Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Albums „The Very Best Of“, erscheinen dieses und seine drei Vorgänger „The Mass“ (2003), „ERA I“ (2002) und „Era II“ (2000) zum ersten Mal auf Vinyl. Die ERA-Alben umfassen einen Mix aus Gregorianischen Gesängen, Rock, Pop, elektronischen Klängen und klassischer Musik. Für die Lyrics verwendet Eric Lévi, der Künstler hinter dem Projekt „ERA“, eine
imaginäre Sprache, die Latein ähnelt.
Statt Strukturen, die durch Zeit oder Kultur auferlegt wurden, zu folgen, ist der Künstler auf der Suche nach starken Emotionen. In seinen Alben setzt er diese anschließend musikalisch um. Außerdem, verfasst
Eric Lévi die meisten seiner Lieder mit dem Gedanken Soundtracks für epische Filme zu erschaffen. Die außergewöhnliche Arbeit von ERA berührt die Herzen und Seelen von Millionen Menschen weltweit.
ERAs Alben haben sich millionenfach verkauft und wurden in mehr als 18 Ländern mit Multi-Platin ausgezeichnet.
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- A1: Rock The Boat (Feat Pitbull / Dragonfly / Fatman Scoop)
- A2: Fuck With You (Feat Sophie Ellis-Bextor / Gilbere Forte)
- A3: Wild Thing (Feat Snoop Dogg)
- B1: Far L'amore (Feat Raffaella Carrà)
- B2: Not Gangsta (Feat Mr Shammi)
- B3: Life (Feat Ben Onono)
- C1: Put Your Handz Up (Feat Hot Rod)
- C2: Tik Tok (Feat Sean Paul)
- C3: Around The World (Feat Gilbere Forte)
- D1: Rainbow Of Love (Feat Ben Onono)
- D2: The Network (Feat Kc Flightt)
- D3: Magic Fly
- D4: House Music (Feat Ron Carroll)
"Disco Crash" wird zum allerersten Mal auf Vinyl veröffentlicht und um die Klangdynamik zu maximieren, wird es auf einer Doppel-LP sein! Dieses Album aus dem Jahr 2012 enthält Beiträge von Snoop Dogg, Pitbull, Sophie Ellis-Bextor und Sean Paul. (Wieder-)Entdecken Sie die weltweiten Hits "Far l"Amore", "Rock The Boat" und "Tik Tok" ...
Das Debütalbum des Künstlers Andrzej Steinbach „Portal“ enthält zwei Musikstücke, „Wartehalle“ und „Behörde“, die er Anfang 2024 in Mono im Leopold-Hoesch-Museum Düren aufgenommen hat. Dafür hat Steinbach ein Objekt („Ohne Titel (Zarge aus einer ehemaligen Behörde), 2020“) aus seiner Sammlung zu einem Instrument umfunktioniert. An den metallischen Türrahmen wurde ein Kontaktmikrofon angebracht, das die Eigenschwingungen der Zarge durch einen Verstärker und einen Schallwandler in einer Feedbackschleife zurückgibt. Mit einem zwischengeschalteten Mixer war es Steinbach möglich diese Aufladungen direkt anzusteuern und den Türrahmen in einer Art „Free Industrial Jazz“ zu spielen. In situ entstanden die beiden experimentellen Tracks „Wartehalle“ und „Behörde“, deren klanglichen Charakter Waltraud Blischke u.a. so beschreibt: „Was auf Vinyl mit Glockengeläut von außen und vibrierendem Crescendo durch Schwingungen im Inneren beginnt, diffundiert bald als Feedback, verwandelt stehende Wellen in Klänge von Nebelhörnern. (...) Eine Art rudimentäre Sprache steigt über verschiedene Stimmlagen hinauf, wirkt über Distanzen hinweg drohend, mal launisch wie ein durchnässter Kontrabass, verweilt im rhythmischen, elektrostatischen Knistern, rattert wie ein Relikt frühindustrieller Maschinerie mit Schlagzeug im Gedärm.“ Und damit rüttelt auch „Portal“ – wie alle Arbeiten Steinbachs, die im Rahmen seiner Ausstellung „Unkenntliches Metall“ vom 29.9.2024 - 19.01.2025 im Leopold-Hoesch-Museum Düren gezeigt werden – an den Festschreibungen und Sicherheiten unseres durchstrukturierten Alltags.
BLIND EGO ist zurück! Der Gitarrist der deutschen Vorzeige-Artrock-Band RPWL Kalle Wallner hat sein Versprechen wahr gemacht und ein neues Album aufgenommen. "The Hunting Party" drückt im Vergleich zu seiner Hauptband RPWL das Pedal deutlich zugunsten von Rock- und Metal-Elementen durch. Seit dem Debut aus dem Jahre 2007 ist der neue Longplayer bereits sein fünftes Studio-Album. Dazu erschien 2017 ein Live-Album und 2022 sein "beinahe-Instrumental"-Album "Voices" unter eigenem Namen. Wallner scheinen die Ideen und die Lust am Produzieren nicht auszugehen - trotz seiner Hauptband RPWL, dem eigenem Label Gentle Art Of Music, seinem Tonstudio und vielen weiteren Projekten als Produzent und Gitarrist. Dabei stand die Tour des letzten Albums 'Preaching To The Choir' unter keinem guten Stern. Für viele Fans waren diese Konzerte im Frühling 2020 die letzten unmittelbar vor dem Corona-Lockdown und für viele Monate die letzten Konzert-Erlebnisse. Zum großartigen Gesamteindruck des Albums trägt neben Wallners außergewöhnlichem und markantem Gitarrenspiel vor allem der talentierte und erstklassige Sänger Kevin Kearns bei. Kearns, der bei seiner eigenen Metalcore-Band Cyant normalerweise ganz andere Töne anschlägt, entpuppt sich als Idealbesetzung: er interpretiert die Songs auf 'The Hunting Party' ganz besonders emotional, nimmt einen durch alle leisen und lauten Passagen mit - mal schnörkellos, mal filigran, aber immer höchst ausdrucksstark und voller Energie strotzend.?Dazu gesellen sich erneut Ausnahme-Drummer Michael Christoph und Wallners langjähriger musikalischer Weggefährte Yogi Lang (RPWL), der dem Album nicht nur als Mitproduzent und Keyboarder seinen Stempel aufdrückt, sondern sich auch für den glasklaren Mix und das Mastering verantwortlich zeigt.
Kevin Kearns führt hier den Hörer atemberaubend durch alle emotionalen Höhen und Tiefen, ehe die Wogen ruhiger werden und der längste Song des Albums mit einen wunderschönen Gitarren-Solo schließt. Nicht zuletzt wegen solcher Soli fällt einem bei Wallner sehr schnell der Vergleich zur Pink Floyd-Ikone David Gilmour ein. Dieser zentrale Song umfasst sehr gut dieses emotionale und abwechslungsreiche Album.
Line-up:
Kalle Wallner - guitars, bass, keyboards, programming
Kevin Kearns - vocals
Yogi Lang - keyboards
Michael Christoph - drums
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
Oliver Coates' Throb, shiver, arrow of time is a portal into somatic chiaroscuro, aglow with the embers of imperfect memories and smudged with the plumes of internal echoes, which augment in vast, mercurial dimensions. For his third album on RVNG Intl., the British cellist, composer and producer offers a capsule of personal resonance and remembrance, assembled over the past six years. Throb, shiver, arrow of time traces the familiar metallic anatomy and viscous string modulations of his 2020 release skins n slime, while recentering his inner compulsions following a procession of lauded score writing projects, including the films Aftersun (Charlotte Wells, 2022), The Stranger (Thomas M Wright, 2022) and Occupied City (Steve McQueen, 2023). While working on Aftersun, Wells asked Coates how music could signal that someone is going on a trawl through their memory_a question that has stayed with him ever since and fosters a heartbeat running through the record. Throb, shiver, arrow of time is "all about inaccurate transmissions from our memories, overlaid with emotions from other sources," says Coates. The release is imbued with the ache and glow of recollections mulched together, where the guttural dissonance of misremembering is shrouded by strange orbs of sentiment. At the record's inner core is "Shopping centre curfew," a swift yet cavernous track that emerged five years ago when two real world events, both occurring in South London during the pandemic lockdowns, became fused in a dream: the demolition of Elephant and Castle shopping center, and the discussion of a curfew as a real possibility for all men following a violent crime. A strange simultaneity occurred with this piece of music and Coates built the album out from there, a sense of temporal entropy refracting shimmers of lurking convulsions into lucid sonic topologies. The ten compositions of Throb, shiver, arrow of time find weightless melodies soaring across after-image gradients, magnified and compressed. Misted tones within "Please be normal" and "90" soften drone-soaked shudders of inner acoustics messing up. Vocal invocations appear from long-term collaborators Malibu and chrysanthemum bear, as well as drifting synth radiance from Faten Kanaan. Throb, shiver, arrow of time furthers Coates' reach in collapsing the digital into the analogue and vice versa, allowing serendipity to reorganize the material and push out against the confines of flatness. This sculptural approach to sound is deeply influenced by the intricate installations of artist Sarah Sze, whose permutations of visual matter with its own after-image form kaleidoscopic epitaphs for ephemera and emotion. Coates' thinking about Sze's work and processes flowed together with his own playing and editing techniques, superimposing the textural relief of a live take back into a composition, and allowing the sound to succumb to a dream of itself. As Coates expands, "The cello is a kind of melancholic instrument with a light ethereal spirit. When the sound is flattened into digital processes, with shifted frequencies and time stretching I'm trying to give it even more of those qualities. Sometimes I'm distancing myself from it, so it becomes a piece of discarded debris that has soul in it, a down-sampling. Or other times, it's trying to maximize the present tense in the act of playing, and collapse that vivid color into a burnished, photocopied kind of sound. So the music acts like weather, weathering the listener, or as flames licking at the sides of objects." As the record unfurls, the compositions swell in duration, until the granular glimmers of its finale "Make it happen" persist in almost violent delight. "There's a feeling of not wanting to let this album go, trying to defy the extinguishing sound at the end of the music, trying to push the colors beyond the confines of the structure, to defeat the silence." In the scramble to resist denouement, Coates suspends the arrow of time in its eternal flight, just for a moment, to reveal the solace of the dust settling in the afterglow. Oliver Coates' Throb, shiver, arrow of time will be released on vinyl, Japanese import CD, and digital editions on October 18, 2024. On behalf of Oliver and RVNG Intl., a portion of the proceeds from this release will benefit The Traditional Music and Song Association of Scotland, an organization fostering opportunities for people of all ages to participate in the traditional music and culture of Scotland.
Das neue Album des Rephlex-Alumnus Bogdan Raczynski ist eine Sammlung warmer, melodischer, elektronischer Skizzen, mit Tracks, die abwechselnd beatlos im Wind dahintreiben oder von Lo-Fi-Drums untermalt werden, manchmal gerade mal zusammengehalten von einer filigranen Konstruktion aus merkwürdigen Synthie-Patches und Ping-Pong-Percussion. Jedes Stück ist kurz und auf den Punkt, eine Platte perfekter Miniaturen. Auch wenn diese Beschreibung utopisch klingen mag, ist das Album um Themen wie spätkapitalistische Brutalität, Hyperkonsumismus, Online-Untergang und algorithmische Apokalypse herum konzipiert. Schönheit angesichts des planetaren Zusammenbruchs und des rund um die Uhr live gestreamten Mordens.
Gerüchten zufolge wurde Raczynski von Aphex Twin entdeckt, als er auf einer Parkbank in Tokio schlief. Er erschien erstmals 1999 auf der Bildfläche, direkt im ersten Jahr mit 3 Alben. Er erkundete u.a. halluzinatorische, basserschütternde IDM, Aussenseiter-Junglism und traditionelle polnische Volksmusik, arbeitete mit Björk zusammen, produzierte den Soundtrack für ein PlayStation-Spiel und remixte Tracks von u.a. Autechre, Jonsi und CLIPPING. 2019 begann das Label Disciples, sich um seinen Katalog aus der Rephlex-Ära zu kümmern, stellte die "Rave 'Till You Cry" Compilation mit unveröffentlichtem Gold aus den Archiven zusammen und veröffentlichte seinen Klassiker "Samurai Math Beats" neu. Sein letztes Studioalbum "ADDLE" erschien 2022 bei Planet Mu.
- Joyriding
- Shoot The Boss
- Black Mirror
- Bones
- Untitled Jam For Kfjc Radio
- Atmo
- Pay Me My Money Down
- One Way System
- Whatever Happened To Billy The Comedian?
- Steam Of Consciousness
- Blowing Monkeyshine
- Electric Gypsyland
- Sideways Steppers
- The Golden Age Of Avarice
- Fog
- Love The Machine
- Red Ballroom
- Bella Ciao
- Low Pressure
- Angel Station
- Oh Wow Look At The Colours
- Smash The God Offensive
- Bingo Now
- From Now On The Signs Are No Longer In The Sky
- Those Stately Fools In Granite Ships
- Angel Passing
- Pressure Point
Spaceheads sind das fehlende Glied zwischen Post-Punk und Dance. Zwei Jungs aus Post-Punk-Bands der 1980er Jahre machen experimentelle, tanzbare Live-Musik, die sich an den euphorischen Bläsern und Rhythmen des Afrofunks, den motorischen Grooves von Krautrock wie Neu und Can und dem spirituellen, kosmischen Jazz der späten 1960er und 1970er Jahre orientiert, mit Elementen des Dub, des aufkeimenden elektronischen Tanzes (der zu dieser Zeit rapide auf dem
Vormarsch war) und sogar des amerikanischen R&B und Funk der 1970er Jahre.
Time and Spaceheads versammelt Material aus den frühen Veröffentlichungen des britischen Duos (1990-2003) auf wegweisenden Labels wie Dark Beloved Cloud, These, Merge & anderen,
bemerkenswerterweise zum ersten Mal auf Vinyl. Die Musik der Spaceheads ist sowohl für sich selbst als auch für unser historisches Verständnis von Innovation und Experimentierfreudigkeit in der
Post-Punk- und UK-Dance-Kultur von großer Bedeutung. Jeder, der sie jemals spielen gesehen hat, wird bei der bloßen Erwähnung ihres Namens aufleuchten. Es ist an der Zeit, dass diese Musik, die
seit 20 oder 30 Jahren durch die Sterne und digitale Umgebungen schwebt, ihren eigenen Moment in der Sonne hat, hier in all ihrer Pracht sequenziert, um die vielen Möglichkeiten dieser beiden Männer
einzufangen, die bemerkenswert sind, und verpackt, um die Ehrfurcht zu reflektieren, die wir hören, wenn wir sie anhören.
mindSET is the ninth album from enigmatic producer SW., directly following this summer’s excursion into his trademark techno, IDM and bleep soundscapes, on the myDEFINITIONS Vol II album. But with his mindSET album SW. takes a left turn, as pioneers often do, and we find ourselves on the lesser traveled side roads of electronic music history. Or in SW.’s own words: “the more abstract leftfield elements.”
It’s in these less-defined areas that SW. finds his sweet spot, building dancefloor soundtracks that defied definition. And with mindSET the sounds and the machines might have changed, the methodology remains the same.
“It draws from what was more generally seen in leftfield as a term for the slightly off-kilter house and broken beats that didn’t fit neatly into classic genres, whether that was Chicago house, French garage, drum and bass, or broken beat. It’s more about those in-between sounds that never really took off, only appearing briefly in the early to mid-90s and then quickly disappearing. There was a certain magic in that moment, which I wanted to capture. Also, the entire album was produced using classic analog equipment, with old machines that were used during that era. That’s the approach I’ve taken.”
The eight tracks on mindSET are shaped out of de-tuned techno pop synths and heavy, syncopated drums, grooving along chopped-up polymeters to create an eerie mood, as if orbiting an undiscovered planet for the first time. The harmonic movements are often bent out of shape, sometimes veering towards Gherkin Jerks or Cristian Vogel territory. But in the end, the sounds are less important than the atmosphere, and the tracks represent an attitude or an approach - to creating the music as well as experiencing it. mindSET is a nod to those dancers sharing an oddball moment, and for those of us on the same wavelength, it's a vibe we can all get inside.
Psychoderelict wurde von Pete Townshend geschrieben und produziert. Einige Charaktere und Themen,
die in diesem Werk vorgestellt werden, wurden in Townshends späterem Werk The Boy Who Heard Music
weitergeführt, das erstmals auf dem elften Studioalbum Endless Wire (2006) der Who vorgestellt und dann
als Rockmusical adaptiert wurde.
Diese Version ist ohne Dialog und wurde zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht.
Psychoderelict ist Townshends sechstes und bisher letztes Solo-Studioalbum.
Diese schwarze Vinylversion wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios mit einer Half-SpeedMastering-Technik erstellt, die einen hervorragenden Vinylschnitt erzeugt.
Leya Touch & soFa elsewhere aka Dream Baby Dream combine their left-of-centre musical perspectives on an otherworldly new self-titled album that arrives on Hell Yeah this September and will get a Japanese domestic release on CD. The duo's beguiling mix of occult synths and treated vocals ride dubbed-out mid-tempo rhythms on a retro-futurist record that blends cold wave, cosmic disco, dub and trance.
Dream Baby Dream describes themselves as "two children who refused to grow up" and now they offer a glimpse into their very own fantastic land of dreams. This journey into diverse flavours spontaneously started after a cosy dinner and after just three sessions resulted in the album presented here. Playful yet sometimes gloomy, this music echoes life, both imaginary and real - the highs, the lows, the dark moments and the joy, trance-inducted love zones, daydreams and everything in between. It is a coherent hole but one filled with surprising turns, moments of deja vu and plenty of outsider dance floor delights.
Leya Touch is a rising voice and live act on the Brussels alternative scene. Together with soFa, a veteran DJ and producer who released on many forward-thinking labels worldwide, they provide signature vocals and synths that challenge typical genre categorisations.
Opener 'Love Zone' sets a strangely seductive basic channel vs dreamy pop vibe with wispy cosmic melodies and oodles of echoes as Touch's vocals draw you in. Lose limbed percussive jumbled and sci-fi motifs define 'Badalamenti On Fries', 'Curry Con Sax' has an avant-guard sense of soul and melodic curiousness and 'Diskoteka' is a jittery mix of retro synth sounds and whispered vocal coos that shimmer like stars in the night sky. Elsewhere there's the malfunctioning Kraftwerkian electronics of 'Körperkonsum', goa-filter madness of 'Banana Trance' and the eerie interplanetary dub of 'Carpenter On The Beach' while 'Whale Rider' and 'The Rude Red Lady' bring warped lines and enchanting vocalisations that sound like nothing you have heard before.
This is an exultant album of new musical rituals, tiny soundscapes, dehumanised words and combinations of the past, present and future that never fail to excite and intrigue.
Limited to 300 copies
Das Zusammentreffen eines uralten Instruments wie der Kora in den Händen eines Virtuosen wie Ballaké Sissoko mit Elektronik, die die Möglichkeiten des Instruments selbst erweitert, wie es Lorenzo Bianchi Hoesch vorschlägt, ist das Herzstück von Radicants: eine Suche nach neuen Wegen, die mit Eintauchen, Verlassen und neuen Wurzeln zu tun haben. Wurzeln, die dynamisch sind, die sich weiterentwickeln und die in der Lage sind, den anderen zu unterstützen. Die Idee der Verwurzelung zu respektieren und sie in eine kaleidoskopische, vielfältige Welt zu projizieren. Es gibt also keinen Gegensatz zwischen zwei Welten - akustisch und elektronisch, traditionell und zeitgenössisch, afrikanisch und westlich -, sondern vielmehr Akzeptanz, Zusammenarbeit und Risikobereitschaft. Das Ziel ist es, einen echten Dialog zwischen den beiden Musikern zu schaffen, bei dem die Kora die Quelle von allem ist, die Elektronik aber die Entwicklung, die Resonanz und die Form darstellt. Ballaké Sissoko ist malischer Koraspieler, der sowohl in der Weltmusik als auch im Jazz hervorgetreten ist.Sissoko ist der Sohn von Jeli Madi Sissoko, der mit der LP Ancient Strings einen Welterfolg hatte. Das Album New Ancient Strings des Sohnes konnte diesen Erfolg wiederholen. Er gilt zusammen mit Toumani Diabaté als einer der derzeit herausragenden Koraspieler Afrikas. Lorenzo Bianchi Hoesch ist ein Komponist und Klangkünstler. Seine Interessen reichen von reiner Elektronik bis zu Kompositionen für Theater und Tanz, von Soundtracks für Bilder bis zu interaktiven Installationen und drüber hinaus. LP und CD mit zwei Bonustracks
Drab Majesty's third album, Modern Mirror, is a journey of self-reflection, nostalgia, love, beauty, and heartbreak told across eight addictive and emotional synth pop anthems - a seemingly classic tale delivered unblinkingly through the frame of the modern world. Elements of classic tragedy weigh heavily in the reflection of Modern Mirror in songs like "The Other Side", possessing a fundamental sound that is energetic, luminous and hopeful. Fusing the sonic aesthetics of predecessors like New Order and The Cure within the cautious instruction of Greek mythology and modern science fiction, Drab Majesty has birthed a hybrid of dreamy malaise, captured for a future moment. The first single, "Ellipsis", romantically plays up the distorted concept of courting through modern technology in a world that has yet to adapt, while on "Long Division", Deb's resounding guitar cascades around the chorus shared with No Joy frontwoman Jasamine White-Gluz, wistfully warning us against our vanity and self-obsession. Even when hope for everlasting love peeks through in "Oxytocin", a sparkling and stoic track sung by Mona D., we are firmly reminded our fleeting existence. Produced by Josh Eustis (Telefon Tel Aviv) with appearances by Jasamine White-Gluz (No Joy) and Justin Meldal-Johnson (NIN, Beck, M83, Air).
Clear Vinyl[26,26 €]
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
Black Vinyl[23,95 €]
Der Afrobeat-Virtuose Seun Kuti bereitet sich darauf vor, sein neuestes musikalisches Meisterwerk, das von Lenny Kravitz produziert wurde und auf dem Damian Marley und Sampa The Great zu hören sind, auf die Welt loszulassen. Sein Album “Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ erscheint sechs Jahre nach dem Grammy-nominierten Album "Black Times" und einen entscheidenden Moment in Seun Kutis glanzvoller Karriere und zeigt seine Entwicklung als Künstler und Aktivist. Produziert von dem legendären Musiker Lenny Kravitz und Fela Kutis ursprünglichem Tontechniker Sodi Marciszewer (künstlerischer Produzent), verspricht „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ ein Klangerlebnis wie kein anderes. Mit der Expertise von Kravitz und Sodi und dem unvergleichlichen Talent von Seun Kuti bleibt das Album den Wurzeln des Afrobeat treu und definiert gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Musik neu. Die sechs elektrisierenden Songs auf „Heavier Yet (Lays The Crownless Head)“ verkörpern den Geist des Widerstands, der Resilienz und der Revolution. Jeder Song handelt davon, sich Herausforderungen zu stellen und für Veränderungen zu kämpfen. So wie die Einzelsingles „Dey“ feat. Reggae-Ikone Damian Marley, beschrieben als "ein Song über das Umarmen und Verfechten dessen, was wir sind, ungeachtet dessen" und „Emi Aluta“ "ein Song über den Kampf (Aluta bedeutet Kampf), der eine Hommage an alle großen Revolutionäre ist", mit dem sambischen Sänger, Rapper und Songwriter Sampa The Great, einem der besten und innovativsten Lyriker unserer Zeit. Der Song „T.O.P.“ handelt davon, "wie die Gesellschaft Geld und Erfolg mehr schätzt als Menschen". Seun Kuti möchte dies ändern, indem er Empathie fördert und die Verbindung zur Natur wiederherstellt. In einem anderen Song, „Love & Revolution'“, drückt er seine Liebe zu seiner Frau aus und glaubt, dass wahre Liebe die Menschen dazu inspirieren kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. "Dieses Projekt war für mich etwas ganz Besonderes, von dem Moment an, als ich es konzipierte und mit Lenny Kravitz sprach, der mir so viel brüderliche Liebe und Respekt entgegenbrachte", sagt Seun. "Er hat mich in sein Haus eingeladen. Ich habe seine Tochter Zoe kennengelernt und er hat uns mit Feuereifer geführt. Seit wir vor drei Jahren über das Album gesprochen haben, war er als ausführender Produzent dieses Projekts immer an unserer Seite und hat uns sehr unterstützt". "Ich möchte mich bei Craig Ross und Sodi, dem Produzenten dieses Projekts, bedanken. Wir hatten eine großartige Zeit. Es war das erste Mal für mich, dass ich mit Sodi im Studio war und ich war wirklich beeindruckt von seiner Arbeit und seinen väterlichen Ratschlägen und seiner Hingabe". Jeder Song auf dem Album ist ein Beweis für Seun Kutis unerschütterliches Engagement, Musik als Werkzeug für sozialen Wandel und Empowerment einzusetzen. Mit seinen kraftvollen Texten und ansteckenden Grooves führt er das Erbe seines Vaters, des legendären Fela Kuti, fort und bahnt sich gleichzeitig seinen eigenen Weg in der Welt der Musik.
Seun Kuti ist ein nigerianischer Musiker, Sänger und Songwriter, der für seine fesselnden Auftritte und seine gesellschaftskritische Musik bekannt ist. Er ist der jüngste Sohn des Afro-Beat-Pioniers Fela Kuti. Seun hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das politische und musikalische Erbe seines Vaters zu bewahren und zu erweitern, und zwar als Leiter der ehemaligen Band seines Vaters, Egypt 80. Als aufstrebender Saxophonist und Schlagzeuger trat er in die formellen Reihen der Band ein, bevor er 12 Jahre alt war. Als Fela 1997 starb, übernahm Seun Kuti auf Wunsch seines Vaters die Leitung von Egypt 80, die er seither innehat. Im Laufe seiner Karriere hat Seun Kuti 4 Alben mit Egypt 80 veröffentlicht: `Many Things' (2008), `From Africa with Fury: Rise for Knitting Factory Records" (2011), koproduziert von Brian Eno und John Reynolds, "A Long Way Beginning" (2014) und das für einen Grammy nominierte "Black Times" (2018), das ein Feature von Carlos Santana enthält. Außerdem haben sie zahlreiche EPs veröffentlicht. Seun hat vor einem begeisterten Publikum auf der ganzen Welt gespielt und mit vielen großen Künstlern zusammengearbeitet. Im Jahr 2022 schloss er sich für die EP "African Dreams" mit dem Roots-Frontmann und MC-Extraordinarius Black Thought zusammen. Im Jahr 2023 arbeitete Seun an Janelle Monaes "The Age of Pleasure" (Grammy-Nominierung für das Album des Jahres) mit den beiden Singles "Float" und "Knows Better" mit, tat sich mit Talib Kweli und MadLib für deren Album "Liberation 2" bei dem Song "Nat Turner" mit Cassper Nyovest zusammen und veröffentlichte eine neue Version der Single "Bad Man Lighter" mit Black Thought und Vic Mensa.
- A1: Koffer 3 32
- A2: Lost In Berlin 2 33
- A3: Kopf Im Nacken 3 01
- A4: Grau With Paula Hartmann 2 50
- A5: So Leicht 2 44
- A6: Haut Wie Pelz 2 21
- A7: Reiche Freunde With Boondawg 2 50
- B1: Sag Bescheid Interlude 0 37
- B2: Augen In Der Nacht With Blumengarten 3 02
- B3: Bsr 2 40
- B4: Baba 2 34
- B5: Brustumfang 2 16
- B6: Friedensnobelpreis With Caney030 3 05
- B7: Outro 3 13
Als Sohn türkischer Eltern und Gastarbeitenden ist er immer noch da, wo er aufgewachsen ist - in seiner Heimat Moabit. Nach fast 10 Jahren Texte schreiben verbringt Apsilon seit gut zwei Jahren viel Zeit im Studio. Inhaltlich gibt es Deutschrap mit antikapitalistischer Analyse ohne erhobenen moralischen Zeigefinger. Provokante Gesellschaftskritik ohne Kompromisse gegen weißdeutsche Bequemlichkeit und Resignation. Die Delivery ist die pure Wut, der Sound ist trappig und modern. New Wave. Apsilon kommt leger um die Ecke und legt Basketballreferenzen neben Rassismuskritik, reiht geschickt deutsche Redewendungen aneinander, während er sie bricht und so mit der deutschen Sprache dribbelt.Mit Songs wie "Baba", EPs wie "32 Zähne" oder "Blei" und Zusammenarbeiten mit Bazzazian, LUVRE47 oder Wa22ermann hat Apsilon sich in gerade mal zwei Jahren vom Newcomer aus Berlin-Moabit zu einem echten Hoffnungsträger für hiesigen HipHop entwickelt. Aus gutem Grund: Apsilon vereint lyrische Schauspiele und nachhallende Performance. Seine inbrünstigen Flows um Lines über Antikapitalismus und Straßenkämpfe umgeben dabei den Hauch einer (Rap-)Revolution, die nicht nur antirassistisch, inklusiv, sondern sogar ohne Zeigefinger auskommt. Selten war politischer Rap so zwingend und zwanglos. Mit "Haut wie Pelz" veröffentlicht Apsilon jetzt sein langerwartetes Debütalbum. Die 14 Tracks setzen sich auf unterschiedlichen Ebenen und aus verschiedenen Perspektiven mit der Geschichte von Apsilons Familie auseinander. Es erzählt von seinen Großeltern, die aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, immer in dem Glauben, nur kurz zu bleiben und bald wieder in die Heimat zurückzukehren. Aber genauso geht es auch um ihre Kinder und um Apsilon und seine Geschwister. "Auf jedem der Songs geht es um unsere Geschichte, die Träume und Traumata, die schönen aber auch die schmerzhaften Seiten dieses Lebens. Einerseits sind es sehr persönliche und emotionale Themen, aber andererseits möchte ich diese Geschichte auch deshalb erzählen, weil sie auf viele andere Menschen und Familien in Deutschland übertragbar ist." Die Idee für "Haut wie Pelz" kam Apsilon nach der Veröffentlichung seiner Single "Baba" im letzten Jahr, mit der er sich auf berührende Weise an seinen Vater wandte. "Nach dem Release ist mir klar geworden, in welche Richtung das Album gehen soll", erinnert sich Apsilson. "Der Song hat mir aber nicht nur inhaltlich, sondern auch musikalisch ein ganz neues Selbstbewusstsein gegeben." Entstanden ist "Haut wie Pelz" deshalb gemeinsam mit dem Team, dass auch schon für "Baba" verantwortlich war: Bazzazian, Ralph Heidel und Apsilons Bruder Arman, der gleichzeitig auch als Executive Producer für das Album fungiert. "Haut wie Pelz" von Apsilon erscheint am 04.10.2024. Im November geht Apsilon gemeinsam mit seinem Bruder Arman und dem neuen Album auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.
"OneDa's story is so clearly mirrored in her music: a sprightly flow preaching a message of empowerment, enveloped in a dark, raucous soundscape…interlacing vibrant, punchy lyrics with that classic drum & bass sound has given OneDa a new lease of life." – DJ MAG
“OneDa is solidifying her position as one of the UK’s most thrilling hip-hop artists. With poignant lyrics and charisma that is off the charts, she dives deep into the complexities of life, love, and liberation.” – DIVA
Manchester rapper and poet OneDa is set to soar with the release of her debut album, 'Formula OneDa', on October 4th via Heavenly Recordings. Featuring the singles 'Major Pay' and 'Set It Off.'
On the ethos behind the album, OneDa says:
“In early 2023, while listening to my mixtape demos, the line ‘had to step away, get the levels up fast, Formula OneDa never come last' from my song ‘Off My Light’ stood out. We decided to name my album 'Formula Oneda'. Coincidentally, I discovered that the F1 Academy had just started, aligning perfectly with my album’s vision. For the first time in over 30 years, Formula 1 has created a platform to inspire and support young girls and women. Previously indifferent to Formula 1, I am now excited by the progress these women are making in the male-dominated racing circuit. While becoming a racing driver was never my goal, the F1 Academy metaphor fits my journey from a backmarker to a leader. This year, I plan to support these inspiring women as they drive with Pussy Power to take pole position in motorsports.”
Having supported Kneecap and Baxter Dury, and with standout performances at The Great Escape, OneDa is establishing herself as one of the UK’s most dynamic hip-hop artists. Her music transcends genres, blending hip-hop, drum and bass, afro-trap, and afrobeats, reflecting her Nigerian heritage and Manchester roots. Known for her dexterous wordplay and poetic verses, OneDa's voice is a unique force in the evolving drum and bass scene. Her boundless linguistic talent and poetic verses set her apart. Named by The Face as a key MC in the drum ‘n’ bass renaissance, OneDa is dedicated to empowering others.
Her live performance credits include headlining with Angélique Kidjo at Aviva Studios' launch in Manchester and leading performances at Manchester Pride 2023. She continues to gain acclaim from BBC Radio 6, DJ Mag, The Face, NTS, Wonderland, UKF, and The Line of Best Fit.
Beyond her music, OneDa is dedicated to community initiatives, leading hip-hop therapy for Manchester youth and championing projects like Herchester, which amplifies marginalized voices in music. Her vision extends beyond chart success; she aims to establish a hip-hop therapy school for all ages, showcasing music's potential for positive change. Her drive and authenticity inspire others to embrace their true selves.
Citing 'empowerment' as her greatest inspiration, OneDa channels her struggle with acceptance of her queerness into her music, promoting a message of self-love and freedom: “When you truly love yourself, that overpowers anyone else’s opinion.” Although she only began producing music two years ago, OneDa’s debut LP showcases her mastery across multiple genres. Collaborations with artists like Sam Binga, Songer, Devilman, and Mr. Scruff highlight her versatility. Her standout verse on Vibe Chemistry’s 'Ballin’', with over 35 million streams, further cemented her reputation. Her first fully produced track, 'Rude Girl Flex', earned her a spot on the BBC 6 Music playlist and an appearance at the BBC 6 Music Festival.
The year 1996 saw the release of Arab Strap’s first single, “The First Big Weekend,” and debut album The Week Never Starts Round Here. Into an underground rock milieu preoccupied at the time with slo-core, math rock, and all things Pet Sounds, the duo of Malcolm Middleton and Aidan Moffat couldn’t have sounded more alien.
In many ways, The Week Never Starts Round Here bears all the marks of a debut: it’s raw, unguarded, and crammed with ideas. It also firmly establishes the particular set-up that would define Arab Strap’s sound over the course of eleven years, with Middleton handling the music while Moffat provides the vocals and lyrics. Even this division of labor—more common to rap music than to the shoegazers and increasingly ubiquitous “collectives” of indie rock—seemed to defy expectations.
The sound of Arab Strap is a distinct brand of existential miserablism. Middleton’s cleverly arranged foundation of nocturnal guitars and rudimentary drum machines provides a canvas for Moffat to relay, in a thick Scottish dialect, his many sloshed, candid confessions. Long before artists like Mike Skinner chronicled the picaresque days of lads getting pissed and getting laid, Arab Strap’s vivid tales of lovers, lager and shame were being broadcast on college stations everywhere.
The Week Never Starts Round Here is an album full of drugged-up kisses and dried up egos; it chronicles the conquests and knockbacks of weekends that last forever, and it does so unapologetically, poetically, and profanely. Indie rock would never be the same.
Maelstrom returns to Central Processing Unit for the fourth time, and it's the one born Joan-Mael Péneau's lengthiest drop on the Sheffield label yet. The French artist has been a mainstay in the European electro game since the 2000s, and Malestrom brings that experience to bear on new LP The FM Tapes. He goes about this album with the assurance of a seasoned pro, combining his mastery of electro production techniques with a trademark guile to craft an expertly-paced eleven-track affair.
The first section of The FM Tapes sets out the album's stall with style and aplomb - listeners are in store for a rich feast of off-kilter machine-funk which will feature no shortage of intriguing detours. On opener 'Ondes Courtes' the mix throbs with all manner of strange electronic gristle: a distorted bass hum rattles the monitors; wisps of distortion float across the mix; eerily pretty keys wax and wane before giving way to a radar pulse.
'Ondes Courtes' is an ominous slouch of a scene-setter, and it lines things up perfectly for following cut 'Alt50ser' to lock in. This track's churning, gurgling mid-tempo rattle brings to mind the wacky insistence of Modeselektor. Maelstrom repeats the slow-fast one-two again directly afterwards - 'La Vie Sociale Des', a strange nugget that sounds like an early Eski instrumental stripped for parts and blasted into the cosmos, is an ideal prelude to the twitchy space-funk of 'My Digitone'.
Maelstrom's staying power in the electro world comes, in no small part, from his ability to apply his delightfully idiosyncratic choices to some of the genre's staple production tropes. On The FM Tapes, he marks himself out once more as a pleasingly unorthodox talent by taking tracks in unexpected directions to produce surprising - and often rather moving - results.
There are multiple cuts here which channel the more cerebral end of Richard D. James' AFX/Analord output: 'My Digitone' may be a quicksilver techno-electro number, but there's still something cinematic about the synth treatment here which softens the edges; 'Suede's minor-key oscillations bring other CPU veterans like Cygnus and Bochum Welt into view; 'Res 06', one of two Fasme collaborations on the record, is full of pathos even as the beat programming bangs and whirrs throughout.
While there's a deep emotional undercurrent to The FM Tapes, though, Maelstrom's commitment to bringing the thrills surfaces time and again. If 'Res 06' had Maelstrom and Fasme getting wistful, the album's other Fasme link-up 'Trempo' is one of the hardest club joints here, a piece of old-school Detroit energy replete with some great cascading drum production. Indeed, 'Trempo' comes in the middle of a run towards the album's end where Maelstrom takes the handbrake off - there's a wild-eyed sense of fun to 'The Operator' and 'Upside Down DX7' which has one thinking of the zany cut-and-thrust of KiNK's best work.
Maelstrom's latest drop for Sheffield's Central Processing Unit label is an album of leftfield electro numbers that bring both pounding beats and poignant production.
RIYL: KiNK, Modeselektor, Cygnus, Bochum Welt, AFX




















