Die schwedischen Punkrocker City Saints kündigen die Veröffentlichung ihres mit Spannung erwarteten neuen Studioalbums an: "Explosiv!" ist das sechste Album der Band seit ihrer Gründung 2012 in Göteborg. Seitdem tourte die Band mehrmals durch ganz Europa und erreichte Millionen von Streams. City Saints haben sich einen Namen gemacht für ihre "take no prisoners "-Attitüde immer auf "High Voltage" und ihren eingängigen Refrains. "Explosiv!" ist da keine Ausnahme. Das Album kann als liebevolle Hommage an die Heimatstadt Göteburg der Band verstanden warden. Sowohl in den Texten als auch durch den musikalischen Einfluß der Göteborger Punkszene der späten 70er und frühen 80er Jahre sind die neuen Songs dazu passend wieder in Ihrer Heimatsprache aufgenommen worden. "Explosiv!" beginnt mit einer Überraschung im von Ennio Morricone inspirierten "Göta Älv". Diese stimmungsvolle Nummer ebnet den Weg für eine Reihe von rasanten, hymnischen Songs wie "Majorna" und "På G", bei denen ein Hauch des Ramones-Spirit sofort spürbar ist. Die Liebe der Band zu ausgeprägt verspieltem Down- und Dirty-Rock'n'Roll mit rotzigem Gesang und voller Tempo ist in "Blod & Bly" und "Kranarnas Stad" deutlich zu spüren. Weitere Überraschungen gibt es in Form des Titeltracks, in dem ein wildes Bass-Solo dem Namen "Explosiv!" alle Ehre macht, und des Outros "Fan Ta Er", einem kurzen Live-Cut, der in einer intimen Umgebung nur mit Gesang und Mundharmonika zum treibendem Beat gespielt wird. City Saints haben für das neue Album erneut mit Produzent Chips Kiesbye zusammengearbeitet, der für seine Arbeit mit The Hellacopters und Michael Monroe bekannt ist. Das Ergebnis ist eine natürlich klingende Platte, die an die reduzierten Produktionen aus dem goldenen Zeitalter des Punkrock erinnert. Die Band nutzte Kiesbyes Talent voll aus und konnte zudem den Sänger und Gitarristen von "Sator" bei "Explosiv!" für die Mandoline und Akkordeon zu einem Gastspiel ins Studio einladen. Die LP kommt als Collectors Edition auf 180gr. Vinyl im Gatefolder und neben klassisch schwarzem Vinyl auch in 2 limitierten farbigen Variationen
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- Labuan
- Partizani In Budapest
- Off My Chest
- Stammer
- The Way The People Think
- The Breach
- Duna Hotel
- Midfielder
- Scab
- The Sixteenth Round
- Glass Knuckles
- Orange Limousine
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
20 Jahre The Offenders in 2025! Und zum Jubiläum gibt's keine Nudeln von gestern neu aufgewärmt, sondern das brandheiße, nagelneue Gericht "Storm Over The Mainland" Das 10. Album der Offenders vereint in den neuen Songs alle Einflüsse und Stile der Band aus den letzten zwei Dekaden. Mit treibendem Offbeat des vorab im Januar erscheinenden "Partizani in Budapest" bis zum mit Mandoline untermalten Folk-Punk bei "Off My Chest", vom klasischen straight-foward Ska-Punks "The Way The People Think" bis zu den dominierenden Gitarrenriffs der Punkrock-Hymne "Sixteenth Round", ist es das abwechslungsreichste Album der Band. Ausgeklügeltem Songwriting, sich festsetzenden "catchy chorals" und einem perfekt abgestimmtem "kick-ass"-Sound, der für emsiges Treiben auf der Tanzfläche, vor der Bühne oder lautem Mitgröhlen sorgen dürfte! Von Anfang an engagieren und unterstützen die Offenders mit ihrer Musik und den Konzerten dabei die antifaschistische und antirassistische Bewegung weltweit. Egal ob in autonomen Jugendzentren und anderen Kultureinrichtungen, besetzten Häusern oder der Ultraszene beim Fußball quer durch ganz Europa - ihre Message ist eindeutig und findet sich selbstredend auch in den neuen Songs wieder. The Offenders sind beileibe keine Spaßkapelle, auch wenn ihre Musik davon eben jede Menge zu bieten hat. Vielleicht macht das ja auch ihren Erfolg, Glaubwürdigket und die stetig wachsende Beliebtheit seit 20 Jahren aus: "Storm Over The Mainland" jedenfalls ist jedenfalls ein Album mit Attitüde, wie es für ein Jubiläum nicht besser sein kann. Cheers & Ciao! 2005 wurden "The Offenders" um den charismatischen Sänger Valerio in Cosenza (Italien) gegründet, Ende 2008 zog es die Band in ihre neue Wahlheimat nach Berlin. Zu ihren prägendsten und bekanntesten Underground-Hits zählen unter anderem: "Hooligan Reggae" (ein Dancefloor-Klassiker vom gleichnamigen ersten Album, der weltweit in den Stadien zum Schlachtruf der antirassistischen Fans wurde) und "Marchez" (der rebellische Sound von Class of Nations - mit fast 2 Millionen Streams allein auf Spotify. The Offenders sind unzählige Male durch ganz Europa getourt, haben Russland, China zuletzt in Mexiko (Januar 2024) für ihre Konzerte bereist und sind regelmäßig Gast auf den internationalen Festival-Bühnen wie beim Mighty Sounds (Tschechien) - Rebellion (UK) - Spirit from the streets (DE), Sjock (BE) - Couvre Feu (FR) - Ruhrpott Rodeo (DE) - Los Almiros (GR) - Rudeboys Unity (CH) und viele weitere. Die Bühne teilten sie u.a. mitBad Religion, Nofx, Korn, Flogging Molly, Dropkick Murphys, Social Distortion, Uk Subs, Agnostic Front, Selecter, Discharge, Sick of it All, Real Mckenzies, Cock Sparrer, Slime, Antilopen Gang, Pennywise, Toy Dolls and many more!
We are thrilled to announce the highly anticipated re-issue of Ash Ra Tempel's legendary 5th Studio Album "Starring Rosi" in our "50th Anniversary Edition". Originally released in 1973, this seminal work remains a cornerstone of the Krautrock and "Kosmische" movement, blending psychedelic rock, ambient soundscapes, and early electronics into a transcendent auditory experience.
The Album has been recorded by Manuel Göttsching in it´s entity, with additional help to come from Producer Dieter Diercks playing bass, percussion, Drummer Harald Grosskopf and of course Rosemarie "Rosi" Müller.
"Starring Rosi" is an essential piece of their continuation of blending cosmic psychedelia, ambient textures, and avant-garde electronic experimentation. Originally released in 1973, this album marked a significant departure for the band, featuring Rosi Müller, who added a lyrical and vocal dimension to the band's typically instrumental soundscapes & Manuel Göttsching background singing.
To many technically Ash Ra Tempel last, yet most accessible, release, although there was the soundtrack to Philippe Garrel´s movie "Le Berceau de Cristal" and there might be some further previously unreleased, music to come out later.
Album Background:
*Starring Rosi* stands out in Ash Ra Tempel's discography for its lighter, more accessible sound, balancing the band's signature cosmic explorations with melodic structures and poetic lyrics.
It marks an unique chapter in Ash Ra Tempel's discography, featuring the ethereal vocals of Rosi Müller alongside Manuel Göttsching's visionary guitar work. The album is a sonic journey that takes listeners through seven distinct tracks, each showcasing Manuel Göttschings pioneering approach to music.
From the dreamy opening track "Laughter Loving" to the meditative "Day-Dream" and the atmospheric "Interplay of Forces," songs that illustrate the band's evolution from their earlier, more intense and improvisational albums, showcasing a more reflective and introspective side .
"The Fairy Dance" is delving into the mystical and meditative, transporting listeners to a dreamlike state.
While "Schizo" sounds like a continuation of the best moments of the previous Ash Ra Tempel records, is the last track "Bring Me Up" an Up-tempo Song that features Manuel as well on vocals.
"Starring Rosi" captivates with its blend of cosmic improvisation and melodic beauty.
Reissue Details:
This reissue of *Starring Rosi* has been introduced and overseen by Manuel Göttsching still, and finalised by his Family exactly to his standards, in which the meticulous approach to his work lives on.
An updated 2024 recut carefully commissioned by Schnittselle in Berlin (who also signs responsible for the previous ART Reissues, likewise, the 2016 E2 E4 Anniversary Edition ensure the warm depth sound while bringing out the rich textures and nuances, all of the original recordings. The reissue is available on 180-gram Black vinyl and a Limited Edition in transparent Pearl Sunrise Vinyl.
Both vinyl editions comes with a replica of the original Vinyl Artwork including it´s original Backside.
The Limited Edition also includes a Poster of the alternate Backside, used later on the CD Editions showing Rosi and Manuel improvising during studio sessions. Also included are prints of previously unreleased Original "The Fairy Dance" Music and "Schizo" Composition Sheets handwritten by Manuel
We are thrilled to announce the highly anticipated re-issue of Ash Ra Tempel's legendary 5th Studio Album "Starring Rosi" in our "50th Anniversary Edition". Originally released in 1973, this seminal work remains a cornerstone of the Krautrock and "Kosmische" movement, blending psychedelic rock, ambient soundscapes, and early electronics into a transcendent auditory experience.
The Album has been recorded by Manuel Göttsching in it´s entity, with additional help to come from Producer Dieter Diercks playing bass, percussion, Drummer Harald Grosskopf and of course Rosemarie "Rosi" Müller.
"Starring Rosi" is an essential piece of their continuation of blending cosmic psychedelia, ambient textures, and avant-garde electronic experimentation. Originally released in 1973, this album marked a significant departure for the band, featuring Rosi Müller, who added a lyrical and vocal dimension to the band's typically instrumental soundscapes & Manuel Göttsching background singing.
To many technically Ash Ra Tempel last, yet most accessible, release, although there was the soundtrack to Philippe Garrel´s movie "Le Berceau de Cristal" and there might be some further previously unreleased, music to come out later.
Album Background:
*Starring Rosi* stands out in Ash Ra Tempel's discography for its lighter, more accessible sound, balancing the band's signature cosmic explorations with melodic structures and poetic lyrics.
It marks an unique chapter in Ash Ra Tempel's discography, featuring the ethereal vocals of Rosi Müller alongside Manuel Göttsching's visionary guitar work. The album is a sonic journey that takes listeners through seven distinct tracks, each showcasing Manuel Göttschings pioneering approach to music.
From the dreamy opening track "Laughter Loving" to the meditative "Day-Dream" and the atmospheric "Interplay of Forces," songs that illustrate the band's evolution from their earlier, more intense and improvisational albums, showcasing a more reflective and introspective side .
"The Fairy Dance" is delving into the mystical and meditative, transporting listeners to a dreamlike state.
While "Schizo" sounds like a continuation of the best moments of the previous Ash Ra Tempel records, is the last track "Bring Me Up" an Up-tempo Song that features Manuel as well on vocals.
"Starring Rosi" captivates with its blend of cosmic improvisation and melodic beauty.
Reissue Details:
This reissue of *Starring Rosi* has been introduced and overseen by Manuel Göttsching still, and finalised by his Family exactly to his standards, in which the meticulous approach to his work lives on.
An updated 2024 recut carefully commissioned by Schnittselle in Berlin (who also signs responsible for the previous ART Reissues, likewise, the 2016 E2 E4 Anniversary Edition ensure the warm depth sound while bringing out the rich textures and nuances, all of the original recordings. The reissue is available on 180-gram Black vinyl and a Limited Edition in transparent Pearl Sunrise Vinyl.
Both vinyl editions comes with a replica of the original Vinyl Artwork including it´s original Backside.
The Limited Edition also includes a Poster of the alternate Backside, used later on the CD Editions showing Rosi and Manuel improvising during studio sessions. Also included are prints of previously unreleased Original "The Fairy Dance" Music and "Schizo" Composition Sheets handwritten by Manuel
- Pony
- At The Movies
- Buyer Beware
- Fire Sermon
- Po Box 96
- Charm
- Black Heart Blue
- Nothing Wrong
- Control
- Dry Cycle
- The Path
- Tombstone
- Get My Soul
„When you gonna stop running?“ fragen The Men in der ersten Zeile von „Pony“, dem ersten Song und der ersten Singleauskopplung aus dem
kommenden Album „Buyer Beware“ des New Yorker Rockquartetts. Machen Sie keinen Fehler - dies ist kein Zeichen einer existenziellen Krise,
sondern eher ein Aufruf zu den Waffen für eine Band, die noch nie lange stillgestanden hat. Nach eigenen Angaben ist „Buyer Beware“ ihr 15. Album
seit ihrem Debüt „We Are The Men“ (2009) und ihr viertes für Fuzz Club.
The Men haben eine Arbeitsmoral, die so altmodisch ist wie ihre Rockwurzeln, doch trotz der Hektik scheinen sie nie in Eile zu sein - ein Widerspruch,
der sich in ihrer Musik auf natürliche Weise auflöst, indem sie die rohe Wut des Punkrock mit der minimalistischen Strenge eines Steve Reich (oder,
außerhalb der Musik, Mark Rothko) in zenartiger Ausgewogenheit in Einklang bringen. "Buyer Beware“ ist die fünfte Zusammenarbeit von The Men
mit dem Tontechniker Travis Harrison (Guided by Voices, Built to Spill), der die Nuancen der Gruppendynamik - Nick Chiericozzi (Gitarre/Gesang),
Kevin Faulkner (Bass), Mark Perro (Gitarre/Gesang) und Rich Samis (Schlagzeug) - sehr gut einfängt. Durch die direkte Aufnahme auf Band fängt
Harrison das rohe, konfrontative Fieber ihrer Bühnenshows ein, ohne dabei ihre introspektiven Untertöne zu opfern. Das Ergebnis ist zweifelsohne ihr
aggressivstes Album seit „Leave Home“ (2011) und ihr psychedelischstes seit „Immaculada“ (2010)
- A1: Afterglow
- A2: Hollow Smile
- A3: We Are Remade
- A4: Corpse Flower
- A5: Glass Heart
- B1: Dead Weight
- B2: Dark Waters
- B3: All That Remains
- B4: Gravestoned Humanity
- B5: Bullet In Our Chamber
FOR FANS OF: Black Label Society, AC/DC, Ozzy Osbourne, Black Sabbath, Torus, Pearl Jam, Candlebox, Alice In Chains
Featuring Dario Larina von Black Label Society
Dario Larina ist vor allem durch seine Arbeit an der Seite des legendären Gitarristen Zakk Wylde bei Black Label Society bekannt. Neben den
Tausenden von Kilometern, die er mit der Band unterwegs war, schredderte Dario neben Zakk Wylde auf dem 2021 erschienenen Album Doom Crew
Inc. und begleitete den Black Label Society-Mastermind und die Sechssaiten-Legende auf das Cover von Guitar World. Bei letzterem brachte Wylde
den Grund, warum er den aufstrebenden Gitarristen an Bord holte, auf den Punkt: „Weil Dario großartig ist.“ Nebenbei brachte er auch zwei
Soloalben heraus, nämlich Dario Lorina und Death Grip Tribulations. Im Laufe des Jahres 2024 stellte er sorgfältig zusammen, was Spirit in the Glass
werden sollte. Er vervollständigte das Lineup mit Brody DeRozie, Mike Gunn und Luis Silva und schrieb und nahm in seinem Heimstudio in Las Vegas
auf, auch bekannt als „Dark Chapel“.
- Locker Room Bully
- Muzzle
- Sweet Tooth
- Lo Peor
- Cherry Garcia
- Te Llevo Conmigo
- Bob
- Drink
- Ruins
- Escape
- All This Love
- For What
- Secrets
Neuauflage 2024, Purple Vinyl! Die Destroy Boys aus Sacramento kombinieren Garage-Punk, Pop, Hardcore und Indie-Rock zu einem rohen, zukunftsweisenden kalifornischen Punk-Sound auf ihrem 2021er Album! Die Band wurde 2015 als Akustik-Duo von Alexia Roditis (Gitarre/Gesang) und Violet Mayugba (Gitarre/Gesang) gegründet, die eine breite Palette von Einflüssen anführen, darunter Misfits, Siouxsie and the Banshees, Dog Party, The Who, Lady Gaga und Bikini Kill. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP Mom Jeans wurden die beiden von Schlagzeuger Ethan Knight kontaktiert, der sich der Band anschloss, bevor 2016 die Grimester-EP und das Album Sorry, Mom veröffentlicht wurden. Die Band erhielt mehrere Nominierungen bei den Sacramento Area Music Awards 2017. Sie nutzten diesen Schwung für eien ganze Reihe an energiegeladenen Singles und Auftritten mit wechselnden Bandmitgliedern, immer voran Roditis und Mayugba. Schon bald teilten sich Destroy Boys die Bühnen mit Bands wie Mannequin Pussy, Face to Face und Lagwagon und tourten durch UK. 2018 wurde Hopeless Records auf ihren zweiten Longplayer Make Room aufmerksam und nahm die vielbeachtete Band in ihr Roster auf. Mit Open Mouth, Open Heart, das ursprünglich 2021 veröffentlicht wurde, lieferte die Gruppe eine Reihe aggressiver und selbstbewusster Songs, die sich den Themen emotionalem und physischem Missbrauchs, Mobbing und Sucht annehmen. Die Band besteht aktuell als Quartett mit Roditis und Mayugba sowie dem Schlagzeuger Narsai Malik und dem Bassisten David Orozco.
- 01: Billboard Heart
- 02: What Do I Know
- 03: Emergency
- 04: Shovel
- 05: Tiny Threads
- 06: Loose Change
- 07: Always Waving Goodbye
- 08: Let Me Go (Feat. Madison Cunningham)
- 09: Be Sweet
- 10: See In The Dark
- 11: Happiness Is Not A Given
Billboard Heart, das neue Album von Deep Sea Diver, stellt die Band aus Seattle auf Anhieb in eine Reihe mit St. Vincent, TV On The Radio und Flock of Dimes, Bands, die neue, kunstvolle und magnetische Wege gefunden haben, Indie-Rock zu machen, indem sie Vorstellungen davon, wie er klingen oder was er sagen muss, über Bord geworfen haben. Es ist ihr viertes Album und das erste für Sub Pop, und es ist ein Coup, ein Triumph über Selbstzweifel, der das Scheitern in eine Chance verwandelt, neue Freiheit, Glauben und Stärke zu finden. Mitte Juli 2023 nahm Deep Sea Diver-Mastermind Jessica Dobson in einem Studio in Los Angeles ein Gitarrensolo auf, spürte aber irgendwie nichts. Nur wenige Tage zuvor hatte ihre Band aus Seattle eine Reihe von halb-geheimen Auftritten vor Anhängern gespielt, die de facto als Proben für ein neues Album dienten. Die Sets waren gut gelaufen, aber die neuen Songs schienen verworren, Dobsons Überzeugung ging irgendwo in den 1.000 Meilen zwischen Südkalifornien und dem Heimstudio verloren, das sie mit ihrem Partner, Schlagzeuger und häufigen Co-Autor Peter Mansen teilt. An jenem ersten Abend in Los Angeles hatte sie einen Zusammenbruch, fragte sich, was sie dort tat, und überlegte, wie sie es in Ordnung bringen könnte. Deep Sea Diver zogen sich ohne Album nach Hause zurück. Mussten sie es verschrotten, um mit neuem Material neu anzufangen? Ganz und gar nicht: Nach einer kurzen Pause fand Dobson ein neues Selbstverständnis, ein Vertrauen in ihre Vision für ihre Band und ihre Songs und in ihre Fähigkeit, diese einzufangen. Bei einem Abendessen mit ihrem langjährigen Mitarbeiter Andy Park gestand sie in aller Bescheidenheit, dass sie Hilfe brauchte, was Dobson dazu inspirierte, Deep Sea Diver neu zu erfinden und zu beleben. Diese Enthüllung bereitete die Bühne für die Kraft und Brillanz von Billboard Heart. Drei Jahre zuvor veröffentlichten Deep Sea Diver ihr drittes Album, 2020's Impossible Weight, über das kolossale Indie-Imprint ATO. Es war ein bedeutender Schritt nach oben und brachte der Band eine Welle der Aufmerksamkeit und einen Platz in den Billboard-Charts ein. Doch der Erfolg veranlasste Dobson, an ihren Impulsen zu zweifeln und sich zu fragen, ob die Wirkung oder die Rezeption einer Idee ebenso stark sein könnte wie die Idee selbst. Zu Hause, mit ihr am Klavier und Mansen an der Gitarre in ihrem Wohnzimmer in Seattle, bahnte sich das Paar einen Weg nach vorne und belebte ihre Songwriting-Partnerschaft neu. Das Material auf Billboard Heart ist von Anfang bis Ende erstaunlich. Das Titelstück ist der einzige Song, den Deep Sea Diver tatsächlich in Los Angeles fertiggestellt haben. Die wogenden Synthesizer von Elliot Jackson und der tunnelbläserähnliche Pedal Steel von Greg Leisz sind eine Hymne auf den furchtlosen Vormarsch in die Zukunft - ein strahlendes und großartiges Stück. „Emergency“ verbindet den Elan des Hardcore mit der unmittelbaren Anziehungskraft des Electroclash, wobei Dobsons fesselnder Gesang und seine Gitarrenarbeit im Mittelpunkt stehen. Das zarte und verletzliche „Tiny Threads“ ist eine mitreißende Hymne für alle, die versuchen, etwas zusammenzuhalten - das Leben, die Liebe, sich selbst. „If it haunts me, let it haunt me“, singt Dobson sanft über einer Stille, die nur von Bass und Noise eingerahmt wird. Sie lässt ihre Gitarre in eine Rückkopplung kippen und formt sie dann stetig zu etwas Melodischem um. Es ist ein ganzes Leben voller Angst und Sublimierung, kristallisiert in 10 Sekunden. Billboard Heart fühlt sich im Großen und Ganzen so an. Billboard Heart entstand, als Dobson ihren Instinkten vertraute, es ist ein persönlicher und künstlerischer Durchbruch und das bisher beste Deep Sea Diver-Album, ein trotziges und brillantes Ausrufezeichen am Ende einer langen Zeit der Wanderschaft.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit „Entrance Music“ zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt „Magnolia“ von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara „Ish“ Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist „Entrance Music“ eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. „Entrance Music“ wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. „Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut“, sagt Okonski. „Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen.“ Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich „Entrance Music“ „ein bisschen weniger wie ‚auf den Straßen um 2 Uhr morgens‘ und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch“, sagt Okonski. „Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch.“
- A1: Stay With Me
- A2: In The Shadows
- A3: Truth
- A4: Stain Of Pain
- A5: Spiderweb
- B1: Burnt Paper
- B2: Holding On To Nothing
- B3: Animal Magnetism
- B4: Numb
Das zweite gefühlvolle Dark Pop Album des legendären Schlagzeugers Dave Lombardo und der Singer-Songwriterin Paula Lombardo.
Die Beziehung von Dave und Paula Lombardo ist wie geschaffen für eine romantische Komödie. Man stelle sich vor: Der Mann, der die Messlatte für Heavy-Metal-Schlagzeuger höher gelegt hat, hat ein Rendezvous mit einer schönen Frau, deren musikalischer Hintergrund darin besteht, dass sie in Las Vegas als Backgroundsängerin für bekannte Bands gearbeitet hat und in Nashville als Singer/Songwriterin Fuß fassen wollte. Zum Glück für die Welt hat sich ihr musikalischer Bund in Venamoris manifestiert, deren Ipecac-Debüt To Cross Or To Burn (erscheint am 28. Februar) weit davon entfernt ist, vorgefasste Meinungen zu zerstören, während es fesselnde neue Möglichkeiten aufbaut.
Natürlich sind die Qualitäten des unermüdlichen Dave Lombardo als Weltklasse-Schlagzeuger bekannt. Aber während er die Blaupause entwarf, die das Thrash-Metal-Schlagzeugspiel definieren sollte, hat er seine Finesse auch auf Solo-Schlagzeug (Rites Of Percussion von 2023, ebenfalls auf Ipecac), Hip-Hop und klassische Musik angewandt, und er hat grenzüberschreitende Aufnahmen und Auftritte mit jedem gemacht, von John Zorns Ensembles bis zu den Punk-Ikonen Misfits und Mr. Bungle. To Cross... ist ein weiterer Meilenstein in seiner bewegten Karriere, in der er seine klanglichen Fähigkeiten um Gitarre, Bass und bemerkenswerte Produktionstechniken erweitert hat. „Das einzige, was mit den vielen Schlagzeugen, die wir zu Hause haben, mithalten kann, sind die vielen Gitarren, die Dave hat“, sagt Paula lachend. „Also spielt er auf diesem Album ziemlich viel Gitarre.“
Paula ist eine wahrhaft dynamische musikalische Kraft mit beeindruckenden stimmlichen Fähigkeiten, Geschick am Klavier und am Synthesizer und einem ausgeprägten Gespür für verführerische Texte, Melodien und Arrangements. Mit 18 war sie Backgroundsängerin in der Enklave des Entertainers Wayne Newton in Las Vegas, wo sie lernte, mit dem Druck umzugehen, wenn man mehrere Auftritte an einem Abend hat und jeden Tag Perfektion verlangt wird. Sie verließ Vegas und ging nach Nashville, um ihre Musikkarriere fortzusetzen, aber, wie sie selbst sagt, „es war einfach nicht das Richtige“.
Der Name Venamoris leitet sich vom lateinischen vena amoris („Liebesader“, die angeblich vom linken Ringfinger zum Herzen verläuft) ab. Die erste öffentliche Aufnahme von Venamoris war „The Gift“, ein Weihnachtslied, das die Lombardos auf Bandcamp veröffentlichten. Kurz darauf erschien ihr Debütalbum "Drown In Emotion", das sich durch Paulas Singer-Songwriter-Vibe auszeichnet, als wäre es 1975 zwischen den Deep Cuts von Carole Kings "Tapestry" und "Heart's Dog And Butterfly" aus dem FM-Radio gezupft worden.
Unter den Special Guests auf dem Album::
Kontrabass - Trevor Dunn von Mr. Bungle (Stay with Me)
Bass - Ra Diaz von Korn (Stain of Pain)
Gitarre - Alex Skolnick von Testament (Stain of Pain, Burnt Paper)
Gitarre - Gary Holt von Slayer (Animal Magnetism)
- Believer
- This House Is On Fire
- What Are We Fighting For
- Love Conquers All
- Where Are The Heroes Now
- Breaking Up
- Nowhere To Run
- Pay Dirt
- Pleasure & Pain
- Stay Alive
- Day By Day
Als die Melodic-Rock-Supergroup W.E.T. 2009 ihr selbstbetiteltes Debütalbum veröffentlichte, war nicht abzusehen, dass sie auch 15 Jahre später
noch Platten machen würden.
Doch das Dreiergespann, bestehend aus Sänger Jeff Scott Soto (Talisman, Journey, Axel Rudi Pell, Malmsteen), Erik Mårtensson (Eclipse) an Gitarre,
Bass und Keyboards und ergänzt durch Gitarrist Robert Säll (Work of Art), meldet sich mit seinem fünften Studioalbum zurück.
Das Album mit dem Titel „APEX“ ist ein kühnes Statement für die Zuversicht der Band, ihr bisher bestes Werk abgeliefert zu haben. Elf Tracks voller
großer Refrains und eingängiger Melodien, serviert auf einem Tablett voller sanfter Härte.
- A1: All Great Time (Cuts Dj Danetic)
- B1: Instrumental (Cuts Dj Danetic)
Following the success of their debut 7” release, Stylistic Murder Records is proud to announce their next project, featuring the legendary Smif-N-Wessun and the late Sean Price. This record includes Sean Price’s final verses, captured during his last recording session. The beat is crafted by Amazing Maze, with cuts by DJ Danetic, mixed by Eddie Sancho, and mastered by Tone Dawsey.
The striking artwork for this release is designed by Mr. Krum.
Eine Reise durch kosmische Landschaften und den tiefen Weltraum, wo die Fantasie das Gewöhnliche verwandelt. Von neoklassischer Eleganz hin zu pulsierenden elektronischen Beats spiegelt das Album die Bewegungen eines imaginären Planeten und seiner sich ständig verändernden Atmosphären wider. Der bezaubernde Klang eines 100 Jahre alten Broadwood-Flügels verleiht den Kompositionen eine zeitlose, organische Wärme und bildet einen schönen Kontrast zu der modernen Produktion des Albums.
Löanshark wurde 2017 als Power-Trio im Herzen Barcelonas gegründet und kann als aufstrebender Stern am NWOTHM (New Wave Of True-Heavy-Metal)-Himmel gesehen werden, gleich neben ihren spanischen Kollegen von Hitten, Savaged oder Iron Curtain. Nachdem ihr Sänger und Gitarrist Lögan Heads (Ex-Alkoholizer) beschloss, von Sardinien (Italien) nach Spanien zu ziehen, traf er den Bassisten Aless Oppossed (Ex-Crimson Storm) und bald darauf wurden sie durch den Schlagzeuger Angel Smolski (Ex-Raptore) ergänzt, um traditionellen Heavy Metal zu spielen, wie er in der ersten Hälfte der 80er Jahre gespielt wurde
So laut das Duo auch wird, so lässig agiert es am Ende und schüttelt laufend groovende Garage-Knüller aus dem Ärmel, die durch und voller Pop-Momente. Klar, bei THE PIGHOUNDS steckt 90er Alternative drin, Punkrock, Grunge, stets eingängig und catchy – und auf "Tutti Frutti" sind einige neue Seiten zu hören, die durchaus zu überraschen wissen. Aber sie haben auch den Pop geschluckt und schreiben Hymnen und Hits, wenn sie nicht immer einen Tick zu kratzig und ruppig sind.
“Do you still believe it?” John Ross asks that question after journeying through the wreckage. The genesis of Dulling The Horns goes back to late 2022, when Ross began workshopping new material during soundcheck on the ILYSM tour. Last summer, Wild Pink decamped to western Massachusetts to reunite with engineer Justin Pizzoferrato. Ross decided to record Dulling The Horns live in the room, in an effort to capture Wild Pink’s onstage style — rawer, grainier. Gone are the glimmering atmospherics and studio affectations of recent Wild Pink outings. Instead, Ross’ voice is haggard against the humid distortion coating every song. “I wanted to make economical songs,” Ross explains. “Music that is very much at its core three or four people rocking.” If before, Wild Pink took notes from Springsteen and Petty, they’ve now entered their Crazy Horse era. On Dulling The Horns, you can hear him rediscovering the fire in real time. Tropes discarded along the roadside, songs pulled from the formative DNA of rock music, all filtered through years of messy fog. “There is no answer to these problems,” Ross says, having eventually yielded. But as far Dulling The Horns is concerned, there’s at least one path forward: Burn it all away, and keep moving. The album was mixed by Alex Farrar in Asheville NC, mastered by Greg Obis in Chicago, IL and is out in October on Fire Talk.
hHead(first H silent) came to local prominence in the early 90s during a time when unsigned bands could get their cassettes and CDs front racked at HMV’s 333 Yonge street shop and get their videos on MuchMusic’s City Limits or have their songs played, nay charting, on CFNY 102.1. The support was real and the fans showed up in numbers.
hHead rode the alternative rock/grunge wave for a few years with a couple albums that are without a doubt, of that era. Complete with sonic imperfections, flannel shirts, and low-slung guitars, these tunes represent an innocent time for some wayward twenty-somethings trying to live out their rocknroll dreams.
The band has chosen their favourite songs from their Jerk and Fireman albums. The album features double A-side artwork and has been remastered for vinyl by Noah Mintz of hHead at Lacquer Channel Mastering.
"Thin Peaks" is the sixth album by the microtonal tuba trio Microtub, featuring Robin Hayward (UK/DE), Peder Simonsen (NO), and Martin Taxt (NO). Initially developed during an artist residency in Andersabo, Sweden, the two pieces "Thin Peaks" and "Andersabo” underwent several adaptations before being recorded in 2022. The pieces draw on the acoustic phenomena of half-valve combinations, creating distinctive timbres and harmonic spectra based on the unique half-valve signature of each tuba. Whilst "Thin Peaks" hockets between the pitches arising from a single half-valve combination, each of the four movements of "Andersabo""results from a different half-valve combination, sometimes resulting in surprisingly consonant harmonies.
Formed in 2010, Microtub have performed at prestigious festivals such as Sonic Acts in Amsterdam, MaerzMusik in Berlin, Wien Modern, FIMAV in Victoriaville, and Intonal in Malmö. Their music works particularly well in reverberant spaces. Some of the most memorable venues have been the Ex Teresa Cathedral in Mexico City, Brønshøy Water Tower in Copenhagen and Wasserspeicher in Berlin. Their latest performance in Sweden was at Lumen Projects in the Eric Ericson Hall in March 2024, where they also collaborated with Paris-based Egyptian singer Abdullah Miniawy. While Microtub primarily perform their own compositions, often in Just Intonation using the Hayward Tuning Vine software, they also frequently collaborate with composers such as Ellen Arkbro and Catherine Lamb. At the Ultima Festival in Oslo in September 2024, they will premiere seven new works by emerging composers from Norway, Poland, Iran, and the USA.
The band members are all very active in the experimental music scene worldwide. Hayward has collaborated with legends such as Eliane Radigue, Alvin Lucier and Christian Wolff, Taxt has performed with Verdensteateret, Tetuzi Akiyama and Toshimaru Nakumura, and Peder Simonsen has worked with Jo David Meyer Lysne and Bendik Giske.




















