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Karen Marks - Cold Café

Almost four decades since it’s domestic release, Karen Marks’ 1981 single Cold Café has finally reaped it’s deserved international credit to become one of Australia’s most recognised minimal wave recordings. Efficient Space now showcases the Melbourne artist’s brief but entire discography, including two previously unheard demos, all produced with experimental synthesist Ash Wednesday (The Metronomes, Modern Jazz, Thealonian Music). A rarity in the then male dominated industry, Marks found her footing in music, first through rock journalism and then in band management. Formally of Adelaide, newly arrived synth-punks JAB (Johnny Crash, Ash Wednesday and Bodhan X) approached her for representation, subsequently contributing tracks to seminal 1978 snapshot Lethal Weapons and playing the Crystal Ballroom’s opening night. Wednesday and Crash would soon dissolve JAB, enlisting Mark Ferry and Sean Kelly to create Models. Still under Mark’s management, Models became one of the fastest rising new bands of the punk movement, playing to full houses of dedicated and frenzied fans everywhere. Sadly, internal frictions forced Wednesday and Marks to leave after two years, with Crash following three months later. Her creative relationship with Wednesday fortified with the co-production of his 1980 machine-pop prank Love By Numbers, her swooning chorus uplifting his deadpan count to 100, before the two collaborated on Marks’ own recording persona. Immortalised by the icy Oz wave of Cold Café, her Astor issued 7″ also boasted the caffeinated flip Won’t Wear It For Long - a should be hit with guitar from future Icehouse member Robert Kretschmer.

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Max Herre - Mtv Unpluged Kahedi Radio Show 4x12"
 
42

Max Herre hat ein MTV Unplugged aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im 'Großen Saal'des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte - und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der '1sten Liebe' HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen.

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Live-Auftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album Hallo Welt! alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show zahlreiche Featuregäste und Freunde nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter, aber auch das 26-köpfige, eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung Yo! MTV Raps, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

'Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter', so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. 'Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.'

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Ort für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

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