Hohe Erwartungen sind im Falle des britischen Brüder-Duos Overmono noch untertrieben - in den letzten, für Club-Musik sicher alles andere als leichten Jahren, haben sich die Russell-Brüder zu so etwas wie der Speerspitze der neuen Club-Szene gemausert, vollziehen nun den endgültigen Ausbruch aus der Genre-Schublade und lösen sich auch vom Geheimtipp-Stempel! Am 12. Mai erscheint mit "Good Lies" das langerwartete Debütalbum bei XL Recordings, welches aufgrund seiner emotionalen Tiefe zwischen Beats und Bässen noch lange durch die Straßenschluchten hallt, nachdem das Licht im Club angegangen ist und auch der hartnäckigste Tänzer nach Hause geschickt wurde. Ob auf Kopfhörern, im Club oder der heimischen Anlage - die 13 neuen Overmono-Songs wirken mal als würden verkopfte Jamie xx Dancefloor-Kracher auf den Bass von Mr. Oizo treffen, um im nächsten Moment Stimmungen aufzufangen, den Hörer komplett darin einzuhüllen und dann wieder befreit mit poppigeren House-Versatzstücken glücklich zurück auf die Tanzfläche zu schicken. Nicht umsonst gehören Overmono schon jetzt zu den gefeierten Newcomer-Acts aus UK - die ersten beiden EPs waren in Windeseile ausverkauft, beim prestigeträchtigen DJ Mag Best of British Awards wurden die Russell-Brüder als bester Live-Act ausgezeichnet, bei der ersten eigenen Headliner-Tour im vergangenen Jahr folgten ausverkaufte Shows in London, LA, New York oder zuletzt auch im SchwuZ in Berlin und gefeierte Festival-Auftritte beim Glastonbury, Dekmantel und Movement Festival! Daneben arbeiteten sie an einigen Tracks mit ihrem Label-Kollegen Joy Orbison und veröffentlichten einen "Fabric Presents" DJ-Mix.
Поиск:group a d
Все
Vinticious Versions ist die erfolgreiche und umwerfende Zwischenveröffentlichung von De Staat, die ursprünglich im Jahr 2014 erschien. Zum ersten Mal auf grünem Vinyl veröffentlicht, erstmals sogar farbig. Limitiert auf 1000 Exemplare weltweit und eine Auflage
Während I_CON Instrumente so kombiniert haben, dass man nicht sofort erkennt, welches Instrument man hört, und Frontmann Torre Florim es als "sehr gitarrenlastig, aber verrückter" beschrieb, nimmt dich 'Vinictious Versions' auf eine ganz andere Reise mit. Die EP besteht aus überarbeiteten Versionen ihrer eigenen Songs von ihren drei vorherigen Alben "I_CON" (2013), "Machinery" (2011) und "Wait for Evolution" (2009) und nimmt dich mit auf eine Reise auf einem alternativen Weg mit vertrauter Umgebung... etwas, das laut Florim ein wenig "dunkler und leckerer" ist.
Erscheint am 12. Mai! Limitiert auf 1000 Exemplare weltweit und eine Auflage auf grünem Vinyl.
"Wir sind alle Ikonen und Betrüger zugleich. Wir haben alle irgendwo ein Profil erstellt, das nur einen Teil unserer Realität zeigt; nur den Teil von uns, der für uns am besten funktioniert." (Torre Florim)
Das neue Album der niederländischen Rockband De Staat zeigt eine Reihe von zeitgenössischen Ikonen und Hochstaplern: Scharlatane, Türsteher, Dschunken, Talentsucher, Geizhälse und Teufel. Bunte Statisten, gefangen in einer Mischung aus afrikanischen Rhythmen, fröhlichem Hardcore, Sci-Fi-Synthies, Trap-Einflüssen und schrägen Sounds. Es ist De Staat, wie wir sie kennen, und doch irgendwie anders, mit überraschenden neuen Elementen, die ihrem authentischen Sound hinzugefügt wurden. Während der Vorgänger Machinery ein rein gitarrenorientiertes Album war, enthält I_CON stilvolle Synthesizer, die an Science-Fiction-Filme aus den 80er Jahren erinnern. Die White Vinyl Re-Issue erscheint am 12. Mai! Limitiert auf 1000 Exemplare weltweit und eine Auflage auf weißem Vinyl.
Die Band, die Anfang der 90er die Rave-O-Lution startete, lieferte im Laufe ihrer Karriere Monsterhits, die zumeist zu Klassikern gerieten, die noch heute die Tanzflächen brodeln lassen. Allein ihr weltweit mit Platin überschüttetes Meisterwerk "Fat of the Land" enthielt derer drei. Ihr 15-jähriges Jubiläum feierte die Band um Liam Howlett 2005 mit einer ordentlichen Best-of. Inklusive Hits wie "Firestarter", "Smack My Bitch", "Spitfire" etc.
As Warped Tour pop-punk and American Apparel indie rock dominated the strange post-Y2K guitar-band milieu, Boston's Karate delivered an engrossing shot of rock that constantly shifted between several shades of subterranean sounds. The quiet moments on Karate's millennium busting fourth album carry much of that old, unbridled intensity, braided into subdued jazz melodies and slowcore restraint. Karate's transition into rock maturity bore supple fruit with Unsolved, presented here with three previously unreleased songs.
As Warped Tour pop-punk and American Apparel indie rock dominated the strange post-Y2K guitar-band milieu, Boston's Karate delivered an engrossing shot of rock that constantly shifted between several shades of subterranean sounds. The quiet moments on Karate's millennium busting fourth album carry much of that old, unbridled intensity, braided into subdued jazz melodies and slowcore restraint. Karate's transition into rock maturity bore supple fruit with Unsolved, presented here with three previously unreleased songs.
Black Vinyl[30,21 €]
Angels Halo Vinyl[31,72 €]
KARATE CORNETTO VINYL[31,72 €]
As Warped Tour pop-punk and American Apparel indie rock dominated the strange post-Y2K guitar-band milieu, Boston's Karate delivered an engrossing shot of rock that constantly shifted between several shades of subterranean sounds. The quiet moments on Karate's millennium busting fourth album carry much of that old, unbridled intensity, braided into subdued jazz melodies and slowcore restraint. Karate's transition into rock maturity bore supple fruit with Unsolved, presented here with three previously unreleased songs.
- A1: Cocaine And Abel
- A2: If I’m Crazy
- A3: You're Perfect Too
- A4: Preacher Feature
- A5: Hell And You
- A6: I Hope Your Husband Dies
- B1: Capture
- B2: Hungover In Jonestown
- B3: First Day Of The End Of My Life
- B4: The Liars Club
- B5: Everyone Gets Left Behind
- B6: The Dreamer
- B7: Release
- B8: Edmund Temper
- B9: Stronger Than Dead
Reissue zweier Frühwerke des Banjo spielenden Dark-Folk-Troubadours Amigo The Devil, den LA Weekly als 'Johnny Cash in seiner schwärzesten Form, gemischt mit Father John Misty, wenn er Gräber auf dem Hollywood Forever Cemetery exhumieren würde' beschreibt. Der rare Sampler 'Vol. 1' aus 2015 enthält seine ersten drei EP's aus den Jahren 2010-2015, das Debütalbum 'Everything Is Fine' erschien 2018.
Reissue zweier Frühwerke des Banjo spielenden Dark-Folk-Troubadours Amigo The Devil, den LA Weekly als 'Johnny Cash in seiner schwärzesten Form, gemischt mit Father John Misty, wenn er Gräber auf dem Hollywood Forever Cemetery exhumieren würde' beschreibt. Der rare Sampler 'Vol. 1' aus 2015 enthält seine ersten drei EP's aus den Jahren 2010-2015, das Debütalbum 'Everything Is Fine' erschien 2018.
As Warped Tour pop-punk and American Apparel indie rock dominated the strange post-Y2K guitar-band milieu, Boston's Karate delivered an engrossing shot of rock that constantly shifted between several shades of subterranean sounds. The quiet moments on Karate's millennium busting fourth album carry much of that old, unbridled intensity, braided into subdued jazz melodies and slowcore restraint. Karate's transition into rock maturity bore supple fruit with Unsolved, presented here with three previously unreleased songs.
First Two Pages of Frankenstein" ist ein spannendes neues Kapitel in der belebten Diskografie der Band. Die 11 Songs wurden von The National in den Long Pond Studios in Upstate New York produziert und beinhalten Gastauftritte von Taylor Swift, Phoebe Bridgers und Sufjan Stevens. Der Nachfolger des 2019 erschienenen "I Am Easy To Find" geriet zunächst ins Stocken als Leadsänger Matt Berninger "eine sehr dunkle Phase durchlebte, in der mir überhaupt keine Texte oder Melodien einfielen, und diese Phase dauerte über ein Jahr. Obwohl wir schon immer ängstlich waren und uns oft stritten, wenn wir an einer Platte arbeiteten, war dies das erste Mal, dass es sich so anfühlte, als ob die Dinge wirklich zu einem Ende gekommen wären". Stattdessen haben es The National "geschafft, wieder zusammenzukommen und alles aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, und dadurch sind wir in einer gefühlten neuen Ära für die Band angekommen", so Gitarrist/Pianist Bryce Dessner, zu dessen Bandkollegen auch sein Bruder Aaron (Gitarre/Piano/Bass) sowie die Brüder Scott Devendorf (Bass, Gitarre) und Bryan Devendorf (Schlagzeug) gehören. "First Two Pages of Frankenstein" synthetisiert die neue Chemie in der Band. Entstanden ist ein Album, das eine wunderbare Balance zwischen dem eleganten Sound und den eigenwilligen Impulsen von The National hält. Tracks wie "Grease in Your Hair" und "Ice Machines" wurden 2022 auf Tour gespielt bevor sie aufgenommen wurden, so dass die Band das Material in Echtzeit auf der Bühne während der Konzerte verfeinern konnte. "Für mich hat die Kraft dieser Platte mit der Absicht und der Struktur der Musik zu tun, die auf eine Menge zufälliger Magie trifft", sagt Aaron Dessner.
- A1: Once Upon A Poolside (Feat Sufjan Stevens)
- A2: Eucalyptus
- A3: New Order T-Shirt
- A4: This Isn't Helping (Feat Phoebe Bridgers)
- A5: Tropic Morning News
- A6: Alien
- B1: The Alcott (Feat Taylor Swift)
- B2: Grease In Your Hair
- B3: Ice Machines
- B4: Your Mind Is Not Your Friend (Feat Phoebe Bridgers)
- B5: Send For Me
Black Vinyl[29,03 €]
Strictly Limited Red Coloured Vinyl Edition
First Two Pages of Frankenstein" ist ein spannendes neues Kapitel in der belebten Diskografie der Band. Die 11 Songs wurden von The National in den Long Pond Studios in Upstate New York produziert und beinhalten Gastauftritte von Taylor Swift, Phoebe Bridgers und Sufjan Stevens. Der Nachfolger des 2019 erschienenen "I Am Easy To Find" geriet zunächst ins Stocken als Leadsänger Matt Berninger "eine sehr dunkle Phase durchlebte, in der mir überhaupt keine Texte oder Melodien einfielen, und diese Phase dauerte über ein Jahr. Obwohl wir schon immer ängstlich waren und uns oft stritten, wenn wir an einer Platte arbeiteten, war dies das erste Mal, dass es sich so anfühlte, als ob die Dinge wirklich zu einem Ende gekommen wären". Stattdessen haben es The National "geschafft, wieder zusammenzukommen und alles aus einem anderen Blickwinkel anzugehen, und dadurch sind wir in einer gefühlten neuen Ära für die Band angekommen", so Gitarrist/Pianist Bryce Dessner, zu dessen Bandkollegen auch sein Bruder Aaron (Gitarre/Piano/Bass) sowie die Brüder Scott Devendorf (Bass, Gitarre) und Bryan Devendorf (Schlagzeug) gehören. "First Two Pages of Frankenstein" synthetisiert die neue Chemie in der Band. Entstanden ist ein Album, das eine wunderbare Balance zwischen dem eleganten Sound und den eigenwilligen Impulsen von The National hält. Tracks wie "Grease in Your Hair" und "Ice Machines" wurden 2022 auf Tour gespielt bevor sie aufgenommen wurden, so dass die Band das Material in Echtzeit auf der Bühne während der Konzerte verfeinern konnte. "Für mich hat die Kraft dieser Platte mit der Absicht und der Struktur der Musik zu tun, die auf eine Menge zufälliger Magie trifft", sagt Aaron Dessner.
VINYL-AUSGABE ZUM 10-JÄHRIGEN JUBILÄUM DES ALBUMS IN DER 'DEEP BLACK VERSION'.
- Klassisch schwarzes Vinyl
- 2x 180 Gramm 12" Vinyl
- Extra audiophile Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung
- Gatefold Verpackung
- Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen mit allen Songtexten
- Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten
- Fold-Out Poster (ca. 60x90 cm)
- Streng limitiert auf 400 Exemplare
Gemeinsam können wir die Aufbruchstimmung bei ASP wiedererleben und in der Geschichte des Fremden zurückwandern, denn nun soll auch der zweite Teil des "Fremder"-Zyklus als Jubiläumsversion erscheinen. "MASKENHAFT" - das Album, das bei seinem Erscheinen im Jahr 2013 auf Platz 2 in die Charts einstieg und die Fans mit einem bisher unerreichten Cliffhanger in der Geschichte der Band auf die Folter spannte. In gewohnt authentischer Weise präsentierten die Musiker ihre Kombination aus rockigen Klängen, filigranen Wave-Momenten, lyrisch-erzählerischen Texten und tiefgründiger Botschaft. Kaum eine Band schafft es, auf derart virtuose Weise unterhaltende und zugleich gesellschaftskritische Inhalte zu liefern, wie sie in dem stimmungsvollen Kosmos dieses Werkes geschickt verwoben wurden. Wir alle tragen zu oft Masken, wir alle begegnen uns viel zu oft als Fremde. Und ebenso düster wie fremd-artig verschmitzt weist Asp in seinen Songs darauf hin, hält uns den Spiegel vor, indem er sich selbst als fremdesten aller Aliens in dieser Welt zeichnet.
Ob die maskierte Kreatur, der umherstreifende Wanderer, die Liebenden im Schneefall oder der auf steinigen Pfaden taumelnde Protagonist - viele Bilder sind über die vergangene Dekade hinweg zu altvertrauten und heißbegehrten Begleitern geworden, die das Publikum auch auf Live-Konzerten immer wieder in Begeisterungsstürme versetzen. Die fesselnde Story, die Splitter der einzelnen Kapitel, die sich zu einem größeren Bild zusammenfügen, die unterschiedlichen Bedeutungsebenen - Asp ist und bleibt der Meister der Mehrdeutigkeiten. Ob Monumentalstück oder Ohrwurm (oder beides), die Lieder schaffen es auch nach zehn Jahren noch, den Zuhörer zu bannen und sofort in die Anfänge des "Fremder"-Zyklus zurück zu katapultieren.
Das neue Album von Texas Hippie Coalition ist eine weitere knallharte Sammlung großartiger Songs von Anfang bis Ende. Gleich die erste Single "Hell Hounds" beweist, dass THC ein echter Hund ist, der auf die Jagd geht. Andere Songs wie "I Come From Dirt" und "Keep My Name Out Of Your Mouth" sind direkte Schläge ins Gesicht. Mit 'I Teach Angels How To Fly' und dem Titeltrack 'The Name Lives On' zeigt die Band, dass die "Keep It Rockin"-Theorie der Gruppe vielschichtig ist. Sie fügten auch unvergängliche Songs wie 'Built For The Road' und 'Believe' hinzu, die einen sofort wissen lassen, dass der Name von THC weiterleben wird. Texas Hippie Coalition wird oft mit den vielen großen Southern Rock- und Texas-Bands
verglichen, die vor ihnen kamen. Aber sie beweisen der Welt, dass THC nicht nur in deren Fußstapfen tritt, sondern riesige Fußabdrücke hinterlässt.
Die Band ist nicht nur dabei, sich einen Platz in der genreübergreifenden Musikszene zu erspielen, sondern hat mit "Red Dirt Metal" ihr eigenes Genre geschaffen. Man muss es hören, um es zu verstehen. Worte reichen nicht aus, um zu vermitteln, wie kraftvoll und groß ihr Sound ist.
Repress!
Outstanding free jazz session recorded in 1973 in Paris by Chicago outfit BAG.
It was Lester Bowie, trumpeter with the Art Ensemble of Chicago, who suggested that the Black Artists' Group (BAG) should head for Paris. In 1972 several members of BAG took his advice and flew to France for an extended stay. The following year a concert featuring saxophonist Oliver Lake, trumpeters Baikida Carroll and Floyd LeFlore, drummer Charles Bobo Shaw and trombonist Joseph Bowie (Lester's younger brother) was recorded and subsequently issued as In Paris, Aries 1973, a strictly limited edition LP on the group's own label.
Since the formation of Black Artists' Group in 1968, the home of this multidisciplinary arts collective had been St Louis, Missouri, the city where the Bowie brothers had grown up. It was there that Lester Bowie had started to investigate the expanding horizons of jazz before moving, in 1966, to Chicago where he joined the recently established Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM). His close friend Oliver Lake visited Bowie, attended AACM concerts and meetings and was inspired not only by their artistic vision and integrity but also by their efficient organisation. In Chicago musicians were making things happen for themselves, taking control of their own destinies and giving shape to their lives as creative artists.
In June 1969, the Art Ensemble of Chicago had taken their music to France. During the preceding decade Paris had established a reputation for audiences that were unusually well-informed and open-minded, receptive to the uncompromising music of black American innovators such as Cecil Taylor, Ornette Coleman, Albert Ayler and Sun Ra. The city that had nurtured not only Cubism and Surrealism, but also Jean-Luc Godard and contemporary cinema's Nouvelle Vague was well prepared for the sonic collage forms and stylistic dislocations of the Art Ensemble. During that same month violinist Leroy Jenkins, trumpeter Leo Smith and saxophonist Anthony Braxton also arrived in Paris, three further emissaries from the AACM.
The adventure of collective improvisation resonated with the Parisian zeitgeist. Enthusiastic audiences attended their concerts and coverage in the media. In Paris, Aries 1973 offers an isolated and fascinating glimpse into that phase of the group's existence. The album is dedicated to the memory of Kada Kayan, a bassist who had hoped to make the trip from St Louis to France but, tragically, had grown ill and died. His absence adds special poignancy to the sound of the bass when it appears on this recording, played by Baikida Carroll. Listeners keen to hear Kayan himself in the company of Lake, Bowie, Shaw, LeFlore and Carroll should seek out Red, Black and Green by the 10-piece Solidarity Unit, Inc. That album, recorded on 18th September 1970 and dedicated to Jimi Hendrix, who died on that day, features an earlier version of Shaw's composition 'Something to Play On.'
In Paris, Aries 1973 reveals BAG's musical affinities with the Art Ensemble of Chicago. Both groups preserved an independently minded approach to the notion of free jazz and a carefully filtered awareness of pan-African musical practices, while their creative interest in space, mobile structure, chance occurrences and simultaneity also suggests parallels with the concerns of leading experimental composers working at that time. These performances in Paris of Shaw's 'Something to Play On' and Lake's 'Re-Cre-A-Tion,' plus two collective compositions/improvisations, display the dedication to structural fluency and sensitivity to coloration that accompanied BAG's unorthodox group dynamics and their unconventional instrumental combinations. In this case the musicians embrace congas, log drums, marimbas, woodblocks, cowbells and gongs. This is not a showcase for solos, but a shape-shifting and multi-centred statement of togetherness, quest and discovery. Removed from BAG's original multidisciplinary context the music still exudes an exhilarating spirit of collaborative exploration and shared excitement.
Rupert Marnie’s debut album “Evocative Rhythm” is a singular object to begin with. Split over two parts, each one working as an individual piece and under seemingly endless configurations when played together on a pair of record players, “Evocative Rhythm” is an elusive piece of musical abstraction you will play a crucial role in shaping, fashioning it as you dabble with it - certainly curious and cautious at first, then manipulating its raw clay more firmly as you envision it with a clearer idea of where to go with it. Or is that just a mirage?
Fruit of geographical meanderings through Hamburg’s tentacular architecture, Rupert Marnie’s maiden full-length effort reflects that of the city’s tonal, rhythmic and harmonic structures in a uniquely vibrant way: dancy and not, ethereal and full-bodied, oneiric and anchored. From field recordings garnered here and there across town, then either truncated, morphed, stretched out beyond recognition via a wide palette of technical means (granular synthesis, time-stretching, use of resonators, delay, reverb, pitch-shifting…), Marnie weaves a narrative that bridges the gap continually betwixt non-formulaic beatless meditation and proper club-focused functionality, plus the countless possible creations that will emerge when combining both sides of the disc to form your own story out the battery of elements at reach.
Evocative Rhythm” is much more than the sum of its parts. A mirage of ambient, techno, electro, whatever style and labels that could be stuck all over it, yet never managing to say a true word of it.




















