Nachdem The National den Soundcheck für ihren Auftritt in Vancouver am 5. Juni 2023 beendet hatten, spielte die Band einfach weiter. Etwas braute sich zusammen: Die prägnanten Gitarrenparts von Aaron und Bryce Dessner trafen auf den Signature-Drumbeat von Bryan Devendorf. Als der Bassist Scott Devendorf loslegte, fing Matt Berninger an, einige Zeilen zu singen, die schon seit ein paar Jahren in ihm reiften. " Smoke detector, smoke detector / All you need to do is protect her", intonierte er. Ihr Tontechniker ließ die Aufnahme laufen und plötzlich war es ein 12 Minuten-Jam. Sie wussten, dass sie etwas Besonderes hatten, und nahmen die Live-Aufnahme bald darauf in Aarons Studio mit. Sie haben ein paar Minuten gekürzt, aber ansonsten das beibehalten, was auf der Bühne in Vancouver passiert ist. Dieser Song, "Smoke Detector", ist der krönende Abschluss von "Laugh Track", die überraschende zweite Hälfte eines Doppelalbums, das im April mit "First Two Pages of Frankenstein" begann. Es erwies sich als das letzte Kapitel eines Werks, das ansonsten neben dem Schwesteralbum geschrieben wurde - der Schlussakt einer Katharsis, die zeigt, was The National in den letzten drei Jahren durchgemacht haben. Vor zwei Jahren war die "Smoke Detector"-Zeile einer der wenigen Fetzen, die Matt während einer lähmenden Depression schreiben konnte und das zu einer Zeit, in der sich die Band fragte, ob sie jemals wieder ein Album machen würde. Nach der Pandemie belebte ihr neuer Glaube aneinander die kreativen Fähigkeiten wieder. "Weird Goodbyes", das bereits im August 2022 erschien, war ihr erster Durchbruch und der erste Vorgeschmack auf diese neue Ära. "Wir haben es wirklich schnell veröffentlicht, weil es wie ein Baby war, das in der Dunkelheit geboren wurde, oder so", lacht Matt. "Wir mussten es den Menschen zeigen". Aber als sie schließlich mit diesem umfangreichen Werk vorankamen, entschieden sie sich, "Weird Goodbyes" nicht auf das Frankenstein-Album zu nehmen. "Es fühlte sich an, als ob die Geschichte bereits erzählt worden wäre. Es war eine eigene Sache", sagt Aaron. "Aber es fühlte sich auch so an, als hätte es einen Bezug zu dem, was wir taten. Das war ein Teil der Logik für die Aufnahme einer weiteren Platte - wir wollten "Weird Goodbyes" ein eigenes Zuhause geben." "Laugh Track" ist das vielleicht musikalisch bedingungsloseste Album, welches die Band seit Jahren gemacht hat. Es ist aufmüpfig und dennoch leichtfüßig, doch es enthält ebenso viel seltene, ungebremste Schönheit wie Trostlosigkeit. Thematisch gibt es keine absichtliche Trennung zwischen "Frankenstein" und "Laugh Track". Während Matt auf "Frankenstein" eher auf der Suche nach einem Zufluchtsort war, hat er hier eine neue, klare Sicht auf das, was zählt. Sein dringendes Bedürfnis nach Intimität wird durch eine immer größere Angst vor der Unwirklichkeit des modernen Lebens noch verstärkt. Die Charaktere auf diesem Album (keine Vornamen, abgesehen von einer Tourmanagerin namens Alice - nur "ich" und "du") decken einander, träumen füreinander und helfen, den Schein zu wahren - und lösen damit das Versprechen von der gegenseitigen Fürsorge ein, das Matt auf dem Frankenstein-Schlusslied "Send for Me" gegeben hat. Wenn "Frankenstein" ein Zeichen für die Wiederherstellung des Vertrauens zwischen den einzelnen Bandelementen war, so ist das lebendige und neugierige "Laugh Track" das selbstbewusste Produkt dieses Prozesses und eine Absichtserklärung für jetzt und die Zukunft.
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Stephan Micus ist ein einzigartiger Musiker und Komponist. Er sammelt und studiert Instrumente aus der
ganzen Welt und kreiert mit ihnen seine eigenen musikalischen Reisen. Hier liegt nun sein 25. Soloalbum für
ECM vor, dessen Klang von der vier Meter langen tibetischen Dung-Chen-Trompete dominiert wird – einem
Instrument, das Micus vor kurzem erlernt hat und zum ersten Mal einsetzt. Die donnernde Wirkung dieses
Instruments führte zum Namen des Albums und zu den neun Titeln, in denen Gottheiten aus aller Welt
gefeiert werden. ”Ich widme diese Musik der großen Familie der Donnergötter auf der ganzen Welt, in der
bescheidenen Hoffnung, dass ihre zerstörerischen Kräfte irgendwie besänftigt werden, wenn sie sie hören”,
sagt er. Auf dem Album sind Instrumente aus Tibet, Indien, Burma, Borneo, Sibirien, Japan, Südamerika,
Gambia, Namibia, Schweden und Bayern zu hören, die alle von Stephan Micus gespielt werden, dessen 70.
Geburtstag am 19. Januar mit dieser Veröffentlichung zusammentrifft.
"Sweet Justice" ist das zweite Album von Tkay Maidza, der ersten Rapperin, die bei 4AD unter Vertrag ist. Der Nachfolger des selbstbetitelten Debüts aus dem Jahr 2016 enthält Produktionen von Flume und Kaytranada und zeigt alle Facetten der in Los Angeles lebenden, in Simbabwe geborenen und in Australien aufgewachsenen Tkay. "Sweet Justice" ist kein Rachealbum, wie der Titel vermuten lässt, sondern das Ergebnis dunkler Nächte und der Erleuchtung am Tag danach. Das Album klingt nach innerer Befreiung und Spaß am Leben. Sie wechselt zwischen den Stilen und überwindet so mühelos Genregrenzen - Musik ohne Zwänge, Regeln und Vorgaben. Dazu trennte sie sich von ein paar alten Freunden, fand einige neue, die auf der gleichen kreativen Wellenlänge lagen: die kanadischen Produzenten Stint und Kaytranada sowie ihr australischer Kollege Flume, die alle zur Produktion beitragen haben. "Sweet Justice" ist ein Album, das die wunderbaren Widersprüche von Tkays Kunst verkörpert: Es ist eine Coming-of-Age-Platte von jemandem, der langsam versteht, wie das Spiel des Lebens läuft. Ein Album über Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit, das hell, luftig und unglaublich lustig ist und diejenigen, die unehrlich und respektlos sind, mit bittersüßer Musik niederstreckt. Wie Tkay in "Love Again" singt, einem Song, der wie eine Meditationssitzung klingt: "Vorbei sind die Tage, an denen ich fiel und sah, dass es kein Entkommen gibt." Ein gutes Leben ist die beste Rache. Auf "Sweet Justice" lebt Tkay Maidza dieses Motto.
Hadsel ist das erste neue Album seit Beiruts 2019 veröffentlichtem "Gallipoli". Aufgenommen auf der norwegischen Insel Hadsel, kurz nachdem ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch Condon dazu zwang, seine Tournee für 2019 abzusagen, suchte er nach einem Ort, an dem er sich erholen konnte, nachdem er sich in einem Zustand des Schocks und der Selbstzweifel befand. In der Isolation arbeitend, erklärt Condon: "Ich war in einer Trance verloren. Ich stolperte blindlings durch meinen eigenen mentalen Zusammenbruch, den ich seit meiner Teenagerzeit verdrängt hatte. Er kam und läutete mich wie eine Glocke. Ich quälte mich mit vielen Dingen der Vergangenheit und der Gegenwart, während die Schönheit der Natur, die Nordlichter und die furchterregenden Stürme um mich herum ein beeindruckendes Schauspiel boten. Die wenigen Stunden Licht brachten die unergründliche Schönheit der Berge und Fjorde zum Vorschein, und die stundenlange Dämmerung erfüllte mich mit gedämpfter Erregung. Ich würde gerne glauben, dass die Landschaft irgendwie in der Musik präsent ist. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die diese Verletzlichkeit, den Sinn für Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass man nach einem Zusammenbruch wieder lernen kann, allein zurechtzukommen, auf wunderbare Weise widerspiegeln."
Hadsel ist das erste neue Album seit Beiruts 2019 veröffentlichtem "Gallipoli". Aufgenommen auf der norwegischen Insel Hadsel, kurz nachdem ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch Condon dazu zwang, seine Tournee für 2019 abzusagen, suchte er nach einem Ort, an dem er sich erholen konnte, nachdem er sich in einem Zustand des Schocks und der Selbstzweifel befand. In der Isolation arbeitend, erklärt Condon: "Ich war in einer Trance verloren. Ich stolperte blindlings durch meinen eigenen mentalen Zusammenbruch, den ich seit meiner Teenagerzeit verdrängt hatte. Er kam und läutete mich wie eine Glocke. Ich quälte mich mit vielen Dingen der Vergangenheit und der Gegenwart, während die Schönheit der Natur, die Nordlichter und die furchterregenden Stürme um mich herum ein beeindruckendes Schauspiel boten. Die wenigen Stunden Licht brachten die unergründliche Schönheit der Berge und Fjorde zum Vorschein, und die stundenlange Dämmerung erfüllte mich mit gedämpfter Erregung. Ich würde gerne glauben, dass die Landschaft irgendwie in der Musik präsent ist. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die diese Verletzlichkeit, den Sinn für Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass man nach einem Zusammenbruch wieder lernen kann, allein zurechtzukommen, auf wunderbare Weise widerspiegeln."
Hadsel ist das erste neue Album seit Beiruts 2019 veröffentlichtem "Gallipoli". Aufgenommen auf der norwegischen Insel Hadsel, kurz nachdem ein körperlicher und mentaler Zusammenbruch Condon dazu zwang, seine Tournee für 2019 abzusagen, suchte er nach einem Ort, an dem er sich erholen konnte, nachdem er sich in einem Zustand des Schocks und der Selbstzweifel befand. In der Isolation arbeitend, erklärt Condon: "Ich war in einer Trance verloren. Ich stolperte blindlings durch meinen eigenen mentalen Zusammenbruch, den ich seit meiner Teenagerzeit verdrängt hatte. Er kam und läutete mich wie eine Glocke. Ich quälte mich mit vielen Dingen der Vergangenheit und der Gegenwart, während die Schönheit der Natur, die Nordlichter und die furchterregenden Stürme um mich herum ein beeindruckendes Schauspiel boten. Die wenigen Stunden Licht brachten die unergründliche Schönheit der Berge und Fjorde zum Vorschein, und die stundenlange Dämmerung erfüllte mich mit gedämpfter Erregung. Ich würde gerne glauben, dass die Landschaft irgendwie in der Musik präsent ist. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die diese Verletzlichkeit, den Sinn für Selbstbestimmung und den Glauben daran, dass man nach einem Zusammenbruch wieder lernen kann, allein zurechtzukommen, auf wunderbare Weise widerspiegeln."
■ The GIPSY KINGS / Tonino Baliardo meldet sich mit einem atemberaubenden neuen Album 'Renaissance' zurück
• 11 brandneue Tracks darunter die Vorabsingle „Chica Del Sol“
• The GIPSY KINGS / Tonino Baliardo Tour 2022/2023 in Planung
• Die Gipsy Kings haben in ihrer 25-jährigen Karriere mehr als 20 Millionen Alben verkauft
■ Nachdem The GIPSY KINGS-Gründungsmitglied Tonino Baliardo vor über acht Jahren zuletzt ein Album veröffentlicht hat, meldet er sich nun mit einem atemberaubenden neuen Album "Renaissance" zurück!
Tonino Baliardo: "Nachdem ich dreißig Jahre lang durch die Welt getourt bin, hatte ich während des Lockdowns im Jahr 2020 Zeit, mich mit meiner Familie in Montpellier zu entspannen und neue Songs zu schreiben. Ich kehrte in mein Heimstudio zurück und so wurde dieses Album 'Renaissance' geboren."
Bei den 11 Titeln des neuen Albums wird deutlich, dass die Leidenschaft in Tonino Baliardo und seiner Familie der Gipsy Kings immer noch stark brennt. Die Auswahl ist herrlich abwechslungsreich, vom Up-Tempo-Stück "Chica Del Sol" bis zur Ballade "Abandonado", einem orchestralen Spaziergang mit einem Finale, das den Hörer
faszinieren wird.
An anderer Stelle des Albums hat Tonino als großer Liebhaber klassischer Musik seine atemberaubende Interpretation von 'Amadeo' aufgenommen. Eine besondere Erwähnung verdient auch "Volando", ein Stück, bei dem Toninos junger Enkel Milan am Ende zu hören ist. Wer weiß, vielleicht ist dies schon eine dritte Generation der GIPSY KINGS?
- A1: Leise Rieselt Der Schnee 02:24:00
- A2: Stille Nacht, Heilige Nacht 02:20:00
- A3: O Du Fröhliche 02:53:00
- A4: Süßer Die Glocken Nie Klingen 02:45:00
- A5: Schneerose 02:40:00
- A6: Schau, Es Schneit 02:10:00
- A7: Schreib Deine Wünsche In Einen Brief 03:48:00
- A8: Ach Papi, Geh Doch Heuer Nicht Auf Die Weihnachtsfeier 02:38:00
- B1: Nürnberger Christkindlesmarkt-Walzer (Kinder-Wunderland) 03:15:00
- B2: Wünsche Zur Weihnachtszeit 02:57:00
- B3: Schau In Die Augen Der Kinder 02:58:00
- B4: Der Kleine Trommlerjunge (Durch Die Stille Der Nacht) 02:30:00
- B5: Viele Bunte Päckchen (The Christmas Song) 03:04:00
- B6: Eisblumen 03:26:00
- B7: Still, Still, Still 03:57:00
- C1: Wenn Ein Stern Vom Himmel Fällt 02:58:00
- C2: Weihnachtszeit - Kinderzeit 02:34:00
- C3: Wünsche Sind Wie Wolken 03:13:00
- C4: Merry Christmas Allerseits 04:36:00
- C5: Tage Des Friedens 02:45:00
- C6: Ein Guter Stern 03:52:00
- C7: Was Wirklich Zählt Auf Dieser Welt 02:47:00
- D1: Wer Ist Er 02:55:00
- D2: Du Allein 03:22:00
- D5: Auf Meinem Tisch Ein Weißer Bogen 03:47:00
- D6: Ihr Lieben Daheim 05:07:00
- E1: Ein Lied Für Alle, Die Einsam Sind 03:27:00
- E2: Nur Ein Lächeln 04:32:00
- E3: Ein Paar Worte, Ein Paar Töne 04:21:00
- E4: Ist Das Nichts? 04:40:00
- E5: Und Es Gibt Dich 04:08:00
- F1: Bring' Ein Licht Ins Dunkel 04:28:00
- F2: Das Jahr Deiner Träume 03:57:00
- F3: Nächstes Jahr Wird Alles Anders 03:59:00
- F4: Mein Größter Wunsch Mit José Carreras 03:52:00
- F5: Merry Christmas Allerseits 03:39:00
- G1: Jingle Bells 02:12:00
- G2: White Christmas 02:35:00
- G3: Tempo Di Natale (Weihnachtszeit - Kinderzeit) 02:38:00
- G4: Buon Natale Mio Amor (Leise Rieselt Der Schnee) 02:30:00
- G5: Magica Notte Felice (Süßer Die Glücken Nie Klingen) 02:48:00
- G6: Natale E´qui (O Tannenbaum) 02:34:00
- G7: Giorni Di Pace (Tage Des Friedens) 02:49:00
- G8: C´e´ Una Stella In Ciel Qui (Wünsche Zur Weihnachtszeit) 03:01:00
- G9: Corre E Va (Jingle Bells) 02:04:00
- H1: Bianco Natale (White Christmas) 02:39:00
- H2: Dolce Notte (Stille Nacht, Heilige Nacht) 02:23:00
- H3: Guarda Negli Occhi Del Bimbo (Schau´ In Die Augen Der Kinder) 03:03:00
- H4: Nevica (Schau´ Es Schneit) 01:59:00
- H5: Lungo Un Tavolo Di Natale (O Du Fröhliche) 02:57:00
- D3: Es Ist Zeit Für Die Liebe 03:20:00
- H6: Mon Beau Sapin 02:30:00
- H7: Minuit Chrétiens 02:38:00
- H8: Yo Creo (Ich Glaube) 03:54:00
- D4: In Dieser Welt 02:35:00
Udo Jürgens, wohin man auch hört! Nach dem Chart-Stürmer "da capo, Udo Jürgens - Stationen einer Weltkarriere" und dem kürzlich veröffentlichten Kinderliederalbum "Die Blumen blühn überall gleich" erscheint am 10. November die Edition "Die schönsten Lieder zur Weihnachtszeit". 3 CDs mit 55 Songs in 5 Sprachen, darunter deutsche und internationale Weihnachts-Klassiker, ein Duett mit José Carreras und einer von Pepe Lienhard neu arrangierten Version des spaßigen "Merry Christmas allerseits". 14 der Titel sind erstmals digital verfügbar, 2 bislang unveröffentlicht. Die einzigartige Sammlung liegt auch auf Vinyl vor. /// CD1 - Weihnachten zu Haus - Beinhaltet vierzehn Kompositionen von Udo Jürgens, darunter den Titel "Schneerose" aus dem Jahr 1967, der nach längerer Zeit wieder digital verfügbar ist. Dazu fünf absolute Klassiker: "Leise rieselt der Schnee", "Stille Nacht, heilige Nacht" (das berühmteste Weihnachtslied der Welt), "Oh du Fröhliche", (ein Lied aus Deutschland zu einer Melodie aus Sizilien), "Süßer die Glocken nie klingen" und "Der kleine Trommlerjunge" (1941 in den USA entstanden). Als Bonustrack "Merry Christmas allerseits", eine Live-Aufnahme aus Udos letztem Konzert in Zürich. Mit einer humorigen Einleitung des großen Meisters. /// CD2 - Weihnachten in aller Welt - Enthält internationale Weihnachtsklassiker wie "Jingle Bells" und den Welthit "White Christmas", geschaffen von Irving Berlin, 1947 von Bing Crosby zum ersten Mal veröffentlicht. Dazu zwei Songs auf Französisch, "O Tannenbaum" und "Minuit chrétiens", auch bekannt als "O Holy Night". Ferner alle Lieder von Udos Weihnachtsalbum "Buon Natale da Udo Jürgens", das in den 70er Jahren in Italien veröffentlicht wurde und hier erstmals digital verfügbar ist. Als Bonustrack "Yo creo", die spanische Version von "Ich glaube". /// CD3 - Zeit der Lieder, Zeit der Stille - Die Botschaft von Christi Geburt geht weit über das eigentliche Fest hinaus. Getragen von der Hoffnung, dass es Frieden werde, dass wir Menschen Freunde sind, ein Lächeln uns verbindet, dass Liebe regiert. Und dass jedes Jahr alles besser wird. Udo hat viele Songs über diese Themen geschrieben. Die emotionalsten davon gibt es auf der dritten CD zu hören. Darunter auch ein Duett mit dem Klassik-Star José Carreras "Mein größter Wunsch". Zum guten Schluss noch einmal das amüsante "Merry Christmas allerseits", neu arrangiert und eingespielt von Pepe Lienhard, selbstverständlich mit Udos unverwechselbarem Gesang. Ende gut - alles Udo!
Seine erste Veröffentlichung in sieben Jahren, "Only Dead For a Little While", zeigt Jon Dee Graham auf dem Höhepunkt seiner Karriere und erhöht dabei die Einsätze. Als gebürtiger Texaner in der fünften Generation hat er den Punkt gefunden, an dem Leben, Liebe und Tod zusammenlaufen, wo sie so tief miteinander verbunden sind, untrennbar miteinander verknüpft. Und er lässt dich diese Verbindung mit derselben rohen Intensität spüren, die er selbst empfindet. "Nach 15 Jahren Schützengrabenkämpfen auf eigene Faust haben George Fontaine und Jay Woods es mir ermöglicht, ein Album zu machen,
auf das ich stolz bin, und mir ein Label gegeben, das es unterstützt.
Als jemand, der eine Karriere und ein Leben aufgebaut hat, indem er die Chancen überwunden hat, war das nichts weniger als ein Wunder. Ich bin von der Schwelle des Todes zurückgekehrt, um es zu machen, daher hat es eine gewisse Dringlichkeit. Insofern könnte dies mein
bestes Album sein." - Jon Dee Graham
Neues Konzept-Album der einzigen "Winterdoom"-Band Deutschlands! Die Würzburger, die ursprünglich 2014 als Nebenprojekt der einzigartigen Instrumentalband OMEGA MASSIF gegründet worden waren, ballern uns einen fiesen und massiven dunklen Brocken um die Ohren: Black- und Postmetal vermischen sich mit Sludge, Ambient und Post-Punk auf hohem Niveau, ich wäre tatsächlich überrascht, wenn die Band nicht beim Roadburn 2024 aufschlagen würde, da gehört sie nämlich hin. Grundsätzlich melancholisch und episch, unterlegt von maschinenhaftem Stakkato-Drumming, düster, kalt und wütend. Für die 6 schleppend-schleifenden Songs muss man sich Zeit nehmen, das ausgezeichnete Songwriting entfaltet sich Schicht für Schicht zu einem Albtraum-Szenario, das stetig zu lauern scheint, angriffslustig geduckt und im Schatten. Der Kontrast zwischen sanft-melodischen E-Bow Leads und Klargesang bzw. auch Sprechgesang auf der einen Seite zu präzise drückendem Riffing, Sprachsamples und viehischem Gegrowle auf der anderen Seite verstärkt nur noch das Unwohlsein beim Hören. Insgesamt merkt man den Songs deutlich an, wieviel Mühe darin steckt, es gibt sehr viele Details zu entdecken und zu den Texten, also der Story bin ich noch gar nicht vorgedrungen: Inhaltlich orientiert sich die Platte am Romanzyklus "His Dark Materials" von Philip Pullman, was den Eindruck eines Soundtracks durch den Einsatz von Sprechtexten bzw -samples (teils englisch, teils deutsch) noch verstärkt.
- A1: String Quartet No. 5 I
- A2: String Quartet No. 5 Ii
- A3: String Quartet No. 5 Iii
- A4: String Quartet No. 5 Iv
- A5: String Quartet No. 5 V
- B1: String Quartet No. 4 (Buczak) I
- B2: String Quartet No. 4 (Buczak) Ii
- B3: String Quartet No. 4 (Buczak) Iii
- C1: String Quartet No. 2 (Company) I
- C2: String Quartet No. 2 (Company) Ii
- C3: String Quartet No. 2 (Company) Iii
- C4: String Quartet No. 2 (Company) Iv
- D1: String Quartet No. 3 (Mishima) 1957 – Award Montage
- D2: String Quartet No. 3 (Mishima) November 25 – Ichigaya
- D3: String Quartet No. 3 (Mishima) 1934 – Grandmother And Kimitake
- D4: String Quartet No. 3 (Mishima) 1962 – Body Building
- D5: String Quartet No. 3 (Mishima) Blood Oath
- D6: String Quartet No. 3 (Mishima) Mishima/Closing
When Kronos plays a piece, they become fellow composers, true collaborators. Without them, we wouldn’t have the kind of string quartet playing that we find around us today. There are two kinds of string quartet playing: the ‘Before Kronos’ and the ‘After Kronos’.” – Philip Glass
‘Kronos Quartet has broken the boundaries of what string quartets can do.’ – New York Times
Nonesuch releases Kronos Quartet’s acclaimed album Kronos Quartet Performs Philip Glass on vinyl for the first time to coincide with Kronos Quartet: Five Decades, a year-long celebration marking the quartet’s 50th anniversary. Originally released in 1995, the album features David Harrington (violin), John Sherba, (violin), Hank Dutt (viola) and Joan Jeanrenaud (cello) performing Quartet No. 2 (Company) (1983), No. 3 (Mishima) (1985), No. 4 (Buczak) (1990), and No. 5 (1991), the first piece Glass wrote especially for Kronos. Recorded at Skywalker Sound in California, the album was produced by Judith Sherman, Kurt Munkacsi and Philip Glass. The cover art features Francesco Clemente’s painting The Four Corners (1985). At the time of the album’s release, the New York Times said, ‘It contains some of Glass's best music since Koyaanisqatsi. His ear for sumptuous string sonorities is undeniable,’ while the Washington Post called it ‘An ideal combination of composer and performers.’ It was a top 10 hit on Billboard’s Top Classical Albums, and spent 12 weeks on Billboard’s Classical chart.
In his original liner note, critic Mark Swed wrote, ‘Glass’ string quartets may contain his most intimate music. They are works through which a very public composer, perhaps the most important opera reformer of our age and a longstanding collaborator in large-scale music theater, holds up a mirror to himself and his way of composing. “In an odd way,” Glass explains, “string quartets have always functioned like that for composers. I don’t really know why, but it’s almost impossible to get away from it. It’s the way composers of the past have thought and that’s no less true for me. It’s almost as if we say we’re going to write a string quartet, we take a deep breath, and we wade in to try to write the most serious, significant piece that we can.” Glass says that as he sat down to write String Quartet No. 5, he had discovered that perhaps not taking a serious tone might be the most serious way to deal with it. “I was thinking that I had really gone beyond the need to write a serious string quartet and that I could write a quartet that is about musicality, which in a certain way is the most serious subject.”’
Glass’ first numbered quartet was written in 1966; however, he did not return to the string quartet medium until 1983, when he provided incidental music for a dramatization of Samuel Beckett’s prose poem, Company. During those 17 years, Glass had formed an ensemble and developed his style in a series of increasingly elaborate pieces for it. String Quartet No. 3 is also adapted to dramatic music, this time from his score to the 1985 Paul Schrader film, Mishima. It was with the music of Mishima that Kronos became associated with Glass, recording the string quartet sections of the soundtrack and subsequently working extensively with the composer on all five of his numbered quartets. Kronos also gave the first concert performances of Company and Mishima. String Quartet No. 4 was composed in remembrance of the artist Brian Buczak, who died of AIDS in 1988.
As Kronos’ anniversary season continues with further concerts around the world, Nonesuch will reissue Black Angels on vinyl on February 16. First released in 1990, the award-winning album includes George Crumb’s title piece, which inspired David Harrington to found the quartet. Called ‘an unusually elevated and searing Vietnam War protest’ by the New York Times, it sets a dark, powerful tone for this collection, which addresses the political/physical/spiritual consequences of war. Also featured are works by Charles Ives, István Márta, Thomas Tallis, and Dmitri Shostakovich. ‘Stylishly packaged, intelligently programmed, superbly recorded and brilliantly performed,’ proclaimed Gramophone. ‘In short, very much the sort of disc we’ve come to expect from the talented and imaginative Kronos Quartet.’ The Evening Standard included it among its ‘100 Definitive Classical Albums of the 20th Century’.
Born in Baltimore, Maryland, in 1937, Philip Glass is a graduate of the University of Chicago and the Juilliard School. By 1974, he had created a large collection of music for The Philip Glass Ensemble. The period culminated in the landmark opera, Einstein on the Beach. Since Einstein, Glass’s repertoire has grown to include music for opera, dance, theatre, orchestra, and film. His scores have received Academy Award nominations (including Kundun and The Hours, as well as Notes on a Scandal) and a Golden Globe (The Truman Show). Recent works include his memoir, Words Without Music, his first Piano Sonata, opera Circus Days and Nights, and Symphony No. 14. Glass received the Praemium Imperiale in 2012, the US National Medal of the Arts from President Barack Obama in 2016, and 41st Kennedy Center Honors in 2018.
Nonesuch’s relationship with Glass began in 1985, with the release of the score for Paul Schrader’s Mishima featuring Kronos Quartet. Over the years other Glass works on Nonesuch have included Einstein on the Beach (1993), Kronos Quartet Performs Philip Glass (1995), Music in Twelve Parts (1996), Glass Box (2008), as well as the soundtracks for Powaqqatsi (1988), Kundun (1997), Koyaanisqatsi (1998), and The Hours (2002), amongst others.
For 50 years, San Francisco’s Kronos Quartet – David Harrington (violin), John Sherba (violin), Hank Dutt (viola), and Paul Wiancko (cello) – has challenged and reimagined what a string quartet can be. Founded at a time when the form was largely centred on long-established, Western European traditions, Kronos has been at the forefront of revolutionizing the string quartet into a living art form that responds to the people and issues of our time. In the process, Kronos has become one of the most celebrated and influential groups of our era, performing thousands of concerts worldwide, releasing more than 70 recordings of extraordinary breadth and creativity, and collaborating with many of the world’s most accomplished composers and performers. Through its nonprofit organization, Kronos Performing Arts Association, Kronos has commissioned more than 1,000 works and arrangements for string quartet – including the Kronos Fifty for the Future library of free, educational repertoire. Kronos has received more than 40 awards, including three Grammy Awards and the Polar Music, Avery Fisher, and Edison Klassiek Oeuvre Prizes.
Kronos is prolific and wide-ranging on recordings. The ensemble’s expansive discography on Nonesuch includes three Grammy-winning albums: Terry Riley’s Sun Rings (2019), Landfall with Laurie Anderson (2018), and Alban Berg’s Lyric Suite featuring soprano Dawn Upshaw (2003); the 40th-anniversary boxed set Kronos Explorer Series; Nuevo (2002), a Grammy- and Latin Grammy–nominated celebration of Mexican culture; Pieces of Africa (1992), a showcase of African-born composers that simultaneously topped Billboard’s Classical and World Music charts; and Folk Songs (2017), Nonesuch’s 50th album with Kronos, which featured Sam Amidon, Olivia Chaney, Rhiannon Giddens, and Natalie Merchant singing traditional folk songs.
Wenn man wie keine andere Band klingt, ist es immer eine Herausforderung, eine Musikrichtung für Presse, Bandinfo und Veranstalter*innen zu definieren. Die Dorks sind zu räudig für Metal, zu melodisch für Hardcore, zu wenig 90er für Crossover, zu anspruchsvoll für Deutschpunk. Unermüdliche Kreativität, Reisebereitschaft und ein Albumrelease - inmitten der von allgegenwärtiger gesellschaftlicher Resignation gezeichneten letzten Jahre - brachten den DORKS im Jahr 2021 mit ihrem Album "Die Maschine von Morgen" genereübergreifende Aufmerksamkeit, sowie hervorragende Rezensionen in renommierten Musikmagazinen ("Meilenstein" - OX Fanzine, Rock Hard, Album der Woche bei Coretex, Süddeutsche Zeitung, u.v.m.). Und weil Stillstand nicht ihr Ding ist, kommt jetzt ihr neuestes Album.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
Der neue Thrash-Metal-Geheimtipp veröffentlicht sein Debütalbum auf Indie Recordings (Kvelertak). Eradikated ist eine junge, raue und toxische Thrash-Metal-Horde, die sich als Schwedens heißester und vielversprechendster neue Acts erwiesen hat, und seine Einflüsse aus Slayer, Exodus, 80er Matallica & Co. bezieht. Die Band wurde 2021 als Support für The Haunted ausgewählt. Später supportete man Anvil. Kamran Haq (Live Nation UK/Download Festival): "Eine der besten Thrash-Bands, die ich seit Jahren gesehen habe." 2023 wurden Eradikated wurden für die beiden größten Rock-/Metal-Festivals Schwedens gebucht. Das Album wird von der Band selbst produziert und aufgenommen und vom renommierten Gustav Brunn (Bomber, Obstruktion und Viagra Boys) gemischt und gemastert. CD und klassisch, schwarzes Vinyl!
"Alles ist nur Übergang": So heißt das neue Album Max Riegers. Man kann dies als künstlerisches Credo betrachten, als Selbstbeschreibung, als ästhetisches Programm. Bei Max Rieger war es schon immer so; es ist immer schon alles im Übergang gewesen: im Werden, im Fluss. Seit über einem Jahrzehnt gehört er zu den prägendsten Künstlern im deutschen Pop, wandlungs- und erfindungsreich wie kaum einer sonst. Mit seiner Gruppe Die Nerven hat er dem elektrisch verstärkten Gitarrenrock hierzulande eine neue Gestalt und neue Schärfe geschenkt. Fünf Alben haben Die Nerven seit 2012 herausgebracht, zuletzt 2022 ihr schwarzes Album, finstere, harte, zugleich nihilistische und ironische Musik, getragen von großer Weisheit und dem Wissen um die Weisheit des Primitiven. Max Rieger ist auch ein großer Klangschöpfer, er ist jemand, der Musik und Ideen zu veredeln versteht, der sich ebenso inspirieren lässt wie er inspiriert. Für eine ganze Generation junger Künstlerinnen und Künstler ist er zu einem wichtigen, prägenden Partner und Mentor geworden, als Produzent und als unterstützender Songwriter. Er hat für Casper 2022 das Album "Alles war schön und nichts tat weh" produziert, Mia Morgan, Stella Sommer, Ilgen-Nur, Jungstötter und Drangsal gearbeitet und zuletzt mit den legendären Noise-Pionieren Swans. Wer die wahre Größe Max Riegers ermessen will, der - freilich - muss seine Soloalben anhören, die er unter dem Namen All diese Gewalt veröffentlicht. "Kein Punkt wird mehr fixiert" hieß das Solo-Debüt 2014, seither sind zwei weitere Alben erschienen, das majestätisch-weiche "Welt in Klammern" 2016 und das kühle "Andere" von 2020. "Alles ist nur Übergang" ist nun sein viertes Werk als All diese Gewalt, es führt die großen Linien des Rieger"schen Schaffens fort und hebt seine Kunst doch auf eine neue Ebene: So organisch, so schwebend hat seine Musik noch nie geklungen, so scheinbar anstrengungslos dahingespielt und zugleich intensiv, mit einem unwahrscheinlichen Gespür für Dramaturgien, für das rechte Maß zwischen dem Treibenlassen der Klänge und dem plötzlich alles ändernden Break.
„Ich habe den gottgegebenen Glanz seiner Stimme immer bewundert“, hat Placido Domingo einmal über den strahlenden Tenor Pavarottis gesagt und zu kaum einem Fest könnte dieser Glanz besser passen als zu Weihnachten.
Christmas with Pavarotti, das die Weihnachtszeit mit innigen Interpretationen des Ausnahmekünstlers bereichert und gleichzeitig ein eindrucksvolles musikalisches Porträt eines der größten Sänger aller Zeiten geworden ist, erscheint nun erstmals als farbige (blaue) Vinyl.
Das vielseitige Album präsentiert eine Auswahl der schönsten Weihnachtslieder und Klassiker aus aller Welt darunter „Ave Maria“, „O Holy Night“, „Panis Angelicus“ u.v.a. CD: + Zitat
Mit Christmas with Pavarotti erscheint nun ein stimmungsvolles Doppelalbum, das die Weihnachtszeit mit innigen Interpretationen des Ausnahmekünstlers bereichert und gleichzeitig ein eindrucksvolles musikalisches Porträt eines der größten Sänger aller Zeiten geworden ist. Das vielseitige Album präsentiert eine Auswahl der schönsten Weihnachtslieder und Klassiker aus aller Welt darunter „Oh Tannenbaum“, „Jingle Bells“, „Silent Night“, „Panis Angelicus“, „Feliz Navidad“, „Ave Maria“ u.v.a. Natürlich ist auch das Traumgespann der Drei Tenöre mit dabei sowie als Duettpartner viele mit Pavarotti befreundete Weltstars wie Sting, Eric Clapton, Lionel Richie, Stevie Wonder oder Zucchero.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Es ist ein Jahrzehnt her, dass wir das letzte Mal von Marnie Stern gehört haben, aber wenn ihre Gitarre auf „The Comeback Kid“, dem Nachfolger von „The Chronicles of Marnia“ (2013), wie ein Sternenstaubregen hereinbricht, ist es, als wäre keine Zeit vergangen. Aber dies ist kein Nostalgietrip. „The Comeback Kid“ ist ein Statement der Absicht. "I can't keep on moving backwards", wiederholt Stern im hymnischen Eröffnungstrack "Plain Speak", während ihre Finger wütend auf das Griffbrett klopfen und der Song wie eine Rakete mit Warp-Geschwindigkeit vorwärts schießt. Stern verlässt auf „The Comeback Kid“ immer wieder ihre gewohnte Umgebung, ohne sich auf die Klopftechnik zu verlassen, die ihr eintausend Eddie Van Halen-Vergleiche einbrachte. "Til It's Over" ist ein so geradliniger "Alternative Rock"-Song, wie Stern ihn je gemacht hat, und es gibt eine Coverversion von Ennio Morricones "Il Girotondo Della Note". „Es war so toll, wieder ich selbst sein zu können, und wenn ich dachte: "Oh, ist das zu schräg? Dann erinnerte ich mich daran, dass ich tun darf, was ich will! Das ist meins. Das bin ich", sagt Stern über das Schreiben von Songs für „The Comeback Kid“. "Ich versuche, mich gegen diesen Schwachsinn zu wehren, der besagt, dass man, wenn man älter wird, seinen Sinn für guten Geschmack verliert. Ich möchte den Leuten Mut machen, nicht so homogen zu sein und ein bisschen gegen den Strom zu schwimmen. Die Freude an der eigenen Individualität ist die Botschaft von „The Comeback Kid“, ebenso wie die Erkenntnis, dass Musik zu machen, die wirklich widerspiegelt, wer man in all seiner Helligkeit und Schrägheit ist, möglicherweise der Schlüssel zum Glück ist. Bei dieser Platte geht es darum, sich selbst zu versichern, dass es beim Glück nicht darum geht, was für Dinge man hat oder wie viele Dinge man hat oder was man nicht hat - es geht um all die guten Dinge, die man tut", sagt Stern.
Das neue Album von Laura Pausini heißt " Anime Parallele " und erscheint fünf Jahre nach ihrem letzten Studioalbum "FATTI SENTIRE" von 2018. Fünf Jahre der Vorfreude haben Laura eine Welttournee, ein Biopic, einen Golden Globe und eine Oscar-Nominierung sowie zahlreiche Auszeichnungen beschert, bis 2023 das Jahr ihres Comebacks ansteht. 30 Jahre einer unglaublichen Karriere, die mit einem rekordverdächtigen 24-Stunden-Live-Marathon, drei besonderen Auftritten in New York, Madrid und Mailand und der kürzlichen Nominierung zur LATIN RECORDING ACADEMY PERSON OF THE YEAR 2023 gefeiert wird. "An dem Tag, an dem ich das ganze Album zum ersten Mal hörte, ging mein Verstand in einem Augenblick von Null auf Tausend, besonders als ich den ersten Track hörte, der diesen neuen Weg eröffnen wird. Alles ist bereit, ich bin bereit, ich kann es kaum erwarten, dich mit in diese neue Welt zu nehmen! Ich warte nur auf dich!" Anime Parallele zelebriert die Individuen, indem es die Geschichte des Einzelnen durch verschiedene Erfahrungen erzählt. Ein echtes Konzeptalbum, das die Geschichten verschiedener Menschen erzählt, darunter Laura, deren Traum es ist, in einer Welt zu leben, die Orte, aber nicht unbedingt Ideen teilt und in der Respekt und Liebe vorherrschen. Die Veröffentlichung des neuen Albums ist ein Vorgriff auf Lauras Welttournee 2023/2024, die im Dezember in Italien beginnt und die Künstlerin anschließend in die renommiertesten Arenen Europas, Lateinamerikas und der Vereinigten Staaten führen wird.



















