quête:god dethroned
- 1
- A Loss
- I Deny
- Sacrifice
- If Only
- Verdammt
- The Awakening
- Adieu
- Metempsychosis
- Martyr
Die französischen Black-Deather Bliss Of Flesh präsentieren ihren neuen Longplayer 'Metempsychosis'! Das neue Album befasst sich mit Metempsychose anhand der Beobachtung einer Person, die hilflos miterleben muss, wie ihr Körper durch den Verfall ihrer fünf Sinne zerfällt. Klingt wie Hate, Necrophobic, Behemoth, Vader, God Dethroned, Nagelfar, Belphegor oder Marduk.
black vinyl ltd. to 200 copies incl. album download code. Neun neue Songs + Interludes auf, die euch die Falten aus dem Hintern bügeln werden. Diese fast 50 Minuten feinster, eigenständiger, brutaler, technisch- klassischer Death Metal hören zusammengefasst auf den Albumtitel "From Origin To Decay" und werden als CD, LP sowie in digitaler Form am 22.11.2024 via FDA Records (Vertrieb: Cargo Records) veröffentlicht. Alles wurde einmal erschaffen. Und alles wird vergehen. Und aus allem Verfall kann eine neue Schöpfung entstehen. Dieses Thema findet sich in den Stories der 9 neuen MAAT Songs, die sorgfältig mit 2 separaten atmosphärischen Zwischenspielen arrangiert sind, um einen Klangfluss zu erzeugen. Von der lyrischen Seite werden philosophische Fragen des Werdens, Seins und Vergehens gestellt, indem lyrische Bilder und Stilmittel verwendet werden, die von der Mythologie und Geschichte des alten Ägyptens und des orientalischen Raums inspiriert sind. Textlich und musikalisch dreht sich das Album um den Haupttrack "Perennial Bliss", der das innere Selbst innerhalb von Zeit und Raum und außerhalb von beidem reflektiert. ,From Origin To Decay' ist extrem empfehlenswert for Fans von NILE oder BEHEMOTH. Alle Songs und Lyrics wurden von MAAT geschrieben und im Soundlodge Studio von Jörg Uken aufgenommen, gemischt und gemastert. Jörg hat bereits mit vielen Künstlern wie God Dethroned, Slaughterday, Keitzer oder Anvil zusammengearbeitet.
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
Die Ostfriesen von der Insel Spiekeroog versinken zum Glück nicht in einem Meer aus abgestandener Nostalgie. Obwohl "God of the Godless" mit der brachialen Kraft tosender Winterstürme und dem oft rauen Charme des Nordseewetters daherkommt, haben die Norddeutschen auch die cineastischen Aspekte ihres Sounds verfeinert, die sie auf dem Vorgängeralbum "Beyond Acheron" (2023) fest etabliert hatten. Auf einem soliden Fundament aus Brutal Death zimmern TEMPLE OF DREAD mit Hilfe von dunklen und schweren Stützbalken, Querstreben aus überraschender Melancholie und sogar einigen 12-Zoll Black Metal Nägeln ihre wuchtigen Songstrukturen. Als Zierelement dient erneut ein Gastbeitrag des INSIDIOUS DISEASE, ASINHELL und ehemaligen MORGOTH Sängers Marc Grewe. Die wuchtige Produktion von "God of the Godless" stammt wie gewohnt von Schlagzeuger Jörg Uken. In dessen renommierter Death Metal Klangschmiede, dem Soundlodge Tonstudio, wurden auch schon zahlreiche Langspieler solcher Szenegrößen wie unter anderen DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH in Form gehämmert. TEMPLE OF DREAD wurden von Markus Bünnemeyer im Jahr 2017 auf Spiekeroog gegründet, als der Gitarrist den Entschluss fasste, seinen Mordshunger auf mehr Death Metal der alten Schule selbst zu stillen. Ein Jahr später stießen Sänger Jens Finger und Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer bereits bei SLAUGHTERDAY aktiv war. Dieses Dreiergespann besteht seitdem unverändert fort. Schon das erste Album "Blood Craving Mantras" (2019) schlug in Death Metal Kreisen hart ein. Die Arbeitstiere ließen in kurzer Folge zwei weitere Erfolgsalben, "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik in höchsten Tönen gefeierte "Hades Unleashed" (2021), auf die Welt los. Während sich das Trio für "Beyond Acheron" (2023) etwas mehr Zeit nahm, sind TEMPLE OF DREAD wieder auf der Überholspur unterwegs. Noch besser: Die Ostfriesen begeistern endlich auch mit Live-Auftritten. Mit "God of the Godless" legen TEMPLE OF DREAD die Messlatte für intelligente Death Metal Brutalität wieder um einige Zentimeter höher auf!
TEMPLE OF DREAD bleiben dem Old School Death Metal grundsätzlich auch auf ihrem vierten Albumhammer "Beyond Acheron" treu. Dazu haben die Ostfriesen den Fokus auf eine dunkle und schwere Atmosphäre gelegt und mit einigen schönen Prisen Melancholie sowie schwarzen Momenten abgerundet. Das stählerne Sahnehäubchen liefern Gastbeiträge des ehemaligen MORGOTH und INSIDIOUS DISEASE Sängers Marc Grewe sowie GOD DETHRONED Frontmann Henri Sattler ab. Die Texte stammen aus der blutigen Feder von Bandfreund und Wortschmied Frank Albers. Die Zeilen des Psychologen drehen sich um antike Mythen und Historie mit Protagonisten wie Ikarus, Vulkan, Hades, Kleopatra und Marcus Antonius. Auch das Cover Artwork von "Beyond Acheron", das vom gefeierten italienischen Künstler Paolo Girardi gestaltet wurde, bleibt beim antiken Thema und zeigt Charon, den Fährmann der griechischen Unterwelt Hades. Die massive Produktion von "Beyond Acheron" stammt von TEMPLE OF DREADs Schlagzeuger Jörg Uken, der in seinem weit bekannten Soundlodge Tonstudio unter anderem bereits Alben von DEW-SCENTED, GOD DETHRONED, OBSCENITY, SUICIDAL ANGELS und WARPATH aufgenommen hat. TEMPLE OF DREAD wurden auf Spiekeroog im Jahr 2017 von Gitarrist Markus Bünnemeyer als Ventil für seine Old School Death Metal Ambitionen gegründet. Im Jahr 2018 stießen Sänger Jens Finger und Schlagzeuger Jörg Uken dazu, mit denen Bünnemeyer auch bei Slaughterday aktiv war. Schon im nächsten Jahr erschien das Debütalbum "Blood Craving Mantras" (2019). Das Trio erwies sich als äußerst kreativ und zwei weitere Alben folgten binnen kurzer Zeit: "World Sacrifice" (2020) und das von der Kritik hochgelobte "Hades Unleashed" im Jahr 2021. Mit "Beyond Acheron" setzen TEMPLE OF DREAD neue Maßstäbe für intelligente Death Metal Brutalität!
Rumours about death metal band To The Gallows
have already existed in the (Dutch) metal
underground for some years now, but an official
release has never seen the light. Until now.
In 2013, the ‘underground super group’ To The
Gallows was formed by Swedish metalwundermaster Rogga Johansson (Heir Corpse
One, Paganizer, Stygian Dark, Massacre, Blood
Gut, Dead Sun, Megascavenger, Ribspreader,
Putrevore, Revolting), Eric Daniels (Asphyx,
Soulburn, Grand Supreme Blood Court), Bob
Bagchus (Soulburn, Asphyx, Infidel Reich, Siege
Of Power) and Henri Sattler (God Dethroned).
Master plans ended when Daniels and Bagchus
re-started their career with Soulburn. The ‘match
made in Hell’ duo Johansson and Sattler continued
with To The Gallows and ‘Fury Of The Netherworld’
is their debut-album.
Brutal blackened death metal for fans of
Dissection, Zyklon, Belphegor, Hate, Necrophobic,
Archgoat and God Dethroned.
Rumours about death metal band To The Gallows
have already existed in the (Dutch) metal
underground for some years now, but an official
release has never seen the light. Until now.
In 2013, the ‘underground super group’ To The
Gallows was formed by Swedish metalwundermaster Rogga Johansson (Heir Corpse
One, Paganizer, Stygian Dark, Massacre, Blood
Gut, Dead Sun, Megascavenger, Ribspreader,
Putrevore, Revolting), Eric Daniels (Asphyx,
Soulburn, Grand Supreme Blood Court), Bob
Bagchus (Soulburn, Asphyx, Infidel Reich, Siege
Of Power) and Henri Sattler (God Dethroned).
Master plans ended when Daniels and Bagchus
re-started their career with Soulburn. The ‘match
made in Hell’ duo Johansson and Sattler continued
with To The Gallows and ‘Fury Of The Netherworld’
is their debut-album.
Brutal blackened death metal for fans of
Dissection, Zyklon, Belphegor, Hate, Necrophobic,
Archgoat and God Dethroned.
Rumours about death metal band To The Gallows
have already existed in the (Dutch) metal
underground for some years now, but an official
release has never seen the light. Until now.
In 2013, the ‘underground super group’ To The
Gallows was formed by Swedish metalwundermaster Rogga Johansson (Heir Corpse
One, Paganizer, Stygian Dark, Massacre, Blood
Gut, Dead Sun, Megascavenger, Ribspreader,
Putrevore, Revolting), Eric Daniels (Asphyx,
Soulburn, Grand Supreme Blood Court), Bob
Bagchus (Soulburn, Asphyx, Infidel Reich, Siege
Of Power) and Henri Sattler (God Dethroned).
Master plans ended when Daniels and Bagchus
re-started their career with Soulburn. The ‘match
made in Hell’ duo Johansson and Sattler continued
with To The Gallows and ‘Fury Of The Netherworld’
is their debut-album.
Brutal blackened death metal for fans of
Dissection, Zyklon, Belphegor, Hate, Necrophobic,
Archgoat and God Dethroned.
The Jesus & Mary Chain picked the perfect time to make this record. Their sonic assaults and industrial pop could’ve only taken them so far. Proving that they were capable of making more intuitive and subtle art, Stoned & Dethroned positions the underlying desperation of the Reids’ music in a different light. Previously known for feedback-drenched pop songs and gothic surf / blues storms, The Jesus & Mary Chain followed a successful year of touring in 1992 (including a slot on the second Lollapalooza tour) by entering the studio to record an acoustic album. The sessions were the first time that principal members Jim and William Reid had embarked on a recording with a full band since their incendiary debut, but the results could not have been different. Though the hooks were still there, Stoned & Dethroned emerged with a calmer, almost folk / country-tinged sound. Any feedback appears as hazy atmospherics rather than pain-inducing squeals. The sound of the album nobly approximates the drugged swagger of the classic early-’70s Rolling Stones records, but with The Jesus & Mary Chain’s uniquely foreboding lyrical perspective.
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