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Omar Kent Dykes & Jimmie Vaughan - On The Jimmy Reed Highway
  • A1: Jimmy Reed Highway Feat Lou Ann Barton
  • A2: Baby What You Want Me To Do
  • A3: Bright Lights Big City Feat Kim Wilson
  • A4: Big Boss Man Feat Kim Wilson
  • A5: Good Lover Feat Lou Ann Barton
  • A6: Caress Me Baby Feat Lou Ann Barton & James Cotton
  • B1: Aw Shucks, Hush Your Mouth
  • B2: You Upset My Mind Feat Lou Ann Barton & Kim Wilson
  • B3: I'll Change My Style
  • B4: Bad Boy
  • B5: Baby, What's Wrong Feat Gary Clark Jr
  • B6: Hush Hush Feat Delbert Mcclinton
  • B7: You Made Me Laugh

It runs through the minds of men and women of a certain age, complexion, and place who grew up during the era of segregation and who defied their parents, the law, and all genteel propriety and custom by answering one bluesman's invitation to cross the color line and join him getting lowdown and dirty as he serenaded a generation from the bandstand, on jukeboxes, and through the radio.

To them, the slurred guttural sound of a wise man singing "Hush, Hush," putting down the "Big Boss Man" or advising the listener to "Take Out Some Insurance" before they behold the "Bright Lights, Big City" was a siren's call they had no choice but to answer. Even if they tried, they couldn't resist the steady, dirty rhythm punctuated by the twanging sting of an electric guitar note and the sweet wail of a harmonica. And when they leaned in close, they could even hear the barely perceptible sound of a woman's voice whispering forgotten lyrics into an ear.

Ain't nobody can do Jimmy Reed like Jimmy Reed could. But this drive down Jimmy Reed Highway with fellow Mississippian Kent "Omar" Dykes at the wheel with Jimmie Vaughan (older brother of the legendary Stevie Ray Vaughan) riding shotgun and folks like, Kim Wilson, Miss Lou Ann Barton, James Cotton, Delbert McClinton, and Gary Clark, Jr., joining the duo, comes mighty close. As Omar guns the engine and peels rubber on the two- lane blacktop lined with no- good women, empty whiskey bottles, too many cigarette butts and bad intentions, he leaves John Law trailing behind eating his dust. Hop in for a ride and turn up the volume. The electric bluesman who shaped the minds and moves of a musical generation is alive and well. (by Joe Nick Patoski)

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29,62

Ültimo hace: 6 Meses
Black Harmony - Let’s Be Lovers

Forming as teenagers in the late 70s, female vocal group Black Harmony was comprised of Diane Cape, Dup'e Odelade, and Denise Mansfield (sister of Ingrid Mansfield-Allman, lead vocalist on Freeez’s ‘Southern Freeez’).

Whilst their much-loved 1979 cover version debut ’Don’t Let It Go To Your Head’ (Jean Carn) was a hit on the UK reggae charts, gaining major label distribution, Black Harmony’s self-penned 'Let’s Be Lovers’ has arguably become the trio’s most coveted work amongst collectors.

Originally released in 1981 by Tony Owens’ Cyprian Records imprint and distributed from his shop, Seven Leaves Records in Kensal Rise, the single marks one of saxophonist and flautist Courtney Pine’s earliest appearances on record as a member of the backing band Inity Rockers.

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16,18

Ültimo hace: 6 Meses
HANNAH JADAGU - DESCRIBE

Hannah Jadagu

DESCRIBE

12inchSPLPX1670
Sub Pop
24.10.2025
  • Describe
  • Gimme Time
  • More
  • D.i.a.a
  • Perfect
  • My Love
  • Couldn't Call
  • Tell Me That !!!!
  • Normal Today
  • Doing Now
  • Miracles
  • Bergamont

Auf "Describe" lernt Hannah Jadagu auf die harte Tour, dass Entfernung relativ ist. Nachdem ihr Debütalbum "Aperture" aus dem Jahr 2023 von Medien wie der New York Times und NPR mit begeisterten Kritiken bedacht wurde, führte Jadagus aufblühende Karriere sie weg von ihrer aufblühenden Beziehung in New York. Auf ihrem expansiven zweiten Album setzt sie sich mit dieser Trennung auseinander, findet Verbindungen, die über das Physische hinausgehen, und stärkt dabei ihre eigene Stimme. "Describe" schwingt diese Spannung zwischen dem Wunsch nach Verbindung und dem Verlangen nach Freiraum mit. Wie schon auf ihrem Debütalbum sind die Texte von einer emotionalen Präzision geprägt, die nur aus gelebten Erfahrungen stammen kann. "I've been five thousand miles away", singt sie über hallende Hi-Hats in "More" - "Why does three thousand feel like more?" Aber diese Distanz hat Jadagu auch dazu gebracht, neue Dimensionen ihres Sounds zu erkunden. "Ich stehe total auf Künstler, die Analoges mit Modernem mischen können", sagt sie, und der Umzug nach Kalifornien für den Sommer gab ihr die Möglichkeit, neue Kollaborateure kennenzulernen und mit analogen Synthesizern und Drum Machines zu experimentieren. Während das warme Summen ihrer Gitarre ihr Hauptinstrument für "Aperture" war, begann sie zu spüren, dass ihre Muskelgedächtnis sie zurückhielt. "Es war befreiend, an einem Synthesizer sitzen und eine Note spielen zu können, während ich meine Stimme erkundete", sagte sie. "Das empfand ich als etwas befreiender als das Spielen auf einer Gitarre." In Zusammenarbeit mit dem Produzenten Sora Lopez in seinem Studio in Altadena und aus der Ferne mit dem Co-Produzenten und Kollaborateur von ,Aperture", Max Baby, aus Paris, schuf Jadagu einen Sound für "Describe", der unverkennbar ihr eigener ist und sich völlig von den verzerrten Gitarrenmelodien ihres Debüts unterscheidet. Ein Großteil von "Describe" handelt jedoch von dem, was ungesagt bleibt: ,In diesem Album versuche ich vor allem, Ideen auszudrücken, die nicht immer so konkret sind", sagte Jadagu. ,Es ist einfach ein Fluss von Dingen, die ich fühle, durchlebe und ausdrücke." Passenderweise endet "Describe" mit "Bergamont", einem Song, in dem Jadagu einige ihrer bisher ehrlichsten Texte zu einem vielschichtigen Synthesizer-Sound singt, der die Anspannung und Entspannung eines langen, reinigenden Atemzugs nachahmt. "I hope you find something true to you ", singt sie. Auf "Describe" sucht Jadagu nach Worten, um die Wahrheit zu beschreiben, nach ihren eigenen Vorstellungen, und genießt die Ungewissheit dieser Reise.

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debe ser publicado en 24.10.2025

24,79
THE HEADLINES / SATOR - SPLIT EP
  • Fucked Up
  • Thanks For Nothing At All
  • I Only Want A Date
  • True Grit
También disponible

BLUE VINYL[12,56 €]

BLUE & YELLOW SWIRL VINYL[13,40 €]


Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!

Reservar24.10.2025

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11,98
THE HEADLINES / SATOR - SPLIT EP

THE HEADLINES / SATOR

SPLIT EP

12inchSBLPV272
Sunny Bastards
24.10.2025

Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!

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12,56
THE HEADLINES / SATOR - SPLIT EP

THE HEADLINES / SATOR

SPLIT EP

12inchSBLPS272
Sunny Bastards
24.10.2025

Das schwedische Punkrock-Urgestein SATOR veröffentlicht mit den High (Rock'n) Rollern und Punkrockern THE HEADLINES eine Split EP: Eine längst fällige Herzens- und Freundschaftsangelegenheit! Schließlich war es Sator-Bandgründer Chips Kiesbye, der vor mehr als 15 Jahren das musikalische Potential und die wilde, ungestüme Power von The Headlines erkannte. Es folgten Supportshows und bis heute produziert und supportet Chips die Band im Studio. Die jeweils zwei exklusiven Songs der Bands auf der limitierten 10inch Vinyl spannen dabei den Bogen von Hard Rock, Sleaze, Glam bis straight forward Punkrock. The Headlines kehren mit "Fucked up" zu der klassischen Rock-Essence zurück, rotzig-frech verpackt in 2 Minuten mit allem was es braucht, um eine "fuckin great hymn" zu schreiben! "True Grit" - der zweite Song" orientiert sich mit melodischen Punkrock an den US-Westcoast Style: "Remember what you're fighting for!" The Headlines liebten es schon immer Gedanken über das Leben, die jeder kennt in griffige Rocksongs zu verpacken. SATOR präsentieren mit "Thanks (For nothing for all) einen vor langer Zeit geschriebenen wütenden Dampfhammer, der als Demo in den Bandarchiven irgendwie in Vergessenheit geriet. Während der Aufnahmen zu "Return of The Barbie-Q-Killers" stoplerte die Band über dieses Juwel und wurde neu aufgenommen. "Wir können uns nicht wirklich erinnern, worüber wir beim Schreiben wütend waren, aber es gibt immer etwas, das einen nervt. Wut ist nie aus der Mode." "I only want a date" wurde ebenfalls im Rahmen der Studio-Sessions für das letzte Sator-Album aufgenommen und ist ein Coversong der US-Band "The Embarrassment", die den gesuchten Song 1984 nur auf Tape veröffentlichten. Die 10inch EP erscheint streng limitiert in klassisch schwarzen oder blauen oder in limitierten zweifarbigen Swirl Vinyl und dürfte sich schnell als Sammlerstück etablieren. Swedish Alternative Rock at its best!

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13,40
Sigrid - There's Always More That I Could Say

Die norwegische Pop-Größe Sigrid kehrt mit „There’s Always More That I Could Say“ zurück, einem „zufälligen Trennungsalbum“, das von schwindelerregender Verliebtheit über Herzschmerz bis hin zu Reflexion
reicht und dabei Freude, Ehrlichkeit und ihre charakteristische, hochfliegende Stimme und himmelhohe
Refrains vereint. Mit einem neuen Gefühl kreativer Freiheit geschrieben und koproduziert, ist es ihr bisher
instinktivstes und emotional nuanciertestes Album. Sigrid kennt ihre Stimme, ihr Herz und weiß, wie man
das Chaos des Lebens in eine Pop-Hymne verwandelt.

Reservar24.10.2025

debe ser publicado en 24.10.2025

25,63
Hank Mobley - Jazz Message #2

Jazz Message #2 (auch veröffentlicht als Hard Bop and The Jazz Message of Hank Mobley Volume 2)
erschien auf dem Label Savoy. Es wurde am 23. Juli und 7. November 1956 aufgenommen und enthält
Aufnahmen von Mobley, Donald Byrd, Lee Morgan, Hank Jones, Doug Watkins, Barry Harris, Kenny Clarke
und Art Taylor. Lee Morgan war bei dieser Aufnahme noch sehr jung (18 Jahre alt).

Reservar24.10.2025

debe ser publicado en 24.10.2025

34,03
Various - Kuschelrock Christmas LP 2x12"
  • Chris Rea - Driving Home For Christmas 3:57
  • Melanie Thornton - Wonderful Dream (Holidays Are Coming) 3:51
  • Jona Lewie - Stop The Cavalry 2:56
  • Frankie Goes To Hollywood - The Power Of Love 5:30
  • Chicago - Sleigh Ride 3:55
  • Coldplay - Christmas Lights 4:03
  • Sarah Connor - Christmas In My Heart 4:48
  • Bing Crosby With The Ken Darby Singers & John Scot - White Christmas 3:05

Auf Doppelvinyl bietet Kuschelrock die schönsten Weihnachtslieder. 24 Titel mit Wham!, Chris Rea, Melanie Thornton, José Feliciano, Shakin Stevens, Kelly Clarkson, Coldplay, Frankie Goes To Hollywood, Bing Crosby und vielen mehr

Reservar24.10.2025

debe ser publicado en 24.10.2025

27,69
Delphine Dora & Ayami - Suzuki: Kagome Kagome

An’archives presents Kagome Kagome, the first collaboration between France’s Delphine Dora and Japan’s Ayami Suzuki. Curious listeners might know Dora from the string of lovely, idiosyncratic albums she’s released over the past two decades, most recently for labels like Modern Love, Morc and Recital; she’s also worked with the likes of Michel Henritzi and Sophie Cooper. Suzuki’s performances, predominantly for voice, place her within a tradition of Japanese improvised music – see the music she’s made with artists such as Takashi Masubuchi, TOMO and Leo Okagawa – but her approach also takes in folk song, ambience and claustrophobic drone.

On Kagome Kagome, Dora and Suzuki play to their many strengths: a gentle, free-willed folksiness; long, aerated drone constructs; ghostly, time-warping explorations for voice. They met on Dora’s May 2024 tour of Japan, though they’d been in touch beforehand, with Dora proposing the collaboration to Suzuki, developed around “concepts of ‘otherworldliness’ and ‘impermanence’,” the latter says, “and explored the relationship between ‘the invisible’ and sound in Japanese culture – a common interest we share.”

They recorded across several days that month, with the sessions for Kagome Kagome taking place in Kanumi, in Tochigi prefecture, at a space named Center. “I was particularly looking forward to seeing Delphine encounter the vintage 104-year-old harmonium from Nippon Gakki Seizo Co. that had just been repaired at Center,” Suzuki recalls. “It was as if the harmonium had been waiting for Delphine to draw sound from it. I felt it was a beautiful relationship where they could guide each other.”

Indeed, there’s something channelled about the music that Dora and Suzuki made together in the session that constitutes Kagome Kagome. Dora’s harmonium might be the spine of the album, but Suzuki’s free- floating voice, and gaseous, muddied banks of electronics, wrap around the wheezing, ancient tonality of the harmonium beautifully – they, too, sound as though they were just waiting to be willed out of the daytime air. Their voices nestle together beautifully – “when we sang together in a tunnel,” Suzuki says, “there were times when we sang the exact same melody without planning. It happened so naturally that the boundaries between us became blurred.”

And that title? It’s drawn from a Japanese children’s song, and the song titles themselves constitute the song’s lyrics, in alternating Japanese (Romanized) and French language. Urban legend connects the song “Kagome Kagome” to the Nikko Toshogu Shrine, nearby Center, that Suzuki and Dora visited while they were in Kanumi. “The mysterious lyrics of ‘Kagome Kagome’ and its puzzle-like connection to Nikko Toshogu were a perfect fit for this mysterious album,” Suzuki reflects, “which I think has its own kind of puzzle-like elements.”

A deep album of prayer and magic, of divination and ritual, Kagome Kagome’s sense of serious play, its rich beauty, feels somehow dislocated from our time. If you’ve ever enjoyed the music of Nico, Kendra Smith, Charalambides, or other channelers of ghostly mystery, its eerie otherness will, somehow, feel oddly familiar.

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31,72

Ültimo hace: 6 Meses
VARIOUS - SKA- FROM THE VAULTS OF FEDERAL RECORDS

SKA was the name given to the music that came out of Jamaica between 1961-1966. Based on the American R&B and Doo-wop records that the Sound Systems in Kingston Town used to play. However, the American records style started to mellow out, while the Jamaicans preferred a more upbeat sound. So the Sound System bosses became record producers to cater for this demand. Sir “Coxonne” Dodd and Duke Reid led the way putting the top musicians on the Island in the studio to make music unmistakably Jamaican. A lot of their early recordings were cut at Federal Records before they built their own studios.

Federal Records was the first domestic Jamaican studio, based at 220 Foreshore Road, Hagley Park, Kingston. It opened it’s doors in 1961 owned by Ken Khouri who first licensed American records to the island of Jamaica, before cutting his own tunes, which were some of the first Jamaican RnB and Ska singles. Ken Khouri initial studio was Records Limited but very basic so with the help of engineer Graeme Goodall built the new studio complex at 220 Foreshore Road which also contained a pressing plant and disc cutting room. The studio was not only the forerunner for Ska music but the music that followed and in 1981 Ken Khouri sold the complex now on the renamed road Marcus Garvey Drive to Bob Marley who renamed the premises Tuff Gong Studios whose legacy carries on today.

We have compiled some of the best SKA SOUNDS that came out of the Federal Vaults, with some of the best artists, musicians from the time. The great Lord Tanomo, Don Drummond, Rico Rodriguez, Roland Alphonso, alongside some lesser known artist. However, one thing is for sure, the quality never drops on this fine collection of Ska Hot Tunes……

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13,24

Ültimo hace: 6 Años
RUMAH SAKIT - RUMAH SAKIT 25 LP 2x12"
  • I Can't See Anything When I Close My Eyes (Remastered)
  • Scott & Jeremiah (Remastered)
  • Careful With That Fax Machine (Remastered)
  • Wind & Wing (Remastered)
  • Bring On The Cobras (Remastered)
  • Stomachache Due To Sincere Belief That The Rest Of My Band Is Trying To Kill Me
  • (Remastered)
  • Wine=Water+Jesus (Remastered)
  • Sausage Full Of Secrets (Remastered)
  • Go Horsey Go (Remastered)

"Rumah Sakit 25" vereint das Debütalbum von Rumah Sakit und ihre lange vergriffene EP Travels In Constants in einem außergewöhnlichen Paket. Die Band hat sich erneut mit Bob Weston zusammengetan, um die Original-Masterbänder sorgfältig zu remastern. "Rumah Sakit 25" enthält neues Cover-Artwork von alten Freunden und Mitarbeitern, Jeremiah Maddock und Marty Anderson. Die umfangreiche 180-Gramm-Gatefold-2xLP in Audiophile-Qualität enthält vollfarbige Innenhüllen mit Hunderten von bisher unveröffentlichten Fotos, die die inspirierte Anfangszeit der Band dokumentieren, sowie ein massives 24-seitiges Kunstbuch im Format mit bisher unveröffentlichten Kunstwerken von Maddock. Es ist ein exquisites Werk, das eine Band meisterhaft einfängt, die letztendlich die nachfolgenden Künstler inspirierte und deren spätere Zusammenarbeit mit Foals, Pinback, Sweep the Leg Johnny, Sleeping People und HEY!TONAL unterstreicht, wie einzigartig vielfältig und produktiv Rumah Sakit wirklich waren. Rumah Sakit war eine vierköpfige Rockband aus San Francisco, Kalifornien. Die Gruppe begann 1998 Gestalt anzunehmen, nachdem Gitarrist John Baez, Bassist Kenseth Thibideau und Schlagzeuger Jeff Shannon alle von Redlands nach San Francisco gezogen waren. Nachdem Gitarrist Mitch Cheney schnell hinzukam, war die Band komplett und entschied sich für den Namen Rumah Sakit - eine wörtliche indonesische Übersetzung von ,Krankenzimmer" (alias Krankenhaus) - und einen Sound, der die frenetische Energie von King Crimson aus der "Red"-Ära mit einer meditativen Melodik verband, die in starkem Kontrast zu den meisten ,Math-Rock"-Bands dieser Zeit stand. Bald darauf betrat Rumah Sakit zum ersten Mal das Studio, um ihr gleichnamiges Debütalbum aufzunehmen. "Rumah Sakit" wurde 1999 im ehrwürdigen Music Annex Studio in zwei etwas geheimen Nachtsessions mit den Studio Praktikanten/guten Freunden/angehenden Toningenieuren Jay & Ian Pellicci aufgenommen. Das Album entstand nach einer ,No Tricks"-Philosophie, die den Ansatz der Band beim Spielen und Aufnehmen ihrer Musik prägen sollte. Aufgenommen vollständig live ohne Overdubs in nur wenigen Takes, nutzte die Band die Kunst, die natürliche Präsenz des Raumes und die strategische Platzierung der Geräte, um die reinste und genaueste Darstellung dieser Songs in diesen Momenten einzufangen. In einer Zeit, die schnell durch die aufkommende Popularität von ProTools und akribisch manikürten, maximalistischen Mixes verändert wurde, war die Welt von Rumah Sakit eine erfrischende Atempause. Ein Jahr später, im Herbst 2000, flog Rumah Sakit den renommierten Chicagoer Toningenieur und Shellac-Bassist Bob Weston nach San Francisco, um zwei kurze Tage lang eine neue EP im schäbigen Tiny Telephone Recording aufzunehmen. Diese EP wurde Teil der Abonnement-CD-Reihe ,Travels In Constants" von Temporary Residence (neben Veröfffentlichungen von Mogwai, Low, Explosions In The Sky, Eluvium und MONO). Abgesehen von der Originalauflage von 1.000 CDs, die für Abonnenten reserviert waren, waren die Studioaufnahmen auf Travels In Constants bis jetzt nie wieder erhältlich.

Reservar17.10.2025

debe ser publicado en 17.10.2025

32,35
Brògeal - Tuesday Paper Club LP
  • A1: Tuesday Paper Club
  • A2: Vicar Street Days
  • A3: Friday On My Mind
  • A4: Lady Madonna
  • A5: Turn And Walk Away
  • A6: Scarlett Red
  • A7: Dippin’ N Divin’ Wooer Street
  • B1: One For The Ditch
  • B2: Draw The Line
  • B3: Racing Track
  • B4: Apples And Leaves
  • B5: Stuck Inside
  • B6: Go Home To Your Bed
  • B7: Lonesome Boatman
También disponible

Black Vinyl[24,79 €]


Die schottische Folk-Punk-Indie-Band Brògeal veröffentlicht am 17. Oktober das Debütalbum „Tuesday Paper Club“ über Play It Again Sam. „Tuesday Paper Club“ vermischt Romantik, Verlust, Nostalgie und Unfug und kreiert einen Genre-Mix der kurz vor dem Siedepunkt steht. Das Album ist vollgepackt mit Instrumenten wie Akkordeon, Banjo, Bouzouki, Mandoline und einer flotten Penny Whistle. Es verbindet alte Folk-Traditionen mit dem Indie-Gefühl der Gen Z und kreiert einen Sound, der angesichts der Dunkelheit des 21. Jahrhunderts lacht, singt und tanzt.

Das Album wurde im Black Bay Studio, in einer ehemaligen Fischverarbeitungsfabrik auf der Isle of Lewis aufgenommen, mit einem atemberaubenden Blick auf die Bucht. Aufgenommen haben die fünf Bandmitglieder das Album zusammen mit dem irischen Produzenten Richie Kennedy, der schon mit Künstler*innen wie The Libertines, The Last Dinner Party, Interpol, Dua Lipa und U2 gearbeitet hat.

Reservar17.10.2025

debe ser publicado en 17.10.2025

27,69
RYUTO KASAHARA - Asahi No Ataru Michi 7"
  • A1: Road In The Morning Sun
  • B1: I Wish I Knew How It Would Feel To Be Free

A pre-release 7-inch cover single by Sapporo-based new-generation R&B/soul singer Ruto Kasahara is now available!

Side A features his first cover collaboration single, "Asahi no Ataru Michi," arranged by producer/DJ Sam is Ohm, who has produced for Kick a Show
and worked with MALIYA, KEN THE 390, ZEN-LA-ROCK, and others.

Side AA features a double-sided disc of his new single, "I Wish I Knew How It Would Feel to Be Free," arranged by THE SOUL EATERS, the soul band
for which Ruto is the lead vocalist.

Reservar17.10.2025

debe ser publicado en 17.10.2025

30,21
Boomvision - Arcade

Boomvision

Arcade

12inch5061041821530
Boomvision
17.10.2025
  • 1: Eliza/Ken
  • 2: Rose
  • 3: Hadouken
  • 4: Honda
  • 5: Chun Li
  • 6: Blanka
  • 7: Ryu
  • 8: Bison
Reservar17.10.2025

debe ser publicado en 17.10.2025

30,21
Brògeal - Tuesday Paper Club LP

Die schottische Folk-Punk-Indie-Band Brògeal veröffentlicht am 17. Oktober das Debütalbum „Tuesday Paper Club“ über Play It Again Sam. „Tuesday Paper Club“ vermischt Romantik, Verlust, Nostalgie und Unfug und kreiert einen Genre-Mix der kurz vor dem Siedepunkt steht. Das Album ist vollgepackt mit Instrumenten wie Akkordeon, Banjo, Bouzouki, Mandoline und einer flotten Penny Whistle. Es verbindet alte Folk-Traditionen mit dem Indie-Gefühl der Gen Z und kreiert einen Sound, der angesichts der Dunkelheit des 21. Jahrhunderts lacht, singt und tanzt.

Das Album wurde im Black Bay Studio, in einer ehemaligen Fischverarbeitungsfabrik auf der Isle of Lewis aufgenommen, mit einem atemberaubenden Blick auf die Bucht. Aufgenommen haben die fünf Bandmitglieder das Album zusammen mit dem irischen Produzenten Richie Kennedy, der schon mit Künstler*innen wie The Libertines, The Last Dinner Party, Interpol, Dua Lipa und U2 gearbeitet hat.

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debe ser publicado en 17.10.2025

24,79
Artículos por página
N/ABPM
Vinyl