"Hast du mich vermisst?" - mit dieser selbstbewussten Frage starteten ASP im Jahr 2000 ihre Karriere. Nun erscheint ihr Debütalbum auf Picture-Vinyl. Viel ist seitdem geschehen im Hause ASP. Viele Geschichten wurden erzählt, durch viele Jahre sind wir gemeinsam gereist, haben den Dunklen Turm besucht, sind als Raben durch die Lüfte geschwebt, haben im Kerker gesessen, an Klippen gehangen und im Horror-Hotel gewohnt, sind durch die Tiefsee getaucht und wieder an Land gespült worden. Und all dies begann mit der Frage, die nach über zwei Jahrzehnten aktueller scheint denn je: "Hast du mich vermisst?" - denn die Musiklandschaft braucht heute dringender als je zuvor einen musikalischen Geschichtenerzähler, der es schafft, mehr als nur Hintergrundbeschallung zu liefern, nämlich ein klangliches Refugium für alle, die mehr suchen als nur Oberflächlichkeiten und Wohlfühlgedudel.
Doch auch wenn der Stil der Band sich weiterentwickelt hat und die Themen- und Bilderwelten immer stärker ausgeweitet wurden - jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, und Songs wie "Schwarzer Schmetterling" und "Und wir tanzten (Ungeschickte Liebesbriefe)" dürfen auch heute noch, nach über zwei Dekaden, auf kaum einer Setlist fehlen. Publikum und Musiker ergehen sich auf Konzerten gleichermaßen in Emotionalität und Bedeutsamkeit dieser Lieder. Und auch weitere Hits wie "Sing Child" oder "Where Do the Gods Go?" erfreuen sich nach all den Jahren - unter anderem ihrer ausgesprochenen Tanzbarkeit wegen - außerordentlicher Beliebtheit. Das belegt den Kultcharakter dieses Erstlingswerkes und des ersten Kapitels des Schmetterlingszyklus.
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- A1: Murdock Feat. Ruth Royall - Cola
- A2: Murdock Feat. Emilie Rachel - Living In The Moment
- A3: Murdock Feat. Involver - Fight The Light
- A4: Murdock - Motor City Breakdown
- B1: Murdock Feat. Medyk - Runaway
- B2: Murdock Feat. Sena Dagadu - Reign
- B3: Murdock Feat. Ayah Marar - Lost In You
- C1: Murdock - Hardcore Vibes
- C2: Murdock - Juno Redrum
- C3: Murdock - Bassline Fiction (Vinyl Exclusive)
- D1: Murdock - Free Vip
- D2: Murdock Feat. Omar Perry - Fire Burning
- D3: Murdock - Trouble Vip
Murdock will release his second album in January 2024. The first was released in 2018, collected 20 million streams, and reached radio in Belgium and abroad with a number of strong singles, partly thanks to guest appearances from UK legend Jenna G and reggae hero Errol?Dunkley.?Studio Brussel chose 'Make Me Stronger' and 'Different Way' for daytime radio, George FM in New Zealand played 'Dollars Aren't Cheap' so much that the track made it into the top 10 of the national Shazam list, and in the UK it was 'Double Dutch' with?Roni Size that convinced BBC Radio 1.?
This time he once again brings Sena Dagadu on board, with whom he scored his biggest hit to date: Can't Keep Me Down has almost 12 million streams and the title is tattooed on loads of body parts worldwide.?She will provide goosebumps again on the upcoming album with 'Reign'.?Omar Perry (son of!) gets on board for 'Fire Burning', which will also be the anthem of the upcoming Rampage edition in the Sportpaleis, Ayah Marar helps the euphoric 'Lost In You' to a dose of soul, and new talents Emilie Rachel and Medyk?steal the show on 'Living In The Moment' and 'Runaway' respectively, on which Murdock combines drum & bass with their pure songwriting skills.?Advance single 'Cola' has already done extremely well: 600,000 streams in a few months, and a lot of radio play in Belgium, New Zealand and United Kingdom.?The album is called X-Ray as each track represents a piece of the identity that makes Murdock a whole.
Die Crystal Fighters melden sich mit ihrem fünften Album „LIGHT+“ zurück! Das Konzept hinter „LIGHT+“ war einfach: Eine Neu-Definition der Crystal Fighters, indem sie zu ihren Grundwerten zurückkehren. Daher ist ihr neues Album voller Ideen – von Rave-Workouts bis hin zu tropischem Pop, von Anklängen an kolumbianischen Cumbia bis hin zu köstlichen Popmelodien. „Mehr Licht. Mehr Positivität. Mehr Klarheit. Wir alle brauchen mehr Hoffnung in unserem Leben.“ Crystal Fighters sind wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit – bald geht die Sonne auf und die Party kann beginnen. Passend dazu erscheint das Album auf „Glow In The Dark“ Vinyl und als CD!
Entfesselt den unerbittlichen Zorn und betretet das nächtliche Reich, in dem uralte Kräfte und ungezähmtes Chaos herrschen. UPON STONE's "Dead Mother Moon" ist nicht nur ein Album - es ist eine Beschwörung der rohen, wilden Kraft, die sich im menschlichen Geist regt, wenn er von der Dunkelheit der Natur in ihrer erbarmungslosen Einsamkeit umgeben ist. Dieses Album fängt die Essenz der Melodic-Death-Metal-Klassiker der frühen 90er Jahre ein und haucht ihrer Größe neues Leben ein. Lasst die Intensität der Nacht die ursprüngliche Energie in Euch erwecken! Hört UPON STONEs triumphales Debütalbum "Dead Mother Moon" und fühlt Euch für immer!
clear LP[40,13 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
black LP[37,19 €]
VEMOD sind alles andere als eine Durchschnittsband. Die Norweger existieren vielmehr in musikalischen und lyrischen Grenzbereichen. Das zweite Album des Trios, "The Deepening", ist aus demselben tonalen Granit gemeißelt, aus dem schon der Vorgänger "Venter på stormene" vor über einem Jahrzehnt geschlagen wurde. Das klangliche Grundgestein lagert im Ort Namsos, wo VEMOD um die Jahrhundertwende vom damals 12-jährigen Jan Even Åsli als lebenslanges Projekt aus musikalischer Leidenschaft ins Leben gerufen wurden. Die nächstgelegene Großstadt ist Trondheim, wo die eigenwillige lokale Nidrosian Black Metal Szene, die sich auf den ursprünglichen Namen der Stadt bezieht, die ersten musikalischen Bezugspunkte für VEMOD lieferte - wie das erste Demo "Kringom fjell og skog" (2004) eindeutig belegt.
Als die Norweger sieben Jahre später mit dem Track "Moestæ Qverelæ" auf einer Split-Single sowie dem Demo "Vinterilden" im Jahr 2011 erneut auftauchten, hatten sie sich signifikant verändert. Das Trio hatte Elemente verstärkt, die schon zuvor vorhanden waren: Eine Prise Erhabenheit, die an frühe IN THE WOODS... erinnert, ein Schuss Melancholie und eine Messerspitze introvertierter Kontemplation inmitten einer breiten Palette emotionaler und dunkelfarbiger Klangbilder. VEMODs musikalischer Wandel findet Parallelen in der Entwicklung der französischen Brüder im Geiste, ALCEST, obwohl es in beide Richtungen keinen direkten Einfluss gab. Im Nachhinein können die Norweger als Vorreiter für aktuell so populäre Stile wie Blackgaze und Post-Black Metal gelten, obwohl sie sich beides nie auf ihre Fahne geschrieben haben. Mit ihrem Debütalbum "Venter på stormene" öffneten VEMOD im Jahr 2012 ihre Musik für neue Orte: Auf einen denkwürdigen Auftritt beim renommierten Beyond the Gates Festival in Bergen im Jahr 2013 folgte die legendäre Show im Vigeland Mausoleum beim Osloer Inferno Festival, die ein Jahr später VEMODs exzellenten Ruf sogar jenseits des Atlantiks zementierte.
"The Deepening" kommt nun mit einer veränderten Produktion daher, die ein neues Klangbild erzeugt, ohne sich von den Wurzeln der Band zu lösen. Auch stilistisch beschreiten die Norweger neue Wege, indem sie ihrem Sound weitere Elemente hinzufügen. Die lyrischen Themen, die sich durch "The Deepening" ziehen, erzählen von Veränderung, Vergänglichkeit, Transformation und Wachstum. "The Deepening" will die Möglichkeit bieten, lang gehegte Überzeugungen und tröstliche Illusionen zu überwinden. Wahrheit kann schmerzen. Und eine Wahrheit ist, dass an der Wegkreuzung, die VEMODs zweites Album erreicht hat, ein vertieftes Verständnis ihrer musikalischen Welt wartet.
Ist es eine spukhafte Welt, die der/die/das (ominöse) EZ bewohnt? Eine unheimlich-geisterhafte? Mysteriös-beängstigende? Das Wortfeld eerie gibt zahlreichen Interpretationen Raum - genau so wie Ulrike Haages wundervolle Musik, der hier einmal mehr das Zusammenspiel aus Anstrengung und Leichtigkeit, aus konzeptioneller Schwere und melodieseliger Leichtigkeit, aus Schönheit und Gefahr zu eigen ist. Da wird als Grundmotiv ein zunächst leicht wirkendes Thema wiederholt und entwickelt so - auch und gerade durch das einem stetigen Wandel unterliegende KlangDesign - eine immersive Kraft. Hier vom dunklen gedämpften "Grand Piano", dort als thereminhafter SchaltkreisZauber, gern auch mit Glasharmonika oder Glockenspiel: das bekannte und doch immer neue Prinzip aus Wiederholung und (Ab)Wandlung in feiner Balance. Mal entrückt und von feenhafter Gelassenheit, dann wieder voller Dramatik und Spannung skizziert Ulrike Haage eine immer ein wenig verschwommene und dabei doch sehr luzide Landschaft aus Tönen. Unter all dem findet sich vereinzelt auch eine seltsam angespannte Rhythmik, die dann zwar nicht hektisch aber doch irgendwie bedrohlich daherkommt. Der nervöse Beat von Rebel (2) z. B. scheint mir klar zu signalisieren: EZ ist auf der Jagd. Auch Deceptive Methods prägt ein - hier eher gespannt-schleppendes - elektronisches Metrum. Kurz: uns begegnet hier impressionistische Filmmusik in Vollendung. Ja, diese (nur auf Vinyl erhältliche) Platte ist "eigentlich" Filmmusik. Filmmusik, die nicht (nur) begleitet, sondern aus sich selbst heraus Stimmungen zu erzeugen vermag. Filmmusik, die ergänzen und nicht illustrieren will. Filmmusik, die sicher primär dem Film dient, für den sie geschrieben wurde, die aber auch für sich steht, weil sie zuallererst und vor allem Musik ist, die uns, auch aus jedem Zusammenhang gelöst, im Innersten anspricht.
"An ACE Tone Compact Drum'n'Bass Psych Punk LSD Massacre pressed on WAX and just produced for your 24h Dance and Hangover Nights in Haarlem/Amsterdam!" Haarlem Amsterdam's Underground-Helden aus der Niederlande - eine Band, die mit einer ACE Tone Compact Orgel (aus der Mitte der 60er Jahre) arbeitet und den erstaunlichsten Sound aller Zeiten herausquetscht, in einem Song ins orbit katapultiert und im anderen eine Fuzz-Shred-Punkrock panzer Faust direkt in die Mitte _ und Ganz zu schweigen von der großartigen Drums-n-Bass-Sektion, die einem in kürzester Zeit den Kopf um 380 grad umdreht. 3 Leute machen einen Sound von 5, in diesen Aufnahmen gehen sie mehr in die Richtung Synthesizer oder Elektronik angehaucht. Aber es ist nicht nur das, es ist diese verdammte ACE Tone Compact Orgel die durch deine Ohren dröhnt!!!! Die Platte beginnt mit ,Boots` einem typischen ,E.T. Explore Me" Smasher, Ark ist eine Reise in sich selbst eine religiöse Offenbarung. Erhelle die Dunkelheit!!! ,Drug me, haben wir bereits als Vinyl 7 veröffentlicht und erzählt wie im song in ,Drip" über die Einnahme von verbotenen halluzinierenden Medikamente in einer 24 Stunden party und eine durchgeknallte Tanznacht in den Nachtclubs von Amsterdam, ,SIC" ist eine gefährliche unkontrollierte Fahrt mit dem Auto durch die Nächte in Haarlem und im song 98% mit gast Sängerin Kim-Lee Tio Bitte Nehmen Sie sich eine Minute Zeit und tauchen Sie ein in die Welt von ,E.T. Explore Me" ein und erfahren sie sich selber neu mit dieser Truppe aus Haarlem/Amsterdam. Digisleeve CD incl. 12page booklet, Vinyl-LP classic black w/ pinted inlay plus dlc.
2 x 180gr Vinyl inklusive DLC im Klappcover mit Artwork von Ana da Silva, CD-Edition mit Bonustrack "Let's Eat Pasta". "Island" ist das neue gemeinsame Album von Ana da Silva, Gründungsmitglied und Songwriterin der wegweisenden Post-Punk-Band The Raincoats, und der legendären japanischen Musikerin Phew. Eine belebende Odyssee im industriellen Lärm, ist ,Island" voll von absorbierenden Texturen, taktilen Beats und einem meisterhaft dynamischen Kompositionsstil. Jede höhlenartige Spur fühlt sich an wie ein Gespräch, und aus der ominösen Dunkelheit kommt eine generative Hoffnung. Ana und Phew tragen Wortstücke in ihren Muttersprachen Portugiesisch und Japanisch bei und reflektieren über Isolation, Freundschaft und Natur. Der Alltag ist tiefgründig. Eine fesselnde Stimmung wird durch den gemeinsamen Stoizismus und die subtile Verspieltheit der beiden Kult-Punk-Ikonen erzeugt. Jeder Song wurde gemeinsam von Ana und Phew komponiert, die Dateien per E-Mail ausgetauscht haben. Manchmal erinnert ,Island" an das düstere Pochen von Phews aktuellem ,Light Sleep"-Album (das wiederum an Suicide erinnert). Die Logik von ,Island" ist eine des weisen Minimalismus. Es gibt ein Gefühl der Entdeckung, das den Raincoats-Fans vertraut sein wird - ein Gefühl von Poesie und Neugier, von Intuition und Erfindung, von neuen Sprachen, die Gestalt annehmen.
Harp – das gemeinsame Projekt von Tim Smith (ehemaliger Sänger und Songwriter von Midlake) und seiner Frau Kathi Zung – kündigen ihr Debütalbum "Albion" (via Bella Union) an.
"Es ist nicht das Ziel, es ist die Reise", schrieb schon der amerikanische Philosoph Ralph Waldo Emerson. Doch bei Smith scheint das Gegenteil der Fall zu sein. Der Weg zu "Albion" mag lang und kurvenreich gewesen sein, und holprig obendrein, aber die Musik, die Harp geschaffen hat, ist voller schöner Melodien, Dramatik und Details. Die zehn Songs und zwei zur Stimmung passende Instrumentals werden umrahmt von akustischen und elektrischen Gitarren, sanften Keyboardtönen und Smiths besonderer Stimme; mit anderen Worten, die Quintessenz dessen, was die Leute in erster Linie zu seiner Arbeit mit Midlake hingezogen hat.
Auf dem neuen Album ist alles jedoch in etwas dunkleren Tönen gehalten. Es sind Lieder über den Zustand des Menschen, von verlorener und gefundener Liebe, von Angst bis Freude, von Furcht bis Akzeptanz, alles in eine sehr eigene poetischen Sprache verpackt. "Albion" wurde von Smith größtenteils allein zu Hause aufgenommen, mit Gastbeiträgen des ehemaligen Midlake-Bassisten Paul Alexander bei "Silver Wings" und "Throne Of Amber", E-Gitarren von Max Kinghorn-Mills von der Band
Die schwedische Metal-Band CORRODED veröffentlicht mit PLAGUE ihr sechstes Studioalbum, aus dem bereits 3 Singles ausgekoppelt wurden: 'Monster', 'The More Things Change' und 'Rain'. Auf den 2019er Vorgänger BITTER folgte eine ausgedehnte Europatour. Wie die meisten Bands traf sie die Pandemie hart, aber CORRODED stürzten sich in ein schwarzes Loch und nahmen PLAGUE auf. Sie kommentieren: 'Wir haben 5 'Kinder' ... jedes einzelne ist genauso wichtig wie die anderen ... aber dieses hier ist unser Liebeskind, unser ganz besonderer 'Spätzünder' oder 'Nachläufer', geboren aus der Angst und Langeweile der Pest ... bis auf das Mastering alles von uns selbst erledigt ... willkommen in der dunklen Seele von CORRODED ... genießen Sie die Fahrt.'
EVERGREY läuten mit A Heartless Portrait (The Orphean Testament) eine neue Ära ein! Ein Schleier der Dunkelheit legt sich von Göteborg aus über die Welt: EVERGREY schreiben mit ihrem 13.
Studioalbum A Heartless Portrait (The Orphean Testament), 20. Mai 2022 via Napalm Records, ein neues Kapitel der Bandgeschichte. Klangliche Melancholie und ergreifende Texte gehen einher mit progressiver Härte und brennender Emotionalität und lassen den Hörer sprachlos zurück. Ganz ohne Zweifel zementieren
EVERGREY erneut ihren Stand an der Spitze der Szene eindrucksvoller als je zuvor!
Angeführt von Gründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund, loten die Schweden seit 25 Jahren die Gefilde des Progressive Metal aus, kombinieren diese mit schwerem Melodic Metal und malen so mit bis dato zwölf veröffentlichten Studioalben unverkennbare Klangbilder. A Heartless Portrait (The Orphean Testament), der Nachfolger des erfolgreichen 2021er-Albums Escape of the Phoenix, ist eine 10-Track-Melange, bei der jede Note, jedes Riff und jedes Wort pure Poesie versprüht und eine Intensität erzeugt, die von der ersten Sekunde an fesselt. Tosende instrumentale Kräfte verweben EVERGREY mit der tiefgehenden Gesangsdarbietung von Mastermind Englund - einer der markantesten Stimmen im Metal.
A Heartless Portrait (The Orphean Testament) ist der Beweis, dass EVERGREY müssen niemandem mehr etwas beweisen, zeigen aber dennoch eindrucksvoll, dass der Kreativität auch nach über 25 Jahren keine Grenzen gesetzt sind.
Odd Beholder, das Electro Wave / Indie-Pop Projekt der Schweizer Musikerin Daniela Weinmann, kündigt die Veröffentlichung des dritten und persönlichsten Album "Feel Better" an.
Mit "Feel Better" reist Weinmann in der Zeit zurück. Zurück in diese Kleinstadt, um sich den Umständen zu stellen, die sie zu der gemacht haben, die sie heute ist. "Feel Better" ist ein Album über den Mut, die eigenen dunklen Räume zu erforschen, um endlich weitermachen und ein Leben nach den eigenen Vorstellungen führen zu können.
- A1: Deluxe Capacitor
- A2: All You Wanted By Michelle Branch
- A3: I Hate The Gooey Disk
- A4: The Soundtrack To Missing A Slam Dunk
- A5: Pluto Was Never Really A Planet Either Even
- A6: Wes Dault Can’t Find The Madison Falcon
- B1: *Whispers* Thank You
- B2: Good Ol’ Mr. Rags
- B3: Scream Mountain
- B4: How Do You Know It’s Not Armadillo Shellso?
- B5: There Was A Semi Fight On I-69
Orange+White Twister Vinyl[33,99 €]
Reissue des 2018er Debütalbums von Hot Mulligan, eine der vielseitigsten und zutiefst bewegenden Bands des US-Emo-Undergrounds, deren Musik ein kathartischer Aufschrei nach Wachstum einer Generation zukunftsorientierter Mittelwestler ist, die - in den Getrieben eines verrosteten Systems gefangen - verzweifelt nach Hoffnung suchen.
Mit dem zwölften Album schafft das Klangtüftler-Duo Sounds Of New Soma ein besonderes Werk. Thematisch an der Kunstform Fluxus angelegt, wurden zehn unterschiedliche Song produziert. Selten war dabei ein SONS Album so eingängig und sowohl von Sound-Experimenten, als auch von Harmonien geprägt. Willkommen zu dem Fluxus-inspirierten Happening "Raum, Zeit und Klimawandel: Eine Reise durch die Dimensionen". Als erstes geht es um Nordlichtern und Motten, die auf eine Reise durch den Raum führen werden. Wir werden uns in einer Abstraktion des Universums befinden und den Schimmer der Sterne beobachten. Die Keksmaschine führt uns durch verschiedene Epochen, dabei wird der menschengemachte Klimawandel erlebbar. Wir werden den Doppeldotter der Vergangenheit in der Makula abbilden und das Nicht als Kunst klassifizieren. Schließlich nähern wir uns dem Tannhäuser Tor in einem Zustand des Keyif, während wir uns bewusst werden, wie unsere Handlungen den Fluxus beeinflussen. Werden wir das Tor der Veränderung passieren um uns auf den Weg einer besseren Zukunft zu machen? Das Happening wird eine interaktive und immersive Erfahrung sein, um die Existenz des Nicht im Fluxus zu erfahren. "Fluxus 2071" ist ein Schaffenshöhepunkt in der Bandgeschichte von Sounds Of New Soma.
Unverkalt malen Klanglandschaften zwischen Athen und Berlin entdecken - in limitierter Auflage als Col
Unverkalt ist eine Alternative-Rock-Band, die sich zwischen Athen, Griechenland, und Berlin, Deutschland, mit ihrem aktuellen Sitz in Berlin, bewegt. Ihre raue und vielseitige Stimme, kombiniert mit Einflüssen aus dem Post-Rock, Sludge/Doom Metal und der Alternative Pop/Rock-Szene, schaffen eine einzigartige Verbindung, die Unverkalt hervorstechen lässt. Die Musik von Unverkalt ist auch von europäischem Kino, Kunstrichtungen und menschlichen Erfahrungen inspiriert und umarmt Dunkelheit und Romantik.
Die Band wurde 2017 von dem Gitarristen Themis Ioannou und der Sängerin Dimitra Kalavrezou in Athen, Griechenland, gegründet. Gitarrist George Stamkos stieß während der Aufnahmen ihres Debütalbums "L'Origine Du Monde" (2020) zur Band und erhielt positives Feedback aus der ganzen Welt. In den Jahren 2021 und 2022 tourte die Band zur Promotion des Albums hauptsächlich durch Griechenland und Osteuropa. Unverkalt begab sich Anfang 2023 in die Rawbite Studios in Berlin, Deutschland, um ihr zweites Full-Length-Album "A Lump Of Death: A Chaos Of Dead Lovers" aufzunehmen, mit dem neuen Bassisten Spyros Olivotos. Ihr nächstes Kapitel zeigt deutlich, dass die Band ihre eigene Identität gefunden hat und eine klare Vorstellung von ihrer musikalischen Ausrichtung hat
deu Das zweite Studioalbum der Walkabouts-Köpfe ist ein über Jahre gereiftes, intimes Kleinod geworden. "Swinger 500" ist eine Platte, die die Hörer*innen nicht überfällt. Man hört zwar sofort das Potential, aber gerade die Subtilität der Arrangements verlangt ein paar Durchläufe. Sowohl songorientiert, als auch ätherisch-ambient. "Eine Expedition zum dunklen Herzen Amerikas" schreibt das Rolling Stone Magazin über das vierte Chris & Carla Album und trifft es damit ziemlich genau auf den Punkt. Jetzt als Doppel-Vinyl erhältlich.




















