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Susumu Yokota - Unreleased Works 94' - 97' (2x12")

Never-before-heard psychedelic acid techno and ambient compositions from beloved Japanese producer Susumu Yokota. Recovered from a collection of DAT tapes gifted by Yokota to Ray Castle during the period he released some of his most memorable records such Acid Mt.Fuji or Ebi's Zen.

A fortunate meeting between Ray Castle and Transmigration label boss David Fogarty means these works finally see the light of day.

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27,94

Last In: 60 days ago
Sonny Landreth - Bound By The Blues - Re-issue - LP
  • A1: Walkin' Blues
  • A2: Bound By The Blues
  • A3: The High Side
  • A4: It Hurts Me Too
  • A5: Where They Will
  • B1: Cherry Ball Blues
  • B2: Firebird Blues
  • B3: Dust My Broom
  • B4: Key To The Highway
  • B5: Simcoe Street

Sonny Landreths Album „Bound By The Blues“ markiert eine Rückkehr zu den musikalischen Wurzeln des Slide-Gitarristen. Es präsentiert eine kühne, großartig klingende Sammlung von Aufnahmen. Dieser Album prägte die Improvisation des Jazz und das Beste des klassischen Rock, und bleibt unweigerlich tief mit den elementaren emotionalen und kompositorischen Strukturen verbunden, die den historischen Kern des Blues ausmachen. Bound by the Blues ist eine kraftvolle Hommage an die Beständigkeit und Flexibilität des Genres und an seine eigene kreative Vision.
Sonny zitiert Jimi Hendrix, Muddy Waters und einige seiner andere musikalische Helden. Mit dem Instrumentalstück „Firebird Blues“ würdigt er auch seinen Kollegen, den Slide-Gitarristen Johnny Winter. Er interpretiert einige erstaunliche Coverversionen neu, darunter „Walkin’ Blues“ von Robert Johnson und „Dust My Broom“ von Elmore James.
Landreth entwickelt seine Vision und seine musikalische Stimme weiter und wird dabei immer origineller und vielfältiger, wobei er sich von Blues, Zydeco, Folk, Country und Jazz ausgehend immer weiter entfaltet, was Bound By The Blues zu einem seiner bisher ambitioniertesten Alben machte.

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dovrebbe essere pubblicato su 27.02.2026

24,16
Nathan Johnson - Wake Up Dead Man 2x12

Nathan Johnson

Wake Up Dead Man 2x12

2x12inch0810155841683
MUTANT
27.02.2026
  • Overture
  • Eve's Apple
  • The Flock
  • Monsignor Wicks
  • The Confrontation
  • The Good Friday Murder
  • Jud's Prayer
  • The Hollow Man
  • The Red Thread
  • A Minor Omission
  • False Priest
  • Betrayed
  • Torching The Flock
  • Wake Up Dead Man
  • The Empty Tomb
  • In The Flesh
  • Blanc's Revelation
  • The Confession (Violin Concerto In G Minor)
  • Vengeance Is Mine
  • Requiem

Mutant präsentiert in Zusammenarbeit mit Cut Narrative und Netflix stolz Nathan Johnsons unglaubliche Filmmusik zu Rian Johnsons drittem Benoit-Blanc-Krimi „Wake Up Dead Man“.In diesem bislang düstersten Teil der Reihe wechselt Nathan Johnson geschickt von der helleren, weltumspannenden Musik des Vorgängers „Glass Onion“ zu einer gotischen und wunderschön gespenstischen Filmmusik. Nathans charakteristische Streicher entführen Sie in das Herz der Finsternis von Our Lady of Perpetual Fortitude, einer unruhigen Kirche im Bundesstaat New York, die vor einer Abrechnung steht.Nathans Filmmusik ist emotional kraftvoll, aber niemals düster und bildet eine brillante Fortsetzung einer der klanglich markantesten und einzigartigsten Krimiserien aller Zeiten.

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50,63
NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY
  • Never Come Never Morning
  • Cannibal World
  • A Short History Of Decay
  • The Rain Don't Care
  • Purple Strings
  • Toothless Coal
  • Ballet Of The Traitor
  • Nerve Scales
  • Essential Tremors
disponibile anche

CANDY CORN VINYL[23,49 €]

Cassette[14,08 €]


Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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22,65
NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY

NOTHING

A SHORT HISTORY OF DECAY

12inchRFCLPC5295
Run For Cover Records
27.02.2026

Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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23,49
NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY (TAPE)

NOTHING

A SHORT HISTORY OF DECAY (TAPE)

CassetteRFCCASS295
Run For Cover Records
27.02.2026

Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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14,08
EXEK - PROVE THE MOUNTAINS MOVE

EXEK

PROVE THE MOUNTAINS MOVE

12inchDFALP2731
DFA Records
27.02.2026out soon
 
2

Seit etwas mehr als einem Jahrzehnt hat sich EXEK ganz leise zu einer der faszinierendsten Bands der Welt entwickelt, die sich von Album zu Album verändert und weiterentwickelt und sich nach und nach geöffnet hat, ohne jemals diese seltsame, unergründliche und insgesamt essentielle Eigenschaft zu verlieren, die sie so großartig gemacht hat - so EXEK-mäßig. Nun bringt die Post-Punk-Band aus Melbourne - Sänger und Chefarchitekt Albert Wolski, Gitarrist Jai Morris-Smith, Schlagzeuger Chris Stephenson, Synthesizer-Spezialist Andrew Brocchi, Trompeterin und Sängerin Valya YL Hooi und Bassist Ben Hepworth - ihr siebtes Album und erstes für DFA raus: ,Prove The Mountains Move". Es ist, wie Wolski sagt, ,ein bisschen epischer" als alles, was er bisher aufgenommen hat, ein üppiges und unverhohlen melodisches Set surrealistischer Popmusik, das sich in Widersprüchen suhlt. ,Dieses Album ist in seiner Machart experimentell", sagt Wolski, ,aber es klingt nicht unbedingt experimentell." Dafür gibt es einen guten Grund. Die Arbeit begann an einem kalten Nachmittag im Juni 2023, als Wolski und Stephenson sich in den Pelican Refill Studios in Melbourne trafen, um die Drums aufzunehmen - das erste, was sie immer machen. Danach ging Wolski alleine nach Hause und fing an, die aufgenommenen Beats und Breaks durchzugehen, wobei er sich von den Drum-Sounds zu Melodien und Basslines leiten ließ, Loops und Layers erstellte und so die Grundlage für ,Prove The Mountains Move" schuf. ,Ich fühle mich wohl dabei, alleine wie ein verrückter Wissenschaftler herumzutüfteln", sagt er. ,Ich habe es auch genossen, ohne klare Absicht auf Aufnahme zu drücken. Meistens führte mich das in eine interessante Richtung, die mein Bewusstsein wahrscheinlich nicht gesucht hätte." Und doch gelangte Wolski irgendwie zu seinem direktesten Werk seit Beginn des Projekts, neu inspiriert von der Klarheit und Prägnanz des Mainstream-Pop, der starken und unbestreitbaren Anziehungskraft einer einfachen Gesangsmelodie. Nachdem die berühmt-berüchtigten strengen COVID-Lockdowns in Melbourne beendet waren, wollte er einfach draußen bleiben. ,Die Arbeit an neuer Musik trat gegenüber dem Feiern mit Freunden in den Hintergrund", sagt er. ,Und diese Partys waren voller großer Hits als Soundtrack - Sachen, die ich selbst nicht wirklich hörte, Sachen, denen ich seit meiner Jugend nicht mehr begegnet war. Aber in den frühen Morgenstunden des Sonntags klingt ,Alive" von Pearl Jam, als würde man mit Gott sprechen. Genauso wie ,All I Wanna Do" von Sheryl Crow und ,Feel" von Robbie Williams. Krautrock und Dub waren immer noch in meiner DNA, aber die Musik, die ich zu machen begann, war vielleicht etwas unbeschwerter und vielleicht auch etwas emotionaler." Das heißt nicht, dass man hier Spuren von Eddie Vedder in Wolskis Gesang erwarten sollte, aber die Einsätze fühlen sich auf ihre eigene Weise ähnlich an - so klingt es, wenn EXEK wirklich alles geben. Nimm zum Beispiel die schwebenden Synthesizer des Openers ,Sidestepping" oder die gewaltigen Gitarren von ,Arriverderci Back Pain", die pyrotechnischen Klavierklänge von ,Don't Answer (When They Call)" oder die Bowie-artige Melancholie von ,You Have Been Blessed". Die Arrangements wirken offener, der Sound fokussierter. Es fällt nicht schwer, Wolski zu glauben, wenn er sagt, dass er viel Zeit damit verbracht hat, seine Mixe von ,Prove The Mountains Move" mit einigen der wichtigsten Alben, die je aufgenommen wurden, darunter ,Abbey Road", zu vergleichen. Aber alles ist relativ. Und textlich bleibt Wolski weiterhin verschlüsselt. ,Jeder Song ist eine Vignette in einem abstrakten Milieu, sei es ein experimentelles Chiropraktik-Geschäft am Flughafen oder spärlich bekleidete Kreaturen aus Staub in einem Food Court. Egal wie verrückt das auch sein mag, es gibt Themen und Motive auf dem gesamten Album, sowohl textlich als auch musikalisch, die sich in verschiedenen Songs widerspiegeln und aufeinander Bezug nehmen." Diese Dissonanz zwischen direkt und indirekt, glatt und strukturiert, schattig und glühend, verrückt und ausdruckslos ist die treibende Kraft im Herzen dieser Songs, seiner bisher besten.

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23,49
GRAND MAGUS - IRON WILL

GRAND MAGUS

IRON WILL

12inchRISELPI113
Rise Above Records
27.02.2026
  • Like The Oar Strikes The Water
  • Fear Is The Key
  • Hovding
  • Iron Will
  • Silver Into Steel
  • The Shadow Knows
  • Self Deceiver
  • Beyond Good And Evil
  • I Am The North

Repress auf Ice Blue Vinyl. Die schwedischen Riffgötter von GRAND MAGUS blasen mit "Iron Will" zum Metalangriff. ,Iron Will" beendet die Reise, die die Band auf dem Vorgänger von 2005, ,Wolf's Return" antrat und bringt sie zu ihrem unausweichlichen finalen Höhepunkt, auf dem alles in Schutt und Asche gelegt wird. Die Energie zu diesem furiosen Schlusspunkt der Reise ziehen GRAND MAGUS aus der bodenständigen Erhabenheit der NWOBHM und der inspirierenden Mythologie ihrer Vorgänger. GRAND MAGUS haben die vorchristlichen Geschichten von Sieg, Rache, Betrug, Romanzen und Tod in sich aufgesogen, so dass ihr Sound das Produkt eines düsteren, fruchtbaren Ortes ist, an dem Rock und Heavy Metal eine Symbiose der pursten Art eingehen. Die neun Songs auf ,Iron Will" sind das Manifest zeitloser, maskuliner Würde, die mit Leichtigkeit Plastikschwerte entzwei bricht, Idioten mitten ins Gesicht tritt und das wahre Schwert des klassischen Metal mit Stolz in die Höhe hält.

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34,87
Necrofier - Transcend into Oblivion LP 2x12"

Necrofier - "Transcend into Oblivion" (VÖ: 27.02.2026)
Mit "Transcend into Oblivion" setzen Necrofier neue Maßstäbe im modernen Black Metal. Die Band aus Houston, Texas, vereint die rohe Energie des amerikanischen Undergrounds mit der düsteren Magie norwegischer Klanglandschaften. Das Ergebnis: Ein Album voller kraftvoller Melodien, melancholischer Tiefe und kompromissloser Intensität.
"Dieses Album ist die Reise, die ich immer gehen wollte", reflektiert die Band. "Es ist das Ergebnis von Chaos, Selbstfindung und künstlerischer Weiterentwicklung. Was wir hier geschaffen haben, übertrifft alles, was wir zuvor gemacht haben."
Necrofier sind längst kein Geheimtipp mehr: Nach Touren mit Szenegrößen wie Danzig und Cradle Of Filth, Festivalauftritten bei Metal & Beer Fest und Hell's Heroes sowie einem exklusiven Artwork von José Gabriel Alegría Sabogal, ist die Band bereit, die Welt zu erobern. Im Februar ziert Necrofier das Cover des Decibel Magazine - ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Spitze.
Für Fans von Watain, Dissection, Em

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dovrebbe essere pubblicato su 27.02.2026

25,63
Armin van Buuren - A State Of Trance Year Mix 2025 (3x12")
  • A1: Take The Leap (Asot Year Mix 2025 Intro)
  • A2: Let It Be For Love
  • A3: Love
  • A4: Illuminate
  • A5: Love Me Endless
  • A6: Start A Fire
  • A7: Deep Shadow
  • A8: Everything I Wanted
  • A9: Turning
  • A10: I'm A Freak
  • A11: Dust
  • A12: Find You
  • A13: What's The Matter?
  • A14: Heavy
  • A15: Missing Part Of Me
  • A16: Sound Of You
  • A17: Follow The Light
  • A18: Let You Down
  • A19: Take Off
  • A20: Keep The Faith
  • A21: I'm On Fire
  • A22: Shattered
  • A23: We Are Free
  • A24: Taking Back Control
  • A27: Desolate Lands
  • A28: End Of Time
  • A29: Angels (Vip Mix)
  • A30: Utopia (Korolova Remix)
  • A31: Dream A Little Dream (Vip Club Mix)
  • A32: Left Of Us
  • A33: Kidz (Camelphat Remix)
  • A34: The Lines
  • A35: Ta Que Na
  • A36: Ignite
  • A37: My Life
  • A38: Elysian
  • A39: Deepest Blue
  • A40: Super Powers (Giuseppe Ottaviani Remix)
  • A41: Mix The Master
  • A42: The Light On The Other Side (Asot Year Mix 2025 Outro)
  • A25: Let Your Mind Be Free
  • A26: All Night

We stumble, we doubt, we fall - but within those moments lies the spark of transformation. It isn't just change. It's courage. It's fire. And that same bravery is at the core of the twenty- second instalment of Armin van Buuren's annual year mix series. Opening with a powerful narration that sets the stage for transformation, this 113- track journey takes you through the sounds that breathe courage, reinvention, and unshakable energy. From uplifting anthems and emotive vocal tracks to driving, boundary-pushing tech-trance, the mix features productions from Armin van Buuren, Adam Beyer, KI/ KI, Ferry Corsten, Joris Voorn, Hardwell, Svenson & Gielen, Hannah Laing, Factor B, Mauro Picotto, and others. Collaborations with artists such as Bon Jovi, Martin Garrix, Sam Gray, and Malou highlight the spirit of connection and reinvention, while tracks such as "Set Me Free (Rising Star Remix)", "Put Your Bassline", "Holding The Light", "Marama (Moon & Stars)", and "Missing Part Of Me" demonstrate the power to transform moments into memories. Whether through soaring melodies or relentless grooves, this mix invites you to take the leap, embrace the unknown, and let the music guide your own transformation. All together, in A State of Trance.

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dovrebbe essere pubblicato su 27.02.2026

49,79
DEATHCRASH - Somersaults LP

DEATHCRASH

Somersaults LP

12inchLPUNRE021
Untitled (Recs)
27.02.2026

"deathcrash’s third album, Somersaults, glimmers with an everyday euphoria. The London-based slowcore/ post-rock quartet has always had an affinity for building worlds only to crush them. From their breakout EP, People thought my windows were stars (2021), through two critically acclaimed studio albums, Return (2022) and Less (2023), they have been both the architects and the destroyers, the creationists and the ones manning the flood barrier. But, recorded between Black Box Studio in the Loire Valley and Haggerston’s Holy Mountain, Somersaults is almost joyful.

Its ten tracks are more vocal heavy than any of the band’s catalogue – think Mark Linkous via The Kinks – but lyrically, Somersaults resists revelation. For all its abrasion, phrases appear half-swallowed, broken off at the edge of meaning, consumed by the smaller textures of living. “Thirty, no career, it fucking worries me / And doing the band doesn’t help,” Banks sings in ‘NYC’. But, “This life is the best life,” he finishes in ‘CMC’ on top of the ambient white noise of an office printer, thankful that the band is still there, “still making noise in the doorway.”

Their role as caretakers of Duster, Low and Codeine’s slowcore lineage is all across Somersaults – songs scud to a narcotic crawl, sound monolithic and inwards before spotlighting a crystalline nothing. Cathartic builds are muddied with tenderness, the bass a heavy grounding, the drums an exhausted heartbeat grasping for air. But more so than ever, even the silence feels collaborative – a gesture of communal trust – friends celebrating the room they’ve made for each other’s ghosts, and some of the biggest, brightest songs they’ve made to date."

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dovrebbe essere pubblicato su 27.02.2026

28,15
DHÆÜR - COLLATERAL PLEASURE EP

(Early support by Ben Klock, DVS1 & Rene Wise) DHÆÜR makes his debut on Dustin Zahn's Enemy Records with 4 stripped down Techno tools ranging from "relentless and heavy" to "grooving and introspective." Each track offers a different approach to minimalistic Techno, all rich in moody atmospherics.

In classic A1 fashion, "Bayes Theorem" is the heaviest track on the record. Throbbing sub bass meshes together with pedaling hi hats while vocal chops and modulating synth work cover the top end. It's sinister and pounding, yet retains a sense of groove without becoming too aggressive. "Perception" closes the A side with a deeper and more introspective approach. The bass fills in only where necessary,leaving the pads and bleepy synths to do all the heavy lifting.

"Scanning" kicks off the B-side, defined by a rolling bass line and moody chord stabs. It gives the dance floor exactly what it needs and nothing more. The record comes to a close with "5th Avenue." It's deep, steady, rolling, and dripping in polymeter synth pulses. Brief glimpses of vocal phrases offset the darkness, giving it a bit of funk and playfulness...making it essential for deeper late night sets.

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12,40

Last In: 61 days ago
Don Leisure - Tyrchu Sain

Don Leisure

Tyrchu Sain

12inchSAIN2864
Sain Recordiau
20.02.2026
  • 1: Y Dechrau (Feat. Boy Azooga, Jessy Allen, Earl Jeffers, Andy Brown & Amanda Whiting)
  • 2: Chware Teg
  • 3: Thema Osian
  • 4: Tyrchu (Feat. Gruff Rhys)
  • 5: Dŵr Y Mynydd
  • 6: Geiriau
  • 7: Tynged
  • 8: Trac Piano
  • 9: Cynnau Tân (Feat. Carwyn Ellis)
  • 10: Anturiaethau Pellach Capten Idole
  • 11: Pino Ar Y Bâs!! (Feat. Darkhouse Family)
  • 12: Brân Swît
  • 13: Thema Nia (Ahmed)
  • 14: Sidan Torri
  • 15: Erlid Y Ddraig
  • 16: Dwyrain Cymru
  • 17: Un I Dewi (Feat. Andy Brown)
  • 18: Maen Llia
  • 19: Tad A Mab (Feat. Dafydd Brynmor Davies)
  • 20: Diolch A Nos Da (Feat. Dafydd Iwan)
 
1

Don Leisure has cemented his name as one of the most forward-thinking and experimental beatmakers & producers within the current musical ecosystem. As well as being 50% of Darkhouse Family (alongside Earl Jeffers) he has collaborated with the likes of Angel Bat Dawid, Gruff Rhys, DJ Spinna and First Word label-mates Amanda Whiting & Tyler Daley (Children of Zeus). Garnering serious support from Lauren Laverne, Tom Ravenscroft, Huw Stephens, Gilles Peterson, Huey Morgan, The Vinyl Factory, Clash, Uncut and many more. Following the release of ‘Cynnau Tân (feat. Carywyn Ellis)’ (which gained support across BBC Radio from Tom Ravenscroft, Zakia & Huw Stephens) Welsh beatmaker Don Leisure announces the release of a new album ‘Tyrchu Sain’) as he returns with a new single ‘Tyrchu’ due for release on 22nd January 2025. ‘Tyrchu’ features the soft-spoken vocal stylings of Gruff Rhys over a gently rolling, tape saturated and expertly chopped instrumental, creating (in Gruff’s own words) ‘Shiny new beat-treasures with ghostly reflections of Welsh pop’s past - skillfully dug from Sain Records’ deepest veins’

A dedicated student of music, over the years, Don has amassed a vast encyclopaedic knowledge of music genres and subcultures, including a fascination with Welsh psychedelic folk music from the mid-20th century. This introduction was made by respected musician, producer & selector Andy Votel’s 2005 two-part compilation series ‘Welsh Rare Beat’ (in collaboration with Gruff Rhys and Don Thomas), comprising twenty-five tracks from Sain Records’ back catalogue. Now the oldest independent record label in Wales, Sain is a wildly influential bastion of home-grown Welsh talent, co-founded by Welsh-language folk singer Dafydd Iwan, whose music has seen a cultural resurgence in recent years with his 1983 song Yma o Hyd (We’re Still Here) becoming a huge anthem for Wales football fans. Set up in the Welsh capital, many of Sain’s early releases were recorded at Rockfield Studios in Monmouthshire, but in the early 1970s the record company moved to the Caernarfon area and opened their first recording studio in 1974 near Llandwrog. Announcing a huge digitisation project throughout 2024, Sain Records took on the mammoth task of painstakingly digitising their entire back catalogue spanning 55 years, working in partnership with the National Library of Wales the resulting archive then be submitted for to the National Library of Wales in Aberystwyth, preserving them for future generations to enjoy. Taking this period of rediscovery as an opportunity to reimagine their impressive inventory, Sain invited Don Leisure to dig into their musical treasure chest, creating a sprawling sonic tapestry from the dusty gems within. On this exhilarating excursion, Sain Records founder Dafydd Iwan explains: ‘Imagine someone gave you access to over 50 years of Welsh popular music – almost all of it unknown to you before. It would be a strange experience of discovery, an unknown territory which could baffle and excite. This happened to Jamal (Don Leisure) – and he was captivated by a world of music he barely knew existed, and when he was asked to distill the experience into one album, he immediately warmed to the idea. And this is the result – a kaleidoscope of sounds to encapsulate a half century of Welsh music. To call it unique would be superfluous: no-one could ever recreate this album. Listen, and enjoy.’.

The resulting product is ‘Tyrchu Sain' (translating to ‘Digging Sain’), a fearless and exploratory album, which sees Don put his signature unparalleled and unpredictable skills to work, weaving together moments of forgotten beauty into celestial and otherworldly compositions. The record features appearances by artists from Wales who have a similar obsession as Don Leisure in these classic Welsh rarities including Gruff Rhys, Carwyn Ellis, Earl Jeffers Amanda Whiting and Boy Azooga. A shimmering patchwork quilt of sound, ‘Tychru Sain’ traverses a shifting landscape of acid folk, eerie vocal melodies and interstellar soundscapes, propelled forth by crisp, head nod-inducing drums and grainy textures. Breathing new life into compositions lost to time, and paving a path for new listeners to discover the magic that lies within.

pre-ordina ora20.02.2026

dovrebbe essere pubblicato su 20.02.2026

26,01
Mazzy Star - So Tonight That I Might See
  • A1: Fade Into You
  • A2: Bells Ring
  • A3: Mary Of Silence
  • A4: Five String Serenade
  • A5: Blue Light
  • B1: She's My Baby
  • B2: Unreflected
  • B3: Wasted
  • B4: Into Dust
  • B5: So Tonight That I Might See
non in magazzino

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31,05

Last In: 81 days ago
Roudi Vagou & Lauten der Seele - Taghelle Nacht LP
  • A1: Roudi Vagou - Gleisende Lichter
  • A2: Roudi Vagou - Halb So Schwer
  • A3: Roudi Vagou - So Sueß
  • A4: Roudi Vagou - Lila Gibt Es Nicht
  • A5: Roudi Vagou - Iss Mich Ganz Auf
  • A6: Roudi Vagou - Grenzueberschreitung
  • A7: Roudi Vagou - Aufgeben Ist Kein Verzicht
  • B1: Läuten Der Seele - Komischer Anruf
  • B2: Läuten Der Seele - Punkt Mitternacht
  • B3: Läuten Der Seele - Nur Fuer Uns Zwei
  • B4: Läuten Der Seele - Mineralwasserflasche 1
  • B5: Läuten Der Seele - Glaskopf Mit Watte
  • B6: Läuten Der Seele - Rathausdach
  • B7: Läuten Der Seele - Ein Kitzeln In Den Graebern
  • B8: Läuten Der Seele - Mineralwasserflasche 2
  • B9: Läuten Der Seele - Mondraetsel

Across an extensive suite of enchanting miniatures, Matthias Kremsreiter and Christian Schoppik present the hypnagogic vision of Taghelle Nacht. Recording under their respective Roudi Vagou and Läuten der Seele aliases, Kremsreiter and Schoppik combine their distinct but equally accomplished instrumental practices into a new collaboration that weaves swooning samples amongst instrumental passages. They lead us through 16 vignettes that revel in the cognitive dissonance and seductive magic of moonlight at midnight.

Both artists have past form within the folds of contemporary experimental electronic music in Germany. Kremsreiter's work as alibikonkret has manifested on DIY tape releases created with a methodical, technically-minded approach. Debuting his Roudi Vagou pseudonym on Taghelle Nacht, he pivots to a more playful, instinctively felt method that allows the compositions to flow with a natural cadence. Schoppik has been a key figure in the celebrated dark-ambient-folk scene, not least as part of the group Brannten Schnüre. His work as Läuten der Seele includes the acclaimed 'water trilogy' of LPs between 2022 and 2024, with a greater emphasis on instrumental, atmospheric production, and a last, stunning collaborative album with Nový Sv?t's Jota Solo.

On Taghelle Nacht the precise ingredients of each piece soften at the edges as tape loops and swathes of reverb seal the joints between spellbinding melodic refrains. Opening track and lead single 'Gleisende Lichter' sets the tone with ghostly murmurs, spine-tingling string refrains and splashes of cymbal that cut through the gloom with stark clarity. A lilting romanticism stirs at the heart of the orchestral samples that populate the likes of "Grenzu?berschreitung" - old-world beauty sometimes buried in dust, elsewhere rendered with startling clarity. 'So Süß' lets buzzing, sustained drones and dissonant sweeps of extended technique glide in and out of each other. Granular processing subtly breaks apart the mellow swell on 'Komischer Anruf', and forlorn sax calls out into heavy-hearted space on 'Glaskopf Mit Watte'. At every turn a new scene is painted, distinct from the last and yet all bound up in the pervasive, pale blue light cast over the sleeping landscape Kremsreiter and Schoppik have sculpted.

Snatches of song drift by like dreamlike fragments, and achingly tender flourishes fleetingly appear and retreat - ideas and expressions momentarily caught in the light before retreating into the shadows once more. This is the evocative world of Taghelle Nacht - an unsettling depiction of the surreal blend of memories and imagination that merge into each other once the sun goes down.

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21,81

Last In: 88 days ago
Lucy Krager & The Lost Boys - Pale Bloom LP

Im Gegensatz zu den früheren Alben der Lost Boys, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert wurden, entstand „Pale Bloom“ langsam und versuchte, einen Schöpfungsmythos in seinem Bernstein einzufrieren – eine Ursprungsgeschichte, die uralt und komplex ist, voller Geheimnisse und Metaphern, die weder einer Klärung noch eines Endes bedarf. Jede Veröffentlichung der Lost Boys wagt sich in neues musikalisches und lyrisches Terrain vor. Von allen greift „Pale Bloom“ am weitesten zurück in die Kindheit und findet unbewusst die Rhythmen und Erzählstile, die in den Zwängen einer religiösen Erziehung verwurzelt sind. Beim Durchforsten der vergessenen Akkorde, Refrains und Melodien aus alten Kinderreimen und Volksliedern entdeckten sie den Wunsch, diese überlieferten Klänge in Richtung persönlicherer Wahrheiten zu verändern. Dieser Impuls ist auf dem gesamten Album präsent und in Krugers ebenso klangvoller wie euphorischer Stimme zu hören, wenn sie die verschiedenen lyrischen Formen um ihre eigene Sehnsucht, Trauer und Begierde herumlegt und sie darauf vorbereitet, in der üppigen und großzügigen Subversion der erinnerten Rhythmen der Band zu landen. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf „Heaving“ und „A Human Home“ sind die Streicher hier weniger affektiert und haben einen eher düsteren und ernsten Charakter angenommen. Sie streben nach einer komplexen Art von Himmel, der durch das Gewicht und die Bodenständigkeit der Grooves ermöglicht wird, die sowohl stoisch als auch ausdrucksstark sind. Die Gitarren bewegen sich frei zwischen weitläufigen, voluminösen Räumen und sind ebenso knirschend wie sanft. Kruger nahm das Album mit ihren Bandkollegen und ihrem engen Mitarbeiter André Leo über einen Zeitraum von sechs Monaten in verschiedenen Studios in Berlin auf. Das Album wurde von Simon Ratcliffe gemischt.

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dovrebbe essere pubblicato su 13.02.2026

23,95
Chicago Skyway - Body Remembers EP

Calder City Development Corp. returns from Detroit with CCDC008 “Body Remembers EP” by Chicago Skyway, a raw, emotional slice of pure Detroit house energy. This is that unmistakable blend of swing, grit and soul: dusty drum programming, deep basslines and chords that feel both melancholic and hopeful at the same time. It’s music that taps directly into the body – the kind of grooves you feel in your chest before you even realise you’re moving. “Body Remembers EP” fits perfectly into the Calder City Development Corp. universe: deep but direct, underground but timeless. This is finest Detroit house designed for concrete basements, smoky backrooms and all those moments when the lights are low and the crowd is completely locked into the groove.

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11,72

Last In: 62 days ago
Infernal Flame - The Grave

Infernal Flame

The Grave

12inch426239083184
Apostasy Records
06.02.2026
  • 1: Dreadead
  • 2: Cauldron Of Black Tar
  • 3: Nightmarer
  • 4: Echoes
  • 5: Ogoun
  • 6: Turn World To…(Dust)
  • 7: The Grave
  • 8: Blood, Bones And Flesh
  • 9: Godbye

Rising from Warsaw’s underground, Infernal Flame conjure a bleak and uncompromising vision on their debut full-length The Grave. Originally self-released digitally on February 13, 2025, the album now sees its first physical incarnation through Apostasy Records - soon available on CD, vinyl and cassette. Across nine tracks, the Polish quartet fuse the weight of cavernous death metal with the scorched atmosphere of black metal, forging a sound that feels both raw and deliberate - a ritual equal parts feral energy and fatal precision. From the slow-grinding opener “Dreadead” through the tar-soaked menace of “Cauldron of Black Tar,” the feverish descent of the title track and the final farewell of “Godbye,” The Grave unfolds like a single, unbroken passage through dread and decay. Formed in 2024 and operating deliberately outside the label system, Infernal Flame channel a rehearsal-room immediacy that recalls the early second-wave spirit while carving out a distinctly modern darkness. Still largely unreviewed and shrouded in underground obscurity, The Grave stands as an intense and authentic statement - from a band intent on burning their own path through Poland’s black/death scene.

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dovrebbe essere pubblicato su 06.02.2026

20,80
Mayhem - Liturgy of Death LP 2x12"
disponibile anche

Black Vinyl[24,16 €]


Mit ihrem neuen Werk "Liturgy of Death" bekräftigen MAYHEM ihren Status als kompromissloseste Kraft des norwegischen Black Metal. Nach vier Jahrzehnten des Exzesses hat die Band einen neuen Höhepunkt erreicht: schneller, heftiger und finsterer als alles andere in ihrem bisherigen Schaffen. Das Album entfaltet sich als unerbittliche Meditation über den Tod in all seinen Erscheinungsformen - existentiell, spirituell und absolut. Vom wütenden Chaos von "Despair" und "Funeral of Existence" bis zur düsteren Erhabenheit von "Ephemeral Eternity" und "Aeon's End" zieht jeder Track den Hörer tiefer in ein Ritual des Elends und der Transzendenz hinein. "Propitious Death" und "The Sentence of Absolution" verbinden Brutalität mit einer bedrohlichen Atmosphäre, während "Life Is a Corpse You Drag" und "Sancta Mendacia" keinen Zweifel daran lassen, dass Mayhem nach wie vor unübertroffen darin sind, Verzweiflung in Klang umzusetzen.

Mit Necrobutcher, Hellhammer, Attila, Teloch und Ghul, die enger denn je zusammenarbeiten, präsentiert "Liturgy of Death" eine Band, die sich nicht mit ihrem Erbe zufrieden gibt, sondern entschlossen ist, die Grenzen des Extremen selbst zu erweitern. Das Ergebnis ist ein gnadenloses Album - düster, schnell und unerbittlich -, das Mayhem in ihrer gefährlichsten und vitalsten Form einfängt. Vierzig Jahre nach ihrer Gründung in Langhus verkörpern MAYHEM weiterhin das Chaos und beweisen einmal mehr, dass der norwegische Black Metal eine Kraft ohne Ende ist.

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dovrebbe essere pubblicato su 06.02.2026

63,45
Mayhem - Liturgy of Death
disponibile anche

clear-black marble Vinyl[63,45 €]


Mit ihrem neuen Werk "Liturgy of Death" bekräftigen MAYHEM ihren Status als kompromissloseste Kraft des norwegischen Black Metal. Nach vier Jahrzehnten des Exzesses hat die Band einen neuen Höhepunkt erreicht: schneller, heftiger und finsterer als alles andere in ihrem bisherigen Schaffen. Das Album entfaltet sich als unerbittliche Meditation über den Tod in all seinen Erscheinungsformen - existentiell, spirituell und absolut. Vom wütenden Chaos von "Despair" und "Funeral of Existence" bis zur düsteren Erhabenheit von "Ephemeral Eternity" und "Aeon's End" zieht jeder Track den Hörer tiefer in ein Ritual des Elends und der Transzendenz hinein. "Propitious Death" und "The Sentence of Absolution" verbinden Brutalität mit einer bedrohlichen Atmosphäre, während "Life Is a Corpse You Drag" und "Sancta Mendacia" keinen Zweifel daran lassen, dass Mayhem nach wie vor unübertroffen darin sind, Verzweiflung in Klang umzusetzen.

Mit Necrobutcher, Hellhammer, Attila, Teloch und Ghul, die enger denn je zusammenarbeiten, präsentiert "Liturgy of Death" eine Band, die sich nicht mit ihrem Erbe zufrieden gibt, sondern entschlossen ist, die Grenzen des Extremen selbst zu erweitern. Das Ergebnis ist ein gnadenloses Album - düster, schnell und unerbittlich -, das Mayhem in ihrer gefährlichsten und vitalsten Form einfängt. Vierzig Jahre nach ihrer Gründung in Langhus verkörpern MAYHEM weiterhin das Chaos und beweisen einmal mehr, dass der norwegische Black Metal eine Kraft ohne Ende ist.

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Articoli per pagina:
N/ABPM
Vinyl