il devrait être publié sur 13.09.2024
quête:gi yo
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Even though it came out on a major label, this record sells for hundreds of dollars if you can find it at all (we know…we paid for a copy), and it’s no wonder… it’s the perfect blend of raw R&B passion and smooth, sophisticated soul production. First, the passion part… Willie Tee was a New Orleans pianist and singer best known for recording a series of burnin’ 45s (some cut for Harold Battiste’s short-lived AFO label) during the ‘60s. I’m Only a Man was Willie’s album debut, cut for Capitol in 1970, and he brought the same deep-seated intensity to the record that he did his singles. The difference was, for I’m Only a Man, Willie’s warm, raspy voice was lovingly bathed in spectacular arrangements by H. B. Barnum and produced by the great David Axelrod. Strings, brass, xylophone, bluesy guitar licks, and a funky rhythm section are all percolating inside this record’s grooves, with a daring choice of material that ranges from Cannonball Adderley’s “Walk Tall” to the Bacharach-David nugget “Reach Out for Me” to the self-penned highlights “Mirror” and “Bring On the Heartaches” to the album closer “People” from Funny Girl. Capitol wasn’t known for breaking soul acts at the time, which may explain why this record remains a cult classic; we’re happy to give it the exposure it deserves, with a purple vinyl pressing limited to 1000 copies.
il devrait être publié sur 13.09.2024
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
il devrait être publié sur 13.09.2024
Timeless Fairytale ist eine neue internationale Melodic-Metal-Band, gegründet vom dänischen Sänger Henrik Brockmann (ursprünglich Frontmann von Royal Hunt und
Evil Masquerade) und dem italienischen Gitarristen/Songwriter Luca Sellitto (Stamina). Die Band ist ein wahr gewordener Traum für alle Fans von eingängigen und eleganten Gesangsmelodien, klassisch angehauchten Instrumentalparts und majestätisch-bombastischer Musik. Kling wie Royal Hunt, Yngwie J. Malmsteen, Masterplan oder Scorpions.
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"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
il devrait être publié sur 13.09.2024
"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
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"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.
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For our second release, circuit|breaker quips back the stacked offering of CBRK001 with another dynamic double LP, exhibiting some of the best local and international talent that’s cropped up on our radar over recent years.
The label is as driven as ever to build a bridge between our community and the wider electronic
music domain, giving artists a platform to preach the sound that speaks to them, and this release is but another stepping stone towards greatness, for us and for them.
CBRK002 opens up with a rolling, gritty number that could only be Fergus Sweetland, as metallic voices beckon forth on ‘Untitled (ARP 1.02)’. Hasvat Informant, whose thunderous reputation precedes him, then storms the barn with the explosive ‘Abispa Ephippium’. The B-side shifts gears to Goa’s Dotdat and his frantically groovy track ‘Holo’, followed by a gorgeous minimal number by Berlin-based Pino Peña – Mia’s Pocket; one that’s sure to get summer dancefloors pumping.
The C-side of the record contains two heaving tracks, the C1 from the prominent force of Cloudy Ku with ‘A Room of One’s Own’, and the C2 from the dark visage that is disgrays with
‘Turmstraße’. The final side of the record has Amsterdam legend Juan Sanchez open the filter with a warm, jacking submission in ‘Indulge’, while the Berliner Marsch takes us home with a
devious timbre that will have bodies glued to the floor on ‘Into You’.
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Last In: 15 months ago
Bang! Records wiederveröffentlicht Jeffrey Lee Pierce's (Gun Club) solo ,Six String Sermon" in der Deluxe-Edition mit Gatefold-Sleeve und 16seitigem Booklet. Im Jahr 1980, unmittelbar vor den Aufnahmen zu THE GUN CLUBs mächtigem Debüt ,The Fire Of Love", machte Jeffrey Lee Pierce eine Handvoll akustischer Soloaufnahmen, die auf seiner Faszination für den Mississippi Delta Blues basierten. Und genau so klingt diese Platte auch. Jeffrey Lee Pierce, der einen Rückblick auf den klassischen Blues gibt. Roh, bitter und direkt ins Herz (der Finsternis). Diese Platte zeigt das reine, bluesige Gesicht des Leaders von The Gun Club. Akustisch, in der alten klassischen Art des Mississippi-Deltas, aufgenommen in den ganz frühen 80er Jahren. Das Album enthält ein 16-seitiges Booklet mit exklusiven Fotos und der unschätzbaren Mitarbeit von Freunden und Menschen, die Jeffrey Lee Pierce umgaben und über ihre Zeit und Erinnerungen mit ihm sprachen, darunter Nick Cave, Mark Lanegan, Tex Perkins, Kid Congo Powers, Henry Rollins usw. Blues is the The Gun Club's soul.
il devrait être publié sur 13.09.2024
Porches veröffentlichen sechstes Studioalbum "Shirt"
Porches, das Projekt des New Yorker Musikers Aaron Maine, veröffentlicht sein sechstes Studioalbum "Shirt" am 13. September bei Domino. "Shirt" ist teils angstbesetzte Fantasie, teils bekenntnishaftes Melodrama - ein Rockalbum, das zwischen Realität und Fantasie oszilliert und sowohl die Unschuld der Vorstadtjugend als auch die ausgefranste Realität des Erwachsenseins widerspiegelt. Es ist eine Mischung aus chaotischen Impulsen, unstillbaren Wünschen und einer immerwährenden Sehnsucht und spielt mit der Spannung zwischen der eigenen Person und dem eigenen Image - dem Gewicht der Träume, die an der Realität zerschellen. Das Ergebnis ist etwas Vertrautes und Unheimliches zugleich, eine hymnische Hommage an diese inhärente Dualität, die auf krachenden und schmeichelnden Klängen beruht. "Shirt" ist sofort als das bisher stärkste Album von Porches zu erkennen. Grungige Gitarren, die bedrohlich glänzen, Schlagzeug und Bass, die einem warm in den Magen schlagen, durchsetzt mit Momenten unheimlicher Ruhe, um ein körperliches Gefühl von Spannung und Entspannung zu erzeugen, das in jedem Track mitschwingt.
Eine prägnante Platte, die den Hörer in einen fiebrigen Zustand versetzt. Shirt's hormonelle Rocksongs kollidieren mit emotionalen Balladen und erzeugen eine dynamische Spannung, die den Hörer vorantreibt. Auf "Shirt" geht es ebenso um die Höhepunkte wie um die Banalität zwischen den denkwürdigsten Momenten des Lebens, wobei nicht nur der erste Kuss gefeiert wird, sondern auch die damit verbundenen Ängste.
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Porches veröffentlichen sechstes Studioalbum "Shirt"
Porches, das Projekt des New Yorker Musikers Aaron Maine, veröffentlicht sein sechstes Studioalbum "Shirt" am 13. September bei Domino. "Shirt" ist teils angstbesetzte Fantasie, teils bekenntnishaftes Melodrama - ein Rockalbum, das zwischen Realität und Fantasie oszilliert und sowohl die Unschuld der Vorstadtjugend als auch die ausgefranste Realität des Erwachsenseins widerspiegelt. Es ist eine Mischung aus chaotischen Impulsen, unstillbaren Wünschen und einer immerwährenden Sehnsucht und spielt mit der Spannung zwischen der eigenen Person und dem eigenen Image - dem Gewicht der Träume, die an der Realität zerschellen. Das Ergebnis ist etwas Vertrautes und Unheimliches zugleich, eine hymnische Hommage an diese inhärente Dualität, die auf krachenden und schmeichelnden Klängen beruht. "Shirt" ist sofort als das bisher stärkste Album von Porches zu erkennen. Grungige Gitarren, die bedrohlich glänzen, Schlagzeug und Bass, die einem warm in den Magen schlagen, durchsetzt mit Momenten unheimlicher Ruhe, um ein körperliches Gefühl von Spannung und Entspannung zu erzeugen, das in jedem Track mitschwingt.
Eine prägnante Platte, die den Hörer in einen fiebrigen Zustand versetzt. Shirt's hormonelle Rocksongs kollidieren mit emotionalen Balladen und erzeugen eine dynamische Spannung, die den Hörer vorantreibt. Auf "Shirt" geht es ebenso um die Höhepunkte wie um die Banalität zwischen den denkwürdigsten Momenten des Lebens, wobei nicht nur der erste Kuss gefeiert wird, sondern auch die damit verbundenen Ängste.
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Step inside the world of Ginger Root. Cameron Lew makes it easy to do so; every considered detail is his own manifestation, written, designed, and executed as an all-encompassing diorama of sound and sight. A multi-instrumentalist, producer, songwriter, and visual artist from Southern California, Lew has crafted his project steadily since 2017, inviting a fervent and growing legion of fans into storylines drawn across mediums: captivating albums with accompanying films and globe-spanning tours. The Ginger Root sound _ handmade yet immaculately polished synth-pop, alt-disco, boogie, and soul _ takes shape through Lew's lens as an Asian-American growing up enamored by 1970s and '80s music, specifically the creative and cultural dialogue between Japanese City Pop and its Western counterparts from French Pop to Philly Soul to Ram-era McCartney. He spins his retro-minded influences and proliferates savvily in the present, synthesizing a songwriter's wit, an editor's eye, and a producer's resource into something singular and modern. SHINBANGUMI, his long-awaited third LP, and Ghostly International debut set for physical release in 2024 with a visual album component, translates roughly to a new season of a show. It finds Lew more poised, idiosyncratic, and intentional than ever in a new chapter of life, unlocking "exactly what Ginger Root should sound and feel like," he says. "In terms of instrumentation and musicality, it's the first time that I felt very confident and comfortable with what everything should be comprised of. On the more personal side, I'm coming out of the last four years of writing, touring, and living as a different person; SHINBANGUMI is a platform to showcase my new self."
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Step inside the world of Ginger Root. Cameron Lew makes it easy to do so; every considered detail is his own manifestation, written, designed, and executed as an all-encompassing diorama of sound and sight. A multi-instrumentalist, producer, songwriter, and visual artist from Southern California, Lew has crafted his project steadily since 2017, inviting a fervent and growing legion of fans into storylines drawn across mediums: captivating albums with accompanying films and globe-spanning tours. The Ginger Root sound _ handmade yet immaculately polished synth-pop, alt-disco, boogie, and soul _ takes shape through Lew's lens as an Asian-American growing up enamored by 1970s and '80s music, specifically the creative and cultural dialogue between Japanese City Pop and its Western counterparts from French Pop to Philly Soul to Ram-era McCartney. He spins his retro-minded influences and proliferates savvily in the present, synthesizing a songwriter's wit, an editor's eye, and a producer's resource into something singular and modern. SHINBANGUMI, his long-awaited third LP, and Ghostly International debut set for physical release in 2024 with a visual album component, translates roughly to a new season of a show. It finds Lew more poised, idiosyncratic, and intentional than ever in a new chapter of life, unlocking "exactly what Ginger Root should sound and feel like," he says. "In terms of instrumentation and musicality, it's the first time that I felt very confident and comfortable with what everything should be comprised of. On the more personal side, I'm coming out of the last four years of writing, touring, and living as a different person; SHINBANGUMI is a platform to showcase my new self."
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Last In: 20 months ago
The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.
Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.
Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.
The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.
il devrait être publié sur 13.09.2024
The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.
Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.
Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.
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Last In: 20 months ago
il devrait être publié sur 13.09.2024
Marcin ist ein weltweites Phänomen und der Gitarrist der Gen Z. Sein Debütalbum "Dragon in Harmony" ist eine Demonstration seines selbst-entwickelten, atemberaubend virtuosen Stils, Gitarre zu spielen in 14 genre-übergreifenden Titeln. Bei TikTok, Youtube und Instagram begeistert Marcin Millionen Follower mit seinem unnachahmlichen Stil, die Gitarre mit beiden Händen am Griffbrett zu spielen. Er zerlegt Klassiker aus Rock, Hip-Hop oder Klassik in "real time" in ihre Einzelteile und türmt diese zu neuen Gitarren-Arrangements auf, wobei er die Akkorde, Melodien und eine handtrommelartige Percussion gleichzeitig spielt. Ein musikalisches Spektakel als One-Man-Show. Auch Kritiker vom "Rolling Stone", "Billboard", "Premier Guitar" oder "Guitar World" preisen Marcin als "einen der talentiertesten Gitarristen seiner Generation". Mit all seinen Erfahrungen aus den letzten Jahren hat Marcin sein Album "Dragon in Harmony" konzipiert. Er möchte ein Publikum weit jenseits der Gitarren-Fans erreichen und erklärt selbstbewusst: "Mein Statement an die Gitarrenpuristen ist: Ja, ihr habt recht. Die Gitarre ist tot. Macht weiter so wie bisher. Mein Ziel war es aber schon immer, ein breites Publikum zu begeistern." Zusammen mit Producer Dan Book (Blink-182, Shania Twain, Britney Spears) verbindet Marcin auf "Dragon in Harmony" eine genreübergreifende Sammlung von Originalkompositionen und Covern zu einem harmonischen Ganzen. Songs von Justin Timberlake ("Cry Me A River"), Sade ("Smooth Operator") und Nirvana ("Heart-Shaped Box") fügen sich schlüssig an Kompositionen von Mozart (Requiem), Debussy ("Claire de Lune") oder Miles Davis/Bill Evans ("Nardis"). Der Alternative-Radio-taugliche Titel "When The Light Goes", für den Marcin den Sänger Portugal.The Man (bekannt für seinen Hit "Feel It Still") eingeladen hat, und "Allergies" mit Sängerin Delaney Bailey, bilden weitere stimmige Farbakzente auf dem Album. "Ich wurde im Jahr 2000, dem Jahr des Drachen, geboren und veröffentliche mein Debüt im Jahr 2024, ebenfalls ein Jahr des Drachen. Der Drache ist ein feuriges, mythisches Wesen, ungezähmt und chaotisch. Aber er steht ebenso für Harmonie. In den letzten Jahren habe ich viele unterschiedliche Dinge ausprobiert, die scheinbar nicht zusammenpassen. Mit meinem Album mache ich jetzt eine künstlerische Aussage, die kohärent ist. The dragon is in harmony." erläutert Marcin seine Album-Idee. Mit Ichika Nito ("I Don't Write About Girls") und Tim Henson von der Band Polyphia ("Classical Dragon") sind zwei weitere junge Gitarren-Heroes für jeweils einen Titel als Duett-Partner zu hören.
il devrait être publié sur 13.09.2024
Robyn Hitchcock is a rock’n’roll surrealist. Born in London on March 3rd, 1953 he describes his songs as “pictures you can listen to”. As much a child of Dali, De Chirico, and JG Ballard as of his 1960s musical heroes, he is a master of the absurd, reveling in the beauty of the unexpected. His first publicly visible band The Soft Boys (1976 - 81) has remained an influential art-rock touchstone for generations of musicians. “I just want to be an obscure cult fringe,” he told the NME in 1978; the NME didn’t believe him, but he’s been true to his ambition. Without ever breaking the surface of pop culture Hitchcock has floated at a tangent to the mainstream for nearly 5 decades. His songs have been performed by REM, The Replacements, Neko Case, Gillian Welch & David Rawlings, Lou Barlow, Grant Lee Phillips, Sparklehorse, and Suzanne Vega with the Grateful Dead among others. A confirmed outsider, he nonetheless has devoted listeners around the world who attend his concerts, and also tune into the online streaming shows Robyn seasonally does with his wife, the singer Emma Swift. In 1996 he was the subject of Jonathan Demme’s in-concert film, ‘Storefront Hitchcock’. Robyn Hitchcock came of age in the 1960s when he attended Winchester College, an eccentric hothouse boarding school in the south of England. This is the subject of “1967”, which is both a memoir and an album, due for release in June this year. The memoir is a book “1967: How I Got There And Why I Never Left”, describing how the music of Bob Dylan, The Beatles, Jimi Hendrix and others drastically transformed the direction of his life when he left home for this strange new world. The companion record album “1967: Vacations In The Past” is a selection of the (mostly) hit songs of that year, re-recorded acoustically by Robyn with the help of some friends in Cambridge, San Francisco, and Sydney. He is currently preparing new material to release in 2025. “I like to keep busy”, he says: “We have all eternity to not exist”.
il devrait être publié sur 13.09.2024
Im Kopf eines Vigilanten tobt ein Krieg. A Killer's Confession erzählen ihn laut auf ihrem vierten Album und MNRK Music Group Debütalbum Victim 1.
Die Band um Sänger und Mastermind Waylon Reavis geht über den Punkt ohne Wiederkehr hinaus und kanalisiert die fesselnde Abscheulichkeit
wahrer Verbrechen zu einem Soundtrack aus melodischem Hardrock mit Anflügen von hämmerndem Metal und heimtückischem Industrial. Eine fast
ein Jahrzehnt dauernde Reise führte zu diesem Punkt. Nach drei bahnbrechenden Alben mit Mushroomhead zog sich Waylon von der Musik zurück,
bis sie ihn 2016 wieder einholte. Er tauchte wieder an der Spitze von A Killer's Confession auf und lieferte drei kultige Lieblingsalben: Unbroken
2017, The Indifference of Good Men 2019 und Remember [2021]. Auf dem Weg dorthin verzeichnete die Band zig Millionen Streams und arbeitete
mit jedem zusammen, von Brian "Head" Welch von Korn und Love And Death bis hin zu Chad Gray von Mudvayne und HELLYEAH.2022 ging Waylon
mit seinen Kollegen und Produzenten Dusty Boles [Make Me Famous] und Evan Mckeever [Nine Shrines] ins Studio. Als er diese Vision zum Leben
erweckte, entstand das zehn Tracks umfassende Äquivalent zu "falling down a YouTube rabbit hole of unsolved mysteries". Am Ende erzählt A Killer's
Confession eine Geschichte, von der man sich nicht mehr abwenden kann.
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