2 x black LP, im new Trifold-Cover + 32page Booklet;
OXYMORE' ist das 22. Studioalbum von Jean-Michel Jarre und eines seiner bislang ehrgeizigsten Projekte. Pierre Henry, ein Pionier der konkreten und elektronischen Musik, hatte Jean-Michel Jarre zu seinen Lebzeiten eine Reihe von Klängen vermacht, mit dem gegenseitigen Wunsch, eines Tages ein neues Werk zu schaffen. Oxymore, das einige dieser Klänge beinhaltet, ist in erster Linie eine Hommage an die Denkschule der französischen Musique concrète, ohne die die heutige weltweite elektronische Musik nicht so existieren würde, wie wir sie kennen. Das Album wurde in Mehrkanal und 3D-Raumklang konzipiert und bietet darüber hinaus eine Stereoversion sowie eine binaurale Version, die mit Standardkopfhörern zugänglich ist. Es ist das erste Projekt dieser Größenordnung, das so weit in der Audioinnovation geht. Im Rahmen dieser immersiven Kreation wird Jean-Michel Jarre auch 'OXYVILLE' auf den Markt bringen, eine Welt der virtuellen Realität, die die Veröffentlichung des Albums begleiten wird.'OXYMORE' est le 22ème album studio de Jean-Michel Jarre, l'un de ses projets les plus ambitieux à ce jour. Pionnier de la musique concrète et électronique, Pierre Henry avait légué de son vivant une série de sons à Jean-Michel Jarre, avec le souhait réciproque de créer un jour une oeuvre nouvelle. Oxymore, en intégrant certains de ces sons, est avant tout un hommage à l'école de pensée de la musique concrète française sans laquelle la musique électronique mondiale d'aujourd'hui n'existerait pas telle qu'on la connaît. Conçu en multicanal et son spatialisé 3D, l'album offre par ailleurs une version stéréo, ainsi qu'une version binaurale accessible avec des casques audio standards. Il s'agit du premier projet de cette ampleur à aller aussi loin dans l'innovation audio. Dans le cadre de cette création immersive, Jean-Michel Jarre lancera également 'OXYVILLE', un monde en réalité virtuelle qui accompagnera la sortie de l'album.
Suche:el klan
Mit 'Seeing the Elephant' haben THE OFFERING ein Album geschaffen, das so reichhaltig, abenteuerlich und gefühlvoll ist wie nichts anderes, das man in nächster Zeit hören wird. 'Seeing the Elephant' entstand während des Chaos der Proteste von 2020 und der darauffolgenden kulturellen Umwälzungen und ist ein herausforderndes (und letztendlich lohnendes) Album für extreme Zeiten. Auf dem Nachfolger des hochgelobten Debüts 'Home' von THE OFFERING aus dem Jahr 2019 startet die Band mit dem frenetischen, 7-minütigen Opener 'WASP' in eine politisch aufgeladene Hochphase und steigert dann die Dynamik und den Klang, indem sie sich durch elektronisch angehauchte Tracks wie 'With Consent' und das treibende 'Rose Fire' windet und mit dem epischen Abschlusstrack 'Esther Weeps' zu etwas Schönem und Erhabenem gelangt. Sänger Alex Richichi und Gitarrist Nishad George haben mit Hilfe von Mixer Zach Weeks (Kvelertak, The Armed) in den renommierten God City Studios in Salem, Massachusetts, ein neues Gerüst aus vergangenen Arbeiten konstruiert und THE OFFERING als eine Band bewiesen, die nicht nur die Norm herausfordert, sondern sie auch verfeinern und neu definieren wird. THE OFFERING 'Seeing the Elephant' ist erhältlich als: Standard CD Jewelcase, black LP, Digitales Album
- A1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Empire Of Angels - 6 : 40
- A2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Cannon In D Minor - 3 : 04
- A3: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - After The Fall - 2 : 27
- A4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Unbreakable - 4 : 12
- A5: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Master Of Shadows - 3 : 05
- B1: Two Steps From Hell & Nick Phoenix - Fire Nation - 5 : 00
- B2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Evergreen - 3 : 02
- B3: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Am I Not Human? - 4 : 30
- B4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Blackheart - 4 : 26
- B5: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Star Sky - 5 : 31
- C1: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Wings For Ukraine - 5 : 05
- C2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Strength Of A Thousand Men - 4 : 11
- C3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Victory - 5 : 31
- C4: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Wolf King - 4 : 04
- C5: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Flight Of The Silverbird - 3 : 22
- D1: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Titan Dream - 4 : 03
- D2: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Dragon - 3 : 44
- D3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Remember Me - 5 : 38
- D4: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - El Dorado - 4 : 14
- D5: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Fall Of The Fountain World - 4 : 39
- E1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Impossible - 9 : 07
- E2: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Little Star - 4 : 33
- E3: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - New Life - 4 : 38
- F1: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Never Give Up On Your Dreams - 5 : 12
- F2: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Rise Up - 4 : 50
- F3: Two Steps From Hell & Thomas Bergersen - Protectors Of The Earth - 2 : 45
- F4: Two Steps From Hell / Nick Phoenix - Stormkeeper - 2 : 55
- F5: Two Steps From Hell / Thomas Bergersen - Heart Of Courage - 3 : 07
Auf ihrem Sony Classical Doppel-Album Two Steps From Hell: Live - An Epic Music Experience definieren Two Steps From Hell - aka Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Schöpfer des "epischen Sounds", ihre fantastische Musik mit dem Odessa Opera Orchester, Chor und Rockband neu. Das Album enthält über zwei Stunden Musik und 28 der bekanntesten Titel der Gruppe, die im Rahmen ihrer erfolgreichen Europa-Konzerte im Sommer 2022 neu-arrangiert und aufgenommen wurden. Genre-Hits wie "Heart of Courage", "Victory", "Star Sky", "Protectors of the Earth" oder "Strength Of A Thousand Men" verbinden die in Kalifornien ansässigen Komponisten und Produzenten Thomas Bergersen und Nick Phoenix - die Masterminds hinter Two Steps From Hell - zu episch-akustischen Klangwelten zwischen Klassik, Filmmusik und Rock. Bei ihren Aufnahmen wurden die Multiinstrumentalisten von einer Reihe herausragender Solist*Innen begleitet wie Esther Abrami (Violine), Skye Emanuel (Gitarre), Elaine Correa (Keyboards), Saulius Petreikis (Windwoods) oder Greg Ellis (Drums) und den Sängerinnen Merethe Solvedt, Úyanga Bold und Kamila Nývltová. Two Steps From Hell sind eine der weltweit erfolgreichsten Produzenten für epische Musik und gehören zu den Vorreitern des "epischen Sounds". Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 haben Thomas Bergersen und Nick Phoenix diverse Filmtrailer für Blockbuster (Avengers, X-Men, Star Trek, Harry Potter, Indiana Jones), Fernsehserien (Doctor Who, Breaking Bad, The Walking Dead) und Videospiele (Mass Effect, Resident Evil, League of Legends, Kill Zone) vertont. Ihr Song "Heart of Courage" leitete die Spiele der Fußball-EM 2012 und das Finale der Olympischen Spiele 2012 in London ein. Die Musik, die Thomas Bergersen und Nick Phoenix für Film, Fernsehen und Videospiele produzierten, löste euphorische Reaktionen bei den Zuhörern aus und sie begannen ganze Alben aufzunehmen und ihre Musik bei Musikportalen selbst zu veröffentlichen. Two Steps From Hell, ein Internet-Phänomen, war geboren und eine treue internationale Fan-Base sorgte für über fünf Milliarden Streams auf YouTube und anderen Plattformen, vier Platin-Alben, zwei Nummer 1 Alben in den Billboard Classical Charts ("Battlecry" und "Unleashed") und insgesamt 10 Platzierungen in den Top 10 der Billboard Classical Albums Charts.
Seit ihrem Durchbruch mit dem umjubelten Debütalbum Black Holes haben die Blue Stones mitreißende Live-Shows abgeliefert, die die Gesetze
der Physik außer Kraft setzen und allein durch die beiden Bandmitglieder einen unfassbar massiven Sound erzeugen.
Auf ihrem dritten Album Pretty Monster fängt das Duo das kontrollierte Chaos und die brennende Energie ihres Live-Sets zum ersten Mal vollständig
ein - und baut dabei auf dem starken Songwriting und dem klanglichen Einfallsreichtum auf, den sie auf Black Holes (eine Veröffentlichung aus dem
Jahr 2018, die ihnen eine JUNO-Award-Nominierung als "Breakthrough Group of the Year" einbrachte) und dem 2021 folgenden Hidden Gems (eine
JUNO-Nominierung als "Rock Album of the Year") gezeigt haben. Trotz des kolossalen Wachstums, das sie seit ihren Anfängen in den Spelunken ihrer
kleinen Heimatstadt erfahren haben, versprühen The Blue Stones in jedem Stück gleichermaßen ungebremste Leidenschaft und einen fröhlichen
Abenteuergeist.
Pretty Monster wurde hauptsächlich vom mehrfachen GRAMMY-Preisträger Joe Chiccarelli (The White Stripes, The Strokes, Spoon) produziert und
entstand in 35 aufeinanderfolgenden Aufnahmetagen in einem Studio in Kingston, Ontario. In dieser Zeit arbeiteten Sänger/Gitarrist Tarek Jafar und
Schlagzeuger/Backing-Sänger Justin Tessier unermüdlich daran, die rohe Vitalität der Demos des Albums zu bewahren und gleichzeitig jeden Song
mit so vielen unerwarteten Details zu versehen (düstere Beats, rastlose Grooves, elegant frenetische Texturen). Das Ergebnis ist ein triumphales
Werk, das sich von dem eher atmosphärischen Sound von Hidden Gems abhebt (ein weithin gelobtes Werk, das drei Top-5-Radiohits in Kanada
hervorbrachte) und die harte Dynamik des Rock'n'Roll mit den unauslöschlichen Ohrwürmern des Pop verbindet
For over two decades Bjørke has cut his own path, as a solo artist and enthusiastic collaborator. Bjørke’s Copenhagen home may be one of Europe’s great cultural hubs, and he’s certainly added a paragraph or two to that story, but his music is distinctly international. Even a cursory listen exposes an impressive, ever-evolving career. However, few expected him to initiate the collaborative ambient / neo-classical project Kasper Bjørke Quartet. In 2018 The Fifty Eleven Project was released on Kompakt Records, a deeply personal record that musically documents Bjørkes encounter with, and triumph over, cancer. The album topped many critics' lists, and was included among The Guardian’s Best Contemporary Albums of the year.
Mother, which will be released on October 28th, represents a quantum leap forward. Literally, when you consider the terrestrial shifts that informed it. Six compositions explore what the evolution of our planet sounds like. While Holst may have gotten there first, Mother singularly focuses on the orb where we reside, from its formation, to its likely conclusion. Other artists have tackled song cycles that parallel a day, a year, or even a lifetime. Mother spans a timeframe from 4.5 billion years ago up to humankind’s impending demise. It hints at how that may be sooner than we think, as well as the earth’s resilience, and the promise of another chapter.
Additional gravity comes courtesy of evocative choir arrangements - - and marimba recorded at the Copenhagen Opera House. “Formation” condenses 20 million years of runaway accretion into 20 minutes. It is sublimely padded by feature artist Sofie Birch’s gentle synths. “Abiogenesis” intimates a different type of emergence: the first life to inhabit our nascent planet. The entire cosmos is condensed into the layered vocals of Philip|Schneider. Birch returns on “Miocene,” which signals the divergence of proto-humans from primates not with foreboding, but rather cascaded notes and swells adumbrating a pure and curious being, revealing nothing of what the Catch-22 of knowledge will bring. That’s addressed in the diptych of “Anthropocene” and “Tipping Points,” respectively marking the dawn and foreshadowing the probable downfall of homosapians, through wondrous advancements and their climate damaging byproducts. It’s tempting to think the album’s finale, “Requiem,” implies only a dark conclusion, owing to its sparkling verrillon’s coronach, and the return of Philip|Schneider’s empyrean vocals, but its juxtaposition with revolving, enigmatic piano chords infers the earth will enter its next act.
Mother is a staggering achievement, encouraging contemplative thought. The album is released October 28th on Kompakt Records, both digitally and on limited edition double vinyl. The atwork is designed by multidisciplinary artist Trevor Jackson.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten folgt Kasper Bjørke seinem ganz eigenen Weg, sowohl als Solokünstler als auch als umtriebiger Kollaborateur, während er gleichzeitig das Beste aus Techno, Pop, Elektro, New Wave, House, Ambient, Italo und klassischer Disco aufgreift und in seinen Produktionen zusammenfügt. Bjørke’s Heimat Kopenhagen gilt als eines der großen kulturellen Zentren Europas, und die Stadt hat dieser Geschichte sicherlich den einen oder anderen Absatz hinzugefügt, aber Kasper’s Musik ist eindeutig international. Schon ein flüchtiges Hineinhören gibt den Blick frei auf eine beeindruckende, sich ständig weiterentwickelnde Karriere. Nur wenige hätten jedoch erwartet, dass dieser Werdegang 2018 in der Gründung eines neoklassischen Quartetts gipfeln würde. In diesem Jahr wurde “The Fifty Eleven Project” auf KOMPAKT veröffentlicht. Ein sehr persönliches Album, das musikalisch dokumentierte, wie Bjørke seinen Kampf gegen den Krebs gewonnen hatte. Es wurde unter anderem in die Liste der besten zeitgenössischen Klassik-Alben des Jahres von The Guardian aufgenommen.
“Mother”, das am 28. Oktober erscheint, ist ein Quantensprung für das Kasper Bjørke Quartett. Im wahrsten Sinne des Wortes, wenn man die tektonischen Bewegungen bedenkt, die dem Album zugrunde liegen. Sechs Kompositionen erforschen, wie sich die Evolution unseres Planeten anhört. Gustav Holst (englischer Komponist, dessen bekanntestes Werk die Orchestersuite “Die Planeten” darstellt; Anm. des Übersetzers) war vielleicht zuerst da, aber “Mother” konzentriert sich ausschließlich auf die Erdkugel, auf der wir uns befinden, von ihrer Entstehung bis zu ihrem wahrscheinlichen Ende. Andere Künstler haben sich mit Songzyklen beschäftigt, die einen Tag, ein Jahr oder sogar ein ganzes Leben abdecken. “Mother” umfasst etwa 4,5 Milliarden Jahre, vom Anfang aller Zeit bis zum bevorstehenden Untergang der Menschheit. Das Werk deutet an, dass dies schneller geschehen könnte, als wir alle denken, aber auch die Widerstandsfähigkeit der Erde und das Versprechen auf ein neues Kapitel.
Für zusätzliche Erdanziehung sorgen stimmungsvolle Chor Arrangements und eine Marimba-Sektion, die im Kopenhagener Opernhaus aufgenommen wurde. "Formation" verdichtet 20 Millionen Jahre unkontrollierter Akkumulation in 20 Minuten, subtil untermalt von den sanften Klängen der Ambient-Künstlerin Sofie Birch. "Abiogenesis" beschreibt das erste Leben, das entsteht und unseren Planeten besiedelt. Der gesamte Kosmos verdichtet sich hier in den vielschichtigen Vocals von Philip|Schneider. Birch taucht erneut im Track "Miocene" auf, in dem das evolutionäre Streben des Proto-Menschen weg vom Primaten noch keine böse Vorahnung enthält, sondern mit kaskadenartigen Sounds und langsam anschwellenden Klängen musikalisch vom reinen und neugierigen Wesen des Menschen erzählt, in dem noch nichts von der Zwickmühle zum Vorschein kommt, in die ihn sein Wissen bringen wird.
Das wird im Diptychon "Anthropocene" und "Tipping Points" thematisiert, die den Anfang vom Ende, den Beginn des wahrscheinlichen Untergangs des Homo sapiens durch die Folgen des Fortschritts und seiner klimaschädlichen Nebenprodukte vorhersagen. Es ist naheliegend zu denken, dass das Finale des Albums, "Requiem", nur das düstere Ende von allem darstellt. Doch as funkelnde Glockenspiel und Philip|Schneiders eindringlicher Gesang in Gegenüberstellung mit sich windenden und erratischen Klavierakkorden deuten an, dass die Geschichte der Erde ein neues Kapitel aufschlagen wird.
Mother ist eine beeindruckende Performance, die zum Nachdenken anregt.
10 atemberaubende Neuinterpretationen für Klavier von Ólafur Arnalds’ Erfolgsalbum some kind of peace
von akustischem Soloklavier bis hin zu verträumten elektronischen Klängen.
Kreative Zusammenarbeit ist der Eckpfeiler von Ólafurs Arbeit. Er beruft sich auf seine kreative Gemeinschaft und glaubt, dass Musik als ein sich bewegender, atmender Organismus weiterlebt. ”Das Herz eines
Songs lebt im Interpreten”. – Ólafur Arnalds
So lud der isländische Künstler eine vielfältige Mischung von musikalischen Freunden und Wegbegleitern aus der ganzen Welt ein seine Musik neu zu interpretieren. Sein letztes Album ”some kind of peace”
- ein Album, auf dem zwei Grammy-nominierte Tracks, ”The Bottom Line” (feat. Bonobo) und ”Loom”
(feat. Josin) zu hören sind – dient hier als Interpretationsgrundlage für zehn Künstler. So finden sich unter
anderem Piano-Bearbeitungen von Hania Rani, Lambert, Dustin O‘Halloran, JFDR, Eydís Evensen u.a. auf
dem neuen Album.
Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
- A1: Tnt
- A2: Swung From The Gutters
- A3: Ten-Day Interval
- B1: I Set My Face To The Hillside
- B2: The Equator
- B3: A Simple Way To Go Faster Than Light That Does Not Work
- C1: The Suspension Bridge At Iquazu Falls
- C2: Four-Day Interval
- C3: In Sarah, Mencken, Christ, & Beethoven There Were Women & Men
- D1: Almost Always Is Nearly Enough
- D2: Jetty
- D3: Everglade
TNT is the third full length studio album released by Tortoise in 1998 1998 : Tortoise"s third studio album TNT is released. In and out of print over the past decade we are happy to finally give everyone what they have been asking for - TNT on vinyl again! Pressed on high quality virgin vinyl, the two LPs are packaged in a deluxe old-style tip?on gatefold jacket fully replicating the original artwork and includes a download coupon for the first time! Tortoise"s third full-length release, TNT, was written and recorded during a 10-month interval in 1997. This longer-than-usual writing/production schedule was purposefully undertaken by the group in the hopes of crafting an expansive, diverse, yet thematically coherent offering. TNT builds upon the spare, instrumental framework of the group"s first, self-titled album, and the extended edits, melodic adventures, and klangfarben of the subsequent full-length release, Millions Now Living Will Never Die. Further to this, Tortoise"s interest in the possibilities offered by the remixing of tracks was realized within the actual production of TNT; individual elements, sections, or sometimes whole compositions mutate within the album"s shifting framework. These techniques were suitably realized thanks in part to the use of non-linear digital recording and editing methods, the first example of such work for the group
Oliver Johnson alias Dorian Concept veröffentlicht am 28. Oktober 2022 sein neues Album, „What We Do For Others“, auf Brainfeeder. Es ist das dritte Studioalbum des österreichischen Produzenten und Synthesizer-Experten, der für seine einzigartigen, wunderschön detaillierten Klangteppiche und wilden, gar euphorisierenden Live-Keyboard-Jam-Videos bekannt ist.
„What We Do For Others“ ist ein entspanntes, ruhiges, selbstbewusstes und intimes Album, das auf herrlich lockeren Arrangements und rückgekoppelten Klanglandschaften basiert und mit Fetzen seines eigenen verfremdeten Gesangs unterlegt ist, der eher als zusätzliche Instrumentierung denn als lyrische Phrasen präsentiert wird. Alle Elemente und Schichten wurden ohne Unterbrechungen aufgenommen und absichtlich nicht bearbeitet. „Ich glaube, deshalb hat diese Platte so etwas wie einen ‚Bandsound‘.“, erklärt Johnson. „Ich spiele alle Arten von Tasteninstrumenten, singe und benutze Effektgeräte, um diese freien Kompositionen zu schaffen.“ Der in Wien lebende Johnson ist ein fester Bestandteil der experimentellen Jazz-/ Elektronik-Szene, die im Umfeld von Brainfeeders Aushängeschild Flying Lotus floriert und sich diversifiziert hat. Mit frühen Veröffentlichungen auf dem Kindred Spirits-Label Nod Navigators und Affine Records spielte Johnson bei den ersten internationalen Label-Nächten von Brainfeeder im Jahr 2009 (Off-Sónar in Barcelona und die berüchtigte Hearn Street Car Park-Session in London) und bildete eine starke familiäre Bindung mit der Brainfeeder-Crew, die auf der gemeinsamen Liebe zu freaky Elektronik-Jazz-Fusion beruht. Johnson war an der Produktion von Thundercats „The Golden Age Of Apocalypse“ beteiligt, spielte die Tasten auf Flying Lotus' bahnbrechendem Album, „Cosmogramma“, und tourte mit den Live-Bands von FlyLo und The Cinematic Orchestra. Außerdem steuerte er die Tasten auf MF DOOMs „Lunchbreak“ bei, das von FlyLo und Thundercat produziert wurde. Kürzlich arbeitete er mit Kenny Beats an dessen Debütalbum, „Louie“, zusammen, wobei er bei drei Stücken die Tasten beisteuerte, und tat sich mit einem weiteren Pionier zukunftsorientierter Elektronik - Mark Pritchard - zusammen, um Musik für Damien Jalets zeitgenössische Tanzperformance, „Kites“, an der Göteborger Oper zu komponieren. Im Jahr 2020 arbeitete Oliver mit einem der weltweit führenden Ensembles für zeitgenössische Musik zusammen, dem Klangforum Wien, und komponierte ein Stück namens „Hyperopia“, das beim TRANSART Festival in Österreich aufgeführt wurde. Johnson veröffentlichte sein Debütalbum, „Joined Ends“, 2014 auf Ninja Tune, bevor er 2018 auf Brainfeeder landete, um „The Nature Of Imitation“ zu veröffentlichen: ein Album mit schwindelerregenden Partituren, kakophonischen Breakdowns und formidablen Rhythmen, von denen Pitchfork schwärmte: „Dorian Concept schafft etwas, das Elektro-Funk-Autoren der 70er und 80er Jahre wie Kraftwerk, George Clinton und Roger Troutman angedeutet haben: Computermusik, die den Funk unverhohlen imitiert, anstatt ihn nur zu faken.“.
Nicole Wray aus Virginia hat alles, was eine großartige Musikerin ausmacht: einen ansteckenden Groove wie ein Mitglied der Jackson 5 und ein Stimmvolumen wie Aretha. Nicoles Kindheit in Gospelchören hat ihrer Stimme einen klaren, fast schmerzlindernden Klang verliehen, der ihr Missy Elliot als Mentorin beschert hat. Danach folgte eine Odyssee: Kämpfe mit dem Musikgeschäft, mit Labels und Bandkollegen. Doch diese Kämpfe haben die Künstlerin am Ende stärker gemacht. Aus dieser Stärke heraus veröffentlicht sie jetzt ihr ultimatives künstlerisches Statement. Über ,Queen Alone", ihr Solo-Album von 2016, sagte Nicole: "Die Platte ist ein Spiegel meiner Seele. Sie zeigt die Person, die ich heute bin". Das stimmt: Auf dem Album singt sie selbst geschriebene Songs über ihr Leben.
Beautifully drunken it hums, the piano in “PianoPiano”, the last tune of “How to Spread Lies”, the first EP by Roman Flügel for the Hamburg based label Dial in the year 2010. Or take “Strich”, a peculiar electrical slow-motion grinder, out on his “Mutter” EP for Klang Electronic in 2006. Since long, the renowned Berlin based DJ and producer is investigating in spheres beyond the dance, the groove, the ecstasy. Zones, where the molecules harmonize, senses relieve, and the soul quietens. All his last albums, “All The Right Noises” (Dial), “Themes I-XIII” (ESP Institue), “Eating Darkness” (Running Back) have moments of tension and relaxation in a deep harmonious connection.
Now “Balmy Evening”, a sundown record for sunup’s. Eleven notions in adventurous journey music, embracing the freedom of structure, blurring the musical pulse into harmonic meditation and mysteriously grooving zones, leaving all unnecessary accessories behind. A quality, that many of his collaborative and solo productions from past 30 years comprise. Still, most of them squint on the dance floor, where jack is king. Not so “Balmy Evening”, where real party bangers are absent. There are moving tunes like the slow Kraftwerk-melody-leaning funkateer “Duftschulter”, or the artificially jacking “Greenhouse”, where nervous Synth patterns ball along soft breaks and decreet kicks. Also, “Super Sonne”, an odd, seemingly improvised synth conversation might ask some souls out for a dance.
But all others, like “Atmosphere”, “Frei”, Dolphins, “Goth”, or “Ambienteuse”, rather seek for the tranquil in each one’s spirit. Listeners need be ready for surprises. Ready for impulsive ideas, linked to a harmonious flow, always ready to grow. An album full of silence, utterly loud, beautifully diverse humming, displaying a playful, exploratory side of a celebrated club music producer, to whom atoms dance in manifold ways.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
- 1: Mother's Love
- 2: Lot 6 (Main Titles)
- 3: Are You Scared Of Me?
- 4: Dodge Ball Heats Up
- 5: Corporate Menace
- 6: Burned Hands
- 7: Rainbird Fights Vicky
- 8: Bless Mommy
- 9: Flashback Kills
- 10: Police Arrive
- 11: Sniper Attack
- 12: Charlie Alone
- 13: Charlie's Powers
- 14: I'll Find You
- 15: Charlie's Rampage
- 16: Rampage Ends
- 17: Firestarter (End Titles)
Der Horror-Meister JOHN CARPENTER ist zurück und hat wieder seine Mitarbeiter DANIEL DAVIES und CODY CARPENTER für den fesselnden neuen Soundtrack zu der 2022er Verfilmung von Stephen Kings Romanklassiker "Firestarter" an Bord. Der Score ist der erste offizielle Soundtrack, den das Trio außerhalb der "Halloween"-Reihe gemeinsam komponiert hat, und ihre Inspiration und Entwicklung als kreatives Team ist deutlich zu hören. Der Film ist eine Neuauflage des Thrillers, in dem es um ein Mädchen mit außergewöhnlichen pyrokinetischen Kräften und ihren Kampf geht, ihre Familie und sich selbst vor finsteren Mächten zu schützen, die sie gefangen nehmen und kontrollieren wollen. Der Film kommt am 13. Mai 2022 in die Kinos. In den Hauptrollen spielen Zac Efron, Sydney Lemmon und Ryan Kiera, Regie führt Keith Thomas (The Vigil). Der "Firestarter"-Soundtrack bedient sich einiger der besten Elemente aus CARPENTERs berühmtem musikalischen Repertoire und betritt dabei aufregendes Neuland. Die Tracks reichen von pumpenden Sci-Fi-Hymnen bis hin zu langsamen, von Hall durchtränkten Piano-Balladen und nutzen jeweils eine Vielzahl von Klanganwendungen. Schleichende Beats, flirrende Synthesizer, krachende Gitarren und ein ständig lauerndes Echo kommen zusammen, um ein Album zu schaffen, das sowohl atmosphärisch als auch zutiefst melodisch, kohärent und vielseitig ist. Diese drei Musiker arbeiten alle auf dem Höhepunkt ihrer individuellen und kollaborativen Kreativität und dieser Soundtrack festigt sie als Meister ihres Fachs.
Italian duo Agents Of Time have been incredibly busy over the past few years, from releasing a string of classic singles – including their recent single for Afterlife, “The Mirage”, which earned more than five million views on Instagram – to remixing The Weeknd’s “Take My Breath”, which appeared on his recent Dawn FM (Alternative World). But the biggest news is here now – their second album, Universo, is ready. Elevating their trademark melodic techno with an exquisite pop-ness, Universo has found its ideal home with Kompakt, following their Music Made Paradise 2020 debut EP for the label. It’s a meeting of minds that makes perfect sense.
Andrea Di Ceglie and Luigi Tutolo, the two members of Agents Of Time, used their time during the pandemic to work on Universo, an album loosely conceptualised around their ‘personal universo’, a manifestation of the world Di Ceglie and Tutolo built both within and around their studio. This accounts for the sparkle and brightness of Universo – it’s full of personality, vim and vigour, the duo experimenting with their music, exploring its furthest corners. If you come to Universo expecting just another album of melodic techno, get ready to be pleasantly surprised – there’s a whole lot more going on here, and it’s all equally compelling.
After a typically poetic opening gesture – the swirling, synaesthetic, self-titled intro track – expectations are immediately blindsided with the two-step pop of “Fallin’”, sung with gentle clarity by guest Audrey Janssens, a dream of a song that harks back to the glory days of early ‘00s UK garage. “Interstellar Cowboy” is a confident, lithe, disco-fied strut; the gentle minor-key piano of “Liquid Fantasy” spirals into a gorgeously melancholy techno-pop epic, Vicky Who?’s voice rich with yearning. Janssens also reappears on the electro-swirl of “Poison”; “Dream Vision” revisits their single “The Mirage”, soft with sweeping strings, loaded with drama; “Part Of Life” sashays into view with a schaffel-stomp.
This rich variety throws the more dancefloor-focused tracks, like “Ciao”, into even starker relief – they’re more decisive, streamlined, yet rich with detail, chugging, Moroder-esque bass meeting strobe-lit synths that fire melodies out into the firmament. Universo feels texturally dense, but it still breathes, its sounds so tactile you want to reach out and grab them, its tunes so seductive you can’t get them out of your head. Universo is a fiercely beautiful album, brave in its spirit, a perfectly poised meeting-point of pop melody and stylish, lush techno: Agents Of Time in excelsis.
Das italienische Duo Agents Of Time war in den letzten Jahren unglaublich fleißig, von der Veröffentlichung einer Reihe klassischer Singles - darunter ihre jüngster Beitrag für Afterlife, "The Mirage", der mehr als fünf Millionen Aufrufe auf Instagram erhielt - bis hin zum Remix von The Weeknds "Take My Breath", der auf dessen aktuellen Album “Dawn FM (Alternative World)” erschien. Aber die bahnbrechendeste Neuigkeit ist erst jetzt endlich da - ihr zweites Album "Universo" ist fertig! “Universo" verbindet ihr Markenzeichen, melodischen Techno, mit einer besonderen Pop-Haltung und findet nach der EP "Music Made Paradise 2020" sein ideales Zuhause bei Kompakt. Eine Seelenverwandtschaft, die absolut Sinn macht.
Andrea Di Ceglie und Luigi Tutolo, die beiden Mitglieder von Agents Of Time, nutzten die Zeit während der Pandemie, um an "Universo" zu arbeiten, einem Album, das lose um ihr "persönliches Universum" herum konzipiert ist, eine Manifestation der Welt, die Di Ceglie und Tutolo in und um ihr Studio herum aufgebaut haben. Das macht den besonderen Glanz und die strahlende Helligkeit von "Universo" aus - es strotzt nur so von Persönlichkeit, Elan und Kraft, das Duo experimentiert mit Musik und erkundet auch noch deren entfernteste Ecken. Wer bei "Universo" nur ein weiteres Album mit melodischem Techno erwartet, wird angenehm überrascht sein - hier ist viel mehr los, und alles ist gleichermaßen spannend.
Nach einer poetischen Eröffnungsgeste - dem wirbelnden, synästhetischen, selbstbetitelten Intro-Track - werden mit dem 2-Step-Pop von “Fallin” alle Erwartungen sofort über den Haufen geworfen. Mit sanfter Klarheit von Gastsängerin Audrey Janssens gesungen, ist “Fallin” ein Traum von einem Song, der an die großen Zeiten von UK-Garage in den frühen 00er Jahre erinnert. "Interstellar Cowboy" ist ein selbstbewusstes, geschmeidig über den Laufsteg stolzierender Disco-Track; das sanfte Moll-Klavier von "Liquid Fantasy" entwickelt sich zu einem wunderbar melancholischen Techno-Pop-Epos, mit Vicky Who?’s Stimme voller Sehnsucht . Danach taucht auch Janssens Gesang auf dem Elektro-Wirbel von "Poison" wieder auf; "Dream Vision" greift die Single "The Mirage" auf, sanft und mit schwungvollen Streichern, voller Dramatik; "Part Of Life" dagegen ist ein echter Schaffel-Stomp.
All der Abwechslungsreichtum lässt eher tanzflächenorientierte Tracks wie "Ciao" noch deutlicher hervortreten - sie wirken noch entschlossener, stromlinienförmiger und dennoch reich an Details, pluckernde, Moroder-eske Bässe treffen auf stroboskopisch blitzende Synths, von denen aus die Melodien ins Firmament schießen. “Universo” fühlt sich textlich dicht an, aber es atmet trotzdem, seine Klänge sind so greifbar, dass man sie anfassen möchte, seine Melodien so verführerisch, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. “Universo” ist ein wunderschönes, mutiges Album, ein perfekter Treffpunkt von Pop-Melodien und stilvollem Techno: Agents Of Time in excelsis.
Novelists FR sind zurück! Aber „Déjà Vu“ setzt sie die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem Vibe der an Bring Me The Horizon erinnert, kreieren viele Songs einen Pop-zentrierten Ansatz zeitgemäßer Rockmusik mit Akzenten des modernen Metalcore. Das Resultat sind große Riffs und eingängige Refrains, die in „Smoke Signals“ und „Made By Design“ perfekt vermischt sind.
Auf „Déjà Vu“ gibt es fünf atmosphärische Interludes, die als angenehme Zwischenspiele inmitten der explosiven Songs, wie „Terrorist“, „Do You Really Wanna Know“ und „Lost Cause“ zu finden sind. Diese Zwischenspiele reichen von elektronischen Soundscapes („Mae“) über liebevoll gespielte klassische Gitarre („Erre“) hin zu beflügelndem Post Rock („Colas“).
Novelists FR halten 2022 noch immer ihren groovigen und druckvollen Metalcore Sound („Heretic“). Die Band zeigt immer noch ihre Gitarrenskills, die in kurzen Solopassagen durchblitzen und sich mitsamt der Synthesizer-lastigen Klangwelten perfekt in Szene setzen. Darüber hinaus sind es die elektronischen Elemente, die die Produktion des Albums unglaublich reich klingen lassen.
Viele Dinge haben sich geändert, aber es ist auch aufgrund von Tisches eingängigen Vocals, das Novelists FR ihr Level auf „Déjà Vu“ erneut angehoben haben und am Ende mit einer gewissen Leichtigkeit ihr stärkstes, überzeugendstes, sowie authentischstes Material überhaupt abliefern.
Nachdem CHARLOTTE WESSELS 2021 mit ihrer elektrisierenden Song-Sammlung Tales From Six Feet Under den Grundstein für ihre vielversprechende Solo-Karriere gelegt hat, veröffentlicht die ehemalige DELAIN-Frontfrau und Songwriterin nun den Nachfolger,
Tales From Six Feet Under Vol II, der am 7. Oktober 2022 über Napalm Records erscheinen wird.
Wie bereits auf dem Erstwerk wurden alle Instrumente von Wessels selbst eingespielt oder programmiert und in Eigenregie in ihrem eigenen Six Feet Under Studio produziert. Unterstützt wurde sie dabei von ihrer loyalen Patreon-Community. Über diese Plattform veröffentlicht Wessels jeden Monat einen neuen Song und Tales From Six Feet Under Vol II ist eine Sammlung aus den Releases des letzten Jahres. Wessels Stil reicht dabei von melancholischem Alternative Pop bis hin zu synthielastigem Rock und verbindet atmosphärische Elemente mit härteren Klängen, wobei sie Genregrenzen mit Leichtigkeit überschreitet.
Dieser vielschichtige Reichtum an Songs beweist Wessels außergewöhnliche Fähigkeit, aufrichtige Gefühle und wahre Emotionen durch ihre Kunst auszudrücken und verschiedene Stile auf eindrucksvolle Weise miteinander zu kombinieren. Tales From Six Feet Under Vol. II ist ein Zauber seinesgleichen und zur
selben Zeit der Vorbote für alle weiteren Projekte von CHARLOTTE WESSELS. Hauptzielgruppe: Delain, Kamelot, Dark Sarah, Within Temptation, Epica, Allisa White-Gluz
Nach der ersten Veröffentlichung im Jahr 2021 folgt das zweite Remix-Album „Ludovico Einaudi: Mercan Dede Reimagined, Volume 2“ mit Remixen des türkisch-kanadischen DJ und Komponisten - und
langjähriger Freund von Ludovico Einaudi - Mercan Dede
Für das gesamte Projekt wurden zwölf Tracks von Dede neu abgemischt, wobei jeder einzelne von ihnen
durch entspannte, orientalisch angehauchte Beats besticht. Das Projekt entstand mit der Vision, Einaudis
Werke in die heutige Klangwelt der elektronischen Musik zu bringen.
Kraftvolle Beats, ansteckende Grooves, gefühlvolle Soundscapes und ausdrucksstarke Melodien vereinen
sich in dieser neuen Welt.
Auf ‚Hurt & The Merciless' bannt das britische Soul/Rock Quartett The Heavy den Spirit ihrer gefeierten Liveperformances auf Platte!
The Heavy haben während der Vorbereitungen zu - Hurt & The Merciless', ihrem nunmehr vierten Album, schwere Zeiten durchlebt. Als wollten sie ihrem Bandnamen alle Ehre machen. Scheidung, Trennungen und alles, was der Alltag sonst noch an Steinen ins Flussbett des Lebens wirft, konnte die Band aus dem englischen Bath jedoch nicht davon abhalten, ihr bislang aufgedrehtestes und aufgekratztestes Album einzuspielen. Kelvin Swaby, Gitarrist Dan Taylor, Bassist Spencer Page und Drummer Chris Ellul hatten für das Album ein erklärtes Ziel: Sie wollten endlich den phänomenalen Furor ihrer Liveshows eins zu eins ins Studio übertragen. Tatsächlich lässt es das Quartett richtig krachen und die pure Rock'n'Roll gewordene Lebensfreude dringt hier bei jedem Song, jeder Performance durch die Poren.
Im Jahr 2009 war der Band mit der monströs guten Single - How You Like Me Now' der internationale Durchbruch gelungen. Wie populär der Song schließlich wurde, zeigte sich auch daran, dass er auf etlichen Filmsoundtracks, in Fernsehserien, Games und Werbespots auftauchte. - Hurt & The Merciless' markiert in seiner nahtlos verzahnten Mischung aus Rock'n'Roll-Klassizismen, Funk- und Soul-Grooves sowie feinen Zusätzen experimenteller Klangelemente den vorläufigen Höhepunkt im Schaffen dieser Band. Das Feuer ihrer Liveshows haben sie in ein knappes Dutzend ihrer bis dato besten Songs infiltriert. Sie klingen fürwahr gnadenlos gut. The Heavy dürften mit diesem furiosen Opus mehr denn je schwer angesagt sein.




















