Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Search:ges e
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Geboren aus den Herausforderungen einer weltweiten Pandemie, geboren unter höllisch-rot-orangen Himmeln, gezüchtet aus wütenden Waldbränden an der Westküste, und gebaut inmitten der jahrelangen politischen Unruhen und Kundgebungen in Portland, OR, Pikes Solodebüt „Pike
vs. Automaton“. ', ist sowohl eine musikalische als auch eine emotionale Erlösung. Die Platte wurde von Pike zusammen mit dem Schlagzeuger
Jon Reid geschrieben, enthält Beiträge von einer Reihe von Familienmitgliedern und Freunden und wurde mit dem langjährigen Verschwörer Billy
Anderson aufgenommen, dem Produzenten, der zuvor bei Prüfsteintiteln wie „Surrounded by Thieves“ das Beste aus Pike herausgeholt hat. und
'Der heilige Berg des Schlafes'
Silver Vinyl[27,27 €]
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!
Logics siebtes Album “Bobby Tarantino III” ist nun endlich auch auf Vinyl erhältlich! Logic hat sich spätestens 2017 mit seiner erfolgreichen Single „1-800-273-8255“ einen festen Platz in der Hip-Hop-Welt gesichert. Für sein neues Album hat er sich nennenswerte Unterstützung rangeholt – wie den Producer 6ix, der auch schon für Dizzy Wright und Sylvan LaCue produziert hat. Oder auch Keanu Beats, der für seine Mitarbeit an Pop Smokes Album „Shoot For The Stars Aim For The Moon“ und Lil Babys „My Turn”
bekannt ist.
- 1: Run Jump Fight
- 1: 2There Is Hope
- 1: 3The Good Doctor
- 1: 4It Begins
- 1: 5Rushing
- 1: 6The Survivors
- 1: 7The Peace Keepers
- 1: 8We Are Citizens
- 1: 9Empowering Yourself
- 1: 0The Bound
- 1: Choice And Consequences
- 1: 2Wandering In The Wastelands
- 1: 3A Cursed Medicine
- 1: 4The Last Parkour
- 1: 5Monsters We
- 2: 1Start
- 2: The Renegades
- 2: 3The Night Runners
- 2: 4Up The Tower
- 2: 5Urgency
- 2: 6Be At Peace
- 2: 7Inside Their Lair
- 2: 8Mia
- 2: 9The Mark
- 2: 1The Joy Of Parkour
- 2: 13Big Boy
- 2: 14Surrounded By Infected
- 2: 15The Warmongers
- 2: 16The Mission
- 2: 10Breath Of The City
- 2: 11Up The Windmill
Das Game-Soundtrack-Label Black Screen Records aus Köln veröffentlicht in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Olivier Derivière und Game-Entwickler Techland den fesselnden Soundtrack zum kommenden Action-Rollen-Videospiel Dying Light 2 Stay Human auf Vinyl und CD. Der Dying Light 2 Stay Human Soundtrack erscheint als limitierte Doppel-LP wobei jede Disc die Merkmale des Spiels, die Geschichte und die Welt von Dying Light 2 Stay Human widerspiegelt. Musikfans können beim Hören also perfekt in die Klänge der dunklen, postapokalyptischen Welt von Dying Light 2 Stay Human eintauchen. "Ich freue mich sehr über die Vinyl-Version meines Dying Light 2 Stay Human-Soundtracks. Auf der ersten Disc verfolgt ihr der Geschichte des Hauptcharakters und seiner persönlichen Reise durch die Stadt Villedor. Wie im Spiel, werdet ihr die verschiedenen Fraktionen und die schwierigen Entscheidungen, die er treffen muss, kennenlernen. Auf der zweiten Disc geht es mehr um die Welt, ihre Umgebungen und Gefahren, aber trotz aller Widrigkeiten gibt es immer auch Zeit für Trost und Freude. Es wird eine großartige Reise für jeden Hörer und jede Hörerin und, wie ich hoffe, ein wahrer Genuss für die Spieler*innen und Fans von Dying Light 2 Stay Human", sagt Komponist Olivier Derivière
Nach Nino Rotas Meisterwerk „Amarcord“ präsentiert CAM Sugar mit „Profumo di Donna“ einen weiteren
Soundtrack-Klassiker in seiner „Heritage-Serie“.
Der Film von Dino Risi wurde 1975 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt, im folgenden Jahr fand
er internationale Anerkennung mit zwei Oscar-Nominierungen für den besten ausländischen Film und das
beste Drehbuch. Der anhaltende Erfolg des Films veranlasste Hollywood, 1993 ein Remake mit Al Pacino
in der Hauptrolle zu drehen, der für seine Leistung einen Oscar als bester Hauptdarsteller gewann.
Der von Armando Trovajoli, einem Meister der italienischen Filmmusik, komponierte Score ist eine wunderbare Melange aus Orchesterklängen, Jazz, Easy Listening und sogar einer Prise Disco. Der bekannteste
Track ist „Che Vuole Questa Musica Stasera“, eine von Peppino Gagliardi gesungene Ballade, die Guy
Ritchie in seinem Film „The Man From U.N.C.L.E.“ (2015) erneut einsetzte.
Die Musik erscheint jetzt von den Originaltapes remastered, auf LP mit einem bisher unveröffentlichten
Track und auf CD mit acht unveröffentlichten Songs.
- 1: Alexandre Desplat – Obituary
- 2: Gene Austin With Candy And Coco – After You've Gone (From Sadie Mckee)
- 3: Alexandre Desplat – Simone, Naked, Cell Block J. Hobby Room
- 4: Gus Viseur – Fiasco
- 5: Alexandre Desplat – Moses Rosenthaler
- 6: Grace Jones – I've Seen That Face Before (Libertango)
- 7: Alexandre Desplat – Mouthwash De Menthe
- 8: Boris Björn Bagger And Detlef Tewes – Sonata For Mandolin And Guitar A-Dur, K. 331 Andante Grazioso Con Variation Vi. Variation 5 - Adagio
- 9: Alexandre Desplat – Cadazio Uncles And Nephew Gallery
- 10: Mario Nascimbene – Inseguimento Al Taxi (The Chase) (From Scent Of Mystery)
- 11: Alexandre Desplat – The Berensen Lectures At The Clampette Collection
- 12: Ennio Morricone – L'ultima Volta (From I Malamondo)
- 13: Chantal Goya – Tu M'as Trop Menti
- 14: Charles Aznavour – J'en Déduis Que Je T'aime
- 15: The Swingle Singers – Fugue No. 2 In C Minor (The Well-Tempered Clavier, Book 2, Bwv 871)
- 16: Georges Delerue – Adagio (From Comptes À Rebours)
- 17: Alexandre Desplat – Police Cooking
- 18: Alexandre Desplat – The Private Dining Room Of The Police Commissioner
- 19: Alexandre Desplat – Kidnappers Lair
- 20: Alexandre Desplat – A Multi-Pronged Battle Plan
- 21: Alexandre Desplat – Blackbird Pie
- 22: Alexandre Desplat – Commandos, Guerillas, Snipers, Climbers And The
- 23: Alexandre Desplat – Animated Car Chase
- 24: Alexandre Desplat – Lt. Nescaffifier (Seeking Something Missing...)
- 25: Jarvis Cocker – Aline
Wes Andersons neuester Film ”The French Dispatch” erweckt eine Sammlung von Geschichten aus der
letzten Ausgabe einer amerikanischen Zeitschrift zum Leben, die in einer fiktiven französischen Stadt des
20. Jahrhunderts erschien.
In den Hauptrollen spielen Benicio del Toro, Adrien Brody, Tilda Swinton, Léa Seydoux, Frances McDormand, Timothée Chalamet, Lyna Khoudri, Jeffrey Wright, Mathieu Amalric, Stephen Park, Bill Murray
und Owen Wilson. Der Film feierte im Juli bei den Filmfestspielen von Cannes 2021 in Frankreich Premiere
und wird am 21./22. Oktober weltweit in die Kinos kommen.
Der ”The French Dispatch” OST wird zeitgleich mit dem Kinostart des Films veröffentlicht. Auf dem
eklektischen Soundtrack sind Jarvis Cocker, Grace Jones, Ennio Morricone, Charles Aznavour und viele
andere zu hören.
ab 11.02.2022 auch als 2LP erhältlich
- 1: Don't Be Shy
- 2: Dialogue 1 (I Go To Funerals)
- 3: On The Road To Find Out
- 4: I Wish I Wish
- 5: Tchaikovsky's Concerto No.1 In B
- 6: Dialogue 2 (How Many Suicides)
- 7: Marching Band / Dialogue 3 (Harold Meets Maude)
- 8: Miles From Nowhere
- 9: Tea For The Tillerman
- 10: I Think I See The Light
- 11: Dialogue 4 (Sunflower)
- 12: Where Do The Children Play?
- 13: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ruth Gordon And Bud Cort Vocal)
- 14: Strauss' Blue Danube
- 15: Dialogue 5 (Somersaults)
- 16: If You Want To Sing Out, Sing Out
- 17: Dialogue 6 (Harold Loves Maude)
- 18: Trouble
- 19: If You Want To Sing Out, Sing Out (Ending)
50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung wird der Original-Soundtrack zu Hal Ashbys Kultfilmklassiker
„Harold and Maude“ aus dem Jahr 1971 am 11. Februar als 1LP und 1CD veröffentlicht.
Der Erfolg und der Kultstatus des Films wurden durch den skurrilen und ergreifenden Soundtrack verstärkt, bei dem alle Lieder von Cat Stevens gesungen werden. Die neueste Ausgabe des Soundtracks wird
erstmals die 9 Originalsongs von Cat Stevens sowie zusätzliche Dialoge und Instrumentalmusik aus dem
Film kombinieren. Für „Don’t Be Shy“ und „If You Want To Sing Out, Sing Out“ wurden im Archiv von
Island Records bisher ungehörte Audio-Master entdeckt, und der gesamte Ton wurde in den weltberühmten
Abbey Road Studios neu gemastert. Diese Ausgabe enthält außerdem eine verbesserte Verpackung mit
Linernotes, Songtexten, Transkription der Filmdialoge und Fotos von der Paramount Pictures Produktion.
- A1: Symphony
- A2: “Come Ye Sons Of Art Away”
- A3: “Sound The Trumpet”
- A4: “Come Ye Sons Of Art Away”
- A5: “Strike The Viol”
- A6: “The Day That Such A Blessing Gave”
- A7: “Bid The Virtues”
- A8: “These Are The Sacred Charms”
- A9: “See Nature Rejoicing”
- B1: Marche
- B2: Man That Is Born
- B3: Canzona
- B4: In The Midst Of Life
- B5: Canzona
- B6: Thou Knowest, Lord, The Secrets Of Our Hearts
- B7: March
Auf dieser LP mit zwei Oden, die Purcell zu Ehren von
Königin Maria komponiert hat, betören die natürlichen
rhythmischen und sanft expressiven Qualitäten der Kunst
Gardiners den Hörer, während er in den Funeral
Sentences eine geradezu umwerfende Ausgewogenheit
und Leichtigkeit erreicht. Auch die Polyphonie des
Monteverdi Choir, die bereits in den 1970er Jahren als
eine der besten galt, bewahrt eine heitere, leuchtende
Klarheit.
"Der Gesang des Monteverdi-Chores ist überragend gut.
Eine prächtige Aufnahme." Gramophone
Mit der Veröffentlichung von "Illmatic" etablierte sich Nas schnell als Hip-Hop-Ikone und hatte sich zu einem der angesagtesten Künstler in der Musikszene gemausert. Das legendäre Album wurde von den Kritikern als eine der beispielhaftesten Hip-Hop-Aufnahmen aller Zeiten gelobt. "Illmatic" trug auch viel zur Wiederbelebung der New York City Rap-Szene bei und ist heute eines der meistgefeierten und einflussreichsten Alben in der Geschichte. Nas stammt aus der Queensbridge Nachbarschaft von Long Island City, einer Hochburg der Rap-Künstler seit den 80er Jahren, und verkaufte weltweit über 20 Millionen Alben, ein Botschafter für die Hip-Hop-Kultur auf der ganzen Welt.
- A1: The Very Thought Of You
- A2: Paper Moon
- A3: Route 66
- A4: Mona Lisa
- A5: L-O-V-E
- A6: This Can't Be Love
- B1: Smile
- B2: Lush Life
- B3: That Sunday That Summer
- B4: Orange Colored Sky
- B5: A Medley Of For Sentimental Reasons, Tenderly & Autumn Leaves
- C1: Straighten Up And Fly Right
- C2: Avalon
- C3: Don't Get Around Much Anymore
- C4: Too Young
- C5: Nature Boy
- C6: Darling, Je Vous Aime Beaucoup
- D1: Almost Like Being In Love
- D2: Thou Swel
- D3: Non Dimenticar
- D4: Our Love Is Here To Stay
- D5: Unforgettable
”Unforgettable... with Love” ist das bisher erfolgreichste Album der legendären Sängerin und Songschreiberin Natalie Cole. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1991 hat es sich über sieben Millionen Mal verkauft und Cole sieben GRAMMY Awards eingebracht.
Auf dem Album singt Natalie Cole mehrere Songs, die ihr Vater Nat King Cole aufgenommen hat, fast 20 Jahre, nachdem sie sich zunächst geweigert hatte, die Lieder ihres Vaters bei Live-Konzerten zu covern. Cole produzierte die Gesangsarrangements für die Songs,
die von ihrem Onkel Ike Cole am Klavier begleitet wurden. Der Titelsong des Albums, ein interaktives Duett mit ihrem Vater, sollte zu einer ihrer denkwürdigsten Aufnahmen werden.
”Unforgettable... with Love” erscheint als 1CD und als 2LP.
Time Skiffs ist der abendfüllende Nachfolger des 2016 erschienenen Albums Painting With und enthält neun neue Tracks, die von Avey Tare, Deakin, Geologist und Panda Bear im Laufe des Jahres 2020 aufgenommen wurden.
Time Skiffs, das erste Studioalbum des Quartetts seit mehr als einem halben Jahrzehnt, fühlt sich an, als würde man einem Gespräch unter vier alten Freunden lauschen, so wie es sich in ihren unausgegorenen Anfangstagen oder in der Blütezeit von Strawberry Jam anfühlte. Die neun Songs sind Liebesbriefe, Notsignale, Freiluftbeobachtungen und Entspannungshymnen, die Botschaften von vier Menschen, die in Beziehungen, Elternschaft und Sorgen von Erwachsenen hineingewachsen sind. Aber sie haben wie immer diesen einzigartigen Sinn für forschendes Staunen. Es gibt Harmonien, die so üppig sind, dass man darin baden möchte, Texturen, die so faszinierend sind, dass man ihren Zauber entschlüsseln möchte, Rhythmen, die so kompliziert sind, dass man sie einzeln decodieren möchte. Hier ist ein Animal Collective jenseits der 20, das immer noch auf der Suche nach dem ist, was als Nächstes kommt.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.
"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.




















