Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s
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Dark Green Bio Vinyl[27,69 €]
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
Black Vinyl[26,85 €]
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
Dark Green Bio Vinyl[27,94 €]
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
Black Vinyl[27,10 €]
'Rainy Sunday Afternoon' wurde im vergangenen Herbst in den Abbey Road Studios aufgenommen und ist das dreizehnte Album von The Divine Comedy, ihr erstes Studioalbum seit dem britischen Top-5-Album 'Office Politics' von 2019. Die letzte Veröffentlichung der Band war die Best-of-Compilation 'Charmed Life' von 2022, die ebenfalls Platz 5 der britischen Albumcharts erreichte. Neil Hannon schrieb zuletzt die Original-Songs für den Warner Bros. Blockbuster 'Wonka'.
Neil sagt: "Mein musikalisches Schaffen ist im Guten wie im weniger Guten ein Spiegelbild meiner Persönlichkeit. Ein großer Teil dieser Persönlichkeit genießt die Ausgelassenheit, zelebriert die Albernheit. Und davon habe ich in den Wonka-Liedern reichlich Gebrauch gemacht. Aber wie jeder Mensch habe auch ich eine dunkle, melancholische Seite. Und aus irgendeinem Grund war die in letzter Zeit sehr präsent. Ich brauchte dieses Album als Ventil für diese Gefühle. Um gewisse Dinge zu verarbeiten. Sterblichkeit, Erinnerungen, Beziehungen, politische und soziale Umwälzungen. Jeder sollte hin und wieder die Gelegenheit bekommen ein orchestrales Pop-Album zu machen. Es sollte Teil der Grundversorgung sein durch den National Health Service.“
In 2022, Meral Polat released her debut album "Ez Ki Me" as a singer under the name Meral Polat Trio. "Ez Ki Me" roughly translates to "Who am I?". The album was a search by the singer for her Alevi Kurdish roots. In her lyrics, Meral incorporated many poems from her late father, Adi Ihsan Polat. The album received positive reviews and was nominated for a Music Award by Songlines.
On her new album MEYDAN, Meral primarily showcases her own voice, that of a woman exercising her right to live on her own terms, free from the oppressive interference of patriarchy. The album celebrates female strength, inspired by the philosophy of "JIN, JIYAN, AZADI" (WOMAN, LIFE, FREEDOM), a phrase originating from Kurdish-led women's movements. JIN, JIYAN, AZADI symbolise resistance to oppression and the fight for women's rights.
Musically, MEYDAN takes it a step further than the debut album. Meral welcomes drummer Jens Bouttery to the band, along with many inspiring guest musicians. The track "Cenek" features a determined choir of 26 women of various ages and cultural backgrounds. In "Çiya Icaro", Meral shares a duet with Bolivian artist Ibbelise Guarda Ferraguti.
On MEYDAN, Meral and her band continue their exploration of Anatolian and Mesopotamian music, particularly the Turkish psychedelic rock revolution of the 1970s and the ancient Kurdish Dengbej traditions. The band travelled to Istanbul to record with Murat Ertel from Baba Zula and trumpet player Can Omer Uygan. In addition to Anatolian music styles, influences from Mali Blues and Nigerian Afrobeat are embraced. Another notable guest is Senegalese musician Mola Sylla, who lent his voice and improvisational talent to the track "Govend".
While the drums, keyboards or guitar, and Polat's voice still form the core of the album, each track also contains its own collage of synthesisers, vocal harmonies, percussion, organ, piano, distorted guitars, and guest musicians. All tracks were mixed by the exceptional Belgian mixing engineer Pieterjan Coppejans, who added depth to their sound. All of this results in a particularly rich and uplifting album with a message.
Indie-Store-Version Gold Coloured 2x12" Vinyl in Gatefold
Nach über drei Jahrzehnten Karriere und über zwei Millionen verkauften Alben bleiben PARADISE LOST die unangefochtenen Könige der dunklen Seite des Metal.
Die 1988 in Halifax gegründete Band wurde mit ihren frühen, bahnbrechenden Alben wie dem treffend betitelten „Gothic“ von 1991, einer Mischung aus Härte, düsterer Melodie und Atmosphäre, schnell als Pioniere des Gothic Metal bekannt. Sie waren nie eine Gruppe, die kreativ statisch blieb, und haben im Laufe ihrer Karriere unzählige Wege dunkler Musik erkundet, von schlammigen Doom-Death-Wurzeln über die Eroberung des Metal-Mainstreams mit den gewaltigen, satten Klängen von „Draconian Times“ von 1995 bis hin zu experimentelleren, elektronischeren Einflüssen. Sie haben so unterschiedliche Künstler wie CRADLE OF FILTH, HIM, GATECREEPER und CHELSEA WOLFE beeinflusst.
Jetzt, im Jahr 2025, kehrt das Quintett aus Yorkshire mit seinem atemberaubenden 17. Album „Ascension“ zurück, einem Album, das ihre Krone weiterhin strahlen lässt und unterstreicht, wie sie ihre Position erreicht haben. Produziert von Gitarrist Gregor Mackintosh in den Black Planet Studios in East Yorkshire, mit Schlagzeug und Gesang aus den NBS und Wasteland Studios in Schweden, durchqueren die zehn Tracks die gesamte Klangvielfalt der Band – von knallhartem Heavy Metal bis hin zu himmelhohen Melodien – und bewahren dabei eine unwiderstehliche Moll-Melancholie.
„Die Leute sollten erwarten, dass wir noch trüber werden“, scherzt Frontmann Nick Holmes auf die Frage, was Fans 2025 von PARADISE LOST erwarten können. Die Erklärung des Albumtitels und der Texte macht jedoch deutlich, dass sie ihr Handwerk weiterhin beherrschen, wenn es darum geht, solche Erwartungen zu erfüllen. „Der Albumtitel entspringt dem Glauben an den Aufstieg zu einem besseren Ort, in der Fiktion von der Erde in den Himmel, und all den damit verbundenen Anforderungen“, führt er aus. „Im wirklichen Leben streben Menschen oft von Geburt an danach, an einen besseren Ort zu gelangen und ein besserer Mensch zu sein, ungeachtet der Tatsache, dass der einzige Lohn der Tod ist.“ „Die Texte handeln von allem, was das Leben uns entgegenwirft“, fährt er fort. „Es ist nie vorhersehbar und kann gleichzeitig auch erschreckend sein. Wie Menschen mit dem Tod umgehen, welche Krücken sie benutzen und wie der mentale Zustand von lebensverändernden Situationen beeinflusst wird, ist immer wieder faszinierend.“
Genau wie die Musik selbst. Der Album-Opener „Serpent on The Cross“ beginnt mit einem herrlich düsteren Riff, bevor er nach der Hälfte in donnernden klassischen Metal übergeht, angetrieben von Doublebass-Drumming und einem fast METALLICA-artigen Riff. In „Silence Like The Grave“ singt Nick „über die Sinnlosigkeit des Krieges, das Sammeln von Punkten für die Menschheit“, untermalt von perfekter Gothic-Metal-Kulisse. „Tyrant’s Serenade“ zeigt derweil die tief verwurzelte Fähigkeit der Band, Einfachheit gewaltig klingen zu lassen, gekrönt von Gregors charakteristischen, eindringlichen Gitarrenleads. „Lay A Wreath Upon The World“ beginnt als ruhige Elegie, bevor es zu einem traurigen Höhepunkt gelangt, und das Schlussstück „The Precipice“ führt mit Klaviermelodien, bevor es zu einem würdevollen Abschluss führt.
All dies zeigt meisterhaft die Bandbreite dessen, was PARADISE LOST geleistet haben und leisten können, auf eine Weise, die bis heute keiner anderen Band vergleichbar ist.
„Nach 35 Jahren ist alles bewusst“, sagt Nick. „Bei einem so umfangreichen und abwechslungsreichen Backkatalog ist es schwierig, nicht hundertprozentig sicher zu sein, woher alles kommt. Aber letztendlich kommt es einfach darauf an, ob uns die Musik gefällt, die wir machen. Wenn ja, bleibt sie! Das hat sich seit unserer Jugend nicht geändert.“ Ascension ist ein stolzer Bestandteil von PARADISE LOST. Das Elend hört nie auf, aber, sagt Nick, so mögen sie es eben. „Ironischerweise“, lacht er, „ist es immer am angenehmsten, miserable Musik zu hören – und zu schreiben, schätze ich.“
- Strange Meeting With Owls
- Skewered By The Daystar
- It Was A Flood
- Atlas On His Day Off
- Turn Signal
- And You Want To Be My Dog
- Secret Weather
- A Tavern Poem, Passed From Mouth To Mouth
- Another Bullshit Rodeo
- They Laugh That Win
- Escape Artist
- Darkness Leaning Like Water Against The Windows
- The Moon Says
- Hores & Hero
- Demon Confrontation
- Fixing The Past Is A Sucker's Game
- Sea & Swimmer
Gabriel Birnbaum, der Hauptsongwriter der Brooklyn-Band Wilder Maker, sagt, dass das neueste Album der Gruppe, The Streets Like Beds Still Warm, ,einer allgemeinen formalen Asymmetrie folgt, wie einer Traumlogik". Es ist reichhaltig strukturiert, stimmungsvoll und tiefgründig und ebenso narrativ wie experimentell. Es als Konzeptalbum zu bezeichnen, so groß dieser Begriff auch ist, würde ihm eigentlich nicht gerecht werden. Tatsächlich ist es nur der erste Teil einer Konzepttrilogie, die die Geschichte einer langen Nacht in der Stadt erzählt, von der Dämmerung bis zum Morgengrauen. Das Album folgt einem einsamen Erzähler, der durch die Straßen treibt und Bars und Krankenhauszimmer betritt und wieder verlässt. Wenn das ein bisschen noir klingt, dann liegt das daran, dass es das auch ist. ,Film noir Detektive sehen am Anfang immer makellos aus, aber am Ende des Films haben sie einen zerrissenen Kragen, ein blaues Auge, ihre Hosen sind fleckig und sie fangen an, aus Verzweiflung Leute zu schlagen", sagt Birnbaum. ,Sind sie noch die Guten? Ich finde das faszinierend und ich liebe die visuellen Hinweise, die die innere Landschaft widerspiegeln." Zwar gibt es auf The Streets Like Beds Still Warm keine visuellen Hinweise im eigentlichen Sinne, doch das Album verdankt sein großartiges Debüt der Kinematografie. Impressionistische Wirbel aus verzerrter Gitarre, Schlagzeug und Saxophon untermalen Birnbaums heiseres, weltmüdes Bariton-Crooning, das manchmal an Bill Fay erinnert. Aber manchmal, in all den düsteren Bar-Geschichten, denkt man auch an Tom Waits. Es ist ein Vergleich, der sowohl irreführend als auch verkürzend sein kann, aber es ist schwer, diese Assoziationen beim Hören von The Streets Like Beds Still Warm nicht zu sehen - vielleicht eine langsam schwingende Tiffany-Lampe direkt über dem Kopf des Erzählers, der etwas mehr als halbtrunken ist und eine brillant poetische, antiheroische Geschichte auf eine Serviette in einer Bar kritzelt. Seien Sie jedoch versichert, dass dies nicht ,The Heart of Saturday Night" und auch nicht ,In the Wee Small Hours" ist. Tatsächlich stammen die musikalischen Vorläufer von ,The Streets Like Beds Still Warm" aus ganz anderen Ecken des musikalischen Universums. Die Band lässt sich direkt von den Werken der zeitgenössischen Alt-Jazz-Musiker Anna Butterss und Jeff Parker sowie vom Ambient-Pionier Brian Eno ,The Streets Like Beds Still Warm" ist insgesamt ein Statement für nächtliches und hypnotisches Storytelling - sowohl in Bezug auf Stil als auch Inhalt. Birnbaums Engagement für die Erzählung, die letztendlich von Menschlichkeit handelt, spiegelt sich in der traumhaften Art und Weise wider, wie sich die Melodien entfalten. Es könnte gar nicht anders funktionieren. Tief empfunden und fokussiert, unbestreitbar hörenswert, aber schwer zu fassen - ,The Streets Like Beds Still Warm ist wunderschön seltsam - und es fühlt sich genau wie etwas an, das in zehn Jahren die Anerkennung erhalten wird, die es verdient.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
Ostinato as resistance: Rafael Anton Irisarri’s landmark work reimagined. Marking the tenth anniversary of the American composer’s critically acclaimed album 'A Fragile Geography', this new edition arrives renewed, both sonically and visually.
First released in 2015 (Room40) during a period of personal upheaval and creative reinvention, it endures as a testament to resilience, transformation, and the connection we hold with the places that shape us.
Written in the aftermath of a devastating theft, A Fragile Geography was born out of loss. Just days before a cross-country move to New York, Irisarri’s entire Seattle-based studio was wiped out. Instruments. Recordings. Archives. Gone without a trace. He arrived on the East Coast to an empty room and the daunting task of starting over.
“This album wasn’t just a record; it was a lifeline,” Irisarri reflects. “It became a way to process the emotional chaos that followed: uprooting, instability, and ultimately, the slow, intuitive rebuilding of a life.”
Composed and recorded in the rural woods of the Hudson Valley, the album took shape in seclusion, surrounded by nature, and through a process guided by improvisation. Embracing limitations, Irisarri wove textural layers of field recordings with half-remembered melodies from his Seattle years, piecing them together like fragments of memory. Tracks like “Displacement,” “Hiatus,” and “Persistence” juxtaposed haunting stillness with restless momentum, mapping an inner terrain of grief, catharsis, and rebirth.
Among its defining sounds is “Empire Systems,” a monumental centerpiece built around a simple four-chord progression, organ textures, and guitar drones. Gradually, the track expands into layers of immersive loops and thick, enveloping distortion that wash over the listener like a rolling wave. Often cited as the album’s most majestic passage, it captures Irisarri at his most sonically ambitious. With a harmonically saturated structure crafted from restraint and repetition, it remains one of his most recognizable compositions: an exercise in the art of maximal minimalism.
From the outset, “Reprisal” received praise from BBC’s Mary Anne Hobbs, who championed the track on her radio show. Her support played a key role in introducing Irisarri’s work to wider audiences and solidifying his place within the lineage of electronic, drone, and experimental sound artists. A slow-burning elegy, the piece emerges from a haze of distortion and sub-bass, with dense, unrelenting drones carrying a sense of mounting tension. Just as it seems to collapse under its own weight, flickers of guitar emerge like distant light through fog. It’s a meditation on dissonance, resolve, and the elusive possibility of release.
The closing track, “Secretly Wishing for Rain,” is steeped in saudade: a longing for Seattle’s dour grey skies, lush green landscapes, and desaturated sunsets. Through it, Irisarri mourns a vanished chapter of life bound to the city, a time documented in scattered mementos and cherished collections, now permanently gone. A reflection on what could never be recovered: an era lost to time. Julia Kent’s looped cello motifs added a melancholic warmth to the track, marking the first collaboration between the two artists and sparking a musical dialogue that would keep growing in the years that followed.
More than a career highlight, A Fragile Geography has laid the foundation for Black Knoll studio, which Irisarri rebuilt from the ground up. The studio has since grown into a creative hub for countless projects, with Irisarri engineering records for iconic music figures like Terry Riley, Ryuichi Sakamoto, William Basinski, MONO, Devendra Banhart, Grouper, Emeralds, Steve Hauschildt, Julianna Barwick, and many others. Carried by its lasting influence, the album has quietly captured the ear of a younger generation, its sound and emotional arc finding new listeners in unexpected corners.
The album’s new visual language was reimagined in collaboration with Mexico City–based designer Daniel Castrejón. Irisarri captured ghostly images at Gaztelugatxeko Doniene, a historic coastal site in Bermeo, Euskal Herria. Castrejón then treated the photographs with distressed textures and spectral overlays. The final artwork channels the rugged, elemental forces that shaped both the music and Irisarri’s aesthetic, renewing his ties to ancestral ground inspired by the Basque homeland of his bloodline.
Mastered by Stephan Mathieu with exceptional attention to detail, this anniversary edition uncovers every nuance in the sound design, enhancing clarity and presence. With each listen, new elements emerge, inviting discovery and reconnection.
“I don’t experience this album as a document of grief anymore,” says Irisarri. “I hear adaptation and I'm reminded that when everything falls apart, something meaningful, maybe even beautiful, can emerge.”
BLACK VINYL[21,64 €]
Lebanon Hanover kehren mit Songs zurück, welche die Zeit bis zum nächsten termin mit der Lieblingstherapeut*inn überbrücken können. Fast fünf Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Werkes "Sci-Fi Sky" hat Lebanon Hanover nun mit "Asylum Lullabies" einen Soundtrack für einen Besuch in einer psychiatrischen Klinik kreiert. Das neue Album ist die Weiterentwicklung eines noch kälteren, noch bissigeren Sounds einer Band, die seit über einem Jahrzehnt die Nu Wave/Post-Punk-Szene dominiert, es ist ein sehr schweres Album, das sich mit psychischen Problemen, einer Trennung, andauernden Kriegen und dem aktuellen Horror der Welt befasst, der einen letztendlich mit Angst, Furcht und einem ständigen Gefühl der Erdrückung zurücklässt. Alles bricht gleichzeitig zusammen. Die Mitglieder Larissa Iceglass und William Maybeline schrieben diese Songs aus polarisierenden Perspektiven, haben dabei ein schlüssiges Album produziert. Für Fans von Twin Tribes, Ash Code, Selofan, Cold Wave, Independent, Postpunk
- Winds Of Havok
- Reapers Bane
- Handed To Execution
- Usurpers Of The Throne
- Necrohex
- Speedhammer
- Ravager Hunts
- Payback
- Hold Fast
Phantoms bahnbrechendes Debütalbum „Handed to Execution“ von 2023 erscheint nun mit der Klangqualität, die es schon immer verdient hat. Unter der Leitung von Patrick W. Engel wurde es sorgfältig neu abgemischt und remastered, sodass diese definitive Edition den Speed/Thrash Metal der Mexikaner endlich in seiner ganzen knochenbrechenden Pracht präsentiert.
Mastermind, Sänger und Gitarrist J.C. erklärt: „Damals wussten wir noch nichts über Recording, wir haben es während der Arbeit an der Platte gelernt. Es war auch etwas unglücklich, da sich unser anderer Gitarrist Harel den Arm gebrochen hatte und ich schließlich das gesamte Album ohne Hilfe aufnehmen musste, während wir den Schlagzeuger wechselten. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es geschafft.“
Was als ambitioniertes DIY-Projekt begann, wurde schnell zu „einem sehr beliebten Album, das uns Fans auf der ganzen Welt beschert hat“. Phantom wurden 2021 in der Underground-Szene von Guadalajara gegründet und etablierte sich mit drei Demos und einer Vierer-Split-LP, bevor sie „Handed to Execution“ herausbrachten.
High Roller Records freuen sich nun, diese unverzichtbare Neuauflage zu veröffentlichen, die die minderwertigen früheren Pressungen vergessen macht, die J.C. als „ziemlich chaotisch“ beschreibt. Jeder donnernde Drum-Schlag und jedes messerscharfe Riff ist nun perfekt ausbalanciert, um maximale Wirkung zu erzielen.
Phantom werden im September/Oktober 2025 mit Evilcult aus Brasilien durch Europa touren.
High Roller Records, bone vinyl, ltd 350, 425gsm heavy cardboard cover, insert.
- Winds Of Havok
- Reapers Bane
- Handed To Execution
- Usurpers Of The Throne
- Necrohex
- Speedhammer
- Ravager Hunts
- Payback
- Hold Fast
Phantoms bahnbrechendes Debütalbum „Handed to Execution“ von 2023 erscheint nun mit der Klangqualität, die es schon immer verdient hat. Unter der Leitung von Patrick W. Engel wurde es sorgfältig neu abgemischt und remastered, sodass diese definitive Edition den Speed/Thrash Metal der Mexikaner endlich in seiner ganzen knochenbrechenden Pracht präsentiert.
Mastermind, Sänger und Gitarrist J.C. erklärt: „Damals wussten wir noch nichts über Recording, wir haben es während der Arbeit an der Platte gelernt. Es war auch etwas unglücklich, da sich unser anderer Gitarrist Harel den Arm gebrochen hatte und ich schließlich das gesamte Album ohne Hilfe aufnehmen musste, während wir den Schlagzeuger wechselten. Es war eine Herausforderung, aber wir haben es geschafft.“
Was als ambitioniertes DIY-Projekt begann, wurde schnell zu „einem sehr beliebten Album, das uns Fans auf der ganzen Welt beschert hat“. Phantom wurden 2021 in der Underground-Szene von Guadalajara gegründet und etablierte sich mit drei Demos und einer Vierer-Split-LP, bevor sie „Handed to Execution“ herausbrachten.
High Roller Records freuen sich nun, diese unverzichtbare Neuauflage zu veröffentlichen, die die minderwertigen früheren Pressungen vergessen macht, die J.C. als „ziemlich chaotisch“ beschreibt. Jeder donnernde Drum-Schlag und jedes messerscharfe Riff ist nun perfekt ausbalanciert, um maximale Wirkung zu erzielen.
Leila Gamal’s ‘Abaleeh Abalingi’
At the height of Pan-Arabism, when the United Arab Republic fused Egypt and Syria in a fleeting but bold experiment, a new wave of popular music was emerging—vibrant, infectious, and universally danceable. Among its lesser-known stars was actress Leila Gamal, whose voice—delicate yet rich with longing—embodied the golden era of Egyptian cinema. Born in Alexandria to Syrian roots, Gamal’s vocals were a magnetic blend of sweetness and passion, with a timeless allure that echoed the silver-screen sweethearts of her time.
Abaleeh Abalingi pulses with the hypnotic drive of funky organ riffs, reminiscent of the blind visionary Ammar El Sheriyi, creating a sound both cinematic and undeniably catchy. The delicate lyrics by Khairi Fouad place the track firmly in the lineage of the Middle East’s most iconic pop divas, from Angham to Nawal El-Zoughbi who he subsequently wrote for. This reissue, lovingly remastered, brings this long-lost gem back to life, where it belongs—spinning on turntables, teasing dance floors, and transporting listeners to Egypt in the late sixties.
Adel Osman’s “Oriental Eyes”
Oriental Eyes captures the essence of the 60s Egyptian Franco-Arab movement, blending Western (often jazz) influences with Arabic melodies to mesh mystique with sensuality. Osman’s commanding yet delicate vocals deliver the bilingual lyrics with captivating sincerity, his voice effortlessly gliding over the swells of the arrangement. The trumpet, possibly connecting him to Zaki Osman of Salah Ragab’s legendary Cairo Jazz Band, adds a layer of flair, enriching the track’s Tarantino-esque eclecticism. Now remastered, ‘Oriental Eyes’ is not only a nostalgic gem but a timeless reminder of the boundary-defying spirit that defined the 1960s musical landscape.
Given the ongoing war efforts against Israel, this record wasn’t pressed by Sono Cairo till much later in 1975 once Egypt had recaptured the Sinai and restored national pride. Sono Cairo (Sawt el-Qahira) was the first Arab-owned and by far the largest record label in the Middle East, amassing an unmatched catalogue of music. With exclusive rights over much of Umm Kulthum’s works, Sono Cairo played a crucial role in disseminating the sounds of Arab Nationalism and projecting Egypt’s soft power across the region.
Muhammad Al-Najjar
London, April 2025
credits
Audio restoration and vinyl mastering: Colin Young
Lacquer cut: Timmion cutting lab
Sleeve and label artwork: Grotezk Studio
Under License of Sono Cairo
- A1: The Bird
- A2: Heart Don't Stand A Chance
- A3: The Waters Ft. Bj The Chicago Kid
- A4: The Season/Carry Me
- A5: Put Me Thru
- A6: Am I Wrong Ft. Schoolboy Q
- A7: Without You Ft. Rapsody
- A8: Parking Lot
- B1: Lite Weight Ft The Free Nationals United Fellowship Choir
- B2: Room In Here Ft. The Game & Sonyae Elise
- B3: Water Fall (Interluuube)
- B4: Your Prime
- B5: Come Down
- B6: Silicon Valley
- B7: Celebrate
- B8: The Dreamer Ft. Talib Kweli & Timan Family Choir
The two-time GRAMMY Nominated timeless album, Malibu. After dropping his debut album, Venice, in 2014, and then being featured on six tracks on Dr. Dre’s Compton album in 2015, 2016’s Malibu marked a major landmark moment in Anderson .Paak’s now storied career and paved the way for him to be the household name he is today. Known by many as one of the best live performers around, and with countless brand collaborations, sold out tours, chart topping albums, and even a joint album with the legendary Bruno Mars to his name, it’s safe to say that Anderson .Paak has reached Icon status. This classic catalog piece features appearances from Schoolboy Q, The Game, BJ The Chicago Kid, and more.
A coast-to-coast celebration of luxury, lessons, and longevity, Life Is Beautiful unites three generational talents at the height of their crafts: Larry June, 2 Chainz, and The Alchemist. Over a collection of Alchemist’s warm, soul-soaked loops and refined production, Larry and Chainz trade bars soaked in game, gratitude, and grown-man perspective. It’s a record that marries the smooth polish of West Coast cruising with the Southern charm and swagger of Atlanta, all anchored by the smoky jazz textures and dusty drums that only Alchemist can deliver.
Each track feels like a snapshot of abundance—not just in wealth, but in wisdom. Larry coasts with his usual calm confidence, finding beauty in health, hustle, and high-grade habits, while 2 Chainz brings his trademark charisma and wit, dropping gems with the precision of a seasoned vet. Together, they offer a version of success that’s intentional and introspective, as much about self-care and staying grounded as it is about stacking wins.
From introspective slow-burners to sunlit bangers, Life Is Beautiful is a rich, unhurried listen that reflects where these three icons are now: comfortable, focused, and fully in their bag. It's a toast to growth, guided by intention—and it sounds damn good on wax.
- The Garden Spot
- Witch Grass
- Chinook
- Wading The Plain
- Open Space Properties
- Telegraph Weed Waltz
- Fracking Starlite
- Field House Deer (Mice)
- Tender Of Land
Tender / Wading zeigt Matthew Sage, alias M. Sage, in den Ausläufern und Weiden Colorados, wo er schreibt, aufnimmt und zu einem Stück seiner Heimat und Identität zurückkehrt, wobei ein Akt der Fürsorge den nächsten nach sich zieht. Das Album, das hauptsächlich auf Klavier und Klarinette aufgebaut ist und dann mit Gitarre, modularem Synthesizer, Percussion und Feldaufnahmen aus der Umgebung seines Zuhauses verziert wurde, ist eine weitreichende, ruhige Vision von Vitalität, radikaler Sanftheit und dem beruhigenden Gefühl, nach Hause zu kommen, auch wenn sich das Zuhause verändert hat. Seit den frühen 2010er Jahren hat Sage ein eigenwilliges Musikrepertoire zusammengestellt, das sich in verschiedene Klangrichtungen erstreckt, sich in Veröffentlichungen auf Geographic North, Orange Milk und Moon Glyph manifestiert und sowohl kritische Aufmerksamkeit als auch eine treue Zuhörerschaft für jede neue Wendung erlangt hat. 2023 debütierte Sage bei RVNG Intl. mit Paradise Crick, das zeitgleich mit seiner laufenden Arbeit im improvisierten Ambient-Jazz-Quartett Fuubutsushi erschien. Nun präsentiert er sein nächstes Soloalbum und seine neue Richtung. Tender / Wading folgt auf Sages Rückkehr nach Colorado nach fast einem Jahrzehnt in Chicago, wo er nun mit seiner jungen Familie dreißig Meilen außerhalb seiner Heimatstadt ein paar Hektar verwildertes Land bewirtschaftet. In einem ganzheitlichen Kontrast zu Cricks synthetischer Klangwelt schafft Sage Kunst aus dem Akt des Pflegens neuen Wachstums, hinterfragt Konstrukte des häuslichen Lebens und versteht die Spuren seines früheren Selbst durch die schmutzverschmierte, schweißvernebelte Linse der Gegenwart. Das Ergebnis ist sein bisher autobiografischstes Material, geprägt von Zeit und Veränderungen in der Wahrnehmung sowie bedeutungsvollen Details aus Sages psychischer Suche. Sage vergleicht das Gefühl, verschiedene Versionen von sich selbst zu sehen, mit der berühmten Hase-Ente-Theorie des Philosophen Ludwig Wittgenstein. ,Es ist dieselbe Zeichnung, aber je nachdem, wer man ist, wo man ist und wann man ist, sehen manche Menschen einen Hasen und manche eine Ente oder beides", erklärt Sage. Hier sind das Subjekt und der Betrachter, zurück in vertrauten Landschaften, als Partner und Elternteil, der Gestrüpp zurückschneidet, gedemütigt von invasiven Pflanzen, Schädlingsbefall und verdichtetem Lehmboden, seine Prioritäten haben sich grundlegend geändert. Und doch ist auch dieses andere Ich da: ein gewiefter Akademiker, der oft in Memes denkt und das Ziehen seines Handys in der Hosentasche spürt. ,In diesem Album geht es darum, diese Wahrnehmungsverschiebungen zu ergründen und ihnen Raum zu geben, beides zu tun: hüpfen und quaken." Es ist ein inneres Kind, das Sages intermediale Praxis in seinem Atelier leitet, einer Scheune, die nach dem großen Umzug im Jahr 2022 im Rahmen einer hausweiten DIY-Renovierung umgebaut wurde. Im Inneren werden Gedichte zu Zeichnungen, zu Skulpturen im Hinterhof und darüber hinaus, und alberne Ausflüge in den Vogelgesang oder die Freude an der Herausforderung, Klarinette zu lernen, weichen ernsthafter Musik. ,Ich glaube, ich habe entdeckt, dass es diese Linien gibt, die alles miteinander verbinden", sagt er. ,Und dieses Album ist voller hartnäckigem Optimismus und Hoffnung, aber auch der Bewusstheit, dass wir uns in einer späten Phase befinden, und dem Versuch, mit der Rhetorik dieser Phase umzugehen." Für Tender / Wading setzt Sage einen unverwechselbaren Sound ein: eine pastorale Art von Folk Kosmiche, kontemplativer elektroakustischer Barn Jazz für die Front Range, voller blasser Puddle Blues und rostigen Oil Drum Reds. Die meisten Songs entstanden auf einem 1910er Hamilton-Klavier, das kurioserweise in Chicago gebaut, von den Vorbesitzern zurückgelassen und von Mäusen bewohnt worden war. Die zufällige Begegnung mit dem Instrument fühlte sich kosmisch an, nicht nur wegen seiner Verbindung zur Windy City, sondern auch wegen Sages sich weiterentwickelnder Herangehensweise an das Songwriting nach Fuubutsushi. Er fühlt sich hinter den Tasten wohler und kehrt zurück zum Schlagzeug (seiner Jugendliebe). In einem passenden Raum für Holzblasinstrumente umarmt er das Elementare und Absichtliche und verleiht der Musik von Anfang an mehr strukturelles Gewicht und Wärme. Tender's M. Sage verbindet die Studioexperimente und Improvisationen seiner Vergangenheit mit einem geschärften Ohr für melodische Phrasierungen und Akkordwechsel und hat seine übliche Fülle an Demos auf neun finale Stücke reduziert. Seine charakteristischen Weltbilder bleiben erhalten, von Holzhauskröten, die in statischer Elektrizität schwimmen, über raschelndes Gras und Regen, der in die Dachrinnen plätschert, bis hin zu walzenden Sternbildern im Mondlicht. Während Cricks Universum aus magischem Realismus und digitaler Fantasie entstanden ist, greift Tender / Wading direkter auf menschliche Erfahrungen zurück. Er weist schnell Vorwürfe zurück, es handele sich um ein hochkonzeptionelles Album: ,Ich mache einfach die Musik, die ich selbst gerne in meinen Kopfhörern hören würde, während ich Unkraut jäte oder so." Es könnte beides sein, wie der Hase und die Ente behaupten würden: zutiefst persönlich und abstrakt, eine faszinierende und natürliche Wendung eines experimentellen Künstlers des 21. Jahrhunderts, dessen Vermächtnis sich in Echtzeit weiterentwickelt und wächst.
- The First Lovesong
- A Tuxedo Sewn For Two
- Candy From A Stranger
- Two Little Pigs
- Speak To Me In Music
- With You I Can Hear My Own Voice
- I Want To Want You Again
- Got-Jfk
- Wedding In Brooklyn
- For Skye
- Increasingly Obsolete
- On A Pier, On The Hudson
- Wedding In Leipzig
- Lej-Got
- You Have One New Message
- Just For One Moment
- The Last Lovesong
"Songs For Other People's Weddings" ist ein Begleitalbum zum gleichnamigen Buch von Jens Lekman und dem preisgekrönten Bestsellerautor David Levithan, das am 5. August 2025 über ABRAMS erscheint. Das Projekt wurde von der überraschenden Nebenkarriere des beliebten schwedischen Künstlers als Hochzeitssänger inspiriert, die zufällig zustande kam, nachdem Fans seinen Song "If You Ever Need A Stranger (To Sing At Your Wedding)" aus dem Jahr 2004 wörtlich nahmen und ihn einluden, auf ihren Hochzeiten aufzutreten. "Songs For Other People's Weddings" ist ein fiktives Werk über J, einen unglücklich verliebten Musiker, der nebenbei als Hochzeitssänger arbeitet. J trifft sich mit Paaren vor ihrem großen Tag, um mehr über die intimen, seltsamen Dinge zu erfahren, die sie zusammengebracht haben, um einen originellen Song zu schreiben, den er ihnen auf ihrer Hochzeit vorträgt. Aber trotz Js Vorliebe, die perfekten Worte für andere zu finden, scheint er nicht in der Lage zu sein, dasselbe für seine eigene Liebe zu seiner Freundin V. zu tun. Lekman bemerkt: "Die Idee, ein erzählerisches Konzeptalbum (eine Rockoper?) zu machen, fühlte sich verboten an. Was für mich normalerweise ein Zeichen dafür ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich mit dem Genre der narrativen Konzeptalben beschäftigte, wurde mir klar, dass eines meiner Lieblingsalben, Frank Sinatras "Watertown", genau das war - eine Platte, die eine chronologische Geschichte über die Länge einer LP erzählte. Da ich nie ein Fan von Musicals oder Rockopern war, diente mir dieses Album als Inspiration. Ich schrieb das Album, während das Buch noch in Arbeit war, und an einigen Stellen begann ich mir vorzustellen, was zwischen den Kapiteln des Buches geschah. Das Buch und das Album waren schließlich miteinander verflochten, gingen aber auch ihre eigenen Wege. Das Buch gab die Struktur der Geschichte vor, aber das Album schlich sich manchmal hinter die Kulissen. Geschichten aus den Liedern fanden ihren Weg in das Buch und umgekehrt." "Songs For Other People's Weddings" folgt der Beziehung von J und V und verändert sich musikalisch, während das Paar durch die Höhen und Tiefen der Liebe navigiert - wobei jede neue Hochzeit ihren eigenen klanglichen Hintergrund bietet. Das Album ist eine orchestrale, romantische Sammlung, die sich zwischen pastoralen Streichern, verträumtem Pop, sanftem Jazz-Saxophon und traurigen House-Beats bewegt. "Die Figur des J kann seine eigenen Emotionen nicht aus seinen Liedern heraushalten, und Jens unterstreicht dies auf eine Weise, die den Hörer immer wieder überrascht", sagt Levithan. "Oft wird er von Matilda Sargren begleitet, die Vs Gefühlen und Gedanken eine Stimme gibt. Ursprünglich sollte sie nur auf den Demos singen, aber als sie anfing, V zu singen, war es keine Frage, dass sie auf dem endgültigen Album zu hören sein würde. Wenn Jens und ich unsere Arbeit getan haben, erzählen der Roman und das Album beide Seiten von Js und Vs Geschichte - und die Spannung entsteht dadurch, wie diese Seiten zusammenpassen." Lekman fügt hinzu: "Auch wenn es in dieser Geschichte um eine Beziehung geht und darum, wie sie sich in den Beziehungen und Hochzeiten anderer widerspiegelt, denke ich, dass es vor allem eine Liebesgeschichte über Musik und ihren Wert in einer Zeit ist, in der sie von Tech-Unternehmen abgewertet und in Inhalte verwandelt wird. Ihre Fähigkeit, zu beruhigen und zu verbinden und ihre Rolle in den Übergangsmomenten unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Hochzeiten. Es ist ein Liebeslied an Liebeslieder."




















