Geboren aus dem elementaren Urgrund der Wurzeln des Heavy Metals, von den vom Krieg gezeichneten Industrielandschaften Birminghams bis zu den heruntergekommenen Bars und Kellern Brooklyns, erscheinen Neon Nightmare wie ein Geist in der Nacht, um die Tradition fortzuführen. Beunruhigende Musik für beunruhigte Menschen. Und obwohl es nichts Neues unter der Sonne gibt, gibt es in den Schatten vielleicht doch eine Chance - es sind eben diese Schatten, aus denen "Faded Dream" aus schimmerndem Stahl geformt wurde.
Der Titel sagt alles: "Faded Dream", das Debütalbum von Neon Nightmare, ist eine Synthese aus emotionalen Höhen und Tiefen und einer düsteren, grüblerischen Atmosphäre, die die Sehnsucht nach Vergangenheit weckt, die einst von jugendlichem Drang und Neugier geprägt war. Mit einem Fundament aus großen Riffs, einer erdrückenden Studioproduktion, die in Fantasie und psychedelische Ornamente getaucht ist, und einem dramatischen Sänger, der in der Lage ist, nahtlos zwischen gespenstischen Gothic-Bariton und klassischem Heavy Metal zu wechseln, ist "Faded Dream" ein Mix, in dem sich Doom, Psych, Shoegaze und Alternative Metal auf eine Weise kreuzen, wie man es seit Jahren nicht mehr gehört hat.
"Faded Dream" hat einen unverkennbar satirischen Zug, denn Neon Nightmare vermeiden geschickt die offenkundige Traurigkeit und das selbsternannte ‚Metalband mit Gothic-Tendenzen'-Milieu. Bei aller echten Vorahnung und Konfrontation mit echter Depression verliert sich "Faded Dream" nie im Sumpf oder gibt seine Vorliebe für spannungsgeladene Vergnügungen und heitere Faszination auf. Die heraufbeschworenen Klänge haben im Laufe der Jahrzehnte der Heavy-Metal-Geschichte viele bedeutsame Formen angenommen, und Neon Nightmare sind hier, um diesen Zyklus fortzusetzen.
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Kreaturen der Nacht sehnen sich in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. Post-Punk und New Wave stiegen zu glorreichen Höhen auf und diese epische Erforschung dunkler Klangwelten auf der Basis von harten Gitarren und treibender Elektronik fand auf allen alternativen Tanzflächen statt. Klangvolle Namen wie SISTERS OF MERCY, FIELDS OF THE NEPHILIM, DEPECHE MODE, JOY DIVISION, THE HUMAN LEAGUE, ULTRAVOX und viele andere funkeln noch immer in einem magischen Glanz. Zum Glück sind all die subtile Erotik, elektrisierende Spannung und die düstere musikalische Leidenschaft nicht für alle Zeiten verloren gegangen: Die Rettung naht mit SOROR DOLOROSA auf schwarzen Schwingen. Das vierte Album der Franzosen mit dem vielsagenden Titel "Mond" hat musikalische Reißzähne, die schon beim ersten Durchgang köstliches Klangblut sprudeln lassen. Der klassisch-dunkle Post-Punk findet sich ebenso wieder wie Wave-Elemente und ein überwältigender Drang, die Füße in ekstatischen Tänzen unter dem namensgebenden Mond bewegen zu müssen. Doch SOROR DOLOROSA gehen dabei keineswegs mit abgestandenem Nostalgie-Schlangenöl hausieren. Die nach Paris umgezogenen Veteranen haben das klassische Feeling mit dem massiven Sound des neuen Jahrtausends für einen neuen Höhenflug aufgerüstet. Die Idee, den Mix und das Mastering von "Mond" James Kent anzuvertrauen, erweist sich als hervorragender Schachzug. Der PERTURBATOR-Vordenker hat die üppige Produktion dieses epischen Albums mit einer vibrierenden Power und wohltuenden ätherischen Kühle aufpoliert. Textlich bleiben SOROR DOLOROSA dem seit ihrer Gründung im Jahr 2001 in der südfranzösischen Stadt Toulouse eingeschlagenen Weg treu. Die erstmals mit der "Severance" (2009) Debüt-EP manifestierten dunkel-romantischen und kathartischen Gefühlslandschaften lassen noch immer das Herz der Band schlagen. Die Inspiration für "Mond" stammt unter anderen aus den Federn von Dichtern und Schriftstellern wie William Blake und Edgar Alan Poe.
Seit der Veröffentlichung ihrer 2020 erschienenen Single "Cleansed Existence" werden die Industrial-Metalcore-Hellraisers HERIOT aus Bristol von Künstlern, Journalisten und Fans gleichermaßen als die nächste Hoffnung für extreme Musik gehandelt. "Devoured by the Mouth of Hell" verdoppelt nicht nur die erdrückende Klaustrophobie von HERIOTs früherem Material - es enthält auch Ideen, die sie zuvor nicht angerührt haben. Die Opener "Foul Void" und "Harm Sequence" beweisen das mit einem schwindelerregenden Doppelschlag, wobei der erste Song ein Kraftwerk des Grooves mit melodischen Anklängen ist, während der zweite ein Metalcore-Amoklauf mit Vollgas ist. In anderen Stücken wie "Opaline" und "Visage" werden die Ambient-Töne, die HERIOT zuvor nur angedeutet hatten, zu kompletten Songs verarbeitet. Die Band klingt immer noch so roh und direkt wie eh und je, doch es gibt eine Verfeinerung, die nur von ihrem schieren Drang kommen kann, etwas zu erschaffen, das dem ganzen Hype um sie herum würdig ist. Die internationale Aufmerksamkeit inspirierte HERIOT dazu, sich so intensiv wie möglich auf ihre Instrumente und ihr Handwerk zu konzentrieren, und "Devoured by the Mouth of Hell" wurde in monatelanger Schreib- und Aufnahmearbeit akribisch verfeinert. Allein das Komponieren und das Aufnehmen der Demo-Versionen nahmen fast ein Jahr in Anspruch - als die Band dann Anfang 2024 ins Studio ging, holte sie sich Hilfe vom Who's Who des modernen Metals: Sylosis-Leader und Ex-Architects-Gitarrist Josh Middleton produzierte, während Justin Hill von den Prog-Metal-Koryphäen Sikth das Schlagzeug bearbeitete und Grammy-Preisträger Will Putney (der bei den Metal/Hardcore-Schwergewichten End, Fit For An Autopsy und Better Lovers spielt) das Album abmischte. HERIOT haben ein dichtes, beklemmendes und doch abwechslungsreiches Meisterwerk geschaffen. Ihr Momentum wird sich fortsetzen, wenn die Metal-Massen ihre neuen Ideen gehört haben, und es wird nicht mehr lange dauern, bis die Band von den hellsten "Rising Stars" des Metals zu ganz normalen 'Stars' aufsteigt. "Devoured by the Mouth of Hell" ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, 180g LP und Digitales Album.
Limited Edition of 1000 Opaque Pink 180 Gram Vinyl LP. Kiss Each Other Clean, Iron & Wine's fourth full length record was originally released in 2011 and came three years after his biggest selling record up to that point, The Shepherd's Dog. The bands two earlier albums had been sparse, intimate solo affairs that offered no hint of the direction he would take with records three and four. Like The Shepherd's Dog, Kiss Each Other Clean is layered with textures, poly-rhythmic sounds and a more is more approach. His lyrics sprung to life in ways initially unimaginable to early fans and critics helping each song tell its story and build to climaxes thru various sounds and editing techniques. However what remained at the core of KEOC, and what fans of the band had come to love, was the song writing and singing of principle songwriter Sam Beam. Beam's ability to invite you in with his hushed singing tone and knack for a melody remained front and center even in his drive to replicate something in the vein of Waits' Swordfishtormbones Principle recording for KEOC was at home in Dripping Springs, Texas where Beam resided at the time. After laying down the bulk of the record Beam moved recording to Chicago to work with Brian Deck. A cast of musicians helped Beam find his sound and see his vision for KEOC including Joe Adamik (Califone), Jim Becker (Califone), Thomas Bartlett (Doveman), Stuart Bogie (Antibalas), Rob Burger (Tin Hat Trio), Benny Massarella (Red Red Meat/Califone), Chad Taylor (Chicago Underground Duo) and Matt Lux (Isotope 217). With KEOC Beam and company brought in soft rock smoothness, dub reggae textures, and instruments that hadn't been featured on previous records. The vintage synths on 'Monkeys Uptown', the Stevie Wonder funk on 'Big Burned Hand,', the strum and drang of 'Walking Far From Home' all give the otherwise very organic-sounding arrangements a welcome cheesy kick. The record also produced the biggest radio single of the bands career with the vintage AM friendly vibes of 'Tree by the River.' It was an adventurous period in the career in Iron & Wine and one in which Beam was defying categorization.
Die vier Berliner der Band BONSAI KITTEN machen, was sie wollen. Das ist auch der Grundtenor ihres 2017er Albums MINDCRAFT. Der Sound ist kompakt und huldigt energischem Riot-Rock. Das treibende Schlagzeug und die kühnen Gitarren-Riffs werden jetzt durch eine drängende dreisaitige Bass-Gitarre ergänzt, perfekt abgerundet durch Tiger Lilly Marleens schöne Stimme und scharfe Zunge. Diese Band hat Spaß! Das zeigen auch die schweisstreibenden Liveshows, die BONSAI KITTEN jedes Jahr quer durch Europa führen. Wer also denkt, Gitarren-Musik sei tot, kann jetzt aufatmen, denn BONSAI KITTEN hauchen dem Genre frisches Leben ein. Nun wieder erhältlich, Vinyl klassisch schwarz.
Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.
Industrias94 is back at the frontline with 3 new rave hits, lovingly pressed on 12” vinyl. Pre-order and digital downloads available now on our Bandcamp.
Euphoria Jones represents a sonic journey towards the golden era of UK hardcore, filling our heads with catchy stabs that will stick with you for days, alongside heavy and distorted drum breaks. After some years mashing dance floors as a dubplate, we are very proud to finally announce its release in a special limited edition.
This record is brought to us by the Sevillian regent of breaks and bass, Hartta! Producer and DJ from Seville, who lived in Bristol for some years where he drank from the legendary local sounds and its soundsystem culture which shaped the current electronic music scene. Alongside Random Vestax, they manage the label-collective Dead Trax, releasing music and putting on iconic club nights featuring local artists and international bookings, some of them playing for the first time in Andalucía, such as Nikki Nair, Aloka or Interplanetary Criminal.
“Who said that the hardcore would die?” Thus yells out the sample in Midnight Eulogy, the second track of this record, which in itself is proof that this genre is more alive than ever. The evolution of 90s breaks crystalizes in this banger, containing all the classic sonic elements from the rave anthems we love, but creating a fresh piece by combining these elements with an idiosyncrasy unique in its species.
The B-side is completed by a radical and ruthless remix of the title track “Euphoria Jones”, by none other than our own Bazofia! From the Fontanal, he brings us an acidic and darker version taking us through an all-terrain 4x4 beat to a drop representing a truly electrifying slap to the face.
"WINDSWEPT is yet another creative vehicle for the esteemed Roman Saenko, known worldwide for his pioneering work in Drudkh, Precambrian and Hate Forest among others. While most of his musical creations stem from black metal, thankfully, WINDSWEPT is consistent in this regard and unapologetically restrictive, retaining Saenko's characteristically hypnotic riffing coasting atop a wintry atmosphere.
Now, after a couple albums with Season of Mist, WINDSWEPT join forces with PRIMITIVE REACTION, who released the debut album of his PRECAMBRIAN project in 2020, with the brand-new mini-album "Der eine, wahre König". Uniquely, this four-song / 28-minute recording features two equally esteemed vocalists - Winterherr of Paysage D' Hiver, and Meilenwald of Ruins of Beverast - with both men splitting duties evenly.
Indeed, with such a structure, "Der eine, wahre König" is a portrait of evenness: unwavering, unflinching, immovable, engrossing. Movement manifests in subtlety, as is Saenko's stock in trade; further and deeper listens reveal a wealth of nuance even if it's not always apparent. All four tracks comprising the record feature all-German lyrics, evoking a different-yet-related sense of austerity from the mainman's proudly Ukrainian ruminations, and both vocalists rise to the challenge of pushing their respective throats to the limit whilst remaining rooted to WINDSWEPT's core consistency. That "Der eine, wahre König" attacks from the very first second and successively expands, concluding with the near-11-minute "Jedes Todes Lohn", and retains its a stute balance of urgency and epicness speaks to Saenko's never-faltering mastery.
- A1: Castle In The Sky
- A2: Daywalker
- A3: Demon Killer
- A4: Level 12 (Instrumental)
- A5: Eater Of Worlds
- B1: The Last Son
- B2: Chaos Reigns
- B3: Death Mask (Instrumental)
- B4: Corruption
- B5: A World On Fire
- C1: Enigma Ii (Instrumental)
- C2: Castle In The Sky (Instrumental)
- C3: Daywalker (Instrumental)
- C4: Demon Killer (Instrumental)
- C5: Eater Of Worlds (Instrumental)
- D1: The Last Son (Instrumental)
- D2: Chaos Reigns (Instrumental)
- D3: Corruption (Instrumental)
- D4: A World On Fire (Instrumental)
Evolution ist der Motor für Langlebigkeit. Within The Ruins drängen unerbittlich nach vorne, verbrennen Selbstgefälligkeit und erschaffen Neues aus
ihrer Asche. Das Quartett aus dem Westen von Massachusetts sprengt alle Konventionen, indem es mit polyrhythmischem Geknüppel, kopfnickenden
Grooves, eindringlichem Gesang und lebendigen Erzählungen die Sinne angreift. Ihr kontrolliertes Chaos hat zu zig Millionen Streams geführt (eine
Seltenheit für so kompromisslos harte Acts), zu ausverkauften Häusern auf Tour und zu weitreichender Anerkennung durch Alternative Press,
American Songwriter, Loudwire, Metal Injection, Phoenix New Times und viele mehr. Jetzt entwickeln sie sich auf ihrem siebten Album Phenomena II
MNRK Heavy weiter. "Wenn ihr uns zuhört, hoffen wir, dass ihr das Gefühl habt, frischen Metal gefunden zu haben", sagt Joe. "Wenn man etwas
lange Zeit gemacht hat, kann man leicht in seinen Gewohnheiten stecken bleiben. Deshalb versuchen wir immer, etwas zu präsentieren, das man
h nicht gehört hat - und das man nirgendwo anders bekommt."
- A1: Still Ridin' Clean (Feat. Juicy J)
- A2: The Porch 3 (Skit)
- A3: Fight
- A4: Weak Niggaz (Feat. Dj Paul)
- A5: Make Dat Azz Clap (Back Clap) (Feat. Juvenile)
- B1: Choose U
- B2: Smokin' Out (Feat. Lord Infamous)
- B3: Show Dem Golds
- B4: This Pimp
- B5: On Nigga
- C1: That Drank
- C2: Mc Flyjo
- C3: Posse Song (Feat. Hypnotize Camp Posse)
- C4: 90 Days
- C5: Shut Ya Mouth, Bitch (Feat. Dj Paul, Juicy J, Crunchy Black And Frayser Boy)
- D1: Take Da Charge
- D2: Smoke & Get High (Feat. Crunchy Black)
- D3: County Jail
- D4: I'm Mo (Feat. Lord Infamous, Dj Paul And Juicy J)
- D5: Outro
FIRST TIME ON VINYL! AVAILABLE IN A BROWN & WHITE COLORED VINYL PRESSING IN A GATEFOLD JACKET WITH OBI LIMITED TO 1000 NUMBERED COPIES.
Memphis Rap legend Project Pat released his third studio album Layin' Da Smack Down in 2002 on CD and Cassette via Loud/Columbia/Hypnotize Minds. Following up Mista Don't Play, Project Pat spits rapid-fire street tales of the dirty south over DJ Paul and Juicy J's signature Three 6 Mafia bangin' 808 beats. From rowdy club tracks to smoother pimp tales and true-to-life stories of being incarcerated, Project Pat delivers another Hypnotize Minds North Memphis classic. The album also contains the single "Choose U" which would be reworked in 2007 for UGK's "International Players Anthem." Get On Down in partnership with Sony Music's CERTIFIED is proud to present Layin' Da Smack Down for the first time on vinyl. Pressed on colored vinyl packaged in a gatefold jacket with a printed insert and numbered OBI limited to 1000 copies.
Voice of Storms ist ein Triumph der aufsteigenden, vernichtenden Sludge-Prog-Mini-Epen, voll von rasanten Tempi, furchtlosen Hooks und stürmischem Bombast. Das neue Album einer Band, deren letzte Platte sich über mehrere Vinyl-Pressungen ausverkaufte! Horseburner stürmten die Szene mit Vergleichen zu Mastodon und Baroness, mit einem energiegeladenen Sludge-Metal, der aus ihrem Industrial-Hintergrund aus den Appalachen und ihren übergeordneten konzeptionellen Themen entsprang. Sie schalten von hart über zurückhaltend bis hin zu drängend und kantig und unterscheiden sich von ihren Stoner-Psych-Zeitgenossen durch ihre atemberaubende Musikalität, wobei sie endlose musikalische Möglichkeiten einsetzen, die viele Bands einfach nicht im Gepäck haben. Voice of Storms ist ein Sludge-Prog-Triumphzug aus hochfliegenden, vernichtenden Mini-Epen, der an Orte führt, die viele Heavy-Rock-Bands nicht erreichen. Wie ein brutaleres Torche oder ein versierteres High on Fire packen Horseburner den Hörer an der Kehle und tauchen ihn in rasante Tempi, furchtlose Hooks und stürmische Brecher ein, die immer wieder nach vorne drängen und in neue klangliche Gefilde vordringen. Wunderschöne Vinyl-Edition farbigen Vinyl (transparentes Eisblau).
Voice of Storms ist ein Triumph der aufsteigenden, vernichtenden Sludge-Prog-Mini-Epen, voll von rasanten Tempi, furchtlosen Hooks und stürmischem Bombast. Das neue Album einer Band, deren letzte Platte sich über mehrere Vinyl-Pressungen ausverkaufte! Horseburner stürmten die Szene mit Vergleichen zu Mastodon und Baroness, mit einem energiegeladenen Sludge-Metal, der aus ihrem Industrial-Hintergrund aus den Appalachen und ihren übergeordneten konzeptionellen Themen entsprang. Sie schalten von hart über zurückhaltend bis hin zu drängend und kantig und unterscheiden sich von ihren Stoner-Psych-Zeitgenossen durch ihre atemberaubende Musikalität, wobei sie endlose musikalische Möglichkeiten einsetzen, die viele Bands einfach nicht im Gepäck haben. Voice of Storms ist ein Sludge-Prog-Triumphzug aus hochfliegenden, vernichtenden Mini-Epen, der an Orte führt, die viele Heavy-Rock-Bands nicht erreichen. Wie ein brutaleres Torche oder ein versierteres High on Fire packen Horseburner den Hörer an der Kehle und tauchen ihn in rasante Tempi, furchtlose Hooks und stürmische Brecher ein, die immer wieder nach vorne drängen und in neue klangliche Gefilde vordringen. Wunderschöne Vinyl-Edition farbigen Vinyl (transparentes Eisblau).
Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht. "Never get old" und "Sex, drugs and rock"n"roll". Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Hinter allen Bühnen und Kulissen: Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? "Kommst du mit in den Alltag" bricht mit allen Tabus und bringt in 18 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch "wenn es mal nicht so läuft" noch den Zahnarzt leisten kann? Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) ...
he Album „hi“ is an invitation by Dani Scheffels to explore different emotions while listening to his instrumental music.
In his debut album, the Munich based multi-instrumentalist presents music, that is influenced by both his background as an accomplished drummer as well as his love for modern jazz and experimental electronic music.
There is no rule in his writing except one: no lyrics.
That way everyone can tie the emotional music to their own experiences best.
First not sure, if he wanted any features on this album, he decided to collaborate with his sister Amelie Scheffels on the track “this” and his longtime friend Ralph Heidel (known for his brilliant releases on the Kryptox-label, as well as through his work as musical director for artists such as Casper, Tarek K.I.Z, Drangsal, Bazzazian just to name a few..) on the track “finally”. “hi” is the second LP-release on the Munich based label tunnel.visions.
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
"Du reitest über die Zwickauer Hügel nach Nordosten. Die Lederzügel schneiden sich in deine gefrorenen Hände, während sich heiss-saurer Sod nach oben brennt. Metaphysischer Katerschweiss sticht sich Pore für Pore durch deine Haut, durch ein verblasstes Sargtattoo auf dem Unterarm. Die müden Füße in den NVA-Stiefeln deines Vaters umklammern die Flanken eines dampfenden, grauen Appaloosa, oder ist es doch nur die frisierte Simson S51? Egal, denn eigentlich ist es deine ur-eigene Mind-Machine, in der du dem Ruf der Leere folgend durch die Ruinen der Selbsterkenntnis irrst. Nach Chemnitz - dem San Francisco des ganz kleinen Mannes. Erwarten wird dich dort allerdings nicht Bernd Spier's einfältige Flowertime, sondern Asbest, Eternit und vor allem die Risse, die sich durch ebendiesen ziehen. Genau da verdichten sich die Songs auf L'Appel du Vide's erstem Full-Length "Metro" jedem Leerstand trotzend zu einem 9 Stories hohen Monolithen aus Post-Punk, Death-Rock, Synth- und Darkwave, der einen - einmal erklommen - über jene Genregrenzen hinwegschauen lässt. Ein schwarz-schimmernder Jengaturm aus (East-)German Angst und kompromissloser Innenschau. So viel aufrichtiger wankend, als ein Campino im einstudierten Seitwärts-Taumeltanz der Mitte der Gesellschaft weismachen will, führt er dich weg von den tief hängenden Früchten des epigonalen (Post-)Punkswindles. Hin zu den aufgehenden Blüten echter Musikliebhaberei. Man hat sich festgebissen und ist drangeblieben, hat geschürft und sortiert, die Linernotes gelesen und vor allem eins: den vielen Platten zugehört. Die Schubladen aufgemacht und offen gelassen. Sänger René klagt sich ohne Allüren, zeigefingerfrei und immun gegen jedes Zeitgeistgeheische ins zunächst eigene Herz. Die Gitarre sägt, klirrt und kreischt vor Hunger und ist doch satt. Die Rhythm-Section knurrt und scheppert und bumst sich geradeaus in den Abyss, aus dem auch analoge Synths hier und da auftauchen um kurz Luft zu schnappen. Überhaupt kann man die Instrumente atmen hören, so ehrlich ist der Sound. Gitarrist Flatty hat die Band Anfang 2023 im Studio Gloom, Chemnitz aufgenommen. Doch da ist nicht nur Sachsen und die zu oft beschworenen, modrigen Wurzeln der Hängengebliebenen. Da ist Detroit, Frisco und Los Angeles. Manchester, New York und Portland. Und genau so wie Poison Idea's "Feel the Darkness" (um dann doch mal eine Reminiszenz zu bemühen) beginnt, endet "Metro" nach 37 Minuten Spielzeit - mit nacktem Piano. Dazwischen: eine Verwandtschaft in Wucht und Haltung, nur ohne Metal- und Gepose. Just Power and Void. Und in der Satteltasche ein altes Foto vom Meer, körnig, schwarz weiss und doch alle Farben widerspiegelnd.
Previously released by aufnahme + wiedergabe in 2017, Die Selektion's successor to their self-titled debut album is a grown-up and elaborated collection of 9 pieces of Electronic Dance Music.
"Deine Stimme Ist Der Ursprung Jeglicher Gewalt" will undoubtably force its way to your heart. Trumpet sounds that drill into your body in a gentle yet effective way, lyrics that take you by the hand just to guide you through the darkest and brightest spots of your life. All of this while being surrounded by synthesizers and drum machines that built the foundation for these 9 songs, reaching from Synth- Pop to Electronic Body Music, from bright sunny days to dark nights, from warm to cold, from love to hate. There is light at the end of the tunnel, and Die Selektion will guide you there.
Der Dark-Ambient-Pionier, die stygische Drone-Legende und das fast schon mythische Wesen LUSTMORD durchstößt mit "Much Unseen Is Also Here" einmal mehr den Schleier - die neueste Solo-Veröffentlichung des Künstlers in einer beeindruckenden, 40-jährigen kreativen Karriere an der Spitze der Industrial-Musik. Auf Drängen von Cosey Fanni Tutti und Chris Carter von Throbbing Gristle, Musik zu machen, die seine unverwechselbare Aura einfängt, übernahm Brian Williams 1980 Lustmord und begann mit Sounds zu arbeiten, weil die Musik, die er hören wollte, einfach nicht existierte. Lustmord veröffentlichte 1989 sein drittes Album "Heresy", das zu einem Meilenstein in der Industrial-Szene wurde und heute allgemein als Ursprung des Dark-Ambient-Genres gilt. 35 Jahre später führt Much Unseen Is Also Here" das Vermächtnis von Heresy" fort und knüpft an dessen fesselnden Erzählbogen an. "Much Unseen Is Also Here" besteht aus drei verschiedenen Teilen und ist dazu gedacht, in einer einzigen, ununterbrochenen Durchgang angehört zu werden; es entführt den Hörer in eine kompromisslose Parallelwelt, die nur in der Musik existiert, bevor es ihn am Ende für immer verändert wieder hinauswirft. Lustmord, der seit 1994 in L.A. lebt, hat auch als Komponist und Sounddesigner an der Musik für ikonische Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter "The Crow", "Strange Days", "From Dusk Till Dawn", "Underworld" und in jüngerer Zeit die FX-Serien "Fear The Walking Dead" und "First Reformed"von "Taxi Driver"-Autor Paul Schrader aus dem Jahr 2017. Immer noch entschlossen, die Grenzen von Sound, Genre und Medien zu erweitern, hat Lustmord auch zu den Soundlandschaften von Videospielen wie Assassin's Creed, League of Legends und, passenderweise, dem von H.R. Geiger inspirierten Survival-Horror-Spiel Scorn von 2022 beigetragen.
Das vierte Album des amerikanischen Singer-Songwriters und Produzenten Sam Evian erscheint im Frühjahr. Zusammen mit seinen engsten Freunden
und Kollaborateuren (darunter Liam Kazar, Sean Mullins, El Kempner von Palehound und Adrianne Lenker von Big Thief) wurde das Album in den
frühen Wintermonaten des Jahres 2023 über einen Zeitraum von 10 Tagen in seinem idyllischen Flying Cloud Recording Studio in den Catskills
Mountains live aufgenommen.
Das Ergebnis ist Evians bisher bestes Album: eine kathartische Rockplatte, die Power-Pop, schillernde Gitarren, raue Psychedelik und Sams
mittlerweile gefragte Grooves miteinander verbindet. Die Musik ist sowohl frisch als auch vertraut, klanglich inspiriert von seiner Vorliebe für die
Produktion der frühen 70er Jahre und kreativ angetrieben von dem freigeistigen Prozess, der in der Beatles-Dokumentation Get Back dargestellt wird,
sowie von seinem Drang, loszulassen.




















