With her album *innenleben, Miriam Hanika opens a new chapter in her music—full of depth, contrasts, and expressive power.
Together with the Poesie Orchester and the Dandelion Quintet, she creates her own musical and lyrical universe. Recorded independently with 18 musicians, innenleben, her fifth album, is released on LOUISE, the artist’s own label.
With this album, the singer, oboist, and poet breaks free and follows her own path: clear, warm-hearted, and full of hope. These new songs feel like a deep breath in a confusing time.
DE: Mit ihrem Album, *innenleben schlägt Miriam Hanika ein neues Kapitel ihrer Musik auf,voller Tiefgang, Gegensätze und Ausdruckskraft.
Gemeinsam mit dem Poesie Orchester und dem Dandelion Quintett erfindet sie ihren eigenen musikalischen und lyrischen Kosmos. In Eigenregie mit 18 Musiker*innen aufgenommen, erscheint ihr fünftes Album *innenleben auf LOUISE, dem eigenen Label der Musikerin. Ein Album mit dem sich die Sängerin, Oboistin und Dichterin freischwimmt und ihr eigenes Dinge macht: Klar, warmherzig und hoffnungsvoll, die neuen Lieder sind wie ein großes Aufatmen in einer verwirrenden Zeit.
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During a month living with the Wampís in the Amazon Rainforest, Aboutface and the Wampís community collaboratively captured field recordings, music instrumentation and traditional Wampis Nampets – ancient songs sung from the perspective of animals living in their rainforest environment.
These recordings then informed 4 improvised performances to articulate the story of the 4 Nampet songs from within each animal's habitat, to depict nature and culture as inseparable, and to propose that humanity is not exclusive to humans but a multinaturalist characteristic available to all living organisms.
This is the first project of its kind in Wampís history and contains sound recordings of biodiversity that no longer exist due to deforestation.
Indigenous-managed Amazonian rainforests sequester around 340 million tonnes of CO₂ each year—equivalent to the UK’s annual fossil fuel emissions. In stark contrast, non-Indigenous-controlled forests have become sources of carbon emissions, therefore accelerating our global climate crises. Among the vital custodians of these precious ecosystems are the Wampís people, who protect 1.3 m ha of precious rainforest territory currently being decimated by mining for gold. This devastating practice is currently decimating Wampís territory, destroying their river habitats, leaving toxic methylmercury pollution that strips all biodiversity, contaminates the food chain, and causes widespread harm.
100% of all sales revenues from this release will directly go to the Wampís to protect their rainforest territory, to fund Wampís-led eco-initiatives against illegal mining, alongside ways to preserve Wampís cultural heritage– embedded in their songs, art and crafts, central to their conservation of their territory called The Iña Wampisti Nunke: A system of life that encompasses reciprocal relationships between humans, plants, animals, and spirits, central to the harmony of all its multi-dimensional ecology– which they term Tarimat Pujut.
For more project information, a short essay is provided alongside a nonstop-listening version of the album as part of the free Bandcamp download with every LP.
Credits
Nampet songs
Kutir, Wancha and Pinchichi by Elizabeth Huampankit Najamtai.
Manchi by Fernando Ijisam Tsakim.
Acoustic Percussion by Wampís band Guayabita
Fernando Ijisam Tsakim, Edilberto Ijisam Tello, Larry Tello Huampankit, Jose Luis Cahuata Pipa, Tedy Tello Cahuata, Heyner Tello Cahuata, Eli Artista Antonio, Never Tello Huampankit
Violin by Taro.
Peruvian bamboo quena, classical flute, acoustic guitar, electronics, composition and arrangement by Aboutface.
Original portrait painting of Fernando Ijisam Tsakim by Nyran Loomcal.
All other artworks, analogue photography and design by Aboutface.
Rainforest field recordings identified and collected by The Wampís of Guayabal and Aboutface.
- Year Of The Ox
- Take A Seat
- The Lights Were Not Familiar
- Dear Phantom
- Goes Fast
- Memories Of Road
- Hospital Chips
- We Bring Power
- The Bridge
- The Shape Of The Fire
- Motions
- Deep Living
Lower Slaughter, die Krawallmacher aus Sussex, haben mehrere Jahre lang hinter verschlossenen Türen gebrodelt und sich neu formiert. Auf ihrem brandneuen Album "Deep Living", aufgenommen/gemischt von Wayne Adams (Petbrick/Big Lad) und gemastert von Sam Grant (Pigsx7/Rubber Oh), läuft die Band auf Hochtouren. Der bisherige "taumelnde Noise-Rock" (The Quietus) steht im Kontrast zu einer selbstbewussteren und raumgreifenderen Dynamik. 10% der gesamten Verkaufserlöse der limitierten "Deluxe Deep Blue EcoMix Vinyl" Auflage gehen an die Wohltätigkeitsorganisation The PANDAs Foundation, einer vertrauenswürdigen Einrichtung zur Unterstützung von Familien mit perinatalen psychischen Erkrankungen.
- A1: The Land Before Timeland
- B1: Hypertensio
Orange Vinyl[28,15 €]
King Gizzards 22. Album und geistiger Nachfolger von 'Made In Timeline', 'Laminated Denim' enthält zwei 15-minütige Tracks, darunter den Fan-Favoriten 'Hypertension'. Das Paket enthält eine einzelne Lucky Rainbow-Colored LP aus recyceltem Vinyl in einer geprägten Single-Pocket-Hülle mit Flood Printing. Artwork von Jason Galea.
Die australische Band King Gizzard & The Lizard Wizard hat sich zu Recht den Ruf als eine der produktivsten, abenteuerlichsten und einfallsreichsten Bands aller Zeiten erworben.
Seit 2010 hat die Band 25 Studioalben veröffentlicht, die von ausladendem Jazzrock bis zu Spaghetti-Western-Soundscapes, von halbakustischen kosmischen Balladen bis zu Sci-Fi-Prog, von kaleidoskopischem Garagenrock bis zu Thrash Metal, von Erkundungen mikrotonaler Stimmungen bis zu Krautrock und vielem mehr reichen.
King Gizzards produktiver Charakter hat dazu geführt, dass sie ihre Musik in einem frenetischen Tempo veröffentlichen, und ihr intensiver Wunsch, neue Klänge zu erforschen und neue kreative Wege zu gehen, bedeutet, dass jede ihrer zahlreichen Veröffentlichungen anders klingt als die letzte. Oft erscheinen sie in rascher Folge (so veröffentlichte die Band 2017 fünf Alben und 2022 drei weitere allein im Oktober 2022). King Gizzard haben die traditionellen Regeln der Musikindustrie auf den Kopf gestellt.
- Ltd. Col. LP: (Lucky Rainbow-Colored LP aus recyceltem Vinyl, in einer geprägten Single-Pocket-Hülle mit Flood Printing)
- Cozy You
- A Life With You
- I Hate It
- Table For Two
- Eggs In The Morning
- I Think About You Lots
Mit Songs so lässig und charmant wie alte Hollywood-Filme stellt sich der 21-jährige Amerikaner aron! (nur echt mit Ausrufezeichen) als neues Signing des Verve-Labels vor. Mit einer für die digitalen Welt angenehm analogen Musik hat er auf Instagram und TikTok schon Millionen von Klicks generiert.
Mit Strubbel-Frisur und Slacker-Look könnte man aron! für einen Indie-Rocker halten, aber der Eindruck täuscht. aron! schreibt swingende Melodien und clevere Texte, croont wie ein neuer Sinatra und ist fingerfertig an Gitarre und Tasten. Seine Lieder über die Liebe und das Leben im Allgemeinen sind Popmusik einer anderen Art, nostalgisch und gleichzeitig zeitlos modern.
aron! studierte Jazzgesang und Komposition für Film. Seinen „Vintage Pop“, wie er seine Musik nennt, veröffentlicht er jetzt bei Verve Records. „Es ist eine Art Singer-Songwriter-Jazz“, erklärt er. „Ich habe mich schon immer für die echten Romantiker interessiert. Die Leute machen heute dasselbe durch wie damals. Liebeskummer ist Liebeskummer, und Liebe ist Liebe. Wir sind alle Menschen, und darum geht es in den meisten meiner Songs“.
Sechs ins Ohr gehende Songs erscheinen jetzt beim berühmten Label von Ella Fitzgerald, Louis Armstrong und Blossom Dearie. Ein Kreis schließt sich und für den jungen aron! beginnt eine vielversprechende Musikkarriere.
Ein dynamisches und erhabenes Werk voller Emotionen und Sensibilität, "From Where You Came" als eine Reihe nächtlicher Übertragungen, altertümlicher Verfeinerungen und lebendiger Geschichten, die reich an erhellenden Qualitäten sind. Die Kombination von programmatischer Musik des 19. Jahrhunderts mit Jazz aus der Mitte der 70er Jahre und ihrem unverwechselbar farbenfrohen und mehrdimensionalen Kompositionsansatz, der die Improvisation einschließt, ermöglicht Coverdale die Synthese mit Live-Instrumenten in einer genrefreien, aber deutlich erkennbaren Geste der Wiederverbindung mit Land und Körper durch Klang zu verbinden. Sie betrachtet Komposition als diagnostische Methodik zu spirituellen Zwecken, leitet emotionale Resonanz wie Ladungsströme und verdrahtet das rein Gefühlte in elektronische Signale. Obwohl sie auf mehreren Kontinenten komponiert und aufgenommen hat, unter anderem im GRM Studio in Paris und dem Elektronmusikstudion EMS in Stockholm, wurde "From Where You Came" im ländlichen Ontario, Kanada, fertiggestellt. Mit Beiträgen der multidisziplinären Klangkünstlerin und Cellistin Anne Bourne und dem mit einem Grammy ausgezeichneten Posaunen-Wunderkind Kalia Vandever, enthalten die 11 ausgedehnten und doch verdichteten Kompositionen des Albums Streicher, Holzbläser, Blechbläser, Tasten, Software und modulare Synthese, die eine musikalische Sprache einschreiben, die Animationen mit ungefilterter, beeindruckender Klarheit wiedergibt. ,Alles kann eine Stimme haben", sagt sagt Coverdale. ,Für mich ist die Stimme mehr als nur menschlich." Passenderweise ist es die eigene Stimme der Künstlerin die sich im einhüllenden Schwellwerk des Albumauftakts in Luft auflöst: ,Everything you know is real", singt sie in ,Eternity`, "I'm sorry, life is beautiful." Als zwischen Animismus und Animalismus oszilliert, ist das folgende Album absolut voll von Leben in all seiner atemberaubenden Komplexität. Coverdale rechnet mit der Erfahrung von Trauer, Entwurzelung und dem Druck der totalen Freiheit und Unabhängigkeit ab, und beweist eine übernatürliche Fähigkeit, die Trübsal in höchst fantasievolle und inspirierende Fantasy-Epen aus Klang zu verwandeln.
"Nilam" folgt auf das letztjährige Album "Daughter Of A Temple", das von Gilles Peterson zum BBC 6 Music "Album of the Year" gekürt wurde. The Guardian erklärte es ebenfalls zu einem der 10 besten Alben des Jahres 2024 und lobte GANAVYAs Fähigkeit, "die Kraft der gemeinschaftlichen Harmonie zu nutzen, um etwas Tieferes als den Gesang zu berühren". Wenn man sich das bemerkenswerte "Nilam" anhört, scheint es unwahrscheinlich, dass jemals Zweifel an seiner Entstehung bestanden haben könnten. Die Stille ist so erstaunlich, die Vermittlung von Gefühlen so tiefgreifend, dass man das Gefühl hat, dass es schon immer so gedacht war. Es ist eine Feier der Bande, die uns verbinden, und möglicherweise die zärtlichste Musik, die wir dieses Jahr hören werden. Sie ist intim und ehrlich, ein ergreifender Ausdruck der Dankbarkeit für die Segnungen, die uns auf dem Boden halten, wenn wir sie nur erkennen und willkommen heißen. In der Tat könnte es direkt von der Seele auf die Stereoanlage übertragen worden sein, von der Art und Weise, wie "Not A Burden" eine Last von den Schultern der Welt nimmt, bis hin zum friedlichen "Sees Fire", mit dem sanften Groove von "Land" voller Raum, dem heiteren "Nine Jeweled Prayer" und durchweg GANAVYAs Gesang wie Wellen in einer Lagune. New York-born, Tamil Nadu-raised singer and transdisciplinarian GANAVYA - "among modern music"s most compelling vocalists," according to the Wall Street Journal - has announced details of a new album, Nilam, due May 23, 2025. It follows last year"s Daughter Of A Temple, Gilles Peterson"s BBC 6 Music Album of the Year, similarly declared one of 2024"s Top 10 Best Global Albums by The Guardian, who applauded GANAVYA"s ability to harness "the power of communal harmony to touch something deeper than song." Co-produced by Nils Frahm at LEITER Studio in Berlin"s Funkhaus complex, the new album by "the singer whose work," says the New York Times, "feels like prayer...with listeners hanging onto her every word" will be released by LEITER on vinyl and via all digital platforms. Listening to the remarkable Nilam, it seems implausible now that its inception might ever have been in doubt. So astonishing is its stillness, so profound its communication of sentiment, it feels as if it was always meant to be. A celebration of the ties that bind, and possibly the most tender-hearted music we"ll hear this year, it"s intimate and honest, a poignant expression of gratitude for the blessings which keep us grounded, if only we"ll recognise and welcome them. Indeed, it could have been transmitted directly from soul to stereo, from the way "Not A Burden" lifts a weight off the world"s shoulders to the peaceful "Sees Fire", with "Land""s gentle groove full of space, "Nine Jeweled Prayer" serenely precious, and, throughout, GANAVYA"s vocals like ripples on a lagoon.
Mit ihrer einzigartigen und wegweisenden Kreativität überraschen die schwedischen Progressive-Metal-Pioniere Vildhjarta im-mer wieder aufs Neue. Seitdem sie sich 2005 in Hudiksvall gegründet haben, arbeiten sie beständig an einer fast mystischen Identität, die in ihrem düster-atmosphärischen und technischem Sound wurzelt. Mit den heruntergestimmten Riffs, komplexen Polyrhythmen und unheimliche Klanglandschaften schaffen Vildhjarta eine einmalige Mischung aus Chaos und Melodie, die so außergewöhnlich ist wie ihr rätselhafter Schlachtruf: "Thall".Mit ihrem Debütalbum "Måsstaden" haben Vildhjarta die Metalwelt nachhaltig beeinflusst. Das hochgeradig konzeptionelle Werk erzählt die Geschichte einer komplett isolierten, mythischen Stadt und legte den Grundstein für ihren Ruf als Wegbereiter eines Genres. Nach der Veröffentlichung der "Thousands of Evils"-EP im Jahr 2013 zog sich die Band jedoch aus dem Rampenlicht zurück bis 2021, d.h. nach fast einem Jahrzehnt "måsstaden under vatten" erschien. Das Album setzt die Geschichte von "Måsstaden" fort und liefert 80 Minuten komplexe und dennoch zutiefst atmosphärische Musik, die Vildhjarta endgültig als Inno-vatoren etablierte.Vildhjarta stellen Konventionen in Frage und verweben Momente von beunruhigender Schönheit mit aggressiven Klangattacken. Seit ihren viralen Demo-Ära-Ursprüngen haben sie sich eine treue Fangemeinde erspielt, die es nicht abwarten kann, jedes neue Kapitel ihrer Reise bis ins kleinste Detail zu erkunden.Vildhjarta sind zweifelsfrei der Beweis für Innovation, künstlerische Integrität und unnachgiebige Kreativität.Thall."+ där skogen sjunger under evighetens granar +" ist erhältlich als: Ltd. CD Digipak, Gatefold 2LP, Digitales Album
- A1: Patina Shift
- A2: Blistex
- A3: Rust Halo
- A4-: Lesio
- B1: Sightjacker Ft. Visio
- B2: Here Used To Be A Star
- B3: Spume (Formerly An Icefield)
- B4: Hypnoxia
- C1: Astral Trepidation Ft Jiyoung Wi
- C2: Spotshadowsphere
- C3: Cable Eater
- C4: Velvet Myst Ft. Heith
- D1: Nerveghost
- D2: Relaxus
- D3: L’ Inaperçu Nous Traverse Ft. Bernardino Femminielli And Habib Bardi
Corrosiv, the sophomore album from Orchestroll, reveals the duo at their most mature and vulnerable. Originally conceived as a reflection on hybridity and bastardization, the album deploys New Age and ambient compositional tropes as a launchpad, exposing their trite sanctity to the realities of corrosion. Having come of age in the 1970s and 1980s, the New Age movement perdures today as a domain of contradictions; its promise of transcendence riddled with the very commercialized dogma from which its adherents claim to flee. Healing modalities such as reiki, crystal therapy, and sound baths are simultaneously pathways to solace and sites of exploitation; their sonic counterparts—ethereal synth pads, shimmering textures, celestial drones—claim to facilitate meditation and enlightenment while devolving into empty signifiers of vitality. With Corrosiv, Orchestroll displays neither reverence nor disdain toward New Age: they exhume it instead, revealing the saccharine effervescence and commodified murk undergirding its aesthetics. The result is intoxicating—disquieting.
Born from a two-week residency at EMS Studios and expanded through a performance at MUTEK Montreal’s 25th anniversary, Corrosiv has since outgrown its original conceptual nucleus, taking on a broader scope. Its inquiry into New Age ideology’s voided rhetoric and aesthetic mysticism now informs a broader interrogation of cultural mediocrity, anti-authoritarianism, gatekeeping, music industry toxicity, and the crumbling edifice of late capitalism and techno-feudalism—all the mechanisms by which meaning is stripped from ceremony, and once-potent forms of knowledge are subsumed into the machinery of economic extraction, severed from their original essence, and transformed into hollow simulacra. Corrosiv distills these themes through a loose narrative: a soul, fixated on wellness as dictated by cosmetic economism, becomes ensnared in an endless afterlife, unable to transcend and shed its dilapidated consciousness.
Framed as an act of audio dissolution, the album thus engages in an alchemical process, whereby complex waveshaping, morphing synthesis, and distortion enact a ritual of fragmentation. There is also friction: between the rigid, mechanical imposition of systematized order and the untamed, chaotic force of organic metamorphosis. Here corrosion and confinement are not solely conceptual motifs; they are enacted in real time, sculpting the album’s terrain. Scraping, tarnishing, degradation—the languid wear of form and substance—become instruments in their own right: buffing as abrasion, entrapment as transformation, corrosion as a means of reconfiguration. The ‘protagonist,’ if there must be one, is the listener, caught within the throes of structural determinism and the potential for emancipation, unable to pass into something greater as the specters of collapsed futures accumulate in the margins.
Corrosiv extends its reach through collaborations with familiar voices: Heith (PAN), VISIO (Haunter), Femminielli (Drowned by Locals), Habib Bardi (Interzone), and Jiyoung Wi (Enmossed, Psychic Liberation, Doyenne) each leave their imprint on its sprawling landscape. At 1h16m, it is a procession, dense with earworms that burrow into the listener’s unconscious.
Misshapen, broken-down metals leach copper into blood, acid reflux burning through the core. Psyche disaggregates into cosmic turmoil, drifting between planes—tongue on rustline, gullet laced with solvent hymns, molars unlatching, bitcrushed to marrowspill. A spasm of brine, ferrous scripture, venomtext blooming in leaden rivulets, cartilage smoldering in phosphor decomposition, synapses drowning in a quicksilver choir. Crest of bile, churning ore, breath clotting into arsenic mist, vein-thread cinched, a corrosive gospel, limb by limb, oxidized to silence.
Ultimately, as the music exhales its final breath, its residue refuses to dissipate—and stillness alone remains. There are no conclusions here—no resolution, no collapse—only the slow drift outward of a vessel unmoored, lost in the sea of symbolic souring. Corrosiv sings the song of a world barren of prophecy, littered with aesthetic detritus. Whether this magic has been transfigured or simply worn away is unclear: the last breath dissipates, but the oxidation does not stop. The silence, too, will decay.
Conceptualized, composed, performed, recorded, mixed, engineered and produced by Jesse Osborne-Lanthier, and Asaël Richard-Robitaille in 2023 and 2024 at Elektron Musik Studion (EMS) - Stockholm, Sweden and Landsc8pe Studio - Montréal, QC, Canada.
Artwork by Jesse Osborne-Lanthier.
Mastered by Stephan Mathieu @ Schwebung Mastering.
Ltd 2 c red blue black splatter Vinyle & Bonus 4 track CD im Tri-Fold Cover.
Diese Doppel-LP wird den gleichen Ton haben wie die Einzel-LP, aber auf 2 LPs aufgeteilt.
- Life Rhythm
- Balance
- Joy Of Life
- Eternity
- Desert Move Feat. Shantel & Thomas Konstantinou
- Second Nature Feat. Dominic Miller
- Open Land
- Full Circle Feat. Bill Evans
- Silence And Sound
- Supernova
- Home
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
- A Morbid Realm
- Walk The Shadows
- Through A Glass Darkly
- We Shall Not
- Killing Hearts And Endless Nights
- Servant Of The Dark
- The Triumph Of The Killing Heart
- El Hakim
Die deutschen Epic-Doom-Metal-Meister Lord Vigo veröffentlichen im Mai 2025 ihr sechstes Studioalbum auf High Roller Records. Nach den von Presse und Fans gleichermaßen gefeierten "Danse De Noir" (2020) und "We Shall Overcome" (2022) handelt es sich bei "Walk The Shadows" mitnichten um den dritten Teil der begonnenen Trilogie. ""Walk The Shadows" steht für sich alleine und ist unabhängig von einem durchgehenden Konzept", erläutert Schlagzeuger, Sänger und Keyboarder Vinz Clortho. "Das war nach zwei doch sehr ausgefeilten Konzeptalben eine schöne Abwechslung für uns. Es hat wirklich Spaß gemacht." Stücke wie "Through A Glass Darkly", "Servant Of The Dark" oder "The Triumph Of The Killing Heart" verströmen eine Art von Gothic-Horror-Atmosphäre, die einem eklektischen Mix aus Sisters Of Mercy, Fields Of The Nephilim und sogar The Cure ziemlich nahe kommt. "Das kann man durchaus so ausdrücken", stimmt Vinz Clortho zu. "Das Album kombiniert viele verschiedene Stile und kreiert dadurch etwas ganz Neues. Meine Roots liegen im klassischen Metal, und dies in Kombination mit den düsteren Songs auf der neuen Platte ergibt eine komplett andere Richtung für Lord Vigo. Ich denke nicht, dass es ein Album gibt, das ähnlich wie "Walk The Shadows" klingt. Ich weiß nur nicht, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist." "Der Song 'Walk The Shadows' ist die erste Single", erklärt Vinz. "Dazu haben wir auch ein Video gedreht. Jeder Song steht für sich. Deswegen ist es auch schwierig, bestimmte Nummern herauszuheben. 'El Hakim' ist zwölf Minuten lang, es ist nicht nur der längste Song des Albums, sondern auch der atmosphärisch dichteste. Ganz sicher einer meiner Favoriten." "Stilistisch ist das neue Album sehr wohl ein Sprung für uns" fährt Vinz fort. "Aber genau aus diesem Grund denke ich, dass es eine wegweisende Platte für uns werden kann. Es gibt Gruppen, die immer wieder das gleiche Album schreiben. Aber das sind nicht wir. Bei Lord Vigo klingt jede Scheibe anders. Diesmal haben wir unsere Komfortzone verlassen. Kommerziell mag das nicht unbedingt sinnvoll sein. Aber das ist uns ziemlich egal. Wir wollen Erfolg auf unser Weise. Stellenweise singe ich eine ganze Oktave tiefer als für gewöhnlich. Auch das ist ein Grund dafür, warum "Walk The Shadows" so klingt, wie es klingt."
- Brtcd
- Got That Feeling
- Monday Mourning
- Rock On
- Find A Way
- Breakthrough
- Dead Meat
Un auténtico monstruo si hablamos de discos privados USA de hard–rock 70s. Bolder Damn provenían de Florida y editaron esta barbaridad en 1971. Potente y crudo sonido con devastadora guitarra ultra–distorsionada, apabullante sección rítmica y poderosa voz. En la onda de Sabbath, Blue Cheer, MC5, Pentagram, Sainte Anthony’s Fyre...Descubierto por el legendario sello Rockadelic en los 90, "Mourning" se ha convertido en estos últimos años en un disco de culto para amantes del hard–rock oscuro y proto–doom.
Después de años descatalogado, presentamos la reedición definitiva: arte original, sonido remasterizado e insert de 4 páginas con notas y entrevista a uno de los músicos.
- A1: E.w.t.s.e
- A2: I Dragged Us In
- A3: Burn
- A4: Still Enough
- A5: Save Your Breath
- A6: Somewhere New
- A7: 10:26
- B1: If I Ever Wake Up…
- B2: Nightmare
- B3: Death Grip
- B4: Those Were The Days
- B5: Disappear
- B6: Solid Ground
Kurz nachdem True North ihr Debut Album “Out Loud” veröffentlichten, haben sich die Bandmitglieder schon wieder im Studio zusammengefunden und in den folgenden Monaten an gleich mehreren Songs gearbeitet. Mit ihrem ersten veröffentlichten Album, ihrem ersten Record Deal in der Tasche und ihrer ersten Tour im Rücken, war die junge Band voller Energie, Inspiration und neuer Erfahrungen, die True North’s Sound auf ein moderneres, perfektioniertes Level brachten.
Gitarrist Joel Ferber hat auch bei diesem Album die Produktion übernommen, und mit der Zeit hat sich eine Sammlung ihrer besten Arbeiten ganz natürlich zu ihrem zweiten Studioalbum gefügt. Der Titel “Either Way, The Sun’s Exploding” spiegelt eine gewisse, erzwungene Apathie der Bandmitglieder wider, so wie sie in ihren neuen Songs tiefer in ernstere Themen, musikalisch wie
textlich, eintauchen. Diese umfassen Herzschmerz, Angst, Demut, Selbstreflektion und die immer präsente Jagd nach Wachstum.
True North verbinden Elemente des Alt-Rock, Emo und Pop-Punk und kreieren einen einzigartigen Sound, der modern klingt und gleichzeitig nostalgisch werden lässt. Voll von eingängigen Melodien und emotionsgeladenen Texten.
Swans kehren mit 'Birthing' zurück, dem neuesten Album, das im Laufe einer einjährigen Tournee 2023-2024 entstand.
'Birthing' wird über Mute und Young God Records veröffentlicht. Die Erstpressungen der Deluxe-Vinyl und CD enthalten eine Bonus-DVD mit Swans Live 2024 (Rope) The Beggar, einem Konzertfilm von Marco Porsia, der die letzte US-Tour der Band dokumentiert. Die DVD enthält außerdem 'I Wonder If I'm Singing What You're Thinking Me To Sing', eine Dokumentation von Christopher Nicholson über Michael Gira's Solotournee 2022.
'Birthing', das durch unerbittliche Improvisation und Live-Performance sowie neu komponierte Studiostücke verfeinert wurde, ist ein Zeugnis von Michael Giras kompromissloser klanglicher Vision. Die Songs, die als akustische Kompositionen begannen, wurden im Studio mit langjährigen Live-Mitgliedern und Kollaborateuren schrittweise erweitert und transformiert.
"Dieses Album, zusammen mit der kürzlich erschienenen Live-Veröffentlichung Live Rope, ist mein letzter Ausflug (als Produzent/Impresario) in die alles verzehrenden Klangwelten, die mich seit Jahren besessen haben. Wir werden in diesem Modus gegen Ende 2025 eine letzte Tournee machen, und das war's dann. Danach wird es mit Swans weitergehen, so lange ich dazu in der Lage bin, allerdings in einer deutlich reduzierten Form. Hinweise auf diese Richtung sind in einigen Momenten auf dem aktuellen Album zu finden. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Musik eine positive und fruchtbare Atmosphäre bietet, in der man träumen kann." - Michael Gira / Swans
Produziert von Gira, wurde 'Birthing' in der Soundfabrik Berlin aufgenommen, im Candy Bomber Studio von Ingo Krauss gemischt und von Doug Henderson bei Micro-Moose gemastert.
- The Withering Stench Of Hope
- Devoid Of Light
- Funeral Throne
- In Writhing Rapture
- Cancerous Bane
- Unending Hunt
- Ash Drapes The Earth
- In The Shade Of The Devil's Horns
- Triumphant Death
Obwohl ANTROPOMORPHIA für "Devoid of Light" insgesamt zweieinhalb Jahre im Studio verbrachten haben, verloren sie dabei nie ihre Vision aus den Augen: Nämlich eine Vielzahl von harten musikalischen Texturen, einschließlich fanatischer Aggression, misanthropischer und nihilistischer Texte mit dunklen Emotionen wie Wut, Verzweiflung und Schmerz zu dunklen und bedrückenden Klanglandschaften zu kombinieren. ANTROPOMORPHIA wurden 1990 im niederländischen Tilburg aus der Gruft gehoben. Als Pioniere ihres Genres wurden sie schnell zu einem Fundament der Death Metal Szene in den Niederlanden. Trotz gelegentlicher Unterbrechungen konnten ANTROPOMORPHIA ihren Status als Underground-Ikonen mit einer Reihe gefeierter Veröffentlichungen kontinuierlich festigen. Ihre kompromisslose Herangehensweise und der sich ständig erweiternde Malstrom musikalischer Texturen brachte einen stetig wachsenden Einfluss von Black Metal Elementen in die musikalische und visuelle DNA der Niederländer. Jetzt kehren ANTROPOMORPHIA mit "Devoid of Light" zurück und zeigen der Welt, dass sie immer noch danach dürsten, die Grenzen der Death Metal Szene zu überschreiten. Dreht die Regler auf 10 und lasst dieses monströse Album von der Leine!
- 1: The Sub-Orbital Blues
- 2: Dustman
- 3: Criminals
- 4: Despair Church
- 5: Water & Time
- 6: House Of Light
- 7: Evidence
- 8: American Death
- 9: The Logical End
- 10: Rivers Of Nihil
Yellow Vinyl[23,74 €]
Sechzehn Jahre und fünf Alben nach der Gründung der Band aus Pennsylvania legen die Progressive-Death-Metal-Urgesteine Rivers of Nihil mit ihrem 2025 erschienenen, selbstbetitelten Album Rivers of Nihil einen Zahn zu. Traditionell kann ein selbstbetiteltes Album eine Rückbesinnung auf das Wesentliche und/oder einen Neuanfang signalisieren, und in den 10 kraftvollen Songs wird deutlich, dass diese beiden Faktoren im Spiel sind. Gründungsbassist Adam Biggs wurde 2023 zum neuen Leadsänger/Bassisten der Band; im selben Jahr kam der zusätzliche Gitarrist Andy Thomas (Ex-Black Crown Initiate) hinzu, dessen Gesang auch auf Rivers of Nihil eine wichtige Rolle spielt. Die Produzenten Carson Slovak und Grant McFarland von Atrium Audio haben die neue Dynamik in mehr als 50 Minuten Musik eingefangen.Rivers of Nihil tracklisting CD/Digital:1. The Sub-Orbital Blues2. Dustman3. Criminals4. Despair Church5. Water & Time6. House of Light7. Evidence8. American Death9. The Logical End10. Rivers of Nihil Lineup:Adam Biggs Bass Guitar, VocalsAndy Thomas Guitar, VocalsBrody Uttley Guitar, Piano, Keys, ProgrammingJared Klein Drums, Vocals
- 1: The Sub-Orbital Blues
- 2: Dustman
- 3: Criminals
- 4: Despair Church
- 5: Water & Time
- 6: House Of Light
- 7: Evidence
- 8: American Death
- 9: The Logical End
- 10: Rivers Of Nihil
Black Vinyl[21,64 €]
Sechzehn Jahre und fünf Alben nach der Gründung der Band aus Pennsylvania legen die Progressive-Death-Metal-Urgesteine Rivers of Nihil mit ihrem 2025 erschienenen, selbstbetitelten Album Rivers of Nihil einen Zahn zu. Traditionell kann ein selbstbetiteltes Album eine Rückbesinnung auf das Wesentliche und/oder einen Neuanfang signalisieren, und in den 10 kraftvollen Songs wird deutlich, dass diese beiden Faktoren im Spiel sind. Gründungsbassist Adam Biggs wurde 2023 zum neuen Leadsänger/Bassisten der Band; im selben Jahr kam der zusätzliche Gitarrist Andy Thomas (Ex-Black Crown Initiate) hinzu, dessen Gesang auch auf Rivers of Nihil eine wichtige Rolle spielt. Die Produzenten Carson Slovak und Grant McFarland von Atrium Audio haben die neue Dynamik in mehr als 50 Minuten Musik eingefangen.Rivers of Nihil tracklisting CD/Digital:1. The Sub-Orbital Blues2. Dustman3. Criminals4. Despair Church5. Water & Time6. House of Light7. Evidence8. American Death9. The Logical End10. Rivers of Nihil Lineup:Adam Biggs Bass Guitar, VocalsAndy Thomas Guitar, VocalsBrody Uttley Guitar, Piano, Keys, ProgrammingJared Klein Drums, Vocals
- Violent Change
- Asylum
- Tyrants In Distress
- Social Fears
- Energetic Disassembly
- Argonne Forest
- Cimmerian Shadows
- Meltdown
Black Vinyl RE-MIX (LP)[30,88 €]
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Als Watchtower im Jahre 1985 ihr Debütalbum "Energetic Disassembly" veröffentlichen, stellen sie die Metal-Welt auf den Kopf. Das Material setzt völlig neue Maßstäbe. Innovativer (und extremer) geht zu dieser Zeit niemand zu Werke. Unbeholfene Stilbeschreibungen wie "Jazz Metal" oder "Techno Thrash" werden kreiert. Ursprünglich werden Watchtower im Mai 1982 in Austin, Texas, aus der Taufe gehoben. In jenem Monat schließt sich Sänger Jason McMaster Bassist Doug Keyser, Schlagzeuger Rick Colaluca sowie Gitarrist Billy White an. In ihrem frühen Stadium zeigen sich Watchtower stark von der NWOBHM inspiriert und spielen Songs von Iron Maiden, Angel Witch und Raven nach - dazu natürlich etliche Nummern der kanadischen Prog-Götter Rush. In der Folge entwickelt die Band sukzessive ihren individuellen Stil und nimmt Demos mit eigenen Stücken auf. Aber die Plattenfirmen wollen nicht anbeißen. Aus diesem Grunde entschließt man sich dazu, auf dem eigenen Label Zombo Records das wegweisende Album "Energetic Disassembly" zu veröffentlichen (gepresst werden 3.500 LPs und 1.000 Kassetten).
"Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, wie ich Demokassetten an Fanzines verschickt habe und nahezu täglich Briefe mit Tapetradern ausgetauscht wurden," erinnert sich Sänger Jason Mc Master heute. "Ich erhielt u.a. Briefe von Gene Hoglan, Mike Portnoy, Jason Newsted und sogar Alan Tecchio Die Reaktionen waren fantastisch, aber wir klangen einfach so andersartig. Die Labels wussten nicht, wie sie uns seinerzeit hätten vermarkten sollen. Waren wir zu extrem? Ich denke schon." Pünktlich zum 40. Jubiläum von "Energetic Disassembly" erscheint über High Roller Records nicht nur eine De-Luxe-Edition des originalen Albums, sondern auch eine neue Abmischung. Die Re-Mixes wurden im Jahre 2009 von Jared Tuten, einem engen Freund von JasonMcMaster, in den Top Hat Studios angefertigt. Als Sahnehäubchen gesellen sich dazu vier Bonus-Stücke: eine Art Drum-Soundcheck namens "Rick On Parade", das kurze Gitarren-Instrumental "BW115" sowie frühe Fassungen von zwei Songs, die später auf dem zweiten Watchtower-Album landen sollten, hier aber noch mit Jason McMaster am Gesang - "Instruments Of Random Murder" und "The Eldritch". Jason McMaster verließ Watchtower im Jahre 1988 in Richtung Dangerous Toys. Sein Nachfolger war Alan Tecchio (von Hades). Zusammen mit ihm wurde 1989 in West-Berlin das zweite Album "Control And Resistance" für Noise Records aufgenommen.




















