Mit "Fantasy" liefern Landmvrks ein intensives und emotional aufgeladenes Metalcore-Album, das am 2. November 2018 erschien. Die Band aus Marseille verbindet auf diesem Werk rohe Härte mit melodischer Tiefe und modernen Einfl üssen. Die Songs handeln von inneren Kämpfen, Sehnsucht, Hoffnung und Schmerz – verpackt in energiegeladene Riffs, kraftvolle Breakdowns und eingängige Refrains. Komplett in Eigenregie produziert, zeigt "Fantasy" die kreative Unabhängigkeit und künstlerische Reife der Band.
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- Fleischmütze
- So Wie Ihr Uns Kennt
- Keine Polizei
- No One Likes Us
- Geliebt Gehasst
- Tresenpoesie
- Grundsätzlich Dagegen
- Kopie
- H.d.f.f.d.s
- Einfacher Mann
- Bombe
- Spielerfrau
Der Platz #82-Charterfolg von 2018 wiedr auf Vinyl lieferbar! Mit rauem Ton und brachialen Texten stellen die Ruhrpottpunks "Harte Worte" mit Ihrem neuen Album "So wie Ihr uns kennt?!" die Gesellschaft und die Musikszene in Frage. Provokation mit Ohrwurmgarantie die wachrütteln soll und den Standpunkt der Band noch einmal in den Vordergrund rückt. Das neue Album besticht unter anderem durch klare Aussagen und deutliche Stellungnahmen gegen gewisse Umtriebe aus Teilen der Deutschrockszene - unterlegt von eingehenden Gitarrenriffs, dem typischen kollektiven Singalongs der Band und dem dadurch mitreißenden United. Man kann den Punkrock nicht nur hören sondern buchstäblich fühlen. Laut. Direkt. Bedingungslos. Weiterhin gibt es klare Abgrenzungen zu den alten Alben, da neue Stile und musikalische Veränderungen in "So wie Ihr uns kennt?!" integriert wurden. Es finden sich bei "Kopie" Ska-Gitarren wieder, "Geliebt, Gehasst" wurde zusammen mit "Das weiße Rauschen" eingesungen und an ein komplett englisches Lied hat sich die Band diesmal ebenfalls herangetraut. Das Album befindet sich durchgängig in Bewegung und sorgt beim geneigten Hörer durchweg für Überraschungen. Dennoch sind sich "Harte Worte" treu geblieben. Mit erhobenen Fäusten und gezücktem Mittelfinger machen die Jungs keinen Hehl daraus, was und wer ihnen nicht passt und sich besser nicht in den Weg stellen sollte. Punkrock der bewegt, Spaß macht und sich nicht zensieren lässt. So kann man das neue Album der Jungs wohl am besten umschreiben. "So wie Ihr uns kennt!?" - nicht ganz! Langweilig können alle. Und denselben Scheiß auch. Hier wird Punkrock neu definiert. Da bleibt dem geneigten Zuhörer nur eine Wahl: Anhören! Schwarze Vinyl LP.
Das damals dritte Album der Punkrock- und Streetcore-Band aus dem Ruhrgebiet. Seit 2008 aktiv, hat sich das Quartett bis 2018 weiter nach vorne gearbeitet, sogar bis in die Charts, und ist kurz darauf erstmal für länger abgetaucht. Ihr "Pottcore" ist eine kompakte Mischung aus zielstrebigem Punkrock und Streetcore, wie man ihn von Acts wie TOXPACK lieben gelernt hat. Mit "Retro In Via" (von 2016) hat die sympathisch bodenständige Band zehn mitreißende, fetten Singalong-Hymnen für den gepflegten Straßenköter abgeliefert. Dabei ist die Bandbreite des Albums musikalisch wie lyrisch extrem weit gefächert: Vom schnellen Gassenhauer mit Gänsehaut-Refrain wie "Das Hat Mit Freiheit Nichts Zu Tun" über den Knaller "Punkrock Allianz" (mit Beteiligung von EMSCHERKURVE 77- und BRIGADE S-Musikern) bis hin zu nachdenklicheren Tönen über Liebe, Freiheit, Andersdenkende oder das Drama der aktuellen Flüchtlingspolitik (richtigerweise aus der Sicht der Opfer) haben HARTE WORTE einen wahren Quantensprung gemacht. Orangenes Vinyl, vollfarbig bedrucktes Insert, limitiert auf 500 Exemplare weltweit.
Mit ihrem vierten Album "Confessing Darkness" erweitern IMHA TARIKAT erneut alle Grenzen des Black Metal, ohne dabei die enge Verbindung zu dem harschen Stil zu verlieren. Das Genre war von Anfang an deutlich weniger eng definiert, als es eifersüchtige Gatekeeper und juvenile Sittenwächter oftmals unterstellt haben. Die deutschen Black Metal Erneuerer haben von Anfang an zahlreiche der Möglichkeiten genutzt, die das Genre zu bieten hat, und sich doch hörbar ihre eigenen Klangräume erschlossen. Ihr tonales Königreich ruht im Wesentlichen auf zwei Säulen: Musikalisch prägen ein unerbittlicher Vorwärtsdrang und eine unbändige Leidenschaft ihren Sound. "Confessing Darkness" entfesselt sogar noch mehr von dieser rohen Energie als jemals zuvor. Das andere tragende Element besteht aus einer tiefen emotionalen Intelligenz, die das Potential des Black Metal voll ausschöpft, jedes erdenkliche Gefühl auszudrücken - von der reinen Liebe bis zum finstersten Hass, von schweren Depressionen bis zu unbändiger Freude. Auch auf "Confessing Darkness" beruhen diese persönlichen Bekenntnisse auf nichts als der Wahrheit. Dabei hat IMHA TARIKATs lyrischer und musikalischer Kopf, Kerem Yilmaz alias Ruhsuz Cellât, das gesamte Album erstmals komplett im Studio aufgenommen, was dem Sound zugute kommt. Yilmaz hat sich zudem für kürzere, schärfere Attacken entschieden. Die Stücke auf "Confessing Darkness" kommen direkt und zügig auf den Punkt, und lassen sofort wieder los, sobald sich ihre zerstörerische Kraft voll entfaltet hat. IMHA TARIKAT präsentieren sich auf "Confessing Darkness" hörbar gereift. Obwohl ihrer Klanggewalt aufgrund von Erfahrung und hart errungenem musikalischen Wissen etwas von ihrem jugendlichen Ungestüm abgegeben hat, gewinnen die deutschen Black Metal Aufsteiger dadurch erheblich an Durchschlagskraft und Überzeugung. "Confessing Darkness" markiert zweifellos einen musikalischen Meilenstein für IMHA TARIKAT.
- A1: Remember; Written-By – Berlin*
- A2: Ella Speed; Written-By – Traditional
- A3: Big Stuff; Written-By – Bernstein*
- B1: Nobody's Heart; Written-By – Rodgers - Hart*
- B2: Just One Of Those Things; Written-By – Porter*
- B3: If You Could See Me Now; Written-By – Dameron*
- B4: Jambangle; Written-By – Evans*
- A1: (Theme From) The Monkees, Written-By – Hart*, Boyce*
- A2: Saturday's Child, Written-By – Gates*
- A3: I Wanna Be Free, Written-By – Hart*, Boyce*
- A4: Tomorrow's Gonna Be Another Day, Written-By – Venet*, Boyce*
- A5: Papa Jean's Blues, Written-By – Nesmith*
- A6: Take A Giant Step, Written-By – King*, Goffin*
- B1: Last Train To Clarksville, Written-By – Hart*, Boyce*
- B2: This Just Doesn't Seem To Be My Day, Written-By – Hart*, Boyce*
- B3: Let's Dance On, Written-By – Hart*, Boyce*
- B4: I'll Be True To You, Written-By – Goffin*, Titelman*
- B5: Sweet Young Thing, Written-By – King*, Goffin*, Nesmith*
- B6: Gonna Buy Me A Dog, Written-By – Hart*, Boyce*
Various Artists/Soul Jazz Recordspresents
Punk 45: Kill The Hippies! Kill Yourself! - The American...
- A1: (Theme From) The Monkees; Written-By – Hart*, Boyce*
- A2: Saturday's Child; Written-By – Gates*
- A3: I Wanna Be Free; Written-By – Hart*, Boyce*
- A4: Tomorrow's Gonna Be Another Day; Written-By – Venet*, Boyce*
- A5: Papa Jean's Blues; Written-By – Nesmith*
- A6: Take A Giant Step; Written-By – King*, Goffin*
- B1: Last Train To Clarksville; Written-By – Hart*, Boyce*
- B2: This Just Doesn't Seem To Be My Day; Written-By – Hart*, Boyce*
- B3: Let's Dance On; Written-By – Hart*, Boyce*
- B4: I'll Be True To You; Written-By – Goffin*, Titelman*
- B5: Sweet Young Thing; Written-By – King*, Goffin*, Nesmith*
- B6: Gonna Buy Me A Dog; Written-By – Hart*, Boyce*
- A1: I'm Hurt (Trentmøller Remix); Remix – Trentmøller*
- A2: Hold On Tight (Wah Together Acid Remix); Remix – Wah Together
- A3: Love Reaches Out (Gift Remix); Remix – Gift (29)
- A4: Broken (Data Animal Remix); Remix – Data Animal
- A5: Let's See Each Other (Grimoose Remix); Remix – Grimoose
- B1: Love Reaches Out (Xiu Xiu Remix); Remix – Xiu Xiu
- B2: So Low (Ceremony East Coast Remix); Remix – Ceremony East Coast*
- B3: Nice Of You To Be There For Me (Annie Hart Remix); Remix – Annie Hart
- B4: My Head Is Bleeding (The Pleasure Majenta Remix); Remix – The Pleasure Majenta
- B5: Anyone But You (Tv Priest Remix); Remix – Tv Priest
- B6: I Don't Know How You Do It (Bdrmm Remix); Remix – Bdrmm
- C1: Love Reaches Out (Sonic Boom Remix); Remix – Sonic Boom (2)
- C2: My Head Is Lunacy (Lunacy Remix); Remix – Lunacy (16)
- C3: I'm Hurt (Glok Remix); Remix – Glok (2)
- C4: I Don't Know How You Do It (Dave Harrington Sweetener Remix); Remix – Dave Harrington (3)
- D1: Dragged In A Hole (Glove Remix); Remix – Glove
- D2: Love Reaches Out (Reality Delay Remix); Remix – Reality Delay
- D3: I Disappear (When You're Near) (Bodies Obtained Remix); Remix – Bodies Obtained*
- D4: Let's See Each Other (Davy Drones Dub Remix); Remix – Davy Drones
- D5: Anyone But You (Toflang Remix); Remix – Toflang
- D6: I'm Hurt (Melting Rust Opera Remix); Remix – Melting Rust Opera
The debut recording by The Ancients, the intergenerational coalition of Isaiah Collier, William Hooker, & William Parker formed by parker to play concerts in conjunction with the milford graves mind body deal exhibition at the institute of contemporary art los angeles & now a working group. across x2LPs of side-length long-form improvised sets recorded at 2220 arts & archives in LA & the chapel in San Francisco, The Ancients bring the free jazz trio languages first explored by the Cecil Taylor Unit & Ornette Coleman’s -Golden Circle- band (expanded upon in later eras by Sam Rivers' Trio & Parker’s collective trios with Charles Gayle/Graves & Peter Brötzmann/Hamid Drake) into their own unique & scintillating realms of expression.
As we tumble further into the throes of history’s tides, people of hope & creativity rely on the works of our great artists to lift our spirits & focus our resolve. -ascension- was recorded less than a year after the passage of the civil rights act & four months after the assassination of Malcolm X. -journey in satchidananda- was recorded the month reagan was re-elected governor of California. M’boom made its debut recording weeks after the watergate scandal broke & a couple months after the wounded knee occupation ended. The music of the ancients builds on these great musical legacies. it resounds with the pride of survival & the joys of making & sharing music. It delivers to us hope & balm. something real in you, real in history, & real in the music is shared, right on time.
When Eremite records commenced operations during the 1990s free jazz resurgence, heavyweight freedom-seeking tenor saxophonists such as Fred Anderson, Peter Brötzmann, Charles Gayle, Kidd Jordan, & David S. Ware were at the height of their powers. Isaiah Collier’s tenor playing in the ancients is bracing testimony that the wellspring lives on. to hear the young chicago firebrand blowing freely with veteran improvisers in an entirely open-form group music is a revelatory study of his vast talent, personal voice, & the intensity of his expression —as well as a bold complement to his composition-based albums as a bandleader (including -the almighty-, a new york times' best albums of 2024 selection).
I've admired drummer William hooker since first encountering his music in a hartford ct city park, early ‘90s (on a double bill with Jerry González & Fort Apache Band). From the man himself right off the bandstand i bought his even-then rare 1st recording, the 1976 self-released x2LP opus -is eternal life- (reissued 2019 by superior viaduct). An imposing force on his instrument & an intrepid DIY cat, Hooker’s been exuberantly swinging in&out of free time for 50+ years. informed by the innovations of Sunny Murray & Tony Williams yet entirely himself, there is no other term for it than “pure hooker.” at age 78, with the ancients & everywhere else, THE HOOK is in peak form.
With a discography approaching 600 entries & 50+ years working across the musical maps, including in the history-defining bands of Don Cherry, Cecil Taylor, Bill Dixon, Peter Brötzmann, in his own wondrous ensembles from small group to orchestra to opera, a bastion of compassionate leadership & a poetic champion of his musical community, in tireless service to what he rather egolessly refers to as “the tone world”, multi-instrumentalist, improviser & composer william parker is a living hero of the grassroots & the black mystery musics, not to mention one of the great bassists in the history of jazz. To quote George Clinton, conquering the stumbling blocks comes easier when the conqueror is in tune with the infinite.
Live to 2-track concert recordings by Bryce Gonzales, Highland Dynamics. Mastered by Joe Lizzi, Queens, NY.
DUVEL & GIT HYPER - De Rode Draad
Duvel is een pionier binnen de Nederlandse Rap-scene. Met z'n herkenbare stijl en vooruitstrevende visie heeft hij menig artiest geinspireerd en is zijn naam in steen gehouwen. Dit geldt eveneens voor DJ en producer Git Hyper, wiens naam sinds de 'golden era' van de Rap niet is weggeweest. De samenwerking van Duvel & Git Hyper vormt dan ook een nieuwe HipHop mijlpaal. De solide productie ligt in handen van Duvel en Git Hyper en vormt de fundatie voor de scherpe teksten van Duvel, ondersteund door klinkende namen als $keer&Boo$, Faberyayo, Nosa en Maximilli. Het album wordt uitgebracht door Redrum Recordz, het underground label wat Duvel ooit z'n eerste wapenfeiten bracht. Tezamen met de geschiedenis die hij met Git Hyper heeft, is de muziek het kloppende hart en HipHop 'De Rode Draad'.
- I Just Need Enough
- East Side Screamer
- Robot World
- Spiritual Problems
- Been There Done That
- Power Object
- Frog In The Shower
- Cave Art
- Crc
- Movie Night
Graham Hunt hat die intuitive Fähigkeit, sich seinen eigenen Platz in der langen, verwirrenden Geschichte der amerikanischen Popmusik zu schaffen. Der Songwriter aus Wisconsin hat in den letzten vier Jahren hart an Platten gearbeitet, die zeitlosen Gitarren-Pop mit einem vielschichtigen Produktionsansatz und einem schlauen lyrischen Auge verbindet. Seine Musik verbindet das Surreale mit dem Alltäglichen, das Melodische mit dem Rhythmischen, das Kryptische mit dem Triumphalen - und beweist oft, dass Slacker Verspieltheit und Heartland-Ehrlichkeit sich nicht gegenseitig ausschließen. "Timeless World Forever" - die erste Veröffentlichung von Hunt für Run For Cover - bildet den Abschluss einer beeindruckenden Reihe von Songs und öffnet die Tore für eine neue Phase in der langen, produktiven Karriere des Künstlers. Seit Jahren ist Hunt eine feste Größe in der Indie-Rock-Welt des Mittleren Westens, seit seiner Zeit als Kopf von Midnight Reruns und Auftritten mit Künstlern wie Mike Krol und Disq. 2019 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum "Leaving Silver City", aber es war 2022 das Album "If You Knew Would You Believe It?", mit dem er seinen Durchbruch hatte. Das 2023er Album "Try Not To Laugh" folgte schnell, und jetzt nimmt "Timeless World Forever" diese Fäden wieder auf. Die drei Platten sind aus einem Guss: alle entstanden im selben Keller in Madison mit einer Beat-getriebenen Dichte und einer klanglichen Fantasie, die Rap und Rave ebenso zu verdanken ist wie dem Power Pop. Es ist schwer, gleichzeitig nach hinten und nach vorne zu schauen, ohne mit den Rädern in einem schlammigen, zeitlosen Schlamm stecken zu bleiben. "Timeless World Forever" ist der Sound eines eines Lebenskünstlers, der einen höheren Gang einlegt, den Fuß auf das Pedal drückt und den Highway in Angriff nimmt.
- 1: Introitus / Kyrie
- 2: Inked In Blood
- 3: Me-Devil
- 4: Dies Irae
- 5: The Master Malice
- 6: The Memories As A Sinner
- 7: Death With Dishonor
- 8: In Devil's Arms
- 9: Overture
- 10: Rex Tremendae / I Saw The World's End
- 11: Salvation In Flame / Confutatis
- 12: Finale : Hangman's Hymn / In Paradisum / Das Ende
Black Vinyl[27,52 €]
Obwohl das Album aus kompositorischer Sicht zu den Lieblingswerken des Sigh-Kopfes Mirai Kawashima gehört, war er nie zufrieden mit der Ausführung und Produktion von "Hangman's Hymn". Mit der aktuellen Bandbesetzung – Nozomu Wakai an der Gitarre, Mike Heller am Schlagzeug – bot sich endlich die Gelegenheit, diesem zuweilen übersehenen Meisterwerk endlich gerecht zu werden. Die vorliegende Neuaufnahme wurde von Lasse Lammert produziert und verleiht dem Album eine neue Dimension mit brutaler Härte.
Obwohl das Album aus kompositorischer Sicht zu den Lieblingswerken des Sigh-Kopfes Mirai Kawashima gehört, war er nie zufrieden mit der Ausführung und Produktion von "Hangman's Hymn". Mit der aktuellen Bandbesetzung – Nozomu Wakai an der Gitarre, Mike Heller am Schlagzeug – bot sich endlich die Gelegenheit, diesem zuweilen übersehenen Meisterwerk endlich gerecht zu werden. Die vorliegende Neuaufnahme wurde von Lasse Lammert produziert und verleiht dem Album eine neue Dimension mit brutaler Härte.
- Dissolved Exile
- Time Awry
- Redolent Foulness
- The Downfall
- Rusted Veins
- Storm Within My Heart
Black Vinyl[33,40 €]
Dieses Album bringt wieder mehr Schwärze in den Sound der Australier, die damit eine leichte Kursänderung härter am Wind vornehmen; ohne sich der Nostalgie "alter Tage" hinzugeben. AUSTERE bleiben im selbstgesteckten Rahmen der reiferen und definierten Version ihres besonderen depressiven Black Metal Stils, der ihre Erfahrung und künstlerische Entwicklung widerspiegelt. AUSTERE entstanden aus einem Soloprojekt des Multi-Instrumentalisten und Sängers Desolate alias Mitchell Keepin, der sich im Jahr 2005 mit dem Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger Sorrow aka Tim Yatras zusammenschloss. Mit frostigen Gitarren, spitzen Schreien und Wehklagen als Markenzeichen offenbarte AUSTEREs Debütalbum "Withering Illusions and Desolation" (2007) noch einen starken nordischen Einfluss. Das Zweitwerk "To Lay like Old Ashes" folgte im Jahr 2009 ebenfalls mit einem rohen Sound, überzeugte aber auch durch eine verfeinerte Produktion. Danach konzentrierten sich beide Musiker auf andere Projekte und AUSTERE ging in den Winterschlaf. Erst im Jahr 2021 fand das Duo erneut zusammen. Die Zahl der Anhänger war in den Jahren ihrer Abwesenheit dennoch rein durch Mundpropaganda stark angewachsen. AUSTERE sind zurück und tragen auf "The Stillness of Dissolution" schwarze Trauer. Doch darunter kleiden sich die Australier auch in all die subtilen Grautöne, die aus der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Musik gewebt wurden, und aus dunkler Materie spannende neue Klangräume erschaffen.
Orange/Black Marbled Vinyl[36,09 €]
Dieses Album bringt wieder mehr Schwärze in den Sound der Australier, die damit eine leichte Kursänderung härter am Wind vornehmen; ohne sich der Nostalgie "alter Tage" hinzugeben. AUSTERE bleiben im selbstgesteckten Rahmen der reiferen und definierten Version ihres besonderen depressiven Black Metal Stils, der ihre Erfahrung und künstlerische Entwicklung widerspiegelt. AUSTERE entstanden aus einem Soloprojekt des Multi-Instrumentalisten und Sängers Desolate alias Mitchell Keepin, der sich im Jahr 2005 mit dem Schlagzeuger, Keyboarder und Sänger Sorrow aka Tim Yatras zusammenschloss. Mit frostigen Gitarren, spitzen Schreien und Wehklagen als Markenzeichen offenbarte AUSTEREs Debütalbum "Withering Illusions and Desolation" (2007) noch einen starken nordischen Einfluss. Das Zweitwerk "To Lay like Old Ashes" folgte im Jahr 2009 ebenfalls mit einem rohen Sound, überzeugte aber auch durch eine verfeinerte Produktion. Danach konzentrierten sich beide Musiker auf andere Projekte und AUSTERE ging in den Winterschlaf. Erst im Jahr 2021 fand das Duo erneut zusammen. Die Zahl der Anhänger war in den Jahren ihrer Abwesenheit dennoch rein durch Mundpropaganda stark angewachsen. AUSTERE sind zurück und tragen auf "The Stillness of Dissolution" schwarze Trauer. Doch darunter kleiden sich die Australier auch in all die subtilen Grautöne, die aus der kontinuierlichen Entwicklung ihrer Musik gewebt wurden, und aus dunkler Materie spannende neue Klangräume erschaffen.
- 1: Tricks And Traps
- 2: Murder
- 3: Never Forget
- 4: Reaction
- 5: Human Remains
- 6: I Want
- 7: Dead Wrong
- 8: No Love
- 9: Sexecution
- 10: Wind
- 11: Bastiage
"Remains" war das kühnste Experiment von Annihilator, ein gewagter Vorstoß in die Industrial-geprägte Härte, der sich den Erwartungen widersetzte. Jeff Waters war für fast alle Aspekte der Aufnahmen verantwortlich und verfolgte einen mechanischeren und Groove-betonteren Ansatz. Obwohl es eine Abkehr von den früheren Thrash-Wurzeln der Band darstellt, bleibt sein charakteristisches Gitarrenspiel erhalten. Das Album erscheint erstmals überhaupt auf Vinyl
US-Gitarrenvirtuose Cory Wong nahm sein neues Album mit dem niederländischen Metropole Orkest auf, dessen Vielseitigkeit, sowohl klassische als auch groovebasierte Musik spielen zu können, ihn bei einer gemeinsamen Konzertreihe faszinierte. Entsprechend liess er seine Vision von zusätzlichen Autoren, Arrangeuren und beteiligten Musikern verfeinern, verschmolz mit dem 50-köpfigen Orchester zu einer Einheit und transportierte seine harten Groove- und Funk-Elemente auf eine neue, softere Weise. Das Ergebnis bildet ein Spektrum von knallharten Krachern ("Burning", "Starship Syncopation") bis zu emotional-cineastischer Musik ("Quotidian Fields" feat. Bruce Hornsby) ab.
- Disease
- Another Dick In The System
- Pulling My Heart Out From Under Me
- When God Can't Wait
- Shut Up Baby, I Love You
- Strength
- White Trash
- You Lie
- Nothing
- Love Is Dead
- Let It Ride
- You Lie (Corn Fed Mix)
Die amerikanische Rockband Skid Row eroberte in den späten 80er Jahren die Musikszene und wurde zu einer führenden Kraft im Hard Rock- und Heavy Metal-Genre. Bekannt für ihre unbändige Energie, ihre melodischen Hooks und ihre unerbittliche Härte, feierten Skid Row mit Hits wie "18 and Life", "Youth Gone Wild" oder "I Remember You" weltweite Erfolge. Die Band wurde zum Synonym für den rebellischen Geist der späten 80er und frühen 90er Jahre, verkaufte weltweit Millionen von Alben und festigte ihren Platz in der Rockgeschichte. Im Jahr 2022 meldeten sich Skid Row mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Studioalbum "The Gang's All Here" zurück, das von Kritikern und Fans gleichermaßen als kraftvolles Revival ihres klassischen Sounds gefeiert wurde.
"Revolutions Per Minute", erstmals erschienen im Jahr 2006, stellt einen entscheidenden Moment in der Karriere der Band dar, da Skid Row aus ihrer Komfortzone heraustraten und neue Ideen und Einfl üsse in die Band einbrachten. Das Album präsentiert den sich weiterentwickelnden Stil der Band, der ihre charakteristische Härte mit einem moderneren, aƽressiveren Sound kombiniert. Die komplett remasterte Neuaufl age bietet den Fans die Möglichkeit, dieses klassische Album neu zu entdecken und seine nachhaltige Wirkung zu schätzen.
- The Withering Stench Of Hope
- Devoid Of Light
- Funeral Throne
- In Writhing Rapture
- Cancerous Bane
- Unending Hunt
- Ash Drapes The Earth
- In The Shade Of The Devil's Horns
- Triumphant Death
Obwohl ANTROPOMORPHIA für "Devoid of Light" insgesamt zweieinhalb Jahre im Studio verbrachten haben, verloren sie dabei nie ihre Vision aus den Augen: Nämlich eine Vielzahl von harten musikalischen Texturen, einschließlich fanatischer Aggression, misanthropischer und nihilistischer Texte mit dunklen Emotionen wie Wut, Verzweiflung und Schmerz zu dunklen und bedrückenden Klanglandschaften zu kombinieren. ANTROPOMORPHIA wurden 1990 im niederländischen Tilburg aus der Gruft gehoben. Als Pioniere ihres Genres wurden sie schnell zu einem Fundament der Death Metal Szene in den Niederlanden. Trotz gelegentlicher Unterbrechungen konnten ANTROPOMORPHIA ihren Status als Underground-Ikonen mit einer Reihe gefeierter Veröffentlichungen kontinuierlich festigen. Ihre kompromisslose Herangehensweise und der sich ständig erweiternde Malstrom musikalischer Texturen brachte einen stetig wachsenden Einfluss von Black Metal Elementen in die musikalische und visuelle DNA der Niederländer. Jetzt kehren ANTROPOMORPHIA mit "Devoid of Light" zurück und zeigen der Welt, dass sie immer noch danach dürsten, die Grenzen der Death Metal Szene zu überschreiten. Dreht die Regler auf 10 und lasst dieses monströse Album von der Leine!
- Peter Gunn
- Victims Of Society
- Insane Human Race (Feat. Tom Angelripper)
- Strange Ways
- Warmonger
- Sound Thrashing
- Metropolis
- Valley Of Suiciders
- Beautiful World (Feat. Nancy Kunze)
- Wicked Siste
Oxblood Vinyl[26,47 €]
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
- Peter Gunn
- Victims Of Society
- Insane Human Race (Feat. Tom Angelripper)
- Strange Ways
- Warmonger
- Sound Thrashing
- Metropolis
- Valley Of Suiciders
- Beautiful World (Feat. Nancy Kunze)
- Wicked Sister
Black Vinyl[24,79 €]
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
The 11th release on Random Vinyl finds Pax Romax featuring Brian Ice paying to respect to an original masterpiece while also serving it up for a new generation of ears. First up is the extended remix of 'Fade To Grey' which is a deep and cosmic disco workout with libidinous vocals. '2067' is a second production by Pax Romax that layers up jittery arps and twirling pads with a low-slung disco groove. The "Steve's Strange mix" is a codeine paced retro-future disco trip with standout synths and the Master Mix is more airy with lush pads up top was made by the late great Marc Hartman who passed away in August 2024 at only 58 years of age and serves as "Marc's epic swan song as we say, in Dutch," explains his label partner.
- Salvage Title
- Tree Of Heaven
- Betty Ford
- Free Association
- Hollow Skulls
- Artex
- Love Vape
- Wildwood In January
- Resident Evil
- All Over The World
- Fantasia
Ein Album zum Schlafen und Wachen, zum Gehen und Fahren, zum Jagen und Fischen, zum Herumlungern vor einer Raststätte in der verwunschenen Tundra. In Fahrstühlen okay, zum Abendessen nicht so toll. Auf Caveman Wakes Up, dem neuen Album von Friendship und ihrem zweiten für Merge Records, wird die historisch weit gefasste Definition von Country-Musik noch weiter gefasst. Shambolische Gitarren werden durch Flötenpads ausgeglichen, trübe Poesie trifft auf eine Motown-Rhythmusgruppe, ein Song über Jerry Garcia und die First Lady Betty Ford wird mit einem Schlagzeugsolo ausgeblendet, als käme Talk Talk aus einem schmuddeligen Keller in Philadelphia und würde von James Tate gespielt. Der zerklüftete Bariton des Songwriters Dan Wriggins schneidet durch elf düstere, wirbelnde Country-Rock-Songs mit tiefgründiger lyrischer Substanz und Aufrichtigkeit. Wie ein Wecker, der am Rande eines Traums eingebaut ist, gehört "Caveman Wakes Up" gleichermaßen zum bewussten und zum unterbewussten Verstand, voller Hintergründe, durchdrungen von Referenzen und Experimenten, beiläufig und als düstere Warnung vorgetragen und vor allem der kreativen Seele der Musik gewidmet. Im Laufe der Jahre hat sich diese Hingabe ausgezahlt. Friendship ist zu einer Art umgekehrter Supergroup geworden, in der die Band selbst und jedes einzelne Mitglied im Zentrum einer zunehmend prominenten Szene junger Folk- und Country-Musiker und Songwriter steht. Der Schlagzeuger Michael Cormier O'Leary leitet das Instrumentalkollektiv Hour und betreibt zusammen mit dem Bassisten Jon Samuels das Label Dear Life Records, das Freunde und Kollegen beherbergt, die Friendship zu einem wichtigen Einfluss zählen, darunter MJ Lenderman, Florry, und Fust. (Samuels spielt auch die Leadgitarre bei MJ Lenderman and the Wind). Die Band 2nd Grade des Gitarristen Peter Gill ist ebenfalls aktiv und macht zahlreiche Aufnahmen. Wriggins begann mit dem Schreiben der Songs von "Caveman Wakes Up" auf einer verstimmten klassischen Gitarre von Lenderman und beendete es auf einem kaum gestimmten Klavier in einer Wohnung, die er mit G DeGroot von Sadurn teilte. Im Sommer 2023 hatte Wriggins gerade den Iowa Writers' Workshop verlassen, wo seine Liebe zur Poesie und sein Misstrauen gegenüber der akademischen Poesiewelt gleichzeitig wuchsen. Eine Beziehung ging in die Brüche, und Wriggins übernachtete mehrere Wochen in North Carolina im Haus von Lenderman und Karly Hartzman (von Wednesday ), wo er die ersten Demos von "Resident Evil", "All Over the World" und "Love Vape" aufnahm. Wriggins kehrte nach Philadelphia zurück, und die Band machte sich an die Arbeit, um neue Ideen zu entwickeln. Schließlich nahmen sie das Album in fünf Tagen mit Tontechniker Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War On Drugs) auf, den Gesang mit Bradford Kreiger, dem Techniker von Love the Stranger. Orgel, Geige (Jason Calhoun) und Flöte (Adelyn Strei) wurden von Lucas Knapp in einer Kirche in West Philadelphia aufgenommen. Textlich bewegt sich "Caveman Wakes Up" auf vertrautem Friendship Terrain - das Heilige wird profaniert und das Profane geheiligt. "Caveman Wakes Up" zeigt Friendships besonderes Genie für visionäre Arrangements, die über Generationen hinweg dem Folk-Rock-Kanon von Neil Young, Joni Mitchell und Emmylou Harris ebenso verpflichtet sind wie Indie-Größen wie Yo La Tengo und den Merge-Labelkollegen Lambchop oder Zeitgenossen wie Lomelda und ML Buch. Mehrere der Songs verwenden Fade-Outs, die im Text von "Love Vape" scherzhaft erwähnt werden, und es gibt andere Elemente, die von Motown und 70er-Jahre-Balladen übernommen wurden: festgefahrene Schlagzeugmuster, Bassintervalle, gefühlvolle Streicherarrangements. Jede Referenz wird über das Genre hinausgeschoben, verwirbelt und wiederholt, zu etwas Neuem, das eindeutig zum Friendship-Sound gehört. Bei "Free Association", "Artex" und "Wildwood in January" ist der Groove so festgelegt, dass andere Klänge nahtlos kommen und gehen können: Mellotron-Flächen, Klavierwirbel und -stiche und klare Gitarrenmelodien, wimmelnde Texturen, die sich als Einheit tarnen. "Caveman Wakes Up" das bisher am weitesten fortgeschrittene Werk von Friendship, ein weiterer Beweis für die Hingabe und Sorgfalt der Band.
- Martyrs Of A Dying Age
- Suicide Strike
- Ark Of Doom
- Cosmic Justice
- Beyond The Grave
- Deception
- Reckoning In Blood
- Divine Command
- Flash From Bone
- Shell Of Inexistence
Die kompromisslose Fusionen aus klassischem Death Metal und Melodie, sowie kraftvolle Riffs, die an die alte Göteburger Schule erinnern, treffen auf mitreißende Grooves, die direkt zum Head bangen einladen. Stellt euch vor, At the Gates, Dark Tranquillity, Morbid Angel, Obituary, Death und Carcass vereinen ihre Kräfte - schnell, melodiös, präzise und gleichzeitig tödlich! Dennoch be halten Helldrifter ein sehr gutes Maß zwischen Härte und Melodie, sowie Geschwindigkeit und Groove. Alle Lieder überzeugen mit Abwechslung und geschickt gewählte Kompositionen. Teilwei se erinnert "Helldrifter - Shell Of Inexsistence" an Klassiker wie Death's Symbolic oder The Sound of Perseverance - aber frisch und nicht als eingestaubte Kopie!
Lyrisch befasst sich "Shell Of Inex sistence" mit düsteren und existenzbedrohenden Themen: Vom atomaren Ende der Menschheit, über die Psychoanalyse der menschlichen Seele, bis hin zu sozialkritischen Themen, wie Kriegen und Suizid. "Shell of Inexistence" ist nicht nur ein kraftvolles musikalisches Statement, sondern auch ein intensives lyrisches Werk, das tief in die Abgründe der Psyche und Gesellschaft eintaucht.
"Shell Of Inexsistence" wurde unter der Leitung von Roland Böffgen und Helldrifter, in den Hard Drive Sound Studios in Stuttgart aufgenommen, produziert und gemixt. Die Gitarren- und Bassspu ren wurden unter der Leitung von Vasilis Monopoulos in dem bandeigenen Studios aufgenommen. Der finale Feinschliff und das Mastering wurde von Kai Stahlenberg, im Kohlekeller Studio in See heim-Jugenheim, durchgeführt. Für die visuelle Umsetzung wurde Giannis Nakos (Remedy Design) beauftragt, der unter anderem bereits die Artworks für Suffocation, Morbid Angel, Cryptopsy oder The Crown realisierte.
"Shell of Inexistence" ist ein kraftvolles Statement im Death Metal, das Fans des Genres genauso fesseln wird wie Neulinge!
- Empire Of Ignorance
- Absolution Divide
- Legacy In Blood
- Night Wing
- Escape To Beyond
- Blood Siphon
- Through Fate's Eyes
- Prophet Of Sorrow
- Spirit Of Vengeance
- I Miss You
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
- Empire Of Ignorance
- Absolution Divide
- Legacy In Blood
- Night Wing
- Escape To Beyond
- Blood Siphon
- Through Fate's Eyes
- Prophet Of Sorrow
- Spirit Of Vengeance
- I Miss You
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
- Burning Lights
- Jane
- Superstar
- I Quell Angolo
- Spirit Of Life
- 666:
- Galley
Die 1981 erschienene LP „Here We Are“ von SPHINX, eine Mischung aus Progressive Rock und Heavy Metal, war ihrer Zeit weit voraus. Die Band aus dem Raum Stuttgart, gegründet von italienischen Gastarbeitersöhnen, kombinierte härtere Gitarren mit verspielten Keyboards und Rhythmuswechseln. Der Gitarrist Thomas Metzger, später als Tommy Newton bekannt, prägte den Sound der Band. Die LP wurde 1985 unter dem Namen „Burning Lights“ erneut veröffentlicht, konnte aber damals nicht die breite Anerkennung finden, die sie verdient hätte. Heute gilt das Album als Kult, insbesondere unter Metal-Fans.
Jetzt ist die LP inklusive CD erhältlich!
- 1: Salvage Title
- 2: Tree Of Heaven
- 3: Betty Ford
- 4: Free Association
- 5: Hollow Skulls
- 6: Artex
- 7: Love Vape
- 8: Wildwood In January
- 9: Resident Evil
- 10: All Over The World
- 11: Fantasia
An album for sleeping and waking, walking and driving, hunting and fishing, for loitering outside a roadhouse on the haunted tundra. Okay in elevators, not great for dinner. On Caveman Wakes Up, Friendship’s new album and second for Merge Records, the band’s historically capacious definition of country music grows wider still. Shambolic guitars are offset by flute pads, bleary poetry is set against a Motown rhythm section, a song about Jerry Garcia and First Lady Betty Ford fades out with a drum solo, like if Talk Talk came from a dingy Philadelphia basement and was fronted by James Tate. Songwriter Dan Wriggins’ ragged baritone cuts through eleven murky, swirling country-rock songs with profound lyrical substance and sincerity. Like an alarm clock incorporated into the edge of a dream, Caveman Wakes Up belongs equally to the conscious and subconscious mind, fraught with background, steeped in reference and experimentation, delivered casually and as a dire warning, dedicated, above all, to music’s creative soul. Over the years, dedication has paid off. Friendship has become a kind of reverse supergroup,
wherein the band itself and each individual member are located centrally in an increasingly prominent scene of young folk and country musicians and songwriters. Drummer Michael Cormier O’Leary leads the instrumental collective Hour and, along with bassist Jon Samuels, runs Dear Life Records, home to friends and peers who count Friendship as a major influence including MJ Lenderman, Florry, and Fust. (Samuels also plays lead guitar in MJ Lenderman and the Wind). Guitarist Peter Gill’s band 2nd Grade records prolifically. Wriggins began writing the songs of Caveman Wakes Up on a downtuned classical guitar of Lenderman’s and finished on a barely tuned piano in an apartment he shared with Sadurn’s G DeGroot.
In the summer of 2023, Wriggins had just left the Iowa Writers’ Workshop, where his love for poetry and mistrust for the academic poetry world grew in tandem. A relationship fell apart, and Wriggins crashed for several weeks at Lenderman and Wednesday’s Karly Hartzman’s home in North Carolina, where he recorded the first demos of “Resident Evil,” “All Over the World,” and “Love Vape.” Wriggins returned to Philadelphia, and the band got to work on new ideas, finally tracking the album in five days with engineer Jeff Ziegler (Mary Lattimore, War on Drugs). Wriggins recorded vocals with Love the Stranger engineer Bradford Kreiger, and organ, violin (Jason Calhoun), and flute (Adelyn Strei) were recorded by Lucas Knapp in a West Philadelphia church.
Freddie McKay’s self-produced 1977 LP Harsh Words has finally returned to circulation. Initially released in Jamaica on Gorgon Records, a subsidiary of Sonic Sounds, it was issued in the US by Salsoul Records’ sister label Salsoul Salsa Series in 1982. The album includes 10 tracks, featuring previously issued singles from the ’70s along with exclusive songs like the title track Harsh Words, Feel So High, and Travelling. McKay’s gritty, soulful voice is backed by top-tier musicians, including Sly & Robbie, Fish Clarke, Flabba Holt, Bingi Bunny, Ranchy McLean, Ansel Collins, Winston Wright, Bobby Ellis, Don D Jr, and Sticky.
The nearly simultaneous reissue of Freddie McKay’s LP Harsh Words by France’s Only Roots under McKay’s Amethyst label and Switzerland-based Reggae Fever under the Kismet label raises some eyebrows. France’s Only Roots claims a licensed release from Freddie McKay’s estate, while Switzerland-based Reggae Fever acknowledges Patrick Harty as the producer behind their release. Harty owns Jamaican label Kismet, known for its unofficial releases.
- With You
- Picking Up The Pieces
- The Water
- Tell Me I'll Be Yours
- Get My Share
- Don't You Wanna Love Me
- So Much More
- Be Who You Are
- Anchor
- Coming Home
The Freedom Affair hat von Anfang an tiefe Wurzeln in der Soulmusik geschlagen, aber nach fast einem Jahrzehnt gemeinsamer Arbeit konzentriert sich der Sound der Gruppe auf ihrem selbstbetitelten zweiten Album genau dort, wo Muscle Shoals und Memphis Soul aufeinandertreffen. Es ist eine Meisterleistung an leidenschaftlicher Message-Musik, die zeitlose Themen wie Ungerechtigkeit, Liebe und Zusammengehörigkeit erforscht. Eine schicksalhafte Begegnung mit dem Grammy-prämierten Toningenieur Boo Mitchell (Mark Ronson, Bruno Mars, Al Green) in den Royal Studios im Februar 2023 löste einen Funken aus, der die Band mit neuer musikalischer Überzeugung zurück nach Kansas City schickte. Im November kehrte die Band zurück, um in dem legendären Studio in Memphis völlig neue, vom Southern Soul inspirierte Songs aufzunehmen. Das stets starke weibliche Trio an der Spitze der Band - Paula Saunders, Seyko Groves und Shon Ruffin - ist das Markenzeichen des Sounds und der Identität von The Freedom Affair, und ihr kollektives stimmliches Können ist in vollem Umfang zu hören - von hart bis zart, von Herzschmerz und Hoffnung. Die Erfahrung in den Royal Studios hat die Band davon überzeugt, dass es keinen besseren Raum gibt, um Bläser aufzunehmen. Die ,One-Take"-Bläser von Pete Carroll an der Trompete und Brett Jackson am Saxophon beweisen, dass sich ihre jahrelange Zusammenarbeit mit ihrer Präzision und den perfekt auf die Stimmung abgestimmten Linien ausgezahlt hat. Das Personal der Rhythmusgruppe ist das gleiche wie auf dem Debütalbum "Freedom is Love", aber Chris Hazelton wechselt vom Bass zu seinem Hauptinstrument, der Hammond B3-Orgel, sowie zu verschiedenen Keyboards. Branden Moser tauscht den Bass, der auch sein Hauptinstrument ist, mit seiner früheren Rhythmusgitarre aus. Cole Bales greift an der Leadgitarre weiterhin zu zeitlosen Riffs, und Dave Brick sorgt am Schlagzeug für das Rückgrat mit dem schweren Boom-Bap. Dieses Album hat den Sound von The Freedom Affair zementiert: beständige Melodien mit reichhaltigen Arrangements, unterstützt von einem düsteren Puls. Royal war der perfekte Ort für dieses Album, und die Band nutzte die Geschichte des Studios in vollem Umfang, indem sie Studiogeräte und Relikte während des gesamten Prozesses einbezog. Da die Band nur vier Tage Zeit hatte, um das zehn Songs umfassende Album aufzunehmen, bestand sie darauf, das gleiche Ampex 1"-Bandgerät zu verwenden, mit dem alle Hi-Record-Hits von 1974 und davor aufgenommen wurden, um die Authentizität zu wahren. Es war das erste Mal seit 1974, dass dieses Gerät für ein Album verwendet wurde. Die Einschränkungen und Macken, die sich aus der Verwendung alter, analoger Geräte ergeben, machten Platz für magische Momente, die den Charme des Albums ausmachen. Die Platte erweckt den klassischen Southern Soul zu neuem Leben, mit all der Gemütlichkeit und Wärme, die man erwarten würde, wenn man Al Green oder Ann Peebles Aufnahmen aus dem selben Raum hört. Abgemischt von Vince Chiarito (Hive Mind, Jalen Ngonda, Charles Bradley) und gemastert von JJ Golden (Sharon Jones & the Dap Kings, The James Hunter Six, Antibalas), ist dieses Album eine wahre Lektion in Sachen Soulmusik.
Die beliebte New Yorker Rockband Sunflower Bean meldet sich neu belebt mit ihrem vierten Album zurück. In Eigenregie produziert, von Caesar Edmunds (The Killers, Wet Leg) gemischt und von Sarah Tudzin (Illuminati Hotties, Boygenius) engineert, liess sich die Band von Alternative Rock, verträumter Psychedelia und Arena-Ehrgeiz inspirieren, um mit "Mortal Primetime" das härteste und verletzlichste Album ihrer Karriere zu liefern. Die Songs sind ungeschminkt und offen, Dissonanz und Unsicherheit werden akzeptiert. Sunflower Beans breite Palette von Einflüssen würden die meisten Bands nicht wagen, in einem Satz zusammenzufassen, und diese Kühnheit hat sie undefinierbar gemacht. Der Power-Pop-Opener "Champagne Taste" kanalisiert Iggy Pops "The Idiot"-Phase, "Look What You've Done To Me" beschwört den beunruhigenden Wahnsinn und die Launenhaftigkeit von Kate Bush, und die hochfliegenden Powercords auf "Nothing Romantic" erinnern an Arena-taugliche 70/80er Hits von Heart, Pat Benatar und Joan Jett. "Manchmal denke ich, diese Platte ist wie eine Mischung aus Belle And Sebastian und Alice In Chains", sagt Frontfrau Julia Cumming.
- Intro
- Women Respond To Bass
- Freak Eyes
- Penny Rose
- Push Ups
- Kids
- 99: Bongos
- S Is For
- Rearrange
- Resist
- Kiss
- Hospital
- Soggy Newports
Yellow[25,17 €]
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.
Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.
Auch nach elf Alben wild, relevant und unaufhaltsam wie eh und je! Nur wenige Bands schaffen es bis zu ihrem elften Album. Und noch weniger schaffen es mit dem gleichen Feuer und der gleichen Wut, die ihre Anfangsjahre prägten. Doch Machine Head ist nicht einfach nur eine Band. Über drei Jahrzehnte lang hat Gründer, Sänger und Gitarrist Robb Flynn, die Verkörperung der Entschlossenheit, Machine Head auf einen kompromisslosen Weg geführt – einen Weg, der von Trotz, Neuerfindung und dem unermüdlichen Streben nach Weiterentwicklung geprägt war.Mit „UNATØNED“ haben sie ihren Sound nun erneut geschärft und das in der bisher direktesten und wirkungsvollsten Form erreicht. Dieser Kampfgeist, gepaart mit dem unerschütterlichen Bekenntnis zur Neuerfindung, hat Machine Head an der Spitze der harten Musik gehalten. Mit fünf Millionen verkauften Alben, über einer Milliarde Streams (650 Millionen allein auf Spotify) und einer Grammy-Nominierung ist ihr Erbe unbestreitbar – doch Nostalgie spielte dabei nie eine Rolle.
„UNATØNED“ ist ein Zeugnis von Dynamik, ein Album, das bis ins kleinste Detail ausgereift ist und von kreativer Disziplin und dem Drang nach Fortschritt geprägt ist. Entschlossen, sich selbst herauszufordern, setzte Flynn für „UNATØNED“ strenge Songwriting-Vorgaben: kürzere, fokussiertere Songs mit einem ausgesprochen amerikanischen Touch, unkonventionellen Tonartwechseln und wechselnden Strukturen, die Erwartungen brechen. Diese selbst auferlegte Zurückhaltung resultierte in einem schlanken, unerbittlichen Album, das Machine Head in ihrer kraftvollsten Form einfängt. Geschrieben in ständiger Bewegung – unterwegs, in Hotelzimmern und über Kontinente hinweg – spiegelt es die rohe Energie ihrer Rückkehr in die globale Festivalszene nach einer elfjährigen Pause wider.
Das Album trieft vor melancholischen Melodien und hämmert doch mit knallharten Riffs, erhebt sich mit hymnischen Mitsingliedern von verlorener Liebe und Traurigkeit zu dröhnender Power und unerschütterlichem Selbstvertrauen.
Die CREMATORY Hitfabrik öffnet mit ihrem neuen Studioalbum "Destination" zum 17. Mal ihre Pforten und erreicht ein neues, noch höheres Level als bisher! Es ist ein Album, das sprichwörtlich alle Stärken und Phasen der Gothic Metal Pioniere vereint, sprich es geht stellenweise zurück zu ihren Melodic Death Metal Wurzeln, dann taucht man wieder tief in die Gothic Gefi lde ein und überrascht mit einigen Elektro-Tanzfl ächen-Knallern. "Destination" ist wie ein musikalisches Best-Of Werk, eine Rückbesinnung kombiniert mit den Stärken der Gegenwart. Eines ist jedenfalls klar: CREMATORY sind hochmotiviert, ziehen den Härtegrad an und haben defi nitiv selbst nach 34 Jahren erfolgreicher Bandgeschichte noch so einiges zu sagen!
- LP 1: Champagne Taste
- Nothing Romantic
- Waiting For The Rain
- Look What You've Done To Me
- I Knew Love
- Take Out Your Insides
- There's A Part I Can't Get Back
- Please Rewind
- Shooting Star
- Sunshine
- LP2: No Bills In Heaven
- Raggedy Anne
- Lady Daydream
- Crashing Highs
- Watch You Walk Away
Ltd. Deluxe LP 2x12"Red Vinyl[35,25 €]
Die beliebte New Yorker Rockband Sunflower Bean meldet sich neu belebt mit ihrem vierten Album zurück. In Eigenregie produziert, von Caesar Edmunds (The Killers, Wet Leg) gemischt und von Sarah Tudzin (Illuminati Hotties, Boygenius) engineert, liess sich die Band von Alternative Rock, verträumter Psychedelia und Arena-Ehrgeiz inspirieren, um mit "Mortal Primetime" das härteste und verletzlichste Album ihrer Karriere zu liefern. Die Songs sind ungeschminkt und offen, Dissonanz und Unsicherheit werden akzeptiert. Sunflower Beans breite Palette von Einflüssen würden die meisten Bands nicht wagen, in einem Satz zusammenzufassen, und diese Kühnheit hat sie undefinierbar gemacht. Der Power-Pop-Opener "Champagne Taste" kanalisiert Iggy Pops "The Idiot"-Phase, "Look What You've Done To Me" beschwört den beunruhigenden Wahnsinn und die Launenhaftigkeit von Kate Bush, und die hochfliegenden Powercords auf "Nothing Romantic" erinnern an Arena-taugliche 70/80er Hits von Heart, Pat Benatar und Joan Jett. "Manchmal denke ich, diese Platte ist wie eine Mischung aus Belle And Sebastian und Alice In Chains", sagt Frontfrau Julia Cumming.
- Flower
- Motorbike Riding Star
- Darker Than The Night
- Lou And Edie
- Famethrower
- Mustang
- Secret
- Hey Lover
- Somewhere Far Away
- Birthday Song
Viele Wellen bis zum Abwinken, eine klangliche Erinnerung, ein Tremoloboot in der Sommersonne. Nichts vergeht mit voller Kraft voraus, hier kommt Semi Trucks aus Kalifornien mit Georgia Overdrive. Über 10 Tracks hinweg basteln Brenden Sepe (Gitarre und Gesang), Finn Beard (Gitarre und Gesang), Bronwyn Bradshaw (Bass und Gesang) und Ian Collins (Schlagzeug) ihre Pop-Moral mit einem kruden Unterbau. Eine immerwährende Gänseblümchenkette. Locker gefesselt in Big Blue, in den weiten, sonnendurchfluteten Straßen, in einer Garage auf der Lexington, in den kleinen Bars, in denen sich alle wie Stars aufführen. Aufgenommen im Frühjahr 2024 in Los Angeles mit Robbie Cody (Wand, Pink Trash Can), spielt Georgia Overdrive wie ein Best-Of, ein Hit-geladener Schlag in den Magen. Momente, die an Velvet Underground oder an die Sonics erinnern, an die SST-Rocker Opal aus den späten 80ern oder an die Indie-Expressionisten Summer Hits, kulminieren in einer Zärtlichkeit und einem Geräuschgerangel. Entstanden in ihrer Heimatstadt Los Angeles, ist dies das erste Semi Trucks-Album mit voller Bandbesetzung (Sepe veröffentlichte ,Vs California" 2021 als Solo-Schlafzimmerprojekt). Sie gingen hart zur Sache und achteten sehr darauf, mit Tiefe und Präzision zuzuschlagen, indem sie Feedback und zuckersüße Hooks verwoben. Sepe's mühelose Gesangsmelodien tanzen mit dem gehauchten Gesang von Bradshaw. Das Zusammenspiel und der Schlagabtausch ist mühelos, während sich die Platte entfaltet. Ein Lauffeuer. Zerbrochene Keramik. Orange- und rosafarbenes, flockiges Chrom in einer Dose. Glückselige Untermalung, dunkler als die Nacht, volle Kraft voraus, nirgends abzuschalten.
Das erste Album, das während der Numa-Jahre veröffentlicht wurde, war Berserker, das den Wandel in
Numans Sound darstellte, als er sich einer härteren digitalen Ästhetik zuwandte, während er gleichzeitig
die analogen Texturen seiner früheren Arbeiten ehrte. Das Album zeigt nicht nur Numans kreatives Wachstum, sondern feiert auch seine Fähigkeit, Grenzen zu überschreiten und die Zuhörer auf eine fesselnde
musikalische Reise mitzunehmen. Auf dem Album verwebt Numan fiktive und persönliche Erzählungen
zu einem reichen Klangteppich, der auch nach 40 Jahren noch bei den Fans Anklang findet und für seine
eindringlichen Themen und Titel wie „My Dying Machine“, „This Is New Love“ und „Berserker“ gefeiert
wird.
Diese neue remasterte und erweiterte 2LP-Edition enthält das Originalalbum und ausgewählte Bonustracks,
während die Deluxe-4CD-Edition das Originalalbum zusammen mit Bonustracks, erweiterten Mixes von BSeiten und Numans Live-Album White Noise enthält, das während der Berserker-Tour aufgenommen wurde
und seine dynamische Performance zeigt. Die Wiederveröffentlichung von Berserker markiert den Beginn
der Retrospektive „The Numa Years“ und stellt nur den ersten Schritt einer umfassenderen Erforschung
dieser Ära dar.
Blue & White Galaxy Vinyl[30,04 €]
Tuneful, feedback- slathered surges like "Half Way Fine" and "Spright" feel as
comfortable as a beaten-up pair of Chuck Taylors, introducing dramatic dynamic
shifts and savvy melodic change- ups to keep you on your toes. You may not
always be able to make out Hartlett's lyrics amid the cyclonic fuzz, but the
despondence and disillusionment in his voice always cut through loud and clear.
And when he can't quite find the right words, he and fellow guitarist Morgan Luzzi
unleash that simmering angst through nonverbal means, like the roiling guitar
tsunami that brings the hazy-headed "Baby Alligator" to a cataclysmic close.
Stuart Berman, Pitchfork








































