"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
Cerca:ebe
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.
Mekong Delta waren die erste deutsche Prog-Thrash-Band, noch
ein Jahr bevor Sieges Even ihr Debüt veröffentlichten. Mit „Mekong
Delta“, 1988, machten sie es den unbedarften Metalfans nicht
leicht, es sei denn man war mit dem komplexen Material von Rush
oder den frühen Yes und Genesis vertraut, gehörte zu den wenigen
Insidern, die „Energetic Disassembly“ (1985) von Watchtower
kannten, oder wurde von einem älteren Bruder mit King Crimson
oder anspruchsvoller Klassik beschallt. Der Zweitling „The Music Of
Eric Zann“ wurde aufgrund eines differenzierterem Sound eher von
den Fans als genial und hochkarätig erkannt. Die geheimnisvollen
Mekong Delta (die Besetzung blieb zunächst im Verborgenen)
machten sich einen Namen als eine der innovativsten deutschen
Metalbands, was bis heute Gültigkeit hat. Dies zeigte auch das
aktuelle Album „Tales Of A Future Past“ (2020), welches zurecht
abgefeiert wurde. Zum vierten Album stieß Doug Lee zur Band,
der zuvor Sänger bei der US-Gruppe Siren war (und heute wieder
ist), die bei Aaarrg Records ihre zweite LP „Financial Suicide“
veröffentlichen. Und eben deren Labelboss Ralph Hubert ist nicht
nur Bassist und klassischer Gitarrist bei Mekong Delta, sondern
auch die treibende Kraft hinter der Band. Zusammen mit Drummer
Peter Haas (Krokus, Buddy Lackey, Calhoun Conquer) und Gitarrist
Uwe Baltrusch erreichte man ein erneutes Hoch und lieferte 1994
eines ihrer ambitioniertesten Werke: Visions Fugitives.
Schon zuvor haben Mekong Delta klassische Stücke im
Metalgewand zelebriert, doch auf Visions Fugitives begeistert
man mit einer eigenen Komposition namens „Suite For Group
And Orchestra“, die nun eine LP-Seite füllt. Die anderen vier
Songs zeigen die Band in ihrem gewohnten Stil. 1994 wurde
vom damaligen Label Bullet Proof (Intercord) keine Schallplatte
angefertigt, da die CD den Kampf bereits gewonnen hatte. Durch die
aktuelle Nachfrage erscheint dieses Meisterwerk nun erstmals auf
LP!
Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.
Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.
Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.
Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album
- A1: Orlando Julius & The Afro Sounders - Alo Mi Alo (Parts 1 & 2)
- A2: Segun Bucknor & His Revolution - La La La
- A3: Lijadu Sisters - Orere Elejigbo
- B1: Peter King - Shango
- B2: Sahara All Stars Band Jos - Enjoy Yourse Lf
- C1: Fela Ransome Kuti & The Africa 70 - Jeun Ko Ku (Chop %U2018N%U2019 Quench)
- C2: Tunji Oyelana & The Benders - Ifa
- C3: Ofo The Black Company - Allah Wakbarr
- D1: He Funkees - Dancing Time
- D2: Monomono - Tire Loma Da Nigbehin
- D3: Bala Miller & The Great Music Pirameeds Of Afrika - Ikon Allah
- E1: Sir Victor Uwaifo & His Melody Maestroes - Akuyan Ekassa
- E2: Shina Williams & His African Percussionists - Agboju Logun
- F1: Gasper Lawal - Kita Kita
- F2: Sunny Ade & His African Beats - Ja Fun Mi (Instrumental)
25TH ANNIVERSARY EDITION[31,05 €]
Strut present a definitive vinyl edition of the groundbreaking compilation 'Nigeria 70'. Originally released in 2001, the collection set the benchmark for a new generation of archive labels and releases mining the vaults for rare Afro funk and Afro jazz fusions and helped to paint the wider picture of the 1970s Lagos scene beyond Fela Kuti's catalogue for a legion of soul, funk and dance music enthusiasts. This definitive reissue features the original LP remastered and pressed on 180g triple vinyl in a gatefold sleeve.
Narrated by Wunmi with commentary by the late Nigerian academic "Elder" Steve Rhodes, this one-hour piece is an essential snapshot of the 1970s Lagos scene and the cultural and political context from many of the key players of the time. It includes interviews with Ginger Baker, Fela Kuti, Ebenezer Obey, Segun Bucknor, Joni Haastrup of Monomono and many more.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat sich die moldawische Progressive Modern Metal-Macht INFECTED
RAIN rund um Multi-Talent und Frontfrau Lena Scissorhands zu einem der aufregendsten Szene-Acts
entwickelt. Mit ihrem frenetisch gefeierten 2019er Album „Endorphin“ gewann die Band weltweit eine
treue Fanbase für sich, welche sich nun mit Spannung auf den heiß erwarteten Nachfolger, „Ecdysis“,
freuen darf. Vom ersten Ton an elektrisiert das Album mit messerscharfen Riffs, kosmischem Elektro,
Lena‘s Schatzkammer an stimmlichen Fähigkeiten sowie lyrisch tiefgehenden Themen, die von Depression
und Verlassenheit bis hin zur allumfassenden Realität reichen. Die Band scheint eine Metamorphose zu
durchleben, während sie gekonnt Extreme Metal mit progressiven Groove und dunklen, eindringlichen
Melodien verbindet.
Erneut von Voluta Valentin produziert, demonstriert „Ecdysis“ auf sehr erfolgreiche Weise ultramoderne
Brutalität, ohne dabei auf Emotion und Melodie zu verzichten – und präsentiert INFECTED RAIN auf
einer neuen Ebene, der sich langjährige Anhänger der Band und zahlreich neue Fans ebenfalls anschliessen
dürften
Die belgische Pop-Sensation Angèle veröffentlicht ihr Sophomore-Album „Nonante-Cinq“. Einen beeindruckenden Vorgeschmack lieferte die aufstrebende Sängerin bereits mit ihrer Single „Bruxelles je t’aime“.
Das neue Album hat sie zusammen mit Tristan Salvati aufgenommen, der sie bereits seit dem Start ihrer
Karriere begleitet. Der amerikanische Mixer Josh Gudwin (Dua Lipa, Justin Bieber, J Balvin) stieß ebenfalls zum Team, um die Produktion des ersten Songs abzuschließen. Darüber hinaus ist die Künstlerin sehr eigenständig: Sie schreibt ihre eigenen Texte, kreiert ihre eigenen Sounds und entwickelt ihre Musik so, dass sie ihren persönlichen Stil widerspiegelt: knallhart und direkt.
Angèle stammt aus einer Künstlerfamilie und hat die Musik im Blut. Nachdem sie ihr Jazz-Studium abschloss, begann sie, Coverversionen von Pop-Klassikern über Instagram zu veröffentlichen und baute sich
eine unglaubliche Fangemeinde auf. Ihr Debüt-Album, „Brol“, zählt global über 2 Milliarden Streams und gewann sogar den French Grammy 2019 für „Record of the Year“. Kürzlich veröffentlichte sie zudem den Welt-Hit „Fever“ gemeinsam mit der Pop-Ikone Dua Lipa.
Nun folgt mit „Nonante-Cinq“ das hoch antizipierte Sophomore-Album des belgischen Superstars.
2003 Jahr erschien das elfte Studioalbum von Killing Joke und das erste nach einer Pause von sieben Jahren.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt. Zehn Alben später benannten sie
ihr neues Produkt nun erneut nach sich selbst: „Killing Joke 2003“. Ein Name so simpel, dass er besonders
laut daherkommt. Die Drums wurden damals von Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl eingespielt. Der
ursprüngliche Plan war es gewesen, die drei Lieblingsdrummer der Band auf dem Album zu vereinen: John
Dolmayan von System of a Down, Danny Carey von Tool und eben Dave Grohl. Letzterer beanspruchte
kurzerhand „das ganze Ding“ für sich, nachdem er die Songs gehört hatte und bestand darauf, unbezahlt
zu arbeiten. Ihr Werk wurde 2005 im Rock Hard Buch zu einem der 500 größten Rock- und Metalalben
aller Zeiten gekührt. Weitere zwei Jahrzehnte später, nach 40 Jahren Bandgeschichte erscheint „Killing
Joke 2003“ jetzt in einer Neuauflage.
- A1: Intro
- A2: Deine Stimme
- A3: Sonne Geht Auf
- A4: Grid Locked
- B1: My Own World
- B2: Gib Mir Mut
- B3: Sweet Memories
- B4: Kaffee
- B5: Jenseits Von Eben
- C1: Never Been Broke
- C2: Old To The New
- C3: Die Lauten Stinken Nicht
- C4: Nimm Dir Die Zeit '98 1:55
- C5: Sag Mir Wo
- D1: Master Girl
- D2: Spiel Da Nich Mit
- D3: Text Und Ton
- D4: Migrant Souls
- D5: Auf Und Ab
Hedvig Mollestad must surely be one of the hardest working musicians on the Norwegian music scene at the moment, with “Tempest Revisited” being her third album in a mere 18 months, all at a consistently high artistic level. Her first solo album, “Ekhidna” (2020), received a Spellemannpris (Norwegian Grammy), appeared on several jazz and rock best of the year lists and got her into Downbeat´s “25 for the future” selection. “Tempest Revisited” draws lines back to 1998 and the very beginning of Rune Grammofon. This was the year we released “Electric”, the collected electronic works of Arne Nordheim, one of Norway´s greatest composers. It was also the year when parts of “The Tempest”, possibly his most cherished and well-known work, was chosen to be performed at the opening of Parken, the new cultural house in Ålesund, birthplace of Hedvig Mollestad. To celebrate 20 years, the culture house was ready for a new storm, and the first name that came to them was Hedvig, a local artist that was already making waves on the international scene with her power-trio. Hedvig took inspiration from the front of the house, adorned with Nordheim´s score for “The Tempest”, at the same time making a direct connection to the sometime heavy weather conditions of this coastal area in the northwest part of Norway. One could say it´s a big paradox that over all this might be Hedvig´s most lyrical and less aggressive collection of music. On the other hand it´s quite a dynamic record, lots of light and shade and enough sonic parts at work to evoke the elements, the mighty Gran Cassa drum only one of them. The music included here was adapted from the initial performance in 2018 and produced by Hedvig in the studio the following year for this album release. The musicians included are old friends Marte Eberson from the Ekhidna band, Ivar Loe Bjørnstad from her trio and Trond Frønes (Red Kite) on bass as well as three sax players. Yet another triumph in a more than impressive discography.
LTD Edition inklusive Bonus 7inch!
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
Session Victim and Erobique join forces once again for a beautiful cover version of Mark- Almond's "The City", starring Jamie Lloyd's enticing vocals and featuring Linnart Ebel's subtle rhythm guitar. Ever since Hauke Freer stumbled over Mark- Almond's final studio album Other People's Rooms at Montreal record store Death Of Vinyl a few years ago, the pair would regularily finish DJ nights with this 1978 recording of their hit single "The City" - and since then, the idea of recording their own rendition had been tossed around frequently. Carsten "Erobique" Meyer was not the first but really the duo's only choice to see this through and well, just listen to the impeccable Rhodes/Clavinet combination he came up with. However, it is Sydney's Jamie Lloyd who steals the show and takes the song into his realm, putting his very own stamp and character on this certified classic. Long time collaborator Linnart Ebel complete's the band with his ever subtle rhythm guitar. The two, three, four, five man house, not house band branches out for all the right reasons and this is the result.
Blue Vinyl
Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.
Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.
„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.
Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.
Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.
Don Tiki, the leaders of exotica's turn-of-the-21st-century revival, bring their soundtrack for a Technicolor Polynesian pop paradise to Aloha Got Soul in 2021.
Each LP includes a pair of custom Don Tiki 3D glasses.
Don Tiki debuted from Honolulu in 1997 with the album, 'The Forbidden Sounds of Don Tiki', featuring the legendary Martin Denny in what would become one of his final recordings before his passing. The group, led by Fluid Floyd (Lloyd Kandell) and Perry Coma (Kit Ebersbach), draws inspiration from the original masters of the exotica sound, Denny, Arthur Lyman and Les Baxter, to bring such evocative music into the 21st century.
Following 'The Forbidden Sound', Don Tiki's recordings further deepened the group's reverence for and exploration of the poly-rhythmic, mid-century sounds pioneered by Denny, Baxter, and Lyman. Those albums, originally available on compact disc, include 'Skinny Dip with Don Tiki' (2001), 'South of the Boudoir' (2009), 'Don Tiki's Hot Lava Holiday Songs' (2012), and a remix album entitled 'Adulterated' (2004).
'Hot Like Lava' collects the group's top instrumentals for an exhilarating, paradisiacal ride through the world of tiki subculture on lava-colored vinyl.
About Don Tiki:
"Tiki supergroup Don Tiki knows the world, the subculture of tiki…it really doesn’t get much better than this!” ~ Anthony Bourdain, No Reservations
"Don Tiki is providing the soundtrack for this Technicolor projection of a Polynesian pop paradise." ~ Sven Kirsten/The Book of Tiki
"A great band from Hawaii, friends of ours...keeping the spirit of Martin Denny alive." ~ Jimmy Buffett
Don Tiki is:
Kit Ebersbach – keyboards, bandleader
Lloyd Kandell – producer, congenial host
Lopaka Colon - congas, bongo, bird calls
Hai Jung - bass, vocals
Sherry Shaoling – vocals, dancer
Abe Lagrimas, Jr. – vibraphone, percussion
Ryoko Oka - keyboards
Bonny B. - drums
Tim Mayer – reeds
Violetta Beretta – dancer, costumer, vocals
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
"The Witness" markiert eine gewitzte, unkonventionelle Linkskurve und zeigt Suuns in ihrer angenehmsten, offensten Form. Selbst aufgenommen und selbst produziert über den Großteil des Jahres 2020, ein Jahr voller Streit, Einsamkeit und Reflexion, zeigt "The Witness" die Band mit einer Lupe über ihren eigenen Standardzustand des Spielens und Auftretens. Es ist eine rasche Abkehr vom Vorgänger-Album "Felt" und erfreut sich daran, zufällige Ideen in ihren embryonalen Demo-Versionen zu ernten, als ob man ein glorreiches Feuerwerk in den Himmel entlässt. Mit dem Ausstieg von Max Henry als Vollzeitmitglied im Jahr 2018 und dem Wohnort-Wechsel von Ben Shemie, der jetzt einen Ozean entfernt in Paris lebt, manifestierte sich eine neue Herausforderung für das Trio, sich wieder zu finden, sowohl sozial als auch kreativ. Mehr als jede andere Suuns-Platte verwendet "The Witness" eine Jazz-Mentalität, die einen kontinuierlichen Vibe über die Vorstellung von separaten Kapiteln stellt. Es gibt eine Ebene der Entspannung, des Akzeptierens der Urinstinkte der Band und einen konzentrierten Versuch, diese Instinkte zu maximieren und zu überarbeiten. Für eine Band, die für ihre kryptische Anziehungskraft bekannt ist, markiert "The Witness" das bisher großzügigste, reduzierteste und berührendste Werk von Suuns.
In 1970, Kevin and David met whilst they were working in the Labour Exchange Office on Aytoun St, Manchester. Both played guitar and had been searching for other musicians who played atmospheric music. Kevin had been playing in small clubs in Manchester and David performed in a few local bands. One evening, they jammed together at Kevin’s family home, and quickly realized that their playing blended together to form the basis of the sound they had been looking for. In the late ‘70s, the music scene in Manchester was bursting with new bands and music.
However, Kevin and David had little in common with the local acts, being disciples of a more meditative approach. They followed a path of their own, reaching for an otherworldly sound that they heard from artists like John Martyn, David Crosby, Erik Satie, Terry Riley, Eberhard Weber, Alice Coltrane, and Ralph Towner. They experimented combining their acoustic guitars and David’s bass with various effects pedals and techniques to try and achieve a warm and expansive sound that rides the line between ambient, jazz, and psychedelic folk Music.
Towards 1981, they had written eleven songs and accompanied a few with Moog synthesizer laid down by Rob Baxter. All were recorded on cassette decks in their simple home studios. They named this collection of music “Light Patterns”, after a poem Kevin had written. With Light Patterns complete, they set out to find a label to represent their music. They started playing a few gigs in Manchester; Band On The Wall, the Gallery, and other venues, such as Rotters which local promoter Alan Wise had organized. They set up with small amps along with their effects and played as though they were back at home. As Kevin remarks, “It was unusual, to say the least, to play such venues in a low volume chilled out way. However, people listened, often in shocked curiosity, and some even asked for tapes.”
Peter Jenner, of Blackhill Enterprises, eventually picked up the album for his new label, “Sheet”. Peter had managed lots of experimental bands and solo artists, including Pink Floyd in their early Syd Barrett days. He always favored outsiders! The tapes were taken to Strawberry Recording Studios in Manchester, who were surprised when Kevin and David walked in with just a couple of home-produced cassette tapes. Fortunately, they liked them and agreed to master the album. It was then sent to Portland Recording Studios in London for final mastering to vinyl. George Peckham, aka “Porky”, did the pressing with a personal message in the deadwax; “Kaftans, Candles and be Cool Man”. The artwork for the album cover was done by the late Barney Bubbles, a truly visionary artist.
After the album’s release, the pair continued to play together regularly until David moved away from the city. Kevin still resides near Manchester in the rolling hills outside of the city. He continues to experiment with dreamy music in his loft, and we are set to share a selection of his ethereal archival and current compositions in the coming months. David lives a quiet life in a small coastal town in the South, he likes to sail and is an avid cricket fan. We’re excited to make Light Patterns accessible again for the first time in nearly 40 years, remastered from the original tapes. As the original press release said, “Put the album on, lie back and enter the land of no floors”.
Das britische Produzentenduo Jungle meldet sich zurück.
Das kommende Album von Jungle - ihr drittes - „Loving In Stereo" wird wahrscheinlich der Soundtrack zu einem Sommer werden, der anders ist als alle anderen. Das Duo hat das vergangene Jahr im Studio verbracht und ist mit einer unbändigen Dancefloor-Platte für die post „social distancing" Zeit herausgekommen: „With this record we’ve learned to trust our instincts and go with our gut,” sagt T. „We want it to be more raw, open, fun, enjoyable and entertaining, because that’s what music is,” fügt J. hinzu.
J und T sind das pulsierende Herz von Jungle, wo Musik, Ästhetik und Choreografie als eine unverwechselbare künstlerische Vision nebeneinander bestehen. Mit dem gleichen Ethos wie z.B. Gorillaz oder The Avalanches sind die beiden die Produzenten, Songwriter und Musiker, aber sie sind auch die Regisseure, Content-Schöpfer und Kuratoren. Sie stehen an der Spitze einer größeren Gemeinschaft von Kreativen. Sie sind Weltenbauer.
Mit dem neuen Album wird dies auf eine neue Ebene gehoben, wobei das größere Jungle-Kollektiv von Tänzern ein integraler Aspekt ist, wie die Musik visuell erlebt wird. Mit jedem Video, bei dem Josh Lloyd Watson und sein langjähriger Mitarbeiter Charlie Di Placido Regie geführt haben, schaffen sie es die Fans zu begeistern. Das Video zu „Keep Moving" ist in einem Take gedreht - teils Birdman, teils West Side Story und zeigt zwei Gangs von Tänzer*innen. Es beginnt mit dem Tänzer Che Jones (der im Video zu „Smile" vom letzten Jungle-Album mitspielte) in seinem Schlafzimmer und führt zu einer Szene im Freien, in der wir Mette Linturi (die im Video zu „Casio" vom letzten Album mitspielte) finden. Der Rest ist eine wunderschöne Entfesselung, die so atemraubend zu beobachten ist, dass sie den Zuschauer mit einem Gefühl der Ehrfurcht zurücklässt.
In ihrer bisherigen Karriere haben Jungle bereits auf mehreren Kontinenten gespielt und eine stetig wachsende internationale Fangemeinde gewonnen: Headline Shows von Sydney bis Moskau, vom ausverkauften Londoner Alexandra Palace mit 10.000 Plätzen bis zum 9.000 Kilometer von ihrem zu Hause entfernten ausverkauften Hollywood Palladium und Festivals wie Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza. Ihr für den Mercury Prize nominiertes und mit Gold ausgezeichnetes Debütalbum und der Nachfolger "For Ever" von 2018 erreichten beide die UK Top 10. Diese beiden Alben haben seitdem 750.000 Verkäufe und fast eine Milliarde Streams erreicht.




















