2022 wird ein Jahr voller Erwartungen und Hoffnungen. Immerhin auch ein Jahr mit neuem SDP-Album! „Ein Gutes Schlechtes Vorbild“ ist das 10. (!) Studioalbum der Kult-Band aus Westberlin. Voller Brüche, aber wie aus einem Guss. Vincent und Dag bleiben sich treu und liefern ein „großes“ Album ab: vollgepackt mit lauten und leiseren Tönen, zwischen Ballade und Punk-Attitüde, selbstironisch, abwechslungsreich und nach wie vor absolut Detailverliebt.
Dabei bleiben SDP gewohnt gesellschaftskritisch und gehen in mehreren Songs auf den aktuellen Zeitgeist ein. Dass sich die beiden in den etwas mehr als zwei Jahren deutlich weiterentwickelt haben, ist nicht zu überhören.
Kurz: Mit hyperaktivem Finger am Puls der Zeit, liefern SDP ein Album, das mehr ist als die berühmte Summe seiner Teile und sich durchhören lässt, wie die besten selbstgemachten Hit-Compilations. Zu ihrer letzten Tour pilgerten insgesamt mehr als 150.000 Fans, und die Jubiläums-Show in der Berliner Wuhlheide im August 2019 war nach nur 20 Tagen mit 17.000 Besuchern restlos ausverkauft. Ihre Musikvideos zählen über 600 Millionen Views auf YouTube, sie spielen unzählige Headliner-Slots auf allen großen Festivals und halten den Status, als eine der erfolgreichsten deutschen Bands im Streaming-Bereich. Die letzten Alben sind bereits vergoldet und mehrere Singles haben Gold- und Platin-Status erreicht.
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„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.
Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.
Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.
Am Freitag, den 13. Mai gilt es erneut die Tanzschuhe auszupacken: Florence + The Machine veröffentlichen ihr neues Album „Dance Fever“!
Mit 14 brandneuen Songs wirbelt Frontsängerin Florence Welch sich in die Ohren und Herzen von Fans und erkundet in dem Album die pandemiebedingte Sehnsucht nach dem kollektiven Miteinander in Clubs und Festivals, gesellschaftliche Stereotypen und dem Tanzen. Das historische Phänomen der „Choreomanie“, auch bekannt als „Tanzwut“, in welcher sich große Menschenmengen im Spätmittelalter bis zur Erschöpfung oder gar zum Tode dem Tanz hingaben war eine besondere Inspiration für die Frontfrau, die aufgrund der Pandemie mal einen heißersehnte und dann doch schreckliche Pause im ordentlich gefüllten Touring-Kalender erdulden musste.
Weiter inspiriert von Horrorfilmen wie „The Wicker Man“, „The Witch“ und „Midsommar“, sowie düsteren Gothic Fiction-Texten erschuf sie zusammen mit der Regisseurin Autumn de Wilde eine magische, nahezu ekstasische Welt.
Das Album wurde produziert von dem sechsfachen GRAMMY Gewinner Jack Antonoff (Bleachers), Dave Bayley (Glass Animals) der zuletzt mit „Heat Waves“ die deutschen Charts eroberte und Florence selbst. „Dance Fever“ erscheint als CD, Deluxe CD und 2LP.
- A1: Whatever It Takes 2:54
- A2: Guinness Book Of Records 3:09
- A3: Delorean 2:52
- A4: Asap 3:04
- A5: Nice To Meet You 3:08
- A6: How Love Works 2:55
- B1: Thinking Big 3:04
- B2: Donkey Kong 2:47
- B3: Doc Doc Doctor 2:25
- B4: Tomorrow Comes Too Soon 3:26
- B5: Sam Bettens Lost Boys 3:44
- B6: Oscar
Große Neuigkeiten von Milow: Das 7. Album des Belgiers 'Nice To Meet You' wird am 20. Mai erscheinen. Milow dazu: "Ich habe in den letzten 2 Jahren an diesem Album gearbeitet und es in Brüssel, Berlin und Antwerpen mit einigen der besten Musiker und Produzenten aufgenommen, mit denen ich je zusammengearbeitet habe." Grande nouvelle de Milow : le 7e album du Belge 'Nice To Meet You' sortira le 20 mai. Milow déclare à ce sujet : "J'ai travaillé sur cet album au cours des deux dernières années et je l'ai enregistré à Bruxelles, Berlin et Anvers avec certains des meilleurs musiciens et producteurs avec lesquels j'ai jamais travaillé".
Cabin Boy Jumped Ship läuten mit ihrem Album "Sentiments" eine neue Ära ein! Sie zeigen auf ihrem Labeldebüt bei AFM womit die Metalszene zu rechnen hat: Diese Band mischt Elektro und Metal und nennt dies Electronicore, der die Tanzflächen der Clubs weltweit in pulsierende Moshpits verwandelt.
Cabin Boy Jumped Ship aus Leicestershire, UK explodierte Ende 2013 in die Szene und tourte seitdem durch die ganze Welt und teilte die Bühnen mit einigen der größten Acts der Metalszene. Die Band hat zwei EPs und ein Album veröffentlicht, die auf verschiedenen Plattformen millionenfach angehört wurden, mit Beiträgen von Künstlern wie Fronz (Atilla) und James Harrsion (Oceans Ate Alaska), um nur einige zu nennen. Das neue Album "Sentiments" gehört zu den bisher besten Arbeiten der Band. Aufgenommen und gemastert wurde es von den renommierten Produzenten des Innersounds Studios, die für Werke wie Asking Alexandria und Glamour Of The Kill verantwortlich sind. Während sich die Welt nach langer Zeit wieder zu öffnen beginnt, ist die Band bereit die Szene des modernen elektronisch getriebenen Metals im Sturm zu erobern.
Was tun, wenn man Desert Rock und Doom aus der Wüste mag, die Umgebung aber alles andere als besonders trocken ist? BESVÄRJELSEN haben auf beeindruckende Weise eine Antwort in den dunklen Wäldern ihrer schwedischen Heimat Dalarna gefunden. Aufgewachsen am Schnittpunkt altnordischer und finnischer Kulturen im hohen Norden, umgeben von Runen und alten Göttern, Schamanen und Geistern, hat das fesselnde Quintett seinen Namen aus dem schwedischen Wort für "Beschwörung" abgeleitet. Außerdem lassen sich die Nordschweden nur zu gern von lokalen Überlieferungen, der Mystik und den dunklen, alten Musiktraditionen ihrer Heimat inspirieren. Doch BESVÄRJELSEN sind alles andere als eine weitere "Pagan Folk"-Band, die sich nach einer Zeit zurücksehnt, die niemals war. Mit wehmütigen Melodien und gleichzeitig mächtiger Riff-Power macht ihr zweites Album "Atlas" einen großen Schritt auf dem Pfad, den BESVÄRJELSEN von Anfang an eingeschlagen haben. Die Gitarristen und Sänger Andreas Baier und Staffan Stensland Vinrot haben die Band im Jahr 2014 mit der klaren Vision gegründet, den Geist und die Traditionen der weiten Wälder Dalarnas, einer Region, die sonst eher für ihre bemalten Holzpferde bekannt ist, in zeitgenössische Heavy-Musik zu transformieren. Als die Sängerin Lea Amling Alazam mit ihrer Leidenschaft für Punk- und Stoner-Rock, die im örtlichen Skatepark im zarten Alter von 13 Jahren begann, zur Besetzung stieß, reduzierten Andreas und Staffan ihren Gesang gerne auf eine Nebenrolle. Die Entscheidung fiel leicht, da Leas unverwechselbare Stimme die Intimität und das Charisma von Sängerinnen wie NINA SIMONE oder AMY WINEHOUSE heraufbeschwört. BESVÄRJELSEN veröffentlichten im Jahr 2015 ihre Debüt-EP "Villfarelser" und kurz darauf folge die "Exil" EP (2016). Das Debütalbum "Vallmo" der Schweden detonierte im Jahr 2018 in Stockholm und schaffte es bis in den staatlichen Rundfunk, kam aber auch anderen Orts hervorragend an. Das Album verband krachende Riffs und stürmische Drums mit ausgefeilten Melodien und nachdenklichen Themen. Mit ihrer Mini-Album "Frost" wollten BESVÄRJELSEN im Jahr 2019 die Bühnen in ganz Europa erobern, bevor auch die Schweden in den nächsten zwei Jahren eine Zwangspause einlegen mussten. Obwohl die Band gezwungen war, getrennt zu komponieren, nutzte BESVÄRJELSEN die freie Zeit, um eine Fülle von Ideen zu sammeln. Diese teilten die Musiker über die Meilen und Monate ihrer relativen Einsamkeit hinweg miteinander, bis sie schließlich im Jahr 2021 die Aufnahmen zu "Atlas" mit dem Produzenten Karl Daniel Lidén begannen. Mit melancholischen Harmonien, die aus dem Skizzenbuch von ALICE IN CHAINS stammen könnten und einer Heaviness, die Windhand zur Ehre gereichen würde, haben BESVÄRJELSEN einen massiven musikalischen Monolithen aus dem lokalen Granit gemeißelt und dann in den magischen Wäldern ihrer Heimat aufgestellt, um dessen Kraftlinien über die gesamte vom Titanen "Atlas" geschulterte Erdkugel zu schicken.
„Ich folge dem goldenen Strom.“ So singt es Rosa Anschütz im Titelstück ihres neuen Albums, mit kalter, klarer, entschlossener Stimme. Darunter sirren erst goldene Störgeräusche, dann setzen mächtige Elektrobeats ein, und im Refrain künden Trompetenfanfaren vom Sieg über die Elemente. „Goldener Strom“ ist zweite Album der 24-jährigen Künstlerin, die in Wien und Berlin lebt – ein erstaunliches Werk. Man kann dazu tanzen, man kann es aber auch wie ein Konzeptalbum hören; es ist ebenso voller Beats wie voller Gedanken. Rosa Anschütz spielt Klavier, Trompete und Querflöte, zu Beginn ihrer Karriere hat sie viel mit Modularsynthesizern gearbeitet. Ihr musikalisches Erweckungserlebnis war das Atonal Festival in Berlin, später hat sie auch viel im Berghain getanzt, und der Berghain-DJ Max Kobosil remixte ihren Song „Rigid“. Ihren enorm wandlungsreichen Gesang – der vom flehenden Hauchen bis zur kalten New-Wave-Sprechstimme reicht – unterlegt Rosa Anschütz denn auch mit einem entschlossen voranmarschierenden Four-to-the-Floor-Techno; doch finden sich unter diesem immer wieder polyrhythmische Abweichungen. Es scheppert und zittert, tiefe Bässe wühlen im Boden, während hoch droben schillernde Klangschleier wehen. Rosa Anschütz schließt an die Traditionen von Dark Wave und Postpunk an, aber furcht tiefe Kerben in deren Klangbild und romantische Glätte. „Goldener Strom“ ist ein großartiges Pop-Album, voller Melodien, Sentenzen und Beats, die sich sofort im Ohr verhaken. Zugleich ist es ein Manifest künstlerischer Souveränität – kostbar und klug in unseren Zeiten der stromlinienförmigen Kunst.
- 1: You Know How I Do
- 2: Ghost Man On Third
- 3: Timberwolves At New Jersey
- 4: Bike Scene
- 5: The Blue Channel
- 6: Cute Without The ’E’ (Cut From The Team)
- 7: You’re So Last Summer
- 8: There’s No ’I’ N Team
- 9: Great Romances Of The 20Th Century
- 10: Head Club
- 11: Great Romances Of The 20Th Century
- 12: The Blue Channel
Am 27.05. veröffentlichen Taking Back Sunday „Tell All Your Friends (20th Anniversary Edition)! “Tell All Your Friends” ist das bahnbrechende Debütalbum von Taking Back Sunday aus Long Island. Mit den Hit-Singles ”Cute Without The ’E’ (Cut From The Team)”, ”Great Romances of the 20th Century” und ”You’re So Last Summer” ist das Album hochgelobt und hat in den letzten 20 Jahren Künstler aller Größen und Genres beeinflusst.
Diese 20th Anniversary Edition mit 2 Discs enthält als Bonus eine 10” mit vier bisher unveröffentlichten Demos.
- A1: Baest Feat. Sven De Caluwe Of Aborted Justitia
- A2: Ecclesia
- B1: Baest Feat. Trevor Strnad Of The Black Dahlia Murd Gargoyles
- B2: Creature
- B3: Second To None
- C1: Baest Feat. Sven De Caluwe Of Aborted Justitia
- C2: Ecclesia
- C3: Baest Feat. Trevor Strnad Of The Black Dahlia Murd Gargoyles
- B1: Creature
- B2: Second To None
- B3: Genesis
Nur ein Jahr nach ihrem letzten Album "Necro Sapiens" melden sich die dänischen Death-Metaller BAEST zurück und präsentieren ihre neue EP "Justitia". Mit 5 brandneuen Tracks macht die Band dort weiter, wo sie mit "Necro Sapiens" aufgehört hat und präsentiert ein weiteres Death Metal Meisterwerk der alten Schule. BAEST haben sich außerdem namhafte Unterstützung von den Größen der Death Metal-Szene Trevor Strnad (The Black Dahlia Murder) und Sven de Caluwe (Aborted) geholt, die auf der EP ein hartes Vocal-Feature beisteuern.
Für LORNA SHORE ist das Dreigestirn von Songs im Herzen von '...And I Return to Nothingness' nichts weniger als ein Exorzismus - und ein Eintauchen in etwas Dunkleres. Von der orchestralen Passage, die den Titeltrack der EP eröffnet, geradewegs in einen Bombast aus geschwärzter Intensität und wütender Erhabenheit, sind diese aus New Jersey stammenden Extremisten zurück und erheben sich wie ein Phönix aus der Asche. Wiedergeboren und auf die Dunkelheit eingeschworen. Ein kommendes Feuer, das selbst die LORNA SHORE-Gläubigen fassungslos machen wird.Als die Welt im Jahr 2020 stillstand, tauchten LORNA SHORE tiefer in die kreativen Instinkte ein, die sie ursprünglich mit bahnbrechenden Alben zu einer festen Größe in der extremen Metal-Szene machten: 2015's 'Psalms' und 2017's 'Flesh Coffin'. Seitdem haben sie Einflüsse und Ideen miteinander verwoben, die von der symphonischen Grimmigkeit des europäischen Black Metals bis hin zu den komplexen, tödlichen Klangformeln des Death Metals und der auralen Intensität des Hardcore reichen. Was LORNA SHORE erreicht haben, ist ein neues Level an geschwärzter Technizität und der nächste Schritt auf ihrer Darkside-Reise. Verschönert mit dem Artwork des bekannten polnischen Malers Mariusz Lewnadowski (Bell Witch, Fuming Mouth) bekräftigt '...And I Return to Nothingness' den kreativen Fokus und die Intensität von LORNA SHORE. Die drei Tracks der EP: 'To the Hellfire', 'Of the Abyss' und der Titeltrack sind der Beweis, dass LORNA SHORE nicht nur ihr feuriges Vermächtnis fortsetzen. Sie entfachen es und setzen ihr eigenes Vermächtnis spektakulär in Brand.'...And I Return to Nothingness' ist nun als schwarze LP+CD mit Ätzung auf Seite B erhältlich.
- A1: Ar & Machines - Globus/Im Selben Boot
- A2: Can - Halleluwah
- A3: Roedelius - Le Jardin
- A4: Michael Rother - Karussell
- B1: Michael Hoenig - Sun And Moon
- B2: Agitation Free - You Play For Us Today
- B3: Daf - Co Co Pino
- C1: Harald Grosskopf - Emphasis
- C2: Amon Duul Ii - A Morning Excuse
- C3: Conrad Schnitzler - Fata Morgana
- C4: Broselmaschine - Nossa Bova
- D1: Eno, Moebius & Roedelius - Base & Apex
- D2: Gila - In A Sacred Manner
- D3: Wolfgang Riechmann - Himmelblau
- E1: Ar & Machines - Als Hatte Ich Das Alles Schon Mal Gesehen
- E2: Gila - Sundance Chant
- E3: Neu! - Isi
- E4: Pyrolator - Danger Cruising
- F1: Sergius Golowin - Die Weisse Alm
- F2: You - Electric Day
- F3: Niagara - Gibli
- G1: Rolf Trostel - Der Prophet
- G2: Electric Sandwich - China
- H1: Asmus Tietchens - Zeebrugge
- H2: Faust - Krautrock
This album is the rarest of Soul Jazz’s Deutsche Elektronische Musik series!
- 1: This Foolish Heart Could Love You
- 2: Samba Em Prelúdio (Un Jour Sans Toi)
- 3: Perhaps You’ll Wonder Why
- 4: What Of Your Eyes
- 5: Recitativo
- 6: Plus Fort Que Nous
- 7: Ode To Every Man
- 8: À La Tour Eiffel
- 9: Darling Fare Thee Well
- 10: Fleurs Du Dimanche
Melody Gardots Traumstimme hat unzählige Fans längst erobert. Ihr neues Album stellt diese Stimme jetzt verführerisch in den Mittelpunkt, nur begleitet von Pianist Philippe Powell. ”Entre eux deux“ ist eine Oase der Ruhe und musikalischen Konzentration. Als würde Gardot einem direkt ins Ohr flüstern, singt sie großartige neue Songs aus eigener Feder, die einem wie halbvergessene Evergreens erscheinen.
Dass bis auf einen Titel aus Feder von Filmmusik-Legende Francis Lai und einem von Philippe Powells berühmtem Vater Baden Powell alle Songs von Gardot und Powell selbst geschrieben wurden, ist eine
weitere Überraschung dieses Albums, das mit Sinnlichkeit und Melancholie gewinnt.
A demon with demands, a demon with demands. Es ist ein Spätsommerabend in der Dortmunder Nordstadt, in die warme Luft sind schon erste kühle Fäden eingewoben, die den Herbst ankündigen. Passanten flanieren durch die Straßen, auf der Suche nach einer Kneipe oder einem Imbiss und achten nicht auf die vier jungen Männer, die auf einer Biertischgarnitur vor einem Kiosk sitzen. Offene Flaschen, Kronkorken mit Ascheresten, Pfützen auf dem Holzlack: Es ist ein guter Abend, ungezwungen und fröhlich. Oder besser: Es könnte ein guter Abend sein. Denn über den vier Köpfen kreisen dunkle Wolken, Gedankenspiralen, aus denen kein Ausweg gefunden wird: Bei einem ist es die Angst vor Konflikten, die immer und immer wieder mit einer Flucht gelöst wird, sein Blick streift das abgestellte Auto, das ihn jederzeit wegbringen könnte. Beim anderen das Wissen, das jetzt eigentlich mal eine Entscheidung her müsste in dieser festgefahrenen Beziehung, in der man es sich zwar schön gemütlich gemacht hat, aber nun der Stillstand Einzug gehalten hat. Lauter kleine böse Gedanken, die man nicht loswird, sich immer wieder mit ihnen schlafen legt, sie füttert, hegt und pflegt, anbetet und verehrt. Heilige Dämonen. "Holy Demon" ist der Name des ersten Studio-Albums der Drens, eben jener jungen Männer, die sich dort vor dem Büdchen getroffen und dabei ihre Dämonen beschworen haben…
…Auf den 10 Songs liegen sie mit ihren eigenen Abgründen im Disput, mit den großen, mit den kleinen, "I know that this won't ever come true/ Felt first like glitter then so bitter couldn't hold on to you/ I just hold on to my holy demon/ And I can't resist this toxic feeling", lauter kleine Teufelchen, die man nur noch schwer loswird, die sich in toxischen Verhaltensweisen, im Kampf mit sich selbst ausdrücken. Nur noch als vage Erinnerung liegen die unbekümmerte Zeit der Bolzplätze und blutigen Knie zurück, zerrissene Hosen, high vom Schrottgras von der Straßenecke, über sich die sengende Sonne, aber im Reinen mit der Welt, "Our dreams were small/ Only needed a ball/ Because time was our highest good". Stattdessen geht es steil nach oben, aber der Abgrund klafft immer schwindelerregender neben dem Weg an die Spitze, "For so long I missed/ To see the hole I fell in love with". Drens wissen, wovon sie reden: Ihre Debüt-EP "Pet Peeves" brachte der Band ausverkaufte Shows und Festivalsommer ein, selbst im Scheissjahr 2020 konnten sie via Stream auf dem Eurosonic in Groningen spielen, die deutsche Netflix-Erfolgsproduktion "How To Sell Drugs Online (Fast)" nutzte einen Song als Soundtrack. Und auch wenn "Holy Demon" die feinen Haarrisse im Privaten behandelt, der Sound der Band klingt groß und wuchtig, dem fuzzy Surf- und Garagesound der ersten Releases wurden eine große Portion Alternative Rock verpasst, so dass das Album nach kämpferischer Aufbruchsstimmung klingt, den Dämonen wird trotzig ins Gesicht gelacht. Für dieses Update ist auch Produzent Sebastian "Zebo" Adams verantwortlich, der bereits für Bilderbuch das ikonische Klangbild von "Schick Schock" entwickelte. Diese Zusammenarbeit entfaltet auf dem Debüt-Album von Drens eine betörende Wirkung zwischen den dunkel schillernden Texten und dem kraftvollen Popappeal der Musik. Und so ist "Holy Demon" ein Augenblick für die Ewigkeit, ein Foto von diesem Abend vor den flackernden Kioskschildern, aus dem spannendsten Moment einer jungen Band: Ein letzter Blick in die Vergangenheit, aber die Füße bereits in einer bewegten, großen Zukunft
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
Jimi Tenor war schon immer so etwas wie ein Renaissance man. Bereits als er seine Heimat Finnland zu Beginn der 1990er Jahre verließ, um zunächst nach New York zu gehen und später quer durch Europa zu ziehen, entdeckte er schnell das, was er als sein Ikigai bezeichnet, seine große Freude im Leben: Musik in DIY-Manier aufzunehmen und zuhause mit einfachen Mitteln zu produzieren, spontan und intuitiv. Daran hat Tenor über die inzwischen mehr als 30 Jahre seiner musikalischen Karriere hinweg stets festgehalten, ganz egal ob auf Solopfaden seiner frühen elektronischen Alben in den 90er Jahren oder später in den unterschiedlichsten Besetzungen und Kollaboration (u.a. Tony Allen, Kabu Kabu oder Abdissa Assefa). "Multiversum" ist nun sein drittes Album beim Hamburger Label Bureau B. Die Zusammenarbeit zwischen Jimi Tenor und Bureau B begann mit der Veröffentlichung der Werkschau "NY, Hel, Barca" im Jahr 2020 und setzte sich im Frühjahr 2021 mit Herausgabe der Raritäten-Sammlung "Deep Sound Learning" fort. Während Tenor in den vergangenen 20 Jahren vor allem Jazz und Afrobeat Platten aufnahm, kehrte er auf der Bühne weiterhin oft zu seinen minimalistischen Wurzeln zurück. Begeistert von dieser Space Musik, die Jimi Tenor nur mit Synthesizer, Flöte und Saxophon ausgestattet während seiner Solo Auftritte erschafft, lud Bureau B ihn ein, endlich auch eine Platte mit diesem einfachen, aber erstaunlich wirkungsvollen Setup aufzunehmen…
- 1: Intro
- 2: Immer Wenn Die Sonne Scheint
- 3: Allein
- 4: Eros Center
- 5: Elbe
- 6: Dreckige Hände
- 7: Stripper Money
- 8: Ich Seh Dich
- 9: Wie Lang Geht Es Gut
- 10: Grey Goose
- 11: Probleme
- 12: Stadtbekannt
- 13: So Weit Weg
- 14: Lila Tränen
- 15: Outro
- 16: Intro
- 17: Eros Center
- 18: Immer Wenn Die Sonne Scheint
- 19: Elbe
- 20: Dreckige Hände
Mit seinem neuen Album „Glücklich Unzufrieden“ schlägt Bozza einen Bogen von seinem Karrierebeginn bis ins Jetzt. Er nimmt seine Hörer mit auf seine ganz eigene emotionale Reise, indem er auch den Kampf
mit den inneren Dämonen über all die Jahre thematisiert. „Es fühlt sich an, als würde mit jedem Song eine riesengroße Last von meinen Schultern fallen. Ich musste mir ein letztes Mal das Leid von der Seele
schreiben“. Dabei holte er sich großartige Feature Gäste wie Sido, Bausa, Clueso, Montez, Selmon, Azet und auch Gini an Board. Gänsehaut garantiert.
Bestellt euch jetzt die Vinyl zu „Glücklich Unzufrieden“ vor.
Die Berliner Band il Civetto ist am vorläufigen Ende einer kreativen Reise bei sich selbst angekommen, indem sie sich neu erfunden hat: Auf ihrem dritten Album »Späti del Sol« gelingt der Band mit sehnsuchtsvollen Melodien und mitreißender Gute-Laune-Musik eine neue Pop-Internationale. Fühl- und Erlebbarkeit ist auf »Späti del Sol« der Schlüssel. Die wehmütige Ballade »Barbazan« führt direkt in die Spätsommertage der französischen Pyrenäen, das elegant flirrende »Couscous mit Auberginen« lässt ohne Umwege die Aromen im Kopf explodieren, die durch ein Wechselbad der Gefühle swingende »Viel zu viel« zieht einen aus dem täglichen Hamsterrad direkt auf den Dancefloor. Der Titelsong »Späti del Sol« vertont Fernweh, Sehnsucht und das Gefühl, unterwegs zu sein ebenso wie die positive Energie einer lauen Sommernacht bei Rotwein mit gutem Essen und noch besseren Gesprächen. Kein Zufall: Der Mikrokosmos Späti hat in der Geschichte dieser Band eine zentrale Bedeutung: »Als wir früher in der U-Bahn gespielt haben, war vorher immer Treffpunkt am Späti«, sagt Sänger Leon Keiditsch, »und auch jetzt haben wir uns während der Pandemie mit Vorliebe am Späti versammelt.« Mit dieser von Liebe und Wärme erfüllten Musik haben sich il Civetto nun gewissermaßen einen eigenen Späti gebaut: Es ist ein utopischer Ort, an dem alle willkommen sind und wo der spielerisch-poetische Umgang mit Sprache und Musik den Gästen für einen Moment die Schwere nimmt - und sie sie leicht und beschwingt gen Himmel steigen lässt. Wie Friedenstauben. Da il Civetto ihre gesellschaftlichen und politischen Anliegen ebenso wichtig sind, wie die Musik selbst, sind die neuen Songs auf Deutsch getextet. Durchaus ein künstlerisches Wagnis, das aber voll und ganz aufgegangen ist. il Civetto haben für »Späti del Sol« eine derart hochpoetische, tänzelnde und sehnsuchtsvolle Pop-Sprache entworfen, dass man sich diese Lieder gar nicht mehr anders vorstellen kann. il Civetto sind auf »Späti del Sol« durchgehend »En Route«, also unterwegs, so der Titel eines weiteren, besonders gelungenen Songs, der die Bewegung mit hymnischer Kraft in sich aufgesogen hat, in der die Musiker sich zu großen Teilen der Produktion dieses Albums befanden.Es ist noch nicht so lange her, als nicht Protektionismus und Abschottung, sondern Ideen von einer gerechteren und besseren Welt die Diskurse beherrschten. il Civetto erinnern uns wieder daran - mit unwiderstehlichen Hits, zu denen man auf die Straße rennen, im Regen tanzen, wildfremde Menschen umarmen und im »Späti del Sol« Bier trinken will. Am Sehnsuchtsort »Späti del Sol« werden Visionen von einer gerechteren Welt im Geiste des Pop wahr, deshalb ist diese Musik so gut. Die Reise von il Civetto ist längst noch nicht zu Ende!"Späti del Sol" ist in Zusammenarbeit mit den Produzenten Ralf Christian Mayer (Cro, Clueso, Mark Forster) und Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, Provinz) entstanden und ist ab 20.05.22 als CD & limitierte Vinyl & digital als Stream und im Download erhältlich und ab sofort vorbestellbar. Im Sommer ist die Berliner Band deutschlandweit auf der Späti del Sol Tour & Festivals live erlebbar.
Splattered Vinyl[24,75 €]
Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
Black Vinyl[24,75 €]
Luzifer wurden im Jahre 2009 von L. Steeler (Bass) und S. Castevet (Gesang, Gitarre, Schlagzeug) in Hamm/Westfalen als Nebenprojekt der im Underground gefeierten Vulture gegründet. 2015 erschien die "Rise"-EP, 2018 gefolgt von der "Black Knight" 7" Single auf High Roller Records.
Mittlerweile ergänzt Vulture-Drummer Gereon Deceiver die Besetzung von Luzifer, der auch auf den sieben Songs des ersten vollständigen Albums "Iron Shackles" zu hören ist. Stefan Castevet erklärt: "Mit Gereons Einstieg bei Vulture hat sich das im Laufe der Jahre so ergeben. Gereon übernimmt so auch bei Luzifer die Drums, macht bei den Background-Chören mit und hat sich am Songwriting beteiligt. In die finale Phase der Vorbereitung hat er viel Energie mit reingebracht, und da ich eh seit vielen Jahren nicht mehr richtig hinterm Schlagzeug gesessen habe, ist er ein echter Segen für die Band (lacht)."
"Soundmäßig wollten wir auf dem Album so klingen wie Quartz bei 'Satan's Serenade' und da zusätzlich so 'ne Sommer-Note reinkriegen wie in Rockers 'Mighty Thor'", umreißt Stefan das stilistische Koordinatensystem von "Iron Shackles". "Ob uns das gelungen ist, weiß ich gar nicht unbedingt. Vieles hat sich im Aufnahme- und Mixing-Prozess dann verselbständigt. Große gezielte musikalische Einflüsse besitzen wir in dieser Form gar nicht. Zumindest nicht bewusst. Viel 70er-Kram und dazu dann sowas in Richtung Heavy Load trifft's vielleicht am ehesten."
Neben "Der goldene Reiter", eine in Eisen gegossene Coverversion des NDW-Hits von Joachim Witt, ist auf dem Album noch eine weitere Nummer mit deutschen Texten zu finden, nämlich "Hexer (In drei Teufels Namen)", von dem Stefan Castevet zu berichten weiß: "Wir hatten auch schon auf unserem ersten Release einen Track auf Deutsch. Wir finden das einfach sehr charmant. Damals war's DDR-Heavy-Metal, den wir abgefeiert haben, diesmal hatten wir schlicht Lust drauf. Machen halt nicht so viele. Der Text stammt übrigens von unserem Freund Ela von Iron Kobra. Der kann sowas einfach besser als wir!"
Vor gerade mal zehn Jahren wurde "Down To The Bone" von Les Disques Du Soleil Et De L'Acier veröffentlicht - ein DEPECHE MODE Tribute Album, auf dem SYLVAIN CHAUVEAU zum ersten Mal auf einem Album sang. Er interpretierte elf Tracks in seinem typisch minimalistischen Stil und ließ nur die ,bare bones" der Originale zurück. Mit dem ENSEMBLE NOCTURNE definiert er die Konturen dieser bekannten Hits auf ungeheuer intime Art und Weise neu. Das von Kritikern hochgelobte Album ist ein Muss für Fans von CHAUVEAU ("The Black Book Of Capitalism", "Nocturne Impalpable") und DEPECHE MODE. Zur Feier des zehnten Jubiläums des Albums macht sich Ici D'ailleurs an das Re-Issue auf CD und zum allerersten Mal mit neuem Artwork auch auf LP. Ein Jahrzehnt und eine ganze Stange Alben später ist "Down To The Bone" noch immer ein großer Erfolg für CHAUVEAU - das Album reicht weit über ein simples Tribute hinaus, indem es einen Schritt von den Originalen zurücktritt. Die Inspiration des Pop ist noch immer vorhanden, doch diese Stücke geben dem Ganzen einen melancholischen Touch. Das Album ist der beste Weg für CHAUVEAU, der Musik von DEPECHE MODE seine Liebe zu erklären.




















