Sacramento, CA duo Blank Gloss’s third album, Cornered, is an exquisite statement of pop ambient starkness, an album that oscillates between lush beauty and spare melancholy. It follows from their 2021 debut for Kompakt, Melt, an album that saw Morgan Fox (piano, synths) and Patrick Hills (guitar) aligned, loosely, with the cosmic pastorale of the ‘ambient Americana’ movement. Cornered feels like a significant step forward, though – by peeling back the layers of their music, they’ve revealed both its restful core and its solemn gravitas. It is unendingly lovely, but with something disquieting at its centre.
Cornered was recorded quickly, over two days in December 2020. There’s nothing rushed or haphazard about the album, though; everything has its place, with each sonic element contributing profoundly to these nine miniature dioramas. It signals change, quietly but perceptibly, through the way the duo sculpts their material, building out of loose improvisations that morphed into songs. While there was no plan in mind when Blank Gloss settled into the studio, Fox recalls that “right away we realised that things were sounding and feeling a bit different than any of the sessions we had previously.”
That difference can be heard in the increased amount of space Blank Gloss gift to their sound sources. Some of the most moving moments on Cornered come when Fox and Hills strip everything back – see, for example, “Crossing”, which sets pensive piano across a shyly humming drone and quiet arcs of guitar, recalling the driftworks of Roger Eno. Curiously, the album’s distinctive shape and mood develops, at least in part, from a change in instrumentation, with Hills using a MIDI pick-up on his guitar. “This resulted in making things happen a lot quicker,” Fox says. “It also helped create what I think is a bit more sombre, dark feeling to some of the songs.”
Elsewhere, on songs like “Salt”, the piano tussles with flecks of guitar, single tones sent out to mingle with the stars, like Morricone at 16 RPM, while Cornered’s centrepiece, the eleven-minute “No Appetite”, lets long arcs of electronic texture breathe and sigh, tangling together in a cat’s cradle of bliss. Throughout, it feels as though the music is blossoming as you hear it, like watching time-lapse footage of flora in bloom. But perhaps the most seductive thing about Cornered is the sense you get, listening, that the music was something unexpected, a visitation. “It almost felt like we weren’t dictating where the music went and how it sounded,” Fox agrees. “We were just there in a room together in December and these sounds were happening, and we were lucky enough to be recording the process.”
Cornered, das dritte Album des kalifornischen Duos Blank Gloss aus Sacramento, ist ein exquisites Statement von pop ambienter Krassheit, ein Album, das zwischen üppiger Schönheit und sparsamer Melancholie oszilliert. Es folgt ihrem 2021er Debüt für Kompakt, Melt, einem Album, auf dem sich Morgan Fox (Klavier, Synthesizer) und Patrick Hills (Gitarre) locker an der kosmischen Pastorale der „Ambient Americana“-Bewegung ausrichteten. Cornered fühlt sich jedoch wie ein bedeutender Schritt nach vorne an – indem sie die Schichten ihrer Musik abschälen, haben sie sowohl ihren ruhigen Kern als auch ihre feierliche Schwere offenbart. Es ist unendlich schön, aber mit etwas Beunruhigendem in seiner Mitte.
Cornered wurde relativ schnell aufgenommen, über zwei Tage im Dezember 2020. Es klingt jedoch nichts überstürzt oder willkürlich an diesem Album; alles hat seinen Platz, wobei jedes Klangelement einen wesentlichen Beitrag zu diesen neun Miniaturdioramen leistet. Es signalisiert Veränderung, leise, aber wahrnehmbar, durch die Art und Weise, wie das Duo sein Material formt und aus losen Improvisationen aufbaut, die sich in Songs verwandeln. Als Blank Gloss sich im Studio niederließen, gab es zwar keinen Plan, aber Fox erinnert sich: „Uns war sofort klar, dass sich die Dinge etwas anders anhörten und anfühlten als bei allen vorherigen Sessions.“
Dieser Unterschied ist in der größeren Menge an Raum zu hören, die Blank Gloss ihren Klangquellen bietet. Einige der bewegendsten Momente auf Cornered kommen, wenn Fox und Hills alles zurücknehmen – siehe zum Beispiel „Crossing“, wo ein nachdenkliches Klavier über einen schüchtern summenden Drone und leise Gitarrenloops setzt und an die Driftworks von Roger Eno erinnert. Seltsamerweise entwickelt sich die unverwechselbare Form und Stimmung des Albums zumindest teilweise aus einer Änderung der Instrumentierung, bei der Hills einen MIDI-Tonabnehmer an seiner Gitarre verwendet. „Dies führte dazu, dass die Dinge viel schneller abliefen“, sagt Fox. „Es hat auch dazu beigetragen, einigen der Songs ein etwas düstereres, dunkleres Gefühl zu verleihen.“ An anderer Stelle, bei Songs wie „Salt“, spielt das Klavier mit Gitarrenfetzen, einzelne Töne werden ausgesandt, um sich mit den Sternen zu vermischen, wie Morricone bei 16 U/min, während Cornereds Herzstück, das elfminütige „No Appetite“, lange Bögen schlägt, elektronische Texturen atmet und seufzt, um sich in einem Katzenkörbchen der Glückseligkeit zu verheddern. Während des Hörens fühlt es sich an, als ob die Musik blüht, als würde man sich Zeitrafferaufnahmen von blühenden Pflanzen ansehen. Aber das Verführerischste an Cornered ist vielleicht das Gefühl, das man beim Zuhören bekommt, dass die Musik etwas Unerwartetes war, eine Heimsuchung. „Es fühlte sich fast so an, als hätten WIR nicht diktiert, wohin die Musik geht und wie sie klingt“, stimmt Fox zu. „Wir waren just im Dezember zusammen in einem Raum, als diese Geräusche passierten, und wir hatten das Glück, dass die Aufnahme mitlief.”
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FÜR FANS VON: Steel Panther, Mötley Crüe, Poison, The New Roses, Kissin' Dynamite, H.E.A.T.
Am 17. März 2023 veröffentlichen die 80er-Hair-Metaller John Diva & The Rockets Of Love ihr drittes Album „The Big Easy“. Während die Band auf
ihrer zweiten Platte „American Amadeus“ noch die Grenzen des Glam Metal auslotete, kehren die fünf Musiker auf Album Nummer drei zu dem
zurück, was sie am besten können: gradlinigem, erfrischendem Rock mit markanten Riffs, harten Beats, vielschichtigen Texten und einem Frontmann
in Bestform. Keine Schnörkel, kein Bullshit, sondern Stadionhymnen für die ganz große Bühne. Wir haben darauf gewartet und endlich ist es so weit:
JOHN DIVA is back! „Remember 80-something — we never seemed to miss a thing“. Schon die ersten Zeilen des neuen John-Diva-Songs „Back In The
Days“ vermitteln, für welches Gefühl die Band steht. Spandex-Hosen, jugendlicher Leichtsinn, Partystimmung und volle Batterien im Walkman: John
Diva & The Rockets Of Love holen die sorglosen Momente der 80er in die Gegenwart und lassen sie klingen wie den neuen heißen Scheiß. Und
können wir nicht alle ein bisschen Sorglosigkeit gebrauchen? John Diva & The Rockets Of Love stehen für fette Partys, leidenschaftliche
Bühnenshows, aber auch für liberale Botschaften in ihren Lyrics. Bullshit? Fehlanzeige. So erteilen die fünf Musiker dem Genre-üblichen Sexismus in
ihren Texten eine klare Abfuhr, zum Beispiel in Songs wie „Boys Don’t Play With Dolls“. „Bei uns ist jeder willkommen und wird wertgeschätzt“, stellt
Frontmann John Diva klar. Gut so. Denn wir können wohl alle ein bisschen Sorglosigkeit gebrauchen.
Auf ".5: The Gray Chapter" zeigen die Maskenmänner aus Iowa, was sie drauf haben, und präsentieren gleichzeitig ihren aktuellen Drummer Jay Weinberg.
Musikalisch orientiert sich das Album weniger an seinem Vorgänger "All Hope I Gone" als vielmehr an Slipknots musikalischen Wurzeln zur Zeit von "Iowa" (2001) und "Vol. 3: The Subliminal Verses" (2004).
Mit hohen Chaftplatzierungen und guten Reviews reiht sich ".5: The
Gray Chapter" deshalb in die Liste der Slipknot Klassiker ein.
Das dritte schwarzweiße Album ist da. Mit "Insomnia? bringen Trettmann und KitschKrieg ihre Albumtrilogie zum Abschluss.
Es geht darauf um Trennung und die Liebe danach. Vor allem aber geht es um Menschlichkeit: wie wir wurden, wer wir sind,
und wie wir bleiben, wer wir waren.
Die zehn Songs auf "Insomnia? zeichnen einen Weg, der über Eskalation und die Flucht in die Abgründe der Nacht führt, den genialen Selbstbetrug des frischen Verliebtseins und Momente absoluter Klarheit, wie sie nur entstehen können, wenn davor viel Nebel war.
Die Musik trägt ihn auf dieser Reise, wie es in der Vita des ewigen Romantikers Trettmann immer der Fall war, egal ob die grad dolce war oder eher bitter schmeckte.
Sie hat ihm eine Identität gegeben und ihn gerettet, wenn es eng wurde. Die klanglichen Eckpfeiler sind dabei dieselben geblieben: der neue Flex aus USA und UK, aus Accra und Montego Bay, aus den Dancehalls in Jamaika und den Tanzhallen in Berlin.
Als explizite Referenzen aber treten sie auf "Insomnia? merklich in den Hintergrund . Insomnia? ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt der KK-Tretti-Ära, ihr endgültiges Manifest. "Insomnia? ist echt, persönlich und vor allem menschlich.
Weil diese Musik wirklich für alle da ist.
Veils Of Transformation 1972 - 1980 is a collection of the earliest works of Gregory Kramer, one of the 20th century masters of textural electronic music. This collection is available on CD and cassette with liner notes from Gregory Kramer and Kaitlyn Aurelia Smith, who first brought this fascinating work to the attention of Important Records.
“Greg is one of the pioneers of electronic music and these pieces are unique opportunities to discover how intricate and dynamic early synthesizers are.” Kaitlyn Aurelia Smith
Kramer developed a musical language focused on continuous transformation of timbre, yielding a continuity of attention. This musical language, formed of timbral change, is a compelling aesthetic in its own right and a source of meditative experience. The four works on this album share a deep sense of order derived not from organizing pitches or rhythms, but from the evolution of timbre itself.
Gregory Kramer (b. 1952) is a pioneering electronic composer, inventor, researcher, teacher and author. In 1975 he co-founded Electronic Musicmobile, a synthesizer ensemble later renamed Electronic Musicmobile, a series of synthesizer concerts in New York from which he formed the Electronic Art Ensemble, a highly regarded all electronic quartet. His work extended to developing synthesizers and related equipment. Kramer also co-founded the not-for-profit arts organization Harvestworks in New York City. He is recognized as the founding figure of the intensely cross-disciplinary field of data sonification. Since 1980, Kramer teaches Buddhist meditation.
The four compositions collected here each represent Kramer’s unique approaches:
The structure of Meditations on 32 Parts of the Body (1978) is derived from the means of its production. Recording 5 people chanting an ancient meditation text, then layering to gradually achieve more than one million voices. The layering was all done using analogue tape recorders. The decomposition of the sound reflects the anomalies of tape machines out of sync, and the build up of artifacts from the audio tape itself, such as uneven response curves and tape hiss, are all engaged as musical materials.
Role (1972) was generated using one complex patch on a large hybrid Buchla 200/100 system. Emerging from a zeitgeist that valued pure synthesis as a combined artistic and technological research. At the time this piece was realized its as exceedingly difficult to produce electronic sounds that were internally complex.
Blue Wave (1980) is built on Kramer’s timbral development technique Veils Of Transformation which allows for disparate timbres to be woven into a continuously developing sound.
Monologue (1977) is a virtuosic performance of a massive patch on a Buchla/Electron Farm hybrid electronic instrument. Built into the patch is a pathway for continuous transformation of voice and voltage-controlled synthesizer. The blunt, raw and sometimes harsh sounds of this piece reflect an attitude prominent among composers that music can, or even should, be difficult, contrary to what’s already been done and, by all means, new.
Kaizers Orchestra bringen ihre Alben auf 180g Gatefold-Vinyl neu heraus. Remastered von den Originalproduzenten, explodiert ihr facettenreicher Balkan-Punk-Sound, klingt offener & lauter, hat mehr Punch & Dynamik und atmet Live-Energie & Schwung ihrer Kultkonzerte. Das zweite Album 'Evig Pint' (2002) war rockiger und dunkler, erreichte auf Anhieb die norwegische #1 und später Platinstatus, das Titelsong-Video setzte sich als 'bestes norwegisches Musikvideo aller Zeiten' gehen A-ha 'Take On Me' durch und erhielt einen norwegischen Grammy.
Kaizers Orchestra bringen ihre Alben auf 180g Gatefold-Vinyl neu heraus. Remastered von den Originalproduzenten, explodiert ihr facettenreicher Balkan-Punk-Sound, klingt offener & lauter, hat mehr Punch & Dynamik und atmet Live-Energie & Schwung ihrer Kultkonzerte. Das zweite Album 'Evig Pint' (2002) war rockiger und dunkler, erreichte auf Anhieb die norwegische #1 und später Platinstatus, das Titelsong-Video setzte sich als 'bestes norwegisches Musikvideo aller Zeiten' gehen A-ha 'Take On Me' durch und erhielt einen norwegischen Grammy.
- A1: Fuchsia Swing Song
- A2: Downstairs Blues Upstairs
- A3: Cyclic Episode
- B1: Luminous Monolith
- B2: Beatrice
- B3: Ellipsis
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.
“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde.
Als Secret Discovery 2006 in die Zeitmaschine stiegen, ahnten sie noch nicht, dass sie 17 Jahre später, im Jahr 2023, mit einem neuen Album aussteigen würden. Dabei herausgekommen sind 9 brandneue Songs – über Liebe, Hass und menschliche Abgründe sowie über soziale und gesellschaftliche Missstände.
Von atmosphärisch, melodiös und indielastig bis hin zu brachial, metallisch und hart präsentieren sich die Songs in alter Secret-Discovery Manier mit einem guten Schuss musikalischer Reife. Eingängige Hooks, hypnotische Melodien zwischen Nostalgie und Aggressivität, eingebettet in runde Arrangements und expressive
Harmonien - auf den Punkt gebracht durch Kai Hoffmanns charismatische Stimme.
Charakteristisch ist die für die Secrets typische perfekte Symbiose aus Rock und Elektronik.
Auch als Special Edition im Digipack erhältlich! Aufgepeppt mit 3 nagelneuen Bonustracks als Ergänzung zum Standard Album sowie 2 Remixen und eine bearbeitete Version des Songs „In My Life“ der Band „Alice2“. ’In my Life’ ist eine extended Version mit einem Gitarrensolo von keinem geringeren als Gitarrenlegende Axel Rudi Pell!
Die 2 Remixe von ’Dein Reich’ könnten unterschiedlicher nicht sein: Eine Electronic Dark-Dance Version sowie eine Extended-Guitar Version von Dirk Riegner , der unter Anderem bei Peter Heppner für die Keyboards verantwortlich ist.
ELYSION präsentieren ihr lang erwartetes neues Studioalbum "Bring Our Your Dead" und läuten damit eine neue Ära der Band ein! Das Album ist stark vom aktuellen Zeitgeschehen beeinflusst und zeigt die vielfältigen musikalischen Facetten der Band und den Mut, mit einem härteren Sound und alternativen Dynamiken zu experimentieren.
Was das Songwriting betrifft, so besteht dieses Album aus verschiedenen Komponenten, die viele verschiedene Facetten von ELYSIONs musikalischem Können zum Vorschein kommen lassen.
Abgesehen von ihrer unverwechselbaren eigenen Identität, die sich durch alle Songs zieht, war es für die Band sehr spannend, mit härteren Klängen sowie einer anderen Stimmung und Dynamik zu experimentieren, was zu einem deutlich weiterentwickelten Sound im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen führte.
"Bring Out Your Dead" ist ELYSIONs bisher ausgereiftestes und durchdachtestes Werk, das von Anfang bis Ende mit viel Liebe und Sorgfalt entstanden ist.
ELYSION können es kaum erwarten, es endlich mit ihren treuen Freunden wie Fans und den Menschen auf der ganzen Welt zu teilen, die den Glauben an sie nicht verloren haben.
Lasst uns die neue und absolut spannende Ära von ELYSION mit der Veröffentlichung des brandneuen Albums "Bring Out Your Dead" einläuten!
ELYSION präsentieren ihr lang erwartetes neues Studioalbum "Bring Our Your Dead" und läuten damit eine neue Ära der Band ein! Das Album ist stark vom aktuellen Zeitgeschehen beeinflusst und zeigt die vielfältigen musikalischen Fa
cetten der Band und den Mut, mit einem härteren Sound und alternativen Dynamiken zu experimentieren.
Was das Songwriting betrifft, so besteht dieses Album aus verschiedenen Komponenten, die viele verschiedene Facetten von ELYSIONs musikalischem Können zum Vorschein kommen lassen.
Abgesehen von ihrer unverwechselbaren eigenen Identität, die sich durch alle Songs zieht, war es für die Band sehr spannend, mit härteren Klängen sowie einer anderen Stimmung und Dynamik zu experimentieren, was zu einem deutlich weiterentwickelten Sound im Vergleich zu ihren früheren Veröffentlichungen führte.
"Bring Out Your Dead" ist ELYSIONs bisher ausgereiftestes und durchdachtestes Werk, das von Anfang bis Ende mit viel Liebe und Sorgfalt entstanden ist.
ELYSION können es kaum erwarten, es endlich mit ihren treuen Freunden wie Fans und den Menschen auf der ganzen Welt zu teilen, die den Glauben an sie nicht verloren haben.
Lasst uns die neue und absolut spannende Ära von ELYSION mit der Veröffentlichung des brandneuen Albums "Bring Out Your Dead" einläuten!
High Roller Records, black vinyl, extensive 24 page booklet, Gemeinhin wurde Epic Doom Metal in der Vergangenheit überwiegend als Hoheitsgebiet amerikanischer (Warlord) oder schwedischer (Sorcerer) Formationen angesehen. Durch den Erfolg von Atlantean Kodex ist allerdings auch Deutschland in letzter Zeit auf der Landkarte erschienen. Nicht zuletzt dank Hoffnungsträgern wie den 2014 in Landstuhl, Rheinland-Pfalz, entstandenen Lord Vigo. Nach »Under Carpathian Sun« (2015), »Blackborne Souls« (2017), »Six Must Die« (2018) sowie »Danse De Noir« (2020), erscheint jetzt das neue Meisterwerk namens »We Shall Overcome«.
High Roller Records, black vinyl, extensive 24 page booklet, Gemeinhin wurde Epic Doom Metal in der Vergangenheit überwiegend als Hoheitsgebiet amerikanischer (Warlord) oder schwedischer (Sorcerer) Formationen angesehen. Durch den Erfolg von Atlantean Kodex ist allerdings auch Deutschland in letzter Zeit auf der Landkarte erschienen. Nicht zuletzt dank Hoffnungsträgern wie den 2014 in Landstuhl, Rheinland-Pfalz, entstandenen Lord Vigo. Nach »Under Carpathian Sun« (2015), »Blackborne Souls« (2017), »Six Must Die« (2018) sowie »Danse De Noir« (2020), erscheint jetzt das neue Meisterwerk namens »We Shall Overcome«.
High Roller Records, black vinyl, extensive 24 page booklet, Gemeinhin wurde Epic Doom Metal in der Vergangenheit überwiegend als Hoheitsgebiet amerikanischer (Warlord) oder schwedischer (Sorcerer) Formationen angesehen. Durch den Erfolg von Atlantean Kodex ist allerdings auch Deutschland in letzter Zeit auf der Landkarte erschienen. Nicht zuletzt dank Hoffnungsträgern wie den 2014 in Landstuhl, Rheinland-Pfalz, entstandenen Lord Vigo. Nach »Under Carpathian Sun« (2015), »Blackborne Souls« (2017), »Six Must Die« (2018) sowie »Danse De Noir« (2020), erscheint jetzt das neue Meisterwerk namens »We Shall Overcome«.
High Roller Records, black vinyl, extensive 24 page booklet, Gemeinhin wurde Epic Doom Metal in der Vergangenheit überwiegend als Hoheitsgebiet amerikanischer (Warlord) oder schwedischer (Sorcerer) Formationen angesehen. Durch den Erfolg von Atlantean Kodex ist allerdings auch Deutschland in letzter Zeit auf der Landkarte erschienen. Nicht zuletzt dank Hoffnungsträgern wie den 2014 in Landstuhl, Rheinland-Pfalz, entstandenen Lord Vigo. Nach »Under Carpathian Sun« (2015), »Blackborne Souls« (2017), »Six Must Die« (2018) sowie »Danse De Noir« (2020), erscheint jetzt das neue Meisterwerk namens »We Shall Overcome«.
For a quarter of an hour, Zürich was the navel of the world. Let's look back: at New York's CBGB's, pre-punks were shredding away, Malcolm McLaren, as a man with a fine-tuned taste for the hip, imported the sound to London, where his sweetheart Vivienne Westwood dressed the test-tube band The Sex Pistols. A few pop magazines later (we are in an analog world!) punk bands sprouted everywhere, like shiny pimples on poorly fed teenagers. Contrary to legend, even back then, it was often those with a musical background who were the most successful. One such example, Henrich "Wüste" Zwahlen, who had learned the violin, attended a jazz school and went into prog-rock before joining the Nasal Boys, one of the first punk bands in Zürich. The scene included the female band Kleenex (cover: Fischli of art heroes Fischli/Weiss), whose minimalism was praised by the London music press, while the world's most important rock theorist, Greil Marcus, wrote an ode highlighting Zürich's role as the birthplace of Dadaism. A fertile ground for the militant youth movement that exploded in 1980 and stirred up the city of banks, protestantism and boredom with raw wit and expressive violence. Gathering at concerts of local bands and fueled by endogenous and artificial substances - they paid homage to exuberance and self-indulgence.
The mantra of "everything-is-possible" was driven forward on the musical front by progress in terms of means of production: analog electronic instruments were no longer reserved for hippie nerds, who sat in front of large plug-in boards like autistic-psychedelic switchboard operators connecting cables for their sound carpets. Now snazzy stage personnel elicited fast-paced sounds from handy devices often made in Japan. Kraftwerk was fashionable, the Zurich duo Yello experimented with new synthetic sounds, and the groundbreaking album "Alles Ist Gut" by the Düsseldorf based duo D.A.F. (Deutsch Amerikanische Freundschaft) was released, which chanted its program of provocation times danceability with lines such as "Tanz den Jesus Christus, tanz the Mussolini, tanz the Adolf Hitler." In England meanwhile, electronically backed New Romantic bands were replacing New Wave. The Human League, Heaven 17, Duran Duran, OMD, Depeche Mode or Visage stormed the charts.
In Zürich's underground, the duo Aboriginal Voices caused a stir at that time. A couple, good-looking, styled, looking cool into the cold neon light, with a danceable beat and sequenced electro sounds, to which Micheline gave a very unique touch when she sang in French and English. Micheline had a classical piano education, had left home early, worked as a lighting technician in a strip joint and at Booster, the hottest boutique in town (one of the relicts that still exists). Voilà: a musician who was as stylish as she was tough. She was already playing with Wüste in the band "Doobie Doos", a band where everyone played an instrument they didn't master. In 1980 the Aboriginal Voices were formed, initially with vocalist Magda Vogel (of later UnknownmiX fame), who was trained as a classical singer.
Frustrated by organizational friction and constant hassles with band lineups, Wüste and Misch decided to do everything as a twosome: self-mixed, self-styled, self-produced. With the top-of-the-line Linn drum machine clocking the beat, Wüste's guitar and Micheline on the Yamaha synthesizer created a unique sound of danceable electronic music. Whereby the Aboriginal Voices acted as a kind of proto-influencer, receiving the latest equipment to try out, especially since they made it a point not to work with tapes, but to design everything for live shows. They had an interface built for the legendary Roland MC-4B, who sequenced the modular Roland System 100M but where one output controlled a light show synchronized with the sound. A pioneering act that fit well into the DIY spirit of punk, with its self-distributed tapes and fuck-you attitude towards the cretins of the music industry. Consequently only two cassettes and an EP were released. There was something futuristic about the sound, the vestiary style and the electronics, while the attitude remained rebellious. Of course something so deeped in the Zeitgeist wasn't meant to last. Wüste moved to New York, Micheline stayed in Zurich, both still active in the music scene to this day.
Sven Regener, head of the band Element of Crime and one of Germany's most successful pop writer said a few years ago when asked if he knew of any Swiss music: "Of course! In 1983, a Swiss band called Aboriginal Voices played with us at a festival in Zurich. Great, avant-garde electro-pop. That was my first encounter."
If you ever saw them live, you never forgot them, and so over the years you belonged to a teeny-tiny circle of insiders, happy to be joined after all these years by new aficionados who appreciate the sound of that quarter-hour, when Zurich was ravishing, creative and exciting.
- Thomas Haemmerli
BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern gemastert, Optimal-Pressung (180 g), wattierte Innenhülle.
“Empyrean Isles” war 1964 Herbie Hancocks viertes Soloalbum für Blue Note. Obwohl der Pianist mit “Watermelon Man” von seinem Debütalbum “Takin’ Off” bereits einen echten Hit gelandet hatte, etablierte er sich erst mit “Empyrean Isles” endgültig als eigenständiger Künstler. Wie auf den vorangegangenen Alben
stellte Hancock ausschließlich eigene Kompositionen vor, aus denen vor allem der zeitlose Hit “Cantaloupe Island” hervorstach.
Dem Pianisten zur Seite stehen hier mit Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Tony Williams zwei Musiker, mit denen er damals parallel auch im zweiten großen Quintett von Miles Davis
zusammenarbeitete. Zu ihnen gesellte sich außerdem der Trompeter Freddie Hubbard.
Der Saxofonist Sam Rivers hatte sich schon sehr früh in seiner Karriere durch bemerkenswerte Originalität ausgezeichnet. Nach einem kurzen Intermezzo im zweiten großen Quintett von Miles Davis, spielte Rivers im Dezember 1964 für Blue Note sein Debütalbum “Fuchsia Swing Song” ein. Das Repertoire bestand aus sechs Kompositionen von Rivers, die zwar fest im Post-Bop und Blues wurzelten, aber die avantgardistischen Tendenzen des Saxofonisten auch nicht leugnen konnten. Das Highlight des Albums ist
die atemberaubende Ballade “Beatrice”, die später sogar von den Tenor-Giganten Joe Henderson und Stan Getz aufgegriffen und interpretiert wurde
Als Sandrayati aufwuchs, zog sie von Ort zu Ort, um dem Ruf ihrer Eltern im Kampf für die Rechte der Ureinwohner zu folgen. Der ”Safe Ground”, das sichere Zuhause, wurde so durch die menschliche
Verbindung geschaffen. Als Person, die immer das Gefühl hatte, „vielen Orten zuzugehören“, fühlte sich Sandrayati nach den Lockdowns im Jahr 2020 so weit von ihrem Zuhause entfernt, dass sie nicht zurückkehren konnte.
In dieser Zeit entwickelte sie die Überzeugung, dass die sicheren Orte des Lebens manchmal bewusst geschaffen und gepflegt werden müssen – anstatt erwartet zu werden. Produziert vom GRAMMY-nominierten Komponisten Ólafur Arnalds, wurde dieser ”Safe Ground” nun musikalisch in Vinyl zusammengefasst.
Einem ultimativen sicheren Ort für Sandrayati, unabhängig von ihrer Stecknadel auf der Landkarte. Sandrayati beschrieb das Schreiben und Aufnehmen als persönliche „Landung“ und entdeckte in dieser faszinierenden neuen Landschaft eine reife Stimme.
Schließlich sucht sie viele wartende Hände einer neuen Gemeinschaft und hofft, den verlorenen Seelen, die ihre Vorstellung von Zuhause neu erfinden, einen ähnlichen Trost zu bieten.
"Snake Bite Love" ist das 14. Studioalbum von Motörhead und wurde am 10. März 1998 veröffentlicht. Studioalbum von Motörhead.
Das Album zeigt die weniger harte Seite der Band, mit mehreren Tracks, die langsamer sind als man es von Motörhead erwarten würde.
Dennoch hat "Snake Bite Love" immer noch die klassische Mischung aus echtem Heavy Metal und Rock n'Roll, die Motörhead so gut beherrschen.
Das Album erscheint erstmals auf transparentem, rotem Vinyl und neu als Digipak.
"El Pasaje del Aumento" is a collection of syncopated rhythms for hypnotic slow dance. An accident of oppressive atmospheres with a humorous sense of rhythm and composition, which moves between downtempo, African rhythms and dub. With a certain oriental softness, it introduces you into a state of enchantment, spell... a hypnotic and mysterious restlessness, almost uncomfortable. Sentuhlà squeezes his Yamaha Rm1x on this second album, creating rhythms that you would never believe possible with a single synthesizer. He spins, twists and strangles it to the limit, til getting the last drop of frequency and oscillation.
Without too obvious references, it recalls the rhythms of Toulouse Low Trax or Wolf Müller, the experimentation of Muslimgauze, the repetition of Huerco S... But if you ask Sentuhlà himself, he will also mention Fela Kuti, Sun Ra, Can, Cabaret Voltaire, Tom Zé or Lee Scratch Perry...
Sentuhlà is one of the many aliases of musical jack of all trades José Guerrero, a long-standing figure in the already rich underground scene of Valencia. In this solo excursion, he explores the vast possibilities of mechanical repetition, the machine funk of dirtbag rhythms, and proper boogie DIY synth music, sculpting a syncopated sound that is both modern and atavistic. Coming from a deep knowledge and ability to communicate very diverse sounds, slow jams unfold into dance music for clear-eyed lounge lizards for whom sleaze comes not dizzy but focused. Whitened African rhythms beat up no-wave disco pleasure points, managing the hard task of being very cool and nonchalant, but also hot and dedicated.




















