Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.
ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."
ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."
VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"
powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."
Search:er ic
Für den Podcast Klenk + Reiter, in dem der Chefredakteur des FALTER, Florian Klenk, mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter seit 2022 über Unfassbares aus der Welt der Gewaltverbrechen und der damit verbundenen Sterblichkeit spricht, schrieb Ernst Molden zwölf Lieder. Songs vom Seziertisch, aus der Unterwelt, vom Tatort und aus dem Versteck. Es sind zwölf gesungene Krimis, von der melancholischen Sorte. Denn es hilft nichts: am Ende noch so faszinierender Verbrechen bleiben die Scherben der Gewalt, das Leid, die Klage.Ernst Molden schreibt: vor 35 jahren hat mich eine wiener tageszeitung ausgesandt, um polizeireportagen zu schreiben. heuer hat mich eine wiener wochenzeitung ausgesandt, um mord- und mörderballaden zu schreiben. es war wie eine heimkehr. für den, mein vater hätte gesagt: hochinteressanten podcast KLENK + REITER, in dem der chefredakteur des Falter., Florian Klenk, mit dem gerichtsmediziner CHRISTIAN REITER schon seit dem vorjahr über unfassbares aus der welt der gewaltverbrechen und der damit verbundenen sterblichkeit spricht, durfte ich zwölf lieder schreiben. das sind songs vom seziertisch, aus der unterwelt, vom tatort und aus dem versteck. es sind zwölf gesungene krimis, wobei, eher von der melancholischen sorte. warum? es hilft nichts: am ende noch so faszinierender verbrechen bleiben die scherben der gewalt, das leid, die klage.diese lieder werden, eines nach dem anderen, in den zwölf kommenden folgen der zweiten podcast-staffel KLENK + REITER veröffentlicht. das dazugehörige album mit dem schlüssigen titel MÖADANUMMAN ist nach ende der podcast-staffel.im handel erhältlich.
Der 3. April 2022 war ein sehr trauriger Tag in der Welt des Punk, der Mode und darüber hinaus. Eine Ikone ist viel zu früh von uns gegangen, aber sie wird aufgrund ihres Vermächtnisses nie vergessen werden. Der Name "Jordan Mooney" war der Stoff, aus dem Legenden gemacht sind! Sie ist "dabei gewesen, hatte es gesehen, hatte es getan", in einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Bereichen, vom Balletttanz bis zum Live-Auftritt von Ziggy und dem Treffen mit dem großen Mann; vom Punk sein und aussehen, bevor es Punk überhaupt gab; vom Miterleben der Gründung der Sex Pistols direkt vor ihren Augen zusammen mit Malcolm und Vivienne; von der Schauspielerei in zukunftsweisenden Filmen; vom Scherzen mit Andy Warhol; vom Management von Adam & The Ants und der kurzen Heirat mit einem von ihnen; und von der späteren Karriere als Tierkrankenschwester. Jordan hat in ihren knappen 66 Jahren viel erreicht, aber was auch immer sie anpackte, sie tat es mit vollem Einsatz. Jordan war sich selbst und anderen treu und genoss das Vertrauen all derer, die das Vergnügen hatten, sie zu kennen und zu treffen. Am Sonntag, dem 29. Mai 2022, versammelten sich Hunderte von Menschen in Brighton zum "Official Jordan Mooney Charity Memorial Concert", um das Leben dieser wirklich bemerkenswerten Frau zu feiern. Einige waren aus Japan, Deutschland und anderen Ländern angereist, nur um an diesem besonderen Tag teilzunehmen. An diesem Tag waren alte und neue Freunde unter einem Dach versammelt, um den perfekten Abschied zu feiern. Jordan kannte Captain "Cheers me dears!" Sensible seit etwa fünf Jahrzehnten, und während der letzten heiligen Monate ihres Lebens hatte sie einen Johnny-Moped-Song als Ohrwurm im Kopf, den sie und ich uns gegenseitig freudig vorsangen: "Darling, let's have another baby; Let's make one soon on our second honeymoon...". Es war nur logisch, dass Captain Sensible in Erinnerung an Jordan noch einmal mit seinen alten Kumpels, Johnny Moped, aufsatteln würde. Ein Teil der Veranstaltung wurde aufgezeichnet, und so, meine Damen und Herren, präsentieren wir Ihnen voller Stolz diese Wohltätigkeitsaufnahme! Viel Spaß! (Jordans Partner - Nick Linazasoro)
- 1: The Fronts
- 2: Good For The Soul (Feat. Hemlock Ernst And Ras Kass)
- 3: Street Life (Feat. Mc Eiht)
- 4: Gangsta Rap
- 5: Cornbread (Feat. Pigeon John)
- 6: Hollywood Celebrity (Feat. Bilal)
- 7: Lfteotw
- 8: Ain’t Changed (Feat. Slimkid3)
- 9: Crack Party (Feat. J-Ro, Akil The Mc, Money-B, Opio, And Del The Funky Homosapien)
- 10: Yeah / Lip Outro
- 11: Look To The Sky (Feat. Self Jupiter, Chali 2Na, And Gift Of Gab)
As a member of seminal hip-hop group The Pharcyde, Fatlip helped expand the boundaries of the 1990s L.A. rap scene, releasing classic albums steeped in eccentric creative excursions rather than hard-edged gangsta bravado.
Following in those footsteps, acclaimed emcee Blu has been at the forefront of the independent hip-hop landscape since the late 2000s, narrating the full range of experience in the City of Angels with impressive lyrical ingenuity.
These two famed artists recently joined forces for the collaborative album Live From The End Of The World, a dazzling rhyme whirlwind boasting an overwhelming collection of West Coast lyrical talent, including Del The Funky Homosapien, Gift Of Gab, MC Eiht, and Ras Kass, along with members of iconic groups Jurassic 5, Tha Alkaholiks, Souls Of Mischief, Freestyle Fellowship, and Digital Underground. With production by Madlib, Nottz, Sa-Ra, Knxwledge, and Exile, the album is now available in physical form for the first time ever. This deluxe release includes two new bonus tracks featuring Slimkid3 (of The Pharcyde) and Pigeon John.
- A1: Mercy (Feat Laurel Halo)
- A2: Marilyn Monroe's Leg (Beauty Elsewhere) (Beauty Elsewhere)
- A3: Noise Of You
- B1: Story Of Blood (Feat Weyes Blood)
- B2: Time Stands Still (Feat Sylvan Esso)
- B3: Moonstruck (Nico's Song)
- C1: Everlasting Days (Feat Animal Collective)
- C2: Night Crawling
- C3: Not The End Of The World
- D1: I Know You're Happy (Feat Tei Shi)
- D2: The Legal Status Of Ice (Feat Fat White Family)
- D3: Out Your Window
Black Vinyl[27,35 €]
Ltd Edition!
John Cale kündigt "Mercy", sein erstes neues Album mit eigenen Songs seit einem Jahrzehnt, für den 20. Januar über Double Six / Domino an und präsentiert eine neue Single mit Video, "Storys Of Blood feat. Weyes Blood".
Wieder einmal hat Cale die Art und Weise, wie seine Musik gemacht wird, klingt und sogar funktioniert, neu definiert. Sein fesselndes 12-Track-Album "Mercy" bewegt sich durch echte Dark-Night-of-the-Soul-Elektronik hin zu verletzlichen Liebesliedern und hoffnungsvollen Überlegungen für die Zukunft. Trump und Brexit, Covid und der Klimawandel, Bürgerrechte und Rechtsextremismus - Cale ließ die schlechten Nachrichten des Tages in seine Zeilen einfließen, ob das nun bedeutete, über die Souveränität und den rechtlichen Status des in polnähe schmelzenden Meereises nachzudenken oder über die ungelenke Bewaffnung der Amerikaner.
Für "Mercy" hat Cale einige der neugierigsten jungen Köpfe der Musikwelt um sich versammelt: Animal Collective, Sylvan Esso, Laurel Halo, Tei Shi, Actress. Sie sind nur ein Teil der erstaunlichen Besetzung hier, brillante Musiker, die in Cales vollendete Vision der Welt hineinklettern und ihm helfen, sie neu zu gestalten.
Format:
- Limitierte 140G transparent-violette Doppelvinyl im Gatefold Sleeve inkl. bedruckten Innenhüllen
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EPs enthalten dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit), Gillian Welch und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen von "Wrecking Ball" von Gillian Welch. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EP enthält dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit) und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen "When You Were Mine" von Prince. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."
- A1: Could Not Make It Up
- A2: Walking Backwards
- A3: Days Of Lantana
- A4: Life In The Time Of Captivity
- A5: Moonraker
- A6: Richmond Avenue
- A7: Interim Of Sense
- A8: Total Eclipse
- A9: Spirit
- A10: Little Plant
Blue Vinyl[31,30 €]
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
BRIT Award & Ivor Novello Award Gewinner Ben Howard veröffentlichte bereits die erste Single „Couldn’t Make It Up” aus seinem kommenden Album “Is It?”. Nun legt er mit seiner zweiten Single „Walking Backwards“ nach und bietet seinen Fans damit einen weiteren vielversprechenden Vorgeschmack auf sein bald erscheinendes Album.
„Is It?“ wird sein fünftes Studioalbum sein, welches insgesamt 10 Songs umfasst. Es entstand in der Zeit, als der Brite ganz unerwartet zwei kleine Schlaganfälle erlitt. Ben Howard selbst beschreibt diese Zeit als „verwirrend“. Diese Verwirrung schlägt sich in den unterschiedlichen Nuancen nieder, die auf dem Album zu finden sind.
Howard sagt dazu: ”Ich fand es unmöglich, nicht über die Absurdität nachzudenken, dass man mit einem winzigen Klumpen alle Fähigkeiten verlieren kann. Das hat sich wirklich in das Schreiben der Platte eingebrannt”. Der englische Singer-Songwriter kann bis heute beeindruckende 800 Millionen Streams (über alle DSPs) verzeichnen. Ben wird diesen Sommer auf mehreren Festivals in der EU und Großbritannien auftreten und hat kürzlich seine großen Shows im Londoner Alexandra Palace Park für Juli angekündigt. Im Juli dieses
Jahres wird er außerdem auch drei Shows in Berlin, Hamburg und München spielen.
Das (kurze) Warten hat ein Ende. Nach nur etwas mehr als einem Jahr kehrt Umse mit einem neuen Release im Gepäck zurück. Am Ende muss eine Platte "bloß gut sein, keinen Schwanz hier interessiert konkret wie lange man an ihr saß, es zählt wie lange sie rotiert", äußert er sich dahingehend. Es ist das dritte Album auf seinem Label, Jakarta Records, "Hawaiianischer Schnee" heißt es. Geschrieben und konzeptioniert wurde die Platte in einem kleinen Landhaus in der niederländischen Provinz Gelderland. Für die gesamte Produktion zeichnet sich wie immer Deckah höchst selbst verantwortlich, der im RZwoDrehZwo Studio der Platte den letzten Schliff verlieh. Die Beiden sind "Chef in Sachen Sound, ein Traumduo, ein Ein-Raum-Studio, kein großes Equipment und das ist auch gut so". Seit 1997 ist Umse aka. Christoph Umbeck schon dabei und ist sich stets treu geblieben, ohne den bitteren Unterton, der viele MCs seiner Generation in 2015 auszeichnet. Nach wie vor "keine Zeit für vier Gänge, nur ne Bockwurst auf die Hand", nach wie vor dutzende Shows jedes Jahr zwischen Konstanz und Kiel, nach wie vor "Sternstunden zur Rush Hour". Anerkennung findet der Ratinger mittlerweile auch bei den Helden des Ruhrpott-Sounds - Aphroe (RAG) und Dike beehren ihn mit einem Feature auf "Hawaiianischer Schnee". Trotzdem ist das neue Album kein "hawaiianischer Schnee von gestern". Umse gelingt es wie auf seinen Vorgängeralben den schmalen Grad zwischen Trademarksound und ausprobieren zu meistern. Von vielschichtigen Betrachtungen über "Menschen", zu klassischen Rap-Tracks wie "Hawaiianischer Schnee" bis hin zu Sozialisationsbetrachtungen auf "Wer bist du". In den letzten Jahren findet sein Treiben nun vor immer größerem Publikum statt, harte Arbeit zahlt sich eben aus.
Die Detroiter Post-Punk-Band Protomartyr kündigt heute ihr neues Album "Formal Growth In The Desert" für den 2. Juni bei Domino an und präsentiert die erste Single 'Make Way'.
Protomartyr, bestehend aus dem Sänger Joe Casey, dem Gitarristen Greg Ahee, dem Schlagzeuger Alex Leonard und dem Bassisten Scott Davidson, sind zu einem Synonym für bissige, impressionistische Assemblagen aus Politik und Poesie, Wahrem und Schrägem geworden.
Casey beschreibt das zugrundeliegende Thema von "Formal Growth In The Desert" als ein 12-Song-Testament über das "Weitermachen mit dem Leben", selbst wenn es sich unmöglich hart anfühlt. Die stimmungsvolle Lead-Single/Video "Make Way" ist gleichzeitig der Eröffnungstrack von "Formal Growth In The Desert", in dem sich Casey zu Beginn des Albums direkt mit der Tragödie auseinandersetzt: “Welcome to the haunted earth // The living after life // Where we chose to forget // the years of the Hungry Knife.”
Das begleitende Video, bei dem Trevor Naud Regie führte, ist eine beeindruckende filmische Meisterleistung. Über das Video sagt Naud: "Es gibt eine bewusste Verbindungslinie zwischen den Videos zu "Make Way" und 2020's "Worm In Heaven". Die beiden Songs fühlen sich zusammengehörig an. Deshalb wollte ich, dass die Videos sich so anfühlen, als würden sie in der gleichen Welt existieren. Es gibt verschiedene Ebenen von Experimenten, die alle in einer geschlossenen Umgebung stattfinden. Wir wissen nicht, was mit der Welt da draußen passiert ist, aber es gibt einen Unterton, dass irgendwas nicht stimmt."
- A1: Wie Immer
- A2: Emanuela
- A3: Soll Das Alles Sein?
- A4: Die Meisten Meiner Feinde
- A5: Yasmin
- B1: Lauterbach
- B2: Kuba (Feat. Alex Prince)
- B3: An Tagen Wie Diesen (Feat. Finkenauer)
- B4: Glaub Dran (Feat. J-Luv)
- B5: Falsche Entscheidung
- C1: Emanuela (Ad/Al 23 Edit)
- C2: Lebensgefahr
- C3: An Tagen Wie Diesen (W/O.o.d) (Absturz City Rmx)
- C4: Auf Dem Dach (Julian Williams & Fb)
- C5: Liebe Glaube Hoffnung
- D1: Big Bad Boris (Lauterbach Remake)
- D2: Was In Der Zeitung Steht
- D3: Schrotteimer
- D4: Ich Bin Müde
- D5: Trotzdem
- D6: Fussball Ist Immer Noch Wichtig (Mit Bela B, Carsten Friedrichs, Marcus Wiebusch)
Wie gerne spielen Fettes Brot mit Bedeutungen? Ihr Album-Titel "Am Wasser gebaut" birgt bspw. zwei offensichtliche Ebenen. Entweder er meint: dir kommen schnell die Tränen. Oder: du kommst aus einer Hafenstadt. Ausgangspunkt 1 ging mit dem Plan konform, eine Art neuer Hip Hop Soul Music zu erschaffen. Wer sich starke Feelings leistet, macht sich natürlich auch verletzlich. Ausgangspunkt Numero 2 bedingte konsequenterweise den auf dem Artwork in den vielen s/w-Bildern gezeigten Hafenarbeiterlook - u.a. im großen Hamburger Blohm & Voss-Dock fotografiert. FB hoben damit auf den legendären Marlon Brando-Spielfilm "On The Waterfront" ab und auf Dexys Midnight Runners in deren früher "Soul Rebels"-Phase.
"Am Wasser gebaut" war das erste Fettes Brot-Album auf dem bandeigenen Label FBS. Mit "Emanuela" und "An Tagen wie diesen" protzt die Platte gleich mit 2 Smash Hits. Auf der vorliegenden Trockendock-Edition sind zudem 11(!) Bonussongs (B-Seiten, Outtakes, Single-only Songs) verewigt. Dazu gibts Presseclippings und Linernotes der Band und ihrer Gäste wie Bela B, etc., sowie ein umfangreiches Artwork-Update.
Jay - Jay Johanson 's 14th album is one of the most refreshing of his discography. After an introspective and intimate trilogy (“Bury the hatchet” (2017), “Kings Cross” (2019) “Rorschach Test” (2021), FETISH open a new era for the iconic Swedish artist. With this new album Jay - Jay Johanson explore the melancholic, aerial atmosphere that makes the DNA of his music with a cinematographic view. On the other side he offers songs made for the most elegant dancefloors with "Stars Aligns" and "Jeopardize" with their electronic hypnotic melodies. The new Album will drive you from intimate and lounge atmosphere to the dancefloor. An epic journey on the line of the most popular album of the artist. The opening track "Seine" is inspired by the one who disappeared in the water of the Seine in Paris in the 19th Century. It opens with all the romantism of Jay - Jay. "Finally“ sounds like a new classic, sampling the famous 3rd Symphony by Brahms, it reminds all the movies of the 50's calling the phantom of Chet Baker, one of his inspirations. The First part of the album is based on quartet of modern Jazz mixed with Jay - jay's Touch like in Puppet on a String. With the Uptempos "Jeopardize", "The Stars Align", "Summer Night of Love", he brings us from the NY voguing scene to the decadent Berlin clubs. Flesh For Frankenstein offers a rendition of the piano melody by Andy Wharol. One of the icon of the artist. The Album close on Happy Birthday, a smooth and shiny song, with his crooner and lovely voice that will ravish all the lovers. After 27 years of career, the prolific artist continue to deliver an ambitious and marvellous album that would be appreciate by the fans of the first area and the new ones who discovers him this last decade and with his live performances
Stimela were a popular and successful South African Afro-fusion outfit led by guitarist, vocalist, songwriter, producer and arranger Ray Phiri. The band was formed under the name ‘The Cannibals’ during the 1970s when Phiri got together with drummer Isaac Mtshali, keyboard player Thabo Lloyd Lelosa and bass player Jabu Sibumbe. They initially started out as instrumentalists, but later evolved to Afro-fusion when they joined forces with vocalist Jacob “Mparanyana” Radebe in 1975. The story of ‘The Cannibals’ ends when Radebe died in 1978 but the ‘Stimela’ story was only just beginning.
In 1979, after a life-changing experience in Mozambique (where they were stranded for three months) the band members had to sell all their belongings to take a train home. This trip was a watershed moment as it was here where they conceived the new name for the band: The Zulu word for “locomotive-train” STIMELA.
Stimela would soon become little short of an institution in their home country of South Africa. With soulful tunes and gripping lyrics, the band has recorded platinum-winning albums such as Fire, Passion and Ecstasy, Shadows, Fear and Pain & Look Listen and Decide. In addition to recording their own material, the group supplied instrumental accompaniment on albums by a lengthy list of legendary artists. Stimela would go on to gain global fame after being featured on Paul Simon’s iconic 1986 ‘Graceland’ album and the mega tour that followed.
Ray Phiri would enter into many successful collaborations with major acts and artists such as Harari, Joan Baez, Willie Nelson and Manu Dibango. In 2017 he was diagnosed with lung cancer and died at the age of 70. Phiri has received many awards in recognition for his contribution in the music industry, one of these is the Order of Ikhamanga awarded to him by the South African president. This was to honor his sterling contribution to the South African music industry and the successful use of arts as an instrument of social transformation.
Stimela is the tale of a South African band who have battled their way through dark days to take their rightful place in the forefront of the South African apartheid-era music invasion. One of their most memorable tracks “Whispers in the Deep” was even restricted from being broadcasted by the old South African Broadcasting Corporation.
On the album we are presenting you today (Fire, Passion and Ecstasy from 1984) the unique sounds of Ray Phiri’s Stimela are fully showcased. Expect infectious hypnotic build-up grooves, cinematic lowdown jazz-funk, Afro-soul, delightful reggae, gospel influences and funky synth-boogie sounds…all with a touch of early eighties new wave and hints of Island disco mixed with sensual bubblegum pop. It comes as no surprise that the album has now become a sought-after item due to its addictive and original-sounding nature, a must-have for any self-respecting record digger!
These recordings completely encapsulate Stimela’s fusion style. They managed to craft a modern South African sound that continues to influence SA musicians to this day. Never in a rush, yet always with a sense of purpose and direction – like the steam train after which they took their name.
Tidal Waves Music now proudly presents the first reissue of this fantastic Afro-fusion classic since 1990 (originally released in 1984 on Gallo Records) & this is also the first time the album is getting a release outside of the African continent. This rare record (original copies tend to go for large amounts on the secondary market) is now finally back available as a limited 180g vinyl edition (limited to 500 copies) complete with the original artwork. Also included is a double-sided insert containing rare pictures of the band.
Teesy (Künstlername für Toni Mudrack) musste sich immer öfter Zweifeln stellen, hat die Freude am Musikmachen verloren - Doch irgendwann platzt der Knoten und er nimmt die Studioarbeit wieder auf. »Das war ein Gefühl wie früher. Eine Leichtigkeit, die ich sehr lange nicht mehr gespürt habe.« Die neue Motivation zeigt sich nicht nur im Texten, sondern auch in der Musik selbst. Er spielt Drums, Klavier, Gitarren und Bässe selbst ein. Keine Libraries, Loops. Kein Copy'n'Paste. Stattdessen handgemacht von vorne bis hinten, wie aus einem Guss. Eben richtige Songs. Mit Dynamik und Struktur. Keine Zweifel, keine Ängste. Wenig Kopf, stattdessen viel Bauch und noch mehr Herz. Teesy ist eben doch Kein Künstler.
- 1: Saints In Torment
- 2: Contamination
- 3: Progressive Destructor
- 4: Skulls Adorn The Traitor’s Gate
- 5: Behold The Beyond
- 6: Retaliation
- 7: Savage Intent
- 8: Chimes Of Flagellation
- 9: Beheading Of The Godhead
- 10: The Poison Chalice
- 1: Werewolf Corpse
- 2: Pray And Suffer
- 3: Diabolist
- 4: Bleed For Me
- 5: Legion Of The Damned
- 6: Intro/Slaughtering The Pigs
- 7: Doom Priest
- 8: Place Of Sin
- 9: Undead Stillborn
- 10: Intermezzo
- 11: Taste Of The Whip
- 12: Slaves Of The Southern Cross
- 13: The Window's Breed
- 14: Legion Of The Damned
- 15: Dark Coronation/Outro
Blackened thrash veterans LEGION OF THE DAMNED slay on new studio album The Poison Chalice The LEGION slays again! Dutch thrash veterans LEGION OF THE DAMNED have once again entered into an alliance with the devouring depths of black and death metal and unleash another angry beast, The Poison Chalice, on May 26, 2023 via Napalm Records. The shredding monster delivers the most delicious pitch-black brew and tortures dark souls into demonic underworlds. Founded in 1990 as Occult, the thrash machine around founding members Maurice Swinkels and Erik Fleuren was reborn as LEGION OF THE DAMNED in 2005. On The Poison Chalice, the band unites with Fabian Verweij as second guitarist besides Twan van Geel and hails together with bassist Harold Gielen performing as a five piece for the first time ever on a studio album. Conquering the European charts for decades, the LEGION crowned itself at #17 in the Official German Album Charts with predecessor Slaves Of The Shadow Realms (2019). For almost 35 years, they have formed their aggressive signature sound from the most horrific ingredients of thrash and death metal, combined with brutal blackened influences, resulting in one of the most defined and unique sounds in the scene. The Poison Chalice comes to life by spreading its eerily beautiful wings within the first few seconds, then dives headfirst into a hellishly furious storm before the second song ""Contamination"" absolutely kills. In classic LEGION OF THE DAMNED manner, there is no escape as the track relentlessly drives into the abyss. The album spreads brutal and ice cold thrash soundscapes through relentless attacking drums and incredible guitar harmonies from both lead guitarists, underlined by angry bass lines. Infectious thrash treasures such as “Progressive Destructor”, and the almost seven-minute berserk “Behold The Beyond” break necks with hammering guitar riffs and bloody double bass infernos. “Beheading of The Godhead” delivers what the song title promises, before the past 48 minutes of hate closes with a final deep gulp from “The Poison Chalice” - leaving no one behind. Together with producer Erwin Hermsen, the band has closed the gates of the underworld in Toneshed Studio and demonstrates that they remain the unchallenged masters of brute and unrelenting death-thrash metal in 2023
You heard them first on Brown Acid “The Thirteenth Trip”. We are very excited to present to you the full unreleased recordings from this amazing band from Detroit. Master Danse was formed in late 1973 in Detroit, Michigan when drummer Tom Riss and bassist Cary Fletcher, formerly of the Detroit band Licking Stick, went looking for a new guitarist/lead vocalist and jammed with John Giaier, who had most recently played in the band Crawdad. The three musicians hit it off immediately, and a new power hard rock trio was born. In 1973, Detroit was clearly “Rock City”, featuring such local icons as Bob Seger, Alice Cooper, Grand Funk Railroad, Ted Nugent, and Mitch Ryder, and the high energy punch of Master Danse reflected this proud heritage. Unfortunately, this union would only last one year, and by the end of 1974 the power rock trio known as Master Danse had disbanded. What was left for posterity were only two live reel to reel recordings and one promo 45 single. Some forty-seven years later, the 45 found its way onto the internet and a small cult following of audiophiles was born, people who appreciate the raw power and high energy of early ‘70s rock. Bands like Master Danse and others from this era were riding the wave of transition from the pop rock sound of the ‘60s to an edgier sound that would eventually lead to metal and punk music. With the help of modern-day tape restoration techniques, the two live recordings were restored, and together with the 45, the best versions of the eight songs that have survived the decades are featured on this album. Although recorded live forty-eight years ago on a two-track stereo tape recorder, you can still feel the power of Giaier’s Marshall stack, Fletcher’s twin Acoustic 360 amps, and the relentless attack of Riss’ Ludwig drums. So, sit back and enjoy. Rock on!
Disco Segreta is happy to introduce you the official reissue of one of the most sought after italo disco records ever!
Born in London, Karen Louise Freeman experienced vast popularity in Italy in 1982-83, where she appeared on Sunday’s most popular TV program of the era, Domenica In, where she sang the show opening and end tracks: “Wow Mamma Mia” and “Play the music”.
But only the hardest italo diggers know that Louise made another single, “Aa Ee Oo Uu” b/w “Mirage”, which was released in 1983 with close to no success. Over the years, both “Aa Ee Oo Uu” and “Mirage” turned into absolute staples of a typical 1983 italo disco sound: dry, crispy drums, cold ice sweeping synths and melancholic vocals. Vastly overlooked at the time, this record slipped into oblivion, contributing to make the original 12” with extended longer versions to be highly sought after and expensive on the collectors market.
Oddly enough, Karen’s sister is singer Tracy Spencer, who would score a massive hit in Italy during the later years of the italo disco movement, with more pop oriented italo productions by Claudio Cecchetto such as “Run To Me”, which was the second best selling single in Italy in 1986.
As far as we know, Karen left the music industry and now runs a successful fitness and health business.
Ein zentrales Album für die heutige Zeit: hell, frei, unnachgiebig, optimistisch. Brain Worms ist das bisher vollste und makelloseste Album von RVG. Auf "Brain Worms" wird deutlich, dass die Band in bester Form ist. Der Album-Opener 'Common Ground' gibt den Ton an für das, was kommen wird; ein glänzendes, mitreißendes, schlagkräftiges Album mit allen geliebten RVG-Merkmalen. Vagers Stimme ist ungefiltert und souverän wie immer, wenn sie ihre cleveren, nicht ganz ironischen Texte vorträgt. Hier fühlen sich diese Texte jedoch viel weniger resigniert und sehnsüchtig an, sondern viel mehr trotzig und fröhlich. Tambourine" ist der einzige Covid-Song, den Vager schrieb, als sie "versuchte, keine Covid-Songs zu schreiben", und es ist ein schmerzhaft ehrliches Porträt der Trauer inmitten der Isolation. Brain Worms" erzählt die nur allzu bekannte Geschichte eines Menschen, der in den Kaninchenbau des Internets fällt und Trost in Verschwörungen findet. Nothing Really Changes" ist ein Keyboarder-lastiges New-Wave-Ding, während das abschließende "Tropic of Cancer" mit Vagers selbstbewusstem neuen Manifest glänzt: Ich weiß, wie ich bin, und ich weiß, wie ich werde. Wenn du denkst, ich bin seltsam, hast du noch nichts gesehen. Bloxham, Nolte und Wallace erwecken Vagers Songwriting mit Bravour zum Leben. Aufgenommen in den Londoner Snap Studios mit James Trevascus (Nick Cave & Warren Ellis, PJ Harvey), strotzen alle zehn Tracks vor üppigen Klängen, klaren Absichten und der Magie einer Akustikgitarre, die einst Kate Bush gehörte und die ihr von Tears for Fears geschenkt wurde (die, so die Legende, "Everybody Wants to Rule the World" darauf geschrieben hat). Die vier Bandmitglieder - Leadsänger und Gitarrist Vager, Gitarrist Reuben Bloxham, Schlagzeuger Marc Nolte und Bassist Isabele Wallace - sind so selbstbewusst wie noch nie bei RVG. Sie haben ihre Einflüsse hinter sich gelassen, sich selbst vorangetrieben und neue Dinge ausprobiert. Und sie haben ein Album gemacht, das sie nach allem, was sie sagen, als ihr bestes bezeichnen können. Brain Worms" fühlt sich an wie die Antithese zu dem, was eine Post-Pandemic-Platte leicht sein könnte. Für eine Band, die bereits Musik über das Zurückgezogensein schrieb, "wir waren deprimiert und gingen auf unseren ersten beiden Alben nicht nach draußen", gab die erzwungene Isolation und die Zeit zum Nachdenken Vager Raum, über alles zu schreiben, was sie wollte. Und es stellte sich heraus, dass sie bereit war, über Akzeptanz zu schreiben. "Wenn wir nur ein weiteres Album machen könnten, wäre es dieses", sagt Vager. Rolling Stone: "Eine Visitenkarte für Außenseiter... dynamischer und vitaler Post-Punk" The Guardian: "Eine der vitalsten Bands der australischen Szene von heute.




















