L.A. Witch haben schon immer eine Aura müheloser Coolness ausgestrahlt, sei es in Form des Americana Noir und des lakonischen Back-to-Basics-Rock'n'Roll ihres selbstbetitelten Debüts oder des glühend strengen Abenteurertums ihres zweiten Albums "Play With Fire". Die Band - bestehend aus Sade Sanchez (Gitarre/Gesang), Irita Pai (Bass) und Ellie English (Schlagzeug) - begann als informelle Angelegenheit, aber die schwülen und betörenden, von Hall umhüllten Songs, die sie schufen, fanden beim Publikum Anklang und brachten das Projekt über den isolierten Raum von Freunden und Gleichgesinnten in Südkalifornien hinaus in die weite Welt. Auf ihrem neuesten Album "DOGGOD" geht das Trio über die bisherigen kreativen und geografischen Grenzen hinaus - das Material wurde in Paris produziert und die Tracks im Motorbass Studio in der Rue de Martyrs aufgenommen. "DOGGOD" erkundet ein breiteres klangliches Terrain, setzt ein größeres Arsenal an Sounds ein und erforscht größere existenzielle und kosmische Themen, ohne dabei den für die Band typischen Sinn für das Verbotene, das Verlassene und die Vorahnung zu verlieren. "DOGGOD" ist ein Weg, das universelle Rätsel der spirituellen Natur von Liebe und Hingabe anzugehen. "Ich habe das Gefühl, eine Art Dienerin oder Sklavin der Liebe zu sein", sagt Sanchez. "Ich bin bereit, für die Liebe zu sterben, indem ich ihr diene, für sie leide oder nach ihr suche - so wie ein treuer, ergebener Diensthund es tun würde." Der Titel des Albums ist ein Palindrom, das DOG und GOD zusammenfasst - eine Verherrlichung des Unterwürfigen und eine Subversion des Göttlichen. Es ist eine Anspielung auf die Reinheit von Hunden und eine Anerkennung ihrer bedingungslosen Liebe und ihres beschützenden Wesens, die im Widerspruch zu den verschiedenen abwertenden Assoziationen stehen, die mit dieser Spezies verbunden werden. "Es gibt diese symbolische Verbindung zwischen Frauen und Hunden, die die untergeordnete Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Ausdruck bringt", erklärt Sanchez. "Und alles, was solche göttlichen Eigenschaften verkörpert, hat es nicht verdient, als Schimpfwort benutzt zu werden." Diese widersprüchlichen Erkundungen von Liebe und Unterwerfung manifestieren sich in der sanften und rauchigen Garagerock-Alchemie der Band, mit einer neu entdeckten Nutzung der disziplinierten Zurückhaltung und eisigen Instrumentierung des Post-Punk. Der Album-Opener "Icicle" zeigt, wie L.A. Witch aus dem Proto-Punk, der Psychedelia und den düsteren Riffs der 70er Jahre in die von Refrains durchtränkten Gitarren und den verlorenen Minimalismus von Joy Division und den frühen The Cure reist. Es wird eine Parallele zwischen romantischem Selbstmord und Märtyrertum gezogen, die sich im zweiten Song, "Kiss Me Deep", fortsetzt. Hier beschreibt Sanchez eine Liebe, die so rein ist, dass sie die Zeit übersteigt und sich über mehrere Leben erstreckt. Es ist ein Lied über Leidenschaft, vorgetragen mit dem weltlichen und verletzten Stoizismus der frühen Goth-Pioniere. Von dort aus geht die Band zur Leadsingle "777" über, einem Song über Hingabe bis hin zum Tod. Ein treibender Beat, ein treibendes, verzerrtes Riff und Sanchez' ätherischer Gesang vereinen sich zu einem Song, der sowohl düster in seinem Fatalismus als auch sinnlich in seiner treuen Leidenschaft ist. Auf dem gesamten Album "DOGGOD" weichen L.A. Witch nie von ihrer Muse ab. In "I Hunt You Pray" legt Pai einen hypnotischen Basslauf hin, während English einen zyklischen Krautrock-Groove einsetzt und Sanchez das Bild eines verlassenen Hundes am Straßenrand malt, der allein in der Nacht ist und sowohl als Jäger als auch als Gejagter lebt. Auf "Eyes of Love" macht sich die Band die meditativen Mid-Tempo-Wiederholungen, dekonstruierten Akkorde und esoterischen Betrachtungen über Liebe, Tod und Spiritualität zunutze, die Lungfish zu einer so beliebten Band gemacht haben. Es unterstreicht die Parallele zwischen der unerschütterlichen Liebe in den Augen eines Hundes und der Selbstaufopferung eines Erlösers. Auf "The Lines" nimmt die Band den treibenden Puls des Post-Punk und fügt dem Mix eine Extraportion Chorus hinzu. "Chorus ist ein moderner Effekt, der auf der Idee beruht, die leichten Tonhöhenunterschiede eines Chors nachzubilden. Es gibt eine schimmernde Qualität, die uns zurück zu diesem spirituellen, göttlichen Gefühl bringt", erklärt Sanchez. Gepaart mit dem Einsatz von Orgel und einer grüblerischen Moll-Melodie, beschwört der Song gleichzeitig das Heilige und das Sakrileg. Der Titeltrack "DOGGOD" hat vielleicht die größte Ähnlichkeit mit dem Material des Vorgängeralbums "Play With Fire", in den schlanken und gemeinen Gitarren auf eine raue Rhythmusgruppe und verträumten Gesang treffen. Aber während ihr vorheriges Album ein Aufruf war, seinen eigenen Weg zu gehen, bleibt "DOGGOD" dem "Bis dass der Tod uns scheidet"-Thema des Albums treu und geht sogar so weit, ein Maß an Unterwerfung zu beschreiben, das in gefährliche und ungesunde Gefilde übergeht, wobei Sanchez singt "hang me on a leash / `til I wait for my release". Letztendlich ist "DOGGOD" eine perfekte Verkörperung des Ansatzes von L.A. Witch. Es ist gleichzeitig romantisch und bedrohlich, ehrfürchtig und profan, eine Feier und ein Klagelied. Es spannt den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, indem es vertraute Klänge aufgreift und sie für die Jetztzeit aufbereitet. Aber es läutet auch eine neue Ära für die Band ein, die über die Kodachrome-Erinnerungen an das Amerika der Jahrhundertmitte hinausgeht und tiefer in den mittelalterlichen und gotischen Energien von Paris und darüber hinaus gräbt, während sie gleichzeitig ein besudeltes Herz erforscht.
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- Short Story
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- Day One (Feat. Dijon And Flock Of Dimes)
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- Au Revoir
"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
- A1: Guten Tag Liebes Glück (Feat. Steffi Irmen)
- A2: Rabenschwarze Nacht (Feat. Steffi Irmen)
- A3: Hormone (Feat. Steffi Irmen)
- A4: Ich Halte Meinen Mund (Feat. Steffi Irmen)
- A5: Hallo Julia (Feat. Steffi Irmen)
- A6: Ich Bin Ich (Feat. Steffi Irmen)
- B1: Vincent (Feat. Steffi Irmen)
- B2: Ich Will Nur Sie (Feat. Steffi Irmen)
- B3: Jung Sein (Feat. Steffi Irmen)
- B4: Wie Schön Du Bist (Feat. Steffi Irmen)
- B5: Mädchen Auf Dem Pferd (Feat. Steffi Irmen)
- B6: Lass Sie Reden (Feat. Steffi Irmen)
Diese Show dürfen Sie nicht verpassen! Steffi Irmen, der Star des Theaters des Westens (Romeo & Julia / Ku'damm 59), schlüpft in ihre wohl kultigste Rolle: "Die Amme". Und diesmal erfahren wir die wahre Geschichte von Romeo und Julia - und das mit einer gehörigen Portion Humor. Steffi Irmen deckt auf, was Shakespeare uns verschwiegen hat, und sorgt dafür, dass kein Auge trocken bleibt.
Musikalische Highlights inklusive! Mit den größten Hits aus 35 Jahren der Erfolgs-Komponisten Peter Plate und Ulf Leo Sommer - von "Ich bin ich" bis "Vincent". Und natürlich dürfen auch brandneue Songs aus der Feder der beiden nicht fehlen.
Ein Highlight jagt das Nächste, und schon nach wenigen Minuten wird klar: Hier werden die Lachmuskeln trainiert!
Die Premiere steigt am 10.04.2025 - und dann heißt es jeden Freitag im Theater des Westens: "Lachen, weinen und staunen."
Und wenn Sie letztes Frühjahr keine Karten ergattern konnten: Achtung! Die Shows waren in 8 Minuten restlos ausverkauft! Also schnell sein, bevor wieder alles weg ist!
Lustigster Abend des Jahres garantiert - Seien Sie dabei!
- 1: Bluetgraf
- 2: For Emmer
- 3: Jagd
- 4: Vlad
- 5: Dominator
- 6: Wit Waag Vo De Sonne
- 7: Hass
White vinyl[35,08 €]
Black Vinyl[33,40 €]
"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
"SABLE, fABLE" ist das fünfte Album des Projekts von Justin Vernon und enthält eine Liebesgeschichte, die mit üppiger, strahlender Popmusik unterlegt ist. Während das Album mit der verletzlichen Entlastung der im vorangegangenen Herbst erschienenen "SABLE," EP beginnt, geht das Triptychon nahtlos in eine neue, neunsongige Saga über, in der aus einer Person zwei werden, Dunkelheit sich in lachsfarbene Schönheit verwandelt und Traurigkeit in unbändige Freude umschlägt. Während SABLE eine karge und einsame Abrechnung mit einem Schmerz ist, der lange die Vergangenheit bestimmte, blickt fABLE in eine lebendige Zukunft voller Licht, Sinn und Möglichkeiten. "SABLE, fABLE" wurde von Justin Vernon und Jim-E Stack produziert und hauptsächlich in Vernons April Base in Wisconsin aufgenommen, nachdem das Studio während einer Renovierung jahrelang still lag. Das Konzept für das Album entstand am 22.2.22, als Stack mit Danielle Haim dort eintraf. Mehrere Tage lang eingeschneit, vereinten sich Vernons und Haims Stimmen auf "If Only I Could Wait", einem Duett mit entscheidender Perspektive, in dem es darum geht, dass man nicht die Kraft hat, die beste Version von sich selbst außerhalb des Glühens einer neuen Liebe zu sein. Wenn SABLE der Prolog war, ein Prolog in der Dunkelheit, eine kontrollierte Verbrennung, die den Weg für neue Möglichkeiten ebnet, dann ist fABLE das Buch, das folgt. Wo SABLE, ein Werk der Einsamkeit war, ist fABLE eine ausgestreckte Hand. Strahlende, verschnörkelte Popmusik umspielt Vernons Stimme, während er sich auf eine neue und schöne Ära konzentriert. Bei jedem Lied sind seine Augen auf eine bestimmte Person gerichtet. Es ist Liebe, was bedeutet, dass in fABLE eine intensive Klarheit, Konzentration und Ehrlichkeit herrscht. Es ist das Porträt eines Mannes, der von dieser ersten Begegnung überflutet und überwältigt ist ("Everything Is Peaceful Love"). Es ist ein Tableau, das von Sex und unbändigem Verlangen geprägt ist ("Walk Home"). Ein Mann, voller Licht und Tatendrang, der eine ganze Zukunft vor sich sieht. Verliebtheit hat etwas unbestreitbar Heilendes an sich, und die intensive Klarheit, Konzentration, Ehrlichkeit und Feierlichkeit, die sie in diese Songs bringt. Doch der Schatten von SABLE liegt noch immer in der Luft, und alte Gefühle können zurückkehren, selbst wenn man sich die Mühe gemacht hat, neu anzufangen. Wie in einer Fabel vermittelt jeder Track eine Lektion, und in fABLE geht es um den selbstlosen Rhythmus, der erforderlich ist, wenn man mit einer anderen Person verstrickt ist. Der vorletzte Song - und im weiteren Sinne das ganze Album - ist ein Versprechen. Er ist bereit, diesen Rhythmus zu finden.
- 1: What Am I, Gatsby?
- 2: She Never Leant Upon A Bar
- 3: Soundtrack
- 4: Take Me Out To A Bar
- 5: Driver's High
- 6: Not Cool Like Ny/Not Cool Like La
- 7: Fade Like Rain
- 8: Big Business
- 9: The Show Mustn't Go On
Take Me Out To a Bar / What Am I, Gatsby? marks a deliberate pivot. The album’s open, introductory chords evoke seem fit to score a scene in a Michael Haneke movie in which some stern German woman stomps down a whitewashed hallway. By the time that Chadwick’s crackly soprano joins in, it figures almost as a kind of intrusion upon what had been, up until that point, a pure mood. “You don’t have to listen to all the lyrics,” she attests. Chadwick's calling card since her earliest releases — a jagged, one-take immediacy — has been dialed back, leaving room to inconspicuously crowbar as much poeticism into the songs as she possibly could.
AT / CH Version[19,96 €]
die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)
DE Version[19,96 €]
die ärzte liefern mal wieder – das kann man beim besten Willen kaum präziser formulieren – the nuttiest
sound around. Und Schwarz ist selbstverständlich beautiful. Vor allem mit Weiß. In Karos. Shake your
Willy! Skank in the name of Jah!
BelaFarinRod sind – auch das hätte man schon früher wissen können – evilous men, denen nichts heilig
ist, vor allem nicht das eigene Werk. Zumindest, wenn sich ein Offbeat drunter oder ein Rockabilly-Lick
drüber legen lässt. Oder beides.
Frei nach der Regel, ein Lied ist erst dann gut, wenn er auch als Ska oder Rock-a-billy funktioniert, finden
wir hier zwölf Songs mit hohem Wiedererkennungsfaktor auf Vinyl und exklusiv zur Buffalo Billy-Tour.
Mutig mutwillige Variationen von neuen und einem alten Song der besten Roots-a-Billy-Band der Welt
(elt….elt…elt)!!!!
Eine Skank-de-force durch den ganz normalen Wahnsinn von Shakin’ B, Rudy Urlaub und Desmond
González. Du kannst gehen, aber dein Lieblingslied bleibt nicht ungeschoren!
NUMMUS CECIDIT setzt der Besten Band der Welt jedoch nicht nur in Inhalt, sondern auch in der
Form ein würdiges Denkmal: als Weltneuheit präsentieren die ärzte eine 11-inch!!!! Mehr Vinyl braucht es
nicht. (nur etwas weniger)
NUMMUS CECIDIT von die ärzte ist als 11”-Vinyl mit Downloadcode für Tracks und Lyrics erhältlich –
aber nur, solange der Vorrat reicht. Also zieh dir dein Kettenhemd über und jag das Teil. Haile boppin’!
Selassi möge mit dir sein. Denn auch du bist Ska
(selbst wenn du Billy bist)
Bon Iver, Bon Iver is JustinVernon returning to former haunts with a new spirit. The reprises are there - solitude, quietude, hope and desperation compressed - but always a rhythm arises, a pulse vivified by gratitude and grace notes. The winter, the legend, has faded to just that, and this is the new momentary present. "Bon Iver is often equated with just me," says Vernon, "but you are who surrounds you, and for Bon Iver, Bon Iver I wanted to invite those voices as musical catalysts." Thus on the track "Beth/Rest" and throughout the album, we hear the pedal steel of Greg Leisz (LucindaWilliams, Bill Frisell), the uniquely layered low end of Colin Stetson's (TomWaits, Arcade Fire) saxophones, the riffing of Mike Lewis' (Happy Apple, Andrew Bird) altos and tenors, and the lush horns of C.J. Camerieri (RufusWainwright, Sufjan Stevens). Bon Iver regulars Sean Carey, Mike Noyce and Matt McCaughan contributed vocals, drums and production, Rob Moose (Antony and the Johnsons, The National) helped with arranging and added strings, and fellow members of Volcano Choir, Jim Schoenecker and Tom Wincek provided processing. Bon Iver, Bon Iver was recorded and mixed over the course of three years
Bon Iver's debut full-length For Emma, Forever Ago has been making major waves in critics circles based on the strength of an early artist-pressed advance cd and a couple awe-inspiring sets at CMJ in October 2007. The New York Times called it "irresistible" and Pitchfork stamped its early review of the album with a Recommended tag. For those of you hiding away in a cabin of your own, it's time that you hear the story, and more importantly, the music. Bon Iver (pronounced: bohn eevair; French for "good winter" and spelled wrong on purpose) is a greeting, a celebration and a sentiment. It is a new statement of an artist moving on and establishing the groundwork for a lasting career. For Emma, Forever Ago is the debut of this lineage of songs. As a whole, the record is entirely cohesive throughout and remains centered around a particular aesthetic, prompted by the time and place for which it was recorded. Justin Vernon, the primary force behind Bon Iver, seems to have tested his boundaries to the maximum, and in doing so has managed to break free from any pre-cursing or finished forms. It wasn't planned. The goal was to hibernate. Vernon moved to a remote cabin in the woods of Northwestern Wisconsin at the onset of winter. He lived there alone for three months, filling his days with wood splitting and other chores around the land. This solitary time slowly began feeding a bold, uninhibited new musical focus. The days slowly evolved into nights filled with twelve-hour recording blocks, breaking only for trips on the tractor into the pines to saw and haul firewood, or for frozen sunrises high up a deer stand. All of his personal trouble, lack of perspective, heartache, longing, love, loss and guilt that had been stock piled over the course of the past six years, was suddenly purged into the form of song.
- Arth 1
- Earth 2
- Earth 3
- Earth 5
- Heaven 7
- Underworld 1
- Underworld 4
- Underworld 6
The band Unknown Mortal Orchestra sometimes enjoys making purely instrumental music. In addition to the vocal-based records they're more well-known for, they've also begun to make an instrumental series called the IC where they spend time in a chosen city and improvise and collaborate on non-vocal music. Recently the band spent time in Colombia to make music and initiate their new keyboard player Christian Li. The resulting sessions have become IC-02 Bogota, a musical document of the time they spent in that exciting city and the possible background music for some strange parties and night drives in your future.
- Throne
- Roam
- Axe
- Dawn
- Forest
An air of ancient ritualism cloaks Modern Love’s midnight meeting between UK producer MOBBS and French-Egyptian spellcaster Susu Laroche, carving out a channel between hexed trip hop and shoegaze that’s one part DJ Screw, one part MBV, operating within a long shadow of influence cast by Curve, Leila, Cocteau Twins, Nearly God.
Clasping chiral energies on their debut collab, MOBBS brings a history spanning shadowy production work for big name artists to the grimly stylised vein of performance art and musick explored by Susu Laroche, an Egyptian-French with strong binds to chthonic contemporary London.
Their maiden sacrifice heightens the senses to blends of monotonic, sandalwood scented incantations and carpet-burned downbeats swept in slurred dub. Songs are subtly variegated in tone to spell out shifting plays of light evoking bedsit antechambers and warehouse innards lit by iPhone candle or extractor hood and emergency light bulbs on their last lumens.
It's music that's as elaborately serrated and blemished as early MBV, but positioned in a vastly different cultural landscape, drawing from hip-hop, drone, psych and basement noise. The pair’s range of cultural obsessions maintains a precarious balance between shadowy histories and an asphyxiating present; all too often, when the past is projected it's thru a mollifying, nostalgic lens, so their critical, prudent hybrid sound is a vital, chilling corrective.
From the bell-ringing, chain-rattle jag of ‘Throne’ thru the sleepwalker drift of ‘Roam’, and concrete plangency of ‘Forest’, the marriage of MOBBS’ illusive textures with Laroche’s feel for analog image and film (as evinced in her art for the likes of Blackhaine and Mica Levi) imprints their sound in gauzy layers that leave fleeting impressions on the mind’s eye. At their heaviest, Laroche’s arcane declarations descend in impressive enactments, undressing the excesses of over-glossed trip hop to reveal and revel in the sound at its starkest, sexiest, for new waves of washed up souls.
- 1: Xoloitzcuintli
- 2: Find You There
- 3: Apanoayan
- 4: Xolo De Galaxia
- 5: It Doesn't Matter
- 6: Arcoiris
- 7: La Danza De Los Jaguares
- 8: Waves Of Serenity
- 9: Heart Of The World
On their latest album, XIXA leave the sunbaked desert behind, taking listeners on a journey through the underworld. Diving into the richness of folklore, Brian Lopez and Gabriel Sullivan, who share XIXA’s songwriting, lead vocals and lead guitars, expand on their mystic, psychedelic rock, reaching more into their Latin influences to create a musical and lyrical narrative for XOLO, an album exploring both a mythic journey and what messages it might have for today. XOLO (in both band name and album title, the x is pronounced like ch) refers to the breed of Mexican hairless dog, Xoloitzcuintli. In Mayan and Aztec cultures, these dogs were held sacred and believed to have been guides through the underworld, Mictlán. The record loosely tells the story of a young girl, Arcoiris, who is guided through all nine levels of Mictlán by her sacred protector, El Xolo. The songs represent the various encounters El Xolo and Arcoiris experience while finding their way through a land of mystery and shadow. In a way, the idea of a Xolo-themed record pre-dates the band itself.
- Seeds
- Life (With Mary Lattimore)
- Protest With Love
- The Burden (I Turned Nothing Into Something) (With Angel Bat Dawid)
- The Same Stars (With Joe Minter And Open Mike Eagle)
- Kings In The Jungle, Slaves In The Field
- Strength Of A Song (With Alabaster De Plume)
- What's Going On? (With Isaac Brock)
- Fear The Machine
- I Looked Over My Shoulder (With Billy Woods)
- Did I Do Enough? (With Jesca Hoop
- That's Not Art, That's Not Music
- Those Stars Are Still Shining (With Saul Williams)
- A Change Is Gonna Come
Black Vinyl[28,78 €]
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
- Just Want To Make Love To You - Muddy Waters
- You Can Make It If You Try - Gene Allison
- Confessin’ The Blues - Walter Brown
- Cops And Robbers - Boogaloo And The Gallant Crew
- I Can’t Be Satisfied - Muddy Waters
- Don’t Lie To Me - Tampa Red
- Key To The Highway - Big Bill Broonzy
- Honest I Do - Jimmy Reed
- I Want To Be Loved - Muddy Waters
- Down The Road A Piece - Will Bradley
- Tell Me Baby - Big Bill Broonzy
- Look What You Have Done - Muddy Waters
- (Get Your Kicks On)Route66 - The King Cole Trio
- Love In Vain - Robert Johnson
Way back in 1962 all roads led to Dartford in Kent when a coming together of influences would result in the formation of the world’s greatest rock and roll band,The Rolling Stones...
Mick Jagger the singer and Keith Richards lead guitarist were both fans of early rockers Chuck Berry and Bo Diddley, whilst rhythm guitarist and harmonica player Brian Jones and pianist Ian Stewart would be immersed in the Blues that were coming from Chicago,the same influences would bring the original bassist Dick Taylor and drummer Tony Chapman to the party.
- Blue Suede Shoes
- I'm Counting On You
- I Got A Woman
- One-Sided Love Affair
- I Love You Because
- Just Because
- Don't Be Cruel
- Heartbreak Hotel
- Tutti Frutti
- Trying To Get To You
- I'm Gonna Sit Right Down And Cry (Over You)
- I'll Never Let You Go (Little Darlin')
- Blue Moon
- Money Honey
- Shake, Rattle & Roll
- I Want You, I Need You, I Love You
21 tracks - pressed on limited edition 180g vinyl.This special LP edition showcases all of Elvis Presley's 1957 rock & roll studio sides
The core group backing him on all sides are Scotty Moore on guitar, Bill Black on bass, and D. J. Fontana on drums, plus The Jordanaireson backing vocals.
All tracks recorded at Radio Recorders, Hollywood between January and September 1957. Additional musicians to core group: Gordon Stoker (piano) Tiny Timbrell guitar), Dudley Brooks (piano).
When I first heard Elvis' voice, I just knew that I wasn't going to work for anybody; and nobody was going to be my boss. Hearing him for the first time was like busting out of ail." - Bob Dylan
Elvis was a unique artist... an original in an area of imitators." - Mick Jagger
All songs recorded and mixed by Pat Lilley at Nexus Recording Studio in Waukesha
Wisconsin between 1998-1999. Songs 1,2, and 4 originally appeared on Parallel
Chlorophyll Regions (Highwater Records 005) 1998. Song 3 originally appeared on
Akarso/Seven Days of Samsara Split 7" (Ricky Schroeder Fan Club 001) 2000. Songs
5-8 originally appeared on Akarso/Faraquet Split CD (404 Records 002) 1999.
Milwaukee's underground scene of the late 1990s harbored many hidden gems, and
Akarso is certainly one of its finest. Blending elements of post-hardcore, math rock,
screamo, and noise rock, the trio quickly made a name for themselves during their
short yet intense existence. Their chaotic and intricate sound earned them a loyal
following within math and post-hardcore circles, and they toured extensively, leaving
behind a legacy that would influence the Midwest's underground music scene for
years to come. With Leave Quietly: 1997-1999, Akarso's complete recorded catalog has
been unearthed, giving listeners a chance to experience the raw energy and innovative
sound of a band that was well ahead of its time. Released through Expert Work
Records, this LP collects Akarso's recorded output from their brief but impactful run.
Featuring Nathan Lilley on vocals and guitar (who would later gain notoriety with Call
Me Lightning), Joe Wong on drums (now a prolific composer for TV and film and host
of The Trap Set ), and Greg Roteik on bass (of Key of Evil fame), the trio's musical
chemistry is undeniable. Their dynamic interplay and knack for combining dissonance
with technical precision is immediately apparent, and this collection serves as both a
time capsule and sheer example of their musical skills.
The songs feel unpolished in the best possible way, full of jagged guitar riffs, off-kilter
rhythms, and aggressive vocals. It's easy to hear why Akarso garnered attention
during their brief career: their music demanded attention. Tracks from the collection
highlight their ability to balance complex structures with visceral energy, reflecting
their post-hardcore roots while pushing into more experimental territory. At the heart
of Akarso's sound is their seamless blending of math rock's technical precision with
the ferocity of post-hardcore and noise rock. The intricate guitar work of Nathan Lilley,
coupled with the driving rhythms of Joe Wong and the powerful basslines of Greg
Roteik, creates a tense and unpredictable musical experience. Time signatures shift
without warning, dissonant riffs collide with frenetic drumming, and Lilley's vocals
pierce through the chaos with a cathartic and desperate intensity.
It's a challenging, chaotic, and emotionally charged album that captures the intensity
of Akarso's live performances and the raw energy of their songwriting. More than two
decades later, Akarso's music remains as vital and relevant as ever, and this collection
that their legacy will continue to inspire future generations of musici



















