Rough Signal Records steps into 2026 with a fresh release, featuring Bristol’s young lion KaiDub, following their link-up on last year’s “Osaka to Bristol” release.
Built together in Kai Dub’s Bristol studio, this record is a straight-up expression of their shared love forUK Dub. Militant UK stepper drums and powered by Dub Kazman’s signature synth lines, forming a heavy, sound system–minded steppers tune.
Every track comes, Dub Mixed by Dub Kazman, including the ruf and tuf cut he dropped as the final tune at NO LOGO FESTIVAL last year. No frills, just heavyweight, pressure, and sound system vibes
Buscar:du
- 1: Get Up, Stand Up
- 2: Downpressor Man
- 3: I Am That I Am
- 4: Stepping Razor
- 5: Equal Rights
- 6: African
- 7: Jah Guide
- 8: Apartheid
- 1: Dub-Presser Man (Dub Version)
- 2: I Am That I Am (Shajahshoka Dub Plate)
- 3: Heavy Razor (Shajahshoka Dub Plate)
- 4: African (London Sound System Dub Plate)
- 5: Jah Guide (Dub Plate)
- 6: Hammer (Shajahshoka Dub Plate)
- 7: Blame The Youth
- 8: Babylon Queendom (Dub Version)
- 9: Vampires
black vinyl[38,03 €]
Peter Tosh war ein Reggae-Multi-Instrumentalist aus Jamaika, der zusammen mit Bunny Wailer und natürlich Bob Marley zu den Gründern der legendären Band The Wailers gehörte. »Equal Rights« ist sein zweites Studioalbum und dasjenige, das ihn an die Spitze des Reggae katapultierte und ihn als potenziellen Rivalen von Marley etablierte. Das ist zwar nicht ganz gelungen, aber »Equal Rights« ist immer noch eines der einflussreichsten Reggae-Alben aller Zeiten.
Tosh war ein großer Verfechter der Menschenrechte und das spiegelt sich auch in der Tracklist wider. Natürlich gibt es eine Version von »Get Up, Stand Up«, die zusammen mit Bob Marley geschrieben wurde, aber »I Am That I Am«, »Downpressor Man« (eine Version von Sinnerman, die durch Nina Simone berühmt wurde), »Stepping Razor« und »Apartheid« wurden alle zu eigenständigen Menschenrechtshymnen. 1987 wurde Tosh bei einem Raubüberfall getötet und ließ Reggae-Fans auf der ganzen Welt mit der Frage zurück, was hätte sein können.
»Equal Rights« ist als erweiterte 2LP-Edition mit einer Bonus-Disc erhältlich, die seltene und unveröffentlichte Songs enthält, die bisher nur auf »Dubplates« erhältlich waren. Diese definitive Version eines Reggae-Evergreens ist in einer Deluxe-Hülle mit Leinenfinish und einem 4-seitigen Booklet verpackt und in einer limitierten Auflage von 3000 einzeln nummerierten Exemplaren auf orangefarbenem Vinyl erhältlich.
- 1: Get Up, Stand Up
- 2: Downpressor Man
- 3: I Am That I Am
- 4: Stepping Razor
- 5: Equal Rights
- 6: African
- 7: Jah Guide
- 8: Apartheid
- 1: Dub-Presser Man (Dub Version)
- 2: I Am That I Am (Shajahshoka Dub Plate)
- 3: Heavy Razor (Shajahshoka Dub Plate)
- 4: African (London Sound System Dub Plate)
- 5: Jah Guide (Dub Plate)
- 6: Hammer (Shajahshoka Dub Plate)
- 7: Blame The Youth
- 8: Babylon Queendom (Dub Version)
- 9: Vampires
orange coloured vinyl[39,92 €]
Peter Tosh war ein Reggae-Multi-Instrumentalist aus Jamaika, der zusammen mit Bunny Wailer und natürlich Bob Marley zu den Gründern der legendären Band The Wailers gehörte. »Equal Rights« ist sein zweites Studioalbum und dasjenige, das ihn an die Spitze des Reggae katapultierte und ihn als potenziellen Rivalen von Marley etablierte. Das ist zwar nicht ganz gelungen, aber »Equal Rights« ist immer noch eines der einflussreichsten Reggae-Alben aller Zeiten.
Tosh war ein großer Verfechter der Menschenrechte und das spiegelt sich auch in der Tracklist wider. Natürlich gibt es eine Version von »Get Up, Stand Up«, die zusammen mit Bob Marley geschrieben wurde, aber »I Am That I Am«, »Downpressor Man« (eine Version von Sinnerman, die durch Nina Simone berühmt wurde), »Stepping Razor« und »Apartheid« wurden alle zu eigenständigen Menschenrechtshymnen. 1987 wurde Tosh bei einem Raubüberfall getötet und ließ Reggae-Fans auf der ganzen Welt mit der Frage zurück, was hätte sein können.
»Equal Rights« ist als erweiterte 2LP-Edition mit einer Bonus-Disc erhältlich, die seltene und unveröffentlichte Songs enthält, die bisher nur auf »Dubplates« erhältlich waren. Diese definitive Version eines Reggae-Evergreens ist in einer Deluxe-Hülle mit Leinenfinish und einem 4-seitigen Booklet verpackt und in einer limitierten Auflage von 3000 einzeln nummerierten Exemplaren auf orangefarbenem Vinyl erhältlich.
Multiplatin-Superstar Hilary Duff kündigt ihr erstes Album seit mehr als zehn Jahren an. luck…or something erscheint am 20. Februar 2026 über Atlantic Records. HIER kann man das Album ab sofort vorbestellen/vorab speichern. „Oft werde ich gefragt, wie ich nach all den Jahren in dieser Branche noch mit einem halbwegs klarem Kopf durchs Leben gehe“, sagt Hilary. Es ist Glück – aber in dem ‚…or something‘ steckt auch eine Menge Gewicht. Vieles, was ich erlebt habe, steckt darin, und genau das hat mich zu der gemacht, die ich bin.“ Im Januar bringt Hilary ihr neues Album mit der „Small Rooms, Big Nerves“-Tour auf die Bühne – eine Serie intimer Konzerte, die innerhalb kürzester Zeit ausverkauft war. Die ersten Headliner-Shows seit über zehn Jahren starten am 19. Januar 2026 im historischen O2 Shepherd’s Bush Empire in London. Es folgen Toronto (HISTORY, 24. Januar), New York (Brooklyn Paramount, 27. Januar) und Los Angeles (The Wiltern, 29. Januar). Nachdem die Shows so schnell ausverkauft waren, bedankte sich Hilary bei ihren Fans mit einer persönlichen Instagram-Nachricht hier ansehen. Das sechste Studioalbum luck…or something enthält unter anderem die gefeierte Single „Mature“, die bereits überall verfügbar ist. Duff schrieb den Track zusammen mit ihrem Ehemann, dem Grammy-ausgezeichnten Songwriter und Produzenten Matthew Koma (Britney Spears, P!nk) sowie der Hitmakerin Madison Love (Halsey, Ava Max). Der sarkastische, autobiografisch gefärbte Track kombiniert Erinnerungen an romantische Missgeschicke in der Jugend mit einer schillernden Produktion – genau jene Mischung aus Witz und Verletzlichkeit, die Duff seit jeher auszeichnet. Nur eine Woche nach Veröffentlichung hatte „Mature“ bereits über 5 Millionen Streams, dazu kommen über 2,5 Millionen Views des Musikvideos bei YouTube. Hier kann man den Clip ansehen, bei dem Lauren Dunn (Olivia Rodrigo, Dove Cameron, Saweetie) Regie führte. Anfang der Woche veröffentlichte Hilary zudem ein „Behind the Scenes“-Video vom Dreh – hier ansehen.
- A1: The Wind Doesn't Blow This Far Right
- A2: Mother Jones
- A3: All The Tired Horses
- A4: Homeless In The Thousands (Dublin In The Digital Age)
- A5: Autumn 1915
Die neue EP der irischen Songwriterin Lisa O"Neill besteht aus sechs Songs, darunter die eindringliche Version von Bob Dylans "All The Tired Horses", die Lisa für die Schlussszene der letzten Folge von Peaky Blinders aufgenommen hat, sowie "Homeless In The Thousands (Dublin in the Digital Age)" mit Peter Doherty, das bereits im Januar dieses Jahres als eigenständige Single veröffentlicht wurde. Es ist nicht das erste Mal, dass O"Neill über soziale Ungerechtigkeiten in Zeiten des Wandels schreibt. Lieder wie "Rock the Machine" über Arbeitslosigkeit in den Dubliner Docklands, "When Cash Was King" über den Übergang zu einer bargeldlosen Gesellschaft und "Violet Gibson" über die Irin, die 1926 versuchte, Mussolini zu ermorden - dieses neue Lied entstand als Reaktion auf das wachsende Problem der Obdachlosigkeit in Dublin und Irland. Ergänzt wird die EP durch einen neuen Song und den aktuellen Live-Favoriten "Mother Jones" über die irische Aktivistin Mary G. Harris Jones, die nach Amerika auswanderte und dort als Gewerkschaftsorganisatorin tätig war. Im Jahr 1902 wurde sie als "die gefährlichste Frau Amerikas" bezeichnet, nachdem sie Bergarbeiter gegen die Minenbesitzer mobilisiert hatte - ein Engagement, das direkt zur Einführung der ersten US-Gesetze gegen Kinderarbeit führte. Abgerundet wird die EP durch eine eindrucksvolle Version des zur Jahreszeit passenden "The Bleak Midwinter" sowie eine bewegende Rezitation des Gedichts "Autumn 1915" von James Stevens.
- 1: Cynty And The Monkees - Lady Lady
- 2: Johnny Osbourne - Buddy Bye
- 3: Dennis Brown - West Bound Train
- 4: Tenor Saw - Golden Hen
- 5: The Interns - Nothing Is Impossible
- 6: Tall T & The Touchers - Touching The President
- 7: Papa San - Give Her Credit
- 8: Dennis Brown - Wolf & Leopard
- 9: Sister Nancy - Transport Connection
- 10: Tetrack - You're Gonna Lose
- 11: The Bleechers - Come Into My Parlour
- 12: Sandra Reid - Ooh Boy
- 13: Dave And Ansel Collins - Doing Your Own Thing
- 14: Prince Mohammed - Come Mek We Rub A Dub
- 15: Junior Byles - Long Way
- 16: Xterminator - Love Line Version
- 17: The Uniques - Queen Majesty
600% Dynamite is the critically acclaimed Soul Jazz Records compilation series of Jamaican music, praised for its eclectic selection of upbeat reggae, ska, soul, rocksteady, dancehall, funk and dub satisfying both connoisseurs and newcomers alike.Originally released in 2003 this album has been out of print for nearly 20 years making it one of the most-collectible of Soul Jazz Records" Dynamite! Series. This is the first ever Color Vinyl edition of this classic album.Party classics and non-stop reggae anthems such as Tenor Saw"s "Golden Hen", The Uniques "Queen Majesty", Johnny Osbourne"s "Buddy Bye" and many more, 600% Dynamite is an addictive mix of well-known classics and rarities.Classic artists such as Dennis Brown, Johnny Osbourne, I Roy, Yabby You and Tenor Saw which feature alongside classic and rare tracks by lesser known artists such as Tall T and The Touchers, Prince Mohammed and more.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm Travis
gegründet.
Ihr letztes Album „Beaster“ erschien vor der Auflösung der Band im Jahr 1995.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger MalcolmTravis gegründet. Ihr Debütalbum Copper Blue wurde als eines der besten Alben der 90er Jahre gefeiert
und vereinte eingängige Melodien mit roher Gitarrenpower.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm
Travis gegründet. Ihr Nachfolgealbum „Beaster“ festigte ihren Ruf.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm Travis
gegründet.
Ihr letztes Album „Beaster“ erschien vor der Auflösung der Band im Jahr 1995.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger MalcolmTravis gegründet. Ihr Debütalbum Copper Blue wurde als eines der besten Alben der 90er Jahre gefeiert
und vereinte eingängige Melodien mit roher Gitarrenpower.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm
Travis gegründet. Ihr Nachfolgealbum „Beaster“ festigte ihren Ruf.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm Travis
gegründet.
Ihr letztes Album „Beaster“ erschien vor der Auflösung der Band im Jahr 1995.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger MalcolmTravis gegründet. Ihr Debütalbum Copper Blue wurde als eines der besten Alben der 90er Jahre gefeiert
und vereinte eingängige Melodien mit roher Gitarrenpower.
Sugar wurde 1992 von Bob Mould (Hüsker Dü) mit Bassist David Barbe und Schlagzeuger Malcolm
Travis gegründet. Ihr Nachfolgealbum „Beaster“ festigte ihren Ruf.
- Frei Wie Eine Kaugummi-Cloud
- Keine Nichtmusik Eins
- Der Sputz Der Tagropronisten
- Keine Nichtmusik Drei
- Röntgenstrahlen Strahlen
- Flieg, Du Mensch, Flieg (Version 1)
- Flieg, Du Mensch, Flieg (Version 2)
- Männer & Männer
- Hugs & Kisses
- Küsse & Umarmungen
- Gewalt, Herrschaft, Macht, Dominanz
- Schlingen Siefen Und Fässe Binden
- Ich Schäme Mich Sehr
How do we listen when we know the human is absent? Neue Deutsche Kunst present a collection of music created for their own films, from Bubblegum Pop (literally - the first track is about Kaugummi), Dada Chanson, sugary Psychedelia, Cartoon Prog, Fake Jazz - documenting a period of Unheimlichkeit in the technological development of humankind. The music was neither composed nor recorded, no soundwaves were moved, no microphones abused. Absurd lyrics speak of non-reality, LSD, violence and revolution in a flowery almost-German non-poetry. Three songs are sung in a non-existing speculative language. It literally is Keine Nichtmusik - or is it?
- I Was Born To Boogie
- Communism, Hypnotism & The Beatles
- Cocaine Cowboys
- The Girl With The Strawberry Hair
- I Used To Dream In Colors
- I Remember Everything
- She Wanted Me To Be A Junky
- Glam Girl (In An Indie World)
- You Get On My Nerves
- Fake Punk
- The Girl Is Mine
- Ramalama
- Disco Junky
- She's A Mystery To Me
- The Good Times We Had
- You're My Sister
- Sexy Young Thing
- The Sadness Of It All
- Bad Vibes (Part One)
- The Destruction Of Lower Manhattan
- I'm Never Satisfied
21 songs are barely enough to show the "Many Faces of Memphis Electronic"! From less than a minute twisted psych pop and heartbreaking ballads to two minutes something fuzzy rockers, electronic r'n'r and sexy glam, you'll find all you need and much more in this incredible album! It takes at least 21 songs - and 30 Polaroids on the cover! - to show the "Many Faces of Memphis Electronic"! On the XYZ, Dum Dum Boys and NON! guitar player third solo album, entirely home recorded, you will find plenty of fuzzy bangers, trashy rockers, electronic r'n'r, lo fi disköpunk, sexy glam, twisted psych pop and heartbreaking ballads, 21 different faces on just 2 album sides! With the help of 60s fuzz pedals, analog synths, a wild organ, an out-of-space Theremin, raw drum machines and tons of delay, reverb and strange noises, all used to maximize the minimalism of the tracks, Memphis Electronic manages to create an orgy of arousing sounds, an overdose of aural pleasure, an irresistible avalanche of exciting songs, all ranging from 49 seconds snapshots to 2 minutes something instant classics!
- Los Indios
- Bailarin A Go-Go
- Ronco Salvaje
- Las Pruebas
- Es No Hay Tiempo Que Perder
- Valeria
- Quiero Gritar
- La Gripe
- Helelule
- India
- Ovni
This compilation brings together some of the best recordings by Los Indios from Bolivia, recorded during their brief time as a band, pioneers in blending beat sounds with garage rawness through a repertoire packed with covers of artists such as Deep Purple, Wilson Pickett, Eduardo Araujo (via Los Iracundos)_ The birth of Los Indios took place at a key moment for Bolivian music, in May 1968, during the "Festival de la Canción" held at the Félix Capriles Stadium. This event was a milestone for the so-called Bolivian new wave, featuring various groups from all over the country. A month later, Jorge Filipo Dalence, in association with Freddy Valdivieso, decided to launch their own band, Los Indios, ready to make their mark on the music scene. Their discography includes one LP and a handful of EPs released on the Caracol and Imperio labels. Their album not only showcases their musical talent but also represents an important moment in the evolution of rock in Bolivia. The combination of their unique style helped open new doors for other artists in the country's music scene. By 1969, the group was enjoying overwhelming success and widespread popularity. This is a joint release with the Peruvian label Rey Record and includes an insert with notes on the band's history
- 01: Discoteca
- 02: Scherzi Pesanti
- 03: Libera Uscita
- 04: Alianti
- 05: Allegro Plotone
- 06: I Miei Vent&Apos;Anni
- 07: Sgambata
- 08: Senza Pensieri
- 09: Marcia Longa
- 10: Montagna
- 11: Pedalata
- 12: Fanfara In Festa
- 13: Salita
- 14: Femmine
It was in about 2003 that Jazzman Gerald came on The OST Show and played this album. He played the track "Scherzi Pesanti" (translates roughly as Heavy Jokes) and I had no idea what was going on. This was jazz but taken to a non-jazz place, and it was a place I really really wanted to go to.
I realised the only way of getting there was to try and find a copy of the LP. It took about 12 months and one came up on eBay. And I bought it for about 20€. But this was back in 2004. This kind of thing doesn't happen any more. Copies of "Tempo Di Naja" do not appear for sale. And if they do, few can afford them. Maybe only a handful of originals actually exist, such was the nature of tiny Italian library companies back in the 1960s and 1970s.
Thankfully now you can visit that strange jazz place dreamed up and brilliantly composed by Remigio Ducros. You might like it there, especially if you like heavy jokes.
Jonny Trunk
Kyoto-based Stones Taro is a producer and DJ who has established a unique standing within the global dance music scene. After operating the NC4K label since 2017, he embarks on a new challenge by launching his own self-release series.
The inaugural release, titled "Foglore," is characterized by its foggy sound design and timeless arrangements reminiscent of folk tales.
In this four-track release, Stones Taro explores a fresh interpretation of the fusion between Dub, Techno, and Deep House. These tracks capture the essence of contemporary music in intriguing ways, yet feel as familiar as if they have existed since ancient times.
5 track EP including 2 remixes.
Embracing a rich Italo-heavy sound infused with global music elements, 'Ritmomento' firmly positions the duo as modern-day producers carrying on the legacy of both the late '80s Italo wave and the cosmic, tribal, and Afro-influenced Italian 90's electronic scene. In addition to the EP's three original tracks, London-based South African DJ/Producer Esa and Amsterdam’s Masalo both contribute stellar remixes and re-interpretations that transport the originals to new dimensions.
The EP kicks off with 'Luna Manga', where a strong Italo synth bassline and a catchy, Mory Kante-inspired vocal hook set the tone for the journey ahead. Following this is 'Echo Danza', with mid-tempo grooving rhythms and captivating vocals that highlight the duo's unique interpretation of the diverse influences that defined the late '90s Italian electronic scene - also showcased in 'Nakarap', a track featuring infectious synth stabs that delivers a classic cosmic vibe, paying homage to the genre's rich roots.
With Esa's live band version of 'Nakarap' things are taken up a notch, introducing a lively bassline and dynamic drums that weave throughout the track. Lastly, Masalo adds his unique touch to 'Luna Manga', transforming for the peak-time dancefloor with hypnotic arpeggios and an ecstatic build-up.
- A1: Barabajagal
- A2: Superlungs My Supergirl
- A3: Where Is She
- A4: Happiness Runs
- A5: I Love My Shirt
- B1: The Love Song
- B2: To Susan On The West Coast Waiting
- B3: Atlantis
- B4: Trudi
- B5: Pamela Jo
Barabajagal is the seventh studio album, eighth album overall and most fascinatingly the third of our re-issue programme from British singer-songwriter extraordinaire Donovan. It was released in 1969 and again features production duties by Mickie Most.
REPRESS
Following 2018's 'Nothing Around Us' single, Mathame show no sign of slowing down. Their Afterlife Recordings follow up is a dancefloor single of epic proportions, taking the duo further into a realm of their own. Tension hangs off the sliding chords and spacious arrangements. In the case of 'Skywalking' it reaches an uplifting, euphoric crescendo, in Tale Of Us' intro edit of 'Departure' the theme goes darker and off-kilter. Bona fide anthems in the sets of Mathame and Tale Of Us.
Mit seinem Album "Confidence" schaffte der gebürtige Osnabrücker Tilmann Otto alias Gentleman seinen großen Durchbruch. Seitdem ist sein ebenso kompetenter wie authentischer Reggae aus dem Genre nicht mehr wegzudenken. Liebevoll sind alle Songs bis ins kleinste Detail arrangiert. An blubbernden Bassläufen, perfekt sitzenden Bläsersätzen, entrückten Harmoniegesängen und feinen Gitarrenparts wurde nicht gespart. Superstars wie Barrington Levy und Anthony B sind ebenso dabei wie Coco Tea, Ras Shiloh und Tony Rebel. Mit den Hits "Superior" und "Intoxication" katapultierte sich das Album 2004 auf Platz 1 der Sales -Charts. Ein Nummer-eins Album für die Ewigkeit, das sogar in Jamaica gefeiert wird.
- Strom
- Mindestens Mozart
- In All Diesen Jahren (Feat. Elfmorgen)
- 54: 31° N 13.08° O // Koordinatensong (Feat. Soab)
- Eisberg
- Hinterland (Feat. Lewia, Grundhass, Von Grambusch, Sokae, Schrammen, Dorfterror)
- Immer Für Dich Da
- Land In Sicht
- Juno
- Fertig
Während das musikalische Fundament die Einflüsse aus Nordamerikanischem Pop-Punk aufnimmt und zu einem eigenen Sound weiterentwickelt, stechen insbesondere die klare Haltung und tiefe persönliche Momente in den Texten heraus. Entstanden ist ein Punk/Rock Album, das nicht nach 20ern und Jugendbewegung klingt, sondern nach neuen Perspektiven, nach späten 30ern - menschlich und politisch. Seit Erscheinen des BLAUFUCHS Debüt-Albums vor rund 4 Jahren hat sich in der Welt viel verändert und wenig verbessert. Diese traurige Abwärtsspirale findet sich – mal drastisch und direkt, mal dezent akzentuiert – in allen Texten von „Bis jetzt ging alles gut“ wieder, das trotz Anflügen von Resignation auch stets einen Funken Hoffnung auf Besserung vermittelt. Blaufuchs betrachten nicht nur den gesellschaftlichen Wandel – sie sind selbst auch einer ständigen Veränderung ausgesetzt. Ihr zweites Album ist ein Stück weit auch ein Neubeginn mit einigen Neubesetzungen im Verlauf der letzten Monate. Hale Winter übernahm den Bass von Marisa, Jan Schlagowski das Schlagzeug von Alex Veth und mit Jan Jurat stieß ein weiterer Gitarrist zur Band. Den Blaufuchs Sound verändern die neuen Einflüsse nicht gravierend, die Drums werden ein Stück härter, die Gitarren etwas filigraner, aber die Handschrift von Hauptsongwriter John Hofmeister verbindet nach wie vor den amerikanischen Gesamtsound mit den deutschen Texten von Johannes König. Dennoch verzögerte sich die Entstehung des Albums durch die Umbesetzungen um mehrere Monate, was laut Johannes König auch nötig war: „Mir und John war extrem wichtig, dass auf dem Album auch Einflüsse unserer „Neuen“ zu hören sind, die uns live teilweise schon seit Jahren unterstützen.“ Aufgenommen wurde „Bis jetzt ging alles gut“ in den Limetree Studios in Ilsede und produziert von Sören Kucz und Gitarrist John Hofmeister. Mit „Fertig“ setzt die Platte einen extrem persönlichen Schlusspunkt und König wird hier deutlich direkter: „Den Druck, der mit der Verantwortung in der eigenen Familie, im Job und auch in der Band zusammenkommt, trifft im Alltag oft auf ein Männlichkeitsbild, in dem wider besseres Wissen versucht wird, Dinge alleine zu regeln.“
Tokyo's Encryptnude label returns, with another carefully crafted Ryota OPP selection !
Following on from the shamanic feel of his previous work, this 12inch also exudes non-dance music psychedelia.
'African Chorus' and 'Kalimba Guitar' on side A create a melodic, spiritual, hi-life feel reminiscent of Wally Badarou.
'Bop' on side B, beautifully blends dub and free jazz, creating a leftfield dance sound reminiscent of African Head Charge, Claussell's Sacred Rhythm or Frank Zappa's 'Nine Types Of Industrial Pollution' turned Deep House. .




















