Die schottisch-dänische Komponistin Clarissa Connelly präsentiert ihr erstes Warp-Album. Im Laufe der Jahre hat Clarissa heilige Stätten und Mythologie erforscht und sich dabei von der keltischen und nordischen Kultur inspirieren lassen. Für ihr jüngstes Werk 'The Voyager' (2021) wanderte sie durch die skandinavische Landschaft und kanalisierte Melodien aus alten vorchristlichen Stätten. Das Album erhielt weltweite Anerkennung und wurde mit dem renommierten Nordic Music Prize ausgezeichnet. In 'World Of Work' erkundet Clarissa Themen wie Akzeptanz und Wachstum, indem sie eine traumhafte Synthese aus Nordic Folk, mittelalterlichen Gesängen und modernem Pop schafft, das einem kraftvollen Zeugnis ihrer Produktions- und Kompositionsfähigkeiten gleichkommt.
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„Eterno“: AMPEX schaffen ein Album für die Ewigkeit!
Mit ihrem neuen Studioalbum „Eterno“ haben sich AMPEX neu definiert und erklimmen den bisherigen Gipfel ihrer musikalischen Kreativität. Über 2 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Alles was du brauchst“, kehren AMPEX mit neuem, frischen und modernen Sound zurück.
Für das mit Spannung erwartete Album hat sich AMPEX ein neues Produzententeam ins Boot geholt, das einen Sound kreiert hat, der die Brücke zwischen Metal und Punk schlägt wie noch nie zuvor.
Lyrisch sprechen AMPEX mit ordentlicher Punk-Attitüde Themen aus dem Leben an und setzen auch damit ihre musikalische Entwicklung der letzten Jahre weiter und gehen über die Grenzen des Gewohnten hinaus.
„Eterno“ ist vollgepackt mit hymnischen Tracks, die sofort im Ohr bleiben und mitreißenden Pogo-Nummern, die die Erde unter euren Füßen beben lässt.
Das neue Album erscheint am 12.04.24 via Drakkar Entertainment als limitierte Vinyl, Digipak und digital!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
THE VISION BLEAK kehren in der Luxusklasse zurück: Mit ihrem siebten Album "Weird Tales" zollt das deutsche Metal-Duo dem gleichnamigen amerikanischen Pulp-Magazin sowie anderen Geschichten voller Mystik und dunkler Phantasie einen monumentalen Tribut. Das Album besteht aus einem einzigen Track, der in interne Kapitel unterteilt ist. Diese erzählen schaurig-schöne Geschichten, vertonen Gedichte und sind von der klassischen Literatur des Horror sowie des Makabren inspiriert. Unter anderen beziehen sich THE VISION BLEAK auf bedeutende Autoren des legendären Weird Tales Magazins wie H. P. Lovecraft und Clark Ashton Smith. Sie spielen aber auch auf andere Großmeister der Phantastischen Literatur an wie zum Beispiel Edgar Allen Poe und Lafcadio Hearn, dessen "Fantastics and Other Fancies" einen starken Einfluss auf dieses Album ausgeübt hat. Für diese Hommage ziehen THE VISION BLEAK alle Register ihres enormen musikalischen Könnens. Die Kapitel decken die gesamte stilistische Bandbreite von extravagantem Gothic Rock über düsteren Doom bis hin zu harschen Black und Death Metal Parts - sowie so ziemlich alles dazwischen - ab. All die spannenden Elemente, welche die Anhängerschar des Duos lieben und schätzen gelernt hat, sind auf diesem Album vertreten: das Dramatische und Theatralische, das Raue und Schwere, das Melancholische und Unheimliche, aber auch eingängige und symphonische Momente. All diese Stränge sind zu einem dichten Klangteppich verwoben, der von einem wiederkehrendem Auf- und Abschwellen zusammengehalten wird, das an klassische Kompositionen erinnert. THE VISION BLEAK sind aus der Freundschaft zwischen Gitarrist, Bassist und Sänger Markus Stock alias Ulf Theodor Schwadorf und Schlagzeuger und Sänger Tobias Schönemann alias Allen B. Konstanz entstanden. Nach anfänglichen Experimenten in Richtung Gothic Rock fanden THE VISION BLEAK ihre eigentliche Berufung, als das Duo begann, ihre gemeinsame Liebe zum Horror-Genre mit einzubeziehen. Bereits das Debütalbum "The Deathship Has a New Captain" (2004) erzielte sowohl in Gothic- als auch Metal-Kreisen auf Anhieb einen Volltreffer und gilt mittlerweile als Klassiker. Da das Debütalbum thematisch an bedeutende Horrorfilme angelehnt war, nannten die Deutschen ihren Stil treffend: Horror Metal. Mit den folgenden Alben kultivierten THE VISION BLEAK einen Ruf als Garanten für stilvolle und hochwertige Musik. Thematisch drehen sich alle Werke um das Horror-Genre: Auf "Carpathia" (2005) folgten "The Wolves Go Hunt Their Prey" (2007) und "Set Sail to Mystery" (2010), "Witching Hour" (2013) und "The Unknown" (2016). THE VISION BLEAK, die Meister des Horror Metal, schenken der Welt ihr bisher ambitioniertestes Werk: "Weird Tales". Diese ausnehmend schöne und von Herzen kommende Hommage an das goldene Zeitalter der Phantastischen Literatur ist musikalische Poesie. Der Hörer möge mit Bedacht lauschen, sollte dabei aber immer auf der Hut sein. In diesem Song lauern unheimliche und verbotene Klänge aus anderen dunklen Welten!
Two brothers, surname Summers. Das Londoner Rap-Duo Summers Sons kehrt mit einem neuen Sound und einer neuen Vision zurück. “Still Nothing Still” ist weit entfernt von dem geliebten Jazz-Rap, für den die Gruppe bekannt ist. Der Jazz-Einfluss ist zwar immer noch vorhanden, aber klanglich und textlich spielen Turt & Slim in einer ganz eigenen Liga.
Slim verleiht seinen Beats einen elektronischeren, trip-hoppigen Vibe. Turt trägt seine Raps mit einer neuer Dringlichkeit und Zuversicht vor. Seit bei ihm 2021 Epilepsie festgestellt wurde, nahm die Diagnose einen großen Einfluss auf sein Leben und seine Kunst. Als Rapper hat Turt schon immer sein Herz auf der Zunge getragen, aber noch nie so ehrlich, poetisch, verletzlich, wütend und scharf wie auf “Still Nothing Still“.
Seit 2018 haben Summers Sons vier Alben (“Undertones“, “Uhuru“, “The Rain“, “Nostalgia“) und eine Reihe von hochkarätigen Kollabos mit Künstlern wie C.Tappin, Twit One, The Silhouettes Project und Koralle veröffentlicht. Nicht zu vergessen Slims Beat-Tape für KO-OP. Sie tourten mit Children of Zeus, spielten Shows mit FloFilz und Melodiesinfonie und sind Teil von The Silhouettes Project.
Im Jahr 2023 veröffentlichte Turt das Album “The Questions“ zusammen mit Twit One & C.Tappin, die sich 2020 als Syrup formierten, während Slim das Albumprojekt “Cerulean“ mit Benaddict und Ella Mae Suref veröffentlichte. Turt war zudem auf zwei Singles für The Silhouettes Project zu höhren zusammen mit Nix Northwest und Frankie Stew & Harvey Gunn.
Der Nachfolger des 2019 erschienenen, kraftvollen Progressive-Folk-Metal-Albums "Hel" trägt den treffenden Namen "Battle Ballads" - ein erdrückender, klangvoller Mix klassisch verzierter Songs, die Bilder von galoppierenden Pferden, klirrenden Schwertern und hart erkämpften Siegen heraufbeschwören. Mit "Battle Ballads" haben Týr ein Album geschaffen, das von ihrem typischen Viking-Metal-Sound durchdrungen ist. Gleichzeitig hat die Band mit neuem Songwriting und anderen Musiktechniken experimentiert und Songs geschaffen, die strukturell einfacher, aber musikalisch vielseitiger sind. Für Heri Joensen (Vocal & Guitar) ist es ein klares Zeichen dafür, dass er auch in Zukunft neue Wege gehen und dabei dem Geist des donnernden Viking Metal treu bleiben will.
Wenn Geduld eine Tugend ist, könnten Love Sex Machine genauso gut Heilige sein, wenn auch Heilige mit einer Vorliebe für die dreckigsten Sludge-Metal-Riffs, die durch Downtempo-Post-Metal-Grooves und einen teuflischen Sinn für lyrischen Humor ausgeglichen werden. "Trve" besteht aus 10 neuenTracks voller rechtschaffener Empörung, ironischer sozialer Kommentare und natürlich unsagbar ekelhafter Härte. Von Anfang an zeugt das Album von der jahrzehntelangen Erfahrung der Band als eigenwillige Veteranen der europäischen Sludge-Szene. In den letzten acht Jahren haben die vier Franzosen das Fett von ihren Knochen gestrichen, so dass nur noch ein schlagendes Herz aus bedrohlichen, hypnotischen Riffs übrig geblieben ist, die sich unaufhörlich in dein Gehirn bohren. Obwohl die Band noch nie so rau geklungen hat, gibt es auch eine faszinierende, raffinierte und unbestreitbar poppige Note in "Trve", die dieser musikalischen Konfrontation ein neues Element hinzufügt, in dem Love Sex Machine gedeihen. Atmosphärische Intros, überflüssige Refrains und unheimliche, instrumentale Outros mögen klassische Kennzeichen ihres Genres sein, aber hier findet man nichts davon. Ähnlich wie bei der Vorab-Single "FUCKING SNAKES" sind die meisten Tracks auf "Trve" um die drei Minuten lang und zeichnen sich durch hochoktanige Black-Metal-Riffs aus, die in einer beunruhigend optimistischen Dur-Tonart gespielt werden, durch Synthesizer-Motive, die ans Triumphale grenzen, und - zum ersten Mal bei Love Sex Machine - durch Gesangsharmonien, die den Hörer für einen kurzen, schönen Moment in die Höhe heben, bevor die nächste Welle von groovigem, nihilistischem Schlamm einen wieder in die Knie zwingt.
Wenn Geduld eine Tugend ist, könnten Love Sex Machine genauso gut Heilige sein, wenn auch Heilige mit einer Vorliebe für die dreckigsten Sludge-Metal-Riffs, die durch Downtempo-Post-Metal-Grooves und einen teuflischen Sinn für lyrischen Humor ausgeglichen werden. "Trve" besteht aus 10 neuenTracks voller rechtschaffener Empörung, ironischer sozialer Kommentare und natürlich unsagbar ekelhafter Härte. Von Anfang an zeugt das Album von der jahrzehntelangen Erfahrung der Band als eigenwillige Veteranen der europäischen Sludge-Szene. In den letzten acht Jahren haben die vier Franzosen das Fett von ihren Knochen gestrichen, so dass nur noch ein schlagendes Herz aus bedrohlichen, hypnotischen Riffs übrig geblieben ist, die sich unaufhörlich in dein Gehirn bohren. Obwohl die Band noch nie so rau geklungen hat, gibt es auch eine faszinierende, raffinierte und unbestreitbar poppige Note in "Trve", die dieser musikalischen Konfrontation ein neues Element hinzufügt, in dem Love Sex Machine gedeihen. Atmosphärische Intros, überflüssige Refrains und unheimliche, instrumentale Outros mögen klassische Kennzeichen ihres Genres sein, aber hier findet man nichts davon. Ähnlich wie bei der Vorab-Single "FUCKING SNAKES" sind die meisten Tracks auf "Trve" um die drei Minuten lang und zeichnen sich durch hochoktanige Black-Metal-Riffs aus, die in einer beunruhigend optimistischen Dur-Tonart gespielt werden, durch Synthesizer-Motive, die ans Triumphale grenzen, und - zum ersten Mal bei Love Sex Machine - durch Gesangsharmonien, die den Hörer für einen kurzen, schönen Moment in die Höhe heben, bevor die nächste Welle von groovigem, nihilistischem Schlamm einen wieder in die Knie zwingt.
Django Reinhardt gilt als einer der größten Gitarristen aller Zeiten und als erster Jazzgitarrist Europas, der Einfluss auf Kollegen wie Barney Kessel, Charlie Byrd, Wes Montgomery, Jeff Beck, Jerry Garcia, Tony Lommi und Willie Nelson hatte. Aufgrund seiner körperlichen Behinderung spielte er hauptsächlich mit Zeige- und Mittelfinger und erfand so einen einzigartigen Gitarrenstil. Seine Virtuosität, geprägt von der Musik der Roma, wurde von einem hervorragenden Gespür für melodische Erfindungsgabe, Musikalität, Timing, Swing und Dynamik begleitet. Django spielte ausschließlich nach Gehör, da er weder Noten lesen noch schreiben konnte. Die Swing-Compilation "Golden Classics" enthält eine Auswahl seiner besten Aufnahmen, alle sorgfältig remastered.
Nach einer erfolgreichen Reihe von fünf Studioalben und zwei Live-Alben, Psychedelic Backfire I und II (beide 2019), hatten Elephant9 ihre groovige Mischung aus energiegeladenem Rock und Power-Jazz so weit gebracht, wie sie konnten. In dieser Hinsicht war ihr letztes Album Arrival of The New Elders (2021) eine willkommene und sehr zeitgemäße Ergänzung ihres Schaffens. Abwechslungsreicher, reifer und nachdenklicher, groovig wie eh und je, aber strukturierter und weniger jamorientiert, was ihnen eine 9/10-Rezension in Uncut und einen Platz in der Liste der Alben des Jahres einbrachte, in der ihre telepathische Gemeinschaft hervorgehoben und mit "this is an Elephant9 you'll never forget" geschlossen wurde. Jazzwise, Shindig, Prog, Electronic Sound, The Quietus und einige andere stimmten dem zu. Mythical River ist auf die gleiche Art und Weise geformt und ein natürlicher Nachfolger, mit sechs herausragenden neuen Kompositionen von Keyboard-Maestro Ståle Storlokken, gerahmt durch zwei kurze kosmische Einwürfe. Von hypnotischen und magischen bis hin zu messerscharfen und polyrhythmischen Stücken ist dies ein weiteres starkes Werk eines Trios, das sich auf der Höhe seiner Zeit befindet. Es wurden Vergleiche mit Bands gezogen, die bis in die sechziger Jahre zurückreichen, aber mit den letzten Alben erscheinen Elephant9 als eine durch und durch zeitgenössische, zeitlose und sogar futuristisch klingende Band. Ståle begann seine musikalische Reise mit Vespestad und Henriksen, die sich bald zu Supersilent mit Helge Sten an Bord entwickelten. Stale is zudem Mitglied von Hedvig Mollestad Weejuns, Moster! und Humcrush und hat mit einer Reihe von weiteren Acts, vor allem mit Motorpsycho, zusammengearbeitet.
Das 25. Album von Giant Sand, das sie im 25.Jahr in ihrer Karriere aufgenommen haben, ist eine großartige und viel gefeierte Sammlung von perfekt ausgearbeiteten, persönlichen Songs von Howe Gelb. Mit Ausnahme von ein oder zwei wunderbar abrupten und perfekt platzierten Ausbrüchen ist es eine sanfte Achterbahnfahrt durch das innere Nachdenken über das Warum und Wozu von was auch immer, eine Meditation über Zeit und den Alterungsprozess.Howe Gelb erklärt zu dieser Platte: "Auf dieser LP zeige ich eine erworbene Wertschätzung für einfache Lyrik. Manchmal ist es eine Art Haiku, wie Flamenco-Verse oder der Blues. Ich kann mich mehr konzentrieren, da es offensichtlich ist, dass nur noch so viel Zeit übrig ist - das hat einen ganz eigenen Produktionswert."Diese Wiederveröffentlichung unterstreicht die eklektische und esoterische Karriere der Band und feiert ihre großartige, lange und kurvenreiche Laufbahn. Diese Deluxe-Wiederveröffentlichung enthält ein restauriertes Artwork und neu verfasste Liner Notes von Dave Henderson von MOJO.Giant Sand sind das wichtigste Ventil für die stilistischen Biegungen und die sonnengeschädigte Songkunst des Sängers und Songwriters Howe Gelb gewesen. In mehr als vier Jahrzehnten ist es ihm gelungen, Rock, Country, Blues, Punk, Garage, Lo-Fi, Jazz, Gospel, Avantgarde-Noise und Flamenco-Gypsy-Musik mit seinen impressionistischen Bildern und weitreichenden Beobachtungen der Welt neu zu erfinden. "An album full of heart, soul, and wit, this music confirms that no one does quite what Howe Gelb can do with such remarkably innate grace and feel" AllMusic Klassisch schwarzes Vinyl, original Coverart, Linernotes & DLC!
- Overture
- (Well) Dusted (For The Millenium)
- Punishing Sun
- X-Tra Wide
- 1972:
- Temptation Of Egg
- Raw
- Wolfy
- Shiver
- Dirty From The Rain
- Astonished (In Memphis)
- No Reply
- Satellite
- Bottom Line Man
- Way To End The Day
- Shrine
- Astonished (In Tucson) (Bonus)
- Dusted (In Tucson) (Bonus)
- Shiver (In Tucson) (Bonus)
- Punishing Sun (In Tucson) (Bonus)
- Bad (Not Good) (Bonus)
Giant Sand sind das wichtigste Ventil für die stilistischen Biegungen und die sonnengeschädigte Songkunst des Singer-Songwriters Howe Gelb. In mehr als vier Jahrzehnten ist es ihm gelungen, Rock, Country, Blues, Punk, Garage, Lo-Fi, Jazz, Gospel, Avantgarde-Noise und Flamenco-Gypsy-Musik mit seinen impressionistischen Bildern und weitreichenden Beobachtungen der Welt neu zu erfinden. Genau 25 Jahre nach der Veröffentlichung von Giant Sands legendärem "Chore Of Enchantment", dem panoramischen Meisterwerk, das den Wendepunkt für die klassische Besetzung mit dem erfahrenen Songwriter Howe Gelb und den späteren Calexico-Mitgliedern Joey Burns und John Convertino aus dem Jahr 1999 darstellte, kehrt das Album nun zurück. The Chore Of Enchantment" ist ein Songbook mit Howe Gelbs besten Liedern, gefüllt mit verblüffenden Einzeilern, der üblichen schrägen Instrumentierung, Echofeldern und nebligen Horizonten. Die hochkarätige Produktion des legendären Jim Dickinson, des PJ Harvey-Vertrautem John Parish und des gefeierten Singer/Songwriters/Produzenten Kevin Salem ist eine Tour-de-Force von Gelb's einzigartigem Oeuvre. Diese Wiederveröffentlichung zeigt die eklektische und esoterische Karriere der Band und feiert ihre großartige, lange und kurvenreiche Karriere. Die 2xLP Deluxe-Wiederveröffentlichung enthält ein restauriertes Artwork und neu verfasste Liner Notes von Dave Henderson von MOJO. "A beautiful, emotionally complex album." The Quietus. Klassisch schwarzes Doppel-Vinyl, original Coverart, Linernotes & DLC
OLUMA wurde 2021 von dem Bassisten Gregor Nicolai, dem Schlagzeuger André van der Heide und dem Saxophonisten Roman Polatzky gegründet. Die instrumentalen Kompositionen der neunköpfigen Band lassen sich dem Global Groove zuordnen. Sie schaffen dichte Grooves, die von energetischen Brass-Lines bespielt werden und in virtuose Improvisationen münden. Die vier Bläser können das Publikum aber auch schwebend und leicht in eine träumerische Welt begleiten. Die multikulturelle Szene Berlins mit ihren unterschiedlichsten musikalischen Einflüssen haben André und Gregor geprägt und zusammengebracht. Dazu kommt die Liebe zu handgemachter Groove-Musik, die Leidenschaft zu tanzbaren Beats. Roman trafen sie im Dunstkreis der Musikhochschule Leipzig, wo sich die internationale Band gefunden hat. Der Albumtitel Cooking Time entstand nicht zufällig: Die Musik entsteht in gemeinsamen Songwriting-Sessions, bei denen Beats gebastelt und Ideen eingesungen werden. Die Band gewann den Delay-Nerd und Afrobeat-Liebhaber Umberto Echo für ihre Aufnahmen, der mit Verwendung alter analoger Technik einen nostalgisch anmutenden Sound schafft, welcher auf moderne Produktion trifft. Mit ihrem Debut-Album möchte OLUMA die Idee teilen, dass Musik einen Beitrag zur globalen Verständigung leisten kann und Menschen verbindet. Carolina Vallejo vom Label One World Records hat dafür genau die richtige Umgebung bereit gestellt. OLUMA präsentiert ein klangvolles Zeugnis für die universelle Sprache der Musik. Ihre mitreißenden Auftritte und ihre künstlerische Vielfalt machen sie zu einer der aufregendsten Bands der gegenwärtigen Musikszene.
Nach ausverkaufter Welttour und Festivalauftritten bringen Mount Kimbie ihr von den Kritikern gefeiertes Album "The Sunset Violent" in neuer limitierter Jahresendausgabe auf Petrol Blue Transparent-Vinyl heraus. Das Album zeigt das Duo in ihrer gewagtesten und aufregendsten Form und featuret ihren langjährigen Kollaborateur King Krule auf mehreren Tracks.
- "Auch weil sie endlich wieder zueinander gefunden haben, schaffen es Mount Kimbie mit "The Sunset Violent" jetzt schon auf die Jahresbestenliste." - Kulturnews 14/24
LA via Paris classically trained keyboard wizard DAVID ZYLBERMAN AKA GHOST from EGYPTIAN LOVER's spaced out synthfunk backing band follows up his sold out/out of print STAR CREATURE debut with another set of Contemporary Electronic Jazz Funk primed for peak hour dance floor action. After flipping bananas covers of LONNIE LISTON SMITH and ROY AYERS, he drops an original production that gives that same synth driven, rhythm forward dance vibe. The B Side takes us straight to deep space with an uptempo cracker of a remix of BRIAN BENNETT's ‘SOLSTICE” done in a zero-gravity flavor previously considered impossible. The promo copies have already seen major support from Chicago and NYC heavyweights.
Kiria Records present the fifth release by Zenk “Oniromantic EP”. On the side A is 'Oniromantic', characterized by an incredible melody created by the synth and the groove of the percussion, perfect to be played in the middle part of the set. In the same side “Khubaba” the amazing track that transports you to another dimension. The right fit between bass, synth, percussion, drums and vocals.
On the opposite side B "Nefertiti" this track has a fantastic groove thanks to the percussion the drums, vocals and the pad playing in the background that compacts the track making it perfect for making the crowd dance. in the same side, we have the remix did by Costin Rp "Nefertiti" solid track with a pad in the background that makes you dream with a perfect groove created by percussion, vocals, pad and bass, definitely the perfect track to close the sequence of this wonderful release.
- A1: I Want You, I Need You, I Love You
- A2: Anyway You Want Me
- A3: Fame And Fortune
- A4: Are You Lonesome Tonight?
- A5: Anything That's Part Of You
- A6: Surrender
- A7: That's When Your Heartaches Begin
- A8: I Was The One
- B1: It's Now Or Never
- B2: His Latest Flame
- B3: There's Always Me
- B4: Kiss Me Quick
- B5: Something Blue
- B6: Blueberry Hill
- B7: One Night
- B8: Don't
- C1: I Believe In The Man In The Sky
- C2: Silent Night
- C3: I Believe
- C4: He Knows Just What I Need
- C5: His Hand In Mine
- C6: Oh Little Town Of Bethlehem
- C7: I'm Gonna Walk Dem Golden Stairs
- C8: Milky White Way
- C9: Take My Hand, Precious Lord
- D1: There'll Be Peace In The Valley
- D2: Joshua Fit The Battle
- D3: Known To Him
- D4: It's No Secret
- D5: In My Father's House
- D6: Mansion Over The Hilltop
- D7: Working On The Building
- D8: Swing Down Sweet Chariot
- E1: Jailhouse Rock
- E2: Pocketfull Of Rainbows
- E3: Blue Hawaii
- E4: Trouble
- E5: Flaming Star
- E6: Follow That Dream
- E7: King Of The Whole Wide World
- E8: Return To Sender
- E9: Shoppin' Around
- F1: King Creole
- F2: Love Me Tender
- F3: Can't Help Falling In Love
- F4: Crawfish
- F5: (You're So Square) Baby I Don't Care
- F6: Mean Woman Blues
- F7: Wild In The Country
- F8: Don't Leave Me Now
- F9: Loving You
- G1: Blue Moon Of Kentucky
- G2: Trying To Get To You
- G3: When My Blue Moon Turns To Gold Again
- G4: I'm Gonna Sit Right Down And Cry
- G5: Poor Boy
- G6: I Forgot To Remember To Forget
- G7: When It Rains, It Really Pours
- G8: I Don't Care If The Sun Don't Shine
- G9: Baby, Let's Play House
- H1: Little Sister
- H2: We're Gonna Move
- H3: Blue Moon
- H4: Harbor Lights
- H5: Mystery Train
- H6: Just For Old Time Sake
- H7: Milkow Blues Boogie
- H8: Old Shep
- I1: Long Tall Sally
- I2: Ready Teddy
- I3: Blue Suede Shoes
- I4: Such A Night
- I5: Hound Dog
- I6: That's All Right
- I7: I Got Stung
- I8: A Big Hunk O' Love
- I9: All Shook Up
- I10: I Need Your Love Tonight
- J1: Don't Be Cruel
- J2: My Baby Left Me
- J3: Good Rockin' Tonight
- J4: Rip It Up
- J5: Tutti Frutti
- J6: Money Honey
- J7: Heartbreak Hotel
- J8: Lawdy, Miss Clawdy
- J9: Shake, Rattle And Roll
Find all the greeatest songs of the King of Rock & Roll in a nice 5LP boxset
tapetopia 006 In 1983, some more subdued sounds began to waft from the GDR punk underground into the second half of the ’80s. At five to the end of time, it was perpetually striking midnight and the occasional punk band would mix a little laudanum into their potential for aggression. Portents in this vein preceded a dark wave whose foamy crest would break on fog walls of dry ice. Especially in Leipzig and East Berlin, a chain-rattling zeitgeist produced bands that drew from a dark well. Many of these bands arose from the still hot or already cold ashes of punk. The two founding fathers of Neuntage Alt, René Glofke and Taymur Streng (nicknamed “Strangler”), knew each other from the East Berlin punk scene. The third man aboard, Mike Sauer, played drums in the early 1980s for Sendeschluß, a punk band that, lost in thought somewhere in the no-man’s land between punk and post-punk, faded away in 1984. Punk was no longer the order of the day, but it was a form of expression among many and easy to combine. Glofke and Streng found common ground in experimental set-ups with such otherworldly names as Medusa Brahma or Die zeitweilige Erscheinung.
From this far-flung point of departure, a short tunnel led straight into the black light of Neuntage Alt, the coldest star in the low-hanging sky above East Berlin. Neuntage Alt appeared at the end of 1986, during the last blackout phase of the GDR, on the threshold between the underground and the so-called “other bands” – a scene that used the non-socio-critical approach of German Wutwave (“anger wave”) in order to be allowed to perform publicly. In the context of this scene, Neuntage Alt did not belong to the inner circle. Moreover, the band’s subcultural base was initially in Mahlsdorf, on the south-eastern edge of East Berlin. This was where the DIY sound studio of amplitude apostle and great modulator Taymur Streng was situated. Strangler held the position of house electrician and keyboard god in various projects. One of them had the bland alias Mahlsdorfer Wohnstuben Orchester, behind which the avant-garde court chapel of the bungalow studio was concealed. There Taymur also conspired with the East Berlin underground band Ornament & Verbrechen (tapetopia #001). Ronald Lippok of Ornament & Verbrechen remembers how once, at the opening of a joint session, he and his brother Robert attended Taymur’s engaging slide show of his collection of test patterns. Afterwards, they created a piece with the psychedelic title “Das sentimentale UfO”, which sheds an iridescent light on the bizarre atmosphere in the studio. Taymur’s obsession with technology was legendary. The home studio was also his living space; a circuit, a machine park of screwed and soldered equipment, a single keyboard orgy. His own creations were also based on circuit diagrams found in the radio amateur magazine “Funkamateur”. Its somewhat clueless subtitle “Praktische Elektronik Für Alle” (Practical Electronics for All)
Proudly presenting a new series of Mr Bongo reissues exploring the incredible back catalogue of Sonny Lester’s iconic Groove Merchant record label. First up, the spellbinding funk-fuelled, soul jazz album ‘Simba’, by guitar maestro O'Donel Levy.
Baltimore-born, Levy was already well regarded as one of the best up-and-coming jazz guitarists at the time of Simba’s release. Having toured with George Benson and Jimmy McGriff, as well as featuring on McGriff’s Black Pearl album on Blue Note, he went on to sign with Sonny Lester’s Groove Merchant. Produced by Lester himself and recorded over two back-to-back days of sessions in 1973, Simba features a who's who of ‘70s session players. The album features the legendary studio drummer Steve Gadd, Cecil Bridgewater on Flugelhorn, bass by Tony Levin and arrangements by Manny Albam.
A masterclass in tight yet effortlessly funk-driven rhythms, the tracks showcase these musicians at their zenith. Album opener 'Bad, Bad, Simba' wouldn’t have been out of place on a Lalo Schifrin ‘70s car chase soundtrack. Levy's playing is brilliant, bright and slick, with an infectiously exuberant energy that is complimented perfectly by Gadd's supreme drumming. ‘Playhouse' serves up another vibrant offering, Wah Wah guitars, horns and flutes duelling it out in a fast-paced fashion.
The cinematic thread continues throughout, yet with the tempo taken down a notch. 'Sierra Lonely' and ‘Sad, Sad, Simba’ head into lush ballad territory, with superb arrangements by Albam and beautiful playing by Collins and Bridgewater on Flugelhorn. Here Levy shines without taking any limelight, as the players synergize to a relaxed perfection. ‘Nigerian Knights’ closes the album flawlessly, showcasing once more Levy’s understated yet magnetic flow on the guitar.
Every track on ‘Simba’ is a winner. As with CTI Recordings of the same era, the feel and textures of Sonny Lester's productions have that pre-emptive, hip-hop aesthetic, which later producers would rework and reimagine. This album is expertly balanced, deftly arranged and magically executed, ebbing and flowing with a cool buoyancy that just grooves and grooves.




















