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Seit 2013 arbeitet Douglas Dare im Spannungsfeld zwischen Klassik und Chamber Pop, Folk und Avantgarde-Experimenten immer neue verblüffende Perspektiven heraus - und singt dazu mit einer Ausnahmestimme, die einen regelrecht umhauen kann. So hat er sich im zurückliegenden Jahrzehnt u.a. bereits die Bühne mit Größen wie Nils Frahm, Perfume Genius und Olafur Arnalds geteilt und wurde zudem von David Lynch und Robert Smith von The Cure für die von ihnen kuratierten Festivals nach Manchester (MIF) bzw. London (Meltdown) eingeladen. Mit seinem vierten Album Omni schlägt Douglas nun jedoch ein ganz neues Kapitel auf. Alles klingt nach Aufbruch, alles ist elektrisiert. Vor allem Robert Raths, der Gründer von Erased Tapes, ermutigte Douglas dazu, die angestammten Instrumente hinter sich zu lassen, alles Akustische auszuklammern. So löste er sich auch vom Klavier, mit dem er aufgewachsen war, und beschäftigte sich stattdessen intensiv mit Synthesizern und Drum Machines. Tatsächlich erinnern die neuen Aufnahmen vielfach an das Werk von Arca oder auch die Aufnahmen der verstorbenen SOPHIE - zwei Künstler:innen, für die der künstlerische Ausdruck vor allem ein Akt der Befreiung ist bzw. war. "Wir haben auch zusammen im Studio abgehangen", sagt Douglas über letztere. "Ihre ganze Herangehensweise als Musikerin hat mich extrem beeindruckt." Und doch ist auch Omni durchzogen von jenem intelligenten Storytelling, dem Schwung der Streicher, dem eleganten Kontrastreichtum und den fast schon märchenhaften Stimmungen, die man von Douglas kennt - und die seine künstlerische Handschrift so einzigartig machen. Passiert sonst ja nicht so oft, dass man einen massiven Electro-Banger hört, der auch aus dem Soho der Neunziger stammen könnte, und darüber Vocal-Loops, die von den experimentellen Sounds der US-Pionierin Meredith Monk inspiriert sind. Letzten Endes versucht Douglas mit Omni, all diese unterschiedlichen Facetten seiner Persönlichkeit - Songwriter, Raver, Beobachter, Lover - unter einen Hut zu bringen. Das Ergebnis klingt maximal queer: verführerisch und sexy, lüstern und vollkommen frei vom Korsett binärer Kategorien. "Selbst Matrosen begegnet man auf diesem Album!", sagt Douglas abschließend und muss lachen. "Noch queerer geht"s echt nicht."
- A1: Expanding The Head Of Zed
- A2: The Triumph Of King Freak (A Crypt Of Preservation And Superstition)
- A3: The Ballad Of Sleazy Rider
- A4: Hovering Over The Dull Earth
- A5: Shadow Of The Cemetery Man
- A6: A Brief Static Hum And Then The Radio Blared
- A7: 18Th Century Cannibals, Excitable Morlocks And A One-Way Ticket On The Ghost Train
- A8: The Eternal Struggles Of The Howling Man
- A9: The Much Talked Of Metamorphosis
- B1: The Satanic Rites Of Blacula
- B2: Shower Of Stones
- B3: Shake Your Ass – Smoke Your Grass
- B4: Boom-Boom-Boom
- B5: What You Gonna Do With That Gun Mama
- B6: Get Loose
- B7: The Serenity Of Witches/8.Crow Killer Blues
As a rock icon and filmmaker with a unique vision, ROB ZOMBIE has continuously challenged audiences as he stretches the boundaries of both music and film. He has sold more than fifteen million albums worldwide, and is the only artist to experience unprecedented success in both music and film as the writer/director of eight feature films with a worldwide gross totaling more than $150 million.
Die australische Post-Grunge-Band Silverchair veröffentlichte ihr Debüt-Album „Frogstomp“, als die Bandmitglieder erst 15 Jahre alt waren. In nur 9 Tagen nahmen sie dieses fantastische Album auf und belegten mit diesem Erstling, dass auch junge Teenager absolut rocken können. In der Tradition von Pearl Jam und Nirvana nahmen sie mit „Frogstomp“ ein Album auf, das wie die Stone Temple Pilots klang. Daniel Johns ist nicht nur ein großartiger Sänger, sondern auch ein guter Gitarrist, der sowohl langsame als auch schnelle Songs exzellent spielen kann. Auch jetzt, fast 15 Jahre nach seiner Original-Veröffentlichung, klingt es noch immer fantastisch. Silverchair lösten sich 2011 auf und gelten bis heute als Meister ihrer Zunft. Die Band verbuchte bis Anfang 2019 über 10 Millionen verkaufte Alben weltweit. Silvercjairs legendäres Album "Frogstomp" ist jetzt auf audiophilem BLACK 180g Vinyl erhältlich!
Die "Gothics" glaubten an das Do-it-yourself-Punk-Ethos, dass jeder ein Instrument in die Hand nehmen könne. Graue Wolken zogen auf, und in der unwahrscheinlichen Stadt Hamburg gründete eine dreiste und eindringliche Bande von fünf Frauen, Caro May, Rita Simon, Manuela Rickers, Fiona Sangster und Anja Huwe, Xmal Deutschland. Und wie es sich für einen echten Punk gehört, taten sie dies ohne musikalische Vorkenntnisse. Die 7“ Single "Schwarze Welt" wurde 1981 auf dem lokalen Punk-Label ZickZack veröffentlicht und stellte die Band als einen beunruhigenden Schwarm von Intensität vor. Die Dringlichkeit des repetitiven Klagelieds, die wirbelnde Manie, die sich auf der B-Seite mit "Die Wolken" und "Großstadtindianer" fortsetzt, deren krude Synthesizer-Geräusche die Spannung noch steigern. Vor allem der einzigartig giftige deutsche Gesang von Huwe wurde schnell in die ungezügelte und aufkeimende Szene der glamourösen Düsternis eingebettet. Die Unabhängigkeit des Punks vom starren Griff der Tradition erlaubte es der Band, Trost in einer Anti-Establishment-Kunst und -Musik zu finden, weit entfernt von den Konventionen der Vergangenheit. Mit ihrem Pfauenhaar und den dick mit Kajal umrandeten Augen bewahrte sich die Musik von Xmal Deutschland sowohl eine Unruhe als auch eine Zartheit, die mit der Veröffentlichung der Single "Incubus Succubus" im Jahr 1982 die Grenzen der "Neuen Deutschen Welle" (ähnlich wie ihre Kollegen und Freunde DAF und Einstürzende Neubauten) überschritt. Sie wurde sofort zu einem Post-Punk-Klassiker. Die Gitarre wühlt sich durch die Melodie, während die schaurige Primitivität von Huwes Stimme andeutet, dass sie vielleicht, nur vielleicht, die alptraumhafte Kreatur ist, vor der man sich in Acht nehmen muss. Die B-Seiten, "Zu Jung Zu Alt" und "Blut Ist Liebe", halten sich an strenge militaristische Tanzbeats, während sie in Aufregung wimmeln. Im selben Jahr trat die Band in London als Support für die Cocteau Twins auf; das war die Plattform, die sie brauchten, um in die Arme der zerrissenen Netzmassen zu stürzen. „Early Singles 1981-1982“, ist eine Karte der grundlegenden Bewegungen von Xmal Deutschland, nur Sekunden vor dem Abheben. Die Bonustracks auf der Compilation, "Kaelbermarsch" und eine düstere Live-Version von "Allein", unterstreichen die Verschmelzung von Härte mit der quixotischen Dekadenz atmosphärischer Synthesizer. Das Streben der Band nach etwas Größerem ist spürbar, zu einer Zeit, in der nach dem Aufkommen von Punk neue Möglichkeiten des Musikmachens offenstanden.
Fünf Jahre nach Jessica Pratt's 2019 erschienenen Durchbruch-Album "Quiet Signs", taucht sie mit neuen Ambitionen und neuen Parametern für ihre Musik wieder auf. Für ihr neues, viertes Album "Here in the Pitch" arbeitete sie erneut in Gary's Electric Studio in Brooklyn und mit ihrem bewährten Team: Multi-Instrumentalist/Engineer Al Carlson und Keyboarder Matt McDermott.
Zusätzlich holte sie sich das Rhythmus-Duo Spencer Zahn und Mauro Refosco (David Byrne, Atoms for Peace) an die Seite, weitere Beiträge auf dem Album kommen von Ryley Walker, Peter Mudge (Mac Miller, Kendrick Lamar) und Alex Goldberg. Die Musik ist intim und emotional, wie es die Fans erwarten und die Texte sind ein impressionistischer Lobgesang auf die Unwägbarkeiten des Ehrgeizes. In den letzten 12 Jahren hat sich die verehrte Künstlerin aus Los Angeles zu einer der einzigartigsten Songwriterinnen ihrer Generation entwickelt. Vor allem durch die mystische, schwer fassbare Mischung aus ihrer zarten Akustikgitarre und ihrem atemberaubenden Gesang. Für "Here in the Pitch" schwebte Jessica Pratt eine größere Bandbreite an Einflüssen vor - große Panoramaklänge, die an den Ozean und Kalifornien denken lassen - und in diesen neun Songs werden Pauken, Glockenspiel, Baritonsaxophon und Flöte mit robusten Gesangsarrangements überlagert, die eine triumphale Stimmung erzeugen, selbst wenn die Texte auf Verwüstung hindeuten. Diese breitere Produktionspalette wird sofort beim eindringlichen Album-Opener und der ersten Single "Life Is" deutlich. Ein Schlagzeugwirbel erinnert an den großen, orchestralen Stil von 60er-Jahre-Pop-Hits wie "The Sun Ain't Gonna Shine Anymore" von den Walker Brothers.
- 1: Sleeping My Day Away
- 2: Everything Glows
- 3: Point Of View
- 4: Burning Star
- 5: It’s After Dark - Live
- 6: Bad Craziness
- 7: Ninteenhundredandyesterday
- 8: Monster Philosophy
- 9: Grow Or Pay
- 10: Laugh ‘N’ 1/2
- 1: Soft Dogs
- 2: I Want What She’s Got
- 3: A Prayer For The Loud
- 4: Jihad - Live
- 5: Reconstrucdead
- 6: Scare Yourself
- 7: Marlboro Man
- 8: Evil Twin
- 9: I Won’t Cut My Hair - Live
- 10: Ridin’ With Sue - Live
- 11: Home Alone 4
- 12: Isn’t That Wild
green 2x12"[32,98 €]
Die größte dänische Rockband feiert Geburtstag! D-A-D wird vierzig Jahre alt. Natürlich wird das gefeiert. Und wie! Eine Best Of-Veröffentlichung die sich gewaschen hat! Alle Hits der Band aus vier Dekaden Musikgeschichte, zusammengefasst auf einem Werk. Die absolut wahrhaftigen Greatest Hits.
Und das I-Tüpfelchen? Ganz klar, die streng limitierte Auflage der Vinylversion mit vier alternativen Covern. Nur solange der Vorrat reicht!
Herzlichen Glückwunsch an die Band und euch viel Spaß bei diesem wilden Ritt durch Nostalgie und Gegenwart! Von Songs wie "Sleeping My Day Away", oder "Bad Craziness", bis hin zu neuen Songs wie "A Prayer for the Loud" oder "Burning Star". Es ist für jeden Fan jeder Dekade etwas dabei.
- 1: Sleeping My Day Away
- 2: Everything Glows
- 3: Point Of View
- 4: Burning Star
- 5: It’s After Dark - Live
- 6: Bad Craziness
- 7: Ninteenhundredandyesterday
- 8: Monster Philosophy
- 9: Grow Or Pay
- 10: Laugh ‘N’ 1/2
- 1: Soft Dogs
- 2: I Want What She’s Got
- 3: A Prayer For The Loud
- 4: Jihad - Live
- 5: Reconstrucdead
- 6: Scare Yourself
- 7: Marlboro Man
- 8: Evil Twin
- 9: I Won’t Cut My Hair - Live
- 10: Ridin’ With Sue - Live
- 11: Home Alone 4
- 12: Isn’t That Wild
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Die größte dänische Rockband feiert Geburtstag! D-A-D wird vierzig Jahre alt. Natürlich wird das gefeiert. Und wie! Eine Best Of-Veröffentlichung die sich gewaschen hat! Alle Hits der Band aus vier Dekaden Musikgeschichte, zusammengefasst auf einem Werk. Die absolut wahrhaftigen Greatest Hits.
Und das I-Tüpfelchen? Ganz klar, die streng limitierte Auflage der Vinylversion mit vier alternativen Covern. Nur solange der Vorrat reicht!
Herzlichen Glückwunsch an die Band und euch viel Spaß bei diesem wilden Ritt durch Nostalgie und Gegenwart! Von Songs wie "Sleeping My Day Away", oder "Bad Craziness", bis hin zu neuen Songs wie "A Prayer for the Loud" oder "Burning Star". Es ist für jeden Fan jeder Dekade etwas dabei.
Nach zwei herausragenden Alben, "Flower of Devotion" (2020) und "Blue Skies" (2022), die beide den Ruf von Dehd als eine der besten Rockbands der Gegenwart untermauerten, kehren Dehd mit ihrem bisher größten Statement zurück: Das neue Album "Poetry".
Die Singles "Mood Ring", "Dog Days", "Alien" und "Light On" sind, jeder für sich, die aufregendsten Dehd-Songs bis heute.
Der Dancefloor ist vereint, wenn I. JORDAN an den Decks stehen. Auf ihrem lang erwarteten Debütalbum, „I AM JORDAN“ zelebrieren die britischen Elektronikproduzenten fröhlich die kollektive Ekstase als eine Form der Selbstfindung. „Auf diesem Album geht es um Freude.“, sagen I. JORDAN. „Es geht um meine Freude als Trans-Person und um die Freude von Trans-Personen im Allgemeinen, mit Trans-Personen zu arbeiten und gemeinsam diese lustige Musik zu machen.“ Mit diesem Ziel fängt die Platte die Glückseligkeit und Dynamik eines wilden I. JORDAN-Sets ein. Mit ihrer langen Erfahrung als DJs und Produzierende, gibt es schwindelerregende Hommagen an nordische Dance-Sounds wie Donk und Hardstyle, euphorischen Trance und House und viel Raum für Entdeckungen. Entscheidend ist, dass die Platte als persönliches Tanzmusiktagebuch fungiert und eine Zeit des Umbruchs markiert. Nach gemeinsamen Tracks mit Fred Again..., Planningtorock und SHERELLE, Remix-Arbeiten mit Fever Ray, Romy und Eliza Roze und einer Handvoll viel beachteter EPs bleibt das Album dank des persönlichen Gewichts und der musikalischen Breite I. JORDANs größtes Unterfangen. Es folgt auch auf hohe Anerkennung für ihre Arbeit als DJ im Jahr 2023, einschließlich einer Nominierung für den Best DJ Award bei den „DJ Mags Best of British“-Awards 2023, einer Nominierung für den AIM Breakthrough Artist 2023 und einer Platzierung auf Platz 8 bei Mixmags „Top 25 DJs who Defined the Year 2023“.
Trotz ihres eigenen Titels ist „I AM JORDAN“ ein Produkt ihrer Gemeinschaft, wie I. JORDAN erklären. „Jeder ist miteinander verbunden, und die Vorstellung, ein Individuum zu sein, ist ein Mythos... Ich wäre nicht der, der ich bin, ohne alle anderen um mich herum. Meine Freunde, vor allem die, die mich während der ganzen Transition unterstützt haben, meine Trans-Freunde, auf die ich mich verlassen habe, Reddit-Gruppenchats - das ist alles so wichtig. In der Trans-Community schafft das keiner von uns allein.“
Worte sind keine Selbstverständlichkeit. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem breitschultrigen Dichter mit dem Feuer eines Predigers und der Ehrlichkeit und Weisheit eines Laien mit voller Wucht über erdige Live-Beats und zwischen hymnischen Melodien und mitreißenden Riffs gebrüllt werden.
Worte sind wichtig. Geschichte ist wichtig. Menschen sind wichtig. Und BIG SPECIAL sind wichtig.
Ein Duo, das lauter ist als Bomben, BIG SPECIAL schreiben über Verzweiflung und Kampf, über ein Großbritannien im Niedergang, darüber, wie man in seinen dunkelsten Momenten Stolz findet, darüber, dass der wahre Klassenkrieg im Vereinigten Königreich immer nach unten geht. Es sind Lieder der Hoffnung, der Verzweiflung und noch mehr Hoffnung, denn letztendlich gewinnen die guten Menschen. Lieder, die die Stimme wiedergeben, die man hört, wenn man in den Spiegel schaut und sein wahres Ich sieht - Kampflieder für eine Welt, die aus den Fugen geraten ist.
Ltd. White Vinyl
Worte sind keine Selbstverständlichkeit. Vor allem dann nicht, wenn sie von einem breitschultrigen Dichter mit dem Feuer eines Predigers und der Ehrlichkeit und Weisheit eines Laien mit voller Wucht über erdige Live-Beats und zwischen hymnischen Melodien und mitreißenden Riffs gebrüllt werden.
Worte sind wichtig. Geschichte ist wichtig. Menschen sind wichtig. Und BIG SPECIAL sind wichtig.
Ein Duo, das lauter ist als Bomben, BIG SPECIAL schreiben über Verzweiflung und Kampf, über ein Großbritannien im Niedergang, darüber, wie man in seinen dunkelsten Momenten Stolz findet, darüber, dass der wahre Klassenkrieg im Vereinigten Königreich immer nach unten geht. Es sind Lieder der Hoffnung, der Verzweiflung und noch mehr Hoffnung, denn letztendlich gewinnen die guten Menschen. Lieder, die die Stimme wiedergeben, die man hört, wenn man in den Spiegel schaut und sein wahres Ich sieht - Kampflieder für eine Welt, die aus den Fugen geraten ist.
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
Die US Metal-Legende Warlord wurde im Jahre 1981 von Mark Zonder und William J. Tsamis gegründet. Ein Jahr später, 1982, erschien der Song "Lucifer's Hammer" (basierend auf einem Roman von Larry Niven und Jerry Pournelle) auf der prestigeträchtigen Compilation "Metal Massacre II". Als Resultat unterzeichneten Warlord einen Kontrakt bei Metal Blade Records und nahmen ihre erste Mini-LP auf. "Deliver Us" erblickte 1983 das Licht der Welt und gilt heute als Blaupause des "Epic Metal" (zusammen mit Manilla Road, Cirith Ungol und Brocas Helm gelten Warlord als Erfinder jenes Stils). Nach zwischenzeitlicher Auflösung erschien im Jahre 2002 das starke Comeback-Album "Rising Out Of The Ashes", erst elf Jahre später gefolgt von "The Holy Empire". "The Holy Empire" sollte das letzte Warlord-Studioalbum mit neuem Songmaterial bleiben, denn Bandgründer William J. Tsamis verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von nur 60 Jahren. Allerdings erschien danach noch ein weiteres Warlord-Album, nämlich "The Hunt For Damien" im Jahre 2015. Darauf zu hören ist als Sänger Nicholas Leptos (u.a. auch bei Astronomikon, Prodigal Earth, Gangland und Diphteria tätig). Das jetzt erscheinende "Free Spirit Soar", welches auch zwei überarbeitete Nummern von Lordian Guard enthält, ist ein Tribut von Sänger Giles Lavery an das musikalische Erbe von Bill Tsamis. Er wird dabei unterstützt von Mark Zonder (Drums), Jimmy Waldo (Keyboards/Synthesizer), Phillip Bynoe (Bass) sowie Eric Juris (Gitarre). Alle Songs wurden zwischen März und September 2023 aufgenommen.
Giles Lavery, der auch als Produzent fungierte, erklärt die Entstehungsgeschichte des Albums im Detail: "Unser erklärtes Ziel als Band war es, diese Musik für Bill fertigstellen. Und das vorliegende Material erschien uns ohne Frage stark genug, um uns dazu zu inspirieren. Bill ist bei allen Gitarrenparts zu hören, bei denen es uns möglich war, sie von den ursprünglichen Demo-Recordings zu isolieren - ganz so wie die verbliebenen Beatles die Stimme von John Lennon vom einem alten Demo-Tape zu retten in der Lage waren. Der Großteil der Gitarrenpassagen auf "Free Spirit Soar" wird zwar von Eric gespielt, aber die gesamte Musik stammt aus der Feder von Bill. Und wir haben uns wirklich sehr darum bemüht, seine Arrangements möglichst originalgetreu umzusetzen."
Line-up: Giles Lavery - vocals Eric Juris - guitars Philip Bynoe - bass Jimmy Waldo - keys Mark Zonder - drums
FOR FANS OF: Suicidal Tendencies, Metallica, Exodus, Testament, Vio-lence, Forbidden, Power Trip, Cro-Mags
Im Gegensatz zu den Legionen, die versuchen, den Crossover für die heutige Zeit neu zu erfinden, orientiert sich Take Offense to am Sound und der Attitüde ihrer kalifornischen Vorbilder - Bands wie Cryptic Slaughter, EXCEL und Suicidal Tendencies, die sich ebenfalls stark an die Skate-Ästhetik anlehnten, aber den Sunset Strip und die angrenzenden Gitarrengötter wie George Lynch, Warren Di Martini und Eddie Van Halen verehrten.
T.O.tality ist ein Liebesbrief an diese Szene und diese Zeiten, vorgetragen in Form einer Armada von vierzehn mit Nitro bestückten gepanzerten Fahrzeugen, die die Barrikaden der Genre-Konventionen sprengen und den Clip mit frischen Ideen füllen. Es ist eine Hommage an lokale Helden mit vertrauten Ansätzen, die ganz und gar und zweifellos Take Offense sind. "Es gibt Sounds und Klänge, die mich stark beeinflusst haben, und ein Teil davon stammt aus dem Kalifornien der 1980er Jahre", sagt Greg Cerwonka mit Nachdruck. "Der Gitarrensound, vor allem bei Bands aus Venice Beach,
wo einige der großen Crossover-Bands herkamen, hat seine Wurzeln im Hair Metal - sie waren davon umgeben. Während Crossover also definitiv ein anderer Stil und Sound ist, ist das, was einige dieser Hair-Metal-Gitarristen gemacht haben, unbestreitbar - wir versuchen, das in einer Weise zu übernehmen, die für uns Sinn macht."Take Offense sind bereit, Ihre Stadt mit ihrem bisher überzeugendsten Album zu erobern. Aber egal, wie weit T.O.tality kommen, in ihrem Herzen werden sie immer die Band sein, die am Generator an der Laderampe hängt.
FOR FANS OF: Suicidal Tendencies, Metallica, Exodus, Testament, Vio-lence, Forbidden, Power Trip, Cro-Mags
Im Gegensatz zu den Legionen, die versuchen, den Crossover für die heutige Zeit neu zu erfinden, orientiert sich Take Offense to am Sound und der Attitüde ihrer kalifornischen Vorbilder - Bands wie Cryptic Slaughter, EXCEL und Suicidal Tendencies, die sich ebenfalls stark an die Skate-Ästhetik anlehnten, aber den Sunset Strip und die angrenzenden Gitarrengötter wie George Lynch, Warren Di Martini und Eddie Van Halen verehrten.
T.O.tality ist ein Liebesbrief an diese Szene und diese Zeiten, vorgetragen in Form einer Armada von vierzehn mit Nitro bestückten gepanzerten Fahrzeugen, die die Barrikaden der Genre-Konventionen sprengen und den Clip mit frischen Ideen füllen. Es ist eine Hommage an lokale Helden mit vertrauten Ansätzen, die ganz und gar und zweifellos Take Offense sind. "Es gibt Sounds und Klänge, die mich stark beeinflusst haben, und ein Teil davon stammt aus dem Kalifornien der 1980er Jahre", sagt Greg Cerwonka mit Nachdruck. "Der Gitarrensound, vor allem bei Bands aus Venice Beach,
wo einige der großen Crossover-Bands herkamen, hat seine Wurzeln im Hair Metal - sie waren davon umgeben. Während Crossover also definitiv ein anderer Stil und Sound ist, ist das, was einige dieser Hair-Metal-Gitarristen gemacht haben, unbestreitbar - wir versuchen, das in einer Weise zu übernehmen, die für uns Sinn macht."Take Offense sind bereit, Ihre Stadt mit ihrem bisher überzeugendsten Album zu erobern. Aber egal, wie weit T.O.tality kommen, in ihrem Herzen werden sie immer die Band sein, die am Generator an der Laderampe hängt.
Nachdem er zig Millionen Alben verkauft, Milliarden von Streams generiert, die Charts gestürmt und Arenen und Amphitheater auf der ganzen Welt gefüllt hat, kehrt Sebastian Bach auf seinem lang erwarteten sechsten Album Child Within the Man mit neuer Musik zurück. Sebastians Rückkehr ist, gelinde gesagt, längst überfällig. Sein letztes Soloalbum, Give 'Em Hell, erschien 2014. "'Child Within the Man' klingt wie ein Album aus den 70ern in einem Video aus den 80ern im Internet im Jahr 2024", lässt er verlauten. "Es wurde von echten Musikern und einem echten Produzenten gemacht und mit echter Dynamik gemastert. Es soll groß klingen".
Mit seiner unnachahmlichen Präsenz, die so laut ist wie seine unverkennbare Stimme, hat Sebastian Bach in Musik, Theater, Film, Fernsehen und Kultur einen Abdruck in der Größenordnung der San-Andreas-Verwerfung hinterlassen. Er hat, unter anderem als Sänger von Skid Row, einige der kultigsten Hymnen der Rockgeschichte geschrieben und eingesungen mit Hits wie "18 and Life", "I Remember You", "Youth Gone Wild" und "Monkey Business". Mit seiner inzwischen legendären Rolle in Jekyll & Hyde: The Musical und seinen Hauptrollen in The Rocky Horror Picture Show und Jesus
Christ Superstar hat er Geschichte geschrieben als "der erste Heavy-Metal-Sänger am Broadway". Er hat in Dutzenden von Fernsehserien und Filmen mitgewirkt, von Trailer Park Boys und Robot Chicken bis hin zu Spongebob Schwammkopf, The Masked Singer und Hell's Kitchen. Was seine Vielseitigkeit betrifft, so ist er die seltene Naturgewalt, die mit Axl Rose im Duett singen kann und eine wiederkehrende Rolle in Gilmore Girls übernehmen kann.




















