Auf dieser Split LP sind Titel von Gnaw Their Tongues und Sator zu hören, die beide ihre ganz eigene Position in der Genrelandschaft haben. Exklusiv auf einer goldenen LP.
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"Oui Bitte", das elfte Studioalbum von Station 17, wurde in intensiver Arbeit und nicht selten bis spät in die norddeutsche Nacht auf dem Forellenhof in Nordhastedt produziert. Mit müden Augen saß das Musikerkollektiv so für gewöhnlich zu vorgerückter Stunde beisammen und hörte die Takes durch, die das Tagwerk hervorgebracht hatte. Ist der zwingende Rhythmus als Königsdisziplin der 1989 gegründeten Band in ihrem Werk immer schon angelegt, ergab sich spätestens beim housigen "Hausmann" kollektiv der Wunsch: hier muss ein Remix her! Der Wunsch wuchs und legte sich über das gesamte Album ... Remixalben haben dabei in der über 30 Jahre währenden Geschichte des Kollektivs bereits Tradition: 2001 erschien beim legendären Label Mute Records, das nicht nur Depeche Mode zu Ruhm verholfen hatte, das Album "Mikroprofessor" mit Remixen von etwa DJ Koze, Thomas Fehlmann, Justus Köhncke oder To Rococo Rot. Im Jahr 2011 folgten die "Goldstein Variationen Remixes", darunter Versionen von Erobique, Tobias Thomas, aber auch von Ada und Mense Reents, die uns auch hier wiederbegegnen. Zaghaft fing die Band also an, ihre Lieblingsproduzent/innen anzufragen, die ohne Umschweife komplett zusagten. So stand schon bald ein hochkarätiges Remixalbum mit dem Who-is-Who der hiesigen Landschaft elektronischer Musik im Raum. Und auch, wenn die Grundlagen der Stücke wiedererkennbar sind, ist hier ein gänzlich neues Hörerlebnis entstanden, das durch die Versiertheit der Beteiligten und ihre Expertise zu einem eigenständigen Werk gewachsen ist, das sich auch losgelöst vom Ausgangsmaterial genießen lässt. Wie von Zauberhand entsteht ein zugleich stringenter und abwechslungsreicher Vibe, der "Oui Mixe" zu mehr macht als nur eine Ergänzung zu "Oui Bitte".
Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
Vemod aus dem norwegischen Trondheim sind eine der vielversprechendsten und visionärsten Bands im florierenden, eklektischen Metal-Underground der Gegenwart und haben in Eingeweihtenkreisen bereits eine Menge Staub aufgewirbelt. Mit ihrer Verschmelzung so unterschiedliche Einflüsse wie jenen von Ulver, Dead Can Dance, Brian Eno und Paysage d'Hiver verfolgen die drei Musiker einen einzigartigen musikalischen wie ästhetischen Ansatz, der ihnen schon früh in ihrer Schaffenszeit eine ureigene Ausdrucksweise und Atmosphäre verleiht. Vemods Debüt "Venter På Stormene" (Deutsch: "auf die Stürme wartend") erschien ursprünglich 2012 und wird nun von Prophecy Productions auf breiterer Ebene wiederveröffentlicht. Das aus den beiden Teilen "Over jord, vandrende" ("über die Erde wandernd") und "Over himmel, flammende" ("am Himmel brennend") bestehende Album soll als zweiteilige Manifestation innerer Bewegungen und eines aufgehenden Sternes verstanden werden, als Betrachtung des "wieder Heiligen". Die Vereinigung von finster ätherischem Metal mit stimmungsvollen Ambient-Klangflächen zelebriert und kultiviert Vemods Essenz im Rahmen tiefgreifender Gefühle: das Ergebnis jahrelanger langsamer, aber stetiger Reifung und eine Brücke in die Zukunft. Hinter Sonne und Mond werden wir neu geboren.
"Die Welt soll durch Zärtlichkeit gerettet werden" Fjodor Michailowitsch Dostojewski In von Krisen gebeutelten Zeiten bietet die Kunst allerhand Möglichkeiten, um dem entrückten Lauf der Welt die Stirn zu bieten. Eine davon liegt in der bewussten Umkehrung von Aggression und Rauheit. Für genau diesen Weg haben sich vier Musiker aus Köln entschieden - und folgerichtig ihre Band nach einer herzerfrischenden Tugend benannt: Die Zärtlichkeit lautet das Credo der Gegenwart. Gewissermaßen ist die Gruppe ein Produkt der Pandemie. Allwöchentlich trafen sich Sänger Andreas Fischer und Gitarrist Tobias Emmerich hinter domstädtischen Wänden, um ihren musikalischen Entwurf auszuarbeiten. Zum Vorbild nahmen sie sich den britischen Jangle-Pop der 80er-Jahre: The Smiths, Orange Juice, Felt. Samtweich klangen jene Formationen und wenngleich ihre Melodien durchaus beschwingt daherkamen, wurden sie doch immer aus Empfindsamkeit geboren. So verhält es sich auch bei Die Zärtlichkeit. Im März 2020 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im November des selben Jahres veröffentlichten sie auf "Die Zärtlichkeit II" vier weitere Stücke. An dieser Stelle bleibe nicht unerwähnt, dass sich das Duo seit dem Beitritt von Bassist Merlin Engelien und Schlagzeuger David Dasenbrook zum Quartett erweitert hat. Mit "Heimweh Meisterwerke" ist nun der Moment für den ersten Langspieler gekommen. Ohne Zweifel steht jene Platte in den Zeichen von Anmut und Grazie. Doch Obacht sei geboten: Am Ende von "Reptil" etwa lauert in Gestalt von "Ulalala"-Chören ein gewiefter Spitzbubenstreich. Vorrangig tut es wohl, dass diese Band keine Bange hat vor Romantik. In Gärten tummeln sich von der Welt verlassene Tiere, der Mai lässt die Bäume hastig erblühen. So lieblich, so leichtfüßig die Lieder aber auch dahinziehen mögen - hinter so manch besungenem Himbeerstrauch hat sich der Pathos versteckt. Hört man etwa die folgenden Verse, möchte man vor Rührung vergehen: "Und ich darf mich nicht verraten, ich träume hier von dir. Und während ich hier träume, befreist du mich von mir" "Ein kurzer Weg" heißt das Lied, dem diese Zeilen entnommen sind. Es offenbart, wie schnell sich die Dinge - freilich durch die Liebe - zum Guten wenden können. Auch bei "Star" nimmt das Schicksal eine rasende Wendung, die hier jedoch schnurstracks in den Abgrund führt. Das Stück nimmt sich einen Menschen zum Protagonisten, der den Sternen näher scheint, als der Erde: "Trotz makelloser Hülle scheint dein Inneres verdorben". Gerade deshalb muss er verglühen - zumindest in dieser mit Scharfsinn vorgeführten Fallstudie. Von einem Besuch in den Gefilden der Kindheit erzählt der Titel "Geteilt". Das Licht am Morgen fällt noch immer wie damals vor dem Schulbeginn. Einige Klingelschilder tragen jetzt andere Namen, ein Baum ist verschwunden. Es ist die Geschichte eines Jemand, der sich aufgerieben fühlt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Zwischen Ankommen und Loslassen. Als bittersüße nostalgische Verklärung kommt das Schlusslied "In meinen Träumen" daher. Die letzten Zeilen liefern schließlich den Beweis: Am Ende gewinnt Die Zärtlichkeit. "In meinen Träumen bleiben die Menschen und Orte für immer"
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt
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grey LP[41,39 €]
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
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black LP[38,61 €]
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Die australischen WOODS OF DESOLATION haben sich in aller Stille zu einem der weltweit herausragenden Vertreter des atmosphärischen Black Metal entwickelt. Was 2005 als Soloprojekt von Multi-Instrumentalist D. begann, hat sich über fast zwei Jahrzehnte und Dutzende von Aufnahmen zu einem Werk von erhabener Schönheit und Traurigkeit entwickelt.
Im Rahmen einer neuen weltweiten Zusammenarbeit mit Season of Mist sind die bahnbrechenden WOODS OF DESOLATION-Alben nun wieder in allen Formaten erhältlich.
Das neue Album "Brandy Clark" versammelt die unpoliertesten und intimsten Aufnahmen, die man von der CMA-Gewinnerin und 11-fach Grammy-Nominierten in den zehn Jahren gehört hat. Aufgenommen im berühmten Shangri-La-Studio in Malibu, produziert von Brandie Carlile und von einem Killer-Lineup von Musiker:innen eingespielt, mit dabei waren u.a. Derek Trucks, Lucius und Brandie Brandie Carlile. Mehr als je zuvor stellt Brandy Clark auf ihrem vierten Album ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis.
Die elf Tracks durchqueren das gesamte emotionale Spektrum - vom schonungslosen, fordernden Opener "Ain't Enough Rocks" über das dahinjagende, harmoniegetränkte "Tell Her You Don't Love Her" bis hin zur ausgelassenen Freude von "Northwest", einer Liebeserklärung an Clarks (und Carliles) Wurzeln. Ein Highlight ist auch ihre Kollaboration "Dear Insecurity", in der die beiden auf ebenso originelle wie lebensnahe Weise einen Blick auf die Dämonen werfen, mit denen wir uns alle tagtäglich herumschlagen.
Neben den Aufnahmen des Albums war Clark in den letzten Monaten auch anderweitig in große Projekte eingebunden, etwa die Proben für das mit Spannung erwartete Broadway-Musical Shucked , für das Clark und ihre angestammte Kreativpartnerin Shane McAnally die Musik geschrieben haben, und die Mitwirkung als Songwriterin und Sängerin auf dem All-Star-Country-Album Ashley McBryde Presents: Lindeville , das bei den diesjährigen Grammy Awards in der Kategorie "Best Country Album" nominiert war.
Die zweifach mit dem GRAMMY® Award ausgezeichnete Sängerin und Songwriterin Lauren Daigle kündigt ihr kommendes selbstbetiteltes Album " Lauren Daigle" an, das am 12. Mai 2023 erscheinen wird.
Die erste Single aus dem upcoming Album "Thank God I Do" markiert den Beginn eines neuen kreativen Kapitels für die aus Louisiana stammende, mehrfach mit Platin ausgezeichnete Künstlerin, die erst letzten Monat bekannt gab, dass sie bei Atlantic Records in Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Label Centricity Music unterschrieben hat.
"Lauren Daigle" umfasst zwanzig gefühlvolle und erbauliche Songs, die in zwei Teilen veröffentlicht werden.
Die ersten zehn Songs erscheinen am 12. Mai, die anderen zehn später in diesem Jahr.
"Das ist mein wertvollstes Projekt", teilt Daigle mit, "es hat lustige Momente, feierliche Momente, extrovertierte Momente und introvertierte Momente. Und ich bin einfach begeistert davon, mein Songwriting auf dieser Platte weiter zu bringen als alles, was ich bisher gemacht habe."
Mit über einer Milliarde Streams und jahrelangen, ausverkauften US- und internationalen Tourneen festigt Lauren Daigle ihren Status als modernes Stimmgewaltmonster mit einer globalen, ständig wachsenden Fangemeinde.
Die Glorious Sons aus Kanada haben von Anfang an alle positiven Prinzipien des Rock'n'Roll konsequent verkörpert - Kreativität und Abenteuer, Leidenschaft und Wahrheit, Energie und Ausdruck, Individualität und Gemeinschaftssinn. Nach einer vierjährigen Reise mit vielen Zwischenstopps meldet sich die Band aus Kingston, Ontario, nun mit Glory zurück, einem von Brett Emmons und Frederik Thaae koproduzierten Album, das die Tiefe und Breite ihrer gewaltigen künstlerischen Vision voll und ganz einfängt.
Beflügelt von einem lebendigen Sound und einer rohen, zu Herzen gehenden Lyrik, leuchten die neuen Songs hell mit glühenden emotionalen Wahrheiten, die sowohl zutiefst persönlich als auch völlig universell sind.
The Glorious Sons wurden 2011 von Jay Emmons und Adam Paquette gegründet und kurz darauf durch den Sänger Brett Emmons ergänzt.
Mit ihrem immensen Ehrgeiz und ihrem leidenschaftlichen Songwriting sorgten sie sofort für Aufsehen und veröffentlichten drei Studioalben, die ihnen zwei #1-Rock-Airplay-Hits in den USA und dreizehn aufeinanderfolgende Top-10-Rock-Radiohits in Kanada einbrachten. Das Debütalbum "The Union" aus dem Jahr 2014 bestätigte ihren bahnbrechenden Erfolg mit einer prestigeträchtigen JUNO Award-Nominierung für das "Rockalbum des Jahres", die zum Teil durch Singles wie "Heavy", "Lightning" und "The Contender" angeheizt wurde, von denen letzteres die erste Nummer 1 im kanadischen Rockradio überhaupt war.
Black Vinyl[27,52 €]
Mit der ersten Single „vampire“ läutete die dreifache GRAMMY Gewinnerin Olivia Rodrigo das zweite Kapitel ihrer Karriere ein – und nimmt ab sofort Kurs aufs zweite Album: GUTS erscheint am 08. September!
Emotional noch intensiver und extrem abwechslungsreich arrangiert, setzt die 20-Jährige für „vampire“ auf eine ähnliche Dynamik wie bei ihrer Single „drivers license“, mit der sie 2021 den internationalen Durchbruch schaffte. Kein Wunder also, dass „vampire“ sofort als „Monster Power Ballad“ (Pitchfork) gefeiert wurde. Zeitgleich kündigte Olivia Rodrigo mit GUTS ihr zweites Album an. Zum Teil auch in den New Yorker Electric Lady Studios geschrieben, entstand das neue Album größtenteils mit Dan Nigro in dessen Garagenstudio in Los Angeles, mit dem die 20-Jährige bereits für ihr Debütalbum SOUR zusammengearbeitet hatte. Während Olivia in den vergangenen 24 Monaten selbst „gefühlt 10 Jahre“ reifer geworden sei, klingt auch ihr Songwriting sehr viel ausgereifter und selbstbewusster als zuvor: „Dieses Mal ging’s viel mehr ums eigentliche Songwriting – was manchmal auch bedeutete, dass ich mich selbst gar nicht so ernst nehmen durfte. Wir haben wahnsinnig viel ausprobiert und sind schließlich bei einem Sound gelandet, der viel mehr Rockeinflüsse hat als meine älteren Sachen“, so Rodrigo. ”GUTS” erscheint auf CD und Vinyl in diversen Formaten.
So how do you pick only a dozen or so songs for a greatest hits album? Bowling For Soup has cracked the code by bringing together songs people ACTUALLY liked! In their Volume 2 release, Bowling For Soup covers the years 2004 to 2009, pulling from some of their greatest albums, to include hits "1985" and "Hight School Never Ends." This masterpiece of an album is going to be one you have on repeat!
Die Gezeiten schwellen an, während die nächste Welle des britischen Metal weiter an Fahrt aufnimmt, angeführt von den Genre-Pionieren SYLOSIS und ihrem brandneuen Werk "A Sign Of Things To Come".
Vom feurigen Modern Thrash des 2008er Debüts "Conclusion Of An Age" und den epischen Nachfolgern "Edge Of The Earth" (2011) und "Monolith" (2012) bis hin zur direkten, ganzheitlichen Brutalität von "Dormant Heart" (2015) und "Cycle Of Suffering" (2020) haben Sylosis mit Stolz die Fahne für anspruchsvollen, aber kompromisslosen Metal hochgehalten. Jetzt, mit neuer Musik bewaffnet, meldet sich Sylosis in der internationalen Metalwelt mächtig zurück!
A Sign Of Things To Come ist nicht nur das bisher kürzeste Sylosis-Album, sondern auch das beste der Band: Vom Thrash-Krieg des Eröffnungsstücks 'Deadwood' und der knurrenden Groove-Metal-Wut von 'Pariahs' über den taumelnden Sludge und den erhabenen Refrain von 'Eye For An Eye' bis hin zu den schimmernden Gothic-Doom-Vibes von 'Thorns' war die Phrase "all killer, no fucking filler" noch nie so zutreffend. Zehn Songs, zehn Triumphe: Mission erfüllt.
Sylosis sind zurück, um alle daran zu erinnern, wie echter Heavy Metal klingt, wenn er von den Besten der Besten gespielt wird. Nachdem ihnen die Chance verwehrt wurde, als Support für Cycle Of Suffering auf Tour zu gehen, ist das Feuer für einen karrierebestimmenden Albumzyklus nun endgültig entfacht!
Bridge to Quiet ist eine EP von Animal Collective, die ursprünglich im Juli 2020 digital veröffentlicht wurde und nun auf Vinyl erhältlich ist. Die Band hatte zu ihrer ursprünglichen Veröffentlichung Folgendes zu sagen:
"Im April und Mai haben wir uns einige unserer Improvisationen aus 2019 und Anfang 2020 angeschaut. Wir haben sie neu abgemischt, collagiert und in Songs eingebaut und so unseren Weg zu Bridge to Quiet gefunden. Wir hoffen, dass es Ihnen gefällt!" - Animal Collective
Wewantsounds is delighted to reissue Farid el Atrache"s cult album "Nagham Fi Hayati" released in 1974 on Voice of Lebanon. It is the soundtrack of the eponymous film starring El Atrache. Sampled by the Beatles and nicknamed the "King of Oud", El Atrache is one of the giants of Egyptian music together with Oum Kalthoum and Abdel Halim Hafez. The album which showcases El Atrache"s versatility and includes the monster groove "Hebina Hebina", is one of Brian Eno"s favourite albums. Reissued for the first time since the 70s, "Nagham Fi Hayati" also contains an unedited version of "Takassim Oud" highlighting El Atrache superb oud playing. Remastered for vinyl by Colorsound Studio in Paris it includes new.
In 1972, a foursome of design students set out to make a record. This was, in many ways, a strictly creative endeavor. The quartet — composed of Dave Pescod, Alan Lewis, Phil Rawle, and Ted Rockley — were all trained, not as musicians, but as creatives. Art school heavyweights, the four were well-versed in the methodology of intentional experimentation, in the delicate balance of pushing the limits without completely unmooring oneself from a guiding creative intention. Emboldened by a high-brow familiarity with thoughtful experimentation and all the non-conviction of non-musicians, Bowes Road Band’s stint in the world of popular music yielded a record that is as much mind-melting as it is a direct product of its time. Their sprawling LP “Back in the HCA” embodies the exigence “art for art’s sake,” but it is for art’s sake that this record, however off the deep end it seems to travel (hear: “Doctor, Doctor”), remains a unified, and stunning, body of work. The LP’s do-ityourself garage rock noisemaking meets highfalutin creative processes. “Back in the HCA” is warbling psychedelic freakout (“Two Fingers,” “Doctor, Doctor”), Donovan-esque English countryside folk stylings (“Inside My Head,” “Goodbye to Rosie”), and avant-garde jazz improvisions (“Grass is Grass,” “Tomorrow’s Truth”) in one luminous release.
Originally an 9-track LP, Jakarta, Uno Loop, and Bowes Road Band decided to mine the six most cohesive tracks for the reissue, though the extras may be released somewhere down the line. Cohesion efforts aside, “Back in the HCA” stands alone in its singular conception of a genre-bending continuum — it evades definition. That said, the LP can easily be situated in the sonic environment in which it was conceived. By the end of the 60s, England was crawling with blues-based rock outfits that were starting to venture into prog rock territory. You can hear this popular dint cast over the folkier side of the LP. But Bowes Road Band was armed with their non-musicianship: they existed completely liberated from the motivating yet ultimately paralyzing lust for stardom. Enjoying this liberation, Bowes Road Band was utterly free to make noise. This freedom meant drawn out sax interludes amidst sweetly folk stylings (“Grass is Grass”) and Shaggs-like fuzzed-out freakouts that spiral into a void (Doctor, Doctor). This freedom also meant straight-forward tuneful cuts like “Goodbye Rosie” that conspicuously introduce heavily distorted auto-organ accompaniment mid-track amidst poignant lyricism. Bowes Road Band crafts a unified sound and then cracks it open.
With a completely off-the-radar status, Bowes Road Band could only press 50 copies of the record — 10 for each of them and 10 for the school. The band’s lifespan was to end there, or so they thought. “Back in the HCA” was the accidental fruit of a Berlin flea market treasure hunt by Jannis Stürtz, DJ and co-founder of Habibi Funk and Jakarta Records. After finding and sharing the LP with a few colleagues, Stürtz managed to get in touch with the band, get ahold of the master tapes collecting dust in Ted Rockley’s attic, and start the reissuing process. The record is still adorned with its original cover art designed by Alan Pescod, both reminiscent of bygone school days and the Zoom calls of yesterday — in short, reunion. Its re-discovery was happenstance and ought to be listened to as such. That is, “Back in the HCA” was not made to be listened to on a broad scale, or, at least, was not made with this goal in mind; it is neither in its time nor of its time. Of course, the group explicitly cites the folk tunes of the English countryside, the distorted rock groups that reigned during the record’s conception, and the fringes of psychedelic music that only the uber-underground might recognize (e.g., “Dreaming of Alice”). Yet still with these obvious influences, “Back in the HCA” always existed beyond the domain of both traditional musicianship and conventional commodification. Bowes Road Band’s DIY musicality beams through in technicolor across “Back in the HCA.” The vinyl includes an 8-page booklet detailing the albums creation and interviews with the band.
Lead single “Grass is Grass,” out July 14 along with album pre-order, encapsulates the record’s range: the track unfurls into a sprawling sax-driven trip following a sundrenched, Donovan-esque intro w/ lyrics “naively about parks and gardens, not marijuana!” The keyed-down folk cut “Goodbye to Rosie” is single 2 and elevates stripped-down acoustics with golden tinges, out August 4th. Focus track “Tomorrow’s Truth” constructs the fuzzed-out underbelly of acid folk. Listen for echoes of late Beatles, Mark Fry, and Donovan (if they were armed by an unshakabele willful naiveté). Like Sgt. Pepper’s on a shoestring budget—take a trip to the underground with LP “Back in the HCA,” available everywhere physically and digitally on September 1st via Jakarta Records and Uno Loop.
Besides online promotion from label profiles, the album will be further promoted by external agencies within the UK and US.




















