Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
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Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!
Some info on the background for the upcoming album, "Police Deranged For Orchestra"."Copeland explains that the “derangement” of The Police’s music “began as the score for a movie I made out of Super8 footage of the band that I had shot during our rise to glory. Film puts capricious demands on music, so I had to carve up the songs to serve the scenes in the movie, and once the scalpel was out, a whole new frenzy of inspiration from Police music began.” He shares that “delving into the multi-tracks of our original recordings and live performances revealed lost guitar solos, bass lines, and vocal improvisations that were just too cool to leave in obscurity... this discovery is what brings us to this performance: Sting’s songs, Andy’s inventions, and my impunity; all on the page for a wild ride with orchestra and unique musicians from around the world to adapt some of the most loved The Police hits for old and new audiences alike.
Bracken Green Marbled Vinyl[32,73 €]
Ultra Clear Vinyl[32,73 €]
White Vinyl[32,73 €]
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Black Vinyl[31,51 €]
Bracken Green Marbled Vinyl[32,73 €]
White Vinyl[32,73 €]
Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Für den Podcast Klenk + Reiter, in dem der Chefredakteur des FALTER, Florian Klenk, mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter seit 2022 über Unfassbares aus der Welt der Gewaltverbrechen und der damit verbundenen Sterblichkeit spricht, schrieb Ernst Molden zwölf Lieder. Songs vom Seziertisch, aus der Unterwelt, vom Tatort und aus dem Versteck. Es sind zwölf gesungene Krimis, von der melancholischen Sorte. Denn es hilft nichts: am Ende noch so faszinierender Verbrechen bleiben die Scherben der Gewalt, das Leid, die Klage.Ernst Molden schreibt: vor 35 jahren hat mich eine wiener tageszeitung ausgesandt, um polizeireportagen zu schreiben. heuer hat mich eine wiener wochenzeitung ausgesandt, um mord- und mörderballaden zu schreiben. es war wie eine heimkehr. für den, mein vater hätte gesagt: hochinteressanten podcast KLENK + REITER, in dem der chefredakteur des Falter., Florian Klenk, mit dem gerichtsmediziner CHRISTIAN REITER schon seit dem vorjahr über unfassbares aus der welt der gewaltverbrechen und der damit verbundenen sterblichkeit spricht, durfte ich zwölf lieder schreiben. das sind songs vom seziertisch, aus der unterwelt, vom tatort und aus dem versteck. es sind zwölf gesungene krimis, wobei, eher von der melancholischen sorte. warum? es hilft nichts: am ende noch so faszinierender verbrechen bleiben die scherben der gewalt, das leid, die klage.diese lieder werden, eines nach dem anderen, in den zwölf kommenden folgen der zweiten podcast-staffel KLENK + REITER veröffentlicht. das dazugehörige album mit dem schlüssigen titel MÖADANUMMAN ist nach ende der podcast-staffel.im handel erhältlich.
Nachdem er zunächst als Frontmann von Lloyd Cole & The Commotions und später solo insgesamt sechzehn Alben veröffentlicht hat, erforscht Lloyd Cole nun, was es bedeutet, ein Singer-Songwriter im 21. Jahrhundert zu sein. Mit einer unersättlichen Neugier zeigt Cole auf "On Pain" eine ausgefeilte Sparsamkeit und verstärkt diese durch suggestiven Einsatz analoger Synthesizer-Sounds. Diese Songs
blinken und flackern wie Neonlichter im Halbdunkel: stimmungsvoll, melodisch, nachdenklich, offenherzig – das ist Lloyd Cole in seiner besten Form.
BLUE/TURQUOISE VINYL.
Echocord welcomes the return of Mathimidori to the imprint with his ‘Anata’ EP, accompanied by a remix from New Yorker and Novel Sound boss Levon Vincent.
Mathimidori is the dub techno leaning guise of Germany’s Mathias Kaden, known for his works under his own name on imprints such as REKIDS, Ovum and Freude Am Tanzen, while Mathimidori material has found a home on the likes of Mule Musiq, Raum, Ornaments and of course Echocord where he returns here following 2020’s ‘Akebono’ LP.
Opening the release is ‘Anata’, a texturally dense six-and-a-half-minute composition fusing pulsating subs, billowing synth atmospherics, spiralling dub echoes and sporadic dubbed out spoken word running atop a crisp 4/4 rhythm. ‘Zanziba’ follows and dives deeper via ethereal pads, snaking low-end pulsations, choppy stab sequences and heavily echoing reggae chants.
Levon Vincent steps up to remix ‘Zanziba’ next, delivering a typically raw and dynamic rework, upping the energy levels as dub stabs dynamically unfold and retract amongst a thunderous low-end drive, intricate synth flutters and low-slung drums across its ten minute duration.
In the 1980s, Michael Morley helped to push the jangly New Zealand music scene towards rougher, more exploratory realms, as a member of Wreck Small Speakers on Expensive Stereos, The Weeds, and the almighty Dead C. His gnarled, distorted guitar tone and aggressively moan-based vocal style are both as distinctive as they are secretly beautiful. Morley has released dozens of solo recordings—starting in the late 1980s as Gate, then more recently under his own name, and as the Righteous Yeah. He’s also unafraid to tackle entirely new genres and sounds, and to move into interactive installation-based music as well. Birdman is beyond excited to present the first vinyl release of this archival Gate release. “...I think it is classic Gate material. The idea of the palette is fascinating as I think I did approach it with a set of limited instrumentation and the desire to make something again that could sound like rock music. There is certainly a direct line from Wreck Small Speakers On Expensive Stereos, through the Dead C, and to Gate. I think I was also inspired by listening to infamous and tragically short-lived early 1980s band the Double Happys, and remembering their performances as a duo with the drum machine. There was such utter chaos and anarchy during their sets, with a desire to represent punk rock at its nascent truth, I wanted to see if it was possible to re- imagine that feeling. I was possibly also listening to the Stooges and MC5. —Michael Morley
- 1: Libertude
- 2: 100-99 (Ft. Goldlink)
- 3: Memo Of Hate
- 4: Downtown Fred
- 5: Old Man
- 6: Home Again
- 7: I Got You
- 8: Darlin
- 9: 5. Thoughtful Distress (Ft. Matt Helders & Steve Stevens)
- 1: Fast Kitten
- 2: Caught By Night
- 3: I'd Never Leave
- 4: Dead Air
- 5: One Chance
- 6: Never Stop
- 7: False Alarm
- 8: 13. Remember (Ft. Rainsford)
- 9: 818
- 10: 19. Alright Tomorrow (Ft. Rainsford)
Yellow/Green/Black[28,57 €]
Pop/rock singer, songwriter, and guitarist Albert Hammond Jr. is the lead & rhythm guitarist and songwriting member of the GRAMMY® and BRIT Awards-winning band The Strokes. He has released 4 solo albums to date, most recently the acclaimed “Francis Trouble” in 2018 which spawned the radio single “Far Away Truths”. In the 4 years, since then, The Strokes released their US Top 10 charting GRAMMY® nominated rock record “The New Abnormal” and toured the world extensively. Albert also began the songwriting process for his 5th solo album “Melodies on Hiatus”, a 19-track album, crafted in a most experimental style. Albert teamed up with his writing partner, Canadian songwriter, and poet Simon Wilcox (whom he never met during the process) and had lengthy conversations via the telephone; Simon would jot down notes from Albert’s stream of consciousness, and draft the lyrics on her typewriter, and drop them into his letterbox! Albert then added the lyrics to the melodies he had already crafted. The songwriting process became a long distant “anonymous love affair of ideas & lyrics.” The album covers themes of childhood, surviving adolescence, adulthood, vulnerability, fame, relationship with self and others, and is Albert’s “deconstructed broken down ego reaction” to “Francis Trouble.” The album also features songs with GoldLink, Matt Helders (of the Arctic Monkeys), Steve Stevens and Rainsford, and was mixed by Tony Hoffer (known for his work with Beck, Air, M83, The Kooks, Fitz and the Tantrums, Metric, Chromeo, etc.) and mastered by Dave Cooley at Elysian Masters (Paramore, Spoon, Tame Impala, Jimmy Eat World, Peanut Butter Wolfe).
Das intensive, neue Album der britischen Alt Metal Durchstarter!
2021 haben die UK Alt Metal Durchstarter VEXED mit ihrem Debut Culling Culture eines der aufregendsten Alben des Genres veröffentlicht. Mit roher Brutalität und urbaner Attitüde entpuppte sich die Band als die Neuentdeckung der Szene und weckte schon bald großes Medieninteresse. Ein durchschlagender Erfolg, an den das Quartett jetzt mit dem Nachfolgewerk anknüpft, das unter dem Titel Negative Energy am 23. Juni 2023 über Napalm Records erscheint. Auf ihrem Zweitwerk stellen VEXED ihr neues Selbstvertrauen unter Beweis. Brachialer und ungezügelter denn je verarbeiten sie dabei Themen wie Tod, Verrat, Schmerz und Trauer durch markerschütternd ehrlichen, modernen Sound.
Wie bereits der Titel erahnen lässt, hält Negative Energy nichts von erzwungener Positivität. Vielmehr dienen die 13 neuen Songs als Selbsttherapie gegen den aufgestauten Frust der Band. VEXED verpacken tiefgründige und ergreifend ehrliche Lyrics und laufen dabei zu musikalischer Höchstform auf.
„Um Stärke zu finden mussten wir zuerst akzeptieren, dass es uns nicht gut geht, unser Trauma annehmen und uns ihm stellen, indem wir unsere Verletzlichkeit, Ängste und Schwächen teilen”, fügt die
Band hinzu. Negative Energy erweist sich als atemberaubendes, zerstörerisches musikalisches Ventil, das VEXED hernehmen, um vorhandenem Schmerzund Frust Luft zu machen und den frei gewordenen Platz voller Wucht mit Leben zu füllen.
Gary Burton ist nicht nur der große Vibraphon-Innovator seiner Ära, sondern auch ein äußerst scharfsinniger Talentscout. 1973 stellte The New Quartet Abraham Laboriel vor: Dies war die erste Aufnahme des
Bassisten, der bald zu einem der gefragtesten Session-Spieler in allen Genres werden sollte. ”Es muss betont werden, dass Laboriel mit seiner erstaunlichen Bassarbeit wie ein zukünftiger großer Künstler klingt”, schrieb das britische Magazin Melody Maker seinerzeit. Auch Gitarrist Mick Goodrick entpuppte sich mit diesem Album als ein Musiker, den man im Auge behalten sollte. Er glänzte in einem wohl durchdachten Programm mit Kompositionen von Keith Jarrett, Chick Corea, Carla Bley, Mike Gibbs und Bandleader Burton.
- A1: I'm An Old Cowhand (Lp1: Way Out West)
- A2: Solitude
- A3: Come, Gone
- B1: Wagon Wheels
- B2: There Is No Greater Love
- B3: Way Out West
- C1: I've Told Ev'ry Little Star (Lp2: Sonny Rollins & The Contemporary Leaders)
- C2: Rock-A-Bye Your Baby With A Dixie Melody
- C3: How High The Moon
- C4: You
- D1: I've Found A New Baby
- D2: Alone Together
- D3: In The Chapel In The Moonlight
- D4: The Song Is You
- E1: I'm An Old Cowhand (Alternate Take - Lp3: Contemporary Alternate Takes)
- E2: Come, Gone (Alternate Take)
- F1: Way Out West (Alternate Take)
- F2: The Song Is You (Alternate Take)
- F3: You (Alternate Take)
- F4: I've Found A New Baby (Alternate Take)
Craft Recordings kündigt die Veröffentlichung von Go West! The Contemporary Records Albums an, eine neue 3-LP, die Sonny Rollins’ Schaffen für Lester Koenigs angesehenes Jazz-Label in Los Angeles erkundet.
Neu geschnitten von den analogen Originalbändern durch den GRAMMY®-gekrönten Tontechniker (und ehemaligen Contemporary Records Studio-Mitarbeiter) Bernie Grundman.
Bernie Grundman (ehemaliger Studioangestellter bei Contemporary Records) aus den analogen Originalbändern herausgeschnitten, präsentiert das 20-Track-Set zwei klassische Alben aus dem Katalog des legendären Saxophonisten: Way Out West (aufgenommen im März 1957) und Sonny Rollins and the Contemporary Leaders (Oktober 1958). Sechs alternative Aufnahmen, die aus beiden Alben stammen, bieten zusätzlichen Kontext. Ursprünglich 1986 auf dem lange vergriffenen Kompilationsalbum Contemporary Alternate Takes
veröffentlicht, ermöglichen diese Tracks den Zuhörern zu hören, wie Rollins und seine Mitmusiker ikonische Aufnahmen wie ”Way Out West” und ”Come, Gone” entwickeln.
Die 3-LP-Edition (gepresst auf 180-Gramm-Vinyl) erscheint am 23. Juni
DeathCollector started as a way of filling time during Covid lockdowns. Guitarist Mick Carey (Zealot Cult/Brigante) and drummer Andy Whale (Bolt Thrower/Darkened) kept busy working on classic & current metal covers with friends, which were shared across social media. After deciding to work on original material, vocalist Kieran Scott(Ashen Crown/Grimorte) and bassist Lee Cummings(Severe Lacerations/Bloodshed) came on board and DeathCollector was born. On the buzz surrounding the debut EP “Times Up”, DeathCollector was signed to Prosthetic Records, and work started on the debut full length album “Death’s Toll” started to take shape "The idea behind the band is to make honest straight forward music we like,its a mixture of Death Metal/Hardcore and Punk, the later of which has always been at the root of Death Metal music in the UK"
- A1: Key To The Highway
- A2: Worried Life Blues
- A3: Watch Yourself
- A4: Have You Ever Loved A Woman
- B1: Everything's Gonna Be Alright
- B2: Something On Your Mind
- B3: All Your Love (I Miss Loving)
- B4: Johnny's Boogie
- C1: Side Three: Black Cat Bone
- C2: Reconsider Baby
- C3: My Time After A While
- D1: Sweet Home Chicago
- D2: Watch Yourself (Reprise)
Bei »24 Nights: Blues« handelt es sich um eine 2LP Standalone-Version aus dem »The Definitive 24 Nights« Boxset. Die Sammlung aus dem diese Version entstammt destilliert die Essenz aus Claptons Residencys in der Albert Hall von 1990-91, indem sie die besten Performances aus den Rock-, Blues- und Orchesterabenden zu den kompletten Konzerten für jedes dieser Genres versammelt.
»24 Nights: Blues« umfasst die Aufnahmen des Blueskonzerts. Beim Blueskonzert wurde Clapton durch die Special Guests Buddy Guy, Albert Colins und Robert Cray begleitet. Geboten wurde eine Meisterklasse des Genres mit glühenden Versionen von Standards wie »Key To The Highway«, »Sweet Home Chicago«, »Black Cat Bone« und »Reconsider Baby«.
- A1: Crossroads
- A2: Bell Bottom Blues **
- A3: Lay Down Sally
- B1: Holy Mother
- B2: I Shot The Sheriff
- B3: Hard Times **
- B4: White Room
- C1: Can’t Find My Way Home (Feat. Nathan East On Lead Vocals)
- C2: Edge Of Darkness**
- C3: Old Love
- D1: Wonderful Tonight
- D2: Layla
- E1: Concerto For Electric Guitar Part 1
- F1: Concerto For Electric Guitar Part 2
In 1990, Eric Clapton performed 18 nights at one of his favorite venues - the famous Royal Albert Hall in London. During the 18 run of shows Clapton performed with three different line-ups: a rock band, a blues band, and an orchestra. Eric returned to the same venue in 1991 with the same three line -ups and played a further 24 shows. The huge undertaking of rehearsing for performances of three distinctly different genres was made even more challenging by the line-up for the rock shows varying from 4, 9 or 13 band members.
Clapton has always played with superlative musicians, and these shows were no exception. The bands included Johnnie Johnson, Jimmie Vaughan, Chuck Leavell, Nathan East, Greg Phillinganes, Steve Ferrone, Ray Cooper, and Jerry Portnoy. Additionally, legendary special guests joined Clapton on stage: Phil Collins in the rock ensemble; Robert Cray, Buddy Guy and Albert Collins for the blues shows.
The Orchestral performances were arranged and conducted by Michael Kamen the highly regarded and successful composer who had worked with Clapton previously (Lethal Weapon, Edge Of Darkness). The set list included the epic 30 minute ‘Concerto For Guitar’ that Kamen composed especially for Clapton - released now for the first time.
Many of the performances in both years were filmed and recorded. The huge volume of audio and film material from the archive has been painstakingly restored and upgraded by Clapton’s team of Simon Climie (audio production and mixing), producer Peter Worsley (Slowhand at 70 and The Lady In The Balcony), and director David Barnard (The Lady In The Balcony).
This remarkable series of shows will finally be given the release that they deserve. A full concert of each genre (Rock, Blues, Orchestral) has been assembled from the hours of material available and will be released on audio (CD, LP, digital) and with an accompanying film on Blu-ray and DVD.
Orchestral show features a stunning version of ‘ Layla’, plus stand-out highlights of ‘Bell Bottom Blues’, ‘Edge Of Darkness’ and ‘Sunshine of Your Love’. Great covers of ‘Cocaine’, ‘I Shot the Sheriff’ and ‘Knockin’ on Heaven’s Door’ also feature.
- A1: Pretending**
- A2: Running On Faith**
- A3: Breaking Point
- B1: I Shot The Sheriff (Feat Phil Collins On Drums
- B2: White Room**
- B3: Can’t Find My Way Home (Feat Nathan East On Lead Vocals
- C1: Bad Love **
- C2: Before You Accuse Me
- C3: Lay Down Sally
- D1: Knocking On Heaven’s Door (Feat Phil Collins On Drums)
- D2: Old Love
- D3: No Alibis (This Version Was Released As A B-Side Of The Single ‘Wonderful Tonight’
- E1: Tearing Us Apart
- E2: Cocaine
- E3: Wonderful Tonight**
- F1: 1. Layla
- F2: Crossroads
- F3: Sunshine Of Your Love
In 1990, Eric Clapton performed 18 nights at one of his favorite venues - the famous Royal Albert Hall in London. During the 18 run of shows Clapton performed with three different line-ups: a rock band, a blues band, and an orchestra. Eric returned to the same venue in 1991 with the same three line -ups and played a further 24 shows. The huge undertaking of rehearsing for performances of three distinctly different genres was made even more challenging by the line-up for the rock shows varying from 4, 9 or 13 band members.
Clapton has always played with superlative musicians, and these shows were no exception. The bands included Johnnie Johnson, Jimmie Vaughan, Chuck Leavell, Nathan East, Greg Phillinganes, Steve Ferrone, Ray Cooper, and Jerry Portnoy. Additionally, legendary special guests joined Clapton on stage: Phil Collins in the rock ensemble; Robert Cray, Buddy Guy and Albert Collins for the blues shows.
Many of the performances in both years were filmed and recorded. The huge volume of audio and film material from the archive has been painstakingly restored and upgraded by Clapton’s team of Simon Climie (audio production and mixing), producer Peter Worsley (Slowhand at 70 and The Lady In The Balcony), and director David Barnard (The Lady In The Balcony).
This remarkable series of shows will finally be given the release that they deserve. A full concert of each genre (Rock, Blues, Orchestral) has been assembled from the hours of material available and will be released on audio (CD, LP, digital) and with an accompanying film on Blu-ray and DVD.
The Clapton classics performed with the rock band include ‘White Room’, ‘Lay Down Sally’, ‘Wonderful Tonight’, ‘Pretending’ and ‘Layla’




















