expected to be published on 12.04.2024
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Morgan Harper-Jones surft gerade auf einer kleinen Erfolgswelle. Erst Ende September erschien der Netflix #1 Hit “Love At First Sight”, bei dem Morgans Musik eine gewichtige Rolle spielt und sie sogleich in die Top10 der globalen Shazam Charts katapultierte. Nun kündigt die Singer-Songwriterin aus Rochdale (England) ihr Debütalbum über Play It Again Sam an: “Up To The Glass” erscheint am 12. April als Coloured Eco Vinyl. Ihr Debütalbum ist eine zarte Erkundung der Selbstfindung in den Zwanzigern vor dem Hintergrund von Liebe, Selbstakzeptanz und Verlust. Es dokumentiert diese allgemein prägenden Momente des jungen Erwachsenseins durch das Prisma von Morgans eigener Perspektive und erforscht zutiefst persönliche Themen wie das Ableben ihrer Großeltern, das ängstliche Nachdenken über jeden kleinen Fehler und die Sehnsucht nach einer Liebe, die unerwidert bleiben wird.
expected to be published on 12.04.2024
- A1: Fern Kinney - Baby Let Me Kiss You (Original Album Version)
- A2: Dennis Parker - Like An Eagle (Original 12" Mix)
- A3: Teddy Pendergrass - Life Is A Song Worth Singing (Original Album Version)
- B1: Earth Wind & Fire - Boogie Wonderland (Original 12" Instrumental Mix)
- B2: Slick - Space Bass (Original 12" Mix)
- B3: Chuck Cissel - Cisselin' Hot (Original 12" Mix)
- C1: Boys Town Gang - Yester-Me, Yester-You, Yesterday (Original Album Version)
- C2: Karen Young - Hot Shot
- C3: Celi Bee & The Buzzy Bunch - One Love (Original 12" Mix)
- D1: Paradise Express - Dance (Original 12" Mix)
- D2: Gloria Gaynor - Love Is Just A Heartbeat Away (Nocturna's Theme)
- D3: Bionic Boogie - Risky Changes (Extended Version)
Welcome back to Demon’s ‘Disco Discharge’ series, originally issued in a series of 2CD collections between 2009 and
2012. The themed compilations of full-length, extended Disco originals, lovingly curated by the mysterious “MrPinks”
and with detailed sleeve notes by author and Disco aficionado Alan Jones, have remained in-demand among collectors
and the club cognoscenti. This time around, the series kicks off with ‘Classic Disco’ and ‘Disco Fever USA’, both issued
in new-formatted 2CD Deluxe gatefold sleeves and, for the first time, as 2LP coloured 140-gram vinyl editions.
While Disco happened the whole world over, ‘Disco Fever USA’ cherry-picks 12 milestones hailing from its American
birthplace on 140g White vinyl. Alongside lesser-known cuts from the likes of Fern Kinney, Gloria Gaynor and Boys
Town Gang there’s also another wealth of treasures including a rare instrumental version of Earth, Wind & Fire’s
‘Boogie Wonderland’, the sublime ‘Like An Eagle’ by sometime gay porn actor Dennis Parker and Bionic Boogie’s ‘Risky
Changes’, a track you could say predicted Chicago House sound a full ten years before the fact.
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Last In: 2 years ago
Nach dem durchschlagenden Erfolg ihres 50-jährigen Jubiläums bereiten sich BLUE ÖYSTER CULT mit der bevorstehenden Veröffentlichung von "Ghost Stories" auf ein neues, aufregendes Kapitel ihrer Karriere vor.
Dieses mit Spannung erwartete Album bildet einen würdigen Abschluss des musikalischen Vermächtnisses einer der größten Rock-Ikonen der letzten 50 Jahre. BLUE ÖYSTER CULT wird die Fans mit einer Sammlung von neu interpretierten und komplettierten Songs aus den Jahren 1978-2016 in ihren Bann ziehen. Diese musikalischen Schätze, die von Blue Oyster Cult-Enthusiasten schon lange als "verlorene Juwelen" angesehen werden, beinhalten die einzige bekannte Aufnahme ihres Konzertklassikers "Kick out the Jams" (MC5-Cover), was dieses Album zu einem wahren Zeugnis der
anhaltenden Kreativität der Band macht.
Auf Ghost Stories" sind die Mitglieder der Originalbesetzung zu hören, was eine musikalische Reise durch die Jahrzehnte ermöglicht. Die Arbeit im Studio an diesem Album wurde von Richie Castellano zusammen mit den verbleibenden Originalmitgliedern Eric Bloom und Donald "Buck Dharma"
Roeser abgeschlossen. Während BLUE ÖYSTER CULT ihren Status als "Classic Rock"-Phänomen festigt, erreicht die Vorfreude auf dieses Album ein Crescendo. Eine bemerkenswerte Reise in die Rockgeschichte.
expected to be published on 12.04.2024
Die schottisch-dänische Komponistin Clarissa Connelly präsentiert ihr erstes Warp-Album. Im Laufe der Jahre hat Clarissa heilige Stätten und Mythologie erforscht und sich dabei von der keltischen und nordischen Kultur inspirieren lassen. Für ihr jüngstes Werk 'The Voyager' (2021) wanderte sie durch die skandinavische Landschaft und kanalisierte Melodien aus alten vorchristlichen Stätten. Das Album erhielt weltweite Anerkennung und wurde mit dem renommierten Nordic Music Prize ausgezeichnet. In 'World Of Work' erkundet Clarissa Themen wie Akzeptanz und Wachstum, indem sie eine traumhafte Synthese aus Nordic Folk, mittelalterlichen Gesängen und modernem Pop schafft, das einem kraftvollen Zeugnis ihrer Produktions- und Kompositionsfähigkeiten gleichkommt.
expected to be published on 12.04.2024
HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
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HEAVY TEMPLE sind zurück - von einer ausgiebigen Tournee durch die USA und zum ersten Mal auch durch Europa. Sie sind aber auch zurück aus dem Proberaum, wo das Schmieden neuer Songs viel mehr aus der ganzen Gruppe kam, als es auf dem Debütalbum der Fall war. Und schließlich sind sie zurück aus dem Animal Farm Studio, wo John Forrestal dem neuen Album "Garden of Heathens" einen reichen und warmen, organischen Sound verpasst hat, der gleichzeitig aber auch knackig frisch und kristallklar rüberkommt. Während das Debütalbum "Lupi Amoris" noch wie ein wildes Mastodon heran stürmte, wirkt "Garden of Heathens" abwechslungsreicher und deutlich ausgefeilter - jedoch ohne an Wucht oder Härte zu verlieren. Obwohl die kraftvolle Stimme von Frontfrau High Priestess Nighthawk weiterhin für eine starke Anziehungskraft sorgt, stehen bei HEAVY TEMPLE immer die Gitarrenriffs im Vordergrund. Dabei hat das Trio aus Philadelphia, Pennsylvania seinen Fahrplan nochmals erweitert und fährt eine große Zahl von Rock- und Metal-Stationen an, die von BARONESS über THE BEATLES und von BLACK SABBATH bis FU MANCHU reichen - mit allerlei Weichen dazwischen. Inhaltlich ist "Garden of Heathens" sehr persönlich ausgefallen. Sängerin Nighthawk schrieb ihre bisher persönlichsten Zeilen, die sich thematisch um Dinge drehen, die nicht real sind - vom amerikanischen Traum bis hin zu Beziehungen. Egal wie glänzend eine Sache auch aussehen mag, lauern unter der Oberfläche oft genug Ängste, Verrat und Zweifel. HEAVY TEMPLE entstand zur Wintersonnenwende 2012 in einer Nacht der puren Freude am Erschaffen und Spielen harter Musik. Kaum war die Band gegründet, ging es auch schon auf die Bühne: erst lokal und bald auch auf Tour mit so bekannten Szenegrößen wie RUBY THE HATCHET, ROYAL THUNDER und CORROSION OF CONFORMITY. Auch auf namhaften Festivals wie dem Maryland Doom Fest und dem Psycho Las Vegas und vielen anderen war das Trio bald zu finden. Nach den beiden EPs "Heavy Temple" (2014) und "Chassit" (2016) und einer Reihe von Singles nahmen sich HEAVY TEMPLE eine Auszeit vom ausgiebigen Touren, um endlich ihren ersten Langspieler aufzunehmen. "Lupi Amoris" ("Wölfe der Liebe"), wurde im Jahr 2021 unter großem Beifall sowohl von Anhängern als auch Kritikern veröffentlicht. Das Album öffnete den Amerikanern neue Türen: weitere Festivalauftritte, eine US-Tour mit THE OBSESSED und die erste Europatournee mit ihren Freunden und Label-Kameraden HOWLING GIANT. HEAVY TEMPLE sind nicht nur zurück, sondern gekommen, um zu bleiben. "Garden of Heathens" legt ein starkes Zeugnis für den hart arbeitenden Dreier ab, der sein Spektrum stetig erweitert und alle Hindernisse aus dem Weg räumt. "Garden of Heathens" wirft ein neues Licht auf Heavy und Desert Rock, Psychedelia und Doom Metal. Hört es euch an!
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With time, we come to understand the way the joy of connection is mirrored by the void of loss, how the constancy of love is matched only by the impermanence of life, the simple idea that we could not create light if we did not risk the dark - we'd never need to. So it is with METZ, a band once known for blowing out eardrums with songs of joyous rage who have, over their past few records, begun exploring ways to turn abrasiveness into atmospherics, the evolution of their sound not only a reflection of the maturing of the band themselves but also of a changed world that demands nuance and compassion to comprehend and to survive. It was a journey already underway on 2020's Atlas Vending, but one that reaches new heights on Up On Gravity Hill, where the Canadian trio creates a kaleidoscopic sonic world as tender as it is dark, aided once again by engineer Seth Manchester (Mdou Moctar, Lingua Ignota, Battles, The Body). Deep, detailed, and unyieldingly personal, it is not only METZ's most powerful record to date but also their most beautiful. Still three punks from Ontario at heart, guitarist and vocalist Alex Edkins, drummer Hayden Menzies, and bassist Chris Slorach waste no time as opener "No Reservation/Love Comes Crashing" sweeps in like a wave, sonically and thematically setting the scene for the record to come. A dynamic song about feeling suspended in stasis, layers of dissonance melt into a restlessly heady outro marked by escalating crescendos of shimmering noise that reach for the stars - and is that a violin quivering brightly beneath those elegant swells of guitar, those charging drum fills, those intricate bass lines? It is indeed, courtesy of composer Owen Pallett; his presence an immediate indicator that METZ are thinking more cinematically than ever before. The change is partially inspired by Edkins' work as a scorer for film and television and his pop-leaning solo project, Weird Nightmare, where, he says, he learned to write more intuitively, letting his emotions lead the way. But make no mistake: Up On Gravity Hill is a total band effort, the work of three musicians who have been playing together for over a decade, with all the trust that entails. For those who believe in the power of the rock band to exemplify the highest resonance of human connection, there is much on Up On Gravity Hill to lift the spirit, a puzzle worth repeated listening to unlock or just to get lost in again and again. Rather than the music being flattened into a single plane, the band explores "the space above the cymbals," resulting in some of the most spacious, sympathetic, and accessible songs - could we call them pop? - of their career. If this seems contradictory, well, METZ has always been something of a contradiction. "We've never been heavy enough for metal or hardcore purists, but we're way too heavy for indie rock. We just don't have a lane - and that's okay. We exist outside the lines of delineation. I think this record is even more like that," says Edkins.
expected to be published on 12.04.2024
Datashader emerges from the shadows with a striking breaks- and bass-heavy debut release that challenges the fabric of our digital existence. Replete with a Dopplereffekt remix, it nods to the legacy of revered anonymous acts such as Scopex, Drexciya and Underground Resistance, pushing the boundaries of both electronic music exploration and its conceptual underpinnings. As a critique of the erosion of genuine human connection in the digital age, Datashader delivers a barrage of billowing subs, infectious electro, recontextualized jungle, and techno, serving as a poignant counterbalance to current dance floor-centric norms. It’s a contemporary anti-soundtrack that offers a haunting mirror to the societal costs of technological convenience.
In a world engulfed by the digital realm, where social media platforms thrive and dominate every aspect of our lives, the enigmatic project known as Datashader was founded to reflect on the pervasive erosion of authentic human connection through various virtual realities. Artistically, Datashader seeks to critique the impact of technology on human identity and relationships, breaking with an archetype of digital conformity and expressing a profound disillusionment with the superficiality of online interactions through music. Genuine human connection and art cannot be quantified by likes, comments, or followers but rather thrives in the visceral realm of shared sonic experience and human emotion. This idea is at the core idea of Datashader, whose artistic expression ranges from avant-garde composition and electronic experimentations to art, installation, film and more.
Expressed within the varied contexts of diverse artistic mediums, Datashader explores the concept of “technological gentrification”, which describes the gradual displacement of human interaction by technology. Just as gentrification alters the urban landscape, driving out communities and cultures, digital gentrification transforms the social landscape, replacing genuine connection with curated online personas.
Musically, Datashader’s practice confronts this dystopian reality, highlighting the alarming consequence of people becoming mere nodes in a network, reduced to a collection of data points. This is manifested sonically by a blistering assault of breaks, recontextualized IDM, abstract electronics and otherworldly synthscapes, conceived as the aesthetic counterbalance to much of contemporary electronic music’s dancefloor focus.
Datashader dives deep into genres and influences which stand for a form of sonic resistance: A contemporary anti- soundtrack – a sonic mirror of the price we pay for convenience and instant gratification. A self-image in constant flux. No false technological idols.
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Last In: 7 months ago
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
expected to be published on 12.04.2024
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
expected to be published on 12.04.2024
Fast ein halbes Jahr ist es her, seitdem Kanadas Rüpelrocker DANKO JONES das letzte Studioalbum „Electric Sounds“ auf die Menschheit losgelassen hat. Songs wie „Guess Who's Back“, „Get High?“ oder „Good Time“ haben sich seither als Ohrwürmer etabliert und die Band konnte mit Platz 18 in den deutschen Albumcharts sowie mit der Spitzenposition der deutschen Rockradiocharts mit „Guess Who's Back“ einige Erfolge feiern.
Beste Voraussetzung, um nochmal in der Kiste zu wühlen und weitere Schmankerl für die Fans aufzubereiten. So dachten es sich auch DANKO JONES und hauen mit „4x10“ eine streng limitierte 10“ Vinyl raus, die das Sammlerherz höherschlagen lässt. Gemeinsam mit „Electric Sounds“ ist dies die beste Vorbereitung für einen unvergesslichen Festivalsommer 2024.
Die Vinyl beinhaltet zwei unveröffentlichte Bonustracks „Waiting for You“ & „Haunting Me“, sowie zwei Live-Versionen der Songs „Lipstick City“ und „My Little RNR“. So wird nicht nur der knackige Sound von Electric Sounds zurück in die Kompaktanlage geholt, sondern auch die Nostalgie!
Mehr als 500 Stück gibt es nicht – bestellt also jetzt das Dingen vor! Nur solange der Vorrat reicht!
expected to be published on 12.04.2024
After a long period of silence from the Teenage Bad Girl project, Greg Kazubski and Guillaume Manbell had the strong desire to get together to create music together again.
If the first two albums, Cocotte (2007) and Backwash (2011), were entirely produced remotely by exchanging audio files, for this third opus, the French electro duo found themselves in the studio for several weeks. Greg and Guillaume wrote and composed together and side by side, the 13 titles of Separate. Each piece transcribes the spontaneity felt by the group during these sessions. There we find electronic sounds which give pride of place to disco funk, tinged with modernity and pop melodies flirting with the eighties.
expected to be published on 12.04.2024
Foil Jacket - Pink, White and Blue Merge with Splatter. Der sechste Teil von Relapses umfassender Wiederveröffentlichungskampagne des immens einflussreichen DEATH-Katalogs ist Leprosy, das gigantische zweite Album der Band. Ursprünglich 1988 veröffentlicht, war Leprosy ein bahnbrechendes Album, das auf dem Thrash-Sound von Metallica und Slayer aufbaute, aber eine bis dahin ungehörte Extremität hinzufügte. Das gesamte Album sowie das Bonusmaterial wurden von Alan Douches (Mastodon, Nile, etc.) akribisch remastert.
expected to be published on 12.04.2024
Foil Jacket - Pink, White and Red Merge with Splatter. DEATH, die von dem legendären Gitarristen Chuck Schuldiner gegründete Heavy-Metal-Institution, veröffentlichte 1993 das Album Individual Thought Patterns (den Nachfolger ihres bahnbrechenden Albums Human). Individual Thought Patterns verfeinerte die mit Human ingeschlagene progressive Richtung weiter und enthielt mit "The Philosopher" den wohl besten und bis heute bekanntesten
Song, der je aus der Welt des extremen Metals kam.
expected to be published on 12.04.2024
Foil Jacket - Violet, White and Red Merge with Splatter. DEATHs legendäres Debüt Scream Bloody Gore von 1987 ist mehr als nur ein unantastbares Album - bei seiner Veröffentlichung war es geradezu genrebildend. Heute wird das Album einhellig als einer der wichtigsten Eckpfeiler des Death Metal aller Zeiten angesehen. Als letztes Kapitel der umfassenden DEATH-Reissue-Serie von Relapse erscheint Scream Bloody Gore nun als Deluxe-Reissue, von Alan Douches (Death, Mastodon, Nile) sorgfältig von den Originalbändern neu gemastert.
expected to be published on 12.04.2024
Remastered Reissue des 1973er Debütalbums von Ray Fernandez und seiner Familienband, die sich in den 70ern als äußerst einflussreiche Combo in der Latin-Musikszene Miamis profilierte. Ihre psychedelisch angehauchten Kreationen waren stark von Deep-Funk und lateinamerikanischer Musik beeinflusst und enthielten weitere kaleidoskopische Soundinfusionen wie Soul, Calypso, Afro-Cuban, Reggae und Salsa. Von DJs weltweit gesamplet (inklusive DJ Shadow), ist diese remasterte und auf audiophiles Virgin-Vinyl gepresste Reissue ein Muss für jeden ernsthaften Latin-, Funk- oder Rare-Groove-Sammler.
expected to be published on 12.04.2024
Des Teufels Bad' gibt den unsichtbaren und ungehörten Frauen der bäuerlichen Vergangenheit eine Stimme; es zeigt die Härte ihres Alltags, der von religiösen Dogmen und Tabus bestimmt ist, die bis in die Gegenwart nachwirken. Ein Film auf der Grundlage historischer Gerichtsakten über ein schockierendes, bisher unerforschtes Kapitel der europäischen Geschichte.
Soap & Skin über Entstehungsprozess des Soundtracks "Veronika, Severin und ich waren uns schnell einig, dass wir historische Klangfarben wollten, also eine Klangwelt, die sich auf die Zeit bezieht, nicht unbedingt auf Österreich, und die auch in die Gegenwart weist. So habe ich zum Beispiel eine historische Flöte aus Armenien, die Duduk, die von Veronika Vitazkova gespielt wird, eingebaut und mit Matthias Loibner zusammengearbeitet, der sich diesem wunderbaren Instrument, der Drehleier, verschrieben hat. Diesmal habe ich meine eigene Stimme sphärisch für Agnes innere Stimmen eingesetzt, zum Beispiel mit einem Schrei, der als langgezogener Ton immer wieder auftaucht." Tief, eindringlich und verstörend, die Musik gibt diesem psychodramatischen Film Fleisch und Blut.
expected to be published on 12.04.2024
Although it felt like the world had stopped spinning, at times, it was during these days, months, and years of uncertainty that many of Venice’s “Stained Glass” songs were conceived. Each member of Venice was quietly and privately cataloguing their artistic interpretation of this new reality and uncertainty by recording or writing down little snippets of ideas, like guitar riffs, melodies, or lyrics…all of these came about while looking at life through a new lens.
They set up the writing circle using an electronic drum kit, small tube amps, direct acoustic guitars and bass and the sm58 stage microphones for vocals. This small and simple setup allowed the band to work on ideas at low-volume levels by using headphones or low-level playback through studio monitors without bothering the neighbors with live drums. “Lunches made by Michael’s wife, Danielle, and visits from their dog Sachi, kept us grounded and let us stay in the creative bubble without leaving that space”, says bassist, Mark Harris. Michael and drummer, Andre Kemp, who co-produced Stained Glass, would later re-record the drum tracks with real drums in a friend’s studio.
“The beauty of this approach on Stained Glass was that one person’s idea would be presented to the other 5 musicians and each guy added a different color to that idea”, says Michael. “Whether it was an unexpected drum beat, or a moving guitar line, those simple ideas turned into pieces of art, colored by the different musical and lyrical contributions. That only happens when you are working that idea out, together, and playing as one unit”.
That was the main inspiration for the album title; like a kaleidoscope, each guy's experience and taste in music was bringing a different color to the songs, but together their contributions made one piece of art, one song. Michael concludes, “if you zoom out, each song becomes its own color and all those songs or colors come together to form one big piece of art, one big piece of ‘Stained Glass’”.
expected to be published on 12.04.2024
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