expected to be published on 01.05.2024
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»Therapie ist ist kein Zeichen von Schwäche, es ist ein Zeichen von Stärke«, so Marie, die Frontfrau und Songwriterin von Cosby, die die letzten Jahre durch extreme Höhen und Tiefen gegangen ist. Alles spitzt sich irgendwann zu, bis es schließlich nicht mehr geht.
»Loved For Who I Am« ist ein Album, das eine persönliche Geschichte in einzelnen Kapiteln erzählt. Kapitel, die aufeinander aufbauen und vieles nach und nach sinnig erscheinen lassen. Kapitel, die – ganz wie ein Prequel – nicht etwa Handlungen fortführen, sondern einen Teil der Vorgeschichte erzählen. Um somit ein großes Ganzes entstehen zu lassen. Ein Ganzes, das sich Leben nennt. Und zeigt, dass jede(r) von uns nur gestärkter und im Reinen mit sich selbst aus Herausforderungen hervortreten kann. Für all das steht der Longplayer. Für all das stehen Cosby. Robin, Kilian, Dave und Marie. »Loved For Who I Am«.
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Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
Fat White Family sind zurück. Das lang erwartete vierte Album der Kultband aus dem Süden Londons, Forgiveness Is Yours, hat sie, wie alles, was sie bisher gemacht haben, noch mehr an die Grenzen ihres kreativen Talents, hrer Gesundheit, ihres Verstandes und ihrer eigenen Existenz gebracht. Die äußeren Feinde haben sich aufgelöst - vielleicht waren sie die ganze Zeit nur Halluzinationen. Nach der Veröffentlichung von "Serfs Up!" zementierten Fat White Family ihren Ruf als archetypische britische Post-Punk-Band des 21. Jahrhunderts - und brachten eine ganze Generation von Außenseiter-Punkrock-Gruppen hervor, von Shame und Black Country über New Road bis hin zu Black Midi und Fontaines DC, ganz zu schweigen von ihrer berüchtigten Live-Show, die es irgendwie schafft, Empörung und Chaos mit Gelassenheit und Schönheit zu verbinden. Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
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Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
Fat White Family sind zurück. Das lang erwartete vierte Album der Kultband aus dem Süden Londons, Forgiveness Is Yours, hat sie, wie alles, was sie bisher gemacht haben, noch mehr an die Grenzen ihres kreativen Talents, hrer Gesundheit, ihres Verstandes und ihrer eigenen Existenz gebracht. Die äußeren Feinde haben sich aufgelöst - vielleicht waren sie die ganze Zeit nur Halluzinationen. Nach der Veröffentlichung von "Serfs Up!" zementierten Fat White Family ihren Ruf als archetypische britische Post-Punk-Band des 21. Jahrhunderts - und brachten eine ganze Generation von Außenseiter-Punkrock-Gruppen hervor, von Shame und Black Country über New Road bis hin zu Black Midi und Fontaines DC, ganz zu schweigen von ihrer berüchtigten Live-Show, die es irgendwie schafft, Empörung und Chaos mit Gelassenheit und Schönheit zu verbinden. Das vierte Album Forgiveness Is Yours der Fat White Family um die Brüder Lias und Nathan Saoudi ist ein eklektisches, chaotisches und doch immer kohärentes Album, das keine Gefangenen macht.
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- Bullets and Flowers Main Theme (By Francis White Feat. Nikki)
- Berlin
- Derniere Chance
- Suspect No. 1
- Racing Point
- Cameron
- No Me Mires (By Pol 3.14)
- Hotel Gioconda
- La Banda
- Je Suis L Amour
- Taxi Parisien
- L Amour (By Samantha Siqueiros)
- Midnight In Chantilly
- Damian
- Parkineo
- Champs Elysees
- The Last Jewel
- Tout Ou Rien (By Pipo Romero)
- 1: all Access
- Keila
- Super Bueno
- El Plan
- Late Checkout
- Felicidad (By Pedro Alonso & Tristan Ulloa)
- Le Chateau
- Sierra
- Illusionists
- Commissaire Lavelle
- Como Yo Te Amo (By Pedro Alonso)
- 1: the Necklaze
- 1: inside the Vault
- 1: the Crypt
- Hot Dog
- Roi
- Majorette
- Murillo
- The Meaning of Love
- What a Wonderful World (By Goa)
- Lulu Le Club
- Polignac S Karma
- Intervention
- Camille
"Berlin is the Spanish TV series created by Álex Pina and Esther Martínez Lobato for Netflix. It serves as a prequel to Money Heist/La Casa de Papel, focusing on Andrés de Fonollosa, aka “Berlin”. The story goes back his golden age before the events of Money Heist, where Berlin and a masterful gang gather in Paris to plan one of his most ambitious robberies ever. The series features an original soundtrack by Lucas Peire and Frank Montasell. The album also contains the main theme “Bullets and Flowers” performed by Francis White and Nikki, and tracks by Samantha Siqueiros, Pipo Romero, Pedro Alonso, Tristan Ulloa, GOA, and POL 3.14. The 2LP Berlin is available as a limited edition of 500 copies on turquoise coloured vinyl and includes an insert. "
Berlin by Lucas Peire & Frank Montasell, released 26 April 2024, includes the following tracks: "Dernière Chance", "Racing Point", "No Me Mires (by POL 3.14)", "La Banda" and more.
This version of Berlin comes as a 2xLP. This release comes with (a) Insert(s).
The vinyl is pressed as a turquoise disc. Another vinyl is pressed as a turquoise disc.
expected to be published on 26.04.2024
Mit "Under a timeless spell" hat sich Adrian Hates einen Traum erfüllt ... einmal ein Album mit einem Orchester aufnehmen! 35 Jahre nach der Gründung des Tagebuchs der Träume ist es nun also soweit: 9 Diary of Dreams Klassiker erklingen in völlig neuem akustischem Gewand, gemeinsam realisiert mit der Philharmonie Leipzig. Kein Keyboard und auch keine Gitarre hat hier Platz gefunden, dafür aber unglaublich überwältigende orchestrale Klangwelten, die Songs wie zum Beispiel "Malum" und "the Valley" eine völlig neue Tiefe und Tragweite verleihen. Überwältigt von dieser emotionalen Reise endet das Album ganz persönlich und ruhig mit einer Klavierversion von "the Secret". Nachdem dann der letzte Ton verklungen ist, fühlt man sich berührt, aufgefangen und umarmt und hofft leise auf eine Fortsetzung dieser neuen Welt.
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Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
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Dettinger’s Intershop and Oasis have long been held, by many fans of ambient and electronic music, to be some of the finest albums in their field. Produced by the mysterious Olaf Dettinger, about whom not much is publicly known, they were some of the earliest full-lengths released by the then-nascent Kompakt, and in many ways, they both articulated and defined the sound that would come to be known as Pop Ambient, while also existing, somehow, to the leftfield of any clearly recognisable genre.
Beautiful, sui generis works, it is a rare pleasure to see them being reissued on vinyl for a new generation of listeners to embrace. Originally released on CD only in 1999, Intershop was Kompakt’s first artist full-length. The music here simmers and broods, with opulent banks of tone marking out territory for rhythms that seem to be built from the clacking detritus of technology – hisses, thunks, knocks. Bass is deployed carefully, each drop a dubbed-out depth charge; drones spin and spiral, warping and weaving between the beats.
Oasis, released in 2000, refined the palette that Dettinger had explored on its predecessor. A blurred crusade of ambient texturology, its unassuming patterns, and subtle, incremental dynamics, admit to real beauty, and a kind of abstract sensuality that you don’t often experience with music that is, perhaps, similarly tooled, but not as poetic. Through seemingly simple gestures – whether lushly expansive repetitions, hyper-acute tremolo tones, or ear-tickling rhythms – it builds complex emotional resonance. It’s no surprise to discover Oasis is held in high esteem by artists like Panda Bear of Animal Collective, who once said of Dettinger, “For us, he was the dude.”
There is, of course, other music to know Dettinger by, too – his three excellent EPs for Kompakt, Blond (1998), Puma and Totentanz (1999), the latter of which, Michael Mayer once argued, “invented dubstep.” There is also a small, yet graceful run of compilation contributions, many of which can be found on Kompakt’s Total and Pop Ambient series. All this music has plenty to recommend it, sharing a clarity of purpose, and a rare, human warmth and depth. But Intershop and Oasis are the releases that distil Dettinger’s singular vision, and allow him, should he wish, to claim his place as a modern master of ambient and electronic music.
Dettingers Intershop und Oasis werden von vielen Fans von Ambient und elektronischer Musik seit langem als einige der besten Alben in diesem Bereich angesehen. Produziert von dem mysteriösen Olaf Dettinger, über den nicht viel bekannt ist, gehörten sie zu den ersten Alben, die von der damals aufstrebenden Plattenfirma Kompakt veröffentlicht wurden. In vielerlei Hinsicht formulierten und definierten sie den Sound, der später als Pop-Ambient bekannt werden sollte, während sie gleichzeitig irgendwie links von jedem klar erkennbaren Genre existierten.
Es ist eine seltene Freude zu sehen, dass diese wunderschönen Werke auf Vinyl wiederveröffentlicht werden, um sie einer neuen Generation von Hörern zugänglich zu machen. Ursprünglich wurde Intershop 1999 nur auf CD veröffentlicht und war Kompakts erstes komplettes Künstleralbum. Die Musik hier brodelt und brütet, mit opulenten Klangbänken, die das Territorium für Rhythmen abstecken, die aus dem klappernden Gerümpel der Technik gebaut zu sein scheinen – Zischen, Klopfen, Schaben. Der Bass wird sorgfältig eingesetzt, jeder Drop ist eine synchronisierte Tiefenladung; Drones drehen und winden sich spiralförmig und verflechten sich zwischen den Beats.
Oasis, das im Jahr 2000 erschien, verfeinerte die Palette, die Dettinger auf seinem Vorgänger erkundet hatte. Ein verschwommener Kreuzzug der Ambient-Texturologie, dessen unaufdringliche Muster und subtile, schrittweise Dynamik echte Schönheit und eine Art abstrakter Sinnlichkeit zulassen, die man nicht oft bei Musik erlebt, die vielleicht ähnlich ausgestattet, aber nicht so poetisch ist. Durch scheinbar einfache Gesten – seien es üppig ausladende Wiederholungen, hyperakute Tremolotöne oder ohrenbetäubende Rhythmen – baut sie eine komplexe emotionale Resonanz auf. Es ist keine Überraschung, dass Oasis von Künstlern wie Panda Bear von Animal Collective hoch geschätzt wird, der einmal über Dettinger sagte: “Für uns war er DER Typ”.
Es gibt natürlich auch noch andere Musik, die Dettinger bekannt macht – seine drei ausgezeichneten EPs für Kompakt, Blond (1998), Puma und Totentanz (1999), von denen letztere, wie Michael Mayer einmal kühn behauptete, “den Dubstep erfand”. Es gibt auch eine kleine, aber feine Reihe von Compilation-Beiträgen, von denen viele auf Kompakts Total- und Pop-Ambient-Serien zu finden sind. All diese Musik ist sehr empfehlenswert und zeichnet sich durch eine klare Zielsetzung und eine seltene, menschliche Wärme und Tiefe aus. Aber Intershop und Oasis sind die Veröffentlichungen, die Dettingers einzigartige Vision destillieren und es ihm ermöglichen, seinen Platz als moderner Meister der Ambient- und elektronischen Musik zu behaupten, sollte er dies wünschen.
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Roy Buchanan gilt bis heute als "der beste unbekannte Gitarrist der Welt". Die Rolling Stones wollten ihn als Nachfolger für Brian Jones, Eric Clapton als Gitarrist bei Derek & The Dominos - beides Angebote, die er ablehnte. Roy Buchanan war ein Meister auf der Fender Telecaster-Gitarre, sein Spiel beeinflusste Musiker wie z.B. Gary Moore, oder Jeff Beck maßgeblich. Roy Buchanan wuchs in Kalifornien auf, wo er auch Gitarre lernte. Als Teenager zog er nach Los Angeles und spielte mit Spencer Dryden (später der Drummer von Jefferson Airplane) in der Band Heartbeats. Danach tourte er mit Dale Hawkins und spielte mit Robbie Robertson (The Band), der Buchanan später als einen seiner Haupteinflüsse bezeichnete. In den 60er Jahren heiratete Roy Buchanan, zog nach Washington DC und arbeitete als Studiomusiker an mehr als 100 Produktionen, vornehmlich für Freddy Canon und Leiber/Stoller. Erst 1971 erschien sein erstes Solo-Album, was dazu führte, dass er und sein unnachahmliches Spiel auf der Fender Telecaster von Größen wie John Lennon, Eric Clapton oder den Rolling Stones als Geheimtipp gehandelt wurde. Die ab 1985 aufgenommenen Alben "When A Guitar Plays The Blues" (1985), "Dancing On The Edge" (1986) und "Hot Wires" (1987) gehören zu den Highlights seiner Karriere. Nur drei Jahre vor seinem tragischen Selbstmord wurde dieses Rockpalast-Konzert am 24. Februar 1985 in der Markthalle in Hamburg aufgenommen. Ein Auftritt, bei dem Roy Buchanans Genie als Gitarrist in einzigartiger Weise überzeugt - nicht zuletzt durch seine kongenialen Cover-Versionen u.a. von Jimi Hendrix oder Don Gibson. Es ist kein Geheimnis, dass Roy Buchanan seine Qualitäten vor allen Dingen bei seinen Auftritten ausleben konnte, von denen nur wenige aufgezeichnet wurden. Ein beeindruckendes Vermächtnis!
expected to be published on 26.04.2024
Endlich die Wiederveröffentlichung dieses High-Energy-Punkrock Klassikers, der internationalen Band, die aus Scott Morgan (Sonic's Rendezvous Band, Solution...), Nicke Royale (The Hellacopters, Imperial State Electric, Entombed...) und Tony Slug (Loveslug) besteht. Mit Scott Morgan von Sonic's Rendezvous Band (neben Fred "Sonic" Smith von den MC5) haben die Hydromatics eine echte Detroiter Legende in ihren Reihen. Morgan gründete die BAND 1998 zusammen mit Nicke Royale (The Hellacopters) und dem Gitarristen Tony Slug (Loveslug) und veröffentlichte '99 dieses großartiges Debütalbum mit dem Titel Parts Unknown, das den Motor City-Rock-Sound vergangener Tage in Form eines modernen Power-Punk-Rawk-Outfits wieder aufleben ließ und nun endlich wiederveröffentlicht wird. Das Album beginnt mit einem kräftigen Remake von "Earthy" von der Sonic's Rendezvous Band und rauscht die ganze Zeit über weiter, keine Balladen. Morgan singt sich den Arsch ab, und die Band unterstützt seine Stimmgewalt mit furiosen Sound, indem sie mühelos zwischen knallhartem Rock und rauchigem Soul hin und her schaltet. Eine Mischung, die sich Fans der Garage nicht entgehen lassen sollten. Für alle eingefleischte Punk- oder Hardrock-Fans, und alle, die gernn deftig rocken und ebenso auf den swingenden Sound der 60er Jahre stehen, wenn auch durch Wände aus Marshals und einen dicken Vorhang aus Bläsern und Lärm ergänzt. Ein absolutes Muss für Fans von Sonic's Rendezvous Band, MC5, Stooges, The Hellacopters, Bored!...
expected to be published on 26.04.2024
Mein Weg“ heißt das neue Werk und ist keineswegs – wie man vielleicht vermuten könnte und es letztlich legitim wäre – eine Zusammenstellung aus Archivmaterial. Es gibt fünf neue Songs, nämlich „Lange her“, „Hunderttausend Laienrichter“, „Weitergehen“, „Lebe wohl“ und „Sonnenseite“, aber gleichzeitig auch eine Reihe von Klassikern, die in der Tat für seinen Weg stehen. Allerdings hat er diese Hits neu eingespielt und eingesungen. Unvergessene Songs wie beispielsweise „Ikarus“, „Sehnsucht“, „Melanie“, „Hiroshima“, „Das Buch“, „Auf das Leben“ oder den Titelsong „Mein Weg“ hat Maschine behutsam ins Hier und Jetzt geholt, hat sich dabei – ohne sie zu verfremden – auf ihren Kern konzentriert und macht damit deutlich, wie zeitlos diese Stücke sind.
expected to be published on 26.04.2024
Limitierte LP-Neuauflage: rot-goldfarbenes Vinyl, inklusive eines neu gestalteten Posters zum Ausklappen. Unser Album zum 1.Mai. Zum Tag der Arbeit und für den Kater danach. Die Arbeit verändert sich. Roboter ersetzen uns. Der Kapitalismus zerbröselt. Wir brauchen einen neuen Soundtrack - aber wie klingen work songs in einer Zukunft, in der die Natur der Arbeit selbst so unsicher ist? Mit ihrem zweiten Duo-Album Never Work suchen Ariel Sharratt und Mathias Kom (von der kanadischen Garagen-Folk-Band The Burning Hell) nach Antworten. Einige Songs sind Lieder über Arbeiter, andere sind Lieder für Arbeiter, aber die meisten sind beides zugleich. Musikalisch nutzt Never Work die akustischen Elemente eines Old-School-Folk-Revivals (...Guthrie, Seeger, Dylan..) die, tongue-in-cheek, mit Billig Electronica der 80er versponnen werden. Textlich greifen sie Anregungen von Gewerkschaftsaktivisten und situationistischen Witzbolden auf. Alles in allem die richtigen Instrumente, um die sogenannte Gig-Economy, technologischen Feudalismus, Klassenkämpfe, rebellische self-service Geräte und vollautomatisierten Luxuskommunismus zu erkunden. Sharratt und Kom sind vor allem als Teil der kanadischen Garagen-Folk-Band The Burning Hell bekannt. Seit fast einem Jahrzehnt haben sie sich mit ihren smarten, von dunklem Humor geprägten Songs und ihren dynamischen Live-Shows eine solide Fangemeinde erspielt, teilweise mit Freunden im Geiste, wie Jeffrey Lewis oder The Wave Pictures 2016 legten Sharratt und Kom eine erste Pause vom Bandformat ein, um ihre erste Duo-Platte "Don't Believe The Hyperreal" aufzunehmen. Das Album belebte die Atmosphäre klassischer Pop-Folk-Duette der 60er neu und bot eine intimere Seite ihres Songwritings, darunter den Underground-Hit "Fuck The Government, I Love You". Never Work nun gibt ihrem zweifellos charmanten Duett einen neuen Dreh: weg von der Romantik hin zu selbstreflexiven, zuweilen bissigen Betrachtungen von Arbeit in unserer Gesellschaft. Das beinhaltet ihre eigene Position als Musiker, unser Selbstverständnis in einem bröckelnden System von Arbeit, sowie die Rolle des Kapitals, das uns alle weiterhin prägt, auch wenn wir selbst keins besitzen. Never Work ist eine Protest-Playlist für unsere kollektive Reise ins Vergessen oder an den Strand, ernsthaft und ironisch zugleich.
expected to be published on 26.04.2024
2024 Repress
"Communication", das erste, wirkliche Soloalbum des Ex-Kraftwerkers Karl Bartos, kam 2003 in die Läden und damit 13 Jahre nach Bartos" Ausstieg bei den Düsseldorfer Elektronikern. 2016, und damit wiederum 13 Jahre später, erscheint das Album, komplett remastert und mit dem Bonustrack "Camera Obscura", erneut. "Communication" ist jedoch keine bloße Wiederveröffentlichung. Es ist der Reload eines Pop-Klassikers, der heute thematisch aktueller ist denn je. ""Communication" handelt davon, wie Bilder unsere Sicht auf die Welt bestimmen und wie sich durch elektronische Medien die Inhalte unserer Kultur verändern", so Bartos anlässlich der Veröffentlichung im Jahr 2003. 2016 hat dieses Thema an Dringlichkeit und Wahrhaftigkeit nichts eingebüßt. Ganz im Gegenteil. Heute ist die Medienwelt, die das Album beschreibt, so alltäglich geworden, dass ihre Wirkmächtigkeit gar nicht mehr wahrgenommen wird. Spannend: Obwohl zehn Jahre früher erschienen, kann "Communication" energetisch nahtlos an Bartos" gefeiertes letztes Album "Off The Record" (2013) anschließen.
expected to be published on 26.04.2024
Electro-Dynamic-Psych-Folk! Das außergewöhnliche Musiker-Kollektiv aus Bayern versteht es gekonnt, den erdigen Groove des eurasischen Raums durch experimentelle und individuelle Arrangements anzureichern. Die Kombination von traditionellen Instrumenten mit Klängen von Synthesizern, dem Electro entlehnten Acid-Sequenzen und Samples verleihen ihrer Musik eine einzigartige Note. Ihre energetische und explosive Spielfreude überträgt sich schnell aufs Publikum. Kein Konzert klingt wie das Andere. Improvisation ist ihnen ein Kernelement - sie befeuert die Organik der Arrangements. Das Resultat klingt dreckig und ungestüm - diese Musik knurrt, bietet aber auch viel Dynamik und sanfte Passagen, die ihre Zuhörer:innenschaft in Trance versetzen. Ihr Repertoire basiert auf alten Volksliedern, Schlagern und vergessenen Gassenhauern aus dem musikalischen Archiv Anatoliens und des Nahen Ostens. Der Sound der Band ist verwurzelt in den frühen Produktionen der türkischen Rockszene. Die Band öffnet das Konstrukt noch weiter: Elemente von Funk, Surf Rock, Ethno-Jazz, Dub, Breakbeat und Electronica sind selbstverständliche Versatzstücke in ihrem Soundmix. "Neyzen" ist das langerwartete Debüt von Lucile and the Rakibuam
expected to be published on 26.04.2024
Sechs Jahre sind seit dem letzten Longplayer "Du bist so symmetrisch" (2018) des Schweizer Duos Klaus Johann Grobe vergangen und man hört, dass sie einen weiten Weg zurückgelegt haben. "io tu il loro", ihr viertes Album für das in Chicago ansässige Label Trouble In Mind Records, wurde innerhalb von zwei Wochen in einer Hütte ganz am Ende eines abgelegenen Schweizer Tals geschrieben, wo - ziemlich genau an der gleichen Stelle - Klaus Johann Grobe im Jahr 2014 ihr komplettes Debütalbum "Im Sinne der Zeit" erdachten. Was damit begann, einfach mal wieder Musik zu machen, wurde schnell zu einer ernsthaften Arbeit an einem neuen Album. Alles, was es brauchte, war eine echte Pause: Dani und Sevi arbeiteten nicht an irgendwelchen Grobe-bezogenen Sachen, bis sie sich 2022 in den Bergen trafen. Einmal beschlossen, wurde das Ganze recht schnell fertiggestellt und Ende 2022 noch einmal in David Langhards Dala Studio aufgenommen. "io tu il loro" ist eine Platte, die nicht durch endloses Herumspielen an hunderten von Ideen und Sounds zustande kam. Es ist ein Album mit einer verschwommenen Vision und weichen Grenzen. Irgendwie spürt man, dass die beiden nachsichtig auf ihre Arbeit zurückblicken und dann zu dem übergehen, was sich richtig anfühlt. Hier sind wir also mit neun Tracks voller umarmender Wärme, so melancholisch einladend, dass man nicht weiß, ob man lächeln oder weinen soll. Manche mögen es zeitlos nennen, manche mögen es Dad-Rock nennen... nun, es ist sicherlich keine Disco für die Massen, es ist mehr wie "Wenn ich mich nach vier Bieren nicht zum Tanzen bringen kann, kann ich genauso gut nach Hause gehen." Also, keine Disco? Keine synkopischen Synthies? Kein Deutsch? Kein Reverb? Wo ist Grobe? Nimm dir die Zeit und du wirst merken, dass Klaus Johann Grobe nicht weg sind, sie haben nur eine Biegung genommen_
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Reissued for the very first time on vinyl here's Prince Alla's (aka Keith Blake) debut album, under the Ras Allah pseudonym, originally released on Tappa Zukie's Stars Records in 1978. Featuring a who's who of the roots reggae community with top notch contributions from the likes of Sly & Robbie, Earl ‘Chinna’ Smith, Don Drummond Jr., Bingy Bunny (Roots Radics) and more. Recorded at the almighty Black Ark and mixed at Tubby's. Produced and Arranged by Tappa Zukie.
expected to be published on 20.04.2024
silver LP[26,01 €]
Das neue Album 'Tarantula Heart' der Melvins ist wie nichts, was die Band je zuvor gemacht hat. Ein Meilenstein, keine Frage. Vielleicht sogar ihre beste Platte. Ganz sicher aber eine ihrer schrägsten. Im Mittelpunkt des fünf Songs umfassenden Albums stehen der 19-minütige Opener 'Pain Equals Funny' und der lärmende Heavy-Hit 'Working the Ditch'.
Neben den drei Kernmitgliedern sind auf dem Album auch Drummer Roy Mayorga (Ministry, Soulfly, Stone Sour und Nausea) und We Are The Asteroid-Gitarrist Gary Chester, mit dem die Melvins kürzlich auf Tournee waren, zu hören.
So zeigen sich auf diesem Album mehr denn je die vielseitigen Einflüsse, die Buzz‘ Schaffensprozess informieren. Seien es nun Judy Garland-Klassiker, The Birthday Party oder aber auch die improvisatorische Herangehensweise eines Miles Davis.
'Tarantula Heart' klingt nicht nur gut, nein, es sieht mit dem brillanten Coverartwork von Mackie Osborne auch noch gut aus.
expected to be published on 19.04.2024
black LP[26,01 €]
Das neue Album 'Tarantula Heart' der Melvins ist wie nichts, was die Band je zuvor gemacht hat. Ein Meilenstein, keine Frage. Vielleicht sogar ihre beste Platte. Ganz sicher aber eine ihrer schrägsten. Im Mittelpunkt des fünf Songs umfassenden Albums stehen der 19-minütige Opener 'Pain Equals Funny' und der lärmende Heavy-Hit 'Working the Ditch'.
Neben den drei Kernmitgliedern sind auf dem Album auch Drummer Roy Mayorga (Ministry, Soulfly, Stone Sour und Nausea) und We Are The Asteroid-Gitarrist Gary Chester, mit dem die Melvins kürzlich auf Tournee waren, zu hören.
So zeigen sich auf diesem Album mehr denn je die vielseitigen Einflüsse, die Buzz‘ Schaffensprozess informieren. Seien es nun Judy Garland-Klassiker, The Birthday Party oder aber auch die improvisatorische Herangehensweise eines Miles Davis.
'Tarantula Heart' klingt nicht nur gut, nein, es sieht mit dem brillanten Coverartwork von Mackie Osborne auch noch gut aus.
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Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
expected to be published on 19.04.2024
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
expected to be published on 19.04.2024
FOLTERKAMMER bietet ein Klangerlebnis, wie man es noch nie zuvor gehört hat. Das New Yorker-schweizerisch-französische Ensemble verschmilzt gekonnt Elemente von Barockmusik, Black Metal, Oper, Jazz und Klassik zu einer fesselnden und zugleich verstörenden Mischung. Ihr Century Media-Debüt "Weibermacht", ein Begriff, der von Sängerin Andromeda Anarchia mit oktavierendem Geschick als "Bitch Power" übersetzt wurde, taucht sofort ins Provokative ein und sprengt schon beim ersten Stück "Anno Domina" die Grenzen. Der komplett auf Deutsch gesungene Song leitet einen 45-minütigen thematischen Abstecher in die Tiefen des BDSM ein, wo Schmerz und Lust miteinander verschmelzen. Dieser Ausflug ins Tabu ist keine Überraschung, denn zur Band gehört auch der IMPERIAL TRIUMPHANT-Gitarrist Zachary Ezrin, und das Album bietet ein wirklich verstörendes Covermotiv des bekannten Künstlers Eliran Kantor (Immolation, Heaven Shall Burn). Unbehagliches Zuhören hat sich noch nie so gut angefühlt.
expected to be published on 19.04.2024
Demenz ist ein Dieb. Die bösartige Krankheit raubt ihren Opfern erst Stück für Stück ihr Gedächtnis, dann ihre Identität, schließlich Familie und Freunde - und oft genug sogar ihre Menschenwürde. Die in Los Angeles ansässigen Electro-Forscher THIEF nehmen auf ihrem vierten Album "Bleed, Memory" das Thema "Erinnerung" sowohl lyrisch als auch musikalisch unter die Lupe, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Der Kopf des Soloprojekts, Dylan Neal, wurde zu diesem Album durch das Schicksal seines Vaters inspiriert, der nach der Diagnose einer Demenz von leichter Vergesslichkeit und Verwirrung unaufhaltsam zu akuten Episoden von falschen Erinnerungen, Wahnvorstellungen, Visionen und seltsamem Verhalten überging. Das macht "Bleed, Memory" zu einer sehr persönlichen Schöpfung. Durch die harte Erfahrung begann Neal damit, erst seine eigenen Erinnerungen zu hinterfragen und dann mit der Erforschung, wie sie seine Identität und Realität formen. Erinnerung besteht nicht nur aus den Geschichten, die wir uns selbst und anderen erzählen. Neal vergleicht sie mit Geistern, die keine physische Existenz haben und dennoch unter denen Schrecken verbreiten, die an sie glauben. Das Rückgrat von THIEF bilden wieder einmal gesampelte sakrale Gesänge. Einige wurden beim Wühlen in digitalen Kisten gefunden und gesampelt, andere in verschiedenen orthodoxen Kirchen aufgenommen. Diese Samples wurden gedehnt, geschnitten, verstümmelt, umgeformt und gepitcht, um letztlich so wie jedes andere Instrument zu funktionieren. Neal hat "Bleed, Memory" bewusst so gestaltet, dass es gespenstisch klingt. Eine der Techniken, die er zur Erzielung dieses Effekts einsetzte, ist "Granular Synthesis". Der verstärkte Einsatz der Methode auf diesem Album bedeutet, dass Samples in kleine Audioschnipsel zerlegt wurden, die kaum mehr als 100 Millisekunden andauern. Dieser einzigartige Ansatz, der musikalische Elemente aus Ambient, Industrial, Chormusik, Black Metal und Trip-Hop sowie andere Einflüsse zu einem neuen Klangerlebnis verschmelzen lässt, hat THIEF unter Eingeweihten längst Kultstatus verschafft. Den Großteil des Albums hat Neal wieder einmal in seiner Wohnung aufgenommen und abgemischt. Für das Mastering konnte er erneut John Greenham gewinnen, der mit Künstlern von THE LOCUSTS über KATY PERRY bis hin zu DEATH GRIPS zusammengearbeitet hat und für sein Mastering für BILLIE EILISH im Jahr 2019 mit drei Grammy Awards ausgezeichnet wurde. Mit "Bleed, Memory" liefern THIEF eine verstörende und doch wunderschöne künstlerische Betrachtung eines grausamen Leidens, die gleichzeitig Emotionen wie Wut, Melancholie, Trauer und Verlust als lyrisches, musikalisches und visuelles Gesamtkunstwerk verarbeitet. Aber Vorsicht! Dieser Geist aus Klängen wird lange in der Erinnerung seiner Hörer spuken!
expected to be published on 19.04.2024
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
expected to be published on 19.04.2024
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
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Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
expected to be published on 19.04.2024
- Beluga (Eigentumswohnung)
- Krumel Noch Da (Tagescafe)
- Treskowallee (Zelt)
- Unterstand (Schirmpilz)
- Schikane (Plattenbauwohnung Q59)
- In Deiner Strasse Baume (Altbauwohnung)
- Frau Sein (Werkstatt)
- Heiterprofan (Proberaum)
- Haus Aus Papier (Papierhaus)
- Keinen Kaffee (Turrahmen)
- Attribute (Fahrgastunterstand)
- Fleissig (Schloss)
Haus by Nichtseattle, released 11 April 2024, includes the following tracks: "Treskowallee (Zelt)", "Schikane (Plattenbauwohnung Q59)", "Frau Sein (Werkstatt)", "Haus aus Papier (Papierhaus)" and more.
expected to be published on 19.04.2024
Alles fließt, nichts bleibt wie es ist. Diese philosophische Erkenntnis gilt auch für das dritte Studioalbum der aufstrebenden niederländischen Rockband DOOL. Der treffende Titel "The Shape of Fluidity" zielt keineswegs nur auf die musikalische Innovation. Sondern das Album dreht sich um Themen wie persönlicher Wandel, physische Veränderung, psychologische Weiterentwicklung und die sich erneuernde Welt um uns herum. DOOL und insbesondere Sänger/in und Gitarrist/in Raven van Dorst stellen Fragen: Wie wirkt sich der Wandel auf uns aus? Wie bleiben wir uns selbst in einer Welt treu, die so unglaublich herausfordernd und aggressiv gegenüber dem Individuum ist? Wir müssen so fließend wie Wasser sein, um in diesem Ozean von Möglichkeiten und Ungewissheiten erfolgreich zu navigieren - und Frieden mit Chaos und Unbeständigkeit zu schließen. Musikalisch setzen DOOL den auf den beiden vorangegangenen Studioalben eingeschlagenen Weg fort, der emotionale Rockmusik mit Elementen aus dem Metal kombiniert. Dabei demonstrieren die Niederländer eine auffällige Reife und Kontrolle im Songwriting, die aus Jahren der Erfahrung gewachsen sind. "The Shape of Fluidity" zeigt eine eklektische, aber nahtlose Verschmelzung von Progressive und Post-Rock sowie Doom und Heavy Metal, die mit einer stets präsenten Eingängigkeit und hintergründigen Dynamik kombiniert sind. Es ist offenkundig, dass sich das Album thematisch mit dem Konzept der Identität vor dem Hintergrund einer sich ständig verändernden Welt befasst. Die Texte des Albums sind eng mit der Biografie von Leadsänger/in Raven verknüpft. Von Geburt an intersexuell, entschieden die Ärzte chirurgisch, dass der Säugling als Mädchen durchs Leben gehen solle. Dies führte zu einer Existenz auf der Suche nach der eigenen Seele, dem Kampf gegen Tabus und die Überschreitung von Grenzen, bis Raven vor kurzem beschloss, das zurückzufordern, was andere versuchten hatten, ihnen wegzunehmen - und ihre hermaphroditische Natur zu akzeptieren. Der Bandname DOOL leitet sich vom niederländischen Wort für "Wandern" ab. Bereits das im Jahr 2017 erschienene Debütalbum "Here Now, There Then" landete einen sofortigen Volltreffer. Der frisch-wilde Rock- und Metalsound aus den Niederlanden wurde von den renommierten deutschen Magazinen Metal Hammer und Rock Hard zum "Album des Monats" gekürt. Auch Vice (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL) überschütteten die junge Band mit Lob. Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das 2020 erschien, übertrafen DOOL die ohnehin schon hochgesteckten Erwartungen. Es gab weitere "Album des Monats"-Auszeichnungen in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie eine #2 Soundcheck-Position in Metal Hammer (DE) und Metal.de, und eine weitere #1 im polnischen Metal Hammer - mit einem Berg herausragender Kritiken auf beiden Seiten des Atlantiks. Mit "The Shape of Fluidity" bieten DOOL sehr viel mehr als nur verdammt coole Musik. Die zusätzlichen Dimensionen von Tiefe und Bedeutung sind Teil ihres einzigartigen Reizes und kommen auf dem neuen Album deutlich zum Vorschein. Mögen sich alle, die wandern, unter der fluiden Flagge von DOOL versammeln!
expected to be published on 19.04.2024
Musik wird hier nicht um ihrer selbst willen zelebriert. Natürlich, hier wird fast physisch in die Goschn g'haut, einerseits offensichtlich, anderseits auch einfach mal erfrischend anders. Hier wird schlichtweg ein Hitalbum abgeliefert. Jeder Song ist stark, jeder Song macht Sinn. Für alle die Anbiederung an bekannte Erfolgsformeln, in Superlativen eingebettete Selbstgeilheit, oder einfach Bands, die so gar nicht zu sagen haben super finden, werden hier nicht glücklich werden. Für alle anderen: Keine Angst, es ist alles sehr "Leiwand"!
Vinyl-Neuauflage des letzten Heckspoiler Longplayers kommt als Solid Purple Coloured Vinyl (180g, inklusive Download-Code)!
expected to be published on 15.04.2024
Techno luminary Keith Carnal returns with his latest EP, "SEC009," a four-track sonic odyssey that epitomizes his distinct style. From pulsating rhythms to introspective melodies, Carnal showcases his mastery in crafting immersive techno experiences.
"SEC009" features Carnal's hallmark blend of driving beats and emotive chords, inviting listeners on a captivating journey through the depths of electronic music. With tracks that range from high-energy underground stompers to introspective compositions, the EP highlights Carnal's evolution as an artist while staying true to his roots.
Set to release on April 8 on his label SEC NDº (Second Degree), "SEC009" promises to captivate audiences worldwide with its infectious rhythms and undeniable energy. Available in your favorite record store, this EP solidifies Keith Carnal's position as a leading figure in contemporary techno music.
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"Gut Geklaut" ist das dritte Langeisen des Trios aus Mettmann, den Königen und Gründern des METTCORE. Dabei ist die neue Scheibe anders als der Titel es vermuten läßt KEIN Coveralbum, im Gegenteil! Fleischwolf haben einfach alles durch ebendiesen gedreht, was sie an Musikgenres und Bands über die Jahrzehnte an Vorlieben entwickelt haben und sie geprägt hat. Und das ist ne Menge, denn PUNK darf bei Fleischwolf immer noch ALLES und wird weder textlich noch musikalisch in ein Korsett gesteckt! Und deshalb gibt es auf "Gut Geklaut" mit 12 eigenen Songs einfach unglaublich Vieles zu entdecken (inkl zahlreicher Gastmusiker), was das Album für jeden Punk/Hardcore/Metaler zu einer spannenden "Zitatereise" macht: Von den glorreichen Punkrock-Tagen, ("Revolution, "Fuck the System", Hass ist Deine Währung") Hardcore ("Echter Scheisstag", "Sturmflut") , geil-üblen Schweinerock bis Thrash bis hin zur liebevollen NDW-Hommage an ein anderes TRIO aus Großenkneten. ("Ja, Paul") . Und wer einen Song wie "Mötörhead 4 Life" in Petto hat (Nein, Lemmy ist leider nicht auferstanden...hinterm Mirko ist tatsächlich Sänger Ollrich!), kann kein schlechtes Mett sein... "Gut geklaut" Oder auf den Punkt gebracht, wie die Band schon singt: "Wir spielen nicht nach Euren Regeln"!
expected to be published on 12.04.2024
„Eterno“: AMPEX schaffen ein Album für die Ewigkeit!
Mit ihrem neuen Studioalbum „Eterno“ haben sich AMPEX neu definiert und erklimmen den bisherigen Gipfel ihrer musikalischen Kreativität. Über 2 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums „Alles was du brauchst“, kehren AMPEX mit neuem, frischen und modernen Sound zurück.
Für das mit Spannung erwartete Album hat sich AMPEX ein neues Produzententeam ins Boot geholt, das einen Sound kreiert hat, der die Brücke zwischen Metal und Punk schlägt wie noch nie zuvor.
Lyrisch sprechen AMPEX mit ordentlicher Punk-Attitüde Themen aus dem Leben an und setzen auch damit ihre musikalische Entwicklung der letzten Jahre weiter und gehen über die Grenzen des Gewohnten hinaus.
„Eterno“ ist vollgepackt mit hymnischen Tracks, die sofort im Ohr bleiben und mitreißenden Pogo-Nummern, die die Erde unter euren Füßen beben lässt.
Das neue Album erscheint am 12.04.24 via Drakkar Entertainment als limitierte Vinyl, Digipak und digital!
expected to be published on 12.04.2024
Acclaimed guitar duo Loren Connors and Alan Licht celebrate their 30-year collaboration with release of their eighth album - At The Top Of The Stairs. Across the decades, their improvisations turned increasingly abstract and atonal, while still maintaining complex, ethereal arrangements. The harmonious blend of Licht's meticulously crafted feedback and harmonic patterns with Connors' ghostly blue tones remains the core sound of this partnership. At The Top Of The Stairs was recorded live in 2018. Across two side-long pieces, the duo ascends slowly, through layers of atmospheric tension punctuated by thunderous waves of Connors' effects. For fifty years, Connors's adaptation of acoustic Delta blues has transmuted into miniature gray scale compositions and howling riffs. His collaborators include Oren Ambarchi, Keiji Haino, and Kim Gordon. Rock/experimental musician Alan Licht was a member of the bands Love Child, Run On, and Lee Ranaldo & the Dust, and has released a range of acclaimed rock and experimental albums. He is an author with books published by Rizzoli, W.W. Norton, Faber & Faber and Blank Forms.
expected to be published on 12.04.2024
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
expected to be published on 12.04.2024
Mit der Veröffentlichung ihres fünften Albums betreten Imminence verschiedenste musikalische Bereiche und zeigen auf ihrer Reise als Band eine große Vielfalt.
Das bahnbrechende Alternative-Metalcore-Ensemble Imminence stammt von der Südküste Schwedens und hat sich in den letzten Jahren mutig eine Nische im Musikbereich geschaffen. Allen Erwartungen zum Trotz hat das Quintett akribisch einen Klangteppich geschaffen, der die Grenzen des Genres überschreitet. Ihre mutige Verschmelzung klassischer Streicharrangements, verwoben mit der rohen Kraft wilden skandinavischen Metals, erschafft ein fesselndes Hörerlebnis. Sowohl klanglich als auch visuell erweisen sich Imminence als ein Leuchtfeuer der Innovation und Spannung und etablieren sich nicht nur als Band, sondern auch als Pioniere, die neue Gebiete in der sich ständig weiterentwickelnden Musiklandschaft erschließen.
Angeführt vom Sänger und Geiger Eddie Berg, den Gitarristen Harald Barrett und Alex Arnoldsson, dem Schlagzeuger Peter Hanström und dem Bassisten Christian Höijer; Imminence entfesseln ihr musikalisches Können auf dem kommenden Album „The Black“. Machen Sie sich bereit und atmen Sie tief durch, während Imminence uns auf den großen Sprung in die Tiefen von „The Black“ vorbereiten, einem kühnen Versprechen einer beispiellosen musikalischen Odyssee, die sich allen Konventionen widersetzt und Sie einlädt, sich auf den Aufstieg eines neuen Genre-Klassikers einzulassen.
Die Band wagt sich in eine düsterere und stärker auf Orchester ausgerichtete Welt vor und definiert die Grenzen der modernen Alternative-Szene immer wieder neu. Imminence Erforschung ist mehr als nur Musik; Es ist ein mutiger Abstieg in unbekannte Gebiete, der ihre Position als Pioniere in der Landschaft einzigartiger und hochinnovativer musikalischer Ausdrucksformen festigt.
- „Dies ist die größte Annäherung an eine selbstbetitelte Veröffentlichung, denn diese Platte spricht Bände darüber, was Imminence als Band ausmacht.“ Durch die Einflüsse aus unserer gesamten Diskographie, gemischt mit unseren skandinavischen Wurzeln, kann man Elemente aus unserer gesamten Geschichte hören, die jedoch von einem unstillbaren Hunger angetrieben werden. Das Album ist wahrscheinlich das konzeptionellste, das wir je geschaffen haben, und ich war noch nie so stolz auf ein Werk. Die lyrischen Konzepte setzen den Weg früherer Veröffentlichungen fort und drehen sich um psychische Gesundheit und Depression. Aber dieses Mal gibt es kein Zurückhalten. Es ist wütend, verzweifelter und aus den Fugen geraten, durchdrungen von Angst und Dunkelheit. Wir haben es uns auch erlaubt, das Album in unerwartete Räume schweben zu lassen und so eine musikalische Reise mit starken Kontrasten zwischen Licht und Dunkelheit zu schaffen. Es ist ein „Eat Your Heart Out“, ein kompromissloser Beweis dafür, was „Imminence“ geworden ist. Das ist das Schwarze.“ – Eddie Berg
expected to be published on 12.04.2024
Wenn es eine Band gibt, die eine klassische Herangehensweise mit innovativen Ideen und einer unbändigen Spielfreude verbindet, um ihren Vorbildern (den frühen Exodus, Metallica oder Slayer) die Ehre zu erweisen, dann sind es die deutschen Heavy Metal-Helden VULTURE. Auf ihrem vierten Album "Sentinels", das am 12. April über Metal Blade Records erscheinen wird, beweisen sie einmal mehr, dass sich Tradition und Weiterentwicklung nicht ausschließen, sondern im Gegenteil zu etwas Außergewöhnlichem führen können, das keinen Headbanger unberührt lässt.
expected to be published on 12.04.2024
Weniger rau als beim Album davor, fast schon ein wenig poppig, bewegen sich die acht Songs zwischen Indierock, Psychedelic, Americana und Postpunk. Düster-sphärische Soundflächen wechseln sich ab mit krachig-dissonanten Ausbrüchen ("Drift", "Passerby"), bisweilen lugt gar Nick Cave um die Ecke ("The Blanket"). "The Beauty Of Dysfunction" ist kein Konzeptalbum - aber der Titel könnte ein Leitmotiv für die Lyrics zu den Songs sein: Es geht um Brüche, um Widersprüche, um Risse auf der Oberfläche - sei es in Liebesbeziehungen ("Easy Care"), in Lebensentwürfen ("All we've ever had (was enough)") oder dem Verhältnis zwischen sogenannten Minderheiten und der "Mehrheit" ("Difference"). Auf der anderen Seite die vielen Scharlatane, die sich "Lifecoaches" nennen und im Netz oder in hochdotierten "Keynotes" ihre Selbstoptimierung als Ersatzreligion vermarkten ("Ode to Excellence"). Und nicht zuletzt die Scheißpopulisten, die einem weismachen wollen, dass alles doch ganz einfach ist ("Habits"). Ist es nicht. Es ist schwierig. Leben - und lieben - heißt, die Dissonanz zu akzeptieren, die Schönheit im Unperfekten zu erkennen.
expected to be published on 12.04.2024
Over the course of five albums, Manchester based trumpeter, composer, arranger and band-leader Matthew Halsall has carved out a niche for himself on the UK music scene as one of it's brightest talents. His languid, soulful music has won friends from Jamie Cullum and Gilles Peterson to Jazz FM and Mojo as well as an ever-growing international following. His new album Into Forever, puts the spotlight on Halsall the composer, arranger and producer. Halsall draws on a diverse range of influences from Alice Coltrane, Dorothy Ashby, Phil Cohran and Leon Thomas to the more contemporary sounds of The Cinematic Orchestra, Max Richter and Nils Frahm to deliver his most complete recording to date. Into Forever features renowned Manchester based soul poet Josephine Oniyama and rising star vocalist Bryony Jarman-Pinto (Werkha) as well as regular collaborators, flautist Lisa Mallett, harpist Rachael Gladwin, koto player Keiko Kitamura, pianist Taz Modi, bassist Gavin Barras and drummer Luke Flowers (The Cinematic Orchestra) and two percussionists Sam Bell and Chris Cruiks. The result is arguably Halsall's finest record, asublime melding of stripped back soulful funk and deep, minimalist, spiritual jazz, that will take you on a journey deep into forever!
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One of the greatest, heaviest, and most sought-after guitar records from 1970s West Africa, available on vinyl for the first time in over a decade!!!
Bamako, Mali, 1973: Rail Band, the official orchestra of the Malian state railway, drops their self-titled LP. It’s a relentlessly soulful and hypnotic blend of American funk, jazz horns, and Afro-Cuban music, reflected through centuries-old Mandé tradition and blasted at top volume by some of the continent’s greatest artists.
Led by legendary trumpet and saxman Tidiani Koné and held aloft by the intricate web of Djelimady Tounkara’s rumbling, reverb-soaked guitar, Rail Band’s sprawling compositions embody West African storytelling traditions while exulting in the technology and modernity of a newly independent Mali. Vocalists Salif Keita and Mory Kanté, two heroes of African music who would achieve global fame as soloists, are endlessly emotive, oscillating between silky ballads and funk screams. The band’s sound is filled out by layers of percussion, rolling guitars, and melodic horns filtered through the Caribbean.
Starting in 1970, Rail Band played five nights a week, from 2 pm til the early hours, at the Buffet Hotel de la Gare. Their audience was an international array of businessmen, young partiers, and people of the Bamako night. The band was incredibly versatile, switching genres, rhythms, and styles to meet their crowd. It was a volatile mix, one that would fall apart soon after these recordings were made, with Salif Keita’s departure to start the rival Les Ambassadeurs. Though Rail Band continued in many distinguished forms, the eight songs on this album reveal one of the greatest bands to ever exist, at the height of their creative powers.
On “Duga”, a composition dating back to the 13th century and passed on through oral tradition by the jelis (griots), the Rail Band replace balafon with the interplay of Cheick Tidiane’s speaker-rattling bass and Alfred Coulibaly’s tasteful organ. “Marabayasa,” with its iconic sax intro and Mory Kanté channeling James Brown, is a deep-cut favorite of DJs around the world. Part of a long and regal lineage of Malian guitar orchestras initially tasked with translating the region’s traditional music to modern instrumentation, Rail Band morphed and reenvisioned those traditions with a style and energy that has never been matched.
expected to be published on 05.04.2024
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