Ende 2021 faszinierten POWERWOLF, die momentan erfolgreichste deutsche Metal Band, mit einem Streaming Event in nie dagewesenen Ausmaßen. Wer gedacht hat, alles im Live-Sektor schon gesehen zu
haben, wird hier lautstark und bildgewaltig eines Besseren belehrt. POWERWOLF lieferten Ende 2021 den neuen Maßstab für Musikstreaming Events. Am 08. Juli 2022 erscheint THE MONUMENTAL MASS – A CINEMATIC METAL EVENT endlich auch auf DVD, BluRay und vielen weiteren physischen Formaten.
POWERWOLF stehen seit Jahren für epische Metal Momente der Superlative, aber was sie auf diesem Streaming Event präsentieren übertrifft alles bisher Gesehene: In monatelanger Detailarbeit wurde eine Geschichte ausgearbeitet, die in mehreren Kapiteln anhand der Musik und aufwändig inszenierten Filmszenen erzählt wird.
Es werden von Kämpfen mit Geistlichen über Geschichten von Nonnen und Mönchen bis hin zu brennenden Engeln cineastische Bilder geliefert, die den Zuschauer sofort gefangen nehmen.Ein Live Spektakel, das auch nach wiederholten Durchläufen viele weitere Details entdecken lässt und POWERWOLFs Status als
die herausragende Band des Genres zementiert!
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Mit ihrem 2. Album ”Heile Welt” versuchten Deine Freunde sich 2014 abermals am Spagat zwischen Kinderlied und ausgereifter musikalischer Empfindung. “Heile Welt” ist ein mutiges, humorvolles und intelligentes Stück Musik für Familien und Kinder. Als genaue Beobachter und feinfühlige Verbündete erschließen sich Deine Freunde mit ihren witzig-prägnanten Texten die Lebenswirklichkeit moderner Familien und zeichnen so ein ungeschöntes, aber umso liebevolleres Bild ihres Alltags. “Heile Welt” ist ein originäres
Werk mit Ecken, Kanten, viel Wahrheit und noch viel mehr Spaß.
Mit ihrem 3. Album erneuerten die ”Kindsköpfe” der coolsten Kinderband der Welt 2015 einmal mehr die deutsche Kinderunterhaltung mit dem Ziel, Familien zusammenzubringen. Wollten sie sich anfangs nur mit den Kindern verbünden, besteht ihr Publikum inzwischen zur Hälfte auch aus amüsierwilligen Eltern.
Also mussten auch Elternlieder her. Und so gibt es auf KINDSKÖPFE erstmals einige Tracks aus der Vogelperspektive; doch katapultiert sich die Band auch wieder direkt in den Kosmos der Kindheit und
thematisiert in den 17 Songs so ziemlich alles, was in Kindsköpfen so vor sich geht.
Beide Alben, die nun erstmals auf je 2 weißen bzw. transparentgelben 180g-LPs (+ jeweils beigelegter CD) in mit allen Texten bedruckten Innenhüllen in einer 2LP-Kastentasche erscheinen, verbinden: straighter Rap, lupenreiner Pop, Elektrobretter und cooler Funk.
The Who veröffentlichen am 8. Juli ihr Album „The Who Sell Out” erneut, was als ein loses Konzeptalbum mit Jingles und Werbespots begann und zu einem der außergewöhnlichsten Alben jeder Ära wurde.
Das ikonische Cover-Design schufen David King und Roger Law und porträtierten damit ein kühnes Abbild der Zeit. In Summe eine glorreiche Mischung aus klassischer, kraftvoller Who-Instrumentierung, melodischen Harmonien und satirischen lyrischen Bildern, die sich für das erst dritte Album der Gruppe herauskristallisiert haben. Das Album wurde 1967 veröffentlicht und enthält Klassiker wie „I Can See for Miles“ , „Armenia City in the Sky” und „Tattoo”. „The Who Sell Out” wurde vom langjährigen Who-Ingenieur Jon Astley mit den Originalbändern gemastert und ist in einer Originalhülle mit Obi und Echtheitszertifikat
verpackt
Diese schwarze Vinyl-Version wurde von Miles Showell in den Abbey Road Studios mit einer Half-SpeedMastering-Technik gemastert, die einen hochwertigen Vinylschnitt ergibt.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
- 1: Approaching Hrafnsey
- 1: 2 .The King
- 1: 3 .Entering The Temple
- 1: 4 .Last Teardrop
- 1: 5 .Blood Tree, Part I
- 1: 6 .Strike, Brother
- 1: 7 .Escape
- 1: 8 .I Will Avenge You, Father
- 1: 9 .The Land Of The Rus
- 1: 0 .A Burning Barn
- 1: Seeress
- 1: 2 .Raven's Omen
- 1: 3 .Storm At Sea / Yggdrasill
- 1: 4 .Iceland
- 1: 5 .I Will Save You, Mother
- 1: 6 .Slave Work
- 1: 7 .Gudrun
- 1: 8 .Follow The Vixen's Tail
- 1: 9 .He-Witch
- 1: 20 .Draugr
- 1: 2 .Mound Dweller
- 1: 22 .To The Games
- 2: 1 .Birch Woods
- 2: First Of Many
- 2: 5 .Svid Night, Part Ii
- 2: 6 .I Am Your Death
- 2: 7 .Come Morning
- 2: 8 .I Am His Vengeance
- 2: 9 .Odinn
- 2: 10 .Valkyrie
- 2: 11 .Vestrahorn
- 2: 1 .Hidden Valley
- 2: 13 .Blood Tree, Part Ii
- 2: 14 .Blod Inside / I Choose Both
- 2: 15 .A Maiden King
- 2: 16 .The Wolf Has Grown
- 2: 17 .The Gates Of Hel / Slain By Iron
- 2: 18 .Hekla
- 2: 19 .Cut The Thread Of Fate
- 2: 0 .Make Your Passage / Valholl
- 2: 1 .Aettartre / End Credits
- 2: 3 .Trollish Sorcery
- 2: 4 .Svid Night, Part I
"Rob wollte, dass sich die Welt von The Northman rau und ungemütlich anfühlt, als wäre es mit Schlamm und getrocknetem Blut bedeckt, also war es wichtig, dass die Musik dies widerspiegelt." Die Komponisten Robin Carolan (Tri-Angle Records) und Sebastian Gainsborough (Vessel) wurden vor eine Aufgabe epischen Ausmaßes gestellt, als Regisseur Rob Eggers (The VVitch, The Lighthouse) sie bat, die Filmmusik für seinen ehrgeizigen Film The Northman zu schreiben. Sie mussten eine Filmmusik schaffen, die sowohl die immensen Recherchen zur Authentizität dieses historischen Stücks aus der Wikingerzeit würdigte; als auch den filmischen Maximalismus des Films für ein modernes Publikum ergänzte. Die Künstler gingen bis an die Grenzen ihrer Kreativität und das Ergebnis ist ein wunderschönes Klangbild, das den Hörer mitten in den Film versetzt. Beim Arrangieren der Partitur zogen die Komponisten den Musiker und Ethnographen Poul Hoxbro zu Rate, um sich inspirieren zu lassen und einen Einblick in die Geschichte der Wikingermusik zu erhalten. Da Robin und Sebastian aus dem Bereich der elektronischen Musik kommen, waren sie keinerlei Beschränkung auf eine kleine Auswahl von Musikinstrumenten unterworfen, nutzten diese aber als Ausgangsbasis. "Elektronische Musik hat ein fast grenzenloses Potenzial, wenn es darum geht, Klänge zu erzeugen, und das ist natürlich eine unglaubliche Sache, aber man kann auch in ein Wurmloch geraten und sich darin manchmal verlieren. Diese Gefahr besteht nicht, wenn man nur ein paar Hauptinstrumente hat, auf die man zurückgreifen kann" so Robin Carolan. Sie benutzten traditionelle Instrumente wie die Tagelharpa, die Langspil, die Kravik-Lyra und die Säckpip, um die filmische Welt von The Northman zu erschaffen, aber sie nahmen sich auch kreative Freiheiten, indem sie Instrumente wie Trommeln hinzufügten, von denen einige Wissenschaftler glauben, dass sie in der Musikkultur der Wikinger keine große Rolle gespielt hätten, einfach weil es keine archäologischen Beweise für echte Trommeln gibt. "Eines der Stücke sollte den Klang eines Bullroarers nachahmen; ein uraltes Instrument, das in heiligen Ritualen oder in der Schlacht zur Einschüchterung von Feinden eingesetzt wird. Es erzeugt einen wirklich verwirrenden, röhrenden Vibrato-Sound und tiefe Frequenzen, die wahnsinnige Entfernungen zurücklegen können." sagt Robin auf die Frage nach einem der einzigartigeren Aspekte der Partitur. Alle Beteiligten haben so viel Mühe in ihre Recherchen und ihre Kreativität gesteckt, und dieser Reichtum ist in jedem Stück offensichtlich. Das Album als Ganzes ist ein cineastisches Meisterwerk aus Klang und Atmosphäre, wunderschön und verstörend zugleich, genau wie der Film, den es so wunderbar begleitet.
In den letzten Jahren hat sich Griechenland als echte Fundgrube speziell für Metalbands entpuppt. Auch Cellar Stone kommen aus Griechenland ( Athen). Mit den beiden Bandgründern Aris Pirris (Vocals, Guitar/ Persona Non Grata) und George Maroulees (Guitar/ Diviner) haben sich 2018 zwei alte Hasen der Musikszene zusammengetan. Mit Akis Rooster (Bass/4Bitten, Band 13) und George Karlis (Drums) war das Line Up komplett. Tolle Hooks, famose Leads, Power und Gefühl, Cellar Stone liefern mächtig ab auf ihrem 2. Abum "Rise & Fall". Beeinflusst von den Rock & Metal Giganten wie Black Sabbath, Led Zeppelin, Thin Lizzy, UFO, Iron Maiden, Metallica, Alice In Chains, sowie den Bands von heute wie Black Stone Cherry, Shinedown, Mastodon und Alter Bridge, setzen Cellar Stone ihr eigenes Statement. Passend dass der Frontmann von Black Stone Cherry, Chris Robertson, zu Gast auf dem Album ist, mit einem feurigen Gitarrensolo auf Track "War We Can Win".Die Covid-Pandemie und die Auswirkungen, die sie auf das Leben der Menschen, insbesondere auf die Musikindustrie, hatte, spiegeln sich auf dem gesamten Album wider. Wie unsicher unser Leben plötzlich wurde, auf globaler Ebene, ist das Hauptthema in der Musik und den Texten. Refrains, die haften bleiben, starke Melodien, ein Pandämonium aus Gitarrenharmonien und massives Gitarrenriffing, 11 brandneue Heavy Rock Tracks die Eindruck hinterlassen.
Wie bringt man eines der populärsten Reggae Alben in ein bayerisches Wirtshaus? Wie klingt eigentlich die perfekte Symbiose von Hopfen und Hanf? Eine Antwort bieten "Kapelle So&So" und "Captain Yossarian" auf ihrem Album "BOB". Sie haben sich der klassischen Bob Marley Hit Sammlung "Legend" verschrieben und huldigen dem wohl populärsten Reggae Album aller Zeiten in einer für jamaikanische Verhältnisse eher ungewöhnlichen Besetzung: Den Bass übernimmt die Tuba, anstatt von E-Gitarre, Orgel und Clavinet erklingen Schrammel Gitarre, Ziach (diatonische Harmonika) und Tenorhorn. Den klassischen dreistimmigen Chor der "I-Threes" bedienen Basstrompete, Flügelhorn und Trompete und Manuel da Coll alias Captain Yossarian sitzt am Schlagzeug (bestehend aus einem alten Lederkoffer). Die Stimme Bob Marley ¦üs übernimmt dabei Song für Song ein anderer illustrer Solist. Zu hören sind u.v.a. Stofferl Well (ex Biermösl Blosn), Thomas Gansch (Mnozil Brass), Stefan Dettl (LaBrassBanda) und Florian Ritt (Folkshilfe).
Nach den Split-EP´s (unter anderem mit Spider Crew oder den großartigen Day Drinker) erscheint das erste Album der italienischen Streetcore / Oi Spezialisten! Druckvolle Härte, rotzige Mittelfinger-Attitüde und eine perfekte Mischung aus rough´n tough Oi-Shoutern, fetten Gitarren und peitschenden Drums mit ein bisschen oldschool NYHC-Anleihen, vielen Versatzstücken des klassischen UK-Streetpunks....dabei aber immer mit fetten Chorals und Bombast-Refrains versetzt ist "Stand your Ground" ein richtig großartiges Debüt-Album geworden. Sei es der grandiose Opener "No Restraints", oder "the flame still burns" oder die United-Hymne "Streetcore Worldwide" (den auch Agnostic Front hätten schreiben können)…. die Italiener haben ihre Hausausgaben gemacht, singen ausschließlich in Englisch und geben einen Scheiss auf Befindlichkeiten in ihren Texten. "Back to the Wall" und "They will never get us" ist keine aufgesetzte Attitüde, dies ist "the real Deal"! Für Fans von Lion´s Law, Last Resort, Hatebreed oder Agnostic Front eine sichere Bank.
A multicultural explosion of West African, French and Brighton sounds
Stranded Horse is a touring machine centered around composer, songwriter and
instrument maker Yann Tambour.Whilst he had developed his own kora playing
and teamed up with local player Boubacar Cissokho (cousin and protege of
erstwhile Tambour collaborator Ballake Sissoko) In terms of repertoire, there is
nothing to stop him from covering Joy Division, the Smiths or even Jackson C.
Frank and the moving "My Name is Carnival".Behind Yann Tambour and his band
Stranded Horse lies a faith in chance encounters, a belief that renewal is born out
of chaos. They strive to skirt conventions and labels and wed together
unexpected genres, rules and habits in an album of erratic wanderings, dance and
trance, at a time when more and more get walled off by reluctance and suspicion.
But a strange spell, it seems, was cast on our stranded horse since he chose to
hit the dancefloor for the first time the very year nobody could. Yann Tambour
was first known as Encre at the turn of the millennium. He was then whispering
and stacking orchestral samples into a kind of spoken word electronica with an
acoustic tinge. But in 2005, he decided to return to his early love for arpeggios
and dusted off his classical guitar, all the while growing a fascination for the kora,
an instrument symbolic of West-Africa.
But Stranded Horse doesn't forget to draw on the indie heritage that is still very
much present, as evidenced by "In A Sharper Fairway", which may remind the
most passionate folk fans of the folk- mindedness of Jackson C Franck. As for
the choice of English or French, it is a natural one, whether it is a question of
immersing oneself into the contemplative and poignant "Sparks Turn To Stone" or
entering the frenzied dance of the irresistible "Rumba du trépas", the richness of
the lyrics is reinforced by a voice stripped of all artifice, making each composition
sincere and authentic. The same is true when, with Youssou N'Dour's permission,
Stranded Horse adapts Star Band de Dakar's heady and vast "Thiely" from Wolof
to French.
A multicultural explosion of West African, French and Brighton sounds
Stranded Horse is a touring machine centered around composer, songwriter and
instrument maker Yann Tambour.Whilst he had developed his own kora playing
and teamed up with local player Boubacar Cissokho (cousin and protege of
erstwhile Tambour collaborator Ballake Sissoko) In terms of repertoire, there is
nothing to stop him from covering Joy Division, the Smiths or even Jackson C.
Frank and the moving "My Name is Carnival".Behind Yann Tambour and his band
Stranded Horse lies a faith in chance encounters, a belief that renewal is born out
of chaos. They strive to skirt conventions and labels and wed together
unexpected genres, rules and habits in an album of erratic wanderings, dance and
trance, at a time when more and more get walled off by reluctance and suspicion.
But a strange spell, it seems, was cast on our stranded horse since he chose to
hit the dancefloor for the first time the very year nobody could. Yann Tambour
was first known as Encre at the turn of the millennium. He was then whispering
and stacking orchestral samples into a kind of spoken word electronica with an
acoustic tinge. But in 2005, he decided to return to his early love for arpeggios
and dusted off his classical guitar, all the while growing a fascination for the kora,
an instrument symbolic of West-Africa.
But Stranded Horse doesn't forget to draw on the indie heritage that is still very
much present, as evidenced by "In A Sharper Fairway", which may remind the
most passionate folk fans of the folk- mindedness of Jackson C Franck. As for
the choice of English or French, it is a natural one, whether it is a question of
immersing oneself into the contemplative and poignant "Sparks Turn To Stone" or
entering the frenzied dance of the irresistible "Rumba du trépas", the richness of
the lyrics is reinforced by a voice stripped of all artifice, making each composition
sincere and authentic. The same is true when, with Youssou N'Dour's permission,
Stranded Horse adapts Star Band de Dakar's heady and vast "Thiely" from Wolof
to French.
- A1: Claudja Barry– Love For The Sake Of Love
- A2: Tony Silvester & The New Ingredient– Cosmic Lady
- A3: Sam Jam*– Dance And Chant
- B1: Sticky Jones Gang– Tunisian Ride
- B2: Eli's Second Coming– Love Chant
- B3: Dunn Pearson Jr – Groove On Down
- B4: Biddu Orchestra– Rain Forest
- C1: Eddie Drennon & The B B.s. Unlimited– Let's Do The Latin Hustle
- C2: Jakki– You Are The Star
- C3: The Writers (2)– Star Black
- D1: Roger Gravel Avec Flashback (12)– Un Habit En La Bémol
- D2: Supercharge (2)– I Think I'm Gonna Fall (In Love)
- D3: Bus Connection– Dreamin' Of You
Entrails umfasst den Death Metal-Sound der frühen 90er Jahre in einem absolut kriminellen Ausmaß!
Dieses Album hat den klassischen schwedischen Stil des Death Metal der frühen 90er Jahre. Es ist sehr stark an die alten Entombed und Dismember angelehnt, aber sie haben ihren eigenen Sound. Die Riffs sind frisch und tödlich, ebenso wie die Energie, die diese Veröffentlichung umgibt.
Das musikalische Können ist unübertrefflich und es ist großartig, dass der schwedische Death Metal-Sound in Bands wie Entrails lebendig geblieben ist. Die Musik ist geradezu brutal, der Gesang und die Gitarrenriffs sind explosiv. Wir würden es wagen zu sagen, dass dies eine Top-Veröffentlichung für das Jahr 2011 ist.
Für eine Band, die fast 20 Jahre lang im Dornröschenschlaf lag, sind sie ziemlich stark zurückgekommen und haben einige der Wurzeln des alten Landes mitgebracht. Ist dieser Sound bereits nahezu perfekt umgesetzt worden? Ja, aber man könnte Entrails eine kleine Gnadenfrist gewähren, denn im Ernst, sie sind einfach wahnsinnig schwer und schrecklich brutal von Anfang bis Ende. Man kann sehen, wo Bands wie Bloodbath diesen elitären Sound gefunden haben. Die Produktion ist von erstklassiger Qualität und jede Note wird entsprechend geschreddert. Diese Jungs kennen ihren Death Metal.
Die Truppe aus Kalifornien bilden zusammen mit Metallica, Anthrax und Megadeth die "Big 4" der Thrashmetal Szene. Ausverkaufte Tourneen, Grammy Awards, Top Chartalben - über 33 Jahren haben Tom Araya, Kerry King und Co. diie Metal-Fans begeistert. Im Jahr 2018 haben Slayer bekanngegeben, das sie auflösen werden. Mit Tribute to Slayer wollen wir die Band huldigen. Diese limitierte Schallplatte (in weißer Vinylfarbe) beinhaltet harte Coverversionen der bekanntesten Songs und Alltime-Klassiker.
“Sounds Like Freedom” is the second release from LA-based record label, Domanda Music. It was recorded in September 2021 in Verona, Italy and conceived by bass player Rosa Brunello with notable contributions from UK Jazz star Yazz Ahmed, Arabic experimental music pioneer Maurice Louca and Italian drumming sensation Marco Frattini. Each track is the result of spontaneous improvisations, which have been lovingly post-produced by Rosa Brunello herself and label founder Tommaso Cappellato.
Rosa Brunello is an Italian bass player and composer whose skills range from free radical improvisations to electric rock, dub and modern mainstream. She loves to blend acoustic and electronic sounds in order to challenge the boundaries between genres and live up to her motto of music without borders.
HYPNOPAZUZU ist Youth (Killing Joke und 1008 andere Welten) und David Tibet (Current 93 und 93 andere Welten). Die beiden haben 1983 auf dem Debütalbum "Nature Unveiled" von Current 93 zum ersten Mal gemeinsam gearbeitet. "CREATE CHRIST, SAILOR BOY" ist ihr neues Album, und ihr erstes als HYPNOPAZUZU. Diese aufwendig verpackte 3-seitige LP (mit einer Lasergravur eines halluzinatorischen Cartoons von David Tibet auf der vierten Seite) enthält zehn Songs und bringt Sphären und Planeten für ein ultimativen halluzinatorischen PickNick zusammen...
Doppelvinyl reissue des HYPNOPAZUZU Projekts von Youth (KILLING JOKE) und David Tibet (CURRENT 93).
An absolutely legendary album from Lebanon by Issam Hajali’s group Ferkat Al Ard, “Oghneya” stands out as one of the great musical gems of the Arab world. A groundbreaking release from 1978 that represents the meeting point of Arab, jazz, folk and Brazilian styles with the talent of Ziad Rahbani, who did the albums arrangements. Filled with a variety of sounds and genres, from Baroque Pop to Psych-Folk to flashes of Bossa Nova, Tropicalia and MPB, “Oghneya” is like if Arthur Verocai took a trip to Beirut in the 70’s to record an album.
In 2015 we heard Ferkat Al Ard’s music for the first time, a Lebanese trio compromised of Issam Hajali, Toufic Farroukh and Elia Saba. It was a stunningly unique release that blends traditional Arabic elements, jazz and Brazilian rhythms hand in hand with poetic-yet-politically engaged lyrics. The band was active in the left-wing movement of Lebanon of the time and they communicated their political ideas candidly through their songwriting.
In our mind the idea was to see whether Issam was interested in re-releasing “Oghneya.” He was not opposed to it, but also made it clear that it was not his priority for a first project. He suggested we start with his first album, before Ferkat Al Ard was formed, “Mouasalat Ila Jacad El Ard,” which was recorded in 1977 in Paris together with his friend Roger Fakhr (whose work we have been privileged to re-release in the meantime as well.) “Mouasalat Ila Jacad El Ard” is melancholic, stripped-down, guitar-based folk intertwined with jazz-fused breaks, and the unique sound of the santour glistens through. While the music is very accessible, some song structures are rather atypical, neglecting common patterns of verse, hook, verse, hook. The lyrics mostly trace back to the poetic work of Palestinian author Samih El Kasem, with one song also written by Issam, who composed the music for the whole album.
We re-released Issam’s “Mouasalat Ila Jacad El Ard” in 2019 to a great reception, with positive reviews all over the place and an ongoing appreciation for the album. This meant it was time for us to undertake an “Oghneya” re-release again!
If you compare “Mouasalat Ila Jacad El Ard” and “Oghneya,” one apparent distinction is the strong Brazilian influence in the music. Issam Hajali explained that you can already hear traces of this influence on his debut, but it’s “Oghneya” where this musical relationship really peaks. Lebanon and Brazil have had a strong connection for nearly a century due to the continuous flow of immigrants from one country to the other. Today, Brazil has the largest Lebanese diaspora in the world, the “Brasilibanês”. The migratory route was not a one-way street, however, and some Lebanese returned to their home country, taking recordings of the music they learned to love in Brazil with them. They were followed by Brazilian musicians who visited primarily Beirut during the 1960’s and the first half of the 1970’s, just like many other musicians from around the world. In these years between the independence and the beginning of the civil war, Beirut became even more of a cultural center and regional hub than it already was.
Bossa Nova, at that time, was one of the defining sounds of Brazilian popular music. Issam Hajali remembers hearing it at a bar in Beirut’s Hamra district in 1974, which hosted musicians from Brazil playing the occasional gig. When Issam had returned from Paris in 1976 he got to know Ziad Rahbani, son of Fairouz, who had a shared passion with Issam for a lot of things, among them Brazilian music. Issam showed him some of the tracks he was working on, and Ziad agreed to help with arranging. The music that evolved from this cooperation between Ferkat Al Ard and Ziad Rahbani’s arrangement is, to put it lightly, outstanding. Issam’s singing is embedded into the uniquely beautiful string arrangements backed by the band’s poignant, swinging groove. The lyrics of the songs on “Oghneya” are based on poems by Mahmoud Darwish, Samih Al Qasem and Tawfiq Ziad, three pillars of Palestinian poetry within the last century, and their influence on “Oghneya” was itself a strong political statement during the Lebanese war.
“Oghneya” was eventually released in 1978 by the band themselves on cassette tapes. Finding a blank tape that fit the playing time proved to be impossible during the war so they needed to open up the case of each cassette to physically cut down the tape and customize it to the playing time. The album was well received, though some cultural critics deemed it too “occidental” in its sound. While the cassette was circulating, Ziad Rahbani started a label called Zida, together with Khatchik Mardirian. They decided to help the band with a re-release on vinyl in 1979, a year after “Oghneya” was originally released on cassette.
Sadly, there are two tracks from the original release of “Oghneya” that did not make it onto the reissue. “Ghfyara Ghaza” was replaced by the song “Juma’a 6 Hziran.” while “Huloul” was taken off without a replacement. This happened as a precondition from the band for this reissue to happen. We would have loved to include all tracks, but the decision ranged between having either a reissue like the one we put out or no reissue at all. Thus, an easy choice for us.
As always both vinyl and CD come with an extensive booklet with an interview with Issam as well as unseen photos from the recording sessions.
Diese Vinyl ist für alle Ken Laszlo Fans ein Must-have.
Nachdem wir bei der “Greatest Hits & Remixes“ Vinyl einen
Überblick über die Maxi Versionen verschafft haben, gibt es
auf Vol. 2 die original Radio Versionen.
Fast 50 min. Hörgenuss für alle Vinyl-Liebhaber mit Hits wie
“Don’t Cry“ , “Hey Hey Guy“ , “Tonight“,
“Glasses Man“ uvm.
OMEGA ist so gut wie alles, was The Alarm je geschaffen haben, vom Opener 'Protect And Survive' bis zur einzigartigen Interpretation des Massive Attack-Klassikers 'Safe From Harm' als Duett zwischen Leadsänger Mike Peters und Skindred-Frontmann Benji Webbe. Aufgenommen während 50 Lockdown Days Anfang 2021, erschien es kurz im Streaming, wo es überwältigende Kritiken erhielt, bevor es wieder heruntergenommen wurde, da allen Beteiligten klar wurde, dass dieses Werk einen richtigen, umfassenden Release verdiente. OMEGA wird zum VÖ mit einer exklusiven Filmpremiere von '50 Days In Lockdown' in New York vorgestellt, einem Film, der den gesamten Aufnahmeprozess dokumentiert, begleitet von exklusiven Videopräsentationen zu jedem Song in einer langen Social-Media-Promokampagne in der zweiten Jahreshälfte 2022.
James Hinton aka The Range veröffentlicht neues Album nach 6 Jahren. Mercury ist stimmungsvoll, mitreißend und unbestreitbar von Rave beeinflusst.
Auf Mercury baut Hinton auf den Techniken auf, die er auf seiner von der Kritik gefeierten LP Potential aus dem Jahr 2016 etabliert hat, und versucht, eine menschliche Verbindung im Internetzeitalter zu schaffen, indem er Vokalisten aus den Ecken von YouTube, Instagram und Periscope sampelt. "Ich habe das Gefühl, dass ich Wege finden kann, mich auf eine Art und Weise auszudrücken, für die ich in der realen Welt zu schüchtern oder unfähig bin", sagt Hinton über diesen Prozess. Mercury ist stimmungsvoll, mitreißend und unbestreitbar von Rave beeinflusst. Obwohl es IDM-Größen wie Aphex Twin und Grime-Pionieren wie Skepta verpflichtet ist, bewegt sich Hinton auf dem Album außerhalb der Grenzen eines bestimmten Genres. Das Ergebnis ist sowohl maximalistisch als auch zurückhaltend: riesige, weiche Synthies treffen auf treibende Beats, die die komprimierten Vocals seiner sorgfältig ausgewählten Clips ausgleichen. "Mercury ist mein bisher vielseitigstes Album", sagt Hinton. "Meine Erinnerungen an Rave-Musik, Grime und MPC-Musik spielen in fast jedem Song eine große Rolle." Mercury wurde von James Hinton mit zusätzlicher Produktion von Damian Taylor (Bicameral, Ricercar, Relegate) produziert, von Lexxx (Alex Dromgoole) gemischt, mit Ausnahme von "Relegate", das von Damian Taylor gemischt wurde, und von Dave Cooley bei Elysian Masters in Los Angeles, CA gemastert.




















