"De Oproeping Van Middeleeuwse Duisternis" vereint zwei frühe Veröffentlichungen der Ein-Frau-Black-Metal-Band Hulder. Die ersten fünf Tracks der Scheibe enthalten die "Rehearsal 8/13/18 Tape" Veröffentlichung, die ein Intro und gekürzte Rehearsal-Versionen der frühen Demotracks enthält, die in ihrer spontanen Härte und dem Tempo einer Live-Aufnahme ähneln. Ein Celtic Frost-Cover steht hier sinnbildlich für einen der Haupteinflüsse Hulders.
Bei den Tracks 6-8 handelt es sich um die Original-Demotracks von "Ascending The Raven Stone", der ersten Veröffentlichung von Hulder, die sofort den eisigen, traditionellen Black Metal-Stil ihrer Vorbilder aus der skandinavischen und französischen Szene der 1990er Jahre aufgreift. Ein bereits jetzt schon ausgeprägtes Gespür für Songwriting und Atmosphäre deutet auf eine im positiven Sinne düstere Zukunft des Projektes hin.
Dies sind die ersten Schritte eines Projekts, welches sich schon bald zu einer weiterentwickelten, aber nicht minder faszinierenden Form auf dem Hulder Debütalbum präsentieren sollte.
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For Fans Of: Delvon Lamarr Organ Trio, The Sure Fire Soul Ensemble, New Mastersounds, Soulive, Jimmy Smith, Khruangbin. First reissue since it's original pressing in 2018! The iconic debut LP from the Scone Cash Players. Hammond Organ Stylings By Organ Master Adam Scone. The Hammond Organ is lead singer on this soulful and orchestral journey about industrial decay and the death of the steel town. Deep from the rusted steel mills of Youngstown Ohio, we bring you the much-anticipated reissue of the melting debut from the Scone Cash Players. It's the same organist that brought you the screaming organ on all those Daptone favorites from The Sugarman Three. Scone was behind that organ bench on the modern classics as follows. "Sugar's Boogaloo”, “Soul Donkey”, “Pure Cane Sugar", and "What the World Needs Now." Adam Scone entered the studio on Dunham Street in Brooklyn. He was wearing a blue Adidas jump suit. The studio had just opened. At the helm were his old compadres from The Dap-Kings. Namely Thomas Brenneck, Eric Kalb, Homer Steinweiss and lan Hendrickson-Smith. They make up the "Bliss Machine" behind Scones's groove. It was a truly rare moment to catch these masters of music and taste in between tours of Sharon Jones and Charles Bradley. Tommy put the mics around. Scone powered up the organ. The analog tape machine turned and turned until they couldn't turn any more. These songs were recorded. We worked all day and all night. Tears were shed. Espresso was made. There was beer on tap. 3 days of life were taken to make this album. We will never get them back. They were distilled to 40 minutes of pure emotion. It's a tale of woe. It's a tale of leaving art for responsibility. It's a farewell to an era. It's a journey that the Hammond B3 organ wasn't accustomed to. You can't compare this album to any other organ record. Don't expect to hear what you want. Free your mind. Be open. Your world is going to feel the heat of the BLAST FURNACE! It never quite feels how you want it to. Don't get burned... Tracks: 1. 1% Crown 2. Bliss Machine 3. The Slitter 4. Heavy Gauge 5. Necking 6. Blast Furnace 7. Jet Cool 8 Call & Receive No Call Back 9. Grinding Wheel 10. Structural Failure
COLD GAWD ist der Name, unter dem der in Kalifornien lebende Multiinstrumentalist Matt Wainwright stürmische, verletzliche Shoegaze-Musik mit offenen Stimmungen und R&B-Melodien kreiert. Inspiriert von diesen Klängen, präsentieren COLD GAWD eine verfeinerte, modernisierte Version des Genres. Das insgesamt zweite Album der Band, "God Get Me The Fuck Out Of Here", nahm im Winter 2020 Gestalt an, während Wainwright lange Solo-Schichten in einem Coffee Shop in Chicago arbeitete. Angetrieben von dem Traum, in seine Heimatstadt Rancho Cucamonga zurückzukehren und alte Freunde aus früheren Hardcore-Bands wiederzutreffen, verkroch sich Wainwright mit seiner begehrten rosa Jazzmaster, einer Reihe von Effektpedalen und einem Laptop und schrieb das gesamte Album in einem Monat. Im März 2021 zog er zurück in den Westen ins Inland Empire, wo er bei Gabe Largaespada im Open Ocean Sessions zum Aufnehmen und Abmischen buchte. Obwohl er jedes Instrument selbst einspielte, haben die Ergebnisse das lebendige Gefühl einer geübten Live-Band (was COLD GAWD jetzt sind, da sie zu einer sechsköpfigen Band angewachsen sind). Kaskadenartige Gitarrenwände wirbeln, wallen und plätschern, umrahmt von versunkenen Rhythmen und Wainwrights entfernter, geschlagener Stimme, die in violetten Dunst gehüllt ist. Wainwright nennt die thematischen Gemeinsamkeiten zwischen Shoegaze und R&B als zentrale Muse, die beide obsessiv auf Liebe, Lust und Sehnsucht fixiert sind, in abwechselnd grandiosen und molligen Formen. Textlich schwankt das Album zwischen schräg und verzweifelt, sehnsüchtig und resigniert - mit Ausnahme von "Comfort Thug", einem grüblerischen, größtenteils improvisierten Spoken-Word-Stück, das durch den bemerkenswerten Mangel an schwarzen Musikern im Shoegaze inspiriert wurde. COLD GAWD ist hier, um das zu ändern. "God Get Me The Fuck Out Of Here" kanalisiert Unwohlsein und Melancholie in hauchdünne, energiegeladene Hymnen über Flucht, Veränderung und Introspektion. Das erdrückende Schlussstück "Passing Through The Opposite Of What It Approaches" wabert und schwebt wie drohende Gewitterwolken, unter denen Wainright singt (und sein Bandkollege Arturo Ramirez schreit), was einem Mission Statement so nahe kommt, wie es das Album bietet: "leave what you know / and get grown / everyday / remember / why you left".
COLD GAWD ist der Name, unter dem der in Kalifornien lebende Multiinstrumentalist Matt Wainwright stürmische, verletzliche Shoegaze-Musik mit offenen Stimmungen und R&B-Melodien kreiert. Inspiriert von diesen Klängen, präsentieren COLD GAWD eine verfeinerte, modernisierte Version des Genres. Das insgesamt zweite Album der Band, "God Get Me The Fuck Out Of Here", nahm im Winter 2020 Gestalt an, während Wainwright lange Solo-Schichten in einem Coffee Shop in Chicago arbeitete. Angetrieben von dem Traum, in seine Heimatstadt Rancho Cucamonga zurückzukehren und alte Freunde aus früheren Hardcore-Bands wiederzutreffen, verkroch sich Wainwright mit seiner begehrten rosa Jazzmaster, einer Reihe von Effektpedalen und einem Laptop und schrieb das gesamte Album in einem Monat. Im März 2021 zog er zurück in den Westen ins Inland Empire, wo er bei Gabe Largaespada im Open Ocean Sessions zum Aufnehmen und Abmischen buchte. Obwohl er jedes Instrument selbst einspielte, haben die Ergebnisse das lebendige Gefühl einer geübten Live-Band (was COLD GAWD jetzt sind, da sie zu einer sechsköpfigen Band angewachsen sind). Kaskadenartige Gitarrenwände wirbeln, wallen und plätschern, umrahmt von versunkenen Rhythmen und Wainwrights entfernter, geschlagener Stimme, die in violetten Dunst gehüllt ist. Wainwright nennt die thematischen Gemeinsamkeiten zwischen Shoegaze und R&B als zentrale Muse, die beide obsessiv auf Liebe, Lust und Sehnsucht fixiert sind, in abwechselnd grandiosen und molligen Formen. Textlich schwankt das Album zwischen schräg und verzweifelt, sehnsüchtig und resigniert - mit Ausnahme von "Comfort Thug", einem grüblerischen, größtenteils improvisierten Spoken-Word-Stück, das durch den bemerkenswerten Mangel an schwarzen Musikern im Shoegaze inspiriert wurde. COLD GAWD ist hier, um das zu ändern. "God Get Me The Fuck Out Of Here" kanalisiert Unwohlsein und Melancholie in hauchdünne, energiegeladene Hymnen über Flucht, Veränderung und Introspektion. Das erdrückende Schlussstück "Passing Through The Opposite Of What It Approaches" wabert und schwebt wie drohende Gewitterwolken, unter denen Wainright singt (und sein Bandkollege Arturo Ramirez schreit), was einem Mission Statement so nahe kommt, wie es das Album bietet: "leave what you know / and get grown / everyday / remember / why you left".
Tini Trampler & Playbackdolls senden genre-transzendente, deutschsprachige Chansons aus der utopischen Zukunft als kosmopolitische Folklore ins Jetzt!
Tini Trampler & Playbackdolls sind bekannt für ihre lebensfrohen, tanzbaren & politischen Lieder, die mit Herz, Empathie und Phantasie zu geistigen Rebellionen führen. Ihre 'Chansons 2084' sind Liebesbriefe aus einer utopischen Zukunft an die Gegenwart im poetischen, deutschsprachigen Wortgewand à la Hildegard Knef und Marlene Dietrich. Vaudeville kulminiert mit wienerischem Blues, Folklore, Rumpelrock à la Tom Waits, Ragtime und Reggae zu hochemotionalen und tanzbaren Chansons.
FATSO JETSON was formed in Palm Desert, CA, in 1994 and are often credited as one of the fathers of the desert strain of stoner rock made most famous by their slightly younger neighbours Kyuss and Queens of the Stone Age. While musically similar to some of their stoner brethren, FATSO JETSON incorporate a broader variety of musical influences that includes punk, blues, jazz and surf music. That is not to say that the band isn't capable of dishing out supremely heavy riffs... Certainly grounded in dense hard rock, FATSO JETSON experiment with many musical textures, angular instrumental epics, and bizarre lyrics to create a punk, blues art rock all their own. In 1995, the group recorded their debut "Stinky Little Gods" and followed that up in 1997 with "Power of Three" (both appeared on SST). Brant Bjork briefly joined up as second guitarist and appeared on two 7" releases. The band then teamed up with Bongload Records, who released FATSO JETSON's third full-length, "Toasted", in 1998. Guitarist and old friend Gary Arce joined the band to record their fourth LP "Flames for All" in 2000 for Artist Frank Kozik's Mans Ruin Label. FATSO JETSON also contributed to "The Desert Sessions" releases that Josh Homme organized, bringing desert musicians and other creative like-minded rock musicians together to collaborate. It was Homme's record label Rekords Rekords that released the next FATSO JETSON album in 2001 "Cruel and Delicious". For this session the band was joined by Vince Meghrouni on Sax and Harp, adding a new dimension to FATSO's hard to pin sound. The band continues with this line up in 2009. There must be something in the sand of sweltering Palm Desert, a California town that has birthed Kyuss and Queens of the Stone Age, as well as Fatso Jetson. Like Kyuss/QOTSA, Fatso Jetson built a name for themselves by putting their own unique spin on the Sabbath sound, but unlike their counterparts, larger than life singer/guitarist Mario Lalli's true love lies in both jazz (Thelonious Monk, Eric Dolphy) and experimental rock (Frank Zappa, Devo). On paper, this conglomeration of different styles sounds like the perfect recipe for a train wreck, but it somehow all comes together on disc, as evidenced by the trio's 2003 offering, Cruel & Delicious. Issued on old pal Josh Homme's label, Rekords Rekords, the trippy songs perfectly fit the feel of the album's cover (a sun-bleached photo of a long stretch of desert highway), especially such standouts as the saxophone free for all "Drinkin Mode," the melodic "Light Yourself on Fire," the bouncy instrumental "Heavenly Hearse," a barely recognizable cover of the Devo obscurity, "Ton O Luv," and the jazzoid freak-out, "Pig Hat Smokin." Cruel & Delicious is an enjoyable slice of hard rock, well off the beaten path. Originally released on CD via Josh Hommes rekords rekords label. Right in time for its 20th Originally released on CD in 2001 on Josh Hommes own Rekords Rekords-label and now on vinyl for the first time! 20th anniversary! Remastered for the vinyl release. This record is a classic and we’re happy and proud to put it out on wax! Track listing: Pleasure Bent; Drinkin’ MODE; Light Yourself On Fire; Died In California; Heavenly Hears; Ton O Luv; Pig Hat Smokin’; Superfrown; Iron Chef; Sunshine Enema; Party Pig; Stranglers Blues; Mountain Of Debt
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Now a 45 RPM 180-gram 2LP release!
Peter, Paul & Mary Album 1700 reissue from Analogue Productions!
Mastered by Kevin Gray at Cohearent Audio from the original analogue tape!
Gatefold old-style "tip-on" jacket by Stoughton Printing
Plated and pressed at Quality Record Pressings!
Now a 45 RPM 180-gram 2LP release! Wider grooves for better tracking, more detail, more breath and sparkle! Transport your ears completely back to the studio!
This is a phenomenal reissue of a significant album for the famed folk rock trio. Album 1700, released in 1967, yielded the group's final hit single (and only No. 1), "Leaving on a Jet Plane." It also yielded graceful folk-rock trappings for their repertoire of originals and covers by, among others, Bob Dylan and Eric Anderson, writes David Wolf.
This is the deluxe Analogue Productions treatment. An expert remastering by Kevin Gray of Cohearent Audio. A 180-gram pressing with lacquer plating by Gary Salstrom at Quality Record Pressings. Expertly recreated jacket artwork. A masterpiece.
Rund 135 Jahre umspannt das Repertoire von Igor Levits neuem Album "Tristan": die Zeit von etwa 1837 bis 1973. Ganz unterschiedliche Genres treffen aufeinander; nur eines der Werke wurde ursprünglich für Soloklavier geschrieben. Levits Annäherungen an existenzielle Grenzerfahrungen - den Tod in "Life" (2018), die Begegnung mit dem Spirituellen in "Encounter" (2020) und jetzt, in "Tristan", die Verbindung von Liebe, Tod und Erlösungsbedürftigkeit - bringen es mit sich, dass wiederum nicht allein Meisterwerke für sein Instrument im Mittelpunkt stehen, sondern vor allem Kompositionen, in denen gewisse thematische Assoziationen eine möglichst persönliche Gestaltung finden. Dabei kreisen Levits eigene Gedanken bei "Tristan" weniger um die Liebes- und Todesthematik als solche, sondern vielmehr um Erlebnisse der Nacht und des Nächtlichen - als dunkle Gegenwelt zum bewussten Handeln bei Tage. Psychische Ausnahmezustände geben den Ton vor: "Die Nacht hat so viele Gesichter. Sie kann Zuflucht und Kontrollverlust bedeuten, sie steht für Liebe und Tod, und sie ist die Zone tiefer Ängste", sagt Levit. "Im Adagio von Mahlers Zehnter Sinfonie gibt es den berühmten Aufschrei des dissonanten Schmerzensakkords, und Wagners 'Tristan und Isolde' inszeniert geradezu eine Art emotionale Kernschmelze. Alle wesentlichen Geschehnisse des Stücks spielen sich in der Nacht ab. Auch Hans Werner Henze spricht in seinen Erinnerungen an die Entstehungszeit von 'Tristan' von Alpträumen und traumartigen Halluzinationen." Henzes "Tristan - Préludes für Klavier, Tonbänder und Orchester" - ein schwärmerisch-raffinierter Hybrid aus Soloklavier, Elektronik, Konzert und Sinfonie - bildet das Herzstück des Albums. Es ist die erste Orchesterproduktion Levits überhaupt. Unter der Leitung von Franz Welser-Möst hatte Levit das suggestive Werk, von dem bisher nur die kompromissbehaftete Aufnahme unter Leitung des Komponisten greifbar war, bei den Salzburger Festspielen als auch mit dem Gewandhausorchester in Leipzig aufgeführt; im Zusammenhang mit den Leipziger Konzerten entstand 2019 die vorliegende Aufnahme.Franz Liszts dritter Liebestraum ist heute als sentimentaler Show-Stopper aller Klavierpoeten bekannt. Dabei ist auch dieses Nocturne in As-Dur durchaus tragisch grundiert. Zurück geht es auf ein Kunstlied Liszts auf Verse von Ferdinand Freiligrath (1810-1876). Der Beginn des Gedichts lautet: "O lieb', so lang du lieben kannst!, O lieb', so lang du lieben magst!, Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst!"Nächtlich Verzweifeltes auch bei Mahler: Ende Juli 1910, mitten an der Arbeit am ersten Satz seiner Zehnten, erfuhr der Komponist von einer Affäre seiner Frau. Igor Levit spielt dieses Adagio in einer wenig bekannten Klaviertranskription des schottischen Komponisten Ronald Stevenson, für dessen große "Passacaglia on DSCH" er sich zuletzt so stark eingesetzt hat. Erst in "Harmonies du Soir", der elften der 12 "Études d'exécution transcendante" von Franz Liszt, scheint, bei aller Verdichtung pianistischer Majestät, eine Versöhnung auf. Die am Ende des Programms erklingenden "Abendklänge" bilden das friedliche Gegenstück zu den Ekstasen und Alpträumen, die den Nachtgeweihten bei Wagner oder Mahler widerfahren.
Boston-based progressive death metal outfit Revocation return from the Lovecraftian outer limits on new album, Netherheaven. Four years in the making, the Billboard-charting trio—featuring Dave Davidson (vocals/guitars), Ash Pearson (drums), and Brett Bamberger (bass)--meticulously explore the allegorical and literal aspects of Hell as they dig deeper into the darker, more diabolical side of death metal. In short, where the previous album, The Outer Ones (2018), jettison Revocation into the horrific maw of the cosmos, Netherheaven bores deftly through the nine rings of Hell to directly confront Lucifer and his multitudinous faces. The album's stunning Renaissance-style Paolo Girardi (Firespawn, Power Trip) cover art says it all. Revocation will release Netherheaven on September 9th. Indeed, as the adventurous triumvirate enter their 16th year, they show zero signs of slowing down or softening up. If death metal was looking for an Album of the Year, it's got a top contender in Netherheaven.
Boston-based progressive death metal outfit Revocation return from the Lovecraftian outer limits on new album, Netherheaven. Four years in the making, the Billboard-charting trio—featuring Dave Davidson (vocals/guitars), Ash Pearson (drums), and Brett Bamberger (bass)--meticulously explore the allegorical and literal aspects of Hell as they dig deeper into the darker, more diabolical side of death metal. In short, where the previous album, The Outer Ones (2018), jettison Revocation into the horrific maw of the cosmos, Netherheaven bores deftly through the nine rings of Hell to directly confront Lucifer and his multitudinous faces. The album's stunning Renaissance-style Paolo Girardi (Firespawn, Power Trip) cover art says it all. Revocation will release Netherheaven on September 9th. Indeed, as the adventurous triumvirate enter their 16th year, they show zero signs of slowing down or softening up. If death metal was looking for an Album of the Year, it's got a top contender in Netherheaven.
For Fans Of: Delvon Lamarr Organ Trio, The Sure Fire Soul Ensemble, New Mastersounds, Soulive, Jimmy Smith, Khruangbin. First reissue since it's original pressing in 2018! The iconic debut LP from the Scone Cash Players. Hammond Organ Stylings By Organ Master Adam Scone. The Hammond Organ is lead singer on this soulful and orchestral journey about industrial decay and the death of the steel town. Deep from the rusted steel mills of Youngstown Ohio, we bring you the much-anticipated reissue of the melting debut from the Scone Cash Players. It's the same organist that brought you the screaming organ on all those Daptone favorites from The Sugarman Three. Scone was behind that organ bench on the modern classics as follows. "Sugar's Boogaloo”, “Soul Donkey”, “Pure Cane Sugar", and "What the World Needs Now." Adam Scone entered the studio on Dunham Street in Brooklyn. He was wearing a blue Adidas jump suit. The studio had just opened. At the helm were his old compadres from The Dap-Kings. Namely Thomas Brenneck, Eric Kalb, Homer Steinweiss and lan Hendrickson-Smith. They make up the "Bliss Machine" behind Scones's groove. It was a truly rare moment to catch these masters of music and taste in between tours of Sharon Jones and Charles Bradley. Tommy put the mics around. Scone powered up the organ. The analog tape machine turned and turned until they couldn't turn any more. These songs were recorded. We worked all day and all night. Tears were shed. Espresso was made. There was beer on tap. 3 days of life were taken to make this album. We will never get them back. They were distilled to 40 minutes of pure emotion. It's a tale of woe. It's a tale of leaving art for responsibility. It's a farewell to an era. It's a journey that the Hammond B3 organ wasn't accustomed to. You can't compare this album to any other organ record. Don't expect to hear what you want. Free your mind. Be open. Your world is going to feel the heat of the BLAST FURNACE! It never quite feels how you want it to. Don't get burned... Tracks: 1. 1% Crown 2. Bliss Machine 3. The Slitter 4. Heavy Gauge 5. Necking 6. Blast Furnace 7. Jet Cool 8 Call & Receive No Call Back 9. Grinding Wheel 10. Structural Failure
Note price increase and cat number change from last time around. In the late 1960s, the American trumpet player and free jazz pioneer Don Cherry (1936-1995) and the Swedish visual artist and designer Moki Cherry (1943-2009) began a collaboration that imagined an alternative space for creative music, most succinctly expressed in Moki's aphorism "the stage is home and home is a stage." By 1972, they had given name to a concept that united Don's music, Moki's art, and their family life in rural Tagårp, Sweden into one holistic entity: Organic Music Theatre. Captured here is the historic first Organic Music Theatre performance from the 1972 Festival de jazz de Chateauvallon in the South of France, mastered from tapes recorded during its original live broadcast on public TV. A life-affirming, multicultural patchwork of borrowed tunes suffused with the hallowed aura of Don's extensive global travels, the performance documents the moment he publicly jettisoned his identity as a jazz musician, and represents the start of his communal "mystical" period, later crystallized in recordings such as Organic Music Society, Relativity Suite, Brown Rice, and the soundtrack for Alejandro Jodorowsky's The Holy Mountain. The musicians in Don Cherry's New Researches, hailing from Brazil, Sweden, France, and the US, converged on Chateauvallon from all over Europe. The five-person band Don and Moki Cherry, Christer Bothén, Gérard "Doudou" Gouirand, and Naná Vasconcelos performed in an outdoor amphitheater and were joined onstage by a dozen adults and children, including Swedish friends who tagged along for the trip and Det Lilla Circus (The Little Circus), a Danish puppet troupe based in Christiania, Copenhagen. The platform was lined with Moki's carpets and her handmade, brightly colored tapestries, depicting Indian scales and bearing the words Organic Music Theatre, dressed the stage. As the musicians played, members of Det Lilla, led by Annie Hedvard, danced, sang, and mounted an improvised puppet show on poles high up in the air. The music in the Chateauvallon concert aspired to a universal language that would bring people together through song. In a fairly unprecedented move, Don abandoned his signature pocket trumpet for the piano and harmonium, thereby liberating his voice as an instrument for shamanic guidance. The show opens with him beckoning the audience to clap their hands and sing the Indian theta "Dha Dhin Na, Dha Tin Na," and the set cycles through uplifting and sacred tunes of Malian, South African, Brazilian, and Native American provenance including pieces that would later appear on Don's albums Organic Music Society and Home Boy (Sister Out) all punctuated by outbursts of possessed glossolalia from the puppeteers. "Relativity Suite, Part 1" notably spotlights Bothén on donso ngoni, a Malian hunter's guitar, prior to Vasconcelos taking an extended solo on berimbau. A vortex of wah-like microtonal rattling, Vasconcelos's masterful demonstration of this single-stringed Brazilian instrument is a harbinger of his work to come as a member, with Don, of the acclaimed group Codona. The sounds of children playing on the ensemble's achingly tender rendition of Jim Pepper's oft-covered beacon of spiritual optimism, "Witchi Tai To," lends the proceedings an especially intimate, domestic glow. Given the context of the star-studded international jazz festival, the concert's laid back, communal vibe feels like an attempt by the Cherrys to show Don's jazz audience that he was moving on. At the same time, however, Don was extending a warmhearted invitation for them to come along for the ride. With liner notes by Magnus Nygren. Track list: 1. Intro: Dha Dhin Na, Dha Tin Na 2. Butterfly Friend 3. Elixir 4. Amazwe 5. Interlude with Puppets 6. Ganesh 7. Elixir Reprise / Witchi Tai To 8. Resa 9. Relativity Suite, Part 1 10. Berimbau Solo 11. Interlude / North Brazilian Ceremonial Hymn 12. Elixir Reprise / Ganesh 13. Ntsikana's Bell / Traditional Melody
(Remastered 2022)
„Breaking Hearts“ von Elton John, welches 1984 veröffentlicht wurde, erscheint am 2. September erneut.
Das Album knüpfte an den Erfolg des im Vorjahr erschienenen Albums „2 Low 4 Zero“ an, das Elton in die oberen Positionen der Weltcharts befördert hatte. Elton nahm das Album im AIR Montserrat mit
Davey Johnstone, Dee Murray und Nigel Olsson auf und folgte der Erfolgsformel des Vorgängeralbums.
„Breaking Hearts” wurde originalgetreu neu verpackt und ist jetzt auf 1LP als 2022 remastered Ausgabe erhältlich.
The Hammond Organ is lead singer on this soulful and orchestral journey about industrial decay and the death of the steel town. Deep from the rusted steel mills of Youngstown Ohio, we bring you the much-anticipated reissue of the melting debut from the Scone Cash Players. It's the same organist that brought you the screaming organ on all those Daptone favorites from The Sugarman Three. Scone was behind that organ bench on the modern classics as follows. "Sugar's Boogaloo", "Soul Donkey", "Pure Cane Sugar", and "What the World Needs Now." Adam Scone entered the studio on Dunham Street in Brooklyn. He was wearing a blue Adidas jump suit. The studio had just opened. At the helm were his old compadres from The Dap-Kings. Namely Thomas Brenneck, Eric Kalb, Homer Steinweiss and lan Hendrickson-Smith. They make up the "Bliss Machine" behind Scones's groove. It was a truly rare moment to catch these masters of music and taste in between tours of Sharon Jones and Charles Bradley. Tommy put the mics around. Scone powered up the organ. The analog tape machine turned and turned until they couldn't turn any more. These songs were recorded. We worked all day and all night. Tears were shed. Espresso was made. There was beer on tap. 3 days of life were taken to make this album. We will never get them back. They were distilled to 40 minutes of pure emotion. It's a tale of woe. It's a tale of leaving art for responsibility. It's a farewell to an era. It's a journey that the Hammond B3 organ wasn't accustomed to. You can't compare this album to any other organ record. Don't expect to hear what you want. Free your mind. Be open. Your world is going to feel the heat of the BLAST FURNACE! It never quite feels how you want it to. Don't get burned... FOR FANS OF: Delvon Lamarr Organ Trio, The Sure Fire Soul Ensemble, New Mastersounds, Soulive, Jimmy Smith, Khruangbin
"Nightbird" heißt das Album der viel zu früh verstorbenen Eva Cassidy und dokumentiert eine besondere Nacht der Musikgeschichte, nämlich genau den 3. Januar 1996, als Eva und ihre Band im Blues Alley Jazz Club in Washington D.C. auftraten. Die aufgezeichnete Performance sollte sich als das einzige Eva Cassidy Soloalbum erweisen, das noch zu Evas Lebzeiten veröffentlicht wurde. Doch jetzt bekommt der Cassidy-Fan alle Songs dieser magischen Nacht auf Heavy Weight Vinyl und zwar in einer limitierten Box mit 7 LPs auf 45 RPM geliefert!
- Format: Box-Edition feat. 7 x 180g 45rpm LPs in einer Box mit einem aufklappbaren Deckel.
Rot-schwarz und orange-schwarzes marbled Vinyl. "Black Screen Records freut sich den rifflastigen Metal-Soundtrack zu Awe Interactives Rhythmus-Shooter BPM: Bullets Per Minute auf Vinyl zu veröffentlichen. Der von Joe Collinsons und Sam Houghtons im Home-Studio komponierte Soundtrack erscheint auf limitiertem marmoriertem Vinyl und kommt in einem Gatefold Sleeve mit Key Art von Jacob Briggs und enthält den Bonus Track "Yggdrasil's Roots" von Reuben Hawthorn."Als wir den Soundtrack während der Pandemie Zuhause remote komponierten, hätten wir nicht damit gerechnet, dass er so ein breites Publikum erreichen würde. Es freut uns sehr, dass so viele Leute unsere - offen gesagt ziemlich alberne - Musik genießen. Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Black Screen Records und freuen uns auf das Ergebnis, das in unseren Augen die einzig wahre Art ist, den Soundtrack zu BPM: Bullets Per Minute zu hören. Das BSR-Team hat während unserer Zusammenarbeit dafür gesorgt, dass sowohl Mastering, Artwork und Verpackung exzellent sind. Wir wünschen euch viel Spaß bei eurer Reise zurück nach Asgard, jetzt geschnitten auf 33RPM!"- Joe Collinson & Sam Houghton"
- A1: Nothing To Declare
- A2: Totally Spies (Feat Lafawndah)
- A3: Nightflame (Feat Orion Sun)
- A4: Anthology
- A5: Discipline
- A6: Blessgrips
- A7: Easy Jet
- A8: Candace Parker (Feat Muqata'a)
- B1: No More Kings
- B2: Capitol (Feat Alli Logout)
- B3: Sixteen
- B4: Spirit Airlines
- B5: Crown
- B6: More Victories (Feat M Tellez)
- B7: Seven
- B8: Lead Level 15 (Feat Ase Manual)
The LP version is limited to 1000 copies, pressed on blue vinyl, in a high grade spot-varnished gatefold sleeve.
700 Bliss is the forward-thinking duo of DJ Haram and Moor Mother. Their first full length for Hyperdub is an album of noise rap that ties together the raw edges of club music and hip hop with punk energy, jazz, house-party catharsis, percussion-heavy analogue sound design, and cheeky skits, ranging from experimental rap tracks with rolling hi hats and lyrical bravado, to poetry set to noise and sound collage.
Moor Mother and DJ Haram started collaborating in 2014 and eventually formed 700 Bliss, a blistering live act in Philly's DIY scene, releasing their 2018 debut, Spa 700 on Halcyon Veil / Don Giovanni Records. Since that time, both artists have grown global followings. Moor Mother is a prolific solo artist and collaborator, writer, and member of Black Quantum Futurism while Haram has been curating and creating radio shows, DJing, and producing (including an EP for Hyperdub in 2019).
‘Nothing To Declare’ is a smart, danceable revelation, a chiseled soundscape of dive bombing bass, piercing bleeps, crunchy distortion, and wavering synth lines. Welcoming in a variety of voices from their extended, cross-genre scene, 700 Bliss also bring along a cast of collaborators, including vocalists Orion Sun, Lawfandah, Ase Manual, and Ali Logout (from the band Special Interest), plus Palestinian producer Muqata'a, and writer M Téllez who delivers a surreal sci fi monologue over a pounding kick drum on ‘More Victories’.
‘Nothing To Declare’ is a deeply layered rewriting of hip hop and electronic music that gives more with each listen. You won't hear another rap album like it in 2022.




















