Das neue DAMNATION'S HAMMER Album besticht durch unbarmherzigen Heavy Metal und dem für die Band typischen doomigen Groove. Die Band präsentiert sich hier deutlich experimentierfreudiger als auf dem Vorgängeralbum "Unseen Planets, Deadly Spheres".
Erneut von Mark Mynett produziert, baut das Werk auf dem Fundament des Vorgängeralbums "Unseen Planets, Deadly Spheres" auf.
Die Eröffnungssalven "Sutter Cane" und "Do Not Disturb The Watchmaker" sind ein Riff-geladenes Feuerwerk - ersteres fast chaotisch und mit einem kurzen Spoken-Word-Part von Aaron Stainthorpe von My Dying Bride! Dann setzt "Do Not Disturb The Watchmaker" mit seinem schlängelnden Groove ein, bevor es in einen thrashigen Refrain mündet.
Das Album hat immer noch die gewaltigen Riffs, für die DAMNATION'S HAMMER bekannt sind, aber "Into The Silent Nebula" ist abenteuerlicher ausgefallen als sein Vorgänger.
Das Gegenstück zum Titeltrack - einfach "The Silent Nebula" genannt - zum Beispiel, ist ein atmosphärisches, bluesiges Instrumentalstück; ruhig, aber dennoch mit einem bedrohlichen Charakter. Es schließt mit einer trägen, melodischen Basslinie, während Sakis von Rotting Christ aus dem Titeltrack des Albums zitiert.
Suche:gewalt
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Ein Meisterwerk unentrinnbarer Finsternis!
Die schwedische Instanz SHINING wird am 15. September 2023 ihr selbstbetiteltes 11. Studioalbum über Napalm Records veröffentlichen. Die 1996 gegründete Band gilt als eine der kontroversesten und musikalisch brillantesten Bands der Black Metal-Szene.
Auf ihrem elften Werk präsentieren sie sich noch düsterer und brutaler als je zuvor. Laut eigener Aussage wird Shining ”eine abwärts gerichtete Reise in Stereo sein, die die Welt in eine hypnotisierende, unentrinnbare Dunkelheit tüncht”.
Auch wenn die musikalischen Einflüsse hauptsächlich im Black Metal liegen, lässt sich die Band um Mastermind Niklas Kvarforth nicht auf ein Genre alleine festlegen. SHINING verbinden auf unvergleichliche Weise Einflüsse aus verschiedenen Stilen wie Klassik, Jazz und Progressive Rock, um eine düstere Stimmung, schmerzende Wunden und tiefe Leere klanglich darzustellen. Themen wie Selbstzerstörung, Selbstmord und Gewalt spielen eine wichtige Rolle in der Musik der Band. Im Laufe von zehn Studioalben, darunter Meisterwerke wie das legendäre V. Halmstad und Redefining Darkness, haben SHINING sich eine große Fangemeinde erspielt, die in den Bann des musikalischen Genies und der exzentrischen Art von Niklas Kvarforth gezogen wurde.
Primal Fear, die Helden des Power Metal, verkünden stolz und lautstark die Ankunft ihres neuen Albums "Code Red" für den 1. September 2023. Nach dem riesigen Erfolg ihres letzten Albums "Metal Commando" (das 2020 u.a. mit #7 in Deutschland, #6 in der Schweiz und #28 in Österreich die höchsten Chartplatzierungen der Bandgeschichte erreichte) ist "Code Red" ein neuer Meilenstein und bietet alles, wofür man Primal Fear liebt:
Der unverwechselbare Gesang von Ralf Scheepers, prägnante Melodien, eingängige Refrains und die gewaltige Soundwand (erneut war hier Jacob Hansen am Werk) machen "Code Red" auf Anhieb zu einem echten Erlebnis - und zukünftigen Klassiker.
Primal Fear, die Helden des Power Metal, verkünden stolz und lautstark die Ankunft ihres neuen Albums "Code Red" für den 1. September 2023. Nach dem riesigen Erfolg ihres letzten Albums "Metal Commando" (das 2020 u.a. mit #7 in Deutschland, #6 in der Schweiz und #28 in Österreich die höchsten Chartplatzierungen der Bandgeschichte erreichte) ist "Code Red" ein neuer Meilenstein und bietet alles, wofür man Primal Fear liebt:
Der unverwechselbare Gesang von Ralf Scheepers, prägnante Melodien, eingängige Refrains und die gewaltige Soundwand (erneut war hier Jacob Hansen am Werk) machen "Code Red" auf Anhieb zu einem echten Erlebnis - und zukünftigen Klassiker.
Primal Fear, die Helden des Power Metal, verkünden stolz und lautstark die Ankunft ihres neuen Albums "Code Red" für den 1. September 2023. Nach dem riesigen Erfolg ihres letzten Albums "Metal Commando" (das 2020 u.a. mit #7 in Deutschland, #6 in der Schweiz und #28 in Österreich die höchsten Chartplatzierungen der Bandgeschichte erreichte) ist "Code Red" ein neuer Meilenstein und bietet alles, wofür man Primal Fear liebt:
Der unverwechselbare Gesang von Ralf Scheepers, prägnante Melodien, eingängige Refrains und die gewaltige Soundwand (erneut war hier Jacob Hansen am Werk) machen "Code Red" auf Anhieb zu einem echten Erlebnis - und zukünftigen Klassiker.
Die Glorious Sons aus Kanada haben von Anfang an alle positiven Prinzipien des Rock'n'Roll konsequent verkörpert - Kreativität und Abenteuer, Leidenschaft und Wahrheit, Energie und Ausdruck, Individualität und Gemeinschaftssinn. Nach einer vierjährigen Reise mit vielen Zwischenstopps meldet sich die Band aus Kingston, Ontario, nun mit Glory zurück, einem von Brett Emmons und Frederik Thaae koproduzierten Album, das die Tiefe und Breite ihrer gewaltigen künstlerischen Vision voll und ganz einfängt.
Beflügelt von einem lebendigen Sound und einer rohen, zu Herzen gehenden Lyrik, leuchten die neuen Songs hell mit glühenden emotionalen Wahrheiten, die sowohl zutiefst persönlich als auch völlig universell sind.
The Glorious Sons wurden 2011 von Jay Emmons und Adam Paquette gegründet und kurz darauf durch den Sänger Brett Emmons ergänzt.
Mit ihrem immensen Ehrgeiz und ihrem leidenschaftlichen Songwriting sorgten sie sofort für Aufsehen und veröffentlichten drei Studioalben, die ihnen zwei #1-Rock-Airplay-Hits in den USA und dreizehn aufeinanderfolgende Top-10-Rock-Radiohits in Kanada einbrachten. Das Debütalbum "The Union" aus dem Jahr 2014 bestätigte ihren bahnbrechenden Erfolg mit einer prestigeträchtigen JUNO Award-Nominierung für das "Rockalbum des Jahres", die zum Teil durch Singles wie "Heavy", "Lightning" und "The Contender" angeheizt wurde, von denen letzteres die erste Nummer 1 im kanadischen Rockradio überhaupt war.
Jedes Album malt ein Bild. Statt mit Pinsel und Leinwand malt Vandenberg mit gewaltigem Gesang, erdbebenartigen Rhythmen und der ikonischen und sofort erkennbaren Laubsägearbeit des Gitarristen und Namensgebers Adrian Vandenberg. Zusammen mit Sänger Mats Levén, Schlagzeuger Koen Herfst und Bassist Randy van der Elsen liefert der einflussreiche Axtschwinger auf dem fünften Album der Gruppe, SIN Mascot Label Group, eine lebendige, viszerale und vitale Vision, die in breiten Strichen von hymnischem Hard Rock und luftdichtem Metal zum Leben erweckt und von Bob Marlette Ozzy Osbourne, Alice Cooper, Rob Zombie produziert wurde.
"Für mich ist Musik wie ein Gemälde", bekräftigt Adrian. "Man hat seine Höhen, Tiefen, Lichter und Schattierungen. Bei einem Song möchte man vielleicht auf den Tisch springen und sich das Hirn rausfeiern. Ein anderer Song wird dich zum Nachdenken anregen. So oder so wird man in eine Landschaft hineingeworfen, was meine Lieblingsalben für mich immer noch tun. Man kann im Auto sitzen oder zu Hause, die Kopfhörer an ein Soundsystem angeschlossen, und schon ist man in einer anderen Welt."
"Die Dunkelheit wimmelte immer von unerklärlichen Geräuschen..." (HPL)
Mit "Nahab" - dem zweiten Teil des Disharmonium-Zyklus - kehren BLUT AUS NORD wie getrieben in die unheimlichen, alptraumhaften Jenseitswelten von H.P. Lovecraft zurück, um sie in einem Spiegel erschreckenden Black Metal-Wahnsinns zu reflektieren.
Ähnlich wie die beiden dunklen Kammern des 2022 erschienenen Erstlings "Disharmonium - Undreamable Abysses" und der dazugehörigen Kompilation "Lovecraftian Echoes" ist diese neueste Emanation ähnlich gebärmutterartig, detailreich, verstört und transformativ.
Musikalisch nur durch das umfangreiche Oeuvre der Band beeinflusst, hat "Nahab" im Vergleich zu BANs jüngsten Lovecraft'schen Erkundungen einen erhöhten Anteil an derangierter Vokalmanie, die unheimliche Dynamik ist besser umgesetzt, die unverwechselbare melodische Kraft der Band verstärkt, die Gitarren - tiefer gestimmt für zusätzliche Resonanz - fließen im Tandem mit taumelnden Grooves wie ein stygianischer Tsunami.
In der totäugigen Trance eines dämonisch Beschworenen haben BLUT AUS NORD einmal mehr esoterische Folklore und moderne Gewalt in ein weiteres phänomenales Stück Außenseiterkunst kanalisiert, das ihrem eigenen Mythos und ihrer Monstrosität mehr als gerecht wird. In der Tat ein krönender Abschluss des Grauens.
- 1: Fur And Metal
- 2: Sharing A Smoke
- 3: A New Wound
- 4: Perverse Technology
- 5: Body As Machine
- 6: Shattered Glass
- Side B - Automaton
- 7: Initialize
- 8: Next Subject
- 9: Endoscopy
- 10: Examination
- 11: Acceptance
- 12: You Belong To The Machine
- 13: Observation
- 14: Stretching / Invading
- 15: Who Is In Control
- 16: Subdue Yourself
Augustus Muller (Boy Harsher) hat sich erneut mit Four Chambers zusammengetan, um CELLULOSED BODIES zu veröffentlichen, das die beiden Scores Crash und Automation enthält und über das Label Nude Club Records erscheint. Four Chambers ist das "Projekt" der experimentellen Pornografin Vex Ashley, Filmemacher, Fotograf und kulturelles Phänomen, wie er selbst sagt.
Beide Partituren dienen als Begleitmusik zu Filmen, die Ashley letztes Jahr über Four Chambers veröffentlicht hat.
Crash und Automation demonstrieren Mullers Beherrschung strenger, industrieller Klangwelten. Muller geht jedoch noch einen Schritt weiter, indem er Club-Elemente wie Nu-Disco-Tendenzen und Vocal-Samples einführt. Auf diese Weise greift er das Thema Körper und Maschine auf, das auch in den visuellen Inhalten der Filme behandelt wird. Crash ist eine Hommage an David Cronenbergs gleichnamigen Film von 1996. Sowohl Ashley als auch Cronenberg erforschen die Erotik von Autounfällen, ein Fetisch, der sowohl mechanisch als auch blutig wirkt. Diese gewalttätige Gegenüberstellung ist die eigentliche Inspiration für Muller. Body and Machine" aus Crash ist eine pulsierende Synthie-Hymne, die sowohl synthetische Echos als auch verspielte Highlights enthält. "Perverse Technology" ist eine groovige und disharmonische Nummer, während "Sharing a Smoke" eine düstere Strenge hat, man kann fast sehen, wie die Hände über Ledersitze gleiten, Glasscherben auf verschwitzte Körper prallen und Küsse mit offenem Mund im Scheinwerferlicht.
War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.
Recoil ist das musikalische Projekt des ehemaligen Depeche Mode-Mitglieds Alan Wilder. Mute veröffentlicht die letzten drei Recoil Alben „Liquid“, „Unsound Methods“ und „subHuman“ am 7. Oktober neu, jeweils auf CD und farbiger Doppel-Vinyl. Ursprünglich ein Soloprojekt für Alans experimentelle Arbeit außerhalb von Depeche Mode, wurde Recoil zu seinem wichtigsten Musikprojekt, nachdem er 1995 seinen Ausstieg aus der Band bekannt gab.
Das Golden Gate Jubilee Quartet, Rosa Torras, Diamanda Galás, Nicole Blackman, Samantha Coerbell und andere treiben Alan Wilders gleichfalls leidenschaftliche wie aufreibendes Recoil-Album „Liquid“ an. „Liquid“ wurde im Jahr 2000 veröffentlicht und besitzt eine hypnotische und zutiefst aufgeladene Anziehungskraft, die sich aus einem intensiven Geflecht aus Verlangen, Wut und Gewalt speist. Ein außergewöhnliches Werk zur Selbstreflexion in Gesellschaft der eigenen dunklen Seite, das sich auf eine wirklich verstörende Weise in die Psyche bohrt.
Das ursprünglich 2000 veröffentlichte Album des Soloprojekts von Ex-Depeche Mode Mitglied Alan Wilder (inkl. der Singles 'Jezebel' und 'Strange Hours'). Jetzt auf schwarzem Vinyl.
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Pablo Bozzi inaugurates his new label, Second Sight, with the various artists 'Unknown Prospect'.
The title says it all: boundless and vast, Second Sight's intent is to promote the talents of innovative producers who defy genres in the pursuit of their own idyllic aesthetic.
Die 2004 in York gegründete Band Deitus erschafft klanglichen Terror und setzt dem Black Metal keine Grenzen oder Kompromisse. Die Band hat bis heute zwei hochgelobte Studioalben veröffentlicht ('Acta Non Verba' - 2016 & 'Via Dolorosa' - 2018). Die Kernbesetzung der Band ist seit ihrer Gründung eine stabile 3-köpfige Besetzung geblieben, die sich von Künstlern wie Dissection, Slayer, GG Allin, Fields of the Nephilim und Bathory inspirieren lässt.
Deitus sind berüchtigt für ihre blutgetränkten, rasenden und gewalttätigen Liveshows in Großbritannien, Europa, den Vereinigten Staaten und Mexiko. Sie wurden hoch gelobt, weil sie ein unvorhersehbares und gefährliches Element zurück in die Live-Szene gebracht haben und neben angesehenen Bands wie Mayhem, Shining, Hellhammer und Rotting Christ spielen durften.
Die Band hat vor kurzem ihr drittes Album 'Irreversible' fertiggestellt, das 2023 über Candlelight Records veröffentlicht wird und die düstere und bösartige Kunst von Deitus einem noch breiteren Publikum zugänglich machen wird. 'Irreversible' wird Deitus als Meister ihres Fachs festigen. Die neue Ära von Deitus hat begonnen.
Für den Podcast Klenk + Reiter, in dem der Chefredakteur des FALTER, Florian Klenk, mit dem Gerichtsmediziner Christian Reiter seit 2022 über Unfassbares aus der Welt der Gewaltverbrechen und der damit verbundenen Sterblichkeit spricht, schrieb Ernst Molden zwölf Lieder. Songs vom Seziertisch, aus der Unterwelt, vom Tatort und aus dem Versteck. Es sind zwölf gesungene Krimis, von der melancholischen Sorte. Denn es hilft nichts: am Ende noch so faszinierender Verbrechen bleiben die Scherben der Gewalt, das Leid, die Klage.Ernst Molden schreibt: vor 35 jahren hat mich eine wiener tageszeitung ausgesandt, um polizeireportagen zu schreiben. heuer hat mich eine wiener wochenzeitung ausgesandt, um mord- und mörderballaden zu schreiben. es war wie eine heimkehr. für den, mein vater hätte gesagt: hochinteressanten podcast KLENK + REITER, in dem der chefredakteur des Falter., Florian Klenk, mit dem gerichtsmediziner CHRISTIAN REITER schon seit dem vorjahr über unfassbares aus der welt der gewaltverbrechen und der damit verbundenen sterblichkeit spricht, durfte ich zwölf lieder schreiben. das sind songs vom seziertisch, aus der unterwelt, vom tatort und aus dem versteck. es sind zwölf gesungene krimis, wobei, eher von der melancholischen sorte. warum? es hilft nichts: am ende noch so faszinierender verbrechen bleiben die scherben der gewalt, das leid, die klage.diese lieder werden, eines nach dem anderen, in den zwölf kommenden folgen der zweiten podcast-staffel KLENK + REITER veröffentlicht. das dazugehörige album mit dem schlüssigen titel MÖADANUMMAN ist nach ende der podcast-staffel.im handel erhältlich.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Das nunmehr 20. Studioalbum der erfolgreichsten deutschen Art- & Progressive Rockband ELOY. Es ist zugleich das 3. Album einer einzigartigen, vom Band- Mastermind Frank Bornemann als Rock Opera gestalteten Trilogie über das Leben und Schicksal der französischen Nationalheldin und Heiligen Jeanne d´Arc.
Bereits die beiden ersten Alben mit dem Titel „The Vision, the Sword and the Pyre, Part 1 & 2“, auf denen sich diverse illustre Künstler (u.a. Alice Merton) auf der Gästeliste befinden, wurden nicht nur durchweg positiv rezensiert, und erreichten hohe Chartsplatzierungen, sondern fanden auch aufgrund ihrer auf profunden Kenntnissen basierenden Umsetzung in allen historischen Details auf kultureller Ebene viel Beachtung.
Mit „Echoes from the Past” legt nun der Autor nochmal nach, und lässt den durch die Handlung der ersten beiden Alben führenden Protagonisten und Waffengefährten von Jeanne d´Arc, Jean de Metz, die aufwühlenden Ereignisse der Vergangenheit auf sehr emotionale Weise reflektieren.
Musikalisch entstand dadurch ein Werk, bei dem sich sensible und atmosphärische Passagen mit gewaltigen, dramaturgisch geprägten Klangwogen abwechseln, die den ELOY-Fan sicherlich an frühere Konzept-Werke der Band erinnern werden.
Diese Melange ist aber gemäß Frank Bornemann, der sich bei dieser Produktion erneut mit Veränderungen im Line up konfrontiert sah, voll beabsichtigt. Obwohl es sich bzgl. seiner musikalischen Elemente bestens in die Trilogie integriert, ließ es bei seiner Entstehung offensichtlich doch viel Spielraum für künstlerische Momente, die man nicht erwartet, aber die sich außerordentlich prägend für das Album auswirken, welches wieder einmal einzigartig ist.
Six Songs With the Devil", das brutale Demo von DESTROYER 666 aus dem Jahr 1994, ist bis heute das bösartigste Stück Black Metal, das je aus Australien kam. Jeder Track ist ein atemberaubender Ritt voller Lautstärke und Gewalt, und diese Aufnahme gab den Ton für die Karriere einer der berüchtigtsten und kompromisslosesten Metal-Bands an. Dieser wahre Underground-Klassiker ist nun wieder über die langjährige Heimat der Band, Season of Mist, erhältlich.
Six Songs With the Devil", das brutale Demo von DESTROYER 666 aus dem Jahr 1994, ist bis heute das bösartigste Stück Black Metal, das je aus Australien kam. Jeder Track ist ein atemberaubender Ritt voller Lautstärke und Gewalt, und diese Aufnahme gab den Ton für die Karriere einer der berüchtigtsten und kompromisslosesten Metal-Bands an. Dieser wahre Underground-Klassiker ist nun wieder über die langjährige Heimat der Band, Season of Mist, erhältlich.
CREEPING DEATH befinden sich auf einem schnellen und rasanten Aufstieg aus dem Untergrund.Die texanische Death-Metal-Crew liefert immer wieder ein unerbittliches Geknüppel, das aus den entlegensten Winkeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Genres stammt. Der Fünfer aus dem Lone Star State zelebriert den Stil triumphierend und peitscht grausame Riffs und Südstaaten-Grooves mit einer unwahrscheinlichen kathartischen Freude auf.Boundless Existence wartet mit Future-Death-Metal-Klassikern wie dem superschweren, schnellen und groovigen "Intestinal Wrap" auf (bei dem George "Corpsegrinder" Fisher von Cannibal Corpse mitwirkt). "Vitrified Earth" zeigt die zunehmenden Fähigkeiten von Creeping Death in Sachen Songwriting, was vor allem an der Kadenz und Phrasierung von Alavis Gesang zu erkennen ist, während die kranken
Riffs nie vernachlässigt werden. Gegen Ende des Albums gibt es sogar eine etwas entrückte Atmosphäre, mit Gitarreneffekten, Harmonien und berauschenden Taktarten."CREEPING DEATH versammeln gewaltige Riffs, schreiende Gitarrensoli und bedrohliche Gesangseinlagen und spielen sie mit dem treibenden Schwung einer erstklassigen Hardcore-Band." - Revolver Magazin.
CREEPING DEATH befinden sich auf einem schnellen und rasanten Aufstieg aus dem Untergrund.Die texanische Death-Metal-Crew liefert immer wieder ein unerbittliches Geknüppel, das aus den entlegensten Winkeln der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Genres stammt. Der Fünfer aus dem Lone Star State zelebriert den Stil triumphierend und peitscht grausame Riffs und Südstaaten-Grooves mit einer unwahrscheinlichen kathartischen Freude auf.Boundless Existence wartet mit Future-Death-Metal-Klassikern wie dem superschweren, schnellen und groovigen "Intestinal Wrap" auf (bei dem George "Corpsegrinder" Fisher von Cannibal Corpse mitwirkt). "Vitrified Earth" zeigt die zunehmenden Fähigkeiten von Creeping Death in Sachen Songwriting, was vor allem an der Kadenz und Phrasierung von Alavis Gesang zu erkennen ist, während die kranken
Riffs nie vernachlässigt werden. Gegen Ende des Albums gibt es sogar eine etwas entrückte Atmosphäre, mit Gitarreneffekten, Harmonien und berauschenden Taktarten."CREEPING DEATH versammeln gewaltige Riffs, schreiende Gitarrensoli und bedrohliche Gesangseinlagen und spielen sie mit dem treibenden Schwung einer erstklassigen Hardcore-Band." - Revolver Magazin.
Thantifaxaths zweites Album Hive Mind Narcosis ist nicht nur ein großer Sprung für die Band, sondern auch für den zeitgenössischen Extrem-Metal insgesamt. Von den ersten Tönen an entsteht ein Gefühl der Transzendenz jenseits des Genres und der Szene.Früher als Avantgarde Black Metal bezeichnet, übertrifft Thantifaxath solche banalen Presse-Etiketten und zaubert stattdessen ein ausladendes, disharmonisches und bewusstseinsveränderndes Gebräu hervor, das niemals nur Black, Thrash, Death oder Doom Metal Psychedelia ist.
Vollständig von der Band selbst produziert, haben Thantifaxath ihren Sound auf erdrückende Perfektion zugeschnitten - eine Produktion, die so gewaltig ist, dass der Hörer sich bis zum bitteren Ende nicht zu bewegen wagt. Genau wie die Musik ist auch Hive Mind Narcosis eine lyrische Mischung aus zwei gegensätzlichen Idealen: "Das Album besteht aus zwei Ebenen, die im Gegensatz zueinander stehen. Auf der einen Ebene gibt es einen starken Widerstand gegen etwas, und auf der anderen gibt es eine totale Akzeptanz derselben Sache. Darüber hinaus überlassen wir es der eigenen Interpretation."
In der Karriere jeder wirklich bahnbrechenden Band gibt es einen Moment, in dem sie sich von der Masse abhebt und eine Insel wird. Für Thantifaxath ist Hive Mind Narcosis ein solches Album. Dieser unheilige kanadische Gral des zeitgenössischen Black Metal wird über Dark Descent Records veröffentlicht.
Das Cover von Hive Mind Necrosis zeigt das Gemälde "Hexenflug" (1798) von Francisco Goya, eine Lizenz des Museo Nacional del Prado.
Thantifaxaths zweites Album Hive Mind Narcosis ist nicht nur ein großer Sprung für die Band, sondern auch für den zeitgenössischen Extrem-Metal insgesamt. Von den ersten Tönen an entsteht ein Gefühl der Transzendenz jenseits des Genres und der Szene.Früher als Avantgarde Black Metal bezeichnet, übertrifft Thantifaxath solche banalen Presse-Etiketten und zaubert stattdessen ein ausladendes, disharmonisches und bewusstseinsveränderndes Gebräu hervor, das niemals nur Black, Thrash, Death oder Doom Metal Psychedelia ist.
Vollständig von der Band selbst produziert, haben Thantifaxath ihren Sound auf erdrückende Perfektion zugeschnitten - eine Produktion, die so gewaltig ist, dass der Hörer sich bis zum bitteren Ende nicht zu bewegen wagt. Genau wie die Musik ist auch Hive Mind Narcosis eine lyrische Mischung aus zwei gegensätzlichen Idealen: "Das Album besteht aus zwei Ebenen, die im Gegensatz zueinander stehen. Auf der einen Ebene gibt es einen starken Widerstand gegen etwas, und auf der anderen gibt es eine totale Akzeptanz derselben Sache. Darüber hinaus überlassen wir es der eigenen Interpretation."
In der Karriere jeder wirklich bahnbrechenden Band gibt es einen Moment, in dem sie sich von der Masse abhebt und eine Insel wird. Für Thantifaxath ist Hive Mind Narcosis ein solches Album. Dieser unheilige kanadische Gral des zeitgenössischen Black Metal wird über Dark Descent Records veröffentlicht.
Das Cover von Hive Mind Necrosis zeigt das Gemälde "Hexenflug" (1798) von Francisco Goya, eine Lizenz des Museo Nacional del Prado.
Ziegen zu Tode starren! Die psychedelischen Agenten, die von ARSGOATIA aufgespürt wurden, mögen unterschwellig geglaubt haben, sie starrten den Teufel an. Aber der Teufel lebt im Spiegel und versteckt sich immer noch unter den Menschen. Eingeschworen auf den fauligen Samen und die lebensfeindliche Schöpfung, atmen ARSGOATIA 2021 in Salzburg/Österreich ihre Zungen aus, aus dem Gefolge der Funkenfluggesellschaft und den Bewohnern der mystischen Neudegg Alm. ARSGOATIA zelebriert das goldene und heilige Metall des Todes, das sich mit Blutrausch, Antiklerikalismus, Perversion, rasender Gewalt und Grausamkeit schnell nähert!
Dies ist die Kunst der Schöpfung der Ziege. Es ist die Darstellung der Obszönität und ARSGOATIA ermöglicht den Zugang zu ihrer musikalischen Phantasie jenseits dieser Welt. Der erste Ausbruch des kommenden Fluches "Hiding Amongst Humans" trägt den Titel "In The Veins Of The Saints" und bietet eine atemberaubende Färbung voller Heuchelei und Verwünschungen. Eine Täuschung, um andere Menschen auf einen anderen Standard zu bringen, als den, auf den sie sich selbst bringen. Es geht nicht darum, dass man seine Regeln nicht einhält, sondern darum, dass man für andere andere Regeln hat als für sich selbst.
Zunächst nannte Gia Margaret ihr neues Album Romantic Piano, um ein wenig frech zu sein. Denn die sparsamen, sanften Klavierstücke haben mehr mit Erik Satie, Emahoy Tsegué-Maryam Guébrou und den "Marginalia"-Veröffentlichungen von Masakatsu Takagi gemeinsam als mit einem gemütlichen Date-Abend bei Kerzenschein. Doch in dieser Frechheit liegt eine verborgene Absicht: In dem wunderschönen Set wird "Romantik" in einem eher klassischen Sinne suggeriert, was die Deutschen als Waldeinsamkeit bezeichnen. Die Kompositionen beschwören die erhabenen Themen der romantischen Dichter herauf: Einsamkeit in der Natur, die Fähigkeit der Natur zu heilen und zu lehren, ein Gefühl von zufriedener Melancholie. "Ich wollte Musik machen, die nützlich ist", sagt Margaret und untertreibt damit gewaltig die Kraft der Platte. Romantic Piano ist neugierig, beruhigend, geduldig und unglaublich bewegend - aber es verweilt nicht länger als eine Sekunde. Margarets Debütalbum There's Always Glimmer war ein lyrisches Wunderwerk, aber als sie wegen einer Krankheit auf Tournee nicht mehr singen konnte, nahm sie ihr Ambient-Album "Mia Gargaret" (ein weiterer frecher Titel!) auf, das ein feines Gespür für Arrangement und Komposition zeigte, das bei den lyrischen Songs von There's Always Glimmer nicht voll zum Tragen kam. Auch Romantic Piano kommt fast ganz ohne Worte aus. "Das Schreiben von Instrumentalmusik ist im Allgemeinen ein viel freudigerer Prozess als das Schreiben von Lyrics und wirkt sich letztlich auf mein Songwriting aus.", sagt sie. Romantic Piano festigt sie als kompositorische Kraft. Ursprünglich hatte Margaret einen Abschluss in Komposition angestrebt, brach die Musikschule aber auf halbem Weg ab. "Ich wollte wirklich nicht in einem Orchester spielen", sagt sie über ihre Entscheidung, "ich wollte eigentlich nur Filmmusik schreiben. Dann begann ich, mich mehr und mehr darauf zu konzentrieren, eine Songschreiberin zu sein." Romantic Piano berührt in der Tat ein seltenes Gefühl in der Kunst, das oft nur dem Kino vorbehalten ist - die gleichzeitige Ehrfurcht vor dem Dasein mit der großen Linse und der intime innere Monolog nach der Sprache, wenn wir in unseren Schädeln festsitzen. Und das ist sehr romantisch!
Zunächst nannte Gia Margaret ihr neues Album Romantic Piano, um ein wenig frech zu sein. Denn die sparsamen, sanften Klavierstücke haben mehr mit Erik Satie, Emahoy Tsegué-Maryam Guébrou und den "Marginalia"-Veröffentlichungen von Masakatsu Takagi gemeinsam als mit einem gemütlichen Date-Abend bei Kerzenschein. Doch in dieser Frechheit liegt eine verborgene Absicht: In dem wunderschönen Set wird "Romantik" in einem eher klassischen Sinne suggeriert, was die Deutschen als Waldeinsamkeit bezeichnen. Die Kompositionen beschwören die erhabenen Themen der romantischen Dichter herauf: Einsamkeit in der Natur, die Fähigkeit der Natur zu heilen und zu lehren, ein Gefühl von zufriedener Melancholie. "Ich wollte Musik machen, die nützlich ist", sagt Margaret und untertreibt damit gewaltig die Kraft der Platte. Romantic Piano ist neugierig, beruhigend, geduldig und unglaublich bewegend - aber es verweilt nicht länger als eine Sekunde. Margarets Debütalbum There's Always Glimmer war ein lyrisches Wunderwerk, aber als sie wegen einer Krankheit auf Tournee nicht mehr singen konnte, nahm sie ihr Ambient-Album "Mia Gargaret" (ein weiterer frecher Titel!) auf, das ein feines Gespür für Arrangement und Komposition zeigte, das bei den lyrischen Songs von There's Always Glimmer nicht voll zum Tragen kam. Auch Romantic Piano kommt fast ganz ohne Worte aus. "Das Schreiben von Instrumentalmusik ist im Allgemeinen ein viel freudigerer Prozess als das Schreiben von Lyrics und wirkt sich letztlich auf mein Songwriting aus.", sagt sie. Romantic Piano festigt sie als kompositorische Kraft. Ursprünglich hatte Margaret einen Abschluss in Komposition angestrebt, brach die Musikschule aber auf halbem Weg ab. "Ich wollte wirklich nicht in einem Orchester spielen", sagt sie über ihre Entscheidung, "ich wollte eigentlich nur Filmmusik schreiben. Dann begann ich, mich mehr und mehr darauf zu konzentrieren, eine Songschreiberin zu sein." Romantic Piano berührt in der Tat ein seltenes Gefühl in der Kunst, das oft nur dem Kino vorbehalten ist - die gleichzeitige Ehrfurcht vor dem Dasein mit der großen Linse und der intime innere Monolog nach der Sprache, wenn wir in unseren Schädeln festsitzen. Und das ist sehr romantisch!
VERVE ACOUSTIC SOUNDS SERIE: Stereo, komplett analog von Ryan K. Smith bei Sterling Sound von den Originalbändern gemastert, QPR-Pressung (180 g), stabiles Tip-On-Gatefold (Stoughton Printing),
wattierte Innenhülle.
Als Gitarrist Charlie Byrd 1961 durch Südamerika tourte, boomte dort gerade die Bossa Nova - ein neuer Stil, der brasilianische Samba-Rhythmen mit den harmonischen Strukturen und dem coolen Sound des West Coast Jazz verschmolz. Kaum wieder zu Hause, spielte Byrd dem Tenorsaxophonisten Stan Getz die Platten vor, die er aus Brasilien mitgebracht hatte. Schon bald danach machten sie die ersten gemeinsamen Sessions, aus denen 1962 der Albumklassiker “Jazz Samba” hervorgehen sollte - das erste Album mit von
Jazzkünstlern gespielten Bossa Novas. Und es sollte die gewaltige Bossa-Nova-Welle auslösen, die schnell um die ganze Welt schwappte.
Der Gitarrist Jesse J. Heikkinen (The Abbey, Iterum Nata) und der Sänger King Aleijster de Satan (King Satan, Saturnian Mist) haben sich zusammengetan, um ein bewusstseinsveränderndes, progressives Black-Metal-Projekt zu gründen: HENGET. Inspiriert von der Welt des Okkulten und den Wegen des alten Schamanismus, beschreibt 'Beyond North Star' eine gewaltige halluzinatorische Reise in die Tiefen des Geistes und darüber hinaus - mit psychedelischen und synkretistischen Aussichten.
FFO: Imperial Triumphant, Oranssi Pazuzu, Dodheimsgård, Blut Aus Nord, Enslaved
Der Gitarrist Jesse J. Heikkinen (The Abbey, Iterum Nata) und der Sänger King Aleijster de Satan (King Satan, Saturnian Mist) haben sich zusammengetan, um ein bewusstseinsveränderndes, progressives Black-Metal-Projekt zu gründen: HENGET. Inspiriert von der Welt des Okkulten und den Wegen des alten Schamanismus, beschreibt 'Beyond North Star' eine gewaltige halluzinatorische Reise in die Tiefen des Geistes und darüber hinaus - mit psychedelischen und synkretistischen Aussichten.
FFO: Imperial Triumphant, Oranssi Pazuzu, Dodheimsgård, Blut Aus Nord, Enslaved
Wenn es um geradlinigen, knochenbrechenden Death Metal geht, liefern DEFILED aus Tokio! "The Highest Level" bleibt der traditionellen Death Metal-Formel treu, während das düstere Songwriting der Band zu ihrer Authentizität beiträgt. DEFILED versuchen, mit diesem neuen Album ohne Schnickschnack auszukommen, und sprechen stattdessen direkt die Sensibilität von Death Metal-Fanatikern der alten Schule an, die einfach nur auf der Suche nach gesichtsschmelzender Gewalt sind!
FFO: Autopsy, Pyrexia, Pungent Stench, Macabre, Cadaver
Wenn es um geradlinigen, knochenbrechenden Death Metal geht, liefern DEFILED aus Tokio! "The Highest Level" bleibt der traditionellen Death Metal-Formel treu, während das düstere Songwriting der Band zu ihrer Authentizität beiträgt. DEFILED versuchen, mit diesem neuen Album ohne Schnickschnack auszukommen, und sprechen stattdessen direkt die Sensibilität von Death Metal-Fanatikern der alten Schule an, die einfach nur auf der Suche nach gesichtsschmelzender Gewalt sind!
FFO: Autopsy, Pyrexia, Pungent Stench, Macabre, Cadaver
Gjon's Tears steht seit seiner Jugend sowohl in Frankreich als auch in der Schweiz im Rampenlicht. Er hat Singles für seine immer größer werdende Fangemeinde veröffentlicht. Ganz zu schweigen von 'Tout l'univers', das er zum Eurovision Song Contest beigetragen hat, den dritten Platz belegte, und bereits gewaltige 55 Millionen Streams gesammelt hat. Er war somit seit 2010 der erste französischsprachige Künstler, der die Schweiz vertrat. 'Pure', sein neuster Track, produziert von Nicolas Rebscher (Alice Merton, Aurora...) und sein opulent gestaltetes Musikvideo im Stil von Bowie, Bjork und The Cure war u.a. Vorreiter für diese erste LP des Künstlers . 'The Game' erscheint im stilvollen Digipak mit Poster sowie als Doppel-LP im Milky Clear Vinyl.
Colour Vinyl[25,84 €]
Blake Ibanez von Power Trip kehrt mit einer neuen Band, FUGITIVE, und der 'Maniac'-EP zurück - 4 Original-Tracks des aggressiven Thrash, für den er bei Power Trip bekannt ist, mit einer noch raueren Wildheit. Eine Coverversion des legendären Bathory-Songs "Raise The Dead" rundet das prägnante 5-Track-Debüt ab.
Zusammen mit Seth Gilmore (Skourge), Lincoln Mullins (Creeping Death), Victor Gutierrez und Andy Messer vereinen Ibanez und Co. mit FUGITIVE ihre langjährige Erfahrung im Studio und auf der Bühne zu einem gewalttätigen Crossover. Ein brutaler Death MetalGesangsstil, als wären Power Trip durch einen Obituary-Fleischwolf gedreht worden, festigt "Maniac" mit der Härte eines Kopfes, der auf Beton trifft.
"Maniac" ist ein kurzer, heftiger Schock von einer EP und ist über seine 17 Minuten Laufzeit eine deutliche Einführung in eine Zukunft, die FUGITIVE gerade erst zu schreiben beginnen, sowie eine Erinnerung daran, dass die Texas eine beständig starke Kraft im Underground Metal und Hardcore bleibt.
- Die neue Band von Blake Ibanez von Power Trip ist sein erster Output seit dem frühen Tod
des legendären PT-Sängers Riley Gale.
- Mit dabei sind Mitglieder anderer texanischer Bands wie Creeping Death, Skourge, ANS,
etc.
- Enthält eine Coverversion des Bathory-Klassikers "Raise the Dead".
- FFO: Power Trip, Enforced, Obituary, Iron Ag
Black Vinyl[25,63 €]
Blake Ibanez von Power Trip kehrt mit einer neuen Band, FUGITIVE, und der 'Maniac'-EP zurück - 4 Original-Tracks des aggressiven Thrash, für den er bei Power Trip bekannt ist, mit einer noch raueren Wildheit. Eine Coverversion des legendären Bathory-Songs "Raise The Dead" rundet das prägnante 5-Track-Debüt ab.
Zusammen mit Seth Gilmore (Skourge), Lincoln Mullins (Creeping Death), Victor Gutierrez und Andy Messer vereinen Ibanez und Co. mit FUGITIVE ihre langjährige Erfahrung im Studio und auf der Bühne zu einem gewalttätigen Crossover. Ein brutaler Death MetalGesangsstil, als wären Power Trip durch einen Obituary-Fleischwolf gedreht worden, festigt "Maniac" mit der Härte eines Kopfes, der auf Beton trifft.
"Maniac" ist ein kurzer, heftiger Schock von einer EP und ist über seine 17 Minuten Laufzeit eine deutliche Einführung in eine Zukunft, die FUGITIVE gerade erst zu schreiben beginnen, sowie eine Erinnerung daran, dass die Texas eine beständig starke Kraft im Underground Metal und Hardcore bleibt.
- Die neue Band von Blake Ibanez von Power Trip ist sein erster Output seit dem frühen Tod
des legendären PT-Sängers Riley Gale.
- Mit dabei sind Mitglieder anderer texanischer Bands wie Creeping Death, Skourge, ANS,
etc.
- Enthält eine Coverversion des Bathory-Klassikers "Raise the Dead".
- FFO: Power Trip, Enforced, Obituary, Iron Ag
Blue Vinyl[22,90 €]
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Red Vinyl[30,21 €]
Fans von Porcupine Tree, Haken, Green Carnation und Muse werden sich beim Sound von Empyre zu Hause fühlen, denn die Band setzt auf Kontraste und Tiefe. Das Quartett verbindet seine gewaltigen Riffs mit sehr persönlichen Texten, die vom leidenschaftlichen Gesang von Frontmann Henrik Steenholdt geprägt werden.
Eine Welt der dunklen Introspektion und Perspektive, die einen nach innen gerichteten und gefühlsbetonten Standpunkt feiert. Gemischt von Chris Clancy (Massive Wagons/Those Damn Crows).
— Als CD oder schwarzes Vinyl erhältlich
— Das zweite Album der angesagten britischen Rockband,
und das erste für Kscope
— „Empyres Musik klingt kolossal“ (Planet Rock)
— „Atmosphärischer, aber druckvoller moderner Rock“
(Classic Rock UK)
Black Vinyl[27,52 €]
Fans von Porcupine Tree, Haken, Green Carnation und Muse werden sich beim Sound von Empyre zu Hause fühlen, denn die Band setzt auf Kontraste und Tiefe. Das Quartett verbindet seine gewaltigen Riffs mit sehr persönlichen Texten, die vom leidenschaftlichen Gesang von Frontmann Henrik Steenholdt geprägt werden.
Eine Welt der dunklen Introspektion und Perspektive, die einen nach innen gerichteten und gefühlsbetonten Standpunkt feiert. Gemischt von Chris Clancy (Massive Wagons/Those Damn Crows).







































