Peter Brown’s ‘Dance With Me’ is a memorable disco track from the late 1970s. Brown’s album ‘Do You Wanna Get Funky With Me’ was released in 1977, and its second single ‘Dance With Me’ was the quintessential disco anthem.
The song had a funky groove, a repetitively sexy and fun lyric, and some brilliantly performed and produced vocals, led in backup by Betty Wright. The song was a smash hit in America and made it to the top 10. Dr Packer has added his disco-boogie magic in three seriously good versions. Packer’s grooves are hypnotic with a hip-rolling chug and a funked-up vibe that marries the old and the new with perfect synergy.
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Volume 4 of the Make Up series is another doozy and this one brings together accomplished house heads Camille, Chez Damier, and Nico Lahs in a celebration of underground disco classic "through the lens of 60's and 70's underground comix." Similar to these rebellious reads, the tracks on this release carved their niche with purists seeking distinct and thrilling sounds. Across the double album, Camille's contributions include Mystic Pleasure's 'Back Door (Getting Down)' and Cold Fire's 'Badder Than Bad' which both bring soulful melodies and infectious rhythms, Chez Damier adds Fascination's 'Shine My Love' and Bileo's 'You Can Win' with shimmering vocals and funky basslines and together, they make for an exhilarating mix of disco brilliance.
Mit "Nobody Loves You More" veröffentlicht Kim Deal am 22.11.24 auf 4AD ihr erstes Soloalbum. Die elf Songs umfassende Sammlung ist das erste Album der in Dayton, Ohio lebenden Künstlerin unter ihrem eigenen Namen. "Nobody Loves You More" ist Kim Deals Debütalbum, obwohl es nicht das erste Mal ist, dass sie einen Alleingang unternimmt - 2013 veröffentlichte sie im Eigenverlag eine fünfteilige Reihe von zehn Songs, die limitiert als 7" erschienen. Im Einklang mit Deals akribischer Herangehensweise an ihre Kunst, wurde das Album über mehrere Jahre hinweg verfeinert. Die ältesten Songs, "Are You Mine?" und "Wish I Was", wurden 2011 geschrieben und aufgenommen, kurz nachdem Deal von der "Lost Cities Tour" der Pixies zurückkam und nach Los Angeles umzog (frühe Versionen dieser Songs waren in der besagten Vinyl-Serie enthalten). Die letzten Aufnahmen für "Nobody Loves You More" fanden im November 2022 mit dem legendären Tontechniker und engen Freund Steve Albini statt, der den letzten Track "A Good Time Pushed" in seinem Electrical Audio Studio in Chicago einspielte. Auf dem Weg dorthin hat sie eine Vielzahl von Mitstreitern aus der Vergangenheit und Gegenwart hinzugezogen, von den Breeders (Mando Lopez, Zwillingsschwester Kelley Deal, Jim Macpherson, Britt Walford) oder auch Raymond McGinley (Teenage Fanclub), Jack Lawrence (Raconteurs) sowie Fay Milton und Ayse Hassan von den Savages. "Nobody Loves You More" wurde von Marta Salogni gemischt und von Heba Kadry gemastert. Zu jedem Song gibt es eine persönliche Geschichte. Sie handeln von den Winterferien mit ihren Eltern auf den Florida Keys ("Summerland"), einem Hochzeitsband-Cover von "Margaritaville" ("Coast") oder auch der Demenz ihrer Mutter ("Are You Mine?"). Die Platte zelebriert Deals unvergleichliche Kunstfertigkeit, die nicht nur auf die Höhepunkte ihrer Karriere mit gefeierten Bands der Alternative-Landschaft (Pixies, The Amps, The Breeders) verweist, sondern auch auf ihr unverrückbares kulturelles Gewicht, das über Generationen hinweg Musiker und Musikerinnen wie Kurt Cobain und Olivia Rodrigo beeinflusst hat.
Colpo Grosso third volume is a powerful and sensual edits wax that you need it!
Deluxe Edition = "Queen's Tassel Pink" Vinyl + bonus 7". Video Age make breezy and timeless songs that are so ineable, they can only be the result of a decades-long friendship and songwriting partnership. Across four albums, Ross Farbe and Ray Micarelli have gleefully worn their influences on their sleeve, writing inviting tunes that reference sounds ranging from disco to pop and indie rock. On their latest LP, Away From The Castle, the New Orleans duo have strayed from nostalgia and instead have honed their own unique musicality, making songs that sound like themselves with a taste of inspiration from classic singer-songwriters of the 60s and 70s. The album is a testament to the possibilities that come from getting out of your comfort zone, the freedom of writing vulnerably and unselfconsciously, and the joys of getting to work with your closest companions. After releasing and eventually touring their critically-acclaimed third album Pleasure Line in 2020, Farbe and Micarelli sought inspiration for their next project through collaboration. They worked with Drugdealer on his album Hiding In Plain Sight, Micarelli gigged throughout New Orleans' jazz and blues scenes, and Farbe recorded local artists at his home studio, most recently producing Esther Rose's new album Safe to Run. Feeling refreshed, they rented a cabin in Eunice, Louisiana with touring members Nick Corson and Duncan Troast, where they spent eight days in August 2022 jamming, cooking and writing together. Through this process, Video Age have made their best collection of tracks to date by perfectly alchemizing their influences and experiences into a record still tinged with nostalgia, but moving towards a more succinct and authentic voice. Away From The Castle is a document of a band having fun and rediscovering their love for making music together, but it's also their most honest and personal work yet-Video Age distilled to its purest form.
- White Violence
- Last Day
- Blind Science
- Welcome To The Army
- Time To Change
- Ratrace
- The Lungs Of The Earth
- Just A Matter Of Time
- In The Mirror
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Dominios Of Death
- Spirits Of Evil
- Ready To Explode
- Holocaust
- Incubus
- Death Metal
- Voices From Hell
- Bloody Vengeance
Purple Vinyl[27,31 €]
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- Dominios Of Death
- Spirits Of Evil
- Ready To Explode
- Holocaust
- Incubus
- Death Metal
- Voices From Hell
- Bloody Vengeance
Black Vinyl[25,17 €]
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
2024 Repress
Flectic Mongs was DJ Club Sandwich’s first release on his own label. Following suit of the previous eps by Matthew and Aquatronics with a tinge of acid. This EP would slowly unravel into the following styles of The Call EP and the Jack Bregman LP. The colour of the record is how it sounds.
- 01: You Kill Me, I Kill You
- 02: Chanson De Clara (Retour Chez Soi)
- 03: Aéroport
- 04: Clara Et Les Chics Types (Chanson De Louise)
- 05: Monkeys In The Street
- 06: Le Train
- 07: Amitié
- 08: Une Java À La Fête Foraine
- 09: Une Java Dans Le Minibus
- 10: Une Valse À La Fête Foraine
- 11: Le Reggae Du Lycée
- 12: Chanson De Clara
- 13: L`aube Sur Le Lycée
- 14: Le Bœuf (Vers Le Concert)
- 15: Slow Dans Un Juke Box
- 16: Le Funky Du Transistor
- 17: Reggae Two
- 18: La Salsa Du Juke Box
- 19: Le Bœuf (Au Lycée)
- 20: Clara Et Les Chics Types
Wewantsounds is delighted to announce the release of the sought-after soundtrack for cult 1980 French film "Clara Et Les Chics Types," featuring Isabelle Adjani, Daniel Auteuil and the Splendid troupe actors. The Jazz-Funk soundtrack, composed by Michel Jonasz and featuring Manu Katché and Sylvin Marc has never been reissued since 1980. Remastered from with original master tapes, the release includes two never-released bonus tracks and a 4-page booklet with liner notes by French music expert and musician Guido Minisky (also a member of Acid Arab) who interviewed Michel Jonasz and actor Christophe Bourseiller for the occasion.
- White Violence
- Last Day
- Blind Science
- Welcome To The Army
- Time To Change
- Ratrace
- The Lungs Of The Earth
- Just A Matter Of Time
- In The Mirror
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
- A1: Keele 77 Eins
- A2: Keele 77 Zwei
- B1: Keele 77 Drei
- B2: Keele 77 Vier
- C1: Keele 77 Fünf
- D1: Etching On D-Side (No Music)
'Can Live in Keele 1977' ist die neueste Veröffentlichung in einer Reihe von Live-Alben, die aus den Tresoren von Spoon Records und aus Fanaufnahmen ausgegraben und dann von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent/Ingenieur René Tinner sorgfältig zusammengestellt wurden.
Live in Keele 1977 ist ein dynamisches Dokument der Spätzeit von Can. Die im März 1977 aufgenommene Kernbesetzung bestehend aus Irmin Schmidt, Jaki Liebezeit, Michael Karoli und Holger Czukay wird durch Rosko Gee (Traffic) am Bass ergänzt. Gees kürzliche Ergänzung des Line-Ups bedeutete, dass Holger Czukay von seinen Bassaufgaben entbunden wurde, um „Waveform Radio und Spec“ zu spielen. Sounds“, die sich hier als jenseitige Klänge, Samples und das manifestieren, was ein Rezensent einer späteren Show als „Mondgespräch mit einem weißen Kontinentaltelefon“ beschrieb.
Das neue Album ist die letzte Veröffentlichung in der aktuellen Reihe von Live-Dokumenten, die 1975 mit „Can Live in Stuttgart“ starteten (Uncuts Reissues of the Year, Platz 2 in MOJOs Reissues of the Year, Platz 7 in The Wire's Archive Reissues of the Year und mehr). ), gefolgt von „Can Live in Cuxhaven 1976“ (das erneut eine große Rolle in den Neuauflagen des Jahres spielte); „Can Live in Brighton 1975“ („Pure Dynamit… Keep They Coming“ – MOJO); „Can Live in Paris 1973“, das erste der Reihe mit dem verstorbenen Damo Suzuki („eine lebhafte Hommage an eine der besten Improvisationsgruppen des Rock“ – Financial Times), und „Can live in Aston 1977“ (The Quietus's Reissue of the Week – „ Es ist zweifellos Musik zur Erweiterung des Geistes, aber sie dehnt das Gehirn auf eine Weise, die einzigartig bleibt – „Can waren schon immer Anbieter von Inner-Space-Rock, und jede Reise ins Unbekannte war so anders wie ihre Shows“).
Vulcano gelten als einer der Begründer der südamerikanischen Extrem-Metal-Szene und wurde 1981 in São Paulo, Brasilien, ins Leben gerufen. Mit einer nicht vorhandenen Infrastruktur für diese Art von Musik kämpfend, veröffentlichte die Band 1983 ihre Debüt-EP „Om Pushne Namah“, welches auf Portugiesisch gesungen wurde, gefolgt von „Live!“ im Jahr 1985, dem ersten Metal-Live-Album, das jemals in Brasilien veröffentlicht wurde. 1986 veröffentlichte die fünfköpfige Band ihr erstes Album „Bloody Vengeance“, das innerhalb von 24 Stunden von Vulcano selbst aufgenommen und abgemischt wurde. Das Album, das es in puncto Wildheit sogar mit den damaligen Vorreitern Slayer und Kreator aufnehmen konnte, wurde schnell zu einem Underground-Klassiker und hat diesen Status bis heute gehalten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass High Roller Records, die bereits die 2004er LP „Tales from the Black Book“ der Gruppe 2012 auf Vinyl veröffentlicht haben, die ultimative Wiederveröffentlichung von „Bloody Vengeance“ vorbereitet haben, originalgetreu restauriert und remastered von Patrick W. Engel, der laut Band „all die Hörbarkeit gebracht hat, die 1986 bereits hätte da sein sollen“. „Bloody Vengeance“ wurde im Laufe der Jahre mehrfach wiederveröffentlicht und war in jeder Hinsicht minderwertig, vor allem was den Sound anbelangt. Erlebe es endlich so, wie es ursprünglich gedacht war!
Der Produktionsstil von Anthony ,Ant" Davis wird oft für seine reichhaltigen, strukturierten Klanglandschaften, die Vintage- und soulige Elemente mit einer tiefenemotionalen Resonanz vereinen, in Verbindung gebracht. Der zweite Teil seiner Instrumental-Serie, "Collection of Sounds: Vol. 2", bietet sanfte Beats, komplizierte Samples und üppige, jazzige Schichten, die eine eindringliche Atmosphäre schaffen. Hier hat er schlaue Riffs und funkige Grooves eingeflochten, die seine Fähigkeit unterstreichen, emotionale und einnehmende Musik zu kreieren. Das Ergebnis ist ein klanglich komplexes Album auf dem Ant mit einer nahtlosen Mischung aus Funk, Soul, klassischem R&B und Hip-Hop-Einflüssen ein nostalgisches Gefühl für vergangene musikalische Epochen erweckt.
Die Debut-EP ,Kingdom of Decay" umreißt in vier Songs alle Stilwelten, aus denen Silverships aus Hamburg ihre Inspirationen schöpfen. Der Desert Rock der 90er und 2000er bildet das Fundament des Trios. Viele Spuren von Queens Of The Stone Age finden sich in den Songs wieder, in den brachialen Passagen fühlt man sich an Kyuss erinnert. Auch Klangmalereien der 70er Jahre Pink Floyd tauchen immer wieder auf. Psych-Poppige Momente der frühen Tame Impala werden abgelöst von düsterer, fast beklemmender Atmosphäre, die den Vibe von The Doors einfängt und sich auch als Soundtrack eines noch zu drehenden Films wohlfühlen würde. Charakteristisch für die Band ist neben opulenten Arrangements und abwechslungsreichem Songwriting die Liebe zu B-Parts, die die Songs mit vielen Ausrufezeichen beenden. Hinter der kraftvollen Produktion steckt Hauke Albrecht, der mit Mountain Witch den letzten größeren Stoner Export aus Hamburg produzierte. Für das Artwork konnte die Band BEWITCHED Graphics bzw. Benjamin Nickel gewinnen, der mit seinen psychedelischen Arbeiten z. B. schon das Reeperbahn Festival versorgt hat.
- Revolving Room
- Main Theme From, Diamantik
- Diamond Love (Feat. Stefanie Schrank)
- Marrakesh May Hem
- Diamantik's Awakening
- Hey, Mister Commissario (Feat. Sedlmeir)
- Frisco Fling
- Ticket To Rio
- All The Colours Of The Night (Feat. Rocko Schamoni)
- Paris Alley Cat (Feat. Eroina)
- Disco Dragon
- Funky Shark
- Under The Volcano (Feat. Bela B)
- Road To Messina
Mit DIAMANTIK entführen MONDO SANGUE das Publikum in die schillernde, stylische Welt der Swinging Sixties. Natürlich nicht ohne inhaltlichen Twist - das psychedelisch angehauchte Pop-Art-Abenteuer liefert einige Grenzgänge: Eurospy, Abenteuer und Martial-Arts-Kino treffen auf Beat, Bossanova und sogar Disco. Heraus kommt ein zeitloser Genre-Cocktail, zusammengeschüttelt und serviert als knallbuntes Konzeptalbum. Mittels kantiger E-Gitarren, grooviger Schlagzeug-Beats, glamouröser Orchestersätze und epischer Gesangslinien erzählt DIAMANTIK von den waghalsigen Eskapaden einer von Liebe und Rache getriebenen Diamantendiebin. Dabei dürfen mörderische Ninjas, gerissene Kommissare, blutdurstige Haie und verführerische Sirenen bei dieser musikalischen Hetzjagd um die Welt nicht fehlen. Wie immer werden diverse filmische, wie musikalische Verweise ans italienische Genrekino offen ausgespielt, sodass cineastische Grenzgänger*innen ein stilsicheres Zwinkern in Richtung Mario Bava oder Ennio Morricone bemerken dürften. Zusätzlich doppelten Boden erhält die Platte durch die Hommage an die kultigen, italienischen "Fumetti neri" Comics, welche sich äußerst liberal mit den dunkleren Themen der Popkultur auseinandersetzen. Heraus kommt eine äußerst tanzbare, Beat-getriebene Mischung aus imaginärem Kult-Soundtrack und Retropop. MONDO SANGUE haben für ihr sechstes Album DIAMANTIK wieder einen illustren Kreis Gleichgesinnter um sich geschart: Neben den vormaligen Kooperateuren Bela B und Rocko Schamoni sind erstmals auch Stefanie Schrank, Sedlmeir und das Pariser Duo Eroina mit von der Partie.
The dark lord of the dance returns to Sneaker with the 'No Favours' EP, another ominous set of non-conformist shellers rough-cut from obsidian and set in steel.
We first broadcast our love of Christoph de Babalon's distinctively destructive, hard-boiled hardcore via the Evident Ware compilation back in 2020, but a longer release has been an ambition of ours ever since. From his early years on Digital Hardcore through his prolific return in the 2010s across a broad tapestry of underground operators, de Babalon has left a fascinating trail of albums, EPs and scattershot tracks behind him that feed into the cult fervour around his music.
As this EP demonstrates in reliably gritty fashion, the magic in the German producer's music lies in his ability to take the tropes of jungle and hardcore and subvert them through signal chains which owe more to noise and industrial than dance music. The structure of his tracks is equally maverick, pushing and pulling according to its own whims rather than following the dancer-centric energetic flow of a standard club record. Somewhere in this alchemy between classic ingredients and confrontational experimentation, he evokes the original chaotic spirit of hardcore when it seemed anything was possible within the music.
'For Nothing' is the perfect example — a tunnelling odyssey of ferrous atmospheres, roundhouse drums and bass bloated into the red on a force-fed diet of saturation. 'Total Deceit' turns up the pressure on the break chopping science de Babalon is capable of, teasing gamelan flurries and elegiac swirls that hit at the emotional depth he can wrench amidst such bludgeoning material. 'Jaded Memory' funnels Mentasm bass into a strange new form amidst staggering, tightly clipped drumfunk, leaving enough space for haunting ballroom reveries stretching out across the mid-section. That leaves it to 'Dearth Mill' to mop up with gloriously creepy detuned piano notes slopping over each other in between the most ferocious blasts of drums on the whole record.
You didn't expect something straight-forward, did you?
- 01: In A Wilderness Forgotten
- 02: I Thought Of You From Afar
- 03: No God, No Master
- 04: Empty Room
- 05: Glue
- 06: Comedy
- 07: I Found A Home
- 08: Skimming Stones
- 09: Start Again
- 10: Shot Of Turpentine
- 11: The Idealiste
- 12: Garden, Oh Garden
- 13: Garden Of Doubt
- 14: Hand Me Down Child
- 15: The Fall Of The Grand Monument
- 16: Naked In Death
THE 4TH ALBUM BY ENGLISH FOLK ROCK SONGWRITER
A COMPLETELY UNINHIBITED PLAYGROUND WHERE PSYCH-FOLK DANCES WITH FREE JAZZ AND SOUL
English musician Nick Wheeldon has been on the starting blocks in Paris since 2012, churning out bands and albums at breakneck speed, from 39th and The Nortons, Os Noctambulos and The Necessary Separations to Sex Sux. In 2021, he got off to a flying start with his first solo LP, Communication Problems (2021) followed by Gift (2022) and Waiting For Piano To Fall (2024) just a few months ago. Today he brings you Make Art, his 4th solo album, a masterful, imposing work. For Nick Wheeldon aficionados, there's the same characteristic: always the same flickering, bright light. The tracks follow one another: tunnels, dead ends, nocturnal drifts. Days in the sun, lost paths, dark roads, all engraved on 4 sides of vinyl. Make Art offers a totally uninhibited and varied playground, where free jazz and soul dance together. Mixtures hitherto unknown to Nick Wheeldon. With Make Art, you're in the middle of a psychedelic-folk funfair. The musical avenues open to Nick Wheeldon widen and are likely to sweep away even the slowest and most resistant of you. Recorded with Julien Ledru, Thomas Carpentier and Paul Trigoulet.
- Meditation
- Going Home
- A-1 Funk
- Every Step Of The Way
- Black Magic Woman
- Gypsy Queen
- Oye Como Va
- Yours Is The Light
- Batukada
- Xibaba (She-Ba-Ba)
- Stone Flower (Introduction)
- Waiting
- Castillos De Arena, Pt. 1
- Free Angela
- Samba De Sausalito
- Mantra
- Kyoto
- Castillos De Arena, Pt. 2 (Sand Castle)
- Se A Cabo
- Samba Pa Ti
- Mr. Udo
- Toussaint L'overture
- Incident At Neshabur
Released in 1974, "Lotus" by Santana is a landmark live album showcasing the band's incredible fusion of rock, jazz, and Latin music. Recorded during their Japan tour, the album features Carlos Santana's signature guitar work and the band’s dynamic improvisations. "Lotus" captures performances from Tokyo, presenting a mix of Santana's classic hits and extended jams, including tracks like "Toussaint L'Overture" and "Oye Como Va." Known for its energetic solos and vibrant rhythms, the album highlights Santana’s ability to blend diverse musical influences into a cohesive, powerful sound. The 1974 release is praised for its high-quality sound and passionate performances, solidifying Santana’s reputation as a pioneering force in rock and Latin music. For fans and collectors, "Lotus" remains a quintessential representation of Santana’s live prowess and innovative spirit. Lotus is a limited edition of 1500 copies on translucent yellow coloured vinyl.
LA-based label Milkcrate Mondays has pleased many a dancer with the MCM Edits series and now the fourth volume in relatively quick succession offers more irresistible heat from a trio of talents. DJ Abel opens up with 'Dem Nah We' which is low slung hip-hop fun with raw, characterful vocals and Afro flourishes. DJ Netwerk's 'Everlasting' is a more slow motion and Balearic joint for sundown and DJ Soulcab's 'Buena' is a shuffling and dembow-infused carnival rhythm with brilliant accordion leads.




















