Mit Secret Love legt die Londoner Band Dry Cleaning ihr bislang reifstes Werk vor. Das dritte Studioalbum, produziert von Cate Le Bon, ist eine konzentrierte Momentaufnahme der besonderen Chemie zwischen Florence Shaw, Tom Dowse, Nick Buxton und Lewis Maynard. Aus intensiven Sessions in Peckham, Chicago, Dublin und schließlich im Black Box Studio in Frankreich entstand ein Werk, das Vertrauen und Verletzlichkeit ins Zentrum stellt - die Bande zwischen den vier Musiker*innen ebenso wie das fragile Verhältnis zwischen Nähe und Manipulation in der Gesellschaft. Musikalisch schlägt Secret Love eine Brücke zwischen den paranoiden Untertönen des frühen US-Punks, dem coolen Strut der Stones, Stoner-Rock, No-Wave-Experimenten und zarten, fast pastoralen Gitarrenfiguren. Die Stücke atmen gleichermaßen Schärfe und Verspieltheit, immer getragen von Shaws unverwechselbarem Sprechgesang, der präzise auf die dynamischen Soundlandschaften ihrer Band reagiert. Damit knüpft sie an eine Tradition von Spoken-Word-Künstlerinnen wie Laurie Anderson an, erweitert sie aber um eine ganz eigene Mischung aus Absurdität, Empfindsamkeit und lakonischem Humor. Die erste Single "Hit My Head All Day" zeigt exemplarisch, wie Secret Love gesellschaftliche Themen - etwa Desinformation und Einflussnahme - mit persönlicher Unsicherheit und existenzieller Fragilität verknüpft. Doch trotz aller Schwere bleibt das Album von einer spielerischen Offenheit geprägt: Ideen wurden ausprobiert, verworfen, neu zusammengesetzt - bis ein Sound entstand, der gleichzeitig roh, elegant und unerwartet warm klingt. Secret Love ist ein Album über das Vertrauen - in Freundschaften, in Musik, in sich selbst - und über die Risiken, die damit verbunden sind. Es markiert für Dry Cleaning den Schritt zu einer Band, die ihre avantgardistische Energie zu einem unverwechselbaren Ausdruck verdichtet hat.
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Mit Secret Love legt die Londoner Band Dry Cleaning ihr bislang reifstes Werk vor. Das dritte Studioalbum, produziert von Cate Le Bon, ist eine konzentrierte Momentaufnahme der besonderen Chemie zwischen Florence Shaw, Tom Dowse, Nick Buxton und Lewis Maynard. Aus intensiven Sessions in Peckham, Chicago, Dublin und schließlich im Black Box Studio in Frankreich entstand ein Werk, das Vertrauen und Verletzlichkeit ins Zentrum stellt - die Bande zwischen den vier Musiker*innen ebenso wie das fragile Verhältnis zwischen Nähe und Manipulation in der Gesellschaft. Musikalisch schlägt Secret Love eine Brücke zwischen den paranoiden Untertönen des frühen US-Punks, dem coolen Strut der Stones, Stoner-Rock, No-Wave-Experimenten und zarten, fast pastoralen Gitarrenfiguren. Die Stücke atmen gleichermaßen Schärfe und Verspieltheit, immer getragen von Shaws unverwechselbarem Sprechgesang, der präzise auf die dynamischen Soundlandschaften ihrer Band reagiert. Damit knüpft sie an eine Tradition von Spoken-Word-Künstlerinnen wie Laurie Anderson an, erweitert sie aber um eine ganz eigene Mischung aus Absurdität, Empfindsamkeit und lakonischem Humor. Die erste Single "Hit My Head All Day" zeigt exemplarisch, wie Secret Love gesellschaftliche Themen - etwa Desinformation und Einflussnahme - mit persönlicher Unsicherheit und existenzieller Fragilität verknüpft. Doch trotz aller Schwere bleibt das Album von einer spielerischen Offenheit geprägt: Ideen wurden ausprobiert, verworfen, neu zusammengesetzt - bis ein Sound entstand, der gleichzeitig roh, elegant und unerwartet warm klingt. Secret Love ist ein Album über das Vertrauen - in Freundschaften, in Musik, in sich selbst - und über die Risiken, die damit verbunden sind. Es markiert für Dry Cleaning den Schritt zu einer Band, die ihre avantgardistische Energie zu einem unverwechselbaren Ausdruck verdichtet hat.
- Brian Jones's Hair
- Zero Tic
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
Es ist Zeit sich mit den Teen-Punks von Quick Romance bekannt zu machen. Ja, Quick Romance ist die Band, die im Vorprogramm von Jon Spencer, The Briefs, Deaf Devils und anderen in verschiedenen kleinen Trollhöhlen im Westen Englands für Stimmung sorgt. Hayden James an der Leadgitarre und Gabe Bonner am Bass sind die Rock'n'Roll-Größen Wayne Kramer und Fred ,Sonic" Smith, neu interpretiert für die Gegenwart. Die Jungs sehen sich selbst als ,zwei Strohhalme in derselben Cola" (andere magenverderbende, durstlöschende, scheißfarbene Getränke sind ebenfalls erhältlich). Die Sängerin von Quick Romance, Matilda Scotland, hat Ian Hunter in der ersten Runde niedergeschlagen, um ihm seine Sonnenbrille abzunehmen, die sie nun stolz trägt, während sie uns vor den Gefahren des Erwachsenwerdens in einer großen, bösen Welt warnt. Sie mag Kleidung, Musik und Brian Jones' Haare. Schlagzeuger Oliver Bull-Lifely bewegt sich wie ein Windspiel in einem tropischen Sturm, er ist der Zeitnehmer der Zeitnehmer. Anders als beim Weißen Kaninchen kann man seine Uhr nicht nach ihm stellen, aber wer trägt heutzutage schon eine Uhr? Wenn du wissen willst, was dich erwartet, stell dir doch einfach vor, wie Poly Styrene sich mit The Sick Things für den Refrain von ,Bondage Boy" vereint. Wenn du es nicht wissen willst, warum probierst du es nicht einfach aus ...
- 1: Black Cauldron
- 2: Pray The Devil Back To Hell
- 3: Day At The Soccer Fields
- 4: Bloodline
- 5: A Foreshadowing
- 6: Little By Little
- 7: Old Fort Steel Trail
- 8: Whose Face Am I
- 9: Running Boy
- 10: Field Song
- 11: Somewhere Down In Georgia
- 12: Oh Wide World
- 13: Code Of Many Colors
- 14: Heavy Foot
- 15: Infinite Pines
- 16: Where The Mountain Meets The Sea
- A1: 3-Minute Rule (Demo)
- A2: Hello Brooklyn (Demo)
- A3: Johnny Ryall (Demo)
- A4: Johnny Ryall (Demo 2)
- A5: Looking Down The Barrel Of A Gun (Demo)
- A6: Egg Man (Demo)
- A7: The Sounds Of Science (Demo)
- B1: 33% God (Get Off The Mic) (Get Off The Mic)
- B2: Full Clout (Shake Your Rump) (Shake Your Rump)
- B3: Dust Joint (Car Thief) (Car Thief)
- B4: Dust Joint (Alternative - Demo 2)
- B5: Shake Your Rump (Extra Early Version - Demo)
- B6: Dust Joint (Instrumantel - Demo)
- B7: Full Clout (Instrumental - Demo)
- Mean Street
- Dirty Movies
- Sinners Swing!
- Hear About It Later
- Unchained
- Push Comes To Shove
- So This Is Love?
- Sunday Afternoon In The Park
- One Foot Out The Door
The song titles on Van Halen's aptly titled Fair Warning don't lie. The likes of "Unchained," "Mean Street," "Push Comes to Shove," "One Foot Out the Door," and more indicate the mood the band channels on its double-platinum 1981 record — the nastiest, darkest, and fiercest album of the group's storied career. For the fourth time in four years, Van Halen throws down the gauntlet to all challengers and emerges victorious.
Sourced from the original analog tapes, pressed on MoFi SuperVinyl at Fidelity Record Pressing, and strictly limited to 5,000 numbered copies, Mobile Fidelity's UltraDisc One-Step 180g 45RPM 2LP set plays with unfettered clarity, dynamics, and immediacy. Benefitting from superb groove definition, an ultra-low noise floor, and dead-quiet surfaces, this vinyl edition captures what went down in the studio with tremendous realism and involving presence.
Taking a more controlled approach in the studio and still completing everything in less than two weeks, Van Halen and producer Ted Templeman relied on studio amplifiers to direct the sound. Further diverging from the live-on-the-floor approach of its earlier albums, the ensemble also employed overdubs to great effect. The result: Dense, stacked architecture that underlines the hard-hitting tenor of the songs — and which comes alive like never before on this reference edition that looks as good as it sounds.
The premium packaging and gorgeous presentation befit the reissue's select status. Housed in a deluxe slipcase, it features special foil-stamped jackets and faithful-to-the-original graphics that illuminate the splendor of the recording. Aurally and visually, it is made for listeners who want to immerse themselves in everything involved with the album, including the iconic cover art adopted from William Kurelek's haunting painting, "The Maze."
Isolated frames from Kurelek's childhood-inspired work — including a man bashing his head into a brick wall, a guy pinning down an adversary as he delivers bare-fist blows to his face and others watch with apparent glee, a boy tied down on a conveyer belt and being sent through the equivalent of a meat saw — adorn the front and back covers. The sunnier visual disposition of Van Halen's prior efforts gives way to something sinister and tortured, traits reflective of the music within. The band members, too, are visually depicted not in glamorous shots but in a serious black-and-white portrait in which the quartet is clad in black leather jackets.
Tough, aggressive, stark: Fair Warning comes on like a series of bare-knuckled punches to the solar plexus and boasts lyrical narratives to match. Though not a concept record, the concise album revolves around themes of roughing it on the streets and struggling to survive amid dim prospects. Singer David Lee Roth reportedly penned many of the initial lyrics after traveling to Haiti and observing extreme poverty. The characters and situations populating Fair Warning reflect hardscrabble existence, last-chance desperation, and underlying danger.
Witness the crazies, poor folks, and hunters of “Mean Street”; the former prom queen turned pornographic actress on “Dirty Movies”; the menace and vice of “Sinners Swing!”; the streetwise hustle of “Unchained”; the isolation and alienation of “Push Comes to Shove”; the desire for escape on “One Foot Out the Door”: A carefree California beach party Fair Warning is not.
Having said he felt angry and frustrated during the sessions, guitarist Eddie Van Halen uses the forceful arrangements as a playground for his seemingly unlimited arsenal. Supported by a crack rhythm section and a hyped-up Roth, he performs with an almost impossible combination of punk-like intensity, technical finesse, lyrical fluidity, and unbridled emotion. The virtuoso was increasingly butting heads with Templeton and seeking a freedom in the studio he believed denied him.
No wonder he plays like a bat out of hell. Listen to the rapid-fire manner in which he slaps the high and low E strings on the 12th fret of his instrument on “Mean Street,” instilling the tune with funk flair and metal-spiked sharpness. For the pouty strut of “Dirty Movies,” Eddie Van Halen contributes slide guitar magic made possible after he sawed off the lower portion of a Gibson SG so he could reach further down the fretboard.
Related intensity, urgency, and daredevil momentum punctuate the surging “Sinner’s Swing!” A heavily flanged, delicately melodic introduction frames the attitudinal “Hear About It Later,” among the most creative arrangements of Van Halen’s career. And do riffs come any bigger or magnetic than those on the high-wire kick of “Unchained”? As for the out-of-left-field “Sunday in the Park,” an instrumental composed on an Electro-Harmonix micro-synthesizer: Who but Eddie Van Halen to supply creep factor in such an ingenious way?
Despite selling fewer quantities than Van Halen’s prior efforts, Fair Warning remains for many diehards the record that epitomizes all of the band’s immense strengths —Roth’s manic energy and tongue-wagging humor, Alex Van Halen’s rhythmic heartbeat-in-your-chest bombast, and Michael Anthony’s lucid bass lines included. Arriving when the New Wave of British Heavy Metal and new-wave movements were taking flight, it signaled a shot across the bow from a band determined to stay a step ahead and provide proof nobody could touch what it delivered.
More than four decades later, Fair Warning still sounds that alarm.
- 1: Beautiful People
- 2: Baby Guitar
- 3: Tuning My Guitar
- 4: Uptown And Down
- 5: Visit My Dreams
- 6: I Really Loved Harold
- 7: I'm Back In Town
- 8: Johnny Boy
- 9: Momma Momma
- 10: Bobo's Party
- 1: People In The Front Row
- 2: If You Were A Carpenter
- 3: Any Guy
- 4: Ruby Tuesday
- 5: For My Father
- 6: Take Me Home
- 7: Beautiful People
- 8: Close To It All
- 9: Candles In The Rain
- 10: Jigsaw Puzzle
- 11: The Good Guys
- 12: Don't You Wait By The Water
- 13: Walk The World
"Guerra Total Na Boca Do Lixo" is CAVEIRAS' new album, to be released on February 13, 2026. The album will include 12 brand new tracks, displaying the usual mix of punk aggression, batucada rhythms, industrial / noise bravado and bass music.
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CAVEIRAS deal in obsessive rhythms and low frequencies, infusing punk with Afro-Brazilian vibes. Their spiritual birth can be traced back to a visit to Favela Rocinha: while watching two young boys improvise a batucada with a bucket and a bin, band members became obsessed with the possibility of an occult alliance between Rio de Janeiro and Einstürzende Neubauten’s Berlin. Back home, Caveiras made a blood oath, vowing to channel the dark side of samba. Armed with an electric bass, scrap percussions and a machine-gunning sampler, they began to butcher Brazilian standards with a wild and iconoclastic attitude. Claves and rhythms of the Brazilian tradition are heavily treated through electro-acoustic techniques, dub-oriented bass lines strip melody down to the bone, while screams cross the line separating punk’s rants from Quimbanda’s curses.
- A1: Overture
- A2: Main Title - The Cowboys
- A3: The Hands Quit
- A4: The Boys
- A5: Wil And Ann
- A6: The Kids And Crazy Alice
- A7: Graveyard
- A8: Anybody That Tall
- A9: Training Montage
- A10: Long Hair And The Roundup
- A11: Nightlinger's Tale
- B1: To Belle Fourche
- B2: The First Night
- B3: Burning Daylight
- B4: Learning The Ropes (Vivaldi - Concerto In D)
- B5: Sour Mash
- B6: Long Hair's Threat
- B7: Mrs. Collingwood's Girls
- B8: Entr'acte
- B9: Afraid Of The Dark
- B10: Charlie's Demise
- B11: Charlie's Burial
- C1: Long Hair Trails
- C2: Long Hair And Dan
- C5: Into The Trap
- C6: The Battle
- C7: End Title And End Cast
- D1: Entr'acte (Segment)
- D2: Nightlinger's Tale (Alternate)
- D4: Long Hair's Threat (Alternate)
- D4: The Execution (Alternate)
- D5: Into The Trap (Alternate)
- D6: End Title And End Cast (Alternate)
- D7: Exit Music
- C3: Summer's Over
- C4: Drums Of Manhood And The Execution
- 1: The Portal
- 2: So Cold
- 3: Golden Gate Girl
- 4: Sideways
- 5: Birthday Interlude
- 6: Backseat
- 7: Politix
- 8: The Question
- 9 4: 25
- 10: Isolation
- 11: What Do We Ever Really Know?
- 12: Butterfly Boy
- A1: Jomo
- A2: Genesis
- A3: Seen It All
- A4: Make It Out
- B1: Walking On Business
- B2: White Lines
- B3: Call On Me
- B4: Opp Thot
- C1: This Shit Still In Harlem
- C2: Dope Boy
- C3: Cinema
- C4: Ray Ray Skit
- C5: Back In My Bag
- D1: Whats Going On
- D2: Back In The Day
- D3: End Of Summer
- D4: At The Church Steps
This holiday season, Harlem’s Capo, Jim Jones, brings At the Church Steps to vinyl for the very first time — and it’s more than just a reissue. A founding member of The Diplomats, platinum-selling artist, and a pioneer of NYC street rap, Jones has long been a voice of the hustle, style, and raw authenticity that define East Coast hip-hop. With over 2 million records sold and a deep-rooted influence on music and culture, At the Church Steps is now set to become a collector’s essential — reimagined for vinyl in a way no fan has ever experienced.
This limited-edition, audiophile-grade 2LP set is crafted for true connoisseurs. Pressed on premium Neotech 100% virgin vinyl, the release uses exclusive mastering technology that employs predictive analysis to correct groove deformation — delivering unmatched clarity, fidelity, and warmth. Every detail, from the sonic depth to the physical finish, speaks to the cult following Jones commands. Tailored for both the streets and the crates, this vinyl is a tribute to legacy and craftsmanship. Store it upright, keep it out of direct sunlight — and know you’re holding a piece of hip-hop history made to last.
Key Marketing Highlights:
Available on vinyl for the first time as a limited numbered 2LP set on Audiophile-Grade, COllector's Quality Vinyl
Brand new studio album from Jim Jones now available on 2LP
Jim Jones is a member of legendary hiphop group The Diplomats
- 1: Nuevo
- 2: Sequels, Remakes & Adaptations
- 3: Bellyache
- 4: Buffalo Buffalo
- 5: Otis/Carl
- 6: The Boy Considers His Haircut
- 7: El Niño Considers His Failures
- 8: Joana, In Five Acts
- 9: Beer & Nyquil (Hold It Together)
- 10: It’s Not Interesting
- 11: Aloha To No One
Spanish Love Songs return with a new EP, a reflective collection created mid-process while writing their next full-length. Since forming in 2013, the band has grown from DIY roots into one of modern punk’s most vital voices with albums like Schmaltz, Brave Faces Everyone, and No Joy. Vocalist Dylan Slocum calls these songs “imperfect snapshots,” built in real time with friends and collaborators — including Kevin Devine, Illuminati Hotties, Dan Campbell, and Tigers Jaw. The vinyl release will pair the new EP with their previous No Joy – Sessions and Doom and Gloom Sessions, offering fans a comprehensive physical collection.
- Old Friend
- Black Haired Boy
- Wine
- This Morning
- Swedish Man
- Cocaïne
- Deep Rest
- Broken Heart
Agathe Plaisance, a self-taught visual artist and musician, creates a universe where the softness of folk origins gradually metamorphoses, giving way to sonic explorations that push the door open to other worlds. Her light-and-dark electronic pop plunges us into her inner world, with deeply intimate lyrics about illness, addiction, the relationship with oneself and with others. The Lynchian atmosphere created by the synth layers surround an ethereal voice, echoing the work of artists such as Cat Power and Mazzy Star. Through a live performance of continuous tension, the woman in the making explores herself and seeks to transcend her pain in order to reinvent herself. With this new album, Agathe Plaisance delivers an intense and introspective work, born from a period of deep depression. She explores with honesty her anger, losses, fears, and addictions, while also casting a clear-eyed gaze on those of others. Despite the darkness that runs through the record, glimpses of hope, love, and light begin to surface, offering a path toward healing. Deep Rest is more than just a title - it's a metaphor, a play of shadow and light at the heart of the project. The artist transforms pain into a tool for reinvention. Her folk beginnings gradually give way to more electronic and experimental sounds - a shift that mirrors her personal rebirth.
No Tags is a podcast and newsletter about underground music culture hosted by Chal Ravens and Tom Lea.
Following the original ‘Conversations on underground music culture’ book in 2024, Volume 2 collects the best interviews and discussions from No Tags' second year along with five new pieces exclusive to the book.
Featuring: Paul Woolford, Liz Pelly, Emma Garland, the perfect night out, Field Maneuvers, umru, Derrick Gee, Grace Sands, aya, the zombie internet, Yu Su, the AI slopwave, Shaad D’Souza, Big Beat Cinema, Holly Dicker, boycotts for Palestine, Dan Hancox, the new UK rap underground, Jeff Weiss, erotic trip-hop, Nono Gigsta, Mattie Colquhoun, Henry Bruce-Jones, Finn McCorry and watching DJ AG.
- Begging Dog
- Cave In On Me
- Money Tree
- The Eel
- Laughing Boy
- Clamshell Tune
- Continuing Education
- Tell Me That You Love Me
- Common Place
- Here For A Good Time
RED VINYL[22,27 €]
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
Begging Dog ist das Indie-Punk-Projekt des in Los Angeles ansässigen Künstlers Jeff Kleinman. Als Ventil für seine Arbeit außerhalb der Band Choir Boy widmet sich Kleinman bei Begging Dog einem rohen, hausgemachten Sound mit Anklängen an Garage Punk und einer einfachen Sprache in den Texten. DEMO 1 ist 26 Minuten lang und voller rollender Bass- und Synthesizer-Linien, charismatischer Riffs und motorischer Drum-Beats. Textlich zeichnen die Songs eine Reihe von Beobachtungen, Szenen und Charakteren aus dem Leben: einen aufdringlichen Gewerkschaftsvertreter, einen Postboten mit einem festen Job bei der Bundesbehörde, einen zwanghaften Spieler und einen geliebten Obdachlosen aus der Nachbarschaft. Ehemalige Liebschaften werden zu einer Collage zusammengefügt, die mehrere Tracks begleitet, aus dem Zusammenhang gerissen, mit unverblümten, scharfsinnigen freien Versen. Kleinman nennt Bruce Springsteen als Inspiration dafür, wie seine Songs mit schlichter Tinte geschrieben sind, wobei er direkte Einfachheit gegenüber blumiger Prosa bevorzugt. Er greift eine gemeinsame Einsamkeit auf, die sowohl universell als auch vielleicht besonders einzigartig für das Leben in Los Angeles ist, mit schnörkellosen Nuancen und Verletzlichkeit. Im Titelsong singt Kleinman: ,Niemand liebt einen bettelnden Hund", eine Zeile, die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach einem Zuhause zu sein. Auf dem Titelsong singt Kleinman ,no one loves a begging dog" (niemand liebt einen bettelnden Hund) in einer Zeile ,die er von einem Freund übernommen hat und die die Sichtweise des Projekts verkörpert: Die Welt kann einem das Gefühl geben, ein bettelnder Hund auf der Suche nach Zuneigung und Sicherheit zu sein, aber es liegt auch Schönheit in der Einsamkeit und der summenden Monotonie des Ganzen. Der synthlastige Titel ,Laughing Boy" reflektiert über den Sinn des Lebens, kritisiert hohe Mieten und erwähnt gleichzeitig den Duft von Jasminbäumen sowie die störende Präsenz der Polizei. In ,Common Place", umgeben von drängenden Drum-Machine-Kicks und Verzerrungen, singt er davon, wie er sich in einem 7-Eleven-Laden in der Innenstadt wirklich lebendig fühlt, um dann zwischen einer Tragödie, die er in einem Park miterlebt hat, und schönen Erinnerungen an das Leben in einer Wohngemeinschaft in Salt Lake City hin und her zu springen, bevor er sein neues Mantra verkündet: ,Es ist vorbei." Die Kontraste hier sind es, die diese Songs menschlich machen. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und mit wenig mehr als sich selbst auf. Live übersetzt sich das dynamische Material von Begging Dog in eine siebenköpfige Band. Kleinman nahm DEMO 1 schnell und fast alleine auf. Live wird das dynamische Material von Begging Dog von einer siebenköpfigen Band umgesetzt. ,Egal, wie gut oder schlecht es einem geht, man sucht irgendwie nach etwas mehr", sagt Kleinman, ohne zu versuchen, eine größere Bedeutung in seiner Arbeit zu finden. ,Wenn ich über diese Dinge schreibe, versuche ich nicht, sie wichtiger zu machen, als sie sind." DEMO 1 profitiert von dieser geradlinigen, alltäglichen Bescheidenheit, die Offenheit mit Entschlossenheit und eingängigen Melodien verbindet.
- A1: Communication (One Note Samba)
- A2: Match Uri No Shojo (Johnny Guitar)
- A3: Liar (Xasas Xasas Xasas)
- A4: Mr.bojangles
- A5: Asu Ni Kakeru Hashi (Bridge Over Troubled Water)
- B1: Man Or Boy (Ipanema No Musume)
- B2: Namamekashii Kankei (Besame Mucho)
- B3: Let Me Kiss (Wave)
- B4: Asobi (Oishii Mizu)
- B5: Maboroshi No Te (Shiawase No Kiiroi Ribbon)
Atsuko Niina's debut album released by Teichiku in 1983. All songs are covers of Western songs, with 9 songs having Japanese lyrics and only the fifth song having
English lyrics. In recent years, its reputation among city pop and Japanese jazz fans has skyrocketed, and it is now at a premium on the used market!
The album features Japanese lyrics for such bossa nova classics as "One Note Samba" "Ipanema no Musume" "Wave" and "Oishii Mizu" as well as American popular
tunes like “MR.Bojangles” “Asu ni Kakeru Hashi”. covers of such American favorites as "Xasas Xasas Xasas" and "Besame Mucho".
Sound production was done by Jun Irie, who was active as a member of Logic System, and arrangements were shared with Hirotaka Izumi, who was also a member
of The Square at the time. The Square and guitarist Kenji Kitajima participated in the backing.
The entire album has a high quality city pop and fusion sound, with the overwhelming highlight being the high-speed samba arrangement of "Man or Boy (Ipanema no Musume).
The most overwhelming track is "Man or Boy (Ipanema no Musume)" with a high-speed samba arrangement. It is a Japanese rare groove track that can be used in
today's club jazz scene as it is!
You can enjoy her ever-changing vocals on the innovative and typical fusion sound of the time.
Liner notes: Kenji Kitajima, Hirotaka Izumi
(original liner notes of the time are reprinted)
Original release: 1983 Teichiku GM-140
Original label: TEICHIKU ENTERTAINMENT, INC.
- A-1. Introduction
- A-2. Fly High
- A-3. Trauma
- A-4. And Then
- A-5. Immature
- B-1. Boys & Girls
- B-2. To Be
- B-3. End Roll
- B-4. P.s Ii
- C-1. Whatever
- C-2. Too Late
- C-3. Appears
- C-4. Monochrome
- C-5. Interlude
- D-1. Love~Refrain~
- D-2. Who
Includes smash-hit singles "Boys & Girls" "To Be," and "appears"
This smash hit, which catapulted Ayumi Hamasaki to the darling of the era, along with the accompanying single "appears" drew attention for its shocking
cover art, earning it the nickname "white ayu" and "black ayu." A shining milestone in the history of J-pop.




















