Aus den Tiefen von Post Punk, Cold Wave und Dancefloor meldet sich Levin Goes Lightly mit neuem Album zurück: Numb ist der Titel des mittlerweile fünften Longplayerst. In den für ihn so charakteristischen schrägen Bildern erzählt Levin Goes Lightly von toxischen Beziehungen, dunklen Lebensabschnitten und der großen Liebe. Der melodische Gesang wechselt zwischen Deutsch und Englisch, das musikalische Grundgerüst sind treibende, elektronische Beats, kühle Synthesizer, und gleichzeitig warme Orgeltöne und wavige Gitarrenparts. Im Song "Headbanging" fragt er "Is it beautiful when it"s sad? / Ist es so schön, weil es so traurig ist?" - und liefert doch selbst den Beweis, dass bittersüße Traurigkeit schön und trotzdem sehr tanzbar sein kann. Die Songs handeln von tief im Meer lebenden Liebenden (oder Seeungeheuern?), die gemeinsam nur zum Licht streben oder die so lange in die Sonne blicken, bis sich ihnen ein gemeinsamer Fleck ins Auge einbrennt - "damit man sich an diesem Fleck für immer erkennt". Darüber, dass man einsehen muss, dass man selbst das Chaos ist, auch wenn man noch so sehr dagegen ankämpft und über Hände, die nur dann nicht taub sind, wenn sie den andern berühren. Engel, die doch nur schrecklich sind und sich auflösen im Rausch. Levin Goes Lightlys Musik ist sophisticated und treibend, seine Auftritte immer schweißtriefend und glamourös. Bei einigen Songs denkt man an die frühen New Order, Boy Harsher oder Grauzone und an die Wärme von Beach House. Das Songwriting ist wie bei den vorherigen Alben geprägt von musikalischer Vielseitigkeit und tiefgründigen, aber auch merkwürdigen Texten. Mit seinen melancholischen Melodien, oft begleitet von kraftvollen Beats, gelingt es ihm tiefe Emotionen einzuweben. Über fünf Alben hat er seinen Sound weiterentwickelt: Vom Lo-Fi zu Postpunk, von Englisch zu Deutsch und wieder zurück. "Numb" ergänzt seinen musikalischen Kosmos um Stücke, die sich nun wieder eher beim düsteren Dance- und Electronic-Sound eines John Maus ansiedeln. Die von ihm entworfenen Klangwelten sind dabei immer treibend und hypnotisch - eine Art Cold Wave, bei dem einem warm ums Herz wird.
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THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
- A1: Walking In The Rain
- A2: Cd-R
- A3: Hov
- A4: Tuesday
- A5: Hollywood (Feat Benjamin Gibbard)
- A6: Reseda (Feat Duckwrth And Elijah Kessler)
- A7: Babydaddy
- B1: Madonna (Feat Don Toliver)
- B2: Undercurrent (Feat Don Toliver And Porches)
- B3: Off Road
- B4: Smoke (Feat Kenny Mason)
- B5: Heaven (Feat Kevin Abstract & Lev)
- B6: Starlink (Feat Glaive)
„Hole Erth“, das achte Studioalbum von Chaz Bear als Toro y Moi, ist der bisher unerwartetste und kühnste Schritt des Genre-Veränderers. Bear taucht kopfüber in Rap-Rock, Soundcloud-Rap und Y2K-Emo ein. Das Album vereint hymnischen Pop-Punk und melancholischen Rap - zwei Genres, die sich heute mehr denn je gegenseitig beeinflussen - und enthält die meisten Features, die jemals auf einem Album von Toro y Moi zu hören waren. Ein Gefühl der Nostalgie schleicht sich in fast jede Toro y Moi-Veröffentlichung, aber Angst ist eine Emotion, die Bear nie absichtlich so erforscht hat, wie er es hier tut. Tracks wie „Tuesday“ kanalisieren ein spezifisches, aber für immer nachvollziehbares Gefühl von pubertärem Unbehagen. Ein verzerrtes Gitarrenriff führt zu einem sich wiederholenden Refrain, der an missverstandene Teenager erinnert, die laut - vielleicht zu laut - singen, während sie mit dem Fahrrad durch amerikanische Vorstädte fahren. Diese Vorahnung ist auch in „HOV“ zu hören, allerdings nicht ohne mit lustigen Zeilen wie „Romance is so cold / My advice? To Bring a coat." zu verblüffen. Bear hat die Energie, ist sich aber bewusst, dass seine Energie nicht ewig hält. In einer Zeit, in der das Internet in immer schnellerem Tempo mehrere Genres miteinander verschmilzt, schafft Bear das seltene Kunststück, mit dem zeitgenössischen alternativen Hörer Schritt zu halten. Das Herz von Toro y Moi ist es, sich ständig zu verändern, sich weiterzuentwickeln und zu experimentieren. Auf „Hole Erth“ fordert Bear sich selbst heraus, umarmt aber auch die unzähligen Klänge und Epochen, die ihn geprägt haben, während er neue Welten zusammenschmettert.
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Die südkalifornische Shoegaze-Truppe Cold Gawd kehrt zurück zu Dais mit ihrer zweiten und bisher besten Suite von erdrückender Downer-Seligkeit: "I'll Drown On This Earth". Vom trotzigen Schrei, mit dem das Eröffnungsstück "Gorgeous" beginnt, reißt das Album mit, was Sänger und Haupt-Songwriter Matthew Wainwright als "Go for it"-Modus beschreibt: Nichts zurückhalten, keine Zeit verschwenden. Obwohl der Großteil der Songs im Jahr 2022 geschrieben wurde, waren die Aufnahmesessions nicht vor März 2024 gebucht, so dass genügend Zeit zur Verfeinerung und Destillierung der Hooks, die Schwere und den Dunst der Musik war. Das Ergebnis ist ein perfekter Sturm aus Verzerrung und Dream-Pop, zerrissene Liebeslieder, die sich in schwindelerregende Wände aus Lärm legen. Aufgenommen bei Paradise Recorders in Anaheim, Kalifornien, mit Colin Knight (von der Post-Punk-Band Object of Affection), spielte Wainwright die Streicher ein, während Cameron Fonacier das Schlagzeug bediente. Der Prozess war effizient und effektiv, geschärft durch jahrelange Performance. Songs wie "Portland", "All My Life, My Heart Has Yearned For A Thing I Cannot Name" und "Malibu Beach House" klingen dynamisch und gehen den Musikern in Fleisch und Blut über. Die Texte von Wainwright wurden nur eine Woche vor der Aufnahme geschrieben. Stimmungen der Surrealität, Verliebtheit und Melancholie flackern und verblassen in einem Nebel aus Erinnerung und Hall. Wie auf "God Get Me The Fuck Out Of Here" von 2022 manifestiert sich die zeitgemäße Vision des Shoegazevon Cold Gawd auf faszinierende Weise in Momenten, wie der gedämpften, strudelnden Träumerei von "Tappan", oder dem dunstigen, schleppenden Downtempo von ""Nudism"" (mit königlichem Klavier-Outro). Ihre Muse ist so lebendig wie vielfältig, sie reicht von "Loveless" von My Bloody Valentine über Drake, Post-Hardcore und Beach House. "I'll Drown On This Earth" erweitert auf eindrucksvolle Weise den Kanon von Cold Gawd, dicht an Riffs und Entrückung, Flucht und und Offenbarung, kanalisiert durch gestapelte Verstärker und versteckte Kräfte: "Give praise / to whatever / I got time for / hallelujah."
Kitty Liv hat schon in jungen Jahren Musikliebhaber auf der ganzen Welt begeistert. Als Co-Frontfrau der Familienband "Kitty, Daisy & Lewis"
verkaufte sie über eine Viertelmillion Platten. Die Band tourte mehrmals um die Welt und gewann Fans wie Amy Winehouse, Mark Ronson und
Coldplay.
Jetzt schickt sie sich an, eine noch breitere Fangemeinde mit einem Solo-Albumprojekt zu erobern, das eine völlig neue Richtung für sie markiert. Als
Songwriterin, Produzentin und Multi-Instrumentalistin greift Kitty auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, von Erykah Badu und D'Angelo bis hin zu Al
Green und der Blues-Legende Howlin' Wolf, um eine Reihe persönlicher Songs zu produzieren, die die ursprünglichen Tiefen von Soul, Gospel, Blues
und Rock and Roll heraufbeschwören. Die Songs sind von einer tiefen Stimme durchdrungen, die fast ihre Dämonen kanalisiert. Kitty hat ihre Ideen
über mehrere Jahre hinweg entwickelt und nimmt derzeit einige atemberaubende Performances im Studio auf.
Die in Camden Town geborene und aufgewachsene Kitty lebt und atmet Musik, gründete die Durham Sound Studios und arbeitet mit anderen
Musikern und Künstlern zusammen, um magische Momente auf funkelndem analogem Aufnahmeequipment einzufangen. Wenn jemand seit seinem
siebten Lebensjahr Musik spielt, aufnimmt und schreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis er einen Quantensprung in ein neues Paradigma macht.
Es steht das fünfte Studioalbum des Alt-Pop-Duos Cults, ”To The Ghosts” an. Das in New York ansässige Duo, bestehend aus den Multiinstrumentalisten Madeline Follin und Brian Oblivion, perfektioniert mit
diesem cineastischen Album selbstbewusst und klar seine Vision. ”To the Ghosts” wurde akribisch ausgearbeitet; die frühesten Ideen stammen aus der Zeit der Pandemie, als sie wochentags von 10 bis 17 Uhr ohne
Deadlines oder Ablenkungen, Musik schrieben. Das Album wurde in Brians Wohnung geschrieben und
aufgenommen; 2022 reisten sie nach Los Angeles, um mit dem langjährigen Produzenten und kreativen
Vertrauten Shane Stoneback zusammenzuarbeiten, denn ”niemand kann unsere Gedanken so gut lesen wie
er”, scherzt Madeline. ”To the Ghosts” wurde von Cults und Shane Stoneback co-produziert, von John
Congleton gemischt und von Heba Kadry NYC gemastert.
Gepresst auf Green Onion Vinyl enthält die exklusive EU-Version eine limitierte, signierte Zoetrope-PlattenspielerSlipmat.
THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Es fühlt sich an wie eine Infusion: die Kochsalzlösung strömt durch die Kanüle in dich hinein, ist aber etwas kühler als deine Körpertemperatur, deshalb breitet sich diese angenehme Kälte in dir aus. Klar, diese Infusion ist die 7"-EP von MANTAROCHEN, dieser lichtscheuen Kreatur aus den Untiefen der Leipziger Unter(wasser)welt. Die verhuschte Gitarre, grobkörnig verpixelt wie eine VHS-Kassette aus den 80ern, flangert sich durch ein Labyrinth aus melodisch-organischen Bassläufen. Die Rhythmusmaschine treibt die sechs Songs gnadenlos und nonchalant an den Abgrund. Seltsamerweise hauchen die Synths keine zusätzliche Kälte ein, viel mehr hüllen sie den Coldwave in eine wärmende Decke. Keine Kuscheldecke, eher eine dieser gold-silbernen Folien-Rettungsdecken. Über all dem schwebt eine distanziert, unterkühlte Stimme. "Alles wird gut, es ist bald vorbei" scheint sie dir zuzuraunen. Doch es werden tiefe Wunden besungen und die Sehnsucht, den Ballast und die ganzen Banalitäten hinter sich zu lassen. Das jedoch völlig unverkrampft. Die Tragik lauert zwischen den Zeilen, während sich dein Verstand schon im Bann der Hooklines verabschiedet hat. MANTAROCHEN, das sind Diana, Sebi und Tom. Alles ist selbst aufgenommen und gemixt. Das Mastering übernahm Jean-Baptiste Meyrieux (u.a. in Broncho Libre & Laxisme aktiv). Die 7"-EP erscheint am 31.05 auf It's Eleven Records.
Die erste Singleauskopplung aus Jimi Tenors neuem Timmion-Album "Is There Love In Outer Space?" wirkt wie eine Wüstenbrise aus dem kosmischen Liederbuch des nigerianischen Keyboarders Mamman Sani aus den 1980er Jahren. Vielleicht ist es genau dieses Panorama, das Tenor und Cold Diamond & Mink uns vor Augen führen wollen, während wir die beiden Seiten dieser Vinyl-Single durchqueren. Spätestens das psychedelische Wüstenblues-Gitarrensolo versetzt uns auf eine kalte Sahara-Sanddüne, wo wir einen magischen Sonnenaufgang auf Mutter Erde beobachten, den nur wenige Menschen erleben dürfen. Dies ist die Art von Jam, bei der man die Augen schließen und sich von den Farblandschaften des Geistes erfüllen lassen kann. Die minimalen Gesangsparts wirken wie ein Willkommensgruß an die Sonne, die langsam am Horizont emporsteigt und bereit ist, ihre brennenden Arme um alle Dinge zu legen - lebende und tote gleichermaßen. Mit ihrem neuen gemeinsamen Projekt hauchen Jimi Tenor und Cold Diamond & Mink den bewährten Stilen des jeweils anderen eine neue Art von Leben ein und liefern eine natürliche Verschmelzung von kosmischer und rauer Soulmusik.
Coloured[29,83 €]
EIGHTEEN AND I LIKE IT… (MISC. COLOURED VINYL))if you survived trips 1-17 with one tiny speck of psychedelic sunshine intact, Brown Acid The 18th Trip will be your coming of age nightmare. Vintage underground '70s hard rock, coming at you from bizarre angles, local scene wasteland America when everybody was out for themselves and the drugs went bleak. The guitars kill, the attitude is twisted, even the sex is headed down the wrong road. Real people, no compromise, pure and potent. Get stoked, take the 18th Trip and know that the artists will get paid for pulverizing your soul! "People… are you ready?, 'cause the music now is getting so heavy"… Back Jack out of St. Louis, Missouri in 1974 launch our trip with "Bridge Waters Dynamite". It's an invocation to rock flashing on Mark Farner whooping up a Grand Funk crowd, then getting to the point quickly with berserk guitar assaults. Heavy riff with power chord stalks beneath as you take their advice… get loose and blow up the past. Smokin' Buku Band dropped my jaw with the audacious track "Hot Love" coming on like some fractured fever dream burlesque of Led Zep moves out of Hollywood in 1980. Swooping elongated vocals above, a total Zep chord move at the end of each verse. Writer/producer Steve Shauger aka Shag Stevens gets a brilliantly messed up sound quality here, the ideal polar opposite of slick. The extended guitar break is an epitome of serendipitously crude virtuosity, simply outrageous! Coming at you from way outta left field is "Moby Shark" by Atlantis, a hilarious and strange Baltimore pre-punk vibed dose of D.I.Y. meets hard rock. Lon Talbot is the mastermind, the flip side of this impossibly rare Mekon Records label single was featured in an obscure 1978 B-movie titled "The Alien Factor". Follow the lyrics closely, when the ominous jaws jaws jaws start coming after you you you… the song's big hook is so preposterously catchy the shark attack feels like good news. Inquiring minds should know that the band formerly known as Atlantis can now be found by searching for the Lon Talbot Group! Tommy Stuart and the Rubberband's "Peeking Through Your Window" from 1970 opens with a spooky organ riff, slips into a gushy fuzz/organ groove akin to "Mustache In Your Face” by Pretty. The singer creates downright creepy vibes, a stalker peeking through the girl's mind like a peeping Tom at the window up to no good. The lyrics evoke a disturbing scenario. Tommy Stuart also made a strange LP titled Hound Dog Man in 1977 and some terrific rare garage singles under the names Magnificent Seven and The Omen & Their Love in the mid '60s. Nothing better than an angry two chord guitar attack with cowbell to set the stage for this rant about getting "Ripped Off" by love. Taken from their rare 1977 LP on Dynamite Records, Chicago Triangle was Marvey Esparza, Dave Guereca, Jose 'Tarr' Perez and Robert Aguilera. They unleash such strong brain-scrubbing wah wah frenzy in the guitar break here that it seems to perversely mock it's own intensity! Like I said, Brown Acid the 18th Trip comes at you from all kinds of uncanny angles. Damnation of Adam Blessing out of Cleveland, Ohio unleashed a stone killer psychedelic hard rock classic "Cookbook" in the late '60s, this track "Nightmare" from 1973 has them cooking again at full power. A different singer, name change to Damnation and then Glory, unleashing a deadly dose of dark progressive heavy rock drama peaking when spooky 'oooo-wa-oooo' background vocals emerge during a bizarre spoken bit. It unfolds like a mini-epic and includes some remarkably brutal guitar and turbulent organ, too. "Swing your sword, all aboard… bid farewell to the dreamer" Dalquist exclaims. Cynical view of human nature, idealism is over, war is coming, it always does. Opens with a cold menacing riff and atmosphere reminiscent of "Synthezoid Heartbreak" by Maya. Mournful despondent vocals ride an insistent churning groove, gnarly guitar break moves into free noise territory. This rare track is from a local various artists benefit album titled Kangaroo Jam issued for the Waco Family Abuse Center in Texas circa 1980. The Pawnbrokers "Realize" is prime proto heavy rock emerging out of psychedelic garage roots in 1968 Fargo, North Dakota. Unusual arrangement, terrific sustain guitar tones like on the first Blue Cheer LP, even a rip on Hendrix "Manic Depression" with unison voice and guitar ascent near the end. They made three 45s and were active from '65 to '69. Hats off to Blake English, Kent Richey, Paul Rogne and Steve Harrison, you nailed it in just a hair over two minutes! As pure and creative as the original psychedelic garage hard rock gets. Parchment Farm from Union, Missouri gigged with the likes of ZZ Top and Foghat back in the day and unleashed the amazing "Songs Of The Dead" in 1971. Primitive riff/chord pattern dosed with some funky prog moves, sky turning black, 'is this heaven or hell' type disoriented confusion… may as well grab your guitar and sing songs to the dead. Robert 'Ace' Williams on bass, Paul Cockrum on guitar, Gary Reed on keys and Micky Waterman on drums, replacing Mike Dulany (R.I.P.) Cool that they use the Blue Cheer misspelling from Vincebus Eruptum for the band name! Ominous organ, thick minimalist fuzz riff, funky psychedelic wah wah flashes and freaky sex combine in one twisted dance titled "Rockin' Chair" by Brothers Of The Ghetto. Out of Chicago in 1975 with some Santana atmospherics and a delicious fuzz wah screamin' guitar break, the groove is highlighted by an off the wall vocal which sounds eerily detached in a subtly sleazy way. Rene Maxwell is the writer of this hard-rock boogie-down hybrid straight out of the twilight zone. It was issued on Ghetto, a subsidiary of the peculiar Kiderian label that released the Creme Soda LP. Now that your head is totally skewered, go Back Jack and play side one again! (Words by Paul Major)
Black[28,15 €]
EIGHTEEN AND I LIKE IT… (MISC. COLOURED VINYL))if you survived trips 1-17 with one tiny speck of psychedelic sunshine intact, Brown Acid The 18th Trip will be your coming of age nightmare. Vintage underground '70s hard rock, coming at you from bizarre angles, local scene wasteland America when everybody was out for themselves and the drugs went bleak. The guitars kill, the attitude is twisted, even the sex is headed down the wrong road. Real people, no compromise, pure and potent. Get stoked, take the 18th Trip and know that the artists will get paid for pulverizing your soul! "People… are you ready?, 'cause the music now is getting so heavy"… Back Jack out of St. Louis, Missouri in 1974 launch our trip with "Bridge Waters Dynamite". It's an invocation to rock flashing on Mark Farner whooping up a Grand Funk crowd, then getting to the point quickly with berserk guitar assaults. Heavy riff with power chord stalks beneath as you take their advice… get loose and blow up the past. Smokin' Buku Band dropped my jaw with the audacious track "Hot Love" coming on like some fractured fever dream burlesque of Led Zep moves out of Hollywood in 1980. Swooping elongated vocals above, a total Zep chord move at the end of each verse. Writer/producer Steve Shauger aka Shag Stevens gets a brilliantly messed up sound quality here, the ideal polar opposite of slick. The extended guitar break is an epitome of serendipitously crude virtuosity, simply outrageous! Coming at you from way outta left field is "Moby Shark" by Atlantis, a hilarious and strange Baltimore pre-punk vibed dose of D.I.Y. meets hard rock. Lon Talbot is the mastermind, the flip side of this impossibly rare Mekon Records label single was featured in an obscure 1978 B-movie titled "The Alien Factor". Follow the lyrics closely, when the ominous jaws jaws jaws start coming after you you you… the song's big hook is so preposterously catchy the shark attack feels like good news. Inquiring minds should know that the band formerly known as Atlantis can now be found by searching for the Lon Talbot Group! Tommy Stuart and the Rubberband's "Peeking Through Your Window" from 1970 opens with a spooky organ riff, slips into a gushy fuzz/organ groove akin to "Mustache In Your Face” by Pretty. The singer creates downright creepy vibes, a stalker peeking through the girl's mind like a peeping Tom at the window up to no good. The lyrics evoke a disturbing scenario. Tommy Stuart also made a strange LP titled Hound Dog Man in 1977 and some terrific rare garage singles under the names Magnificent Seven and The Omen & Their Love in the mid '60s. Nothing better than an angry two chord guitar attack with cowbell to set the stage for this rant about getting "Ripped Off" by love. Taken from their rare 1977 LP on Dynamite Records, Chicago Triangle was Marvey Esparza, Dave Guereca, Jose 'Tarr' Perez and Robert Aguilera. They unleash such strong brain-scrubbing wah wah frenzy in the guitar break here that it seems to perversely mock it's own intensity! Like I said, Brown Acid the 18th Trip comes at you from all kinds of uncanny angles. Damnation of Adam Blessing out of Cleveland, Ohio unleashed a stone killer psychedelic hard rock classic "Cookbook" in the late '60s, this track "Nightmare" from 1973 has them cooking again at full power. A different singer, name change to Damnation and then Glory, unleashing a deadly dose of dark progressive heavy rock drama peaking when spooky 'oooo-wa-oooo' background vocals emerge during a bizarre spoken bit. It unfolds like a mini-epic and includes some remarkably brutal guitar and turbulent organ, too. "Swing your sword, all aboard… bid farewell to the dreamer" Dalquist exclaims. Cynical view of human nature, idealism is over, war is coming, it always does. Opens with a cold menacing riff and atmosphere reminiscent of "Synthezoid Heartbreak" by Maya. Mournful despondent vocals ride an insistent churning groove, gnarly guitar break moves into free noise territory. This rare track is from a local various artists benefit album titled Kangaroo Jam issued for the Waco Family Abuse Center in Texas circa 1980. The Pawnbrokers "Realize" is prime proto heavy rock emerging out of psychedelic garage roots in 1968 Fargo, North Dakota. Unusual arrangement, terrific sustain guitar tones like on the first Blue Cheer LP, even a rip on Hendrix "Manic Depression" with unison voice and guitar ascent near the end. They made three 45s and were active from '65 to '69. Hats off to Blake English, Kent Richey, Paul Rogne and Steve Harrison, you nailed it in just a hair over two minutes! As pure and creative as the original psychedelic garage hard rock gets. Parchment Farm from Union, Missouri gigged with the likes of ZZ Top and Foghat back in the day and unleashed the amazing "Songs Of The Dead" in 1971. Primitive riff/chord pattern dosed with some funky prog moves, sky turning black, 'is this heaven or hell' type disoriented confusion… may as well grab your guitar and sing songs to the dead. Robert 'Ace' Williams on bass, Paul Cockrum on guitar, Gary Reed on keys and Micky Waterman on drums, replacing Mike Dulany (R.I.P.) Cool that they use the Blue Cheer misspelling from Vincebus Eruptum for the band name! Ominous organ, thick minimalist fuzz riff, funky psychedelic wah wah flashes and freaky sex combine in one twisted dance titled "Rockin' Chair" by Brothers Of The Ghetto. Out of Chicago in 1975 with some Santana atmospherics and a delicious fuzz wah screamin' guitar break, the groove is highlighted by an off the wall vocal which sounds eerily detached in a subtly sleazy way. Rene Maxwell is the writer of this hard-rock boogie-down hybrid straight out of the twilight zone. It was issued on Ghetto, a subsidiary of the peculiar Kiderian label that released the Creme Soda LP. Now that your head is totally skewered, go Back Jack and play side one again! (Words by Paul Major)
Escape Music are pleased to announce the release date for long awaited Turkish Delight studio album titled “Volume 1" with 500 limited edition double Vinyl “Side A+B Snowy White colour and side C+D Skull Gold colour” all will be numbered 1-500! ‘Turkish Delights Volume One’ celebrates the absolute joy that Escape Music co-owner Khalil Turk has for the kind of music he loves so much and has spent the last thirty and then some years championing. Indeed, his enthusiasm for a new band or a new song today is no different from when I first met him in the mid ‘80’s. I lost count of the number of phone calls he made to me when I was working for ‘Kerrang!’ magazine, where he would excitedly tell me ‘Dave, you just have to listen to this! It’s brilliant! You’ll love it!’ before playing me something over the phone – new and often obscure - he had picked up on his international record buying trips. Nine and a half times out of ten he’d be right!! Khalil’s quality control has been such that the record label he co-founded with fellow melodic rock enthusiast Barrie Kirtley in 1995 remains reliably and solidly in place all these years later. Escape continues to deliver monthly doses of quality hard rock, melodic rock and AOR to a very devoted following. Khalil had first entered the music business in the early ‘90’s, effectively as a talent scout for the German owned Long Island label. However, after the company folded, Turk felt that, rather than look at opportunities with other labels, he had the enthusiasm and now had rather more knowledge of the inner workings of the music business to put something together himself alongside the equally enthusiastic and astute Kirtley. We’ve seen hundreds of solid album releases from a huge variety of acts (including AXE, Steve Walsh (Kansas), John Elefante (Kansas), Lonerider, Shadowman, Alliance, Pinnacle Point, Mass, Heartland, Grand Illusion, Overland, Last Autumn’s Dream, Punky Meadows, ColdSpell, Chris Ousey, Ozone and Touch, to name just a few) as well as reissues (from Aviator, Sugarcreek, Jon Butcher Axis, Franke And The Knockouts, FM, Tantrum and Surrender, Zon, Hanover Fist etc) ever since. So here we are, over twenty-five years since that first Escape Music album appeared hot off the presses (Heartland’s ‘III’ album in November 1995, if you’re asking) and this collection of songs, personally chosen by Khalil, reiterates that pure joy he still possesses for the music he is utterly immersed by. With material from the pens of Steve Overland (FM), Chris Ousey (Heartland), Steve Morris (Export/Ian Gillan/Heartland), Mick Devine (Seven), Steve Newman (Newman/Compass) and Tommy Denander (Radioactive) there’s also a list of musicians culled from Khalil’s contact book that, quite frankly, is VERY impressive. Just a few names appearing on ‘Turkish Delights’ to throw at you include Ronnie Platt (Kansas), Billy Greer (Streets/Kansas), Billy Sheehan (Talas/David Lee Roth/Mr Big), Gary Pihl (Sammy Hagar/Boston/Alliance), Gene Black (Device), Jeff Pilson (Dokken), Jeff Scott Soto, Chris Childs (Thunder), Mike Slamer (City Boy/ Streets/Seventh Keys/ Steelhouse Lane) Joel Hoekstra (Whitesnake/Joel Hoekstra’s 13), Mark Mangold (American Tears/Touch/ Drive, She Said), Mark Stanway (Magnum), Mat Sinner (Sinner), Marco Mendoza (Thin Lizzy/Whitesnake/Journey), Ricky Phillips (The Babys/Bad English/Styx), Robin Beck, Robin Mc Auley (Grand Prix/MSG), James Christian (House Of Lords) Steve Overland (FM), Jerome Mazza (Pinnacle Point/solo), Terry Brock (Strangeways) and Vince DiCola (‘Transformers’/Thread/Storming Heaven). This is a cast of thousands. Well, it at least appears that way! It’s a very interesting package and, as Khalil would surely say, you’ll love it! - Dave Reynolds / August 2022. Produced by Khalil Turk for Turkish Delight Productions / Mixed and Mastered by Stephen DeAcutis at Sound Spa Studio, New Jersey, USA / *Mixed by Andy Zukerman / *Mastered by Fredrik Folkare / **Mixed and Mastered by Brian J Anthony (Vinyl Only) - Artwork Design by Hugh Syme (Rush/Bad English/Elton John) - Turkish Delights: The Musicians are: Ronnie Platt: Lead vocals (Kansas) / Billy Greer: Lead vocals (Kansas/Seventh Keys/Streets) / Jeff Scott Soto: Lead and backing vocals (Talisman/Yngwie Malmsteen/Trans-Siberian Orchestra) / Robin McAuley: Lead and backing vocals (Michael Schenker Group/Grand Prix/solo artist) / Chris Ousey: Lead vocals and Backing vocals (Heartland/Ousey-Mann/Virginia Wolf/Ozone)/ Jerome Mazza: vocals (Pinnacle Point/Steve Walsh) / James Christian: Lead and backing vocals (House Of Lords)Terry Brock: Lead vocals (Strangeways/Kansas) / Lee Small: Lead and backing vocals (Phenomena/Lionheart/Shy) / Mick Devine: Lead and Backing vocals (Devine Intervention/7/solo artist) / Ronnie Romero: Lead and backing vocals (Rainbow/Michael Schenker Group) / Tony Harnell: Lead vocals and backing vocals (TNT/Westworld/Starbreaker/Morning Wood) / Steve Overland: Lead and backing vocals (Lonerider/FM/Shadowman/solo artist) / Robin Beck: Backing vocals (solo artist) / Matt Sinner: Bass (Primal Fear/Sinner) / Joel Hoekstra: Guitars (Whitesnake/Trans-Siberian Orchestra/13) / Mike Slamer: Guitars (City Boy/Streets/Seventh Key/Steelhouse Lane) / Jeff Pilson: Bass (Foreigner/Dokken) / Gary Pihl: Guitars (Sammy Hagar/Boston) / Steve Morris: Guitars and Keyboards (Heartland/Lonerider/Ian Gillan Band/Shadowman) / Gene Black: Lead Guitars (Tina Turner/Rod Stewart/Device) / Billy Sheehan: Bass (Mr Big/The Flood/Talas) / Tracy Ferrie: Bass (Stryper/Boston) / Ricky Phillips: Bass (Baby’s/Styx/Bad English) / Rocky Newton: Bass (Michael Schenker Group/Lionheart) / Josh Devine: Drums (One Direction/Levara/Devine Intervention) / Takeaki Itoh: Bass (Pinnacle Point) / Jim Kirkpatrick: Slide guitar (FM/The Flood/Bernie Marsden Band) / Chris Childs: Bass (Thunder/Lonerider) / Steve Mann: Keyboards (Michael Schenker Group/Lionheart/Ousey/Mann) / Vince DiCola: Keyboards (Rocky4/Staying Alive/Transformers/Storming Heaven/Thread) / Mark Mangold: Keyboards (Touch/American Tears/Drive She Said) / Alessandro Del Vecchio: Keyboards (Revolution Saints/Edge Of Forever/Hardline) / Stevie D: Lead guitar / Marco Mendoza: Bass (Whitesnake/Thin Lizzy/Journey) / Jimmy Nicholas: B3 (Faith Hill/Kenny Loggins/Van Zant/Jim Peterik/Juice Newton) / Tommy Denander: Guitars and keyboards (Radioactive/Steve Walsh/Robert Hart)) / Brain J Anthony: Bass (Steve Walsh/Lonerider/Robert Heart/Robbie LeBlanc) / Brian Tichy: Drums (Whitesnake/Dead Daisies/ Foreigner) / Mark Stanway: Keyboards (Magnum/Grand Slam) / Robin Beck: Backing vocals (solo artist) / Nikolo Kotzev: Lead guitars (Brazen Abbot/Robin Gibb) / Fredrik Folkare: Guitars (Unleashed/Heartwind) / Mikael Rosengren: Keyboards (Heartwind) / Steve Newman: Guitars/keys/backing vocals (Newman/Compass) / Eric Ragno: Keyboards (Baby’s/Joe LynnTurner) / Fredrik Bergh: Keyboards (Talk Of Town/BloodBound) - CD Track listing: Intro; Live Again; Crazy Days; Bad Enough; Never Will Forget; Harder They Fall; Get Out Of Here; Believe; Hangman Blues; State Of Mind; Belly Of The Beast*; Holy Water; Sweet Serenity; Take It Away; Bad To Good. Vinyl Track listing: Intro; Live Again; Crazy Days; Bad Enough; Never Will Forget; Harder They Fall; Get Out Of Here; Believe; Hangman Blues; State Of Mind; Belly Of The Beast*; Holy Water; Sweet Serenity; Take It Away; Bad To Good; The Year 2000; Frozen Rose
One of the hardest working singer-songwriters in the game is named Katie Crutchfield. She was born in Alabama, grew up near Waxahatchee Creek. Skipped town and struck out on her own as Waxahatchee. That was over a decade ago. Crutchfield says she never knew the road would lead her here, but after six critically acclaimed albums, she"s never felt more confident in herself as an artist. While her sound has evolved from lo-fi folk to lush alt-tinged country, her voice has always remained the same. Honest and close, poetic with Southern lilting. Much like Carson McCullers"s Mick Kelly, determined in her desires and convictions, ready to tell whoever will listen. And after years of being sober and stable in Kansas City-after years of sacrificing herself to her work and the road-Crutchfield has arrived at her most potent songwriting yet. On her new album, Tigers Blood, Crutchfield emerges as a powerhouse-an ethnologist of the self-forever dedicated to revisiting her wins and losses But now she"s arriving at revelations and she ain"t holding them back.
One of the hardest working singer-songwriters in the game is named Katie Crutchfield. She was born in Alabama, grew up near Waxahatchee Creek. Skipped town and struck out on her own as Waxahatchee. That was over a decade ago. Crutchfield says she never knew the road would lead her here, but after six critically acclaimed albums, she"s never felt more confident in herself as an artist. While her sound has evolved from lo-fi folk to lush alt-tinged country, her voice has always remained the same. Honest and close, poetic with Southern lilting. Much like Carson McCullers"s Mick Kelly, determined in her desires and convictions, ready to tell whoever will listen. And after years of being sober and stable in Kansas City-after years of sacrificing herself to her work and the road-Crutchfield has arrived at her most potent songwriting yet. On her new album, Tigers Blood, Crutchfield emerges as a powerhouse-an ethnologist of the self-forever dedicated to revisiting her wins and losses But now she"s arriving at revelations and she ain"t holding them back.
Als Mark Shelton am 27. Juli 2018 im Alter von nur 60 Jahren nach einem Auftritt von Manilla Road beim Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen starb, war der Schock in der Heavy-Metal-Underground-Gemeinde groß. Die Band löste sich auf, während 2019 auf dem Keep It True Festival eine Manilla Road-Tribute-Show zu Ehren von Mark gefeiert wurde. Fünf lange Jahre hat es gedauert, bis sich die Ex-Manilla-Road-Mitglieder Bryan Patrick (Gesang), Phil Ross (Bass) und Andreas "Neudi" Neuderth (Schlagzeug) entschlossen haben, eine neue Band zu gründen und das Erbe der Epic-Metal-Meister fortzuführen. Sie werden von Kalli Coldsmith an der Gitarre unterstützt. Der Name der Band ist Sentry und sie unterschrieben direkt nach einem ersten Lebenszeichen - einer Zwei-Track-Promo-EP (mit "Heavensent" und "Black Candles") - bei High Roller Records. Das Ergebnis ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das aus sechs brandneuen Kompositionen sowie den beiden Songs der Promo-EP besteht (die CD-Ausgabe enthält einen zusätzlichen Bonustrack, "Incarnation Of Evil" von den mächtigen Candlemass). Das Material auf dem Album wurde in Kalli Coldsmiths Studio in der Nähe von Darmstadt sowie in Phils eigenem Studio in Wichita, Kansas, USA, aufgenommen.
Eines ist Sentry sehr wichtig - sie wollen nicht als Kopie von Manilla Road gesehen werden, wie Gitarrist Kalli Coldsmith unmissverständlich klarstellt: "Wir sind einfach eine andere Band mit eigenen, originellen Songs und ohne einen großen Backkatalog. Wir versuchen, für uns selbst zu stehen und unseren eigenen Stil zu finden, an dem man erkennt 'Das ist Sentry!'" Er fährt fort: "Da ich das meiste Material geschrieben habe und nie bei Manilla Road war, gehen die Songs nicht auf die Zeiten von Mark zurück. 'Heavensent' ist ein Song, der unter den Eindrücken der Mark Shelton Tribute Show im Keep It True geschrieben wurde, die für alle beteiligten Musiker und Freunde eine emotionale Achterbahnfahrt war. Dieser Song wurde also sozusagen vom Himmel geschickt. Die meisten anderen Songs waren brandneu, zusammen mit einigen alten Ideen aus meinen Riff-Kellern." Bassist Phil Ross fügt hinzu: "Diese Band würde ohne Mark nicht existieren, also kann man es natürlich in gewisser Weise als Tribut an ihn bezeichnen. Textlich gibt es viele Hommagen, die man als 'für oder an' Mark bezeichnen könnte. Wir glauben, dass ihm diese LP gefallen würde, aber wir versuchen absolut nicht, Musik 'für Mark' oder 'für Manilla-Fans' zu schreiben. Wir machen das, weil wir denken, dass wir innerhalb der Struktur dieser Band etwas Neues schaffen können, das Metal-Fans interessiert, und das schließt Manilla-Fans ein! Ich denke, jedes Mitglied hat auf eine Art und Weise zum neuen Album beigetragen, wie wir es bei anderen Aufnahmen nicht getan haben. Wir sind darauf bedacht, zu respektieren, woher wir kommen und wie wir hierher gekommen sind, aber es ist natürlich und organisch passiert. Wir haben die Band nie gegründet, um Mark 'Tribut' zu zollen."
Als Mark Shelton am 27. Juli 2018 im Alter von nur 60 Jahren nach einem Auftritt von Manilla Road beim Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen starb, war der Schock in der Heavy-Metal-Underground-Gemeinde groß. Die Band löste sich auf, während 2019 auf dem Keep It True Festival eine Manilla Road-Tribute-Show zu Ehren von Mark gefeiert wurde. Fünf lange Jahre hat es gedauert, bis sich die Ex-Manilla-Road-Mitglieder Bryan Patrick (Gesang), Phil Ross (Bass) und Andreas "Neudi" Neuderth (Schlagzeug) entschlossen haben, eine neue Band zu gründen und das Erbe der Epic-Metal-Meister fortzuführen. Sie werden von Kalli Coldsmith an der Gitarre unterstützt. Der Name der Band ist Sentry und sie unterschrieben direkt nach einem ersten Lebenszeichen - einer Zwei-Track-Promo-EP (mit "Heavensent" und "Black Candles") - bei High Roller Records. Das Ergebnis ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das aus sechs brandneuen Kompositionen sowie den beiden Songs der Promo-EP besteht (die CD-Ausgabe enthält einen zusätzlichen Bonustrack, "Incarnation Of Evil" von den mächtigen Candlemass). Das Material auf dem Album wurde in Kalli Coldsmiths Studio in der Nähe von Darmstadt sowie in Phils eigenem Studio in Wichita, Kansas, USA, aufgenommen.
Eines ist Sentry sehr wichtig - sie wollen nicht als Kopie von Manilla Road gesehen werden, wie Gitarrist Kalli Coldsmith unmissverständlich klarstellt: "Wir sind einfach eine andere Band mit eigenen, originellen Songs und ohne einen großen Backkatalog. Wir versuchen, für uns selbst zu stehen und unseren eigenen Stil zu finden, an dem man erkennt 'Das ist Sentry!'" Er fährt fort: "Da ich das meiste Material geschrieben habe und nie bei Manilla Road war, gehen die Songs nicht auf die Zeiten von Mark zurück. 'Heavensent' ist ein Song, der unter den Eindrücken der Mark Shelton Tribute Show im Keep It True geschrieben wurde, die für alle beteiligten Musiker und Freunde eine emotionale Achterbahnfahrt war. Dieser Song wurde also sozusagen vom Himmel geschickt. Die meisten anderen Songs waren brandneu, zusammen mit einigen alten Ideen aus meinen Riff-Kellern." Bassist Phil Ross fügt hinzu: "Diese Band würde ohne Mark nicht existieren, also kann man es natürlich in gewisser Weise als Tribut an ihn bezeichnen. Textlich gibt es viele Hommagen, die man als 'für oder an' Mark bezeichnen könnte. Wir glauben, dass ihm diese LP gefallen würde, aber wir versuchen absolut nicht, Musik 'für Mark' oder 'für Manilla-Fans' zu schreiben. Wir machen das, weil wir denken, dass wir innerhalb der Struktur dieser Band etwas Neues schaffen können, das Metal-Fans interessiert, und das schließt Manilla-Fans ein! Ich denke, jedes Mitglied hat auf eine Art und Weise zum neuen Album beigetragen, wie wir es bei anderen Aufnahmen nicht getan haben. Wir sind darauf bedacht, zu respektieren, woher wir kommen und wie wir hierher gekommen sind, aber es ist natürlich und organisch passiert. Wir haben die Band nie gegründet, um Mark 'Tribut' zu zollen."




















