Die CD ist eines der meistverkauften deutschen Hörbücher, ausgezeichnet mit dem HörKules des deutschen Buchhandels, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und einer Platin-Schallplatte.
Diese wunderbare Lesung einer gekürzten Textfassung mit Ulrich Mühe wird nun ergänzt und vervollständigt durch seine Tochter Anna Maria in einer neuen Produktion.
Suche:dur
Only the first plate of the LP. (AB side)
New Zealand drum & bass titans The Upbeats have galvanized the global turbulence and turmoil during COVID to create their most explorative and emotionally heavy album to date "Not Forever". Featuring the likes of Fat Freddys Drop frontman Joe Dukie, Jordan Dennis, Levine Lale, Sylvee, Syrene Favero and US MC don Armanni Reign, "Not Forever" is unlike anything the duo has released before. Written in a different way, approached from another perspective, created with a newfound love for the creative process and the scene at large; It's a whole new side to the duo who have continually pushed themselves and their sound into the unknown...
- A1: I Don't Know Why
- B1: If I Could Open Up My Heart
Lynn White hails from Mobile, AL and started singing at the age of six in her local church. She worked in Ike Darby’s record store where she would sing along to the sounds that were playing, and it wasn’t long before the owner decided to record her on his local label Darby Records in 1978 at the age of 25. Three singles and the highly collectable album “Am I Too Much Woman For You” ensued, but they didn’t bring much success to the label, which folded shortly afterwards. They did get married though.
Her sultry bluesy Darby-penned/produced “I Don't Ever Wanna See Your Face Again” was released in 1982 on another local label, Sho-Me Records, and it quickly came to the attention of Willie Mitchell, who signed her immediately to his Waylo imprint. A fruitful period followed with 7 albums and 12 singles released for the Memphis-based label during the rest of that decade. Her mid-paced “See You Later Bye” was a huge favourite with the modern soul scenes in Europe, and it was a pleasure to see White as part of Waylo’s A Memphis Soul Night - Live In Europe in 1990 when she appeared with Otis Clay, Ann Peebles and David Hudson, performing in Amsterdam, Rotterdam, Berlin and London; each artist doing a solo spot then all four joining together for some rousing soul medleys.
By now a Memphis resident, she switched to S.O.H. Distributions in 1990, which gave her more control of her output, and these two sides are from that period; “I Don’t Know Why” (1993), clearly her most popular track was only available as a 12” single, and featured the amazing but uncredited vocals of Farris Lanier Jr., who was lead singer of another Waylo act, Lanier & Co. Now very hard to find, this will be an eagerly awaited release as a 7” single. The flip is a gorgeous stepper written by George Jackson (previously recorded by Otis Clay) and from her CD only album The New Me (1990). White’s version just oozes with soul and makes for an essential double-sider.
Die New Wave-Legenden aus Düsseldorf um Meikel Clauss aka Micky Matschkopf sind mit neuem, tiefschwarzem Material zurück! 1980 noch kurz mit dem KFC den Ratinger Hof abgerockt, prägte NICHTS mit Sängerin Andrea M. und zwei erfolgreichen Alben in den frühen Achtzigern die Szene zwischen Punk, New Wave & NDW. Singlehit "Radio", "Licht Aus" sowie natürlich der zeitlose Top 20-Erfolg und Club-Klassiker "Tango 2000" gehören zur deutschen Musikgeschichte. 1983 fand noch ein drittes Album ohne Clauss statt, der lieber Belfegore ins Leben rief, aber 2009 die Band reanimierte und 2011 in neuer Besetzung das Album "Zeichen Auf Sturm" (Gesang: Sabine K.) über Unique/Electriqie Mud herausbrachte. Seitdem spielen Nichts live, veröffentlichen Deluxe-Ausgaben der drei 80er-Alben, kehrten in die Charts zurück und wurden zu Pandemie-Zeiten von DJ Hell mit einem Remix ihres Kulttracks "Eingeschlossen" bedacht. Mit der neuen Frontfrau Nina H. wurde seit 2022 an neuen Songs gearbeitet, was Ende 2024 zu "Nitroglycerin" führte und nun im fünften vollem Nichts-Werk Gestalt annimmt. Mit "Tiefschwarz" kehrt die Band zu den düstersten Wurzeln ihrer Klangwelten im Update zurück, schließt an Tracks wie "Eingeschlossen", "Tango 2000" und "Schwarze Gedanken" oder eben auch erwähnte Belfegore ("All That I Wanted") an. Ein Sound getragen vom charakteristischen Spiel Clauss' und seinen intensiven Gitarrenriffs, garniert mit hypnotischen Beats und donnernden Drums, gelegt auf ein Fundament aus Bass und Elektronik. Die Texte - mal direkt, mal poetisch, mal rau, mal sanft - zeichnen eine Reise durch die Schattenseiten des Lebens, melancholisch, kraftvoll und ungeschönt. Singles "Kugel durch den Kopf" und "Alien", der Opener "Maschine oder Mensch" sowie der abschließende Titeltrack sind nur vier von 10 starken, neuen Songs. Nichts entfalten eine klangliche Dichte, die sowohl bisherige Verehrer*innen wie auch neue Fans in den Bann ziehen wird. Das stringente musikalische Konzept wird durch das von Katharina Sieverding lizenzierte Artwork noch geadelt: die weltweit erfolgreiche bildende Künstlerin und Fotografin aus Düsseldorf gab für "Tiefschwarz" ein Bild aus ihrer Reihe "Die Sonne Um Mitternacht Schauen" frei, welches gänzlich und ohne überlagernde Schriften das Sleeve-Artwork ausmacht. Die CD kommt als 4-Panel Digipack mit 12seitigem Booklet, die LP im Klappcover mit bedruckter Innenhülle. Das klassisch schwarze Vinyl kommt in 180g, das transparent blaue Vinyl ist 140g.
- Salvage Title
- Tree Of Heaven
- Betty Ford
- Free Association
- Hollow Skulls
- Artex
- Love Vape
- Wildwood In January
- Resident Evil
- All Over The World
- Fantasia
Ein Album zum Schlafen und Wachen, zum Gehen und Fahren, zum Jagen und Fischen, zum Herumlungern vor einer Raststätte in der verwunschenen Tundra. In Fahrstühlen okay, zum Abendessen nicht so toll. Auf Caveman Wakes Up, dem neuen Album von Friendship und ihrem zweiten für Merge Records, wird die historisch weit gefasste Definition von Country-Musik noch weiter gefasst. Shambolische Gitarren werden durch Flötenpads ausgeglichen, trübe Poesie trifft auf eine Motown-Rhythmusgruppe, ein Song über Jerry Garcia und die First Lady Betty Ford wird mit einem Schlagzeugsolo ausgeblendet, als käme Talk Talk aus einem schmuddeligen Keller in Philadelphia und würde von James Tate gespielt. Der zerklüftete Bariton des Songwriters Dan Wriggins schneidet durch elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der am Rande eines Traums eingebaut ist, gehört "Caveman Wakes Up" gleichermaßen zum bewussten und zum unterbewussten Verstand, voller Hintergründe, durchdrungen von Referenzen und Experimenten, beiläufig und als düstere Warnung vorgetragen und vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Hingabe ausgezahlt. Friendship ist zu einer Art umgekehrter Supergroup geworden, in der die Band selbst und jedes einzelne Mitglied im Zentrum einer zunehmend prominenten Szene junger Folk- und Country-Musiker und Songwriter steht. Der Schlagzeuger Michael Cormier O'Leary leitet das Instrumentalkollektiv Hour und betreibt zusammen mit dem Bassisten Jon Samuels das Label Dear Life Records, das Freunde und Kollegen beherbergt, die Friendship zu einem wichtigen Einfluss zählen, darunter MJ Lenderman, Florry, und Fust. (Samuels spielt auch die Leadgitarre bei MJ Lenderman and the Wind). Die Band 2nd Grade des Gitarristen Peter Gill ist ebenfalls aktiv und macht zahlreiche Aufnahmen. Wriggins begann mit dem Schreiben der Songs von "Caveman Wakes Up" auf einer verstimmten klassischen Gitarre von Lenderman und beendete es auf einem kaum gestimmten Klavier in einer Wohnung, die er mit G DeGroot von Sadurn teilte. Im Sommer 2023 hatte Wriggins gerade den Iowa Writers' Workshop verlassen, wo seine Liebe zur Poesie und sein Misstrauen gegenüber der akademischen Poesiewelt gleichzeitig wuchsen. Eine Beziehung ging in die Brüche, und Wriggins übernachtete mehrere Wochen in North Carolina im Haus von Lenderman und Karly Hartzman (von Wednesday ), wo er die ersten Demos von "Resident Evil", "All Over the World" und "Love Vape" aufnahm. Wriggins kehrte nach Philadelphia zurück, und die Band machte sich an die Arbeit, um neue Ideen zu entwickeln. Schließlich nahmen sie das Album in fünf Tagen mit Tontechniker Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War On Drugs) auf, den Gesang mit Bradford Kreiger, dem Techniker von Love the Stranger. Orgel, Geige (Jason Calhoun) und Flöte (Adelyn Strei) wurden von Lucas Knapp in einer Kirche in West Philadelphia aufgenommen. Textlich bewegt sich "Caveman Wakes Up" auf vertrautem Friendship Terrain - das Heilige wird profaniert und das Profane geheiligt. "Caveman Wakes Up" zeigt Friendships besonderes Genie für visionäre Arrangements, die über Generationen hinweg dem Folk-Rock-Kanon von Neil Young, Joni Mitchell und Emmylou Harris ebenso verpflichtet sind wie Indie-Größen wie Yo La Tengo und den Merge-Labelkollegen Lambchop oder Zeitgenossen wie Lomelda und ML Buch. Mehrere der Songs verwenden Fade-Outs, die im Text von "Love Vape" scherzhaft erwähnt werden, und es gibt andere Elemente, die von Motown und 70er-Jahre-Balladen übernommen wurden: festgefahrene Schlagzeugmuster, Bassintervalle, gefühlvolle Streicherarrangements. Jede Referenz wird über das Genre hinausgeschoben, verwirbelt und wiederholt, zu etwas Neuem, das eindeutig zum Friendship-Sound gehört. Bei "Free Association", "Artex" und "Wildwood in January" ist der Groove so festgelegt, dass andere Klänge nahtlos kommen und gehen können: Mellotron-Flächen, Klavierwirbel und -stiche und klare Gitarrenmelodien, wimmelnde Texturen, die sich als Einheit tarnen. "Caveman Wakes Up" das bisher am weitesten fortgeschrittene Werk von Friendship, ein weiterer Beweis für die Hingabe und Sorgfalt der Band.
- The Dial
- All Dem Times
- Tea Lounge/Blossom (Feat. Iyana)
- I Got High One Day
- Ali & Jenn
- Met-A-Morphosis
- Bad News
- Be Cool
- Hypnotized (Feat. Blackwave.)
- Down
- Conversations
- White Flags
Your Grandparents sind von der Zeit fasziniert. Sie kann weder erschaffen noch getötet werden; es gibt nie genug von ihr, aber sie kann sich ewig hinziehen. Zeit ist eine Art Währung, die man sparen, ausgeben und verspielen kann. Am Ende macht sie uns alle zu Narren. Das Trio aus Los Angeles - der Produzent Cole Thompson und die Sänger/Rapper DaCosta und Jean Carter - setzen sich auf ihrem Debütalbum "The Dial" intensiv mit diesen unterschiedlichen Ideen auseinander. Die Platte ist eine Meditation über die Zeit, aber sie zeigt, dass man in der Gegenwart verwurzelt bleiben muss, um das Konzept und all seine Qualitäten wirklich zu begreifen. Die Gruppe, die sich in der Schule in Culver City kennengelernt hat und jetzt Mitte/Ende 20 ist, macht seit einem Jahrzehnt Musik und hat geduldig zugesehen, wie sich die Teile ihrer Karriere zusammenfügten. Es scheint, als würden sie ihre genre-agnostischen, aber im Hip-Hop verwurzelten Songs dem Kosmos entreißen, einen Moment der Inspiration aufgreifen - ein Loop hier, eine Textzeile dort - und in einem Bewusstseinsstrom fortfahren. "The Dial" nahm langsamer Gestalt an, mit dem, was DaCosta "fokussierte Intentionalität" nennt. Your Grandparents hackten auf dem Material herum und achteten darauf, kein einziges Element zu überstürzen. Das Ergebnis ist atemberaubend: eine kaleidoskopische Reise durch Herzschmerz und Freude, Momente der Frustration und Hoffnung. Ihr Gesang wechselt mühelos zwischen elastischen Band-Rap-Flows und goldfarbenen Melodien, während die Produktion durch die Zeit reicht und Einflüsse - von House zu G-Funk über Boogie im J Dilla-Timing bis hin zu ESG-informiertem Dance-Punk - zu einem einzigartigen Ganzen verschmilzt.
- Pursuit
- I Miss My Dog
- You Are Temporary, But The Internet Is Forever
- Dm:am
- E8: N16
- Vin Diesel
- Clementine
- Snare
- Ibs
- 1800: Call-Me-Back
- Coda
"Something Soft", das zweite Album der irischen Post-Punk-Brandstifter M(h)aol, ist alles andere als soft. Von der ersten Note des Eröffnungsstücks von "Something Soft" bis zu den verzerrten Schreien des letzten Stücks fühlt sich die Platte antagonistisch gegenüber dem Konzept der Sanftheit an, klanglich und thematisch. Es ist eine unapologetische Annäherung an intersektionellen Feminismus, Tierschutz, Konsum und den Kampf um einen Platz in einer Welt, der es an Empathie mangelt. Was M(h)aol bietet, ist Katharsis in zwei Formen: die Art, die man bekommt, wenn man anderen gegenüber offen ist, und die Art, die man bekommt, wenn man mit Recht etwas kaputt macht. Wut und Empathie effektiv zu kanalisieren ist ein Akt der Widerstandsfähigkeit, und um "Something Soft" zu machen, mussten M(h)aol besonders widerstandsfähig werden. Nach ihrem gefeierten Debüt "Attachment Styles" änderte sich das Line-up von M(h)aol und bestand nun aus dem Kerntrio Constance Keane (Schlagzeug/Gesang, sie/ihr), Jamie Hyland (Bass/Gesang, sie/ihr) und Sean Nolan (Gitarre, er/ihm). Dieser Prozess veränderte die Herangehensweise der Band an das Songwriting und die Auftritte und führte zu einem unerwarteten Durchbruch. "Something Soft" zeichnet sich durch einen dringlicheren Sound aus, der sich eng um den Rhythmus von Hyland und Keane legt. In Songs wie "Pursuit" und "Snare" verbindet sich Keanes Gesang mit dem Schlagzeug, als würden ihre Worte durch ihr Spiel zum Leben erweckt und direkt aus ihrem Körper kommen. Vor dem Hintergrund dieser ängstlichen und schwadronierenden Tracks nimmt ihre Stimme den Raum eines inneren Monologs ein, in dem sie von einem angespannten Heimweg und von der Misogynie im Green Room aus einer Position der drolligen Beobachtung heraus erzählt - eine universelle Erfahrung, die in spezifischen Details wiedergegeben wird. Wie seine Vorgänger "Attachment Styles" und die "Gender Studies" EP wurde auch "Something Soft" von Jamie Hyland aufgenommen. Es ist die technisch ausgefeilteste der bisherigen M(h)aol-Aufnahmen, denn die Band, zu der auch Sarah Deegan vom Pixie Cut Rhythm Orchestra am Bass gehört, zog in das Dubliner Ailfionn Studio, wo sie die räumlichen Gegebenheiten und das Studio-Equipment nutzten, um ihrem Sound mehr Nuancen zu verleihen. Die zusätzlichen Sessions und das Können hinter den Reglern waren ein Segen, aber für eine Band, die es gewohnt ist, unter extremem Zeitdruck zu arbeiten, war dies eine unerwartete Herausforderung: Konnten M(h)aol das Gefühl der Unmittelbarkeit beibehalten, das ihre Musik bis zu diesem Zeitpunkt geprägt hatte? Songs wie "DM:AM" zerstreuten diese Sorge schnell, indem sie innerhalb von 20 Minuten aus einem Drone entstanden, den Nolan spielte, während Hyland ihr Aufnahme-Equipment aufbaute und sich beeilte, den Song einzufangen, sobald Keane und Deegan dazukamen. Eine der geisterhaften Hymnen von "Something Soft", "1800-Call-Me-Back", begann als Scherz, dass die Band einen Fußballgesang schreiben sollte, wurde aber weitaus komplexer - die köstliche Balance aus Chaos und Klarheit, die sie gefunden haben, wäre ohne Zeit unmöglich gewesen. "I Miss My Dog" ist weniger spontan, aber seine Meditation über Trauer baut sich in einem halsbrecherischen Tempo auf, von Rückkopplungen über Keanes Schlagzeugspiel und Gesang bis hin zu einem spektakulären Schluss, der die Trauer in Bass und Gitarre erstickt, eine der größten technischen Leistungen von M(h)aol bis heute. Der Feinschliff unterstreicht den schelmischen Charme von M(h)aol und lässt das Intime hymnisch wirken, indem persönliche Erfahrungen genutzt werden, um die allgemeinen Systeme, unter denen wir leben, zu beschreiben. Für diejenigen, die sich in den Songs von M(h)aol wiedererkennen, ist das Hören von "Something Soft" wie ein Sprung in einen lang laufenden Chat-Thread, voller Wut und Humor.
COLOURED DELUXE EDITION[42,23 €]
In 2012 Gruff Rhys embarked on a solo 'investigative concert tour' through the heart of America following the route taken by his distant relative John Evans. Every night he presented songs augmented by a power point presentation that detailed his relative's unbelievable history, along with any new piece of information that had come his way during the day. He was ultimately looking for Evans's lost unmarked grave. Along with many major cities, the tour took him to play shows at the Mandan and Omaha tribe reservations, a Missouri vineyard, villages that no longer exist and lay at the bottom the Mississippi river and a New Orleans bordello. What transpired from that ‘investigative concert tour’ was a 2014 album, American Interior, plus a book, film and exhaustive tour of the same name. With the aid of the dusted-off power point presentation, Gruff Rhys and a full band revisits the project in 2025 to perform the songs that formed both the album, and the soundtrack to the film.
Gruff says of the reissue -
“Revisiting American Interior 11 years later, feels very prescient. In following the unusual story of explorer John Evans (1770-1799) it becomes clear that faked narratives can have profound and unpredictable consequences in real life. His barely believable journey of verification in searching through continental scale wilderness for a fictitious Welsh speaking tribe believed to be living on the Great Plains of North America (an ancient folk tale perpetuated by the Elizabethan court following the subjugation of Wales, to make colonial claims on behalf of the British on the Americas) had a dramatic political effect on the fledgling USA and a devastating impact on himself and some of those who helped him on his way. I wrote an album of songs inspired by his life; American Interior, which also served as a soundtrack to a documentary film based on a book that detailed his journey, intertwined with my own investigative concert tour, all three of which I worked on simultaneously during a 2-year fever 2012-14. By far the most ambitious undertaking I’ve ever attempted. Living with one foot in the 18th century, wearing the same clothes (for cinematic continuity) for that entire period, left me pretty exhausted. (Imagine a cold extra from The Revenant movie). It took me a while to process the whole experience and its lessons and feel I owe it to my former self to take these songs back on the road for a couple of months and re-tell the story for a new decade. To celebrate it further Rough Trade will reissue a remastered version of the album with previously unreleased tracks.”
- A1: American Exterior
- A2: American Interior
- A3: The Whether (Or Not)
- A4: The Last Conquistador
- A5: Lost Tribes
- B1: Liberty (Is Where We'll Be)
- B2: Allweddellau Allweddol
- B3: Walk Into The Wilderness
- B4: Sugar Insides
- C1: 100 Unread Messages
- C2: That's Why
- C3: The Swamp
- C4: Media Quake
- D1: Cylchdro Amser
- D2: Iolo
- D3: Y Gwenan Gorn
- D4: Year Of The Dog
- D5: Tiger's Tale
- E1: I Grombil Cyfandir Pell
- E2: Ar Goll
- E3: Y Madogwys Neu Angau
- F1: Power Point Presentation
- F2: American Exterior (Extended Version For Two Synthesizers)
Black Vinyl[26,68 €]
In 2012 Gruff Rhys embarked on a solo 'investigative concert tour' through the heart of America following the route taken by his distant relative John Evans. Every night he presented songs augmented by a power point presentation that detailed his relative's unbelievable history, along with any new piece of information that had come his way during the day. He was ultimately looking for Evans's lost unmarked grave. Along with many major cities, the tour took him to play shows at the Mandan and Omaha tribe reservations, a Missouri vineyard, villages that no longer exist and lay at the bottom the Mississippi river and a New Orleans bordello. What transpired from that ‘investigative concert tour’ was a 2014 album, American Interior, plus a book, film and exhaustive tour of the same name. With the aid of the dusted-off power point presentation, Gruff Rhys and a full band revisits the project in 2025 to perform the songs that formed both the album, and the soundtrack to the film.
Gruff says of the reissue -
“Revisiting American Interior 11 years later, feels very prescient. In following the unusual story of explorer John Evans (1770-1799) it becomes clear that faked narratives can have profound and unpredictable consequences in real life. His barely believable journey of verification in searching through continental scale wilderness for a fictitious Welsh speaking tribe believed to be living on the Great Plains of North America (an ancient folk tale perpetuated by the Elizabethan court following the subjugation of Wales, to make colonial claims on behalf of the British on the Americas) had a dramatic political effect on the fledgling USA and a devastating impact on himself and some of those who helped him on his way. I wrote an album of songs inspired by his life; American Interior, which also served as a soundtrack to a documentary film based on a book that detailed his journey, intertwined with my own investigative concert tour, all three of which I worked on simultaneously during a 2-year fever 2012-14. By far the most ambitious undertaking I’ve ever attempted. Living with one foot in the 18th century, wearing the same clothes (for cinematic continuity) for that entire period, left me pretty exhausted. (Imagine a cold extra from The Revenant movie). It took me a while to process the whole experience and its lessons and feel I owe it to my former self to take these songs back on the road for a couple of months and re-tell the story for a new decade. To celebrate it further Rough Trade will reissue a remastered version of the album with previously unreleased tracks.”
- A1: Ooh-Poo-Pah-Doo
- A1: House Of The Rising Sun
- A1: Don't Mess With My Toot Toot
- A1: Mother In Law
- A1: Bangkok
- A1: Judy In Disguise
- A1: Working In A Coal Mine
- A1: Land Of 1,000 Dances
- A1: Walk On Guilded Splinters Cd Bonus Tracks
- A1: Fannie Mae
- A1: Just A Little Bit
Red Vinyl[30,88 €]
The long-rumored, sweat-soaked live album from the night Bill Davis (Dash Rip Rock) and Fred Le Blanc (Cowboy Mouth) dared Jello Biafra to join them during Jazzfest and sing all classic New Orleans soul, rhythm and blues, and (at Jello's request) garage songs! Joining in were piano Wildman Pete Wet Dawg' Gordon (Mojo Nixon), Pepper Keenan (Down, Corrosion of Conformity) and a wacky horn section from Egg Yolk Jubilee and Morning 40 Federation that even includes a sousaphone! You want loose We got loose! You want crazy That's here, too. Walk on Jindal's Splinters is one of the all-time great you are there' high-energy live albums—audience participation galore, plenty of trademark Jello banter, and full-on soul / trash / frat / garage gumbo from eleven of New Orleans' finest, just playing their asses off and having a good time doing it. The album also showcases a whole 'nother side of Jello Biafra: his deep, pre-punk roots known only to a handful of vinyl junkies and anyone lucky enough to catch his DJ gigs. For all those whose interest in Jello goes beyond the punk persona to Jello Biafra, the singer, this is for you. Maximum trash appeal! Southern roadhouse debauchery at its finest! Calls to mind those sing-along, clap-along frat-rock platters from The Premiers to The Kingsman to Geno Washington's Hipsters, Flipsters... series, Swingin' Medallions, or even Slade Alive! You can almost feel the grease and voodoo dripping from the walls!" Showcases a rarely seen side of Jello—his pre-punk roots. Personnel includes members of Dash Rip Rock, Cowboy Mouth, Mojo Nixon, Corrosion of Conformity, etc. Vinyl includes digital download card
- 1: Love Train
- 2: Pop
- 3: Good Kisses (Feat. Metronomy)
- 4: Certified
- 5: Payboi
- 6: Done
- 7: Moshi Moshi (Interlude)
- 8: Slow Down
- 9: Ghostly
- 10: Don’t Care
- 11: Candy Crushin’
- 13: Earcandy
Die bahnbrechende britisch-japanische Newcomerin Miso Extra unterstreicht mit ihrem herausragenden Debütalbum, warum ihr 2025 der ganz große Durchbruch gelingen könnte. 'Earcandy' wurde im Sommer 2024 mit Ricky Damian (dem mit einem Grammy ausgezeichneten Toningenieur, der für seine Arbeit mit Ezra Collective, Jorja Smith und Sampha bekannt ist) in Damon Albarns Studio 13 geschrieben und aufgenommen. Mit ihrem innovativen Synthie-House Popsound erschafft die selbstbewusste junge Künstlerin ihr eigenes genre-fluides 'Misoverse', das Musikliebhabende aus aller Welt in den kommenden Monaten in ihren Bann ziehen wird.
- Don't Like You Anymore
- Consistency
- No More
- How Long Will It Take
- Here When You're Ready
- Reasons To Stay
- The Lament
- Don't Let Go
- Talk To Me Nice
- Having A Time
- Win Feat. Clerel
TRANSPARENT 7 inch VINYL[14,08 €]
Two Times Juno awards listed and 2 times Polaris price listed, Canadian Soul Star Tanika Charles unleash the new album "Reason To Stay that drops on May 16 via independent soul label Record Kicks. Reasons To Stay is Tanika Charles' fourth full-length album, and her most introspective to date. Where her songs have typically touched on romantic love and heartache, the core love and loss of this record is family focused. It has taken years for Tanika to be able to publicly reflect on the childhood trauma and family breakup that occurred during her teens. The majority of the album was composed by Tanika with the tight knit team of Scott McCannell (Lydia Persaud, Henry Nozuka), Kyla Charter (Aysanabee) and Chino de Villa (Jessie Reyez). Kelly Finnigan of the Monophonics joined in to mix the bulk of the project and apply some trademark analogue grit to Tanika's sheen. Guests include Quebec-based Soulful singer/songwriter Clerel on the last track "Win", as well as Toronto soul artists Aphrose and Claire Davis providing additional vocals. "I love this album. I love singing these songs. I love that it's made me step outside of my comfort zone. It's forced me to face the root causes of my own insecurities that I carry to this day. Why am I striving so hard to seek validation, and why take it so personally when it doesn't come? That distortion has prevented me from celebrating my own successes at times. This album is me trying to change that." "I love the conversations that have begun with these songs. It's about childhood trauma, but it's not a victim story. I'm doing well, despite the baggage I carry. I want others to be able to carry theirs too." In the last few years, Canadian Soul/R&B powerhouse Tanika Charles has transformed from an emerging solo artist to a commanding performer and bandleader, cementing her status as a staple in the Canadian soul scene. Her previous studio albums - "Soul Run" (2017), "The Gumption" (2019), and "Papillon De Nuit" (2022) - have propelled her to international acclaim, earning her two JUNO nominations, two Polaris Prize listings, and a growing global fanbase. Extensive touring across North America and Europe has further solidified her reputation, with standout performances at festivals such as Trans Musicales in France, Fusion Festival in Germany, Mostly Funk & Soul Festival and Jazz Festival in the UK, Holy Groove Festival in Switzerland, and Canarias Jazz Festival in Spain. She has also shared the stage Estelle, Mayer Hawthorne, Haitus Kayote, Lauryn Hill, Bedouin Soundclash and Macy Gray. Tanika's meteoric rise and undeniable artistry have been widely championed by outlets such as KCRW, KEXP, BBC6 Music, Exclaim!, CBC Music, Uncut Mag, PopMatters, Albumism .. further solidifying her position as a global soul sensation.
- A1: What Is Ashwagandha
- A2: Long Live The Wilderness
- A3: Now And Zen
- A4: Sunday
- A5: Apollonia
- B1: Like Cleopatra
- B2: When The Milk Flows
- B3: Mt Dub (Ft. Stu Mackenzie)
- B4: Aquarium Cowgirl
- B5: Rainbows End (Ft. Camille Jansen)
- B6: Re-Ju-Ven-Ate
Blue Laguna Recycled Vinyl[26,85 €]
Babe Rainbow's 'Slipper Imp and Shakaerator' ist ein sonnendurchflutetes Fest des psychedelischen Acid-Pop, durchdrungen von der entspannten Magie der australischen Goldküste. Das Album ist eine Rückkehr zu den Wurzeln der Band und verbindet nostalgische Riffs, schimmernden 80er-Jahre-Funk, fließende Rhythmen und psychedelische Jams zu einem mühelos fröhlichen Album, das wild und strahlend ist und geteilt werden will.
- Ten Thousand Acres
- Crugyn Ci
- Pan O’wn Y Gwanwyn (Dychweliad Bychan)
- Desert Of Waves
- To Be In Summer
- Cofiwch Gwm Elan
- Drygarn
- Brwcsod
- Tachwedd
- Stunning Location
- Fleet
- Dark Skies
- Elan
Ltd to 500 copies
Written in an off-grid cottage during a year-long residency in the CambrianMountains, The Gentle Good’s newalbum ‘Elan’ is a psychedelic portrait of the Elan Valley in Powys, Wales.
Featuring songs in both Welsh and English, ‘Elan’ explores the landscape, history and politics of this remote area, which was flooded to provide water for Birmingham at the end of the Victorian era.
- 1: Heartbreak
- 2: Swarm
- 3: Never Look Back
- 4: Suspended
- 5: Limelight
- 6: Get Through
- 7: Better Dreaming
- 8: How Big Is The Rainbow
- 9: See You There
- 10: Perpetual Motion
- 11: Sanctuary
Blue Vinyl Edition[23,32 €]
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
- 1: Heartbreak
- 2: Swarm
- 3: Never Look Back
- 4: Suspended
- 5: Limelight
- 6: Get Through
- 7: Better Dreaming
- 8: How Big Is The Rainbow
- 9: See You There
- 10: Perpetual Motion
- 11: Sanctuary
Black Vinyl[23,32 €]
"Kunst zu kreieren ist für mich ein ständiger Kampf den Fokus zu behalten; denn wir leben in einer Zeit voller Unterbrechung und Zerrüttung, äußert sich die Tune-Yards Sängerin Merrill Garbus über ihr sechstes Album "Better Dreaming". Mit einer klaren Haltung zu Antifaschismus, Befreiung und Anderssein präsentiert das neue Album einige der eingängigsten und funkigsten Pop-Momente von Tune-Yards bisher - und ja, tanzen kann man dazu auch. Die Songs entstanden für Garbus und ihren Bandkollegen und Partner Nate Brenner mit ungewöhnlicher Leichtigkeit - sie ließen die Musik einfach fließen und folgten jeder kreativen Spur, die sich ergab. Nach der Isolation in der Pandemie und der langen Pause von Tourneen und Live-Shows war das Bedürfnis, sich von Musik bewegen zu lassen, stärker denn je. Auch die einzigartige Erfahrung, ein menschliches Wesen heranwachsen zu sehen, prägte den Entstehungsprozess. Ihr gemeinsames Kind, heute drei Jahre alt, ist auf dem Song "Limelight" zu hören - ein Song, der aus gemeinsamen Tanzmomenten zur Musik von George Clinton entstand. Die Songs wurden als Duo aufgenommen und basieren - mit einer Ausnahme - auf Merrills Drum-Loops und Rhythmusstrukturen, ähnlich wie auf ihren frühen Alben_Ç»"Bird-Brains"_Ç»und_Ç»"W H O K I L L". Der Opener_Ç»"Heartbreak"_Ç»baut riesige Vokalharmonien um einen druckvollen Beat aus Klicks, Pops, Samples und gedubbten Snares. Garbus besingt darin Herzschmerz als Antrieb, als Herausforderung - Zeilen wie "Watch me survive another heartbreak"_Ç»wirken wie ein Aufruf zum Weitermachen. Das treibende_Ç»"How Big is the Rainbow"_Ç»setzt auf Four-on-the-Floor-Rhythmus und versprüht Disco-House-Energie - mit der Atmosphäre eines queeren Club-Hits voller Strobo und Intensität. "Better Dreaming"_Ç»ist ein kraftvolles Manifest für Selbstliebe, kollektives Handeln, Befreiung auf der Tanzfläche sowie die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Angesichts der Herausforderungen und Unsicherheiten der Gegenwart stellt sich Tune-Yards die Frage: Wie viel echte Energie und Freude lassen sich durch Musik überhaupt transportieren? Mit seinem mitreißenden, lebensbejahenden Art-Pop für eine Welt im Umbruch macht_Ç»"Better Dreaming"_Ç»genau das.
- Blest
- We Belong
- Massive
- Unfair
- Perfect Pear
- Fall Apart
- Worst Of Times
- True
- Gimme Ocean
- Blitz!
Yuno's full-length debut, Blest, out May 16 on Sub Pop, finds the enigmatic indie-pop visionary transforming the emo-tinged suburban malaise of his 2018 Moodie EP into more expansive, widescreen pop drama - suited for big moves and bigger stages. The kaleidoscopic sound he devised as a millennial hermit in his childhood bedroom in Florida has since broadened his horizons, taking him on tour with Unknown Mortal Orchestra and Superorganism, and soundtracking various series for Netflix and HBO. Imbued with elements of dream-pop, rock, trap, and psychedelia, his eclectic songs serve as bids for love and connection, which especially in the fractured era of social media, have resonated with many listeners who find solace in his vulnerability. Yuno's superpower lies in the way he mines a multitude of genres for their pop potential and surfaces with a tapestry that feels novel and fresh. Take, for instance, "Blest," the immediate, blissful, and bright title track, which is inspired by Rich Harrison-breakbeats and Neptunes-esque jangle. Or the breezy single, "True," in which Yuno moderates a lover's quarrel with slick, trap percussion. Amid the breakbeated dream-rock of "Gimme Ocean," he introduces his guitar solo with a searing emo scream, run through an EarthQuaker Devices pedal. Don't let his sanguine aura or his sherbet pink wardrobe fool you; he can shred as hard as he wants to when he wants to. All songs on Blest were written and performed by Yuno, co-produced by Yuno and Frank Corr (Morning Silk), who also contributed keyboards, drums, and guitar throughout the record, with additional production and instrumentation by Patrick Wimberly (Chairlift) at The CRC in Brooklyn, and Nick Sanborn (Sylvan Esso) at Betty's in Durham, NC. Blest was mixed by Steve Vealey and mastered by Joe La Porta.
- A1: Sprints – Up And Comer
- A2: English Teacher – R&B (Theo Verney Version)
- A3: Lime Garden – Clockwork
- A4: Genn – Reprise (That Girl)
- A5: Panic Shack – I Don't Really Like It
- A6: Big Joanie – Taut
- A7: Kynsy – Stereo Games
- A8: Du Blonde - Tv Star
- B1: Prima Queen – Ugly
- B2: Housewife – I Lied
- B3: Pom Pom Squad – Street Fighter
- B4: Jopy – Graveyard Romance
- B5: Lambrini Girls – Company Culture
- B6: Dream Wife – Room 341
- B7: Queen Cult – Be Better
- B8: Sunflower Bean – Teach Me To Be Bad
Pavilions neue Compilation "Break The Glass, Burn The Cage (The Sound Of Indie Punk Rock)" feiert alles, was Indie und Punk ausmacht. Die Welt der engen, verschwitzten Grassroots-Locations mit elektrisierenden Gitarrenriffs, mitreissenden Basslines und den Stimmen der Bands, die man unbedingt gehört haben muss. Mit herausragenden Tracks von Lime Garden, SPRINTS, Lambrini Girls, Sunflower Bean, English Teacher, Dream Wife, Panic Shack oder, Big Joanie kanalisiert die Compilation die rohe Energie und den rebellischen Geist, die man nur erlangen kann, wenn man sich tief um die Ungerechtigkeiten und den Hass in dieser Welt kümmert. Es ist eine Soundreise durch die Angst, Leidenschaft, den Spass und die Freiheit, die man findet, wenn man "es dem Mann zeigt".
"Break The Glass, Burn The Cage (The Sound Of Indie Punk Rock)" wird am Internationalen Frauentag 2025 als Charity-Album angekündigt, alle Tracks wurden freundlicherweise von den Bands kostenlos gespendet. Somit geht der gesamte Gewinn aus jedem Verkauf an die beiden ausgewählten Wohltätigkeitsorganisationen, die ihr Möglichstes tun, um Frauen und Mädchen aus allen Schichten und Altersgruppen zu helfen, von häuslicher Gewalt über Trauerfälle bis hin zu Obdachlosigkeit und Krieg – Brighton Women's Centre & War Child. Das Album erscheint als recyceltes Vinyl und CD in limitierten Auflagen.
WHEN A NIGHT IN SOUNDS LIKE A NIGHT OUT! Eine schillernde 11-Track-Reise durch die handverlesenen Perlen unter Numeros besten. Eccentric verbindet die zeitlose Wärme des klassischen Soul mit einem frischen, modernen Twist: Eccentric Modern Soul präsentiert eine weitläufige Klanglandschaft, die sich sowohl nostalgisch als auch neu anfühlt.
- Martyrs Of A Dying Age
- Suicide Strike
- Ark Of Doom
- Cosmic Justice
- Beyond The Grave
- Deception
- Reckoning In Blood
- Divine Command
- Flash From Bone
- Shell Of Inexistence
Die kompromisslose Fusionen aus klassischem Death Metal und Melodie, sowie kraftvolle Riffs, die an die alte Göteburger Schule erinnern, treffen auf mitreißende Grooves, die direkt zum Head bangen einladen. Stellt euch vor, At the Gates, Dark Tranquillity, Morbid Angel, Obituary, Death und Carcass vereinen ihre Kräfte - schnell, melodiös, präzise und gleichzeitig tödlich! Dennoch be halten Helldrifter ein sehr gutes Maß zwischen Härte und Melodie, sowie Geschwindigkeit und Groove. Alle Lieder überzeugen mit Abwechslung und geschickt gewählte Kompositionen. Teilwei se erinnert "Helldrifter - Shell Of Inexsistence" an Klassiker wie Death's Symbolic oder The Sound of Perseverance - aber frisch und nicht als eingestaubte Kopie!
Lyrisch befasst sich "Shell Of Inex sistence" mit düsteren und existenzbedrohenden Themen: Vom atomaren Ende der Menschheit, über die Psychoanalyse der menschlichen Seele, bis hin zu sozialkritischen Themen, wie Kriegen und Suizid. "Shell of Inexistence" ist nicht nur ein kraftvolles musikalisches Statement, sondern auch ein intensives lyrisches Werk, das tief in die Abgründe der Psyche und Gesellschaft eintaucht.
"Shell Of Inexsistence" wurde unter der Leitung von Roland Böffgen und Helldrifter, in den Hard Drive Sound Studios in Stuttgart aufgenommen, produziert und gemixt. Die Gitarren- und Bassspu ren wurden unter der Leitung von Vasilis Monopoulos in dem bandeigenen Studios aufgenommen. Der finale Feinschliff und das Mastering wurde von Kai Stahlenberg, im Kohlekeller Studio in See heim-Jugenheim, durchgeführt. Für die visuelle Umsetzung wurde Giannis Nakos (Remedy Design) beauftragt, der unter anderem bereits die Artworks für Suffocation, Morbid Angel, Cryptopsy oder The Crown realisierte.
"Shell of Inexistence" ist ein kraftvolles Statement im Death Metal, das Fans des Genres genauso fesseln wird wie Neulinge!




















