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Iliona - Tête Brulée

Iliona

Tête Brulée

12inchART202202
Artside
16.01.2026
  • 1: Micha
  • 2: Si Tu M’aimes Demain
  • 3: Garçon Manqué
  • 4: Tête Brûlée
  • 5: Wherever You Hide, The Party Finds You
  • 6: Cocoon
  • 7: Ta Vedette
  • 8: Cent Fois
  • 9: Quelque Chose De

French chanson, electro beats, pared-down or synthetic piano: at 21, Iliona draws on all of this. Plural, multifaceted, elusive. Yet her lyrics resonate as if one were singing heartache—and the love one hopes for—for the very first time.
She composes, records, and produces her tracks alone, determined to keep them as close as possible to the tunes, harmonies, and silhouettes she holds in her mind. This time, they are infused with the light of an intense love, and still carried by extreme sparseness in their arrangements: nothing—from electronic arpeggios to melodic autotune—is ever superfluous; everything has its place. Lifted by a new lightness, the tracks also echo the spirit of the yéyé sound Iliona has been listening to for a few years, without necessarily knowing the name of every songwriter or the mark they left behind. It’s their longing for carefree abandon that hovers over the hypnotic Si tu m’aimes demain and its music video inspired by the New Wave, the Beatles, and all those future memories you begin to build when you’re in love.


A gentle warmth also sweeps through the hazy doo-wop contours of Tête brûlée, and the lo-fi twist of Cocoon; but always with that veil of shadow that once floated over the apparent nonchalance of Françoise Hardy’s songs. That unease, that worried smile, resurfaces in the lovely pop gallop of Garçon manqué, an ode to the deepest friendships—the ones you hold in your arms to dance or, sometimes, to cry. Or in the delicate Cent fois, which whispers, “when will the movie scenes we quietly dreamed of come to life?”
The answer, perhaps, lies in wherever you hide, the party finds you, a superb soundtrack to an imaginary drama, whose venomous keyboards unfold the pictorial strength of Iliona’s songs.

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Various - Le Pop 10 "2xLP

Various

Le Pop 10 "2xLP

2x12inchLPM54-1
LE POP MUSIK
20.05.2022

Generation '22: Chanson mit Seele

Wenn andere Jubiläen begehen, dann schwelgen sie in Erinnerungen. Le Pop ist anders:
Unsere Nummer 10 schaut nach vorn. Sie ist jünger, femininer und souliger als ihre
Vorgänger. Und stellt 16 neue Namen vor, die zuvor auf keiner anderen Ausgabe zu finden
waren. Die neuen Stars heißen Emma Peters, Iliona, UssaR, P.R2B, Ariane Roy und
Clou. Viele dieser Namen stehen am Anfang ihrer Karriere, haben bisher erst eine EP, ein
Album oder ein paar Singles draußen und doch ist spürbar, dass diese neue Generation das
Nouvelle Chanson prägen wird. Nicht alle sind Newcomer, aber Künstlerinnen und Künstler
wie KCIDY, Voyou, Malik Djoudi und Laura Cahen haben in den letzten 4 Jahren (so lange
ist Le Pop 9 schon draußen) eine so fulminante Entwicklung gemacht, dass wir sie diesmal
unbedingt vorstellen wollten. Dazu gesellen sich Schauspielerinnen wie Edwige, Elisa Erka
und Suzanne Lindon, die sich zum ersten Mal als Sängerinnen präsentieren. Ganz
besonders erwähnenswert: Camélia Jordana – einerseits als Musikerin in der Charts-Welt
etabliert, anderseits César-prämierte Schauspielerin, trägt sie in dieser illustren Runde sicher
den glamourösesten Namen.

Doch was macht sie aus, diese neue Generation? Zuerst einmal das Offensichtlichste: Nur
vier der hier vorgestellten Stimmen sind männlich. Das Chanson wird weiblicher und
orientiert sich damit an den Erfahrungen der letzten 20 Jahre. Denn meistens waren es die
Frauen der aktuellen Szene, die sich in der Breite auch im Ausland durchgesetzt haben (man
denke nur an Zaz, Coeur de pirate und Angèle). Le Pop 10 ist nicht nur femininer, die neue
Generation ist auch viel stärker durch die Präsenz von HipHop und R'n'B geprägt. Ein
richtiges Crossover findet zwar nicht statt, dafür merkt man, dass das heutige Chanson
grooviger geworden ist, soul-lastiger auch und punktuell tatsächlich Rap-Anklänge mitliefert.
Besonders deutlich wird das bei P.R2B, die gelegentlich in den Sprechgesang wechselt, bei
Emma Peters, die sogar ein ganzes Album mit Coverversionen von französischen Rap- und
R'n'B-Hits veröffentlichte, bevor sie eigene Songs aufnahm und bei UssaR, der als
Bühnenmusiker auch Rapper wie Kery James und Youssoupha begleitet. Vielleicht nicht
ganz so deutlich, aber wunderschön und subtil binden Iliona aus Belgien (was für eine
Entdeckung!) und Ariane Roy aus Kanada Soul-Elemente in ihre Musik mit ein. Selbst bei
Uptempo-Nummern wie "Le confort" von Voyou ist ein Hauch Motown zu spüren.
Selbstverständlich fehlt auch diesmal nicht der Einfluss von britischem Pop und Americana.
Die Band Palatine etwa ist gitarrenlastig, bringt Folk-Elemente mit und verbindet dies sehr
elegant mit Chanson-Tradition. Bei Laura Cahan finden wir Einflüsse der Cocteau Twins,
Kate Bush aber auch Anklänge an Camille oder Keren Ann. Eine erstaunliche Entwicklung
legte KCIDY hin, die nach einer längeren Phase des Experimentierens mit Elektro und Wave
auf einmal einen mit Vocal-Harmonien, Kraut- und 70ies-Elementen veredelten Gitarrenpop
aus dem Hut zaubert, der nur theoretisch aus der Zeit zu fallen scheint und sich doch ganz
harmonisch in den Gesamtklang der Compilation einfügt.

Und dann ist da auch noch Edwige, eine belgische Schauspielerin, der es nicht mehr
genügte gelegentlich auf Theaterbühnen zu singen. Sie hat ein traumhaftes, in dezenten
Gitarrenarrangements ausgekleidetes Debüt-Album aufgenommen, das im Herbst 2022
erscheinen soll. Ihren Song "Corps & Ame" hat sie uns vorab exklusiv für diese Compilation
überlassen. Den Tipp, uns mit Edwige zu beschäftigen, bekamen wir übrigens von Albin de
la Simone (seit Le Pop 2 immer wieder vorgestellt), der auch schon ein Duett mit ihr
aufgenommen hat.

Mit De La Simone, seit seiner Arbeit für Carla Bruni und das Durchbruch-Album von Pomme
(Le Pop 9) einer der meist gebuchten Produzenten der Szene, sprachen wir anlässlich
seines Konzerts bei der Kölner Reihe "Le Pop La Série" über junge Künstlerinnen wie Iliona,
Clou, Emma Peters und über deren Karrierewege. Dabei machte er uns auch auf Ariane
Roy aufmerksam. Wie sie sind viele der hier vorgestellten Namen Labelmates oder Protegés
etablierter Künstler.

Das sind nicht immer zufällige Beziehungen. In Frankreich erntet das neue Chanson zudem
immer mehr die Früchte des Casting-Show-Booms der letzten 15 Jahre. Hier bekommen
viele Teilnehmer irgendwann die Chance mit renommierten Musikern zusammenzuarbeiten.
Carla de Coignac zum Beispiel flog zwar noch vor dem Finale bei "Nouvelle Star" (2017)
aus dem Wettbewerb, trotzdem nahm Louane (die bei der Konkurrenz-Sendung "L'école des
stars" entdeckt wurde) fünf Songs in ihr Repertoire auf, die die Aussortierte für sie
geschrieben hatte. Teilnehmerin der gleichen Show war auch Camélia Jordana, allerdings
schon 2009. Jordana scheiterte damals im Halbfinale, bekam aber beim Major Sony einen
Vertrag. An ihrem Debüt-Album arbeitete sie mit Jean Felzine (Mustang, auf Le Pop 8
vorgestellt), BabX (Le Pop 8), "L" (Le Pop 7) und Mathieu Boogaerts (seit Le Pop 1 dabei)
zusammen. Inzwischen ist Jordana in der Musik- und Filmwelt etablierter Star und Celebrity.
Wir lernten sie abseits glamouröser Welten bei einer "sièste acoustique" kennen, einem
speziellen Konzertformat in Paris, bei dem das Publikum tatsächlich Siesta hält. Dort trat sie
mit Le Pop-Künstlern wie Armelle Pioline (Holden), BabX und Siesta-Gastgeber Bastien
Lallemant auf. An diesem Beispiel sieht man einmal mehr, wie durchlässig die französische
Szene geworden ist. Jordana ist heute ihre eigene Songwriterin – bei dem hier vorgestellten
Song, dem wunderbar groovenden "Jusqu'au bout des cils" stammen Musik und Text aus
ihrer Feder.

Der Mainstream zeigt sich immer wieder offen für Impulse von Indie-Acts, Kooperationen
zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Szenen sind inzwischen nahezu
selbstverständlich und verschaffen dem Underground zusätzliche Unabhängigkeit.
Le Pop 10 zeigt die Vielfalt dieser Welt auf authentische Weise und formt daraus eine
kohärente Einheit. Wie immer hat auch diese neue Ausgabe keinen Anspruch auf
Vollständigkeit. Wir lassen bewusst Künstler außen vor, die manche Fachleute hier erwarten
würden, die aber nicht "unsere Tasse Tee" sind. Im Vergleich zu ihren Anfängen ist die
Szene heute dynamischer und diverser. In den 50er und 60er Jahren haben Jazz und Brazil
ihre Einflüsse im Chanson der Gegenwart hinterlassen. Zu Beginn der Le-Pop-Reihe waren
es Indie, Electro und Reggae. Heute sind darüber hinaus die Einflüsse von HipHop und R'n'B
zu spüren. Das neue Chanson ist in Bewegung und wird es sicher auch in Zukunft bleiben

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