Videosphere, the debut album by Kompakt’s latest signing, the London-based artist Lake Turner (aka Andrew Halford), swoons into focus with “The Sunbird”, a teasing drift of lilting, ambient tones, riding out a submerged piston-pulse rhythm. Across its brief 109 seconds, it manages to traverse evocative terrain – something mythopoetic, something both humble and grandiose, a glimpse of the other behind the sky’s curtain. “I wanted to conjure up something resembling an ancient ceremony or death procession,” Turner nods. “Like a hymn to the surroundings of a faraway hill.” It’s both sky-bound and earthen, a ritual incantation to call in the music of the spheres.
Turner was introduced to the Kompakt family by his sometime collaborator Yannis Philippakis of Foals. He’d previously made music in post-punk and indie groups Great Eskimo Hoax and Trophy Wife, but Videosphere is the first time he’s fully articulated his own vision of electronic music, aside from one limited lathe-cut 12”, 2018’s Prime Mover EP, on Algebra. The lush ambient-disco-techno dreams of Videosphere were constructed and completed in his London studio and at his parents’ arable and sheep farm in Worcestershire, which might help explain the hazy, unhurried pastoralism of the album.
“There was a slight bittersweetness in finishing the record (in Worcestershire) as my parents were in the middle of selling my childhood home,” he sighs, before quipping, “on the plus, I ended up shearing a lot of sheep over the summer.” A student of archaeology and ancient history, Turner is no doubt carefully attuned to the twisting cogs of history and memory, and it’s no surprise that Videosphere has a nostalgic, melancholic cast; much of its beauty rests in the way it tugs, gently, at the heart strings – see the tear-stained cheeks of the lush, dappled “Honeycomb”, or the sweetly sad electro-roundelay of “No Way Back Forever.”
It’s not all drift-dream hypnosis, though – Videosphere is very much grounded in the now. ““No Way Back Forever” is a nod to the linear nature of time,” Turner explains by way of example, “and the tipping point of the world climate crisis that scientists have now declared.” Jayne Powell’s vocals are sent spinning through the song, wound like candyfloss; she takes centre stage on the techno hymnal title track, too. Throughout, there’s a sense of forward movement, despite the life stasis we find ourselves collectively bound by in mid-2020; there’s also a yearning for the communal, for community, that’s captured in the album title, a nod to an object Turner encountered at London’s Geoffrey Museum, “a television set in the shape of a spaceman’s helmet from the 1970s.”
“The vision I loosely had was to make an electronic record that had a communal warmth and almost ceremonial or ritual feel. I wanted to examine the relationship of our archaic minds in the trappings of the modern world,” Turner concludes. “What the Videosphere also symbolizes for me is the oneness of humanity and community, prevailing.”
Eröffnet wird "Videosphere", das Debütalbum von Kompakts jüngstem Signing, dem in London ansässigen Künstler Lake Turner (alias Andrew Halford), mit "The Sunbird" - einem herausfordernden Strom aus Ambient Sounds, die zu schweben scheinen, um sich dann in einen subtilen, maschinellen Rhythmus zu verwandeln. In gerade mal 109 Sekunden gelingt es dem Stück, ein gewaltiges Terrain abzuschreiten - etwas Mythopoetisches, bescheiden und grandios zugleich, gibt uns eine Ahnung davon, was sich hinter dem Himmel verbirgt. "Ich wollte etwas heraufbeschwören, das einer alten Zeremonie oder Totenprozession ähnelt", sagt Turner, "wie eine Hymne an die Umgebung eines weit entfernten Hügels." Himmlisch und irdisch zugleich, eine rituelle Beschwörung von Sphärenmusik.
Der Kompakt Label-Familie wurde Turner von dessen zeitweiligen Mitarbeiter Yannis Philippakis (Foals) vorgestellt. Zuvor hatte er in den Post Punk- und Indie-Bands Great Eskimo Hoax und Trophy Wife gespielt. Bis auf eine limitierte lathe-cut 12", der "Prime Mover EP" auf Algebra von 2018, artikuliert Turner mit "Videosphere" zum ersten Mal seine eigene Vision von elektronischer Musik.
Die üppigen Ambient-Disco-Techno-Träume von "Videosphere" hat Turner in seinem Londoner Studio und auf der Schaffarm seiner Eltern in Worcestershire produziert, was den nebulösen, gemächlichen und beinahe pastoralen Charakter des Albums erklären könnte.
"Es gab einen bittersüßen Moment als ich mit der Platte (in Worcestershire) fertig geworden war, da meine Eltern gerade dabei waren, das Haus meiner Kindheit zu verkaufen", seufzt er, bevor er witzelt, "das Positive war, dass ich im Laufe des Sommers eine Menge Schafe geschoren habe". Als Student der Archäologie und der Geschichte des Altertums ist Turner zweifellos mit den sich unaufhörlich drehenden Rädern der Geschichte und der daran geknüpften Erinnerungen vertraut, und es ist keine Überraschung, dass "Videosphere" einen nostalgischen, melancholischen Einschlag hat; viel von seiner Schönheit liegt in der Art und Weise, wie es einem sanft ans Herz geht - die Tränen benetzten Wangen von "Honeycomb" oder der ambivalente Elektro-Reigen von "No Way Back Forever".
Trotz allem hypnotischen Driften und Träumen - Videosphere ist sehr stark im Jetzt verankert. "`No Way Back Forever`ist eine Anspielung auf die lineare Natur der Zeit", erklärt Turner beispielhaft, "und auf den Wendepunkt der globalen Klimakrise, den Wissenschaftler gerade ausgerufen haben". Jayne Powells Gesang wirbelt dabei wie Zuckerwatte durch den Song und steht auch im Mittelpunkt des technoid hymnischen Titelstücks. Überall ist ein Gefühl der Vorwärtsbewegung zu spüren, trotz der Stagnation, in der wir uns Mitte 2020 kollektiv befinden; trotzdem existiert eine Sehnsucht nach dem Gemeinsamen, nach Gemeinschaft, die im Albumtitel eingefangen ist - eine Referenz an ein Objekt, dem Turner im Londoner Geoffrey-Museum begegnete, "ein Fernsehgerät in Form eines Raumfahrerhelms aus den 1970er Jahren".
„Die lose Vision, die ich hatte, bestand darin, eine elektronische Platte zu machen, die eine soziale Wärme und eine fast zeremonielle oder rituelle Atmosphäre ausstrahlt. Ich wollte die Beziehung unseres archaischen Geistes in den Fallstricken der modernen Welt untersuchen", so Turner abschließend. "Was `Videosphere` für mich auch symbolisiert, ist die Einheit von Menschlichkeit und Gemeinschaft, die am Ende obsiegt".
Search:hab
Das gute Stück ist nun endlich 'durchsichtig' auf Vinyl erhältlich! Auf die Frage, ob Album Nummer fünf das persönlichste der Bandgeschichte ist und der Schreibprozess diesmal besonders intensiv und erleuchtend war, ob man vielleicht gar von einer Weiterentwicklung und/oder Neuerfindung von Montreal sprechen kann, orakelt Schlagzeuger und Medienprofi Max Power sich ein nebulöses "möglich" aus dem Bart. Gut gebrüllt!
Der Wunsch nach Veränderung regt sich aus dem Inneren. Entweder man hört ihm zu - oder nicht. Aluna hat sich entschieden, zuzuhören. Nach dem vielfachen Lob der Kritiker als eine Hälfte des MultiplatinDuos AlunaGeorge etablierte die Grammy-ausgezeichnete Sängerin, Songwriterin und Produzentin auf ihrem Solo-Debütalbum ”Renaissance” ihren unbestreitbar charakteristischen und unberechenbaren Sound. ”Ich bin eine schwarze Frau, aber ich bin auch eine multikulturelle Frau, und ich habe an vielen verschiedenen
Orten gelebt und Erfahrungen gesammelt, und so dachte ich mir, das ist es, was ich mitbringen werde”, so Aluna. ”Renaissance” stellt den Höhepunkt ihrer Reise als ”schwarzes Mädchen aus einem damals ganz weißen, britischen Vorort” dar, zum Beginn einer regelwidrigen Revolution bei der sich festgefahrene Grenzen zwischen Kultur, Rasse, Geschlecht und Genre auflösen. Aluna war an jedem Aspekt des Albumprozesses beteiligt - vom Verfassen der Texte über Gesang, Schlagzeug- , Keyboard- und Gitarrenspiel bis hin zur Koproduktion von ”Renaissance” zusammen mit Singer/Songwriter Lido. Zusätzlich enthält das Album Feature-Beiträge von Princess Nokia, Jada Kingdom, SG Lewis, KAYTRANADA, Scott Storch, GRADES, Mr. Carmack und Rema. Mit über 2 Milliarden generierten Streams weltweit gehört Aluna zu den erfolgreichsten Künstlerinnen des
Dance & Electronic Genres. Zudem arbeitete sie kürzlich mit Größen wie DJ Snake, Disclosure, Flume, Jungle, Popcaan, oder Cautious Clay zusammen.
Die in Los Angeles lebende Harfenistin Mary Lattimore kehrt mit ihrem neuen Album ,Silver Ladders" zurück. Seit ihrem letzten Longplayer ,Hundreds Of Days" aus dem Jahr 2018 ist Lattimore international getourt und hat gemeinsame Alben mit KünstlerInnen wie Meg Baird und Mac Mccaughan veröffentlicht. Außerdem erschien 2019 ein Remix-Album von ,Hundreds Of Days" an dem sich unter anderem Jónsi und Julianna Barwick beteiligten. Bei einem ihrer Festival-Auftritte traf Lattimore Neil Halstead von Slowdive: ,A friend introduced us because she knew how big of a fan I was and Neil and I had a little chat... The next day, I just thought maybe he'd be into producing my next record." Das tat er schlussendlich auch. Lattimore nimmt ihre Alben traditionell allein auf, daher hinterlässt Halstead als Produzent und Mitarbeiter eine ganz eigene Note. Der Aufnahmeprozess in Halsteads Studio, das auf einem alten Flugplatz stationiert ist, dauerte über neun Tage. Lattimores unverkennbarer Stil ist auch auf ,Silver Ladders" elegant - im Vordergrund stehen sich ausbreitende Harfen-Schichten, welche mit aufblühenden Low-End-Synthesizern und Halsteads Gitarre angereichert werden. Die Musik kann sich teils bedrohlich anfühlen wie der Klang des Ozeans, der sich mit den Gezeiten verändert. Inspiriert von den Erzählungen aus Cornwall, die Halstead mit Lattimore teilte, sowie von diversen Gesprächen, Ideen und ihren eigenen Reisen, haben die Songs deutlich etwas märchenhaftes - und doch ist ,Silver Ladders" offen für eigene Interpretationen. LATTIMOREs Erinnerungen - ,the Cornish landscape, the hotel from the movie The Witches, the cream tea, winning the pub quiz, the Sunday Roast, the ghosts of all of the surfers who had died in the wild waves, the night walks to the top of the hill to see the moon shining on the water." - scheinen durch diese Werke hindurch, ohne sie zu definieren. In gewisser Weise gehören sie, ähnlich wie das Meer oder der Himmel, allen. Das ist die Schönheit ihres Handwerks!
- A1: Gabahay
- A2: A Habibi Ouajee T'allel Allaiya
- A3: El Medahey
- A4: Bujloudia "Bujloudia Dancing With Aisha Qandisha
- A5: Alalilla "About The Night
- A6: The Middle Of The Night
- A7: Bujloudia
- B1: Jajouka Between The Mountains
- B2: Memories Of My Father
- B3: Mohamed Diha Utalla Fiha (Take Care Of Her Or Leave Her)
- B4: Sbar Yagelbi Sbar
- B5: On Horseback
- B6: Talaha L'badro Alaina
Available on vinyl for the very first time: the 1992 album "Apocalypse Across The Sky" by the legendary MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA. Produced by BILL LASWELL, remastered for vinyl by HELMUT ERLER at D&M Berlin and according to Songlines one of the essential recordings of the ensemble.
No matter if you consider the MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA a "4,000 year-old rock'n'roll band" (WILLIAM S. BURROUGHS) or even "6,000 years old" (ORNETTE COLEMAN) – without doubt, the music of the ensemble in all its incarnations over the centuries is deeply rooted in Sufi mysticism, paganism and the cult of the goat-god Boujeloud. According to a myth, many centuries ago Boujeloud appeared to a shepherd called Attar, an ancestor of today's ensemble leader BACHIR ATTAR, and till today every year at the end of Ramadan a fire in honour of the goat-god is ignited. This pagan root aside, the music performed in several hour long rituals on traditional instruments like tebel and tariyya (drums), ghaita (a woodwind instrument), lira (flute) and gimbri (stringed instrument) reveals hypnotic, trance-inducing qualities and is considered to have magical and healing properties.
In the 1950's, BRION GYSIN along with PAUL BOWLES were among the first westerners to witness such a ceremony, and it was GYSIN who invited the MASTER MUSICINS OF JAJOUKA to play in his restaurant in Tanger, and who later (in 1967) brought BRIAN JONES to the small village of Jajouka where the ROLLING STONES guitarist recorded the ensemble for what became the first "world music album" and that raised interest in the MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA in the western world. Since those days, a wide number of creative minds like WILLIAM S. BURROUGHS, ORNETTE COLEMAN,MARC RIBOT, FLEA, TALVIN SINGH or the ROLLING STONES have worked with THE MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA who are now performing regularly outside Morocco.
In 1991, iconic producer BILL LASWELL also embarked on a trip to the small village of just 800 inhabitants in the Rif mountains to record the group for his AXIOM label - "Apocalypse Across The Sky" is, unlike other LASWELL projects that bring together different cultures and genres, a pure document of the ensemble, raw and unpolished but exquisitely recorded, and ranks according to the world music magazine Songlines among the essential recordings of the legendary MASTER MUSICIANS OF JAJOUKA and is now available on vinyl for the very first time!
Growing up in Milton Keynes, the largest of the "new towns" outside of London designed and built in the 1960s, perhaps explains why producer Nicholas Worrall is subconsciously drawn to clearly delineated sonic structures and flawed techno utopianism, two concepts that are ever present in both his sound and aesthetic approach to music.
Wordcolour was formed just two years ago, at a time when Worrall was habitually cutting up and splicing human voice samples ripped from YouTube memes, film dialogues and musique concrète tapes.
The first artistic demonstration of these ideas arrived in 2019 via his mixtape “I Want To Tell You Something” for the Blowing Up The Workshop platform. This unique set immediately grabbed the attention and support of the specialized music press and media, including Pitchfork and Resident Advisor.
“Tell Me Something” is Wordcolour’s official debut EP and heads straight for the dance floor. It is comprised of an unusual melting pot of influences that fuse the UK club sound, post-dubstep and a style akin to Paul Lansky's ‘90s musique concrète. “Tell Me Something” offers a vibrant leftfield, avant-garde techno and edgy electro, all immersed in the vast cosmos of the human voice.
No Tengas Miedo' es un disco que se gestó durante los recientes tiempos de pandemia y que nos hace recordar que no debemos de tener miedo de vivir ni de morir, que tenemos que replantear las formas de vida que teníamos antes de que todo el mundo se detuviera pero que sigue siendo un privilegio seguir vivos. Creemos que esta es
una nueva oportunidad de remediar todos los daños que le hemos hecho a la Madre Tierra, a nuestro cuerpo, a nuestra alma, a nuestros semejantes. Creemos que debemos de tener fe y esperanza en el humano, aún cuando nuestros gobernantes nos dan demasiados motivos para creer lo contrario gracias a sus acciones (y sus inacciones). Todos enfrentamos diferentes obstáculos en nuestras vidas, pero debemos de saber que no estamos solos, que nos tenemos los unos a los otros, todos como hermanos y hermanas, sin banderas ni fronteras. Muchas veces pensé en no realizar este disco por el miedo que la sociedad y gobiernos nos inculcan a siempre esperar los peores escenarios, pero estoy harto de vivir con miedo, de vivir aguantándome las ganas de averiguar lo que puede ser o no ser. Además, desde que yo recuerdo, mis abuelos ya hablaba de crisis, mis padres también, y siempre hemos sabido salir adelante, porque nuestro espirítu es más fuerte que todos sus intentos por derribarnos. He decidido que no voy a parar de luchar por lo que quiero hasta el último día de mi vida. Queremos que todo aquel que compre este disco sienta el mismo espíritu con el que fue hecho y quenos ayude a esparcir la esperanza y fe que tanta falta le hace al mundo. Queremos salir adelante junto con todos ustedes, hombro a hombro, corazón con corazón.
- A1: The Spy Who Came In The Cold
- A2: The News
- A3: (Sig Tune)
- A4: Budget
- A5: Question Time
- A6: Headbangers
- A7: Rock Interview
- A8: Game For A Laugh
- A9: Typical, Bloody Typical
- A10: Well, Mr. Glossop
- A11: Financial Times
- A12: Hey Bob
- A13: (Sig Tune)
- A14: New Glea
- A15: Holiday Habits
- A16: Pizza Moment
- A17: Failed In Wales
- A18: Rumbley’s Pies
- A19: Made From Whales
- A20: Brain Death
- A21: Swedish Chemists
- A22: Hey Wow
- A23: (Stop Whinging)
- A24: Nice Video, Shame About The Song
- B2: The News
- B3: Roland Davies
- B4: Two Ninnies
- B5: Two Ninnies Song
- B6: Aussie Pilot
- B7: Does God Exist?
- B8: Re-Altered Images
- B9: Mcenroe’s Breakfast
- B10: Ah, Come In Rawlinson!
- B11: Ask The Family
- B12: Polish Show
- B13: Ode To Poland
- B14: Aleebee
- B15: The Main Points Again
- B16: (Sig Tune)
- B17: What A Load Of Willies!
- B18: (The Memory) Kinda Lingers
- B19: Grow Up You Bastards
- C1: Confrontation Song
- C2: American Improv
- C3: Duke Of Kent
- C4: Alien
- C5: (Oh, Oh, Oh, Means) I Respect You
- C6: The Pope’s Visit (Introduction By The Dean / A Word From The Sponsors / Tasty Wafer Time / Address By His Holiness / Papal Tee-Shirt Offer / Miracle)
- C7: Laker
- D1: Simon And Garfunkel
- A25: Jackanory
- D2: Awards
- D3: S.a.s
- D4: Interruptions (Insulting The Audience / Main Sketch)
- D5: Rant #4
- D6: Prompt
- D7: (Because I’m) Wet And Lonely
- D8: The Return Of Constable Savage
- D9: Gob On You
- B1: Golf Trousers
“Not The Nine O'Clock News gave the world alternative comedy and made the media scene we have today.” – Mark Lewisohn, Radio Times Guide to TV Comedy Celebrating over 40 years since the ground-breaking comedy series arrived on BBC TV, Demon Records proudly presents The memory Kinda Lingers - lovingly mastered on 2 x 180g heavyweight Hedgehog Splatter vinyl.
Let the famous signature tune take you back to the heady days of 1979, when Labour gave way to the Conservatives, striking workers created the Winter of Discontent, and Not The Nine O’Clock News inherited the BBC2 time slot vacated by Fawlty Towers. It quickly became a trailblazing smash hit, running for four series and making stars of Rowan Atkinson, Mel Smith, Pamela Stephenson and Griff Rhys-Jones.
Among the many famous, and much-loved, sketches included on the LPs are David Bloody Attenborough (aka Gerald the Gorilla), Points of View, General Synod’s “Life of Python”, Constable Savage, University Challenge, Hi-Fi Shop, That’s Lies, Not The Parrot Sketch, Open Marriage, Question Time, Game For A Laugh, Two Ninnies, McEnroe’s Breakfast, What A Load of Willies, The Pope’s Visit, Simon and Garfunkel and – yes – The Return of Constable Savage.
Produced and devised by John Lloyd and Sean Hardie, Not The Nine O’Clock News won a Silver Rose at the Montreux Festival and a BAFTA for Best Light Entertainment Programme. Its large writing team included such future luminaries of TV comedy as Richard Curtis, David Renwick, Andrew Marshall, Guy Jenkin, Laurie Rowley, John Lloyd and Andy Hamilton. Presented as a faithfully reproduced facsimile gatefolds, and remastered from the original tapes
- A1: Funeral
- A2: Mahogany
- A3: Mama Mia
- A4: I Do It
- A5: Dreams
- A6: Stop Playin With Me
- B1: Clap For Em
- B2: Bing James
- B3: Not Me
- B4: Trust Nobody
- B5: Know You Know
- B6: Wild Dogs
- C1: Harden
- C2: I Don’t Sleep
- C3: Sights And Silencers
- C4: Ball Hard
- C5: Bastard (Satan’s Kid)
- C6: Get Outta My Head
- D1: Piano Trap
- D2: Line Em Up
- D3: Darkside
- D4: Never Mind
- D5: T.o
- D6: Wayne’s World
Auf diese Trauerfeier haben seine Fans seit Jahren gewartet: Lil Wayne’s 13. Studioalbum ”Funeral”, das er schon im Jahr 2016 erstmals erwähnt hatte, erscheint nun ein halbes Jahr nach Release auch auf Vinyl! Neben 24 komplett neuen Tracks, enthält das Album eine Vielzahl namhafter Features; darunter Big Sean, Lil Baby, Jay Rock, Adam Levine, 2 Chainz, Takeoff und XXXTentacion. Lil Wayne hatte zuletzt im Herbst 2018 mit ”Tha Carter V” sein großes Comeback gefeiert, als er zum vierten Mal die Spitze der US-Charts erobern und auch hierzulande viel Lob ernten konnte.
”Funeral” stieg unter anderem auf Platz 1 der US Billboard 200 und erscheint nun als Limited 180g 2LP.
Kelly Lee Owens' meisterhaftes zweites Album "Inner Song" lässt die Techno-Produzentin und Sängerin/Songschreiberin tief in ihre eigene Psyche eintauchen - sie widmet sich den Kämpfen, die sie in den letzten Jahren durchlebt hat, und erforscht ihren persönlichen Schmerz, während sie gleichzeitig die Schönheit der Natur umarmt. "Inner Song" folgt ihrem selbstbetitelten Debüt aus dem Jahr 2017, einer Mischung aus körperbetonten Beats und introspektivem Songwriting, das von der Musikpresse mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht wurde. Seither hat sie Björk & St. Vincent neu abgemischt, 2019 einen unauslöschlichen Club-Zwei-Tracker, "Let It Go" s/w "Omen", veröffentlicht und sich mit dem gleichgesinnten Autor Jon Hopkins für das Unikat "Luminous Spaces" zusammengetan. Ihr neues Album entstand auch aus den, wie Owens es beschreibt, "schwersten drei Jahren meines Lebens", einer emotional sehr belasteten Zeit, die, wie sie sagt "mein kreatives Leben und alles, wofür ich bis dahin gearbeitet hatte, definitiv beeinflusst hat." Während also das schöne Cover von Radioheads "Arpeggi" manchem als unkonventionelle Art und Weise erscheinen mag, ihr zweites Album zu eröffnen, repräsentiert Owens' gewundene Interpretation der klassischen Melodie - aufgenommen ein Jahr bevor die Arbeit an "Inner Song" richtig losging - die Art von klanglicher Wiedergeburt, die für die Aura von "Inner Song" so wesentlich ist. "Inner Song" wurde größtenteils über einen Monat im vergangenen Winter geschrieben und aufgenommen. Wie bei ihrem Debüt verschanzte sich Owens zusammen mit ihrem Koproduzenten James Greenwood im Studio - um dort loszulassen und offen zu sein für jede klangliche Laune. Der beschwörende Titel des Albums ist dem Opus von Free-Jazz-Maestro Alan Silva von 1972 entlehnt. Der Bass und die kitzelnden Texturen von "Inner Song" machen deutlich, dass Owens mehr denn je darauf bedacht ist, maximalen Klanggenuss zu bieten - wie die Entscheidung, die Vinyl-Veröffentlichung des Albums zu einem Sesqui-Album oder einem dreiseitigen Album zu machen, beweist: "Ich bin immer noch besessen von Frequenzen, die auf Vinyl nicht gut klingen, wenn sie den Platz dafür nicht haben". "Die Kraft, zu konzeptualisieren, wer du bist, hat dieses Album wirklich geprägt", sagt Owens über das Wesen von "Inner Song", und ihr zweites Album ist eine Entdeckung des Selbst - die jüngste Aussage einer faszinierenden Künstlerin, die weiterhin überrascht und auf eine reiche und vielfältige Karriere hinweist, die noch vor uns liegt.
LTD. WHITE VINYL
Kelly Lee Owens' meisterhaftes zweites Album "Inner Song" lässt die Techno-Produzentin und Sängerin/Songschreiberin tief in ihre eigene Psyche eintauchen - sie widmet sich den Kämpfen, die sie in den letzten Jahren durchlebt hat, und erforscht ihren persönlichen Schmerz, während sie gleichzeitig die Schönheit der Natur umarmt. "Inner Song" folgt ihrem selbstbetitelten Debüt aus dem Jahr 2017, einer Mischung aus körperbetonten Beats und introspektivem Songwriting, das von der Musikpresse mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht wurde. Seither hat sie Björk & St. Vincent neu abgemischt, 2019 einen unauslöschlichen Club-Zwei-Tracker, "Let It Go" s/w "Omen", veröffentlicht und sich mit dem gleichgesinnten Autor Jon Hopkins für das Unikat "Luminous Spaces" zusammengetan. Ihr neues Album entstand auch aus den, wie Owens es beschreibt, "schwersten drei Jahren meines Lebens", einer emotional sehr belasteten Zeit, die, wie sie sagt "mein kreatives Leben und alles, wofür ich bis dahin gearbeitet hatte, definitiv beeinflusst hat." Während also das schöne Cover von Radioheads "Arpeggi" manchem als unkonventionelle Art und Weise erscheinen mag, ihr zweites Album zu eröffnen, repräsentiert Owens' gewundene Interpretation der klassischen Melodie - aufgenommen ein Jahr bevor die Arbeit an "Inner Song" richtig losging - die Art von klanglicher Wiedergeburt, die für die Aura von "Inner Song" so wesentlich ist. "Inner Song" wurde größtenteils über einen Monat im vergangenen Winter geschrieben und aufgenommen. Wie bei ihrem Debüt verschanzte sich Owens zusammen mit ihrem Koproduzenten James Greenwood im Studio - um dort loszulassen und offen zu sein für jede klangliche Laune. Der beschwörende Titel des Albums ist dem Opus von Free-Jazz-Maestro Alan Silva von 1972 entlehnt. Der Bass und die kitzelnden Texturen von "Inner Song" machen deutlich, dass Owens mehr denn je darauf bedacht ist, maximalen Klanggenuss zu bieten - wie die Entscheidung, die Vinyl-Veröffentlichung des Albums zu einem Sesqui-Album oder einem dreiseitigen Album zu machen, beweist: "Ich bin immer noch besessen von Frequenzen, die auf Vinyl nicht gut klingen, wenn sie den Platz dafür nicht haben". "Die Kraft, zu konzeptualisieren, wer du bist, hat dieses Album wirklich geprägt", sagt Owens über das Wesen von "Inner Song", und ihr zweites Album ist eine Entdeckung des Selbst - die jüngste Aussage einer faszinierenden Künstlerin, die weiterhin überrascht und auf eine reiche und vielfältige Karriere hinweist, die noch vor uns liegt.
Das für den GRAMMY nominierte Duo ODESZA und der bahnbrechende australische Produzent Golden Features veröffentlichen neues gemeinsames Album als BRONSON.
BRONSON wurde gegründet, als die ODESZA-Mitglieder Harrison Mills und Clayton Knight 2014 bei einem australischen Musikfestival auf Tom Stell von Golden Features trafen. Die drei teilten ihre gegenseitige Bewunderung für die Auftritte der jeweils anderen und blieben in Kontakt, indem sie Musik über Zeitzonen und Kontinente hinweg über Dropbox-Dateien und FaceTime-Anrufe austauschten. Das Aufeinandertreffen des Trios gipfelte in einem Treffen 2018, als die drei Künstler eine Woche in der abgelegenen Region von Berry in Australien verbrachten, um das aufzunehmen, was später das Debütalbum von BRONSON werden sollte. Wie aus den beiden ersten Singles hervorgeht, ziehen sich Elemente von Licht und Dunkel durch das zehn Songs starke Album, da das Oberthema von „BRONSON“ das dem Menschen innewohnenden Kampf von Licht gegen Dunkelheit widerspiegeln möchte. Die Platte kombiniert sowohl melodische Vocal-Songs als auch stimmungsvollere, tiefergehende Elektronika mit Gastbeiträgen von lau.ra (die, neben u.a. Nigel Godrich von Radiohead, Teil der experimentellen Rockband Ultraísta ist), dem gefeierten US-amerikanischen R&B-Sänger Gallant und dem britischen Produzenten Totally Enormous Extinct Dinosaurs (TEED). ODESZAs und Golden Features’ kombinierte Streamingzahlen reichen in die Milliardenhöhe und die beiden Acts haben jeweils mehrere Singles und Alben veröffentlicht, die mit Gold und Platin zertifiziert wurden. Die Künstler haben mit einer Reihe von renommierten Künstlern wie Sia, Charli XCX, Leon Bridges, Regina Spektor, Katy Perry und anderen zusammengearbeitet. Als hochgefragte Live-Acts haben die beiden Projekte zudem Millionen von Fans auf der ganzen Welt auf ihren jeweiligen Headline-Tourneen erreicht. ODESZA haben zudem legendäre Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt ausverkauft, wie bspw. Die Verti Music Hall in Berlin, die Londoner O2 Academy Brixton, das Staples Center in Los Angeles und das Barclays Center in New York und waren Headliner auf Festivals wie Melt!, Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza.
Das für den GRAMMY nominierte Duo ODESZA und der bahnbrechende australische Produzent Golden Features veröffentlichen neues gemeinsames Album als BRONSON.
BRONSON wurde gegründet, als die ODESZA-Mitglieder Harrison Mills und Clayton Knight 2014 bei einem australischen Musikfestival auf Tom Stell von Golden Features trafen. Die drei teilten ihre gegenseitige Bewunderung für die Auftritte der jeweils anderen und blieben in Kontakt, indem sie Musik über Zeitzonen und Kontinente hinweg über Dropbox-Dateien und FaceTime-Anrufe austauschten. Das Aufeinandertreffen des Trios gipfelte in einem Treffen 2018, als die drei Künstler eine Woche in der abgelegenen Region von Berry in Australien verbrachten, um das aufzunehmen, was später das Debütalbum von BRONSON werden sollte. Wie aus den beiden ersten Singles hervorgeht, ziehen sich Elemente von Licht und Dunkel durch das zehn Songs starke Album, da das Oberthema von „BRONSON“ das dem Menschen innewohnenden Kampf von Licht gegen Dunkelheit widerspiegeln möchte. Die Platte kombiniert sowohl melodische Vocal-Songs als auch stimmungsvollere, tiefergehende Elektronika mit Gastbeiträgen von lau.ra (die, neben u.a. Nigel Godrich von Radiohead, Teil der experimentellen Rockband Ultraísta ist), dem gefeierten US-amerikanischen R&B-Sänger Gallant und dem britischen Produzenten Totally Enormous Extinct Dinosaurs (TEED). ODESZAs und Golden Features’ kombinierte Streamingzahlen reichen in die Milliardenhöhe und die beiden Acts haben jeweils mehrere Singles und Alben veröffentlicht, die mit Gold und Platin zertifiziert wurden. Die Künstler haben mit einer Reihe von renommierten Künstlern wie Sia, Charli XCX, Leon Bridges, Regina Spektor, Katy Perry und anderen zusammengearbeitet. Als hochgefragte Live-Acts haben die beiden Projekte zudem Millionen von Fans auf der ganzen Welt auf ihren jeweiligen Headline-Tourneen erreicht. ODESZA haben zudem legendäre Veranstaltungsorte auf der ganzen Welt ausverkauft, wie bspw. Die Verti Music Hall in Berlin, die Londoner O2 Academy Brixton, das Staples Center in Los Angeles und das Barclays Center in New York und waren Headliner auf Festivals wie Melt!, Coachella, Bonnaroo und Lollapalooza.
- CD im Digisleeve. Artwork von Martin Kvamme
- Durchsichtiges Vinyl in Standardsleeve mit ausgestanztem Dreieck, ausfaltbarer silberner Pyramide und Downloadcode. Artwork von Martin Kvamme
Jaga Jazzist kehren am 24. April 2020 mit ihrem neuen Album „Pyramid“ zurück, auf dem das legendäre norwegische achtköpfige Kollektiv tief in seine Post-Rock-, Jazz- und Psychedelic-Einflüsse eintaucht. Es ist ihr erstes Album seit „Starfire“ aus dem Jahr 2015, ihr neuntes Album in einer mittlerweile vier Jahrzehnte währenden Karriere, aber es markiert das Debüt der Gruppe auf Brainfeeder, dem in L.A. beheimateten Label von Flying Lotus. Auf „Pyramid“ haben Jaga Jazzist einen kosmischen Sound entwickelt, der zu ihrem neuen Label passt, während es ihre Vorgänger, wie die 80er-Jahre Jazzband Out To Lunch und dem norwegischen Synthesizer-Guru Ståle Storløkken bis hin zu Zeitgenossen wie Tame Impala, Todd Terje und Jon Hopkins zitiert. Jeder der vier langen Beiträge des Albums entwickelt sich über sorgfältig ausgearbeitete Partituren, in denen sich die technisch-farbigen Fäden der Stücke verträumt entfalten.
Die Band, die von Lars Horntveth und seinen Kompositionen angeführt wird, nahm einen sehr direkten Weg zur Entstehung von „Pyramid“. Während sie bei „Starfire“ die Idee einer traditionellen Studioaufnahme auf die Spitze trieben, bei der verschiedene Mitglieder in der Aufnahmekabine ein- und ausgingen, um über zwei Jahre hinweg zu schreiben, aufzunehmen und zu experimentieren, war der Prozess hinter „Pyramid“ fast das genaue Gegenteil: es dauerte nur zwei Wochen, um die Aufnahmen fertigzustellen. Beide Platten wurden zwar vom selben neugierigen, experimentellen Geist angetrieben, aber die Prozesse waren sehr unterschiedlich. Sie zogen sich in ein abgelegenes Waldstudio im benachbarten Schweden zurück und bunkerten sich dort täglich 12 Stunden lang ein.
Acoustic Resistance ist ein Projekt, das von den Musikern Julien Decoret (Joon Moon, Nouvelle Vague) und Julien Boyé (Gush, Nouvelle Vague) ins Leben gerufen wurde, wobei sie die riesige Instrumentensammlung nutzen, die sie auf ihren Reisen im Laufe der Jahre zusammengetragen haben. Die Band kreiert rhythmische, hypnotische Tanzmusik, die in ihrem Stil und ihrer Form an elektronische Musik anknüpft und gleichzeitig einen kritischen Blick auf die moderne Welt wirft.
Romare - bürgerlich Archie Fairhurst - kehrt mit seinem neuen Album „Home“ zurück, das sein drittes auf Ninja Tune und das erste überhaupt seit seinem von der Presse gefeierten „Love Songs: Part Two“ von 2016. „Home“ folgt auf die im September 2019 erschienene 12“ „Gone“/ „Danger“, seine bisher direkteste Dancefloor-Platte, die Resident Advisor als „fesselnde acht Minuten filmischer House-Musik“ beschrieb. Die Veröffentlichung von „Home“ kommt für Fairhurst nach einem Leben unterwegs, der seine Kindheit damit verbrachte, ständig mit seiner Familie zu reisen, während seine Eltern für die Arbeit um die Welt zogen, bevor sie sich schließlich in Großbritannien niederließen. Dieser nomadische Lebensstil setzte sich anschließend aufgrund seiner blühenden Karriere als Musiker fort und führte ihn auf Welttournee (allein in den letzten zwei Jahren spielte er über 150 Shows). Das neue Album markiert ein neues Kapitel in Fairhusts Leben mit einem Umzug von London aufs Land und der Gründung einer Familie; ein Umzug, der „mir Frieden und Ruhe gegeben hat“, kommentiert er. Der Neubau seines eigenen, selbst gebauten Studios trägt zu diesem Gefühl der Zufriedenheit und Sesshaftigkeit bei, nachdem er in der Vergangenheit in verschiedenen Schlafzimmerstudios gearbeitet hat. Auch von Themen wie Liebe und Romantik, die sein letztes Album, „Love Songs: Part Two“, dominiert haben, hat sich Romare entfernt, stattdessen geht es auf „Home“ um Spiritualität, Identität und Zugehörigkeit. „Identität und Zugehörigkeitsgefühl sind etwas, nach dem ich immer mehr gesucht habe, seitdem ich Vater geworden bin.“, erklärt er, „Während ich aufwuchs, war ich immer unter vielen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, meine eigene Identität fühlte sich manchmal verloren an.“. Fairhurst ließ sich von den ungewöhnlicheren Platten seiner Sammlung inspirieren und vertiefte sich in amerikanischem Gospel und traditionellem irischen Folk bis hin zu Country, religiöse Hymnen und Klassik, mit einem besonderen Vorliebe für die Komponisten Thomas Tallis und Vaughan Williams.
The man in the crowd is a wonderer with relaxed habits. In him the course of things and movement of the city is reproduced. The Düsseldorfer Detlef Weinrich is such a man in the crows. Some one who is constantly listening to future winds through rushes of the past. He loves the night for its free will. And his music tells stories about it. You might know him as a member of the band Kreidler. As a solo artist he goes under the name Tolouse Low Trax. And he's already got three Eps and two albums under his belt. His first solo album „Mask Talk“ thrives on a feathery beat frequency and cool new-wave-strength. His recently released piece „Corridor Plateau“, which appeared as a limited edition to accompany the exhibition „Corridor Plateau“ contains percussive electronics and Industrial sounding like its from the second industrial revolution. His third album „Jeidem Fall“, is also not from here. It sounds like music brought down to earth from the heavens. But its a dark cosmos in which there are only fleeting glimpses of light. All eight tracks were composed in a short space of time over the period of just a few months and fit together perfectly atmospherically. With a musical expressiveness that undoubtedly twists your emotions, „Jeidem Fall“ attacks the subconscious and clouds the mind. The drums have more movement that on „Mask Talk“. Along with the constant tapping of drumsticks goes melodical arpeggios dancing dark and dirty. At times longing vocals drift abstractly through the room, as on „Sa Seline“ or „Geo Scan“, without telling any obvious story.
To sound like stylistic cross references from the present and past is all just speculation for nothing on „Jeidem Fall“ really sounds like anything that has gone before. You could compare the dark minimal timbre of the drum computer aesthetic with Craig Leon's first reductive album „Nommos“. There is also a hint of the minimallist industrial of the Spanish band Esplendor Geometrico in the bubbly textures. But Tolouse Low Trax is still looking from the present into the future and filter and filters all his personal preferences through his MPC and his small synth setup to make them come alive here and now in a new way. Again Tolouse Low Trax has created a truly mysteriously vibrating drum computer music which offers hypnotic magic for the shadowy dance floor. Only a little light should illuminate the whole thing and the bodies that move above them should have no fear from threatening percussion which are displaced into a misty trance. A dark swaying shadowy mass, ideal for a journey at the end of the night and all those non-places where longing sleeps and the last romantics dance while getting drunk.
The Beneficiaries ist ein brandneues Detroit-Projekt von Jeff Mills, für das er sich mit zwei weiteren Detroiter Legenden zusammen tat: dem nicht minder visionären Detroit Techno-DJ/Produzenten Eddie Flashin' Fowlkes und der Poetin Jessica Care Moore, bekannt durch ihr 2015er Album "Black Tea: The Legend Of Jessi James" (feat. Roy Ayers, Talib Kweli, Jose James, Ursula Rucker), ihrem Beitrag zu Rawkus' legendärem Spoken-Word-Sampler "Eargasms", aus Russell Simmons' HBO-Serie "Def Poetry Jam", sowie Kollabos mit Nas ("Nastradamus"), Jeezy und den Silent Poets. Ferner wirken Amp Fiddler (Keyboards) und die beiden Perucssionisten Sundiata O M und Efe Bes mit. Die 6 Tracks haben eine Länge zwischen fünf und vierzehn Minuten.
As a long-time admirer of his work, R&S/Apollo boss Renaat has signed up Italian craftsman Nuel for a stunning concept album that finds the artist becoming "my own imaginary band" after ten years of personal growth and exploration. Nuel has been revered in underground techno circles for many years. He is a meticulous sonic sculptor who has made some of the most meditative and hypnotic electronic grooves of the last decade on labels like Semantica, Kontra-Musik and Sublunar. He also put out cult classic and highly sought after album 'Trance Mutation', which found him playing all the sounds himself on a wide array of instruments. 'Fantasia' is physical, dance-able music but crafted from unfamiliar sound sources that make it as suited to a campfire gathering as an experimental club setting. It's expertly assembled and utterly unique.
Tropical psych outfit, Lola’s Dice, return with an exhilarating double AA side 45 on “Cacri 'e Playa” b/w “Señor Cartujo” . Venezuelan strains of Caribbean rhythms blend with South American grit and humour; aided and abetted by studio maverick and renown bandleader Alex Figueira ( Fumaça Preta, Conjunto Papa Upa).
Lola’s Dice, an ensemble born and battle-tested by years of punk and hard rock before fusing into its current form, a consolidated tropical-psych quartet. The band’s evolution has resulted in music that is a pure body-moving delight — a fuzzy blend of guitars, synths and musical sabor that is very much rooted in the percussive sounds of Latin America, where all band members hail from, yet still comfortable in its punk-ethos.
One such fusion of sounds took place at the Barracão Sound studio in Amsterdam where they first asked rhythm sensei Alex Figueira (who currently joins them on stage whenever his agenda allows him) to help them twist their sound and bring it into the incendiary tropical realm his production work was known for.
Together they vandalized all sorts of rhythmic traditions. The resulting 4-track EP, “Viaje al Centro de Ritmo”, was a perfect match of genre-defying psychedelic madness and Caribbean cool and was duly signed and released by on-the-pulse NY based Names You Can Trust label.
After two years and a plethora of stages Lola’s Dice returned to Figueira's Barracão Sound for another dose of experimentation, diving deeper into their Caribbean roots and twisting them even further. The first fruits are now offered for release jointly by Names You Can Trust (later this year) and Figueira’s own Music With Soul.
The African Caribbean vibrations of “Cacri 'e Playa” tell a story of a stray dog whose sole habitat consists of the beach. A common phenomenon all across the Caribbean coastline shared by Venezuela and Colombia. Wonky synths and surf guitars interplay over a stomping extra syncopated drum beat. All things collide towards the end into a 1970’s style Salsa street party, the relentless cowbell driving everyone forward.
On the flip, “Señor Cartujo” contains a humorous tale about the most popular brand of anise liquor in Venezuela ("Cartujo") and a shameless ode to the glory days of "Techno Merengue", when Latino rappers in the US started making Dominican Merengue with hip hop influenced vocals and house production techniques and equipment. Lola’s Dice, however, take a more psychedelic approach to this merengue, oozing with funky guitars and percussion.




















