Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
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Zwischen bezaubernder Zärtlichkeit und Brutalität, zwischen den Feuern der Unterwelt und den kältesten Dämpfen des Nordens, das ist das Wesen, das WINTERHORDE genannt wird. Gegründet im Jahr 2002 in Nordisrael, hat sich die Progressive Extreme Metal Gruppe weiterentwickelt und versucht, mit jedem Akkord, den sie spielen und aufnehmen, etwas Größeres zu werden. Nur der Himmel ist die Grenze. Ob durch die uralten Künste des geschwärzten Metal bis hin zu den Juwelen der Progression, WINTERHORDE sind auf dem Weg, das nächste Ding der artikulierten Extremität zu sein.
WINTERHORDE hatten das große Vergnügen und das Privileg, mit einigen der größten Bands des Metal wie JUDAS PRIEST, BEHEMOTH, ACCEPT, W. A. S. P, DIMMU BORGIR, KEEP OF KALESSIN, AMORPHIS, SATYRICON und vielen mehr auf den Bühnen verschiedener europäischer Festivals wie "Metal Days", "Rockstadt Extreme Fest", "OST Mountain Fest", "Metalhead Meeting", "Maximum Rock" und "Metal yard" aufzutreten.
WINTERHORDE bahnten ihren Weg in den progressiven Manierismus des Extreme Metal und veröffentlichten ihr Debüt "Nebula" (2006, Burning Star Records), dem eine komplette Europatour mit den finnischen Black Metalern CATAMENIA folgte. Das zweite Album "Underwatermoon" (2010, Twilight Vertrieb) wurde von V. Santura (DARK FORTRESS, OBSCURA, PARADOX, TRYPTIKON) aufgenommen und produziert. Anfang 2016 vollendete WINTERHORDE eines ihrer abenteuerlichen und höchst geheimnisvollen Epos, "Maestro" (Vicisolum Productions) wurde erneut von V. Santura produziert und von Jens Bogren gemastert. Kritiker und Fans begrüßten das dritte Studioalbum "Maestro", das im Mai 2016 veröffentlicht wurde.
Sechs Jahre später, und WINTERHORDE sind wieder bereit für die nächste Herausforderung. Voller Energie und einer neuen, überwältigenden Besetzung haben WINTERHORDE die Arbeit an ihrem neuen, vierten Studioalbum "Neptunian" geschafft.
Im Juni 2022 wurde die Single "The Greatest Plague of Earth" veröffentlicht.
Metal Temple zine:
"This is an expression of extreme passion, through a whirlwind, and a strong character. Winterhorde is back different, but preserving their miraculous nature"
Winterhorde's bassist and founder, Alexander Latman, comments on "The Spirit Of Freedom"
"This song deals with the unbreakable spirit of simple people, who are ready to die for keeping their land free. We wanted to show this spirit, not only in the warrior himself but also in his family members who are filled with pride of their fallen loved one. The simple people are those who sacrifice their lives for unnecessary wars waged by rich people's games. They die, but never give up their freedom and identity. The conflict of life versus freedom at any cost".
Sales Info:
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben jeweils 5-stellige Ansichten auf YT erreicht
- neues Album gemischt und gemastert von Jaime Gomez Arellano (Ghost, Paradise Lost, Insomnium, Moonspell)
- Feat. Künstler auf Album: Kobi Farhi von Orphaned Land und Davidavi Dolev von Subterranean Masquerade
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
Das Live-Album der Jazz-Größen Geri Allen und Kurt Rosenwinkel wurde 2012 in der "Philharmonie de Paris" aufgenommen. Die beiden spielen wie aus einem Guss. Geri Allen sprach oft von ihrem Wunsch, ein Studioalbum mit dem in Berlin lebenden Kurt Rosenwinkel aufzunehmen "to document the flow and spirit while playing with Kurt", so ihre Worte seinerzeit. Leider haben wir sie verloren, bevor dieser Termin zustande kam, aber glücklicherweise wurde das Konzert aufgezeichnet. Und die Akustik im Saal ist großartig, was man der Aufnahme natürlich anhört.
Produziert von Kurt Rosenwinkel und Jana Herzen. Gewidmet dem Andenken an Geri Allen, die 2017 verstarb. Dieses Album ist, was der Titel vorgibt: truly a lovesome thing...
FEUERSCHWANZ feiern ihr 20-jähriges Bandbestehen mit einem absoluten Novum in der Geschichte der Band! Das erste komplett in englischer Sprache aufgenommene Album der deutschen #1-Formation, Warriors, erscheint am 19. April 2024 über Napalm Records. Neben zehn bekannten, jedoch neu arrangierten und auf Englisch dargebotenen Hits, präsentiert Warriors auch einen brandneuen Song, sowie eine Coverversion. Als Gäste begrüßt die Band um Gründungsmitglied und Sänger Hauptmann Feuerschwanz, Songwriter, Sänger und Multiinstrumentalist Hodi, sowie Johanna an der Violine hochkarätige Namen: Chris Harms (Lord Of The Lost), Francesco Cavalieri (Wind Rose), Dominum, Orden Ogan und Patty Gurdy.
Die 2004 gegründeten FEUERSCHWANZ haben sich von ihren Wurzeln im Comedy Mittelalter-Folk Rock über die Jahre zu einer ernstzunehmenden Band entwickelt und gelten zurecht als eine der angesagtesten Acts der Szene. Nach Memento Mori (2021) konnte sich Deutschlands heißeste Band auch mit dem letzten Studioalbum Fegefeuer (2023) die Position an der Spitze der Album Charts sichern. Mit Premium Slots auf zahlreichen Festivals, etwa Co-Headline Slots auf den legendären Wacken und Summer Breeze Open Airs, sowie im Ausland, unter anderem am Masters Of Rock oder auf der 70.000 Tons Of Metal-Kreuzfahrt in der Karibik, sowie einer nahezu komplett ausverkauften Headliner-Tour untermauerten FEUERSCHWANZ im
vergangenen Jahr ihre herausragende Stellung umso mehr.
- 01: The Darkness (Feat. Mile)
- 02: Quebec Maple Syrup
- 03: Orchidée (Feat. Koob)
- 04: Jamie Fix (Feat. Tape Moon)
- 05: Leslie (Feat. Günther Paulitsch)
- 06: Per Peto
- 07: Slow7
- 08: Rufe C Guappo Zurück
- 09: Pokerstars (Feat. Fritz Fisherman)
- 10: Ferrari Rocher
- 11: The Golden Throat Of William Preston Robertson (Feat. Romc)
- 12: Sadsong (Outro)
Fünf Jahre haben die vier Linzer Musiker von Schmack an ihrem zweiten Studioalbum 'In Love' gefeilt. Unterstützt werden sie darauf von einer Reihe hochkarätiger Gastvokalist*innen. Denn 'In Love' mit seiner eklektischen Mischung aus unkonventionellem Jazz, vibrierendem Hip-Hop und eingängigen Popmelodien ist eine Ode an die musikalische Unberechenbarkeit. KOOB aus Belarus/Berlin, Fritz Fisherman aus Nürnberg und Mile (Sharktank), Tape Moon, Günther Paulitsch (Good Wilson) und Romc aus Wien jeweils mit auf eine Reise in komplett unterschiedliche Ecken des Schmack-Universums.
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
sentiment is a meditation of the poignant emotional terrains of loneliness, nostalgia, sentimentality, guilt, and sex. The album"s narrative arc is guided by delicate musical gestures and artistic vulnerability, audaciously synthesizing disparate and unexpected influences. claire rousay is a singular artist, known for challenging conventions in experimental and ambient music forms. rousay masterfully incorporates textural found sounds, sumptuous drones and candid field recordings into music that celebrates the beauty in life"s banalities. Her music is curatorial and granular in detail, deftly shaped into emotionally affecting pieces. rousay"s vocals and guitar take center stage on sentiment. Her intimate, diaristic lyrics contrast with her mechanical-inflected vocal effects, emphasizing a powerful desire for connection, a deep yearning and a lingering sense of separation. The spare guitar playing and laconic tempo both drive the songs and exude a sense of resignation. Her delicate mastery of nuance draws on her explorative musical past that she, with sincerity and admiration, seamlessly interweaves into her adventurous textures and distinctive compositions. "I want to belong to the worlds and communities I look up to. Same as someone using a Fender guitar or dressing like Kurt Cobain. Emulate your heroes," says rousay. The album balances the poetic soul of her influences with a documentarian heart, rousay capturing moments of her life while living alone in houses across the country, learning to play guitar, and reconnecting with pop music. Her innate ability to conjure pure feeling from sound derives from her delightful embrace of pop forms, the vulnerability found in field recordings, minimalistic arrangements and innovative sound choices. sentiment is blissfully, achingly melancholic, and an undeniably sensual listening experience.
LAKE's neues Album "Let's Build A Roof" KLP213 wurde von Nordwest Legende KARL BLAU produziert und ist süß, funky und nostalgisch - ein Inbegriff psychedelischen Pops. Das Vorgänger Album "Oh, The Places We'll Go" bestand aus leichteren, fröhlicheren Songs. Themen wie Wunder und Idealismus zeichneten aber bereits vor, in welche Richtung es beim nächsten Album gehen würde. "Let's Build A Roof" ist wie ein Reisebericht über die Plätze an denen die Band war, die Geschichten die sich da ergaben und die schönen und unschönen Erinnerungen, die aus ihnen hervorgingen. Eli Moore und Ashley Eriksson's strahlende Songwriting Chemie bildet die Grundlage für "Let's Build A Roof". Ihre Retro-Klimper Pop Ästhetik wird durch eine breite Instrumentierung (Synthesizer, Keyboards, Gitarren, Flöten und ausgewählte Percussion Instrumente) und wechselnde Tempi, die eine fragmentierende, kaleidoskopische Wirkung haben, ausgearbeitet. Jeder Track ist ein einzigartiges Juwel. Und ohne die wundersame und kindhafte Schönheit zu opfern, die LAKE in den letzten 4 Jahren ausgamacht hat, beweisen sie mit "Let's Build A Roof", dass Wundersames und Schönes nicht nur Kinderkram sind. Es ist LAKE's anspruchvollstes Werk bis jetzt.
Wie alle Bands, die unterschiedliche Ausprägungen des Metal vereinen, lassen sich auch Atræ Bilis aus Vancouver nicht so leicht in eine Schublade stecken. Death Metal, atmosphärische Dissonanz, technische Brutalität und vieles mehr werden in den Fleischwolf geworfen und verschmelzen auf wunderbare und verstörende Weise zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Mischung - wie eine perfekt funktionierende, innovative Maschine.
Auf dem neuen Album "Aumicide", dem Nachfolger des 2021 erschienenen Debüts "Apexapien", haben Atræ Bilis den Umfang ihrer verwirrenden Melange aus lodernden Beschwörungen noch einmal deutlich erweitert. Die Band, die sowohl drückend direkt als auch glatt und organisch klingt, sprengt alle Grenzen, indem sie Cyberdyne-Slams, mystische Unergründlichkeit und ungezügelte neue Ausmaße bei den Vocals einführt. Konzeptuell ebenso engagiert wie technisch versiert, erzählt "Aumicide" von einem Testexemplar, das Experimenten zur Glaubensentfernung unterzogen wird, indem es durch Höllensimulationen gezwungen wird, um das Selbst vom Multiversum zu trennen - was zur Entstehung einer neuen Ära führt; einem Egregor, der durch absolute Gottlosigkeit erzeugt wird.
Produziert, produziert, gemischt und gemastert von Christian Donaldson von Cryptopsy, katapultiert die massive Produktion von "Aumicide" die kanadische Power zu ungeahnten Extremen. Das Ergebnis ist eine der ambitioniertesten Underground-Veröffentlichungen des Jahres 2024, die das oft rückwärtsgewandte Death Metal-Genre unbeirrt in eine weitaus erschreckendere Zukunft katapultiert.
Demenz ist ein Dieb. Die bösartige Krankheit raubt ihren Opfern erst Stück für Stück ihr Gedächtnis, dann ihre Identität, schließlich Familie und Freunde - und oft genug sogar ihre Menschenwürde. Die in Los Angeles ansässigen Electro-Forscher THIEF nehmen auf ihrem vierten Album "Bleed, Memory" das Thema "Erinnerung" sowohl lyrisch als auch musikalisch unter die Lupe, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Der Kopf des Soloprojekts, Dylan Neal, wurde zu diesem Album durch das Schicksal seines Vaters inspiriert, der nach der Diagnose einer Demenz von leichter Vergesslichkeit und Verwirrung unaufhaltsam zu akuten Episoden von falschen Erinnerungen, Wahnvorstellungen, Visionen und seltsamem Verhalten überging. Das macht "Bleed, Memory" zu einer sehr persönlichen Schöpfung. Durch die harte Erfahrung begann Neal damit, erst seine eigenen Erinnerungen zu hinterfragen und dann mit der Erforschung, wie sie seine Identität und Realität formen. Erinnerung besteht nicht nur aus den Geschichten, die wir uns selbst und anderen erzählen. Neal vergleicht sie mit Geistern, die keine physische Existenz haben und dennoch unter denen Schrecken verbreiten, die an sie glauben. Das Rückgrat von THIEF bilden wieder einmal gesampelte sakrale Gesänge. Einige wurden beim Wühlen in digitalen Kisten gefunden und gesampelt, andere in verschiedenen orthodoxen Kirchen aufgenommen. Diese Samples wurden gedehnt, geschnitten, verstümmelt, umgeformt und gepitcht, um letztlich so wie jedes andere Instrument zu funktionieren. Neal hat "Bleed, Memory" bewusst so gestaltet, dass es gespenstisch klingt. Eine der Techniken, die er zur Erzielung dieses Effekts einsetzte, ist "Granular Synthesis". Der verstärkte Einsatz der Methode auf diesem Album bedeutet, dass Samples in kleine Audioschnipsel zerlegt wurden, die kaum mehr als 100 Millisekunden andauern. Dieser einzigartige Ansatz, der musikalische Elemente aus Ambient, Industrial, Chormusik, Black Metal und Trip-Hop sowie andere Einflüsse zu einem neuen Klangerlebnis verschmelzen lässt, hat THIEF unter Eingeweihten längst Kultstatus verschafft. Den Großteil des Albums hat Neal wieder einmal in seiner Wohnung aufgenommen und abgemischt. Für das Mastering konnte er erneut John Greenham gewinnen, der mit Künstlern von THE LOCUSTS über KATY PERRY bis hin zu DEATH GRIPS zusammengearbeitet hat und für sein Mastering für BILLIE EILISH im Jahr 2019 mit drei Grammy Awards ausgezeichnet wurde. Mit "Bleed, Memory" liefern THIEF eine verstörende und doch wunderschöne künstlerische Betrachtung eines grausamen Leidens, die gleichzeitig Emotionen wie Wut, Melancholie, Trauer und Verlust als lyrisches, musikalisches und visuelles Gesamtkunstwerk verarbeitet. Aber Vorsicht! Dieser Geist aus Klängen wird lange in der Erinnerung seiner Hörer spuken!
Grey Brown w/ Black Smoke Vinyl[24,33 €]
Die schottische Progressive-Post-Metal-Band DVNE wird ihr neues Album "Voidkind" am 19. April über Metal Blade Records veröffentlichen. Die 2013 in Edinburgh vom Franzosen Victor Vicart und dem gebürtigen Schotten Dudley Tait gegründeten Progressive-Post-Metal/Sludge-Künstler DVNE haben seit ihrem zweiten Album, dem kaleidoskopisch hypnotisierenden "Etemen Aenka" aus dem Jahr 2021, mächtig Dampf gemacht. Die LP, ihre erste Veröffentlichung für das legendäre Label Metal Blade Records, war ein konzertierter Aufstieg für diese rätselhafte Band, der es DVNE ermöglichte, in Großbritannien und Europa auf Headline-Tour zu gehen und Spots auf so anspruchsvollen Festivals wie Hellfest, ArcTanGent, Desertfest, Damnation und Resurrection zu bekommen. Die Live-EP "Cycles Of Asphodel" aus dem Jahr 2022 mit neu interpretierten Titeln des Albums sorgte für eine stetig wachsende Fangemeinde, und jetzt, im Jahr 2024, wird das dritte Album "Voidkind" die fünfköpfige Band (mit Maxime Keller an den Keyboards) an die Spitze ihres Könnens katapultieren.
sentiment is a meditation of the poignant emotional terrains of loneliness, nostalgia, sentimentality, guilt, and sex. The album"s narrative arc is guided by delicate musical gestures and artistic vulnerability, audaciously synthesizing disparate and unexpected influences. claire rousay is a singular artist, known for challenging conventions in experimental and ambient music forms. rousay masterfully incorporates textural found sounds, sumptuous drones and candid field recordings into music that celebrates the beauty in life"s banalities. Her music is curatorial and granular in detail, deftly shaped into emotionally affecting pieces. rousay"s vocals and guitar take center stage on sentiment. Her intimate, diaristic lyrics contrast with her mechanical-inflected vocal effects, emphasizing a powerful desire for connection, a deep yearning and a lingering sense of separation. The spare guitar playing and laconic tempo both drive the songs and exude a sense of resignation. Her delicate mastery of nuance draws on her explorative musical past that she, with sincerity and admiration, seamlessly interweaves into her adventurous textures and distinctive compositions. "I want to belong to the worlds and communities I look up to. Same as someone using a Fender guitar or dressing like Kurt Cobain. Emulate your heroes," says rousay. The album balances the poetic soul of her influences with a documentarian heart, rousay capturing moments of her life while living alone in houses across the country, learning to play guitar, and reconnecting with pop music. Her innate ability to conjure pure feeling from sound derives from her delightful embrace of pop forms, the vulnerability found in field recordings, minimalistic arrangements and innovative sound choices. sentiment is blissfully, achingly melancholic, and an undeniably sensual listening experience.
BALANCE OF POWER are back with new band members and a brand-new album! Founding members Tony Ritchie (bass) and Lionel Hicks (drums) are joined the band's new lead vocalist Hazel Jade as well
as guitarists Chris Young and Adam Wardle, who have since taken over the reins from guitarists Chris Masimore and Stoney Wagner, with whom the band worked on and recorded the upcoming album
"Fresh From The Abyss"
BALANCE OF POWER melden sich mit neuen Bandmitgliedern und einem brandneuen Album zurück!
Zu den Gründungsmitgliedern Tony Ritchie (Bass) und Lionel Hicks (Schlagzeug) gesellen sich die neue Leadsängerin Hazel Jade sowie die Gitarristen Chris Young und Adam Wardle, die inzwischen in die Fußstapfen der Gitarristen Chris Masimore und Stoney Wagner getreten sind, mit denen die Band am kommenden Album "Fresh From The Abyss" gearbeitet und es gemeinsam aufgenommen haben.
"Fresh From The Abyss" ist eine Kollektion von Songs, die entweder die Uhr anhält und auf einen bestimmten Moment in der Zeit verweist oder zurückblickt und die Unendlichkeit von Zeit und Raum, des Lebens und des Sterbens thematisiert.
Wie alle Bands, die unterschiedliche Ausprägungen des Metal vereinen, lassen sich auch Atræ Bilis aus Vancouver nicht so leicht in eine Schublade stecken. Death Metal, atmosphärische Dissonanz, technische Brutalität und vieles mehr werden in den Fleischwolf geworfen und verschmelzen auf wunderbare und verstörende Weise zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Mischung - wie eine perfekt funktionierende, innovative Maschine.
Auf dem neuen Album "Aumicide", dem Nachfolger des 2021 erschienenen Debüts "Apexapien", haben Atræ Bilis den Umfang ihrer verwirrenden Melange aus lodernden Beschwörungen noch einmal deutlich erweitert. Die Band, die sowohl drückend direkt als auch glatt und organisch klingt, sprengt alle Grenzen, indem sie Cyberdyne-Slams, mystische Unergründlichkeit und ungezügelte neue Ausmaße bei den Vocals einführt. Konzeptuell ebenso engagiert wie technisch versiert, erzählt "Aumicide" von einem Testexemplar, das Experimenten zur Glaubensentfernung unterzogen wird, indem es durch Höllensimulationen gezwungen wird, um das Selbst vom Multiversum zu trennen - was zur Entstehung einer neuen Ära führt; einem Egregor, der durch absolute Gottlosigkeit erzeugt wird.
Produziert, produziert, gemischt und gemastert von Christian Donaldson von Cryptopsy, katapultiert die massive Produktion von "Aumicide" die kanadische Power zu ungeahnten Extremen. Das Ergebnis ist eine der ambitioniertesten Underground-Veröffentlichungen des Jahres 2024, die das oft rückwärtsgewandte Death Metal-Genre unbeirrt in eine weitaus erschreckendere Zukunft katapultiert.
- A1: Crawling
- A2: Faint
- A3: Numb/Encore
- A4: Papercut
- B1: Breaking The Habit
- B2: In The End
- B3: Bleed It Out
- B4: Somewhere I Belong
- B5: Waiting For The End
- C1: Castle Of Glass
- C2: One More Light
- C3: Burn It Down
- C4: What I’ve Done
- C5: Qwerty
- C6: One Step Closer
- D1: New Divide
- D2: Leave Out All The Rest
- D3: Lost
- D4: Numb
- D5: Friendly Fire
colored 2x12"[35,25 €]
Musik wird hier nicht um ihrer selbst willen zelebriert. Natürlich, hier wird fast physisch in die Goschn g'haut, einerseits offensichtlich, anderseits auch einfach mal erfrischend anders. Hier wird schlichtweg ein Hitalbum abgeliefert. Jeder Song ist stark, jeder Song macht Sinn. Für alle die Anbiederung an bekannte Erfolgsformeln, in Superlativen eingebettete Selbstgeilheit, oder einfach Bands, die so gar nicht zu sagen haben super finden, werden hier nicht glücklich werden. Für alle anderen: Keine Angst, es ist alles sehr "Leiwand"!
Vinyl-Neuauflage des letzten Heckspoiler Longplayers kommt als Solid Purple Coloured Vinyl (180g, inklusive Download-Code)!
Die 12 neuen Tracks werden von denselben Prinzipien beherrscht, die Strung Out schon immer angetrieben haben: Fünf Musiker, die dem jeweils aktuellen Zeitgeschehen einen Spiegel vorhalten und menschliche, faire und universelle Werte fordern. Verpackt wird das Ganze in ihrem unverwechselbar intensiven und frenetischen Sound durchzogen mit Metal-Einfl üssen. Ob offenkundig politisch oder nicht, "Dead Rebellion" ist ein Album, das von der Welt, in der wir leben, geprägt ist und auf sie reagiert.




















