Seit der Veröffentlichung ihrer 2020 erschienenen Single "Cleansed Existence" werden die Industrial-Metalcore-Hellraisers HERIOT aus Bristol von Künstlern, Journalisten und Fans gleichermaßen als die nächste Hoffnung für extreme Musik gehandelt. "Devoured by the Mouth of Hell" verdoppelt nicht nur die erdrückende Klaustrophobie von HERIOTs früherem Material - es enthält auch Ideen, die sie zuvor nicht angerührt haben. Die Opener "Foul Void" und "Harm Sequence" beweisen das mit einem schwindelerregenden Doppelschlag, wobei der erste Song ein Kraftwerk des Grooves mit melodischen Anklängen ist, während der zweite ein Metalcore-Amoklauf mit Vollgas ist. In anderen Stücken wie "Opaline" und "Visage" werden die Ambient-Töne, die HERIOT zuvor nur angedeutet hatten, zu kompletten Songs verarbeitet. Die Band klingt immer noch so roh und direkt wie eh und je, doch es gibt eine Verfeinerung, die nur von ihrem schieren Drang kommen kann, etwas zu erschaffen, das dem ganzen Hype um sie herum würdig ist. Die internationale Aufmerksamkeit inspirierte HERIOT dazu, sich so intensiv wie möglich auf ihre Instrumente und ihr Handwerk zu konzentrieren, und "Devoured by the Mouth of Hell" wurde in monatelanger Schreib- und Aufnahmearbeit akribisch verfeinert. Allein das Komponieren und das Aufnehmen der Demo-Versionen nahmen fast ein Jahr in Anspruch - als die Band dann Anfang 2024 ins Studio ging, holte sie sich Hilfe vom Who's Who des modernen Metals: Sylosis-Leader und Ex-Architects-Gitarrist Josh Middleton produzierte, während Justin Hill von den Prog-Metal-Koryphäen Sikth das Schlagzeug bearbeitete und Grammy-Preisträger Will Putney (der bei den Metal/Hardcore-Schwergewichten End, Fit For An Autopsy und Better Lovers spielt) das Album abmischte. HERIOT haben ein dichtes, beklemmendes und doch abwechslungsreiches Meisterwerk geschaffen. Ihr Momentum wird sich fortsetzen, wenn die Metal-Massen ihre neuen Ideen gehört haben, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Band von den hellsten "Rising Stars" des Metals zu ganz normalen 'Stars' aufsteigt. "Devoured by the Mouth of Hell" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, 180g LP und Digitales Album.
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- Milan Knízák - (Maybe) Sonata (1971)
- Henning Christiansen - Mond-Glass-Fiber-Rohr (1986)
- Milan Knízák - Novelties (From The Cycle Processes Mainly For The Space Of Mind) (1978)
- La Monte Young - Piano Piece For David Tudor #2 (1960)
- Philip Corner - Cello Walking - I. Walk The Walk (2017)
- Philip Corner - Cello Walking - Præludium: Cello Slow Drag (2017)
- Bengt Af Klintberg - Triad No. 2 (2021)
- George Maciunas - Solo For Violin (For Sylvano Bussotti) (1962)
- Milan Knízák - Negations (From Cycle Processes Mainly For The Space Of Mind) (1978)
- Takako Saito - Untitled (2018)
- Toshi Ichiyanagi - In Memoriam Of John Cage (1992-93)
- George Maciunas - Solo For Sick Man (1962)
- Milan Knízák - Destroyed Händel & Chopin (1981)
- Philip Corner - Good Jew, After A Listen To Julius Eastman's Evil Nigger Version Iii
- Philip Corner - Man In Field (Sound As "Hero") (2020)
- John Cage - Mozart Mix (Edit) (1991)
- Geoffrey Hendricks - Sky Music V. Ii (1985)
- Nam June Paik - Video Flag (1985)
- Sara Miyamoto - Peck And Plunk (2022)
- Ken Friedman - Rational Music (1987)
- Yoko Ono - Voice Piece For Soprano (Scream Against The Sky) (1961)
- Yoko Ono - Voice Piece For Soprano (Scream Against The Wall) (1961)
- Yoko Ono - Voice Piece For Soprano (Scream Against The Wind) (1961)
- Josef Anton Riedl - Tabchiernchau (Für Sprechen) (1998)
- Giancarlo Cardini - Foglie D'autunno Lentamente Trascolorano (1983)
- Ay-O - Ha He Fu Hi Ho (1976)
- Milan Knízák - Tramp Sonate (2021)
- George Brecht - Water (1963)
- Philip Corner - Good Jew, After A Listen To Julius Eastman's Evil Nigger Version I (2021)
- Jen Friedman - Zen For Record (1966)
In April 2023, there was released the first part of the Fluxus edition called Stolen Symphony. The year has come and gone and there is the second part of the Fluxus edition called Keep Together. At the centre of both parts of this edition was a broken piano, acquired by the Opening Performance Orchestra for the purpose of making live and studio recordings. During this time other new works for this broken piano were written by diverse Fluxus and non-Fluxus composers. In the spring of 2022, the Opening Performance Orchestra and broken piano participated in an event hosted by Mieko Shiomi. This was a new version of her early work Spatial Poem, documentation of which was presented at the 2022 Aichi Triennale in Tokyo. At present, broken piano lies in the open air in Prague and is subject to gradual decay.
These both parts of this edition contain 73 new and old pieces, live and studio recordings, finished pieces and scores to be performed, solos and pieces for ensemble, using classical and special instruments from 33 Fluxus artists, which have been played by 10 soloists and 4 ensembles. There are new essays and articles from 15 writers on the theme Fluxus, original photos and other documentation in the booklets.
(2018 Remix)
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
- A1: Kirk And The Jerks, To Be A Hero
- A2: Sub Society, Hokus Montage
- A3: Kirk And The Jerks, One Way To Do It
- A4: Wonderful Broken Thing, Roam Around
- A5: The Cry, Alone
- A6: Voluntários Da Pátria, O Homem Que Eu Amo
- A7: Wonderful Broken Thing, Birds Fly So High
- A8: Kirk And The Jerks, Hang On To The Dream
- A9: Figure Ground, Intro
- B1: Kirk And The Jerks, Gun And A Tear
- B2: The Cry, Twist Of Faith
- B3: Sub Society, A Whole Lot Less
- B4: Wonderful Broken Thing, We Don’t Touch
- B5: Wonderful Broken Thing, Trains
- B6: D J. Dex/Mt, Am Rap
- B7: Potential Threat, Self Inflicted Pain
- B8: Johnny Monster, Witch Doctor
- B9: Wonderful Broken Thing, Is This What You Wanted
In the early 1990s, before the era of social media dominance, skateboarding culture found its voice through magazines and VHS video releases, notably from brands like Santa Cruz and Powell Peralta. These videos not only shaped the skateboarding world but also influenced creativity across various industries worldwide.
In 1988 and 1989, two groundbreaking videos, "Shackle Me Not" and "Hokus Pokus," emerged from the fledgling skateboard company: H-Street, unleashed a seismic shift in street skateboarding. These videos are revered as iconic masterpieces, celebrated for their innovative skateboarding sequences and unforgettable soundtracks.
“What’s particularly interesting about Hokus Pokus was its soundtrack, largely comprised of demo cassettes, unsigned artists, and bands with loose ties to the brand. Some of the songs were goofy, others almost anthemic, and few sounded of their time. Perhaps it was the repetition or the fact that Matt Hensley could have skated to the sounds of a broken oven and it would have been iconic, but the songs in Hokus Pokus became a secret handshake for the hardcore—people who really gave a shit about skateboarding’s culture not just the act”.
Artless / Anthony Pappalardo
“When we were filming for Shackle Me Not we were still a brand new company and hardly anybody knew who we were and it was so brand new. I was so busy skating and I noticed there was like a movement in skateboarding, you could feel there was a change in the way, in the tide, not just white H-Street but with every company. I think that video, the H-Street video was saw raw, with the crazy music, and you know, just the wackiness of all of it, I think that feeling went out into the world, and kids everywhere understood you don’t need to live 20mn away from Del Mar to actually be part of what’s happening. I think that just opened up the world of skateboarding to more people”
Matt Hensley – Pro skater and Floggin Molly band member.
Fast forward 35 years, and H-Street, in collaboration with Paris (France) based label Stereo Ronin Records, embarks on a momentous project to release special edition vinyl soundtracks from these seminal videos. This exclusive release features meticulously remastered tracks, including new versions and previously unreleased gems on vinyl, making it a treasure trove for any skateboarding enthusiast.
Curated from bands like Kirk & The Jerks, Sub Society, Wonderful Broken Thing, Voluntários da Pátria and The Cry, representing the golden era of skateboarding music, this album promises an unparalleled experience for fans of Punk Rock, Indy Rock, and of course, skateboarding.
Working alongside RTM Studio in Paris, Stereo Ronin Records has undertaken a remastering journey, ensuring that this vinyl edition delivers a truly unique sonic experience, capturing the essence of a bygone era while resonating with contemporary audiences.
- A1: Dreamscapes
- A2: Wild Flowers
- A3: Heart Made Of Glass
- A4: Golden Eyes And Tears
- A5: Love Again (Feat. Hugo Cantarra & Richard Judge)
- B1: Missing You
- B2: Cold Confetti
- B3: Monsters
- B4: I'll Find You
- C1: My Reflection
- C2: Hello Echo
- C3: Insomnia
- D1: Mom's Violin (Feat. Lali)
- D2: Do You Ever Dream Of Me
- D3: Oceanside
Ein Album wie eine Nacht in Paris: Eli & Fur zwischen Introspektion und Euphorie.
Das in London gegründete und in LA lebende Duo Eli & Fur gehört zur Speerspitze der modernen House- und Techno-Szene. Ihr zweites Album 'Dreamscapes' entfaltet sich in den introspektiven und doch transformativen Räumen, die zwischen der Dämmerung und dem Morgengrauen lebendig werden. In diesem nächtlichen Zwischenspiel wird der Schleier zwischen dem Selbst und der Umgebung dünn und die Zeit steht plötzlich still. Wenn die Außenwelt verblasst, stellt sich ein Gefühl von Trost und Zuflucht ein, das dem Gewöhnlichen den Weg zum Außergewöhnlichen öffnet. 'Dreamscapes' ist ein elektrisierendes Werk, das das komplizierte Zusammenspiel von Gedanken und Emotionen anregt. Es ist eine Hommage an die kathartischen Grübeleien unserer einsamsten Wanderungen durch alle Ecken der Nacht und die Blitze dazwischen, mit 15 Tracks.
Dieses neueste Werk, das über das traditionelle Hörerlebnis hinausgeht, bestätigt Eli & Furs unvergleichliche Fähigkeit, verschiedene musikalische Elemente mit universell verbindenden Themen in Einklang zu bringen. 'Dreamscapes' ist mehr als ein Album, es ist ein Gefühl. Es ist das durchschlagende Gefühl einer Nacht in Paris, die man in Erinnerungen an die Sterne schwelgt. Es ist die Aufregung und die Beklemmung, wenn man sich fragt, was einen am nächsten Horizont erwartet. Es ist die anhaltende Euphorie, wenn man jemanden vermisst, den man liebt, und es ist eine Solo-Taxifahrt nach einer durchzechten Nacht, bei der man dem Sonnenaufgang hinterherjagt, während das erste Licht der Morgendämmerung naht.
- Ltd. Col. 2LP: (White Vinyl)
- A1: Volta Semantron (Inre Kretsen Grupp & Prins Emanuel)
- A2: Athos Dub (Holy Tongue)
- A3: Garden Of Kibele (Esma & Murat Ertel)
- A4: Doxology (Daniel Paleodimos)
- B1: Idän Kuoromiehet (Jimi Tenor)
- B2: Synaptic Riddles (Jay Glass Dubs)
- B3: L'île Météore (Gilb'r)
- B4: I Swim In Your Dreams (Organza Ray)
- C1: Vatopedi Semantron Vespers (Gregoriou Monastery)
- C2: Axion Estin, Mode Plagal B (Daniilaioi Brotherhood Choir)
- C3: Christos Anesti, Mode Plagal A ((Daniilaioi Brotherhood Choir)
- C4: Theoteke Parthene, Mode Plagal A (Daniilaioi Brotherhood Choir)
- C5: Doxologia Chourmouzioy, Mode Varys (Daniilaioi Brotherhood Choir)
- C6: Osoi Eis Christon, Mode Plagal A (Daniilaioi Brotherhood Choir)
- C7: Tas Esprinas Manouel Chrysafis, Mode Plagal A (Daniilaioi Brotherhood Choir)
- D1: Doxastikon Idiomelon, Mode Plagal A (Father Lazaros Of Gregoriou Monastery)
- D2: Anoixantos Sou; Koukouzelis, Mode Plagal D (Father Germanos Of Vatopedi Monastery)
- D3: Cherouvical Hymn, Third Mode (Iviron Monastery Choir)
- D4: Axion Estin, Seventh Mode (Father Antipas)
- D5: Koinonikon, Mode Plagal A (Simonopetra Monastery Choir)
Mount Athos, known as the «Holy Mountain,» is a monastic peninsula in northeastern Greece, central to Eastern Orthodox monasticism for over a millennium. Its twenty monasteries house around 2,000 monks dedicated to prayer and worship, which songs have echoed across the Aegean Sea for centuries, heard only by visiting pilgrims, isolated from conventional time and global events.
After several years of research, and several visits to the retired community, we are happy to present our new project «Athos : Echoes from the Holy Mountain» dedicated to this liturgic music and repertoire that seems to be evolving outside the usual boundaries of time and space. Rooted in Byzantine chant, this a cappella tradition essential to monastic life featuring intricate yet serene melodies designed to facilitate prayer and contemplation, using a system of modes and scales to create a meditative atmosphere.
Trans-disciplinary, this effort of documentation also comprehends an artistic re-interpretation aspect inviting contemporary Greek and foreign artists to reflect on the subject.
A musical compilation which captures original field recordings from the 1960s and from today capturing the essence of liturgical music on Mount Athos, but also new compositions inspired by them by artists such as Holy Tongue (UK), Jay Glass Dubs (GR), Prins Emanuel & Inre Kresten Grupp (SWE), Jimi Tenor (FI), Gilb’r (FR), Daniel Paleodimos (GR), Esma & Murat Ertel (TUR) and Organza Ray (GR/US).
A trilingual book in English, Greek and French, featuring essays, articles, photographs and artistic comissions reflecting around the theme giving a voice to contributors such as , Stratos Kalafatis, Theodore Psychoyos, Tefra90, Father Damaskinos Ulkinuora, Prof. Thomas Apostolopoulos, Makar Tereshin, Phaedra Douzina-Bakalaki, Michelangelo Paganopoulos and Alberto Cameroni.
The release of the book and the record will be followed by a cycle of exhibitions and conferences, deploying FLEE’s year-long research on Mount Athos, as well as its numerous commissioned artworks.
green and black marble vinyl[36,77 €]
Die psychedelischen Stoner Rocker aus Nordengland bauen auf einem soliden Fundament aus schweren Riffs und Breakouts auf, das sie geschickt mit entspannten Vibes verstärken. Dabei besticht "Warped Vision" durch die Präzision, mit der jeder Hook genau auf den Punkt genagelt wird, ebenso wie durch die perfekte Balance von rauen Kanten und eingängigen Melodien. Die Band stammt aus Bradford in West Yorkshire, eine Stadt, die wahrlich nicht durch ein trocken-warmes Klima gesegnet ist. Der verregnete Norden am Rand von Englands rostendem industriellen Herzen inspirierte PSYCHLONA zu einer sehr britischen Variante von Klangideen, die ihren eigentlichen Ursprung einige Jahrzehnte zuvor im sonnigen Kalifornien hatten. Zum Desert Rock amerikanischer Prägung fügten die Engländer die rohe Energie des britischen Punk, eine großzügige Prise New Wave of British Heavy Metal sowie einige Esslöffel englischen Psychedelic Rock der 60er und 70er Jahre hinzu. Das Experiment an einigen heißen Tagen des Sommers 2016 übertraf die eigenen Erwartungen der Musiker deutlich und schon waren PSYCHLONA geboren. Im November wird es in englischen Städten düster, kalt und nass. Doch im Jahr 2018 ließ das sonnendurchflutete Debütalbum "Mojo Rising" nicht nur insulare Mundwinkel nach oben zucken. Damit stellten die Briten auch die Weichen für ihre produktiven folgenden Jahre. Im August 2020 veröffentlichten PSYCHLONA fleißig ihr zweites Album "Venus Skytrip", das im gesamten Heavy Rock Underground mit begeisterten Kritiken bedacht wurde und der Band ihre erste Nummer Eins auf der einschlägigen Webseite Doom Charts einbrachte. Das Zweitwerk sicherte ihnen auch zahlreiche Plätze weit oben auf wichtigen Jahresbestenlisten. Zwei Jahre später, im August 2022, stellten die britischen Stoner Rocker ihr drittes Album "Palo Verde" vor, das ihnen im Powerplay Magazine UK schon die zweite 10/10-Bewertung einbrachte. Mit "Warped Vision" sind PSYCHLONA bereit, um den nächsten großen Schritt zu gehen. Mit zwei neuen Mitgliedern an Bord bekam die Band sowohl beim Schreiben als auch bei den Aufnahmen frischen Wind in die Segel. Auch dank dieser Dynamik legen die insularen Wüstenrocker ihr bisher vollständigstes und spannendstes Album vor. Mit "Warped Vision" knacken PSYCHLONA den Jackpot!
Tig Notaro is an Emmy, Grammy and SAG Award-nominated comedian, actor, writer, director and podcast host originally from Mississippi, and named by Rolling Stone one of the 50 best stand-up comics of all time. She appears in Season 3 of THE MORNING SHOW on Apple TV+ alongside Jennifer Aniston and Reese Witherspoon, and STAR TREK: DISCOVERY on Paramount Plus. Tig recently starred in the Netflix films YOUR PLACE OR MINE and WE HAVE A GHOST, as well as Zack Snyder's ARMY OF THE DEAD. Prior to that, she starred in the heartwarming Paramount film INSTANT FAMILY alongside Mark Wahlberg and Octavia Spencer. Tig wrote, produced and starred in the semi-autobiographical Amazon Prime Video series ONE MISSISSIPPI, also directing the premiere episode of Season 2. The show yielded critical acclaim and several award nominations, including WGA, GLAAD and The Critics Choice Awards. Tig's HBO standup special, DRAWN, made history as the first-ever fully animated stand-up special, and was nominated for a Hollywood Critics Association Award. She was previously nominated for an Emmy and a Grammy Award for her 2016 HBO special BOYISH GIRL INTERRUPTED, a GLAAD Award nomination for the Netflix Original Documentary TIG, and her memoir I'm Just a Person is a New York Times Bestseller. In 2013, Tig was also nominated for a Grammy for her sophomore release, LIVE, which was the #1 selling comedy album in the world that year. LIVE is a stand-up set delivered just days after Tig was diagnosed with invasive bilateral breast cancer, from which she is now in remission. Tig remains a favorite on talk shows, including "The Late Show with Stephen Colbert" and "The Tonight Show with Jimmy Fallon", public radio, and continues to tour internationally. Tig and her wife, Stephanie Allynne, co-directed the feature film, AM I OK?, starring Dakota Johnson and Sinoya Mizuno, which premiered at Sundance and premiered on HBO Max in June 2024. Tig also hosts HANDSOME, a critically acclaimed comedy podcast, alongside friends and co-hosts Fortune Feimster and Mae Martin. Her newest special, TIG NOTARO: HELLO AGAIN, premiered in March 2024 on Prime Video.
Everything Around You is a co-release presented by K and Perennial.The second LP from Feeling Figures was in fact recorded before their first. Amongst the stuttered starts and stops of the pandemic, a window opened for `The Figs' to commit 11 songs to tape. After gradually preparing new and resurrected material, they gathered in drummer T's basement in the omicron winter of early 2022 to document their strongest songs on his recently acquired reel-to-reel. Compared to `Migration Magic', `Everything Around You' is a considerably deeper dive into the Figs universe, a more deliberate collection that includes compositions which push into the expanse, drawing from a broader palette of art rock influences. The songs on this album navigate tensions between the personal and political, encompassing inner turmoil and deep-seated desires for change at the entangled axis of individual and social transformation. `Everything Around You' is their most fully-realized accomplishment to date; the best recorded representation of their boundless, idiosyncratic approach to guitar-based music. A summation years in the making, years in waiting, finally set free.
Das Duo aus Jerusalem und Lothringen, bestehend aus Ruth Rosenthal und Xavier Klaine, entwickelt seit etwa fünfzehn Jahren ein einzigartiges Universum, in dem sich synthetische Punkklänge und dröhnende Gebete einer Gesellschaft am Rande des Abgrunds zusammenfinden. Genährt von Doom/Drone, Barockmusik, multidisziplinärem Theater und afroamerikanischer Kultur, verfolgen sie weiterhin einen einzigartigen Weg, indem sie einen radikalen Diskurs verteidigen, der sich seiner Widersprüche bewusst ist. Sie spielen auf der ganzen Welt in Clubs, Galerien und Kirchen. Ihre Musik ist minimalistisch, dunkel, politisch und rau, zwischen Magie, Chaos und Melancholie. Winter Family machen auch dokumentarische Theateraufführungen, die von großen europäischen Theatern produziert werden. Manchmal spielt ihre Tochter Saralei mit ihnen. "On Beautiful Days" ist das vierte Album von Winter Family und es erzählt in Wort und Klang viele Geschichten: die der Musiker selbst und ihrer Lieben, die ihres Umfeldes, ihres Lebens in Jerusalem, Paris oder Lothringen; die von Frauen, 'Hexen', Verschwörungsmythen; die des kapitalistischen und kolonialistischen Europas; die der Blindheit und Gewalt der israelischen Gesellschaft und der Indoktrination ihrer Bevölkerung; die der Besetzung Palästinas; die des ewigen Eingesperrt seins, die einer Laborratte; und vielleicht auch Deine Geschichte. Wir hören Pumpenorgeln und Harmoniums, ein altes Klavier, Verzerrungen und himmlisches weißes Rauschen, Sirenen, marschierenden Stiefel, Atmen im Schlaf, Betäubungsgranaten am Checkpoint 56 in Hebron, die Flötenklänge von Saralei, Beats von einem iPhone und Ruths (sprechende, erzählende, kommentierende) Stimme. Wir tauchen ein in all diese zeitgenössischen Geschichten, die von der Geschichte heimgesucht werden, in das Gefühl eines Sprungs ins Leere, in einen Zustand der Dissoziation oder in ein Gefühl der Befreiung. Eine komplexe und doch zugängliche, nachvollziebare Klangwelt erschaffen Winter Family. Vinyl klassisch schwarz, CD mit Bonustrack!
- The Ostrich
- Cycle Annie
- I'm Gonna Fight
- Soul City
- Oh No Don't Do It
- Love Can Make You Cry
- Teardrop In The Sand
- You're Driving Me Insane
- Sneaky Pete
- Wild One
- Really - Really - Really - Really - Really - Really Love
- Soul City
- Ya Running But I'll Getcha
- We Got Trouble
- Why Don't You Smile
- Johnny Won't Surf No More
- Tell Mamma Not To Cry
- Maybe Tomorrow
- Flowers For The Lady
- This Rose
- Surfin
- Little Deuce Coupe
- Sad Lonely Orphan Boy
- I've Got A Tiger In My Tank
- What About Me
Black Vinyl[50,38 €]
Oxblood & Gold Vinyl. Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet. Eine spezielle farbige Vinyl-Edition wird auf "Oxblood"-Wachs (A/B-Seite) und "Gold"-Wachs (C/D-Seite) gepresst.
- The Ostrich
- Cycle Annie
- I'm Gonna Fight
- Soul City
- Oh No Don't Do It
- Love Can Make You Cry
- Teardrop In The Sand
- You're Driving Me Insane
- Sneaky Pete
- Wild One
- Really - Really - Really - Really - Really - Really Love
- Soul City
- Ya Running But I'll Getcha
- We Got Trouble
- Why Don't You Smile
- Johnny Won't Surf No More
- Tell Mamma Not To Cry
- Maybe Tomorrow
- Flowers For The Lady
- This Rose
- Surfin
- Little Deuce Coupe
- Sad Lonely Orphan Boy
- I've Got A Tiger In My Tank
- What About Me
Oxblood & Gold Vinyl[54,58 €]
Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet.
Following Sonescent, Matchess" 2022 album documenting "the final moments in the life of music", Stena goes further, reanimating dying waves with a collage of found sounds, frequency experiments and new music compositions. Pouring over notebooks rife with polarities and doppelgangers, considerations of biological and symbolic ancestry and the spirits that infuse places we leave behind, Matchess crafts an encompassing work of psychoacoustic music.
Die britische Soft-Noise-Rock-Band Schande veröffentlicht ihr Debütalbum ,Once Around" über The Daydream Library Series, das Hauslabel der Ecstatic Peace Library von Thurston & Eva Moore.In den vergangenen Monaten hat die Band, die von Jen Chochinov, einem Mitglied des Thurston Moore Guitar Ensembles, angeführt wird, drei Singles veröffentlicht, die den melodisch-kantigen Ansatz der Band beim Songwriting zeigen - brennend und ruhig gleichermaßen, erinnerungswürdig und doch unverwechselbar. Tipp!
From the first notes of Symbiont, the radical new collaborative album and document of Black and Indigenous futurism from Jake Blount and Mali Obomsawin, the listener is met with rising tidewaters, massive droughts, and the appearance of an iconoclastic uprising amidst the worlds indifference. Questions of future or present tense swirl around the music as the duo unspools the intertwined threads of racial and climate justice. Amid rumbling synthesizer drones, the thrum of banjo, and the thwack of drum machines, a whisper of truth can be heard: this crisis has been unfolding for centuries.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
Mit "The Machine in the Ghost" erreichen HAUJOBB den beeindruckenden Meilenstein des zehnten Studioalbums. Auch ihr neuestes Werk unterscheidet sich von all seinen Vorgängern. Das derzeit in Leipzig residierende Duo verweigert sich weiterhin standhaft jeder Wiederholung. "The Machine in the Ghost" unterscheidet sich bereits durch die Verwendung von Feldaufnahmen, um die Sounds für dieses Album zu erzeugen. Um die gewünschten Effekte zu erzielen, haben HAUJOBB bewusst auf eine Mischung aus Software und Hardware gesetzt - letzteres in Form von mit Alltagsgegenständen erzeugten Tönen. Diese symbolische Anspielung auf eine Zeit, in der es weniger Software und mehr analoges Drehen an den Reglern gab, ergänzt das Thema von "The Machine in the Ghost" um einen Hauch von Retro-Feeling - ohne jede nostalgische Verklärung. Das Album dreht sich um die spannungsgeladene Beziehung zwischen analog und digital, Geist und Materie. Als sich HAUJOBB im ostwestfälischen Bielefeld zunächst zu einem Trio formierten, kamen ihre Haupteinflüsse noch aus der Vancouver-Schule des Industrial - und speziell SKINNY PUPPY sowie FRONT LINE ASSEMBLY. Dies ist auf ihrem ersten Album "Homes & Gardens" (1993) noch hörbar, doch schon bald wurden HAUJOBB selbst als Aushängeschilder eines modernen elektronischen Industrial-Sounds angesehen. Auf den folgenden Alben "Freeze Frame Reality" (1995) und "Solutions for a Small Planet" (1996) entfernten sich die Deutschen zunehmend von den kanadischen Einflüssen, indem sie damit begannen, IDM (Intelligent Dance Music) mit Industrial und EBM zu verschmelzen. Damit katapultierten sich die Deutschen mitten in die internationale Szene und verschafften sich sogar in den USA einen Kultstatus. Auch nachdem HAUJOBB zum Duo mutiert waren, blieben sie einflussreich und insbesondere ihr 2011 in Eigenregie veröffentlichtes Album "New World March" gilt als weitere Großtat. Mit "The Machine in the Ghost" schlagen HAUJOBB ein neues spannendes Kapitel in ihrer bemerkenswerten Karriere auf. Unmittelbar zu Beginn der nächsten industriellen und kreativen Revolution, die der rasante Aufstieg der künstlichen Intelligenz auszulösen verspricht, legen HAUJOBB ihre metaphorischen musikalischen Finger erneut direkt an den Puls der Zeit.
crys cole returns to Black Truffle with Making Conversation, her third solo release for the label. After the intimate song-like constructions of Other Meetings (BT096), Making Conversation documents a different facet of cole’s work, presenting three rigorously conceptualised commissioned pieces, each of which extend her signature approach to highly amplified small sounds into new directions.
The side-long title piece is a stereo version of an 8-channel sound installation exhibited in 2023 at the Tabakalera Art Center in Donostia / San Sebastian, Spain. The piece uses a multitude of instrumental, vocal, concrete and electronic sounds to evoke the soundscapes cole encountered during nocturnal listening session in Bali, Indonesia in 2018 and 2019. In this world of night sounds, she explains, she ‘observed the complex interplay between amphibian, lizard, bird and insect communication, domestic animals (roosters, dogs), man-made sounds (airplanes, vehicles, conversations and evening activities) and sounds that were difficult to place’. Drawing on field recordings as memory aids (but including none in the finished piece), cole’s piece uncannily reproduces the spatiality and pacing of environmental sound without attempting strictly to replicate it. We hear insect-like twittering and birdsong fragments, resonant thuds and distant roars, furtive crunches and taps, muffled breath and metallic scrapes. While at times it can be difficult to imagine the source of these sounds, at other points they are clearly instrumental or electronic in origin; in its placement and layering, though, the whole assemblage suggests the glorious, unthinking richness of a non-musical sound environment. Suggesting at once the electronic gardens of Rolf Julius and the little instrument expanses of classic AACM, the piece is a brilliant enactment of the Cagean drive to ‘imitate nature in her manner of operation’.
‘Valid ForeverrRrrRRrrr… (pt. 1)’ began as cole’s contribution to an Issue Project Room commission to realise a score from Alison Knowles and Annea Lockwood’s Women's Work, a 1975 collection of text and conceptual scores by women artists and composers. cole’s piece begins from Beth Anderson’s Valid for Life, a complex arrangement of the letter R in various typefaces. Where the composer suggests a realisation on a trio of acoustic instruments (playing rolls with velvet beaters), cole translates the piece into her characteristic sound and object language as a trio of rolling sounds on ‘two large similar paper things and one 5-pin bowling ball’. Rolling from one side of the stereo field to the other, the bowling ball’s uneven movement is the heart of this immersive textural array, created with the simplest materials, which generates phantom sensations of pitch and phasing effects solely through amplified friction.
On ‘Valid ForeverrRrrRRrrr… (pt. 2)’, cole makes a first foray in translating her signature approach into conventional instrumental sounds, here in the form of a transcription for MIDI percussion ensemble. The result is refreshingly puzzling, comparable perhaps only to the sparsest moments of Keiji Haino’s classic “C’est parfait…” Accompanied with extensive liner notes, photographic documentation and a download code, Making Conversation is an exciting next step in cole’s work, extending her signature concerns in new sonic and conceptual directions.




















