2024 repress
Rush Hour’s RSS series excels in unearthing buried treasure, offering a second chance for artists and releases that have long been overlooked. That’s certainly the case with ‘Witches’, the superb sole single by British 1980s wave trio Zenana.
Originally released on seven-inch by the tiny PRM label in 1986, ‘Witches’ was the product of a sister-brother songwriting team whose music was mostly recorded in the front room of a terraced house in Nanpean, a small industrial village in Cornwall, England’s most south-westerly county. While the single was infectious, impeccably produced and dancefloor-ready, it sold in limited quantities at the time.
Zenana’s story can be traced back to the early 1980s, when singer-songwriter Anita Tedder founded the all-female trio as a vehicle for her musical ambitions. To bring her songs to life, she joined voices with her brother Mike, an early adopter of electronic music who had built a studio – nicknamed MFR, short for ‘Mike’s Front Room’ – in his Cornish home.
Countless Zenana tracks were recorded at ‘MFR’ between 1984 and ’86, with the resultant demo cassette securing the band a management contract, a slew of live bookings, a video shoot and even a television appearance. Buoyed by this underground success, they headed to the remote Sawmills Studio in Cornwall – famously only accessible by boat – to re-record ‘Witches’, a song inspired by local folk tales of witches gathering near Mike’s home.
While this version of ‘Witches’ failed to make an impact at the time, it has become something of a cult classic following its’ rediscovery by crate digger Kiernan Abbott – and subsequent championing by other dusty-fingered DJs including Antal, Skyrager, Trevor Jackson and Luke Una – in early 2023. The buzz inspired Zenana to perform live again for the first time in decades, with the story of their surprise comeback being covered by British media outlets including the BBC and (more surprisingly) the Daily Mail.
Now presented in re-mastered form, ‘Witches’ is a genuinely slept-on gem. Propelled forwards by punchy drum machine beats, a killer synth bassline and fizzing keyboard sounds, the song benefits greatly from strong vocals and an extra-percussive middle eight layered with vocalisations, cosmic spoken word sections and swirling noises.
It comes backed by a brand-new extended ‘spell of love’ courtesy of Bristol duo Bedmo Disco, AKA music journalist Matt Anniss (author of Join The Future: Bleep Techno and the Birth of British Bass Music) and DJ/production partner Gareth Morgan. Anniss is a long-time friend of Mike and Anita Tedder who has fond memories of visiting Mike’s home studio with his family around the time that ‘Witches’ was recorded.
Working from Zenana’s original MFR eight-track recording (tapes of the single version were lost years ago), Anniss and Morgan have turned in the extended ‘dance mix’ the track never had first time around. More atmospheric, clandestine and dancefloor-focused, it offers authentic nods to New York proto-house, mid-80s Shep Pettibone dubs, and the pioneering synth-pop productions and dub mixes of Factory Records regular Martin Rushent.
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Bereiten Sie sich darauf vor, mit der kommenden Veröffentlichung von Iptamenos Discos aus Berlin in ein Reich der klanglichen Verzauberung entführt zu werden. Boys' Shorts, das dynamische Queer-Duo aus Griechenland, bestehend aus Vangelis (ehemals LAGASTA) und dem in London lebenden Tareq, wird seine neue "Something To Forget" EP veröffentlichen, begleitet von fesselnden Remixen von Gabe Gurnsey und Whitesquare.
Nach ihrer von der Presse hochgelobten "New Era" EP, welche bei RBB Radioeins Monatelang auf höchster Rotation lief, und dem Remix für Local Suicide’s "Eros Anikate" sind Boys' Shorts mit "Something To Forget" zurück auf Iptamenos Discos. Das Duo besteht aus Vangelis und Tareq, die seit über einem Jahrzehnt befreundet sind und ein äusserst erfolgreiches Jahr hinter sich haben, mit einer Reihe von Veröffentlichungen auf Permanent Vacation, Live At Robert Johnson, HE.SHE.THEY & Pets Recordings und DJ-Sets in angesehenen Venues wie dem Londoner E1 und dem Berliner Berghain sowie einem offiziellen Remix für Alison Goldfrapp und als Support auf ihrer Tour. "Something To Forget", die erste Single und gleichzeitig Titeltrack, beginnt mit einem starken Kick und einer markanten Snare, die durch den Mix drückt und zu einer treibenden Kraft wird, die den Track verankert. Die federnde und energiegeladene Bassline steht im Kontrast zu den Texten, die etwas melancholisch sind, jedoch auf eine Art und Weise vorgetragen werden, die ihnen ein unterschwelliges Gefühl von Optimismus verleiht.
Der äußerst talentierte Produzent Gabe Gurnsey, ein regelmäßiger Gast bei Phantasy Sound und Mitglied von Factory Floor, legt einen tanzflächenorientierten Remix von "Something To Forget" vor, der das Tempo erhöht und den Fokus auf die Bassline verlagert, wobei er die Vocals anfangs nur bruchstückhaft anreißt und sie erst nach dem Break für einen Moment in voller Länge erklingen und entfalten lässt. "Flying Away" zeichnet sich durch verwaschene Synthesizer mit viel Hall und verträumte, emotionale Vocals aus, die einem im Kopf herumschwirren und zwischen fröhlich und traurig schwanken, wobei sie nie ganz auf einer der beiden Seiten landen und es dem Hörer überlassen, sie zu interpretieren. Der in Rom ansässige DJ und Produzent Whitesquare ist für den grandiosen Remix von "Flying Away" verantwortlich und wirft mit der Einführung einer euphorischen und nostalgischen Pianomelodie im Breakdown, die jedem ein Lächeln ins Gesicht und eine Welle positiver Energie auf die Tanzfläche zaubert, alle Fragen über den weiteren Verlauf des Tracks weg.
Die komplette EP mit beiden Remixen wird am 14. Juni 2024 auf allen Digital-/Streaming-Plattformen verfügbar sein und zusätzlich auf weissem 12"-Vinyl (gestempelt & nummeriert) erscheinen.
Format: Limitiertes nummeriertes & gestempeltes Color-Vinyl (weiss) im schwarzen Outersleeve mit Sticker
- A1: Bonoufo Part 1 - Ft Innocent Kimpe
- A2: Zele - Ft Jahelle
- A3: Dr. Balafon - Ft Innocent Kimpe
- A4: Balani Factory - Ft Lansine Kouyaté
- A5: Transe Funebre - Ft Sly A 10
- B1: Zima
- B2: Dafra - Ft Dafra Keita
- B3: Balheureux - Ft Innocent Kimpe
- B4: Djeguele - Ft Lansine Kouyaté
- B5: Bonoufo Part 2 - Ft Innocent Kimpe
Reflets de ses voyages, reflets de ses imaginaires, et figures tutélaires, notre bagpacker préféré prend un peu plus la route du western africain avec ses synthétiseurs comme unique boussole . Le fil rouge qui s'impose rapidement à lui c'est cet instrument qui
a traversé les siècles : le balafon. Il invite également leseprésentant.es du monde moderne, icône de la scène afro électronique à participer à l'écriture de cet incroyable deuxième album .
La production débute en novembre 2022 par une résidence à Korhogo, au nord de la Côte d'Ivoire. À cette occasion, Praktika invite le balafoniste burkinabé Innocent Kimpe pour sept jours de jam session. La transe s’opère et se matérialise dans 4 tracks aux sonorités très organiques.
Le voyage se poursuit par la rencontre avec le grand balafoniste malien Lansiné Kouyaté (Kouyaté & Neerman,Salif Keita, Fatoumata Diawara, Damon Albarn…).
Dans une atmosphère plus soutenue, techno de détroit et touches acides viennent colorer le timbre des lames de bois de vène, donnant vie à deux nouveaux morceaux.
Reprenant ses recherches, Praktika découvre par hasard l’existence de Zélé de Papara, chanteuse ivoirienne des années 90 méconnue du grand public, dont la voix et l’histoire singulière éveillent sa curiosité.
De retour à Abidjan, il propose à la chanteuse Jahelle ainsi qu’à la rare griotte Burkinabé Dafra Keita de poser chacune leur voix sur un morceau en hommage à la chanteuse Zélé de Papara, la cantatrice Sénoufo.
Nourri de l’énergie des rencontres, il collabore enfin avec Sly A 10, ancien batteur de (Tiken Jah Fakoly) et grand percussionniste en Côte d'Ivoire, qui lui partage ses rythmes dans un Track sombre teinté de bass music.
In O.D.O.O. singt Fela über die Auswirkungen der militärischen Machtübernahme und die Zerstörung der jungen afrikanischen Demokratien seit der Unabhängigkeit - insbesondere der jungen Demokratien, die nach langen Auseinandersetzungen und manchmal sogar Kriegen mit den Kolonialmächten ihre Unabhängigkeit erkämpft und gewonnen haben. Er sagte, dass Putschisten, wenn sie an die Macht kommen, Namen annehmen wie: Nigerianischer Oberster Militärrat, Ghanaischer Erlösungsrat, Libyscher Revolutionär usw. In den meisten Fällen wurden die Putschversuche von den ehemaligen Kolonialmächten geplant und finanziert. Für diejenigen, die sich dessen nicht bewusst sind, schafft die Präsenz des Militärs auf der politischen Bühne die Illusion einer friedlichen "demokratischen" Partizipation und einer funktionierenden Regierung. Zumal der größte Teil der täglichen Regierungsarbeit von Zivilisten geleistet wird, die den Militärchefs unterstehen. Für Fela besteht die Aufgabe der Streitkräfte unter normalen Umständen darin, die zivile Regierung zu verteidigen und zu unterstützen, und nicht darin, sie zu stürzen oder die Aufgaben eines Regierungszweiges an sich zu reißen, weil sie kein politisches Mandat haben. Das Gegenteil zu tun - das bedeutet "überholen". Jede Vorstellung von einem wohlhabenden und friedlichen Land, in dem das Militär an der Spitze der Macht steht, ist eine Illusion.
Die anhaltenden Skandale und die Korruption auf höchster Ebene, die alle Regime seit der Unabhängigkeit kennzeichnen, tragen dazu bei, Felas Desillusionierung und sein Misstrauen gegenüber dem Militär ins rechte Licht zu rücken. Er weist auf die Zweideutigkeit hin, daß die Verfassungen der neuen unabhängigen afrikanischen Nationen an die Verfassungen der scheidenden Kolonialherren angelehnt sind. Identifiziert das als Ursache der Probleme. In seiner sarkastischen Art bezeichnet Fela das, was in Afrika als Regierung durchgeht, als: '…soldier go! Soldier come!' Damit meint er, dass die Institution, die die militärische Struktur geschaffen hat, die Armee absichtlich dorthin gebracht hat, um ihr koloniales Werk fortzusetzen. Um die Not der Afrikaner unter einer solchen Diktatur deutlich zu machen, führt Fela eine Liste von Liedern an, die er geschrieben hat und in denen er die Ungerechtigkeiten des Systems kritisiert: Kalakuta Show! Mr. Follow-Follow! Zombie! Shuffering und Shmiling! Leider sind es die armen Massen, die am meisten unter der Misswirtschaft und Korruption der Regierung leiden. Von klein auf müssen afrikanische Kinder lernen, wie man in einem System überlebt, in dem man nicht weiß, woher die nächste Mahlzeit kommt - keine soziale Sicherheit, keine Bildung etc.
Trotz all dieser Rückschläge versuchen die Afrikaner weiterhin, ihre Kinder zu erziehen. Die Kinder wachsen auf, nehmen feste Jobs an, um ihr Leben zu verbessern, sparen hier und dort, um zu überleben. Letzten Endes jedoch machen die Ereignisse der Misswirtschaft verschiedener Verwaltungen alle Opfer und Abstriche, die der Einzelne zur Verbesserung seines Lebens macht, nutzlos.
O.D.O.O. war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf grünem, transparentem Vinyl neu gepresst und mit einem bedruckten Inlay versehen in einer single sleeve Außenhülle.
- Ltd. Col. LP: (Transparent Green Vinyl)
Fela definiert geistige Blindheit als eine Person, die mit weit geöffneten Augen die Richtung verliert und sich im Kreis dreht, ohne je an ihr Ziel zu gelangen. Die Ikoyi-Blindheit bezieht sich auf die nigerianische Elite, die falsche Berufe wählt, weil sie damit eher sozialen Status als berufliche Befriedigung erlangen. Sie üben nicht nur die falschen Berufe aus, sondern sind auch blind für das Leid ihrer Landsleute, die in Ghettos wie Mushin, Ajegunle, Somolu, Maroko und sogar Kalakuta leben. Als Beispiel nennt er den Anwalt, der statt eines Buches den Hammer als Werkzeug wählt, oder den Musiker, der den Schraubenschlüssel als Werkzeug wählt. Fela sagt, dass es für solche Menschen noch Hoffnung gibt, wenn sie ihre Denkweise an ihre Umgebung anpassen. '…them miss road! Them find road again oh!'. Jene sozialen Aufsteiger, die den Status quo und die Tatsache, dass sie in die Fußstapfen der ehemaligen Kolonialverwalter getreten sind, als Zeichen ihres sozialen Aufstiegs sehen. Sie vergessen, dass die Mehrheit ihres Volkes immer noch in den Ghettos kämpft. Diese Menschen müssen erkennen, dass es ihnen schlechter geht als einem Blinden, der am Ufer eines Flusses lebt. Sie werden fallen: "shallow" into more 'Ikoyi mental' Blindness.
Gba Mi Leti Ki N'Dolowo (Schlag mich, damit ich Geld bekomme): Das Jahr 1974 war ein Wendepunkt für das Justizsystem, das sich die Durchsetzung des Rechts auf die Fahnen geschrieben hatte. Vor allem in einem Land, in dem die Reichen die Armen ungestraft ausbeuteten. Eine Reihe von Prozessen, an denen Menschen aus den unteren Schichten der Gesellschaft gegen die Oberschicht und einflussreiche Männer beteiligt waren, führte dazu, dass die Reichen ihren armen Anklägern hohe Entschädigungssummen zahlen mussten. Fela sang darüber und betonte, dass man niemanden ausnutzen und damit davonkommen kann. Wenn du mich schlägst, bekomme ich Geld. Solange ich mich selbst respektiere, werde ich meine Grenzen nicht überschreiten - wenn du mich schlägst, wirst du bezahlen.
Ikoyi Blindness war im Box Set #5 enthalten, das von Chris Martin und Femi Kuti kuratiert wurde. Das Album wurde auf weißem Vinyl neu gepresst und ist untergebracht in einer bedruckten Innen- und single sleeve Außenhülle.
- A1: Mw3 Theme (From "Call Of Duty Modern Warfare 3")
- A2: Gears Keep Turning (From "Gears Of War 3")
- A3: Nate's Theme (From "Uncharted 2 Among Thieves")
- A4: Ezio's Family (From "Assassins Creed 2")
- A5: Arthas My Son (From "World Of Warcraft Wrath Of The Lich King")
- A6: Finish The Fight (From "Halo 3")
- A7: One Winged Angel (From "Final Fantasy Vii Advent Children")
- B1: Theme (From "Battlefield 1942")
- B2: Theme (From "The Curse Of Monkey Island")
- B3: Staff Roll (From "Final Fantasy Vii")
- B4: Intro (From "Turrican Ii The Final Fight")
- B5: Theme (From "The Legend Of Zelda")
- B6: Ground Theme (From "Super Mario Bros")
- C1: Main Theme (From "Metal Gear Solid 2 Sons Of Liberty")
- C2: Theme (From "Fall Out")
- C3: Icarus (Main Theme From "Deus Ex Human Revolution")
- C4: Theme (From "The Last Of Us")
- C5: Theme (From "Tomb Raider")
- C6: Dreams Of Trico (From "The Last Guardian")
- D1: Opening Titles (From "Call Of Duty - Modern Warf")
- D2: Theme (From "Dragon Age Inquisition")
- D3: Passion (From "Kingdom Hearts Ii")
- D4: Invincible Theme (From "World Of Warcraft")
- D5: Gerudo Valley (From "The Legend Of Zelda Ocarina")
- D6: Guiles Theme (From "Street Fighter Ii The World Warrior")
Sie sind ein großer Fan von Videospielen? Entdecken Sie eine Zusammenstellung der besten Videospiel-Soundtracks, aufgeführt von Londons besten Filmmusikern, London Music Works. Von 'Call Of Duty' über 'The Legend Of Zelda' bis zu 'World Of Warcraft' – lassen Sie sich von diesen Videospiel-Musikuniversen überraschen! Gepresst auf klarem Doppelvinyl.
'Why Black Man Dey Suffer', aufgenommen 1971, wurde von Fela Kuti's damaligen Label EMI ursprünglich als zu kontrovers für eine Veröffentlichung angesehen. Geprägt von der amerikanischen Black-Power-Bewegung und einer neuen panafrikanischen Weltsicht, diente dieses Album Fela als musikalisches Vehikel, um die kolonialen Ungerechtigkeiten und die Korruption der herrschenden Eliten seiner Zeit aufzudecken und herauszufordern.
Der Titelsong "Why Black Man Dey Suffer" ist eine Geschichtsstunde über die Unterdrückung des afrikanischen Menschen. Er beschreibt die Litanei des Missbrauchs, den Schwarze erlitten haben - von der Versklavung bis hin zur Auferlegung einer neuen Kultur durch ein fremdes Volk, das ihnen ihr Land wegnahm, sie bekämpfte und sie gegeneinander aufbrachte.
Der folgende Track, 'Ikoyi Mentality', bringt Felas Identifikation mit den unterdrückten Massen und seine Ablehnung der Lebensweise der herrschenden Klasse im Stadtteil Ikoyi in Lagos deutlich zum Ausdruck.
'Why Black Man Dey Suffer' ist Teil des von Chris Martin und Femi Kuti zusammengestellten Box Sets #5 und ist jetzt endlich auch einzeln erhältlich auf transparent gelbem Vinyl. Inkl. einer bedruckten Innenhülle.
New Zealand juggernaut Fat Freddy’s Drop return with a new studio album, ‘Special Edition Part 1’, due for digital release on 15th November, with 2LP Vinyl and CD following up on 10th January. The 45rpm vinyl edition is produced with
a different track order across four sides and promises to deliver super fat loud audio.
Part 1 of a double album, ‘Special Edition Part 1’, comprises of six tracks of which ‘Raleigh Twenty’, ‘Trickle Down’ and
‘Six-Eight Instrumental’ were written and recorded undercover at the band’s Wellington studio, BAYS, while the other
tracks; ‘Special Edition, ‘Kamo Kamo’, and ‘OneFourteen’, have all been developed and evolved from the band’s celebrated live jam sessions, whilst on the road in front of audiences worldwide.
Supremely crafted at Freddy’s own BAYS studio in hometown Wellington, the deep musical and rich vocal layers reflect
Freddy’s inspiration from the black music lexicon and is a response to the crowd energy at their world dominating live
shows.
‘Special Edition Part 1’ is the first release of a long envisaged double album project with separate chapters. The next
journey, Part 2 will be released in 2020 after stringent road-testing with audiences over 35 shows across New Zealand, UK and Europe celebrating the release of the Part 1. These upcoming live performances will allow the band to fully explore new song-writing technology and give rise to a slamming Part 2. The new album follows on from 2015’s ‘BAYS’ LP, which saw support from Financial Times, Resident Advisor, Dummy, the DJ Mag and Clash-acclaimed ‘Blackbird,’ second album ‘Dr Boondigga and the Big BW’ - which gained rave reviews by The Guardian and BBC Music - and the band’s record breaking debut album ‘Based on a True Story’, which went nine times platinum and remained in New Zealand’s top 40 charts for over two years after its release in
2005.
The album cover artwork is by Wellington artist Otis Chamberlain, a continuing evolution from his creation for the its first single ‘Trickle Down’, a work that's morphed from digital cover art to the band’s massive summer tour backdrop and the recently released late-night buttery steppers ‘Kamo Kamo’. Fat Freddy’s Drop have been performing and recording together for more than 15 years, establishing themselves as one of New Zealand's most internationally successful acts. Considered one of the best live experiences in the world, they will embark on their biggest European and UK tour since they sold out a double hitter at London’s 02 Academy Brixton in 2018. Including an already sold out show in Dublin, the band will headline Cardiff’s Motorpoint Arena on 29th April 2020, Liverpool’s Invisible Wind Factory on 30th April, returning back to London’s Alexandra Palace on 1st May – the palace was the scene of two triumphant sold out headline concerts in 2014 and 2017 - before heading north to Glasgow’s Barrowland on 3rd May.
White Vinyl Repress
The 12 track album was written and produced since the turn of 2013 and mixed with Erol Alkan at 'The Phantasy Sound', the label's own studio in London.
A difficult trick to master but like Carl Craig's 'More Songs About Food And Revolutionary Art', Plastikman's 'Consumed' or more recently the work of Four Tet, the album works as a cohesive whole rather than a disparate collection of tracks. Innovative and forward thinking, Drone Logic manages to draw influences from beyond the dancefloor via My Bloody Valentine, NEU! and Chris Carter while still having the techno pulse to scale the walls of any club. The wide array of plaudits and early adopters of Avery's music is proof of this, ranging from acid house legends like The Chemical Brothers, Andrew Weatherall and Richie Hawtin to the best of the new breed in Maya Jane Coles, James Holden and Factory Floor.
'Ultrasound', the fifth release under the Banger Factory umbrella, is a further stride forward toward founder and trumpeter Mark Kavuma's vision of bringing together seemingly disparate elements from within the bubbling London jazz scene, uniting sounds, and players from across generations and creating a unique, exciting, and fresh sound all its own Marking the start of a new partnership with alto sax player Theo Erskine strengthening the imprints artistic reach and sparkling ever more creative ideas, Ultrasound is the product of hours and days spent practicing together during the pandemic - hours and days that turned into time spent plotting and planning future musical collaborations and projects when getting together in person became impossible. The recording itself captures the zeitgeist (spirit) of a unique moment in time when musicians starved of creative, collaborative music- making during the pandemic, were able to meet again and record, each track suffused with palpable joy, yet tinged with reflection. 'The Day After Tomorrow' promises respite from a hangover, 'The Return of Johnny Bravo' characterises a re-emergence in a whirlwind of excitement . 'June' describes the glinting skyline of a world- reopened and 'The Loneliest' explores how peace is drawn from inward sources in the loneliest of times. Personnel: Theo Erskin- tenor saxophone, Mark Kavuma - trumpet, Noah Stoneman - piano, Michael Shrimpling - double bass, Shane Forbes - drums
Scandinavian jawbreakers Harmagedon offer up a nightmare future on their debut album Dystopian Dreams, with a refreshingly modern concoction of melodic death metal and crust punk. Three piece riff machine from Stockholm Sweden, Harmagedon is a raw festering carcass of dynamic grind and roll. Featuring members of Martyrdöd and Freedom raising hell once again, Harmagedon’s debut record Dystopian Dreams is a fusion of heaviness that is difficult to pin down but makes all the damn sense in the world! With focus on primal minimalism but maximum animalism, Dystopian Dreams is the ground zero of an explosive power trio summoning raw energy into being. With no frills and no gimmicks, just relentless heaviness, Harmagedon is a matured brew of “crust punk” or “d-beat” (“kängpunk” for the diehards) infused with ravishing death-metal. Dystopian Dreams is made by adepts of distortion and grime to be imbibed by connoisseurs of rage and chord-fury. Recorded live at their own studio, Dystopian Dreams was conjured with the help of Fred Forsberg of Mass Worship at the controls, capturing Harmagedon’s wildfire and blending this dense stew together. With the addition of Magnus Lindberg of Cult of Luna mastering it, Dystopian Dreams has that exceptional flavour of a future classic, where all the cogs and wheels of this merciless weapon fire on all cylinders. Black Sabbath, Entombed, Neurosis & High on Fire spring to mind, as the calibre of Harmadgedon’s riff whirlwind is of the finest quality, the antithesis of royalty but epic and majestic in delivery. Dystopian Dreams’ hulking magnetism leads you expertly to headbang and worship at the altar of timeless metal, without the slightest remnant of doubt. Songs like Reptilian and Controlled Chaos groove and churn, but pack a hell of a concrete punch, with nihilistic, gravelled guitars and spewing vocals of molten brimstone. Guitarist and vocalist Tim Rosenquist says: “Controlled Chaos is about propaganda actions and distractions but Reptilian is about how hard work makes you into this emotionless beast of a being. That song is best served blasting on the factory floor or in the car on your way to the office! Reptilian’s themes are at the core of what Harmagedon is about”. Look to the masters to deliver true heavyweight metal when the current scene lacks enough muscle and teeth. From a band made up of underground titans, Harmagedon is drawn from the well of eternal heaviness, living in death forever, what nightmares are made of. Harmagedon is: Tim Rosenquist - Guitars & Vocals Magnus Berglund - Bass Jens Bäckelin - Drums
Scandinavian jawbreakers Harmagedon offer up a nightmare future on their debut album Dystopian Dreams, with a refreshingly modern concoction of melodic death metal and crust punk. Three piece riff machine from Stockholm Sweden, Harmagedon is a raw festering carcass of dynamic grind and roll. Featuring members of Martyrdöd and Freedom raising hell once again, Harmagedon’s debut record Dystopian Dreams is a fusion of heaviness that is difficult to pin down but makes all the damn sense in the world! With focus on primal minimalism but maximum animalism, Dystopian Dreams is the ground zero of an explosive power trio summoning raw energy into being. With no frills and no gimmicks, just relentless heaviness, Harmagedon is a matured brew of “crust punk” or “d-beat” (“kängpunk” for the diehards) infused with ravishing death-metal. Dystopian Dreams is made by adepts of distortion and grime to be imbibed by connoisseurs of rage and chord-fury. Recorded live at their own studio, Dystopian Dreams was conjured with the help of Fred Forsberg of Mass Worship at the controls, capturing Harmagedon’s wildfire and blending this dense stew together. With the addition of Magnus Lindberg of Cult of Luna mastering it, Dystopian Dreams has that exceptional flavour of a future classic, where all the cogs and wheels of this merciless weapon fire on all cylinders. Black Sabbath, Entombed, Neurosis & High on Fire spring to mind, as the calibre of Harmadgedon’s riff whirlwind is of the finest quality, the antithesis of royalty but epic and majestic in delivery. Dystopian Dreams’ hulking magnetism leads you expertly to headbang and worship at the altar of timeless metal, without the slightest remnant of doubt. Songs like Reptilian and Controlled Chaos groove and churn, but pack a hell of a concrete punch, with nihilistic, gravelled guitars and spewing vocals of molten brimstone. Guitarist and vocalist Tim Rosenquist says: “Controlled Chaos is about propaganda actions and distractions but Reptilian is about how hard work makes you into this emotionless beast of a being. That song is best served blasting on the factory floor or in the car on your way to the office! Reptilian’s themes are at the core of what Harmagedon is about”. Look to the masters to deliver true heavyweight metal when the current scene lacks enough muscle and teeth. From a band made up of underground titans, Harmagedon is drawn from the well of eternal heaviness, living in death forever, what nightmares are made of. Harmagedon is: Tim Rosenquist - Guitars & Vocals Magnus Berglund - Bass Jens Bäckelin - Drums
"Volume 1" ist ein ikonisches Album des Saxophonisten Sonny Rollins. Veröffentlicht im Jahr 1957 markiert diese Aufnahme einen bedeutenden Meilenstein in der Entwicklung des Jazz. Mit seinem kraftvollen Ton und seinem ausdrucksstarken Spiel fesselt Rollins
die Zuhörer mit Originalkompositionen und neu interpretierten Standards. "Volume 1" ist ein Meisterwerk des Hard Bop und zeigt Sonny Rollins' Talent und Innovation als Bandleader.
Limited 180g Vinyl - Limitierte Edition von 1000 Copies - One Time Pressing
Brussels-based power trio Don Kapot are set to release their rousing new album 'I Love Tempo' on the 15th of September via W.E.R.F. Records - NEWS distribution.
A lifeboat of free jazz, afrobeat and krautpunk sailed by Giotis Damianidis (bass), Viktor Perdieus (baritone saxophone) and Jakob Warmenbol (drums), the album follows the release of their critically acclaimed 2022 album 'Un Peu Live' recorded with Dutch multi-instrumentalist, vocalist and composer Fulco Ottervanger, and described by Bandcamp Daily as a 'very fun mix of modern jazz and krautrock.'
Don Kapot strike hard with their fourth album, mixed and co-produced by Greg Saunier (Deerhoof). Using a wide range of instruments, they evolve their sound into a solid complex rhythmic wave, shaken by demented samples and punk attitude.
From the vibrant, pounding rhythms of opening track 'Me Pig' to the off-kilter, whimsical beats of 'Macarona' and 'Terryble,' Don Kapot integrate new instruments and sounds into their repertoire, including keyboards and sampling. The groove remains a central element to the sound as the trio deliver a palpable blend of high tension and joyous energy where genres are demolished.
Elsewhere, the funk-heavy 'Bernadette' allows the magical, freestyle sax work of Perdieus take centre stage while 'Don Be No' is an urgent, flippant blast of vigour and zest before the album title track 'I Love Tempo' is an exhilarating and hypnotic journey that combines the freedom and verve of free jazz with the trance-like zeal of artists such as Tony Allen, Fela Kuti and Kologbo
Releasing their self-titled debut album in 2018 via Mr. Nakayasi Records, in 2021 they signed to Flemish record label W.E.R.F. Records and have released three albums under the label and have performed sold-out shows across Belgium and the Netherlands.
The players in Don Kapot also extend their musical adventures to other projects. Damianidis leads Punk Kong and has performed with Akira Sakata, Sakis Papadimitriou, Oghene Kologbo, Tony Allen, Baba Ani, Balasz Pandi and Gonzalo Almeida among others. Warmenbol was a member of The Unrevealed Society, Robbing Millions and M(h)ysteria. He also performs with Ruth Tafebe & the Afrosoul Messengers (with Giotis), Under The Reefs Orchestra and Monolithe Noir. Perdieus performs in Punk Kong and with Pompelmoes and The Milk Factory and took part in Ifa y Xango, Laia Arkestra, Bolhaerd, Nest and VVolk. He has also recorded and played with Andrew Cyrille (Bambi Pang Pang).
Factory Benelux presents a limited (500 copies only) orange vinyl edition of Retrofit, the seventh studio album from post-punk trailblazers Section 25, originally released in 2010. First time on vinyl.
Recorded before the untimely death of founder member Lawrence Cassidy in February 2010, Retrofit saw cult Factory Records group Section 25 revisit key tracks from their 1980s back catalogue, remade and remodelled for the 21 st century using an appropriate mix of new and old technology.
‘Gathered here is a selection of Section 25 faves, re-recorded and re-thought. The idea is born from their invigorating live set – compelling use of technology to lift them (almost) free from the familiar shards of 80s underground. Shockingly, this newattack works. All this tightening appears to have tugged the band into a sense of Now, gloriously at odds with the contemporary norm’ (The Quietus)
‘Audacious and innovative’ (Record Collector)
‘Section 25 might just be the best band in the world. Since 1980 they’ve been forging music that is as beautiful as it is challenging, from the monochrome psychedelia of their first album through Zen guitarscapes, electronic epiphanies, the arguable invention of Acid House, and on to an unexpected rebirth in 2006. Even within the narrative of such an unusual band, Retrofit is an odd confection: not a best-of or remix album, but a retrospective in which tracks are remodelled as gleaming technosculptures with the most human of hearts.’ (Glasgow Herald)
Now released on vinyl for the very first time, FBN 140 is limited to just 500 copies pressed on orange vinyl. The digital copy contains 5 bonus tracks, including a blistering re-boot of Looking From A Hilltop by Stephen Morris of Joy Division/New Order.
- A1: Big Mouth Cast Feat. Mark Rivers - The Previously On Big Mouth Song
- A2: Maya Rudolph Feat. Mark Rivers, Crissy Guerrero - Best Friends Make The Best Lovers (Cast Version)
- A3: Nick Kroll Feat. Andrew Rannells, Mark Rivers, Joe Wengert - Hot Pocket Party
- A4: Mark Rivers - Poop Madness
- A5: Ed Helms, Adam Levine, Matt Rogers - Girl, We Got With Your Mom
- A6: Nick Kroll - How Great You Are
- A7: Nick Kroll - Sucks Bein' Me
- A8: Nick Kroll, John Mulaney, Jason Mantzoukas, Paula Pell - Tonight!
- A9: Andrew Rannells - I Used To Be Her Favorite
- A10: Nick Kroll Feat. Andrew Rannells, Jon Daly, Joe Wengert, Mark Rivers - I'm Fucking Lola!
- A11: Margo Price - Best Friends Make The Best Lovers (Original Version)
- A12: Mark Rivers - Cafeteria Girls
- B1: Big Mouth Cast Feat. Mark Rivers - I'm So Horny
- B2: Ayo Edebiri, Nick Kroll Feat. Brandon Kyle Goodman, Keke Palmer - Feels So Good To Hate
- B3: Annaleigh Ashford - The Rice Purity Test
- B4: Cole Escola, Maya Rudolph - The You That's In Your Heart
- B5: Nick Kroll, Kristen Rivers - Lola And Jay
- B6: David Thewlis, Big Mouth Cast Feat. Mark Rivers, Crissy Guerrero - You'll Always Have Shame
- B7: Jon Daly - Rodney's Lament
- B8: Brandon Kyle Goodman, Nick Kroll Feat. Mark Rivers, Crissy Guerrero - Do You Feel The Love?
- B9: Jak Knight - Code Switching
- B10: Nick Kroll, Ed Helms, Adam Levine, Matt Rogers - Dads Out The Ass
- B11: Big Mouth Cast - Helpless
- B12: Nick Kroll Feat. Maya Rudolph, Jean Smart, Mark Rivers - What're You Gonna Do?
- B13: Patrick Doyle - Changes (Orchestral Version)
Vol.3[23,95 €]
Soundtrack-LP mit Originalsongs aus den Staffeln 4, 5, 6 der erfolgreichen Netflix-Zeichentrick-Serie BIG MOUTH, geschrieben und komponiert von Mark Rivers. Das Album enthält Gesangsdarbietungen der angesehenen Besetzung, darunter Nick Kroll, Maya Rudolph, Andrew Rannells, John Mulaney, Crissy Guerrero, Jason Mantzoukas, Paul Pell, Jon Daly, Joe Wengert u.v.m. Rotes Vinyl.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
- A1: Eptesicus (From Batman Begins)
- A2: Molossus (From Batman Begins)
- A3: Why So Serious (From The Dark Knight Le Chevalier Noir)
- B1: A Watchful Guardian (From The Dark Knight Le Chevalier Noir)
- B2: Aggressive Expansion (From The Dark Knight Le Chevalier Noir)
- B3: Why Do We Fall? (From The Dark Knight Rises)
- B4: Imagine The Fire (From The Dark Knight Rises)
Diese einzigartige Zusammenstellung vereint die Soundtracks der drei 'Batman' Filme unter der Regie von Christopher Nolan, geschrieben von zwei der größten zeitgenössischen Filmkomponisten: Hans Zimmer (Der König Der Löwen, Gladiator, Fluch Der Karibik, Inception, Der Da Vinci-Code) und James Newton Howard (Pretty Woman, Herr Der Gezeiten, The Sixth Sense). Eingespielt von den weltberühmten Prager Philharmonikern.




















