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In Extremo - Wolkenschieber LP 2x12"

Sie haben die Toten geweckt. Wurden verehrt und angespien. Sind als Sünder ohne Zügel mit ihrem rasend
Herz in den Sængerkrieg gezogen. Und sie folgten nach dem Kunstraub ihrem Kompass zur Sonne: Mit
ihrem packenden Signature-Sound aus modernem Rock und jahrhundertealten Einflüssen haben In Extremo
nicht nur ein eigenes Musikgenre geprägt, sondern sich auch zur wohl bekanntesten und erfolgreichsten
Mittelalter-Rockband der Welt entwickelt, die seit fast drei turbulenten Dekaden ein globales Millionenpublikum in ihren Bann zieht. Nach sieben mit Edelmetall ausgezeichneten Alben (von denen nicht weniger als
vier den 1. Platz der deutschen Longplay-Charts enterten) haben sich die fest aufeinander eingeschworenen
Spielleute nun wieder zusammengefunden, um dunkle Gedanken in ungewissen Zeiten zu vertreiben und
mit „Wolkenschieber“ wieder für neuen Mut, Hoffnung und jede Menge guter Laune zu sorgen!
Der Longplayer präsentiert eine schnell ins Blut gehende Mixtur aus packenden Party- und Trinkliedern,
kämpferischen Freiheitssongs und berührenden Balladen, mit der die Band nun das nächste Kapitel in ihrem
Schaffen aufschlägt. Das neue Album transportiert das, was In Extremo im Jahr 2024 ausgemacht und
wofür sie seit jeher stehen: Für Zusammenhalt, für deutliche Worte und natürlich für jede Menge Energie.

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18,91

Last In: 8 months ago
Keshavara - III LP

Keshavara

III LP

12inchPCR091LP
PAPERCUP RECORDS
07.11.2024

Keshavara tragen prächtige Schnurrbärte, verwegene Kopfbedeckungen und sprechen ein abenteuerliches Patois aus Englisch, Hindi, Deutsch und Gibberish. Auf ihrem neuen Album "III" kreieren die Kölner um den deutsch-indischen Musiker Keshav Purushotham Klänge, wie andere Leute Drinks mixen, nachdem sie schon drei genossen haben: Verwaschener Kraut-Pop und diasporische Dub-not-Dub-Exkursionen werden nach Augenmaß miteinander kombiniert und wild geschüttelt. Zuckersüß mäandernde Melodien, entlehnt einem fantastischen Niemandsland in der Grenzregion zwischen exotischen Library-Kompositionen und psychedelischen Soundtracks, verschmelzen mit den Grooves einer Rhythmusgruppe, die sich auch in den Tonstudios des funky Beirut der Mittsiebziger Zuhause gefühlt hätte. Das Ergebnis sind mit surrealistischem Zuckerrand gekrönte Cocktails mit der Wirkung einer halluzinogenen Götterspeise. Musik, die schillert und flirrt, wie eine Fata Morgana in der Wüste. Keshavara klingen in einem Moment, als hätte Ennio Morricone einen Bollywood-Film vertont, und im nächsten wie ein von Curt Boettcher produzierter Eden-Ahbez-Song, oder - nicht ganz so spinös aber nichts desto weniger fantastisch - als hätten Khruangbin und Sven Wunder endlich ein gemeinsames Album aufgenommen. In den glanzvollsten Momenten fügt sich das alles wie von magischer Hand zusammen und kulminiert dann in Songs wie "Spiegelmann" und "Tableau Vivant" - fantasmorgiastischen Partys voller transkultureller Clashes, die uns Hörer dazu einladen, sie in farbenprächtige Gruppenchoreografien zu überführen.
War das Debüt von Keshavara noch ein Solo- und der Nachfolger "Kabinett der Fantasie" im Kern ein Duo-Album, so sind Keshav Purushotham, Niklas Schneider, Benedikt Filleböck und Christopher Martin mit ihrem selbstproduzierten, schlicht "III" betitelten dritten Album endgültig zu einer vierköpfigen Band zusammengewachsen … und zwar um eine alte Farfisa-Orgel herum, die eines Tages als Geschenk im Proberaum gelandet ist: Ein, auf sämtlichen Songs mal mehr, mal weniger präsentes UFO aus einer Zeit der Slow-Jams, Live-Takes und des exzessiven Space-Echo-Einsatzes. Sein analoges Blubbern und sein wabernder Funk rollt dem warmen, organischen Bandsound den roten Teppich aus, und verpasst ihm einen zärtlichen Schubs Richtung 70er. Erfrischenderweise kommt er dort niemals so richtig an, sondern bleibt immer im Fluss. Denn das eigentliche Ziel der halldurchtränkten Korridore dieses Albums ist stets der Weg, genau genommen der kunstvoll gezimmerte Holzweg, der phantastische Irrpfad. "III" ist eine Reise, auf der Zeiten und Orte keine Fixpunkte sind, sondern austauschbare Koordinaten eines augenzwinkernden Vexierspiels. Da ist es nur folgerichtig über "Indische Götter im Sauerland" zu singen. Dass ungeachtet der Nostalgie, die alle neun Songs durchweht wie ein warmer Mittelmeerwind, niemals Sentimentalität aufkommt, ist nicht zuletzt diesem Humor geschuldet.
Die ätherischen Drones, sanft nuschelnden Akkorde und geisterhaft seufzenden Soundschwaden, die Keyboarder Benedikt Filleböck seiner altersschwachen Farfisa bevorzugt in den ruhigeren Momenten und den Instrumentalnummern des Albums entlockt, bilden einen stimmungsvollen Kontrast zu den beiden anderen Säulen des Keshavara-Sounds: Christopher Martins leichtfüßig hüpfenden Bass-Dreiecken und Keshavs sonnendurchfluteten Gitarren-Ornamenten. Im Zusammenspiel mit Niklas Schneiders crispen Drumbeats entsteht ein Fundament, mit dem die kaleidoskopischen Texturen und Melodien vollständig verschmelzen.
Das Ergebnis ist das bisher homogenste Album des Quartetts. Mit "III" erweisen sich Keshavara als gewiefte Soundalchemisten und Weltenwanderer, als eine softe Macht, deren Stärke sich aus ihrer enormen Musikalität, ihrer Fabulierlust und ihrem surrealistischen Witz speist.

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22,90
Hayato Sumino - Human Universe LP 2x12"

Auf seinem Sony Classical Debut-Album "Human Universe" zeigt der außergewöhnliche japanische Pianist und Komponist Hayato Sumino seine facettenreichen musikalischen Einflüsse in einer vielfältigen Auswahl an Stücken klassischer Komponisten wie Bach, Händel, Purcell, Chopin, Fauré und Debussy, ikonischer Filmmusik von Hans Zimmer und Ryūichi Sakamoto sowie seinen eigenen Kompositionen und Arrangements.Die Besonderheit an Hayato Suminos Klavierspiel ist sein einzigartiger, souverän-virtuoser Stil, bei dem er eine präzise klassische Technik mit dem feinen Gespür eines Arrangeurs und ausgeprägten Improvisationsfähigkeiten verbindet. So lässt er beständig Eindrücke aus Genres wie dem Jazz oder der Popmusik, in denen er ebenso aktiv ist, in seine fundierten klassischen Interpretationen einfließen."Für `Human Univers' habe ich mich von den antiken Vorstellungen des Universums und dem Zusammenhang zwischen Kunst und Wissenschaft inspirieren lassen. Die alten Griechen glaubten, dass Himmelskörper im Universum Töne aussenden und dass das gesamte Universum Harmonie und Musik erzeugt, die sogenannte 'Musik der Sphären'."Hayato Sumino ist ein außergewöhnliches Phänomen: Bereits als Teenager begeisterte der 1995 in Tokio geborene Pianist und Komponist unter dem Namen "Cateen" mit virtuosen Videos klassischer Klavierdarbietungen und emotionalen Klavierarrangements von Anime- und Games-Soundtracks ein Millionen Publikum bei YouTube. Bis heute hat über 200 Millionen Aufrufe erzielt und über 1,5 Millionen Follower bei YouTube und Instagram gewonnen. Wenngleich Hayato Sumino bereits seit seinem 2. Lebensjahr Klavier spielte und Unterricht erhielt, studierte er bis zu seinem ausgezeichneten Master-Abschluss im Jahr 2020 Informationswissenschaft und -technologie an der Universität Tokio. Noch vor Abschluss seines Studiums gewann er 2018 als Außenseiter völlig überraschend den Grand Prix bei einem der wichtigsten Klavierwettbewerbe Japan - dem PTNA-Wettbewerb. Der Gewinn war der Startpunkt seiner Karriere als professioneller Pianist. Im Anschluss nahm er für ein halbes Jahr Klavierunterricht bei Jean-Marc Luisada in Paris und avancierte seitdem auf einer Welle der Begeisterung zum Klavier-Superstar in Japan. So spielt er am 14. Juli 2024, seinem 29. Geburtstag, ein Klavierrecital vor 14.000 Menschen in der ausverkauften Tokioter Konzerthalle Nippon Budōkan.Internationale Aufmerksamkeit erregte er 2021 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb, wo er mit seiner hervorstechenden Interpretationen das Halbfinale erreichte. Im April 2024 feierte Hayato Sumino sein spektakuläres Debüt in der Royal Albert Hall mit seiner Aufführung von Gershwins "Rhapsody in Blue", die sowohl online als auch im Konzertsaal für Aufsehen sorgte. Als Solist tritt er mit zahlreichen Orchestern auf der ganzen Welt auf, darunter die Hamburger Symphoniker, das NHK Symphony Orchestra, das Boston Pops Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das Baltimore Symphony Orchestra, das Tokyo Philharmonic Orchestra, das Japan Philharmonic Orchestra und das Polish National Radio Symphony Orchestra. Sein Debüt in der Elbphilharmonie gibt Hayato Sumino im Januar 2025.

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25,63

Last In: 18 months ago
Prince Jammy - Kamikaze Dub LP

Reissue eines der wegweisendsten Dub-Alben ever: King Jammys "Kamikaze Dub" (1979, Trojan Records), aufgenommen mit einer Reihe von Dub-Stars wie Sly & Robbie, Augustus Pablo, "Deadly" Headley Bennett und Bobby Ellis. Prince Jammy und Scientist, Zöglinge des Dub-Innovators King Tubby, traten aus dem Schatten ihres Meisters hervor und machten sich selbstständig. Prince Jammys LP erschien zuerst und legte die Messlatte für immer höher, so dass viele jamaikanische Produzenten sich von diesem wirbelnd-psychedelischen Minimal-Sound inspirieren liessen. Der Rest ist Geschichte.

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23,74

Last In: 14 months ago
The Smile - CUTOUTS LP

The Smile

CUTOUTS LP

12inchXLLP1445
XL/Beggars Group
06.11.2024

The Smile haben ihr neues Album "Cutouts" für den 04.10.2024 angekündigt. Mit "Foreign Spies" und "Zero Sum" sind zugleich zwei neue Tracks erschienen, wobei der Künstler Weirdcore zu letzterem auch ein Video kreiert hat. Bereits erschienen sind "Don"t Get Me Started" und "The Slip", zwei Stücke, die Anfang des Monats als limitierte 12"-Single kurzzeitig weltweit in Plattenläden auftauchten. Thom Yorke, Jonny Greenwood und Tom Skinner haben einige der Songs von "Cutouts" erstmals auf der März-Tour in UK gespielt. Insgesamt enthält das von Sam Petts-Davies produzierte Album, das auf "Wall of Eyes" aus dem Januar und das 2022er-Debüt "A Light For Attracting Attention" folgt, zehn neue Tracks. "Cutouts" wurde zur gleichen Phase wie "Wall Of Eyes" in Oxford und den Abbey Road Studios aufgenommen und enthält String-Arrangements vom London Contemporary Orchestra. Das Artwork von Stanley Donwood und Thom Yorke entstand während der Aufnahmen. "Cutouts" ist bereits das zweite Studioalbum der Band in weniger als einem Jahr. Sein Vorgänger erreichte Platz 4 der deutschen Albumcharts und die Nummer 3 in UK. Thom Yorke veröffentlichte im April außerdem den Score zu Daniele Luchettis Film "Confidenza" und kündigte eine Solotour für Neuseeland, Australien, Singapur und Japan an. Jonny Greenwood arbeitet aktuell am Score zu Paul Thomas Andersons kommenden Film "The Battle of Baktan Cross". Tom Skinner hat das Album "Voices of Bishara Live at mu" veröffentlicht und tourt mit seinen Soloarbeiten im Rahmen internationaler Jazz-Festivals.

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26,47

Last In: 14 months ago
Beardfish - Songs For Beating Hearts LP

Das Geheimnis ist schon seit einer Weile gelüftet: Nach fast neun Jahren Pause sind die schwedischen Prog-Rock-Legenden Beardfish zurück. "Songs For Beating Hearts" ist die erste brandneue Musik von Beardfish seit neun Jahren, aber während sich die vielen magischen Momente entfalten, erscheint es, als wäre die Band nie weg gewesen. "Songs For Beating Hearts" ist ein leuchtendes Zeugnis für die Magie, die entsteht, wenn sich diese vier Musiker zusammentun - mit starken Anklängen an vergangenen Ruhm, aber auch mit einer ganz neuen, wehmütigen Stimmung. Von der verträumten Melancholie des Eröffnungsstücks "Ecotone" und der vertrackten Opulenz des fünfstimmigen "Out In The Open" über den prog-freundlichen Pastoralismus des bittersüßen 11-Minuten-Epos "Beating Hearts" bis hin zum ernüchternden Prog-Noir des abschließenden "Torrential Downpour" haben Beardfish nicht nur ihr bisher stärkstes Werk geschaffen, sondern auch ihr emotionalstes. "Songs For Beating Hearts" wird von Gedanken über Liebe, Verlust, Freundschaft und Endgültigkeit zusammengehalten und ist der Sound von vier Gleichgesinnten, die ihr Herz ausschütten. Ein triumphales Comeback, das niemand hat kommen sehen. "Songs For Beating Hearts" wird als limitiertes CD-Digipak (inkl. Bonustrack), Gatefold 140g LP und als digitales Album erhältlich sein.

pré-commande04.11.2024

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21,81
Pearl & The Oysters - Planet Pearl (LP)

Planet Pearl' ist das bereits zweite Album des französisch-amerikanischen Duos Pearl & The Oysters für Stones Throw und der Nachfolger ihres 2023 erschienenen insgesamt dritten Albums 'Coast 2 Coast'
'Planet Pearl' zeigt Juliette Pearl Davis und Joachim Polack als schiffbrüchige Weltraumforscher, die auf der Erde gestrandet sind und über ihre eigene Entfremdung vom Planeten nachdenken, während sie sich in einer fremdartigen Welt bewegen.
Die Songs von 'Planet Pearl' reichen von fröhlichem Jazz-Pop bis zu depressiver Disco-Musik und behandeln schwere Themen wie Familienkrankheiten und Neurodivergenz mit leichter Hand.
Aber egal, wie melancholisch oder entfremdet sie sich fühlen, P&TO sehen immer auch die lustige Seite. Bereit zur Landung auf 'Planet Pearl'?

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24,16
BERNARD PARMEGIANI & FRANCOIS BAYLE - DIVINE COMEDIE LP 4x12"
 
46

Erste Gesamtausgabe als Deluxeausgabe: 4xLPs in einem geprägten Gatefold-Cover, gestaltet von Stephen O'Malley, mit einem 30 x 90 cm großen Poster. "Divine Comedie" ist ein Opus Magnum, geschaffen von zwei der führenden Komponisten ihrer Zeit, mit einem musikalischen Anspruch, der Dantes Gedicht und seiner visuellen Interpretation durch Sandro Botticelli oder Gustave Doré gleicht. Lange Zeit wurde dieses Triptychon als ein zweiseitiges Werk präsentiert, in dem Bernard Parmegianis Hölle und François Bayles Fegefeuer aufeinander reagierten und sich gegenseitig erweiterten. Michel Hermons Stimme führt durch die Vorstellungskraft des Zuhörers. Erstmals wird "Paradise", ein gemischtes Stück, das gemeinsam komponiert und live aufgeführt wurde, auf Tonträger veröffentlicht. Tatsächlich wird "Paradise" fünfzig Jahre nach seiner Uraufführung für unsere Ohren enthüllt und wertet damit die erste Gesamtausgabe von "Divine Comedie" auf. - François J. Bonnet, Paris, 2023

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40,76
Alan Parsons - Time Machine LP (2x12")
également disponible

Blue Vinyl[35,25 €]

Black Vinyl[38,19 €]


Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.

»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.

Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).

»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.

Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.

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36,35
Arvo Pärt - Lamentate LP

Arvo Pärt

Lamentate LP

12inch2910292PCL
Brilliant Classics
01.11.2024

Klagelied für Klavier und Orchester:

Die LP-Version der erfolgreichen CD-Aufnahme von Arvo Pärts Lamentate, gespielt vom spanischen Pianisten Pedro Piquero und dem Orquestade Extremadura unter Leitung von Álvaro Albiach. Ebenfalls in der Aufnahme enthalten sind Psalom für Streichorchester und Cantus in Memoriam Benjamin Britten. Diese Einspielung wurde in Spanien mit dem Melómanode Oro Award ausgezeichnet, und erhielt 5 Sterne im spanischen Magazin Ritmo. „Diese CD ist kohärent, drückt ein authentisches und bewegendes Gefühl aus, wird vom Pianisten hervorragend gespielt und scheint mir eine der besten Einspielungen von Pärt zu sein, die es gibt.“ (Scherzo, Spanien).

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29,62
Yodelice - What's The Cure LP

Yodelice braucht keine Einführung: Vom Interpreten zum Komponisten, Regisseur und Musikproduzenten, er ist nicht zu stoppen. Als echter Alleskönner markierte er jahrelang mit seinem 2009 erschienenen Album 'Tree Of Life' seine eigene Geburtsstunde. Nach dem Erfolg dieses Albums (Goldene Schallplatte, dann Platin) veröffentlichte er noch zwei weitere. Nach neun Jahren der Stille, aber gestärkt durch eine Vielzahl von Kooperationen, kehrte der Künstler 2022 mit einem poetischen und introspektiven vierten Album zurück, 'The Circle'. Diese Rückkehr wurde von einer einmaligen Show in der SALLE PLEYEL am 24., 25. und 26. März 2023 begleitet, die ausverkauft war. Dieses Jahr ist der Künstler mit Musik zurück, die voll auf der Höhe der Zeit ist, komplex, mit dunklen Untertönen und einem immensen Durst nach Licht. Wut, Freude und Sinnlichkeit strahlen aus diesem neuen Projekt, das Rock- und Elektroeinflüsse sehr spannend vereint. Der Künstler stürzt uns in eine sanfte, nachdenkliche und filmische Melancholie. Yodelice schreibt, produziert und tritt auf: Seine Tracks erstrecken sich in eine bezaubernde Atmosphäre, in der man die ganze Feinheit seiner Komposition spüren kann, gebadet in einem präzisen Klang. Elektronische Texturen vermischen sich mit analogen und 60er-Jahre-Gitarren, die neue, zeitgenössische Signatur seines fünften Albums!

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23,32
Skillet - Revolution LP

Auf ihrem zwölften Album mit dem treffenden Titel 'Revolution', ihrem ersten Independent-Album überhaupt, versammeln Skillet zehn aufrührerische, ansteckende und unnachahmliche Hymnen. John Cooper Leadgesang, Bass, Korey Cooper [Gitarre, Keys], Jen Ledger [Schlagzeug, Gesang] und Seth Morrison [Leadgitarre] servieren ihren unverkennbaren, arena-erschütternden Rock, getragen von hochfliegenden Gitarrensoli, knallharten Riffs, cineastischen Streichern und einigen der eingängigsten und überzeugendsten Refrains ihrer bisherigen Karriere. Von der augenzwinkernden, mitreißenden ersten Single 'Unpopular' über die unvorhersehbare und unbestreitbare Dynamik von 'Ash In The Wind' und den mitreißenden Klargesang von 'Not Afraid' bis hin zum mitreißenden Opener 'Show Time' und der zärtlichen Ballade 'Happy Wedding Day (Alex's Song)': Skillet sind wieder da, mit neuer Energie und bereit für eine Revolution.

Bis heute wurde die Band zweimal für den GRAMMY® Award nominiert, erhielt einen Billboard Music Award und platzierte sich mit drei Alben in den Top 5 der Billboard 200. Mit weltweit über 22 Millionen verkauften Einheiten wurden 12 Singles und vier Alben mehrfach mit Platin, Platin oder Gold der RIAA ausgezeichnet. Dazu kommen monatlich 10 Millionen Hörer auf Spotify und mit dem fünffach mit Platin ausgezeichneten 'Monster' einer der meistgestreamten Rocksongs aller Zeiten.

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24,16
NENA - NENA (Remastered & Selected Works 2) 2x12"

Nenas Debütalbum „NENA“ erschien 1983 und eroberte mit zahlreichen Hit-Singles schnell die deutschen Charts. „Nur Geträumt“, „Leuchtturm“, „99 Luftballons“, dieses Album brachte mehr als einer Generation Lieblingslieder für die Ewigkeit. 1984 wurde der legendäre Song „99 Luftballons“ zum Welthit und festigte Nenas Platz in der internationalen Musikgeschichte.

Nena: „Die Vision für den Song hatte unser Gitarrist Carlo Karges, als wir 1982 mit der Band bei einem Rolling Stones-Konzert in Berlin waren. Am Ende der Show ließen die Stones Luftballons steigen, die der Wind in Richtung Mauer und DDR trug. Beim Anblick dieses kraftvollen Bildes fragte sich Carlo, was passieren könnte, wenn jemand es missversteht. Er schrieb den Text noch in derselben Nacht und zeigte ihn mir am nächsten Tag im Proberaum. Allein das Lesen der Zeilen ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen und ich wollte ihn sofort singen. Von da an war es nicht mehr zu stoppen(: ... Und solange ich auf der Bühne stehe, gibt es kein Nena-Konzert ohne die Luftballons."

Jetzt, gut 40 Jahre später, feiern Nena und BMG die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit einer besonderen Jubiläumsedition. Alle Originaltitel wurden liebevoll von den Originalbändern remastered, um eine hervorragende Klangqualität zu gewährleisten und den Zeitgeist originalgetreu wiederzugeben. Neben dem remasterten NENA-Album enthält die Jubiläumsedition einen zweiten Longplayer mit weiterem unveröffentlichtem Material: Neben AMOUR CANDIDE, einer 1983 in den Rock n Roll-Archiven aufgetauchten und auf Französisch gesungenen Version des Songs „Nur Geträumt“, dürfen sich Fans auf spektakulär energiegeladene und bisher unveröffentlichte Live-Tracks von Nenas Konzerten aus dem Jahr 1984 sowie seltene B-Seiten freuen.

Diese umfassende und stilvoll zusammengestellte Jubiläumsedition gibt alten und neuen Fans die Möglichkeit, die Magie dieses legendären Albums neu zu entdecken.

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37,61
Cane Hill - A Piece Of Me I Never Let You Find LP

US Heavy Music Act CANE HILL melden sich endlich mit ihrer neuen, lang ersehnten LP “a piece of n ihrer nunmehr 13-jährigen Karriere haben Cane Hill immer wieder gezeigt, wie musikalisch divers sie sein können. Von Metalcore, über Nu-Metal, Industrial Metal und Alt-Rock ist alles dabei und nun beschenkt das Alt-Metal Quartett um Frontmann Elijah Witt uns mit ihrem neuen Longplayer aus 11 neuen Tracks, darunter die neuesten Singles “The Midnight Sun” und “Fade”.

“Ich habe diesen Song geschrieben, als ich wahnsinnig verliebt in jemanden war. Mittlerweile sind wir uns Fremde, aber ich glaube, hätten wir uns nie getroffen, wäre dieser Song nicht das geworden, was er nun ist. Musik kann so schön ironisch sein”. — Elijah Barnett über “Fade”

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22,27
Trust Fund - Has it Been a While? LP

Trust Fund, hinter dem der britische Singer/Songwriter Ellis Jones steht, kehrt mit einer neuen LP zurück. Das fünfte Album "Has It Been A While?" wurde Anfang des Jahres in Sheffield gemeinsam mit dem Produzenten und engen Freund Joe Mackenzie Todd aufgenommen. Fans von Jones" feinfühligem, geistreichem und nahbarem Songwriting mussten sich für eine ganze Weile gedulden. Sein letztes Album ist vor sechs Jahren erschienen: "Bringing the Backline" erhielt Lob u. a. von Pitchfork, Rolling Stone und The Guardian, doch Trust Fund wurde direkt im Anschluss auf Eis gelegt, da einige Bandmitglieder Familien gründeten und Jones nach Norwegen (und dann nach Kanada) zog, um eine akademische Karriere zu verfolgen. Oder wie er selbst sagt: "Ich wurde 30, zog weg und dachte, dass ich das jetzt wohl bleiben lasse". Erfreulicherweise konnte er es nicht bleiben lassen Die Einsicht, dass es mit dem Musikmachen doch noch nicht vorbei sei kam einher mit der Entwicklung eines gereiften Stils. Während bei frühen Trust-Fund-Alben eine diffuse Indie-Rock-Ästhetik im Vordergrund stand, reduziert Jones seine Songs auf "Has It Been A While?" auf klassische Gitarre und Gesang, unterstützt von ergreifenden Streichquartett-Arrangements von Maria Grig. Geblieben ist die lyrische Finesse von Trust Fund, die sich hier besonders in Tracks wie "The Mirror" (ein Duett mit Celia MacDougall von Radiant Heart) zeigt, in dem der prahlerische Protagonist allzu gern den Spiegel als TV nutzen würde.

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23,49
Al Jarreau & NDR Bigband - Ellington LP 2x12"

Al Jarreau&Ndr Bigband

Ellington LP 2x12"

2x12inch2990607AC1
ACT
01.11.2024

Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."

Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.

Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.

Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."

Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"

Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."

Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."

In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.



Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor

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36,77
JENNIFER CASTLE - Camelot

Camelot, the legendary seat of King Arthur's court in Early Middle Ages Britain, was probably not a real place. A corruption of the name of a real Romano-Briton city, the word "Camelot" accumulated symbolic, mythic resonances over centuries, until achieving its present usage as a near-synonym of "utopia." In the mid-20th century alone, Camelot inspired an explosion of representations and appropriations, among them the violent, affectless Arthurian court of Robert Bresson's 1974 film Lancelot du Lac and the absurdist iteration of Monty Python's 1975 Holy Grail, both of which feature armored knights erupting into fountains of blood; the mystical Welsh world of novelist John Cowper Powys's profoundly weird 1951 novel Porius, with its Roman cults, wizards and witches, and wanton giants; and the nationalist nostalgia of President John F. Kennedy's White House. Unsurprisingly there are fewer Camelots in more recent memory. Camelot, Canadian songwriter Jennifer Castle's extraordinary, moving 2024 chronicle of the artist in early middle age, charts a realer, more rooted, and more metaphorical place than the fabled Camelot of the Early Middle Ages (or its myriad depictions), but it too is a space more psychic than physical. In Castle's Camelot, the fantastic interpenetrates the mundane, and the Grail, if there is one, distills everyday experience into art and art into faith, subliming terrestrial concerns into sublime celestial prayers to Mother Nature, and to the unfolding process of perfecting imperfection in one's own nature. Co-produced by Jennifer and longtime collaborator Jeff McMurrich, her seventh record is at once her most monumental and unguarded to date, demonstrating a mastery of rendering her verse and melodies alike with crisply poignant economy. For all their pointedly plainspoken lyrical detail and exhilarating full-band musical flourishes, these songs sound inevitable, eternal as morning devotions. "Back in Camelot," she sings on the lilting, vulnerable title track, "I really learned a lot / circles in the crops and / sky-high geometry." The album opens with a candid admission of sleeping "in the unfinished basement," an embarrassing joke that comes true. But the dreamer is redeemed by dreaming, setting sail in her airborne bed above "sirens and desert deities." If she questions her own agency_whether she is "wishing stones were standing" or just "pissing in the wind"_it does not diminish the ineffable existential jolt of such signs and wonders. This abiding tension between belief and doubt, magic and pragmatism, self and other, sacred and profane, and even, arguably, paganism and monotheism, suffuses these ten songs, which limn an interior landscape shot through with sunstriped shadows of "multi-felt dimensions" both mystical and quotidian. The epic scale and transport of "Camelot," with its swooning strings, gives way dramatically to "Some Friends," an acoustic-guitar-and-vocals meditation in miniature on Janus-faced friends and the lunar and solar temperatures of their promises_"bright and beaming verses" versus hot curses_which recalls her minimalist last album, 2020's achingly intimate Monarch Season. (In a symmetrical sequencing gesture, the penultimate track, the incantatory "Earthsong," bookends the central six with a similarly spare solo performance and coiled chord progression, this time an ambiguous appeal to _ a wounded lover? a wounded saint? our wounded planet?) Those whom "Trust" accuses of treacherous oaths spit through "gilded and golden tooth"_cynics, critics, hypocrites, gurus, scientists, doctors, lovers, government, the so-called entertainment industry_sow uncertainty that can infect the artist, as in "Louis": "What's that dance / and can it be done? What's that song / and can it be sung?" Answering affirmatively are "Lucky #8," an irrepressible ode to dancing as a bulwark against the "tidal pools of pain" and the "theory of collapse," and "Full Moon in Leo," which finds the narrator dancing around the house with a broom, wearing nothing but her underwear and "big hair." But the central question remains: who can we trust, and at what cost faith, in art or angels or otherwise? Castle's confidence in her collaborators is the cornerstone of Camelot. Carl Didur (piano and keys), Evan Cartwright (drums and percussion), and steadfast sideman Mike Smith (bass) comprise a rhythm section of exquisite delicacy and depth. This fundamental trio anchors the airiness of regular backing vocalists Victoria Cheong and Isla Craig and frames the guitars of Castle, McMurrich, and Paul Mortimer (and on "Lucky #8," special guest Cass McCombs). Reprising his decennial role on Castle's beloved 2014 Pink City, Owen Pallett arranged the strings for Estonia's FAMES Skopje Studio Orchestra. On the ravishing country-soul ballad "Blowing Kisses"_Pallett's crowning achievement here, which can be heard in its entirety in the penultimate episode of the third season of FX's The Bear_Jennifer contemplates time and presence, love and prayer_and how songwriting and poetry both manifest and limit all four dimensions: "No words to fumble with / I'm not a beggar to language any longer." Such rare moments of speechlessness_"I'm so fucking honoured," she bluntly proclaims_suggest a state "only a god could come up with." (If Camelot affirms Castle as one of the great song-poets of her generation, she is not immune to the despairing linguistic beggary that plagues all writers.) Camelot evinces a thoroughgoing faith not only in the natural world_including human bodies, which can, miraculously, dance and swim and bleed and embrace and birth_but also in our interpretations of and interventions in it: the "charts and diagrams" of "Lucky #8," a daydreamt billboard on Fairfax Ave. in LA in "Full Moon in Leo," the bloody invocations of the organ-stained "Mary Miracle," and all manner of water worship, rivers in particular. (Notably, Jennifer has worked as a farmer and a doula.) The album ends with "Fractal Canyon"'s repeated, exalted insistence that she's "not alone here." But where is here? The word "utopia" itself constitutes a pun, indicating in its ambiguous first syllable both the Greek "eutopia," or "good-place"_the facet most remembered today_and "outopia," or "no-place," a negative, impossible geography of the mind. Utopia, like its metonym Camelot, is imaginary. Or as fellow Canadian songwriter Neil Young once sang, "Everyone knows this is nowhere." "Can you see how I'd be tempted," Castle asks out of nowhere, held in the mystery, "to pretend I'm not alone and let the memory bend?"

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il devrait être publié sur 01.11.2024

23,49
Michael Mayer - The Floor Is Lava LP 2x12"

Michael Mayer albums don’t come round too often, which is one of many reasons why his fourth collection, The Floor Is Lava, is a genuine event. It’s been eight years since his last one, the collaborative & released on !K7; its predecessors, Mantasy (2012) and Touch (2004), took their sweet time, too. It’s no real surprise, given the many hats Mayer wears – globetrotting DJ, revered remixer, inveterate collaborator, and boss of both Kompakt and Imara – that his solo productions are relatively sparing. But this also speaks to their quality: Mayer’s name on a record sleeve is a sign of quality, of music that’s both looking to the future and calling back to the past, that balances the imperatives of the dancefloor and the loungeroom, that’s as exploratory as it is functional.

On The Floor Is Lava, Mayer seems to be taking the temperature of both the music that surrounds him (past and present), and the ides of the industry he works within. There’s that iconic album title, for a start. “The album’s mindset,” he says, reflecting on those four words together. For Mayer, it’s partly a critique of the way the industry boxes in both producer and listener, focuses them on genre, on market, on the next new thing: “Being a free minded spirit that transcends genres has become an uphill battle.” A battle worth fighting, though, and with The Floor Is Lava, the result is an album that’s varied, quixotic, idiosyncratic, charming, and deeply, addictively listenable.

Throughout, Mayer finds thrills in exploration and juxtaposition, allowing unexpected things to blossom and giving them their life, their platform, throwing the listener exciting curveballs: “It’s a DJ album by a DJ that’s easily bored.” Either easily bored, or endlessly curious, The Floor Is Lava is rich with ideas. It opens with “The Problem”, which looks back to look forward, embracing the rickety way early house productions threw samples together with gleeful abandon. Mayer mentions Pal Joey, and the scene around Rockers Hi-Fi and their Different Drummer imprint, as reference points, and you can hear that freewheeling spirit throughout.

It’s followed by “Vagus”, a slinky, sensual minimal house number that Mayer describes as his “musical catnip”. The flow of these two opening cuts defines the dynamic of The Floor Is Lava, defining the dialectical drive at its core: thesis and antithesis leads to synthesis, but with a welcome prickliness that means you’re always excited, always engaged. It’s also productive in the way it derives energy from rubbing genres and sounds against each other, in unexpected ways, for maximum musical frisson. There’s psychedelic techno on “Feuerstuhl”, more minimal techno with “Ardor” (Mayer mentions ‘Immer 1’ era 90s minimal as inspiration), slippery, Shepard-tone breakbeat through “Sycophant”, a lovely, lush vocal turn on the poppy “The Solution”.

The album closes with the melancholy “Süßer Schlaf”, where Mayer sets a poem by Goethe to one of his most haunted, moving pieces of music yet, in abstract tribute to a lost friend. It’s one of the most affecting moments on The Floor Is Lava. There’s also an update on 2020’s wild Brainwave Technology EP, with the surrealist glitter-stomp of “Brainwave 2.0” (check out those handclaps!),where Mayer’s thinking about the socio-political precipice of the now: “I’m reading with great interest about this whole complex of how humanity is about to cross so many lines and the implications that the resulting financial and educational inequality will bring.”

That’s The Floor Is Lava: then and now, brainwaves and nerve structures, problems and solutions, genres on fire; the real, the unreal, and the surreal. An album for the easily bored and the endlessly curious. Mayer has the last word, telling us all you need to know about the album’s spirit: “Burning for the cause, being zealous, being addicted to the heat of the night, the exuberant powers of music.”

Michael Mayer veröffentlicht nicht oft Alben, was einer von vielen Gründen ist, warum ‘The Floor Is Lava’ ein echtes Ereignis ist. Es sind acht Jahre vergangen seit seinem letzten Werk, dem Kollaborationsalbum &, das auf !K7 erschien; seine Vorgänger, Mantasy (2012) und Touch (2004), ließen ebenfalls auf sich warten. Es überrascht nicht wirklich, da Mayer viele Rollen gleichzeitig erfüllt – weltreisender DJ, vielbeschäftigter Remixer, unermüdlicher Kollaborateur und Chef von sowohl Kompakt als auch Imara – weshalb seine Solo-Produktionen eher sparsam ausfallen. Doch das spricht auch für deren Qualität: Ein Album mit Mayers Namen auf dem Cover steht für Qualität, für Musik, die sowohl in die Zukunft blickt als auch auf die Vergangenheit verweist, die das Gleichgewicht zwischen den Anforderungen des Dancefloors und des Wohnzimmers hält, die genauso erforschend wie funktional ist.

Auf The Floor Is Lava scheint Mayer sowohl die Musik um ihn herum (vergangen und gegenwärtig) als auch die Strömungen der Branche, in der er arbeitet, zu reflektieren. Da wäre zunächst der ikonische Albumtitel. „Die Grundhaltung des Albums“, sagt er, drückt sich in diesen vier Worte aus. Für Mayer ist es teilweise eine Kritik daran, wie die Industrie sowohl Produzenten als auch Hörer in Schubladen steckt, sie auf Genres, auf den Markt und auf das nächste große Ding fokussiert: „Ein freier Geist zu sein, der Genres überschreitet, ist zu einem steinigen Weg geworden.“ Ein Kampf, der sich jedoch lohnt, und mit The Floor Is Lava ist das Ergebnis ein Album, das vielfältig, eigenwillig, charmant und tiefsinnig, aber auch süchtig machend ist.

Im gesamten Album findet Mayer Freude an der Erforschung und Gegenüberstellung von Stilen, lässt unerwartete Dinge erblühen und gibt ihnen Raum, überrascht den Hörer mit spannenden Wendungen: „Es ist ein DJ-Album von einem DJ, der sich schnell langweilt.“ Entweder langweilt er sich schnell oder er ist unendlich neugierig – The Floor Is Lava ist reich an Ideen. Es beginnt mit „The Problem“, das in die Vergangenheit blickt, um nach vorne zu schauen, und die wilde Art, wie frühe House-Produktionen Samples mit fröhlicher Unbekümmertheit zusammenwarfen, aufgreift. Mayer nennt Pal Joey und die Szene um Rockers Hi-Fi und ihr Label Different Drummer als Referenzpunkte, und dieser freie Geist zieht sich durch das gesamte Album.

Es folgt „Vagus“, eine sinnliche Minimal-House-Nummer, die Mayer als seine „musikalische Katzenminze“ beschreibt. Der Fluss dieser beiden Eröffnungstracks definiert die Dynamik von The Floor Is Lava und den dialektischen Antrieb im Kern: These und Antithese führen zu einer Synthese, jedoch mit einer willkommenen Schärfe, die dafür sorgt, dass man immer aufgeregt und engagiert bleibt. Zudem gewinnt das Album Energie, indem es Genres und Klänge auf unerwartete Weise aneinanderreibt, um maximalen musikalischen Nervenkitzel zu erzeugen. Es gibt psychedelischen Techno in „Feuerstuhl“, mehr Minimal Techno mit „Ardor“ (Mayer erwähnt ‘Immer’ Ära Minimal als Bezugspunkt), gleitenden Shepard-Ton-Breakbeat in „Sycophant“ und einen lieblichen, üppigen Vocal-Auftritt im poppigen „The Solution“.

Das Album schließt mit dem melancholischen „Süßer Schlaf“, in dem Mayer ein Gedicht von Goethe vertont und eine seiner bisher eindringlichsten und bewegendsten musikalischen Kompositionen schafft, als abstrakten Tribut an eine verschiedene Freundin. Es ist einer der ergreifendsten Momente auf The Floor Is Lava. Ebenfalls gibt es ein Update der wilden Brainwave Technology-EP von 2020, mit dem surrealistischen Glitzer-Stampfer „Brainwave 2.0“ (hör dir diese Handclaps an!), in dem Mayer über den sozio-politischen Abgrund der Gegenwart nachdenkt: „Ich lese mit großem Interesse über diesen ganzen Komplex, wie die Menschheit dabei ist, so viele Grenzen zu überschreiten und welche Auswirkungen die daraus resultierende finanzielle und bildungstechnische Ungleichheit haben wird.“

Das ist The Floor Is Lava: Damals und heute, Gehirnwellen und Nervengeflechte, Probleme und Lösungen, brennende Genres; das Reale, das Unreale und das Surreale. Ein Album für die schnell Gelangweilten und die unendlich Neugierigen. Mayer hat das letzte Wort und sagt uns alles, was wir über den Geist des Albums wissen müssen: „Brennen für die Sache, leidenschaftlich sein, süchtig nach der Hitze der Nacht, den überschwänglichen Kräften der Musik.“

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MARKET - WELL I ASKED YOU A QUESTION

Nachdem er 2022 "The Consistent Brutal Bullshit Gong" schrieb, hat sich Nate Mendelsohn immer mehr in seiner Musikgemeinde in Brooklyn, NY, verwurzelt. Er produzierte die letzten FRANKIE COSMOS- und DOUGIE POOLE-Alben, trat bei VAGABON und SAM EVIAN auf und machte Aufnahmen mit YAEJI und LADY LAMB. Diese Erfahrungen mit abenteuerlichen Künstler*innen sind in Mendelsohns Songwriting eingeflossen und haben, zusätzlich zu seinen frühen Jahren in der Jazz- und Avantgarde-Welt, ein Album hervorgebracht, das so manchem wahrscheinlich den Kopf verdrehen wird, wenn man Alben namens "Pet Sounds", "Fantasma", "Insignificance", "Blonde" oder "XO" mag. Wie auf einigen der genannten Alben verschmilzt auch auf "Well I Asked You A Question" das Physische mit dem Synthetischen: gesampelte Orchester duellieren sich mit echten Orchestern ("Fantasy"), die gesprochenen Worte eines Roboters duettieren sich mit einem menschlichen Chor ("Around"), und Geräuschexplosionen üben sich in Soli über traditionelle Rockinstrumente ("Rachel's Getting Married"). Obwohl viele der Sounds auf dem Album erweitert und gebrochen sind, arbeitete Mendelsohn mit der vollen MARKET-Band - Stephen Becker, Natasha Bergman und Duncan Standish - zusammen, um die Songs zu entwickeln. Er wollte "musikalische Unfälle mit ausgefransten Rändern - immer noch eine Gruppe von Leuten, die in einem Raum sind und Songs spielen". Neben der Kernband leisteten Katie von Schleicher, Mike Haldeman (MOSES SUMNEY, ALTO PALO), Justin Felton (L'RAIN, BIG THIEF), Rose Droll (FEIST, ART FEYNMAN) und Helen Newby mit der Technik von Adam Hirsch (Sam Amidon, Stephen Steinbrink) weltumspannende Beiträge.

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22,27
Texas Hippie Coalition - Gunsmoke
  • A1: Deadman
  • A2: Baptized In Mud
  • A3: Bones Jones
  • A4: She's Like A Song
  • A5: Droppin Bombs
  • B1: Gunsmoke
  • B2: Eat Crow
  • B3: Million Man Army
  • B4: Test Positive
  • B5: I'm Getting Hig

F.F.O.: Black Label Society, HELLYEAH, Five Finger Death Punch, Pantera, Lynyryd Skynyrd, Pride & Glory, Molly Hatchet, Blackfoot, The Black Crowes
Eine Gruppe von fünf gottesfürchtigen Außenseitern kommt mit Gitarren und Verstärkern in die Stadt, und sofort beginnt eine Party... Mit
eingeschenkten Drinks, erhobenen Fäusten und einem breiten Grinsen wissen die TEXAS HIPPIE COALITION (THC) immer, wie man eine gute Zeit hat.
Das texanische Quintett - Big Dad Ritch (Gesang), Cord Pool (Gitarre), Nevada Romo (Gitarre), Rado Romo (Bass) und Joey Mandigo (Schlagzeug) - ist
ein Kollektiv aus bewährten Pöblern und eingefleischten Geschichtenerzählern, die arschtretenden Hardrock mit einer Prise Country und einer Menge
texanischer Härte und Lebensfreude spielen. Mit zehn Millionen Streams, Tausenden von Kilometern auf der Straße und zahllosen Fans liefern sie auf
ihrem achten Album Gunsmoke zehn Hymnen, die wie maßgeschneidert sind, um zu kochen und zu brennen. Im Jahr 2024 zogen sich Ritch und Co.
für einen Monat in ein Airbnb zurück und schrieben das, was Gunsmoke werden sollte, um es dann in Dallas und in den Bell Labs in Nord-Oklahoma
mit dem Produzenten Trent Bell aufzunehmen. Diesmal ließen sich die Musiker voll und ganz auf ihren Country- und Southern-Rock-Stil ein, aber
auch auf ihre lebenslange Leidenschaft für Western. „Ich war schon immer ein Western-Typ“, bekräftigt Ritch. „John Wayne ist einer meiner
Superhelden. Man versucht, sich an Leuten zu orientieren, von denen man glaubt, dass sie eine gute Moral und einen guten Standard haben. Wenn
ich als großer Kerl reinkomme und wie ein Mann aussehe, der alles im Griff hat, heißt es: 'Hier kommt der große Mann'“, lacht er.

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