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Lucy Krager & The Lost Boys - Pale Bloom LP

Im Gegensatz zu den früheren Alben der Lost Boys, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert wurden, entstand „Pale Bloom“ langsam und versuchte, einen Schöpfungsmythos in seinem Bernstein einzufrieren – eine Ursprungsgeschichte, die uralt und komplex ist, voller Geheimnisse und Metaphern, die weder einer Klärung noch eines Endes bedarf. Jede Veröffentlichung der Lost Boys wagt sich in neues musikalisches und lyrisches Terrain vor. Von allen greift „Pale Bloom“ am weitesten zurück in die Kindheit und findet unbewusst die Rhythmen und Erzählstile, die in den Zwängen einer religiösen Erziehung verwurzelt sind. Beim Durchforsten der vergessenen Akkorde, Refrains und Melodien aus alten Kinderreimen und Volksliedern entdeckten sie den Wunsch, diese überlieferten Klänge in Richtung persönlicherer Wahrheiten zu verändern. Dieser Impuls ist auf dem gesamten Album präsent und in Krugers ebenso klangvoller wie euphorischer Stimme zu hören, wenn sie die verschiedenen lyrischen Formen um ihre eigene Sehnsucht, Trauer und Begierde herumlegt und sie darauf vorbereitet, in der üppigen und großzügigen Subversion der erinnerten Rhythmen der Band zu landen. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf „Heaving“ und „A Human Home“ sind die Streicher hier weniger affektiert und haben einen eher düsteren und ernsten Charakter angenommen. Sie streben nach einer komplexen Art von Himmel, der durch das Gewicht und die Bodenständigkeit der Grooves ermöglicht wird, die sowohl stoisch als auch ausdrucksstark sind. Die Gitarren bewegen sich frei zwischen weitläufigen, voluminösen Räumen und sind ebenso knirschend wie sanft. Kruger nahm das Album mit ihren Bandkollegen und ihrem engen Mitarbeiter André Leo über einen Zeitraum von sechs Monaten in verschiedenen Studios in Berlin auf. Das Album wurde von Simon Ratcliffe gemischt.

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INDIANA MANDY - URGH

INDIANA MANDY

URGH

12inchSBRLP373
Sacred Bones Records
06.02.2026
  • Sevastopol
  • Magazine
  • Try Saying
  • Dodecahedron
  • A Brighter Tomorrow
  • Life Hex
  • Ist Halt So
  • Sicko! Ft. Billy Woods
  • Cursive
  • I'll Ask Her

Für Mandy, Indiana, ist die Wahrheit der einzige Weg. Auf "URGH", ihrem ersten Album bei Sacred Bones präsentiert, sich das Quartett - bestehend aus Sängerin Valentine Caulfield, Gitarrist und Produzent Scott Fair, Synthesizer-Spieler Simon Catling und Schlagzeuger Alex Macdougall - als eine Kraft von unheimlicher Natur, die ein Album geschaffen hat, das ebenso sehr ein Aufruf zum Handeln ist wie eine Reise in die Vergessenheit und Transzendenz. In den zehn Tracks verwebt die Band ihre eigene unkonventionelle Sprache zu einem Mantra für Selbstbestimmung und Widerstandsfähigkeit und schafft so eine Vorlage für eine bessere Zukunft, bevor alles in Dunkelheit versinkt. Ein Großteil des Albums wurde während eines Aufenthalts in einem unheimlichen Studiohaus am Stadtrand von Leeds geschrieben und anschließend in Berlin und Greater Manchester aufgenommen. Es war eine intensive Umgebung, was zum Teil auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen war, mit denen Caulfield und Macdougall während des Schreib- und Aufnahmeprozesses zu kämpfen hatten. Dennoch bleiben Mandy, Indiana kompromisslos. Caulfield setzt ihre Stimme als verzerrtes Instrument und Waffe ein, die zwischen verspielt und vernichtend oszilliert. Der pulsierende Sirenenton von ,Magazine" steht neben dem zerhackten Vocal Fry von ,try saying" und der sich wandelnden Wildheit von ,ist halt so", das die Dringlichkeit von Protestbewegungen kanalisiert, auf den Widerstand gegen den Völkermord in Gaza verweist und gleichzeitig allgemeinere Kämpfe thematisiert, während der letzte Track ,I'll Ask Her" eine bewusste Direktheit ist, die die toxische Boy-Club-Kultur anprangert, und eine hartnäckige Abrechnung, die über dem gesamten Album schwebt. Obwohl es immer noch unbestreitbare ,Knaller" gibt (wie der zerfetzte Rap von ,Sicko!" mit Billy Woods), wirkt "URGH" oft wie präzise geschnitztes Kino. Vom sprühenden Techno von ,Cursive" bis zu den dekonstruierten Feedback-Loops von ,Life Hex" bewegt sich das Album zwischen industrieller Katharsis und filmischer Unruhe und spinnt eine Spannung, die Fair als ,Remix seiner selbst" beschreibt. Diese kontrastreiche Palette ist sowohl ein notwendiger Aspekt des Albums als auch das zugrunde liegende Bindeglied. Obwohl "URGH" sehr persönlich ist, spiegelt es den gewalttätigen, zerbrochenen Zustand der Welt wider. Caulfields Texte setzen sich mit Gewalt, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz auseinander, betonen aber auch Momente der Schönheit und Solidarität. URGH gehört in die physische Welt, und das Artwork von Carnovsky mit einer anatomischen Illustration von Andreas Vesalius unterstreicht die viszerale Auseinandersetzung des Albums mit dem Körper und seinen Grenzen. URGH ist sowohl jenseitig als auch physisch und kathartisch, sowohl ein erster Schritt zur Heilung als auch eine Weigerung, das Gespräch sterben zu lassen.

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22,65
DIRT BUYER - DIRT BUYER III

DIRT BUYER

DIRT BUYER III

12inchBRLP74
Bayonet
06.02.2026
  • Baseball
  • For Me
  • Halfway
  • Bullshit Fuck
  • Betchu Won't
  • Get To Choose
  • Wait On The World
  • Multizeal
  • Me Before You
  • Old As Sin
  • When You Were A Kid

,Dirt Buyer III" fängt mit einem Song über Sport an. "Baseball/ Is somethin'/ I'll never get, but I/Sleep on it/ Wake up/ And try again", singt Joe Sutkowski zu einer zunächst langsamen, dann dröhnenden verzerrten Gitarre. Aber natürlich weiß jeder, der mit der emotionalen Tiefe der Musik von Dirt Buyer vertraut ist, dass Sutkowski nicht einfach nur über Amerikas Lieblingsfreizeitbeschäftigung singt. ,Es geht darum, mit bestimmten Erwartungen aufzuwachsen und sich an sie zu halten, nur weil man gesagt bekommt, dass man das tun soll", erklärt Sutkowski. ,Der Song handelt davon, Autonomie und Unabhängigkeit zu erlangen." Gleich zu Beginn kehrt Dirt Buyer III zu den Ursprüngen zurück, zu den in der Kindheit fest verankerten Brüchen, um ein Album zu schaffen, das von da an ein viszerales Dokument der Bewältigung derselben Prüfungen im Erwachsenenalter ist. Als ,Dirt Buyer II" 2023 erschien, hatte es bereits drei Jahre lang in der Schublade gelegen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Sutkowski bereits alle Songs für ,Dirt Buyer III" geschrieben, während einer besonders turbulenten Phase seines Lebens. Anstatt wie früher die für ein Album notwendige Anzahl an Songs zu schreiben und dann direkt ins Studio zu gehen, hatte er hier mehr als zwei Dutzend Tracks angesammelt. Nur wenige Wochen, nachdem "II" veröffentlicht worden war, nahm Sutkowski "III" auf. ,Ich war so bereit, etwas anderes zu machen", erklärt er. Er war bereit, diese Jahre hinter sich zu lassen. Genauso wie es einen klanglichen Sprung von den selbstgemachten Aufnahmen von "Dirt Buyer" zum moderaten Studio-Polish von "Dirt Buyer II" gab, hat Sutkowskis Musik zwischen den Alben wieder eine logische, aber substanzielle Entwicklung durchlaufen. Das Grundgerüst ist dasselbe: zerklüftete Akustikgitarren, elektrische Riffs, die mal herbstlich, mal bissig und übersteuert klingen, Schlagzeug, das mit dem selben verzweifelten Tempo vorwärts taumelt, mit dem Sutkowski diese Jahre durchlebt hat. Und dann seine Stimme über allem: klagend, sich windend, manchmal brüchig und manchmal voller neuer Kraft. Getragen von den soliden Strukturen dieser Songs und einer kraftvolleren Produktion präsentiert Dirt Buyer III die bisher vollendetste und eindringlichste Version von Sutkowskis Sound. Im Oktober 2023 traf sich Sutkowski mit seinen Freunden Hayden Ticehurst und Chris Cubeta im Brooklyn Studio G. Er zeigte ihnen alle Demos, und gemeinsam wählte das Trio die ,stärksten Stücke aus der Reihe" aus, wobei sie sich auf die 11 Kompositionen konzentrierten, die auf "III" zu hören sind. ,Wir wussten, welche Songs es werden würden, und haben uns direkt an die Arbeit gemacht", sagt Sutkowski. Trotzdem nahmen sie sich Zeit, um alles genau richtig hinzubekommen, und verteilten die Aufnahmen, das Abmischen und die letzten Feinheiten über ein ganzes Jahr. Das Ergebnis ist ein Dirt Buyer-Album, auf das Sutkowski so stolz ist wie nie zuvor. Er sagt: ,Es spiegelt am besten wider, wo ich als Songwriter gerade stehe ."

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22,27
ALICE COSTELLOE - MOVE ON WITH THE YEAR
  • Anywhere Else
  • How Can I
  • Move On With The Year
  • Every Time
  • Too Late Now
  • Damned If You Do
  • Of Course I Know
  • Feet On The Sand
  • If I Could Reach You
  • Is There Something (Goodbye)

Alice Costelloes Debütalbum ,Move On With The Year", das im kommenden Februar beim britischen Kultlabel Moshi Moshi erscheint, ist ein bahnbrechendes Werk - 10 Tracks mit bezauberndem Art-Pop, der auf Selbstvertrauen, Instinkt und einem notwendigen Prozess der kreativen Entflechtung basiert. Das Album wurde von Mike Lindsay (LUMP, Laura Marling, Tunng) in seinem Studio in Margate produziert und bricht mit der Indie-Rock-Tradition, aus der Alice stammt. Gitarrensoli werden durch Mellotron, Taishogoto und Flötenmelodien ersetzt, die während des Unterrichts aufgenommen wurden, wobei Unvollkommenheit als die wahrhaftigste Form des Ausdrucks angesehen wird. Hinter diesem Sound verbirgt sich eine schwerwiegendere Geschichte: die Last einer komplizierten Elternbeziehung und eine Trauer, die sich nicht einfach so auflösen lässt. Im Kern ist dies ein Begleitalbum zum erneuten Erwachsenwerden - nicht über einen einzigen Herzschmerz, sondern darüber, wie man sein gesamtes emotionales Gerüst und seine Identität neu formt, um in den nächsten Lebensabschnitt einzutreten.

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24,79
BEACH FOSSILS - WHAT A PLEASURE
  • Moments
  • What A Pleasure
  • Fall Right In
  • Out In The Way
  • Face It
  • Distance
  • Calyer
  • Adversity

Die 2011 erschienene, herausragende EP ,What a Pleasure" der Brooklyn-Bedroom-Pop-Pioniere Beach Fossils wird neu aufgelegt. Der Songwriter und Komponist Dustin Payseur hat mit diesem optimistischen Nachfolger des selbstbetitelten Debüts seiner Band eine raffinierte Erkundung verträumter Gitarrenklänge, üppiger Synth-Arrangements und bekennender Songtexte geschaffen. Entstanden ist ,What a Pleasure" aus nächtlichen Jam-Sessions mit seinen Bandkollegen und dem langjährigen Kollaborateur Jack Tatum (Wild Nothing). ,What a Pleasure" erweiterte die Klanglandschaft von Beach Fossils und führte zu einigen der unvergesslichsten Tracks von Payseur. Die EP hat sich nach und nach zu einem Kultklassiker unter den Fans der Band entwickelt, und viele ihrer Songs finden auch heute noch Eingang in die Live-Sets von Beach Fossils.

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17,23
INDIANA MANDY - URGH

INDIANA MANDY

URGH

12inchSBRLPC3373
Sacred Bones Records
06.02.2026

Für Mandy, Indiana, ist die Wahrheit der einzige Weg. Auf "URGH", ihrem ersten Album bei Sacred Bones präsentiert, sich das Quartett - bestehend aus Sängerin Valentine Caulfield, Gitarrist und Produzent Scott Fair, Synthesizer-Spieler Simon Catling und Schlagzeuger Alex Macdougall - als eine Kraft von unheimlicher Natur, die ein Album geschaffen hat, das ebenso sehr ein Aufruf zum Handeln ist wie eine Reise in die Vergessenheit und Transzendenz. In den zehn Tracks verwebt die Band ihre eigene unkonventionelle Sprache zu einem Mantra für Selbstbestimmung und Widerstandsfähigkeit und schafft so eine Vorlage für eine bessere Zukunft, bevor alles in Dunkelheit versinkt. Ein Großteil des Albums wurde während eines Aufenthalts in einem unheimlichen Studiohaus am Stadtrand von Leeds geschrieben und anschließend in Berlin und Greater Manchester aufgenommen. Es war eine intensive Umgebung, was zum Teil auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen war, mit denen Caulfield und Macdougall während des Schreib- und Aufnahmeprozesses zu kämpfen hatten. Dennoch bleiben Mandy, Indiana kompromisslos. Caulfield setzt ihre Stimme als verzerrtes Instrument und Waffe ein, die zwischen verspielt und vernichtend oszilliert. Der pulsierende Sirenenton von ,Magazine" steht neben dem zerhackten Vocal Fry von ,try saying" und der sich wandelnden Wildheit von ,ist halt so", das die Dringlichkeit von Protestbewegungen kanalisiert, auf den Widerstand gegen den Völkermord in Gaza verweist und gleichzeitig allgemeinere Kämpfe thematisiert, während der letzte Track ,I'll Ask Her" eine bewusste Direktheit ist, die die toxische Boy-Club-Kultur anprangert, und eine hartnäckige Abrechnung, die über dem gesamten Album schwebt. Obwohl es immer noch unbestreitbare ,Knaller" gibt (wie der zerfetzte Rap von ,Sicko!" mit Billy Woods), wirkt "URGH" oft wie präzise geschnitztes Kino. Vom sprühenden Techno von ,Cursive" bis zu den dekonstruierten Feedback-Loops von ,Life Hex" bewegt sich das Album zwischen industrieller Katharsis und filmischer Unruhe und spinnt eine Spannung, die Fair als ,Remix seiner selbst" beschreibt. Diese kontrastreiche Palette ist sowohl ein notwendiger Aspekt des Albums als auch das zugrunde liegende Bindeglied. Obwohl "URGH" sehr persönlich ist, spiegelt es den gewalttätigen, zerbrochenen Zustand der Welt wider. Caulfields Texte setzen sich mit Gewalt, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz auseinander, betonen aber auch Momente der Schönheit und Solidarität. URGH gehört in die physische Welt, und das Artwork von Carnovsky mit einer anatomischen Illustration von Andreas Vesalius unterstreicht die viszerale Auseinandersetzung des Albums mit dem Körper und seinen Grenzen. URGH ist sowohl jenseitig als auch physisch und kathartisch, sowohl ein erster Schritt zur Heilung als auch eine Weigerung, das Gespräch sterben zu lassen.

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INDIANA MANDY - URGH

INDIANA MANDY

URGH

12inchSBRLPC3373
Sacred Bones Records
06.02.2026

Für Mandy, Indiana, ist die Wahrheit der einzige Weg. Auf "URGH", ihrem ersten Album bei Sacred Bones präsentiert, sich das Quartett - bestehend aus Sängerin Valentine Caulfield, Gitarrist und Produzent Scott Fair, Synthesizer-Spieler Simon Catling und Schlagzeuger Alex Macdougall - als eine Kraft von unheimlicher Natur, die ein Album geschaffen hat, das ebenso sehr ein Aufruf zum Handeln ist wie eine Reise in die Vergessenheit und Transzendenz. In den zehn Tracks verwebt die Band ihre eigene unkonventionelle Sprache zu einem Mantra für Selbstbestimmung und Widerstandsfähigkeit und schafft so eine Vorlage für eine bessere Zukunft, bevor alles in Dunkelheit versinkt. Ein Großteil des Albums wurde während eines Aufenthalts in einem unheimlichen Studiohaus am Stadtrand von Leeds geschrieben und anschließend in Berlin und Greater Manchester aufgenommen. Es war eine intensive Umgebung, was zum Teil auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen war, mit denen Caulfield und Macdougall während des Schreib- und Aufnahmeprozesses zu kämpfen hatten. Dennoch bleiben Mandy, Indiana kompromisslos. Caulfield setzt ihre Stimme als verzerrtes Instrument und Waffe ein, die zwischen verspielt und vernichtend oszilliert. Der pulsierende Sirenenton von ,Magazine" steht neben dem zerhackten Vocal Fry von ,try saying" und der sich wandelnden Wildheit von ,ist halt so", das die Dringlichkeit von Protestbewegungen kanalisiert, auf den Widerstand gegen den Völkermord in Gaza verweist und gleichzeitig allgemeinere Kämpfe thematisiert, während der letzte Track ,I'll Ask Her" eine bewusste Direktheit ist, die die toxische Boy-Club-Kultur anprangert, und eine hartnäckige Abrechnung, die über dem gesamten Album schwebt. Obwohl es immer noch unbestreitbare ,Knaller" gibt (wie der zerfetzte Rap von ,Sicko!" mit Billy Woods), wirkt "URGH" oft wie präzise geschnitztes Kino. Vom sprühenden Techno von ,Cursive" bis zu den dekonstruierten Feedback-Loops von ,Life Hex" bewegt sich das Album zwischen industrieller Katharsis und filmischer Unruhe und spinnt eine Spannung, die Fair als ,Remix seiner selbst" beschreibt. Diese kontrastreiche Palette ist sowohl ein notwendiger Aspekt des Albums als auch das zugrunde liegende Bindeglied. Obwohl "URGH" sehr persönlich ist, spiegelt es den gewalttätigen, zerbrochenen Zustand der Welt wider. Caulfields Texte setzen sich mit Gewalt, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz auseinander, betonen aber auch Momente der Schönheit und Solidarität. URGH gehört in die physische Welt, und das Artwork von Carnovsky mit einer anatomischen Illustration von Andreas Vesalius unterstreicht die viszerale Auseinandersetzung des Albums mit dem Körper und seinen Grenzen. URGH ist sowohl jenseitig als auch physisch und kathartisch, sowohl ein erster Schritt zur Heilung als auch eine Weigerung, das Gespräch sterben zu lassen.

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JUDAS PRIEST - SAD WINGS OF DESTINY LP
  • 1: Prelude
  • 2: Tyrant
  • 3: Genocide
  • 4: Epitaph
  • 5: Island Of Domination
  • 6: Victim Of Changes
  • 7: Ripper
  • 8: Dreamer Deceiver
  • 9: Deceiver

Kommen Sie mit auf die Reise mit den Masters Of Metal, deren Schicksal es weit nach ihrem zweiten Album war, zu Legenden zu werden.

Anfangs waren sie traurig und kämpften im 1976 noch nach Ruhm und Anerkennung, was sich heute in 2011 ganz anders darstellt und sie nun nach einer erfolgreichen Karriere mit ihrem massiven "Epitaph" eine weltweite Abschiedstournee feiern.

Dieses Album mit dem klassischen Line-Up mit KK. Downing und Glenn Tipton an den Gitarren und im Mittelpunkt mit dem souveränen Sänger Rob Halford, ebnete Judas Priest den Weg als eine der einflussreichsten und manchmal auch umstrittenen Band. Dieses Album der jugendlichen Band enthält neun aufregende Tracks, unter anderem Meilensteine wie "Victim Of Change" und "The Ripper" und natürlich den mächtigen Song "Epitaph".

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21,81
Various - ANTENA/ATENAS LP

In 2017, at Documenta Kassel (but in Athens), I invited José Jiménez Bobote, a remarkable gitano artist from the Tres Mil Viviendas neighbourhood in Seville, to record a series of actions in specific locations in the Greek capital. Ancient Greece and modern Greece. I wanted him to draw sound from the city, to strike it as only a flamenco artist can, with his feet. To hit the ground and make it moan, ring out with noises evoking significant moments in history: from Diogenes the Cynic and the Apostle Paul’s sermon at the Areopagus to Rosa Eskenazi’s resistance to the Nazi-German occupation, and the ups and downs of police Inspector Costas Haritos’s survival at the European Bank during the PIGS crisis. Bobote struck the ground and Athens responded, sending back echoes of the past, in an exceptional anachronistic exercise. In flamenco it is possible for several times to sound simultaneously.

We took seventeen hours of footage, and water from many wells.

I then shut away producer, musician, and friend Raül Refree with this material so that he could take the long titles and use them as scores, turning them into mere songs. It was very important to think in terms of songs. The tracks had to have the capacity to be songs, the kind of thing one whistles while absent-mindedly walking down the street. Generally speaking, the scores—that is, the texts—defended the use and abuse of the loose coins that people carry around in their pockets. Loose change as a kind of everyday fetishism against big financial capital. Pistis! Refree managed to coax that distinctive unity of songs, their bright catchiness, from the amalgamation of sounds that would, in other hands, end up being labelled concrete music. Peter Szendy would be pleased and grateful. Being able to sing under one’s breath something that others consider simply noise.

Seven songs, yes. And if you get the chance, take a stroll through Athens with them: the locations are clearly defined. If not, then let Athens fill your home with all its ancient wisdom, boring into your ears like worms, making holes in history.

Listen, and, as people used to say, turn up the volume!

Pedro G. Romero, Santa Marta, Colombia, November 2025

Comes with booklet with song lyrics written by Pedro G. Romero. Limited edition of 250 vinyl records.

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26,47
BLACK MARKET BRASS & OBI ORIGINAL - IF I DO MY OWN / I NO BE (COLONIZER) (7")

,BMB x OBI II" ist die Fortsetzung der super begehrten Zusammenarbeit zwischen Minnesotas Afro-Psych-Powerhouse Black Market Brass und dem jungen, visionären Talent Obi Original. Beide Seiten zeigen die rohe, hartnäckige Haltung, für die die beiden Künstler einzeln bekannt sind, mit einer Songauswahl, die ein breiteres Spektrum abdeckt als die erste Ausgabe. Obi Original zieht eine direkte Linie zwischen dem Godfather of Soul und dem Vater des Afrobeat und führt das raue 10-köpfige Ensemble auf eine Weise, die an die Bühne von Zaire '74 erinnert. Diese Tracks hauen rein, bleiben heavy und entschuldigen sich nicht dafür. Die A-Seite, ,If I Do My Own", ist Funk. Dieser Track ist schwer auf der Eins und zeigt Obis Bandleitung à la James Brown; wenn man ihn nur tanzen sehen könnte in der Gesangskabine. Gestapelte Blasinstrumente, ein Anführer, der Befehle brüllt, und eine Rhythmusgruppe, die nicht aufhört, führen die Zuhörer ins Land des Get-Down. ,If I Do My Own" ist ein Track, der die Tanzfläche zum Beben bringen wird, mit Bläsern und Gesangshooks, die dir noch lange nach dem letzten Aufruf im Kopf herumschwirren werden. Die B-Seite ,I No Be (Colonizer)" lässt in keiner Weise nach. Mit diesem Song kehrt BMB jedoch zu seinen polyrhythmischen Wurzeln zurück und schafft ein vielfältiges Geflecht aus Zeitgefühl, Metrumkonstruktion und rhythmischer Betonung. Diese Herausforderung wird durch Obis von Ebo inspirierte Texte und Hornmelodien gemeistert, die sich um den Gesang winden, anstatt nur als Hintergrund zu dienen. Kraftvoll, schnörkellos und roh hält sich das Trio nicht zurück, wenn es diesen Rhythmus-Break liefert, der den Song in einen unerbittlichen Four-on-the-Floor-Vamp mit einem auf 11 gedrehten Gitarrensolo verwandelt, das dich aus den Schuhen tanzen lässt.

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Various - Wizzz! French Psychorama Volume 5 (67-75)

The journey through French-speaking pop archives continues with this fifth volume, packed with fuzz, gimmicks, and dissent. Far from the charts, the selected tracks display a great creative freedom, often backed by corrosive humor. Welcome to the surprising, kaleidoscopic, and colorful world of the late sixties and early seventies, Wizzz!
Born in Montauban, Robert Pico stumbled into music by chance when he met René Vaneste, then artistic director at Pathé-Marconi. René brought him to Paris to record his first 45 RPM EP in 1964. A year later, Pierre Perret introduced him to Vogue, where he recorded his second album with Claude Nougaro’s orchestra. Sylvie Vartan then introduced him to RCA, where he recorded four singles, including the astonishing "Chien Fidèle," a track backed by a hair-rising fuzz guitar. Alongside his solo career, he also composed for other artists like Alain Delon (the song was recorded but remains unreleased), Magali Noël, Bourvil, and Georges Guétary. In the Paris of the sixties, he mingled with Mireille Darc, Elsa Martinelli, Marie Laforêt, France Gall, Françoise Hardy, Petula Clark, Régine, Dani, Serge Gainsbourg, Joe Dassin, Franck Fernandel, Charles Level, and Roland Vincent. Despite his efforts and winning a Grand Prix Sacem for his final record, Robert Pico didn’t achieve the expected success in show business and decided to leave Paris and return to the Southwest, where he devoted himself to writing. He is the author of 23 books (including Delon et Compagnie, Jean-Marc Savary Editions 2025, a memoir about his youth and his many encounters). Today, he is relieved to never have become a celebrity and devotes himself to his work with passion.
In 1969, the Franco-Italian movie Erotissimo was released, directed by Gérard Pirès (who later directed Taxi in 1998, written and produced by Luc Besson). This pop comedy features Annie Girardot, Jean Yanne, Francis Blanche, Serge Gainsbourg, Nicole Croisille, Jacques Martin, and Patrick Topaloff. The soundtrack was written by Michel Polnareff and William Sheller, with lyrics by Jean-Lou Dabadie. "La Femme Faux-cils," performed by Annie Girardot. It recounts the feelings of a rich CEO's wife who seeks to develop her sex appeal under the influence of advertisement and magazines. Groovy, sparkling and light, this track, with ITS lush arrangements humorously critiques consumer society and feminine beauty standards.
“Je suis l’Etat” (1967) is the flagship track of the first EP by singer-songwriter Spauv Georges, aka Georges Larriaga, better known as Jim Larriaga (1941-2022). Born into a family of bakers, the young man was initially planning to become a hairdresser when he discovered English-speaking music through Elvis Presley and the Beatles. After this revelation, he decided he would become a songwriter and gave himself five years to succeed. He recorded his first two EP’s independently for RCA under the pseudonym Spauv Georges; meaning “that poor George”, a nickname given to him by the mother of her friend Jean-Pierre Prévotat (future drummer of the Players, Triangle, or Johnny Hallyday). Portraying a depressed and eccentric young man, Spauv Georges created corrosive and amusing songs that didn’t reach a wide audience, despite a TV appearance with Jean-Christophe Averty.
Supported by his loyal friend and fellow songwriter Jean-Max Rivière, Georges Larriaga met the future singer Carlos in the early '70s, then Sylvie Vartan’s assistant. He wrote songs for Carlos, including the popular "La vie est belle," "Y’a des indiens partout," and "La cantine", which went onto become a huge hit in 1972. He also composed for Claude François (“Anne-Marie”, 1971), Charlotte Julian (“Fleur de province”, 1972), helped launch child singer Roméo (who sold 4 million records), and later wrote the hit "Pas besoin d’éducation sexuelle" (1975) for the young Julie Bataille. In 1971, Jim recorded an album for Disc'Az: “L’univers étrange et fou de Jim Larriaga”, which featured pop gems like “La maison de mon père”.
The story of the song "Zoé" began when Pierre Dorsay, artistic director at Vogue Records, asked Swiss singer and musician Pierre Alain to write a song for a new female singer. The inspiration came when he realized that Zoé (the artist's name) was also the name of France's first atomic battery, created in 1948, which consisted of uranium oxide immersed in heavy water! The lyrics reflect a bubbling energy that must be handled with caution, while the instrumentation echoes this atomic theme, notably with the use of a theremin.
Zoé’s career lasted only as long as a single 45 RPM, but it seems Christine Fontane was the vocalist behind this pseudonym, who is known for several EPs, a good "popcorn" album in 1964, and a handful of children’s singles in the '70s. Regardless, the photograph on the cover is of a different girl entirely.
Later, Pierre Alain continued his career, writing songs for himself, Marie Laforêt, Danièle Licari, Alice Dona, Arlette Zola (3rd place in Eurovision 1982), and achieving multiple gold and platinum records in Canada. Also an inventor with several patents, president of the Romande Academy, and head of the French Alliance in Geneva, he now composes atonal music, books, and poetry. Moreover, he is also the host of "Les Mardis de Pierre Alain" at "Le P'tit Music'Hohl" in Geneva.
Filled with oriental choruses and fuzz guitar, "Fou" is from Jacques Da Sylva's only EP released by Vogue in 1967. Despite the quality of this recording, all traces of this singer disappear after this first effort.
Valentin is a baroque pop singer born in Belgium. He is the songwriter and composer of most of the tracks on his three singles released in the late 60s in Canada. A legend says that he reincarnated himself as Jacky Valentin during the 1970s for a rock'n'roll revival career in Belgium, but his older brother sadly debunked this story. Valentin's first two singles were arranged by Claude Rogen, a Parisian session pianist who had come to Canada to promote the song “Mister A Gogo”, a cover of David Bowie’s “Laughing Gnome”, adapted by singer Delphine, his wife at the time. Far from his usual network, Claude Rogen arranged music for Polydor, including the arrangements for “Je suis un vagabond” in 1969, a jerk tune with string arrangements and a furious optimism.
Jacques Malia wrote, composed, and recorded his only 45 EP for Festival in 1966. “Histoire de gitan” is an incredible beat track with bohemian scat that tells the story of a gypsy musician who came to Paris to make it in the Music-Hall, to no avail. The hero of the song and its author probably shared a similar fate, as Jacques Malia faded into anonymity after this remarkable attempt.
Bernard Jamet recorded two EPs for Barclay in the late sixties and co-wrote several songs with Christine Pilzer, Pascal Danel, and prolific songwriters Michel Delancray and Mya Simile. The track “Raison Légale” (1968), his masterpiece, immerses the listener in a courtroom right when a murderer is being judged, with jerk rhythm and free arrangements. A unique, paranoid, judicial, and psychedelic oddity.
Jean-Pierre Lebrot-Millers started his career in show business in 1967 as a singer and songwriter for the Philips label. After three singles, he wrote several songs of a new kind with his friend Pierre Halioche, in the midst of the sexual liberation movement and the democratization of drugs. With provocative lyrics, “Les filles du hasard” and “Barbara au Chapeau Rose” were released on a Philips singles in 1968. The character of Barbara was inspired by a queen of Parisian nightlife during the psychedelic years: model Charlotte Martin, who dated Eric Clapton from 1965 to 1968, then Jimmy Page from 1970 to 1983. Jean-Claude Petit’s arrangements, with a table-filled intro, soul brass, and Hendrixian guitar, emphasize the flamboyance of a hedonistic and sexy character, whose dog is named Junkie because “Junkie est un nom exquis”! The track was recorded live in three takes with a full orchestra.
Upon its release, the record was censored by Europe 1 and RTL due to its references to drug use. Jean-Pierre Lebrot was then banned from the airwaves and later dismissed by his record label. He changed his artist name to Jean-Pierre Millers, while his companion Pierre Halioche became D. Dolby for a new dreamy composition, “Chilla”, which Jean-Pierre produced himself with arrangements by Jean Musy. Once again, the song was immediately censored everywhere. After this setback, he decided to stop singing and started taking on odd jobs to support his Swedish wife and their son until the day he met Jean-Pierre Martin, then production manager at Decca, who had worked with Manu Dibango. Martin offered Jean-Pierre Lebrot-Millers, then employed at Rank Xerox, the position of artistic director at Decca. He accepted and became, a year later, promotion director (radio, press, TV). He worked on Julio Iglesias’s first album for Decca, which became a massive hit and allowed him to meet Claude Carrère. The latter asked him to write new songs and find their performers, much like a “talent scout.” It’s through him that Jean-Pierre discovered Julie Pietri and Corinne Hermès. He composed “Ma Pompadour” for Ringo, Sheila’s husband, and took the microphone again for the syncope hit “Rendez-Vous” in 1982.
That same year, Jean-Pierre Lebrot-Millers tried to release a track for which he had heavily gone into debt: “Si la vie est un cadeau”. Having recorded it in London, he presented it to numerous professionals, all of whom refused to get involved. The same thing happened with Antenne 2 and the Sacem when he proposed the song as France’s entry for Eurovision. He then met Haïm Saban, who was producing cartoon soundtracks and had just launched the Goldorak theme song. Saban, having listened to the song, declared it had the potential to become a hit. He sent Jean-Pierre and Corinne Hermès to meet the CEO of the Luxembourg radio and television network. The latter received them, asked to hear a verse and chorus a cappella in his office, and immediately hired them to represent Luxembourg at Eurovision 1983. They reworked the arrangements and recorded a new version with Haïm Saban as co-producer. The song ended up winning Eurovision 1983, a great comeback for our hero. He continued producing and hung out with the band Nacash in Belgium when a couple came to introduce their daughter for an impromptu audition in a hotel room. The girl sang “Les démons de minuit” while dancing to a radio cassette. Impressed, he had her take singing lessons for a year and composed a song for her (for which he had the melody and title, but no lyrics). This required him to go on the hunt for a lyricist, who ended up being Guy Carlier. They recorded the song, which was initially a ballad, at Bernard Estardy’s CBE studio, and gave the singer a new name: Melody. They showed the song around their industry network without success. Later, Estardy called Jean-Pierre to suggest changing the rhythm and making it pop-rock. Orlando, Dalida’s brother, liked the result and decided to co-produce the track. “Y’a pas que les grands qui rêvent » became a classic hit. The song has since been covered by Juliette Armanet (as a ballad, like the original) and Valentina.

Born into an aristocratic Breton family, Hervé Mettais-Cartier worked as a DJ at Queen Kiss, a nightclub in Poitiers, where he formed the band Les Concentrés with Michel (an actor) and Christian (a radio technician). Together, they created a repertoire of whimsical songs (“Ma bique est morte”, “J’suis un salaud”, “Fils de dégénéré”...) that they performed on stage dressed in white (in homage to “concentrated milk”). They performed at Bliboquet and Olympia in 1968 for the 10th edition of the “Relais de la chanson Française” organized by L’Humanité-Dimanche and Nous les Garçons et les Filles, sponsored by Pepsi Cola. Winners in the author-composer category, alongside Danish singer Dorte, their visibility allowed them to record a 45, and appear on television in Jean-Christophe Averty’s show. The A-side of the disc features Bruno le ravageur, a casatchok dedicated to Bruno Caquatrix, the director of Olympia, nicknamed in the song “Coq Atroce” or “croque-actrices”. The B-side is dedicated to “Fils de dégénéré”, a quirky tribute to Hervé's aristocratic roots, mixing absurdity with sophisticated vocal harmonies.
After Les Concentrés, Hervé Mettais-Cartier formed the duo La Paire et sa Bêtise with his friend Olivier Robert. They performed in Parisian cabarets and toured with Pierre Vassiliu. In the late 1970s, Hervé began a solo career. He recorded two albums for the Motors label in 1978 and 1979, which did not achieve their anticipated success due to lack of promotion. In 1980, he met Bernadette, with whom he started a family and created a “Chansons à voir” (songs to see) show that he performed until his death at the end of 2024.

Publicité comes from the final EP by the Missiles (Ducretet Thomson, 1966), a disc that also includes “La (nouvelle) guerre de cent ans”, featured on Volume 4 of our Wizzz! series. Please refer to the booklet for the story of the band.

“He’s 1.82 meters tall, 28 years old, weighs 135 kg, is black and Belgian”: this is the description of singer Hegesippe on the back of his sole single (Decca, 1967). He appears on the album cover wearing a Greek toga, like a hippie gag – we are at the end of the year 1967. In “Le crédo d’Hegesippe”, this former bodyguard of Antoine and the Charlots plays the delightful card of the thick brute converted to Flower-Power and non-violence, with arrangements by Jean-Daniel Mercier, aka Paul Mille.
“Ethéro-disco” was released on a promotional record for clients of the Maréchal company (Liège, Belgium) for the New Year 1979. Over a funky rhythm, celebrity impersonations (Brigitte Bardot, Jacques Dutronc, Fernandel…) deliver an enigmatic text about pharmaceutical products like ether, bismuth, and aspartate. The track was composed by Dan Sarravah (responsible for Joanna's “Hold-up inusité” featured on Wizzz! Volume 3) and Tony Talado, who was also a singer (one 45 in 1967), songwriter (with over a dozen credits between 1964 and 1985 in various styles from surf music to disco), author (Devenez Végétarien, Dricot Editions, 1985), ad designer, and psychologist.

Décollez-les is on the A-side of Mamlouk's only single, a pseudonym for Marsel Hurten, who is known for his work on several EPs in the late sixties, as well as composing music for Hervé Vilard’s “Capri, c’est fini”, Claude Channes' “La Haine”, Annie Philippe’s “On m’a toujours dit”, and Nancy Holloway’s “Panne de Cœur”.
This strange song, with Afrobeat horns and absurd dialogues between a chef and his kitchen staff, is the result of a collaboration between Marsel Hurten and one of his neighbors, a photographer from Pavillon-sous-Bois (93), where the musician settled after returning from the Algerian War. A music video was shot to promote the record.
Marsel Hurten was born in Tourcoing (59) into a musical family. At a young age, he joined the brass band founded by his grandfather, playing the piston before studying trumpet at the conservatory, as well as teaching himself how to play the guitar. As an orchestra musician, he toured in France, Belgium, Germany, and England. He released a series of solo 45’s between 1965 and 1968 for the DMF and Az labels before stopping recording to focus on working for other artists (Gilles Olivier, Noëlle Cordier…).
“L’amour nu” (Vogue, 1971) is the work of the short-lived Belgian band Mozaïque. The track, written by singer Jacques Albin, closely resembles another of his compositions, “Carré Blanc”, which he recorded in 1969 for Disc’AZ.
Represented by the Lumi Son micro-label based in Marignane (Côte d'Azur), Jean-Marc Garrigues released two 45 RPMs in the late sixties, defending the French jerk sound. The song “Je dis Non” is a short, joyful ode to youth, pop music, and rebellion.
Songwriter and performer Jacques Penuel released three singles. The first one, “Astronef 328” (Fontana, 1969), features a dizzying series of chords punctuated by sound effects, a sci-fi story, and arrangements by Jean-Claude Vannier.

We would like to sincerely thank Pierre Alain, Moon Blaha, Marsel Hurten, Bastien Larriaga, Jean-Pierre Lebrot-Millers, Bernadette Mettais-Cartier, Robert Pico, Olivier Robert, Claude Rogen, Micky Segura.

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Voivod - Killing Technology (LP)
  • Killing Technology
  • Overreaction
  • Tornado
  • Too Scared To Scream
  • Forgotten In Space
  • Ravenous Medicine
  • Order Of The Blackguards
  • This Is Not An Exercise
  • Cockroaches
also available

Picture Disc[24,79 €]

Cassette Green Shell[11,35 €]


Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“

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31,56
KAFFKIEZ - WIR

KAFFKIEZ

WIR

12inchEB831
SUPERPOLRECORDS
30.01.2026

Rote splatter Vinyl. Nach über 16 Monaten ohne frische Musik sind KAFFKIEZ zurück und kündigen direkt ein neues Album für den 30.01.2026 an. Noch vor 5 Jahren waren die Shows dieser Band nur von Freunden & Verwandten besucht. Mittlerweile finden die Familientreffen der Rosenheimer Bande in großen Hallen statt und die ansteckende Leichtigkeit der Band verbindet weit über ihre Musik hinaus. Wie die Nachbarsjungs, mit denen man immer noch gerne eine Runde um den Block dreht, stehen KAFFKIEZ für eine durchdringende Befreiung von Alltagslasten und ein Augenzwinkern, das die Sorgen auf morgen vertagt. Die Jungs der Band machen klar, um was es ihnen geht. WIR. Ein Album das Zusammenhalt und Gemeinschaft durch und über die Musik hinaus manifestiert. Eine Einladung an alle Fans von lebenshungrigen Gefühlen, langen Sommerabenden und treibender Leichtigkeit. Wer schon länger Teil der KAFFKIEZ Family ist, wird sich über die gut bekannten und unaufhaltsam nach vorne marschierenden Rhythmen & die schrammelnden Gitarren direkt abgeholt fühlen. Doch der Sound des kommenden & dritten Studioalbums der Band hat an Druck und Kraft gewonnen. Elemente wie Bläser und Synths strecken die Hände in neue Richtungen aus ohne zu vergessen, wo sie herkommen. Ein Familienausflug der Extraklasse.

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27,31
LANDE HEKT - LUCKY NOW

Lande Hekt

LUCKY NOW

12inchTR6031
Tapete
30.01.2026
  • Kitchen Ii
  • Lucky Now
  • Rabbits
  • Favourite Pair Of Shoes
  • Middle Of The Night
  • Circular
  • A Million Broken Hearts
  • My Imaginary Friend
  • The Sky
  • Submarine
  • Coming Home

Mit Lucky Now präsentiert Lande Hekt ihr bislang persönlichstes und musikalisch ausgereiftestes Album. Die britische Indie-Songwriterin, bekannt für ihre ehrlichen Texte und ihren warmen Gitarrensound, verarbeitet Themen wie queere Identität, Hoffnung, Rückkehr und politisches Erwachen. Produziert wurde das Album von Matthew Simms (Wire, It Hugs Back), was dem Sound eine neue Tiefe verleiht - zwischen 80s Twee-Pop, Jangle-Gitarren und modernen Indie-Vibes. Die Songs erzählen von Liebe im Alltag ("Kitchen ii"), Sommernächten voller Hoffnung ("Rabbits") und dem Glück, sich selbst wiederzufinden ("Middle of the Night"). Politisch wird es auf "Circular" und "A Million Broken Hearts", wo Hekt klare Haltung zeigt. Lucky Now ist ein Album über Rückkehr - zu Orten, zu Menschen, zu sich selbst.

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23,49
GARY NUMAN - TELEKON LP 2x12"

GARY NUMAN

TELEKON LP 2x12"

2x12inchBBQLP2704
Beggars Banquet
30.01.2026
  • This Wreckagea
  • The Aircrash Bureaua
  • Telekonb
  • Remind Me To Smileb
  • Sleep By Windowsb
  • I'm An Agentb
  • I Dream Of Wiresc
  • Remember I Was Vapourc
  • Please Push No Morec
  • The Joy Circuitd
  • Like A B-Film(Unreleased Track)D
  • Please Push No More(Early Versiond
  • The Aircrash Bureau(Early Version)D
  • I'm An Agent(Early Version)
also available

Deluxe Version[43,49 €]


Gary Numans zweites Studioalbum "Telekon" wurde 1980 veröffentlicht und war sein drittes Album in Folge, das Platz #1 der britischen Charts erreichte. Gary bezeichnet dieses Album - zusammen mit seinen beiden Vorgängern, "Replicas" von Tubeway Army und seinem Solo-Debütalbum "The Pleasure Principle" - als die "Maschinen-Phase" seiner Karriere. Obwohl es schwierig war, an die vorherigen Veröffentlichungen anzuknüpfen, erwies sich "Telekon" als äußerst einflussreich. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern enthält "Telekon" viele Gitarren, dazu Streicher und üppige Synthesizer-Klänge. Trent Reznor gab an, das Album während der Entstehung von "Pretty Hate Machine" täglich gehört zu haben. Diese erweiterte Deluxe-Edition enthält vier unveröffentlichte Tracks, darunter: "Like A B-Film", ein unvollendeter Song aus den "Telekon"-Sessions sowie drei frühere Versionen der Songs "Please Push No More", "Aircrash Bureau" und "I"m An Agent". Die 45th Anniversary Editions von "Telekon" wurden von Geoff Pesche in den Abbey Road Studios neu gemastert. Das Artwork stammt von Michael Speed (Beggars), der bereits mehrfach mit Gary an seinen Reissues gearbeitet hat. Alle Editionen enthalten dieselbe Tracklist.

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29,20
GARY NUMAN - TELEKON LP 2x12"

GARY NUMAN

TELEKON LP 2x12"

2x12inchBBQLPX2704
Beggars Banquet
30.01.2026

Gary Numans zweites Studioalbum "Telekon" wurde 1980 veröffentlicht und war sein drittes Album in Folge, das Platz #1 der britischen Charts erreichte. Gary bezeichnet dieses Album - zusammen mit seinen beiden Vorgängern, "Replicas" von Tubeway Army und seinem Solo-Debütalbum "The Pleasure Principle" - als die "Maschinen-Phase" seiner Karriere. Obwohl es schwierig war, an die vorherigen Veröffentlichungen anzuknüpfen, erwies sich "Telekon" als äußerst einflussreich. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern enthält "Telekon" viele Gitarren, dazu Streicher und üppige Synthesizer-Klänge. Trent Reznor gab an, das Album während der Entstehung von "Pretty Hate Machine" täglich gehört zu haben. Diese Deluxe Expanded Edition ist ein doppelte Rainbow Sparkle-Vinyl-LP mit vier bislang unveröffentlichten Tracks, darunter ein noch nie gehörter Gary-Numan-Song aus den Album-Sessions mit dem Titel "Like A B-Film". Diese Deluxe-Edition enthält außerdem eine Replika des originalen 12-seitigen Tourhefts von 1980.

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43,49
BLACKWATER HOLYLIGHT - NOT HERE NOT GONE
  • How Will You Feel
  • Involuntary Haze
  • Bodies
  • Heavy, Why?
  • Giraffe
  • Spades
  • Void To Be
  • Fade
  • Mourning After
  • Poppyfields

Als Blackwater Holylight vor drei Jahren ihre Heimatstadt Portland, Oregon, verließen, war es ihr Ziel, der Tristesse des pazifischen Nordwestens und dem beruhigenden Komfort des Vertrauten zu entfliehen. Mit dem Ziel, das sonnigere Klima von Los Angeles zu genießen, fand sich die Band nicht nur in einer wärmeren Umgebung wieder, sondern auch in einer völlig neuen Landschaft - einer ohne Arbeitsplätze, langjährige Freundeskreise und die bequeme Zuflucht alter Gewohnheiten. Und genau hier, unbelastet von der Zufriedenheit der Sicherheit, begann Blackwater Holylight fleißig an ihrem vierten Album ,Not Here Not Gone" zu arbeiten. Wie schon ihre früheren Werke beschäftigt sich ,Not Here Not Gone" mit der Dualität von Licht und Dunkelheit - bedrohliche Riffs bilden das Fundament für betörende Melodien, dichte Wände aus Shoegaze-Gitarren paaren sich mit luftig-leichten Synthesizern, und schwere Themen werden durch sirenenhafte Gesänge vermittelt. Im Laufe des Albums verspürt der Zuhörer mal ein Gefühl der Stärke, mal ein Gefühl der Verletzlichkeit. Wie Schlagzeugerin Eliese Dorsay es beschreibt: ,In einigen Songs sind wir die Raubtiere, in anderen die Beute." Die Gegenüberstellung von Selbstvertrauen und Unsicherheit ist nirgendwo so deutlich zu spüren wie bei einer lebensverändernden Entscheidung, was vielleicht erklärt, warum der Umzug der Band ihr Studium der Kontraste auf ,Not Here Not Gone" zu neuen Höhenflügen intensiviert hat . ,Not Here Not Gone" wurde im Sonic Ranch außerhalb von El Paso, Texas, von Sonny Diperri (Narrow Head, DIIV, Emma Ruth Rundle) aufgenommen, wodurch die Band erneut ihre Komfortzone verlassen und sich an einem Ort isolieren konnte, an dem sie sich ausschließlich auf ihre Kunst konzentrieren konnte. Das Ergebnis ist das Kronjuwel von Blackwater Holylights Diskografie - eine reichhaltige und eindringliche Studie in tonalen Hell-Dunkel-Kontrasten, in der das Licht seinen Weg aus den Schatten findet.

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23,49
Ye Vagabonds - All Tied Together LP
  • 1: On Sitric Road
  • 2: The Flood
  • 3: Danny
  • 4: Cuckoo Storm
  • 5: I'll Keep Singing
  • 6: Gravity
  • 7: Where The Heart Lies
  • 8: Mayfly
  • 9: Young Again
  • 10: Four Walls
  • 11: Long Grass
  • 12: We Alway Forget About The Rain

Mit "All Tied Together" veröffentlichen Ye Vagabonds ihr bislang eindrucksvollstes Album - ein berührendes, cineastisches Werk voller Erinnerungen, Dankbarkeit und Gemeinschaft. Die vielfach preisgekrönten Brüder Brian und Diarmuid Mac Gloinn verweben in ihren neuen Songs Heimat, Verlust und Zusammenhalt zu einem emotionalen Klangteppich, der weit über Irland hinausreicht. Aufgenommen in einem alten Haus in Galway und produziert von Phil Weinrobe (Big Thief, Adrienne Lenker), entfaltet das Album eine organische Intensität - live eingespielt, ohne Kopfhörer, mit bis zu zehn Musiker:innen. Akustische und elektrische Gitarren, Harmonium, Moog-Synthesizer, Trompete, Cello und die unverwechselbare Geschwisterharmonie schaffen einen warmen, zugleich modernen Sound. Von der nostalgischen Erinnerung in "On Sitric Road" über die mitreißende Hymne "The Flood" bis zur zarten Liebeserklärung "Young Again" erzählen Ye Vagabonds von echten Orten, echten Menschen und dem Wunsch nach Zugehörigkeit. In Songs wie "Danny" und "Mayfly" finden die Übersehenen und Gestrandeten eine Stimme, während Stücke wie "Four Walls" Hoffnung und Halt feiern. "All Tied Together" ist eine Ode an Freundschaft, Verlust, Heimat und das gemeinsame Singen - ein Album, das Herz und Seele gleichermaßen wärmt und die verbindende Kraft der Musik spürbar macht.

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23,32
Wings Of Steel - Wings Of Steel LP

2026 Repress

Wer auf Hardrock und traditionellen Heavy Metal steht, sollte sich den Namen Wings Of Steel genau merken. Die beiden ersten Alben der amerikanischen Band, »Gates Of Twilight« (2023) und »Winds Of Time« (2025), fanden in der Szene großen Widerhall.

Wings Of Steel nehmen ihren Anfang, als sich Sänger Leo Unnermark und Gitarrist/Bassist Parker Halub beim Musikstudium in Los Angeles über den Weg laufen. Beide verbindet dieselbe Vision und ähnliche musikalische Vorlieben. 2019 beginnen sie, gemeinsam Songs zu schreiben. 2022 erscheint die erste, selbstbetitelte EP von Wings Of Steel.

Wings Of Steel erhalten in der Fachpresse durchweg wohlwollende Kritiken, speziell in Kontinentaleuropa, wo das deutsche Rock Hard den Gesang von Leo Unnermark bewundernd als Kreuzung aus Geoff Tate und Bruce Dickinson beschreibt.

Über High Roller Records erscheint die ursprünglich von der Band in Eigenregie produzierte Debüt-EP mit den Songs „Stormchild“, „Wings Of Steel“, „Rhythm Of Desire“, „Khamsin Riders“ und „Black Out The Street“ nun zum ersten Mal offiziell als internationale Lizenzpressung.

Die ideale Gelegenheit also, um sich mit dem frühen Material dieser herausragenden neuen Band vertraut zu machen.

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31,72
Oz - ...Decibel Storm… (LP)
  • Eyes Of The Stranger
  • Starrider
  • Teenage Rampage (The Sweet Cover)
  • Disaster Dreamer
  • Firestarter
  • Exterminator
  • Black Tattoo
  • Sound Of Speed
  • The Show Must Go On

Neon Yellow Vinyl

High Roller Records, neongelbes Vinyl, limitiert auf 450 Stück, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag mit 5 mm Rücken, Textblatt, 8-seitiges Booklet, Poster. Transfer, Audio-Restaurierung und Mastering durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im April 2025. Schnitt durch SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage!

Die hochgeschätzten Euro-Metal-Pioniere OZ wurden 1977 in der kleinen finnischen Stadt Nakilla ursprünglich als Cover-Band gegründet. Die Band bestand aus Mark Ruffneck (bürgerlicher Name Pekka Mark) am Schlagzeug, Sänger Ape DeMartine (Tapani Hämäläinen), Bassist Tauno Vajavaara sowie Kario Elo an der Gitarre.

Nachdem man in jedem Winkel des Heimatlandes Finnland live gespielt hatte, zogen OZ 1983 nach Stockholm um und unterschrieben einen Vertrag bei Börje Forsbergs Label Tyfon Grammofon AB Börje Forsberg, auch als The Boss bekannt, war der Sohn von Bathorys Quorthon.

In der Folge avancierten OZ zu einer der wichtigsten Heavy-Metal-Bands Skandinaviens und nahmen insgesamt fünf Studioalben auf, eher im Winter 1991/92 das Ende kam.

Nach »OZ« (1982), »Fire In The Brain« (1983) sowie »III Warning« (1984) war »Decibel Storm« 1985 das vierte Album der finnischen Schweden.

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31,72
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N/ABPM
Vinyl