb).Throughout all the aforementioned projects Jon continued to use and enjoy performing with his former fellow ‘Impulse’ musicians of which the two surviving members Robin Gregory and Michael Reese can still be found jamming to this day in the renowned Milwaukee Restaurant/Coffee House by the name of ‘Coffee Makes You Black’. Sadly, drummer Jeffrey Williamson passed away during 2015 with Coley Jackson coming in to pick up the sticks! Lead and Rhythm guitarist Cedrick Rupert left the group in the 1970’s moving to Lake Charles, LA, sadly, he too passed away in 2020.
The Impulse album project having lain dormant since the 1970’s was resurrected during 2018 when Jon Pierre Gee in conjunction with Stephen Chin of Nice Choice Records (USA) and Soul Junction Records (UK) breathed new life into the project. Beginning with the release of the first of two ‘Impulse’ 45 singles on Jon’s Kandi imprint. Firstly “What’s that Sound/You Changed Me” followed in 2020 by a second 45 “I Really Love You/Get The Funk Off my Back” with all four soul and funk tracks receiving worldwide acclaim. Initial plans for the release of the whole album project had been set in place but we’re unfortunately brought to an unexpected halt with the passing of Jon Pierre in November 2020.
Undetered Soul Junction have finally been able to bring this amazing ‘Impulse’ project to life as a limited vinyl press I’m sure once heard, the old adage of “Good Things Come To Those Who Wait” will certainly ring true, enjoy.
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Last In: 2 years ago
"Vor ein paar Jahren, nach einem Konzert in irgendeinem zentral-niederösterreichischem Club, vielleicht Melk, vielleicht Krems, vielleicht Sankt Pölten, kam ein schöner junger Mann zu mir. Er heiße Thomas Gravogl, sagte er und schenkte mir in ansonsten wortkarger Grandezza eine Schallplatte. Das Cover zeigte eine Krähenfeder, "Gravögl" stand drauf, und der Titel: "In da Finstan". Das Ganze war ein schöner Moment. Als ich die Platte anderntags hörte, war ich begeistert, und mehr noch, nach dem zweiten oder dritten Hören dauerhaft ein bisschen zum Besseren verändert. Der Dichter und Sänger Thomas Gravogl und seine Band, die Gravögl, stellte sich heraus, waren vier Zauberer aus dem bergigen Süden Niederösterreich, dort, wo sich Pielach- und Traisental durch sonnabgewandte Hügel immer höher in die waldigen Ostalpen schlängeln, in Richtung der Madonna von Mariazell und des mächtigen Ötschers. Wie diese wilde Gegend ausschaut, so klingen die Gravögl-Songs in ihrer weit zurückgelehnten Virtuosität. Es sind Outlaw(berg)balladen, Lieder, wie sie überall möglich sind, wenn auch überall nur ganz selten, und, yeah, halt auch in den Wäldern hinter Lilienfeld. Seit unserer Begegnung in diesem Club, an den ich mich nicht mehr erinnere, haben Thomas Gravogl und ich immer wieder darüber gesprochen, einmal miteinander "was zu machen". Jetzt veröffentlichen Charlie Bader und ich das zweite Album der Gravögl: Imma is irgendwos. Es ist eine Lieblingsband. Es ist eine Freude."
expected to be published on 12.01.2024
Kapelle Petra nennen ihr neuntes Album wie die Stadt, in der sie leben und von der die meisten nur den Bahnhof kennen - "HAMM". Ein lokaler
Bahnsteig bildet trefflicherweise das Artwork, Symbol für Ankommen und Weiterstreben zugleich, geschossen im Zusammenspiel von Licht und
Schatten. Das Licht fällt auf die „Freibad Pommes“, denen die Band in heiterem Uptempo ebenso ein Denkmal setzt wie der unvergesslichen
Stimmung, als Kind „barfuß“ mit dem Rad in den nassen Nachmittag zu fahren. Das Licht fragt „Wann ist wieder Samstag“ und scheint vom
Wochenende aus auf die Woche, die für zwei Tage all ihr Gewicht verliert. Das Licht hat sogar Freude daran, wie der Mensch sich in „Zwischending“
schlichtweg „nicht entscheiden“ möchte und feststellt: „Zwischen den Stühlen wird immer Platz für mich sein.“ Denn genau dort spielen Kapella Petra
besser denn je, zwischen den Stühlen von Popmusik und Indierock, mit einer Instrumentierung, die zugleich grazil und griffig klingt, verletzlich und
entschlossen.
expected to be published on 12.01.2024
Of the standards, there are two lengthy versions of Johnny Green's "Body and
Soul", Kenny Dorham's "BlueBossa", Thelonious Monk's "Round Midnight", and
Billy Strayhorn's "Take The A Train". To listeners not that familiar with Henderson's
playing, he brings new life to these often-overplayed jazz standards.
expected to be published on 12.01.2024




















