Julius Rodriguez returns with his 2nd LP on Verve Records. The album is made up of exciting new original material and a cover of Dijon’s “Many Times”. Guest features from Keyon Harrold, Nate Mercereau, and Georgia Anne Muldrow. “This album for me embodies the meaning of "Evergreen." With the differing worlds that are presented by each track, I still aim to be fully honestly myself in my expression - maintaining my voice in any variation of musical climate. With this, I hope to carry on the importance of prioritizing the music itself, rather than letting a genre or label create a preconceived connotation of the music. The genre is me.”
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Junges Blut bei Verve Records!
Wenn man als 23-Jähriger eine derart gereifte Musikalität als Pianist, Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur und Bandleader an den Tag legt wie der Amerikaner Julius Rodriguez, muss man sich wohl hin und wieder auch noch die Bezeichnung ”Wunderkind” gefallen lassen. Nach einigen digitalen Singles legt er jetzt sein weltweites Albumdebüt auf dem Verve-Label vor, ein kraftvolles, facettenreiches Werk, das den Hörer von der ersten Sekunde an zu packen vermag.
Wie in der heutigen Jazzszene üblich, integriert auch Rodriguez’ Musik ohne Scheuklappen Elemente aus Jazz, R&B, Hip-Hop und Pop. Als Sideman hat er bereits mit Wynton Marsalis, Wu Tang Clan, Meshell Ndegeocello u.a. gearbeitet. 2021 führte er mit seiner Herbie-Hancock-Coverversion „Actual Proof“ Spotifys „Best Jazz Songs of 2021“-Playlist an.
Mit seinem Debüt ”Let Sound Tell All” dürfte Julius Rodriguez’ Jazz-Karriere jetzt den Turbo einlegen.
- A1: Georgia Ave (Feat. Josh Johnson)
- A2: An Invitation
- A3: Call The Tune
- 4: A | Good Good (Feat. Jade Hicks, Josh Johnson)
- A5: Omnipuss
- A6: Clear Water (Feat. Deantoni Parks, Jeff Parker, Sanford Biggers)
- B1: Asr (Feat. Jeff Parker)
- B2: Gatsby (Feat. Cory Henry, Joan As Police Woman)
- B3: Towers (Feat. Joel Ross)
- C1: Perceptions (Feat. Jason Moran)
- C2: Tha King (Feat. Thandiswa)
- C3: Virgo (Feat. Brandee Younger, Julius Rodriguez)
- C4: Burn Progression (Feat. Hanna Benn, Ambrose Akinmusire)
- C5: Onelevensixteen
- C6: Vuma (Feat. Thandiswa, Joel Ross)
- D1: The 5Th Dimension (Feat. The Hawtplates)
- D2: Hole In The Bucket (Feat. The Hawtplates)
- D3: Virgo 3 (Feat. Oliver Lake, Mark Guiliana, Brandee Younger, Josh Johnson)
Meshell Ndegeocello grooved jetzt bei Blue Note Records!
Die GRAMMY-prämierte Multiinstrumentalistin, Sängerin und Songwriterin gibt ihr Blue-Note-Debüt mit einem vielschichtigen Funk-Jazz-Album, das den Beginn eines neuen Kapitels in ihrer Karriere markiert.
Nach ihrem Coverversionen-Album „Ventriloquism“ (2018) kehrt Meshell jetzt mit 100% neuem, eigenem Material zurück, das ein breites Spektrum ihrer musikalischen Wurzeln abdeckt. „The Omnichord Real Book“ wurde von Josh Johnson produziert und präsentiert eine vielseitige Familie von Gastkünstlern, darunter Jason Moran, Ambrose Akinmusire, Joel Ross, Jeff Parker, Brandee Younger, Julius Rodriguez, Mark Guiliana, Cory Henry, Joan As Police Woman, Thandiswa und andere.
Das Album ist eine skurrile Jazz/Hip-Hop-Fusion (Miles Davis' On The Corner meets J Dilla's Donuts) und enthält eine Reihe hochtalentierter Gesangsgäste wie Saba, Phoelix, Braxton Cook, Femdot und Malaya. Cisco Swank ist ein 21-jähriger Multi-Instrumentalist, Sänger und Produzent aus Brooklyn, NY, der sich schnell zu einer festen Größe in der R&B-, Jazz- und Hip-Hop-Szene seiner Stadt entwickelt hat. Cisco hat mit Künstlern wie Brasstracks, Maurice Brown, Kenneth Whalum, Malaya, Julius Rodriguez und CARRTOONS zusammengearbeitet. Luke Titus ist ein 24-jähriger Multi-Instrumentalist, Sänger und Produzent aus Chicago, der derzeit in LA lebt. Er ist der jüngste Musiker der Blue Man Group (Schlagzeug) und hat für Noname (Room 25), Ravyn Lenae, KAINA, SMINO, SABA und viele andere produziert. Das Magazin FADER hat Titus als einen "brillanten" Schlagzeuger und Produzenten tituliert.
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