Einst lebte Helga Gabriel zurückgezogen in den Weiten des schwedischen Hinterlandes. Sie sang in Chören, aber in Wirklichkeit waren der See und die Wälder immer ihre Kirche. Ihre Stimme schwebte wie Vögel durch den Abendnebel und sang Psalmen inmitten von Birken und Kiefern.
Doch 2019 erwachte in Helga eine Berufung. Sie reiste 800 Meilen nach Norden, nach North Yorkshire, wo sie drei Jugendfreunde und einen frühreifen Multiinstrumentalisten traf. Der Rest ist Geschichte. HELGA war geboren.
HELGA schöpfen aus vielen verschiedenen Einflüssen: Schwedischer Folk, Progressive Metal, Post-Rock, Pop, Black Metal. Auf ihrem Debütalbum "Wrapped in Mist" vereinen sie ein gewaltiges Schlagzeugspiel, gespenstische Streicher und tuckernde Riffs zu einer Klage über Sterblichkeit und geistige Gesundheit.
Sie fangen gerade erst an. Aber schon jetzt hat sich diese junge Band als eine frische, starke Kraft erwiesen.
FFO: Opeth, Anna Von Hausswolff, Alcest, The Gathering, Silver Mt. Zion, Myrkur, King Crimson
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Einst lebte Helga Gabriel zurückgezogen in den Weiten des schwedischen Hinterlandes. Sie sang in Chören, aber in Wirklichkeit waren der See und die Wälder immer ihre Kirche. Ihre Stimme schwebte wie Vögel durch den Abendnebel und sang Psalmen inmitten von Birken und Kiefern.
Doch 2019 erwachte in Helga eine Berufung. Sie reiste 800 Meilen nach Norden, nach North Yorkshire, wo sie drei Jugendfreunde und einen frühreifen Multiinstrumentalisten traf. Der Rest ist Geschichte. HELGA war geboren.
HELGA schöpfen aus vielen verschiedenen Einflüssen: Schwedischer Folk, Progressive Metal, Post-Rock, Pop, Black Metal. Auf ihrem Debütalbum "Wrapped in Mist" vereinen sie ein gewaltiges Schlagzeugspiel, gespenstische Streicher und tuckernde Riffs zu einer Klage über Sterblichkeit und geistige Gesundheit.
Sie fangen gerade erst an. Aber schon jetzt hat sich diese junge Band als eine frische, starke Kraft erwiesen.
FFO: Opeth, Anna Von Hausswolff, Alcest, The Gathering, Silver Mt. Zion, Myrkur, King Crimson
- A1: Alles Fließt 04:10:00
- A2: Über Mich 04:15:00
- A3: Der Losverkäufer 04:45:00
- A4: Blues 05:40:00
- B1: Zwischen Gestern Und Morgen 06:12:00
- B2: Kinder Dieser Welt 08:00:00
- B3: Finis 03:34:00
- C1: Hier Wie Nebenan 04:50:00
- C2: Nachts 05:05:00
- C3: Stunden 03:05:00
- C4: Tag Und Nacht 05:00:00
- D1: Aus Und Vorbei 04:40:00
- D2: Gib Dir Selber Eine Chance 08:48:00
- D3: Tuyet 05:15:00
„ The dissonance, the discord, is the tongue in the cheek of Ralf Schauff's music. Be it that the transverse flute, always underestimated as an instrument of torture, is used or slow synthesizer automations shift the tonality in an agonizingly and unnecessarily cruel way. Without this intention to challenge the listener, the music would have been there before. There are the soundscapes of NEU!, Harmonia or Cluster, the modality of Can, Afrobeat and all kinds of electronics, but also the impression of „Weltmusik" associated with folkloric instruments like the didgeridoo or the recorder. But it's none of these things. It only reminds us of them. And it reminds us listeners that music is also produced. The meta level comes into play and gets in the way of consumption. This is much more amusing, surprising and enriching than the mere description suggests. This is a must hear. It's just insanely fun. " Frank Spilker (Die Sterne)
„ Die Dissonanz, der Missklang, ist die Zunge in der Backe der Musik von Ralf Schauff. Sei es, dass die als Folterinstrument immer wieder unterschätzte Querflöte zum Einsatz kommt oder langsame Synthesizer Automationen die Tonalität qualvoll und unnötig grausam verschieben. Ohne diese Absicht den Hörer herauszufordern wäre die Musik schon mal da gewesen. Da wären die Klanglandschaften von NEU!, Harmonia oder Cluster, die Modalität von Can, Afrobeat und aller möglichen Spielarten von Elektronik, aber auch die mit folkloristischen Instrumenten wie dem Didgeridoo oder eben der Flöte verknüpfte Anmutung von „Weltmusik.“ Das alles ist es aber nicht. Es erinnert nur daran. Außerdem erinnert es uns Hörer daran, dass Musik ja auch hergestellt wird. Die Meta Ebene kommt ins Spiel und stellt sich dem Konsum in den Weg. Das alles ist viel Amüsanter, Überraschender und Bereichernder, als die bloße Beschreibung vermuten lässt. Das muss man gehört haben. Es macht einfach wahnsinnig viel Spass. " Frank Spilker (Die Sterne)
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Finnish drummer/Producer Teppo "Teddy Rok" Mäkynen returns with his alias The Stance Brothers. Lauded by the likes of Kenny Dope and Gilles Peterson, Mäkynen"s studio creation has been visible on the 7" format during the recent years. Now, Mäkynen is back with a full LP, the project"s first in more than 10 years. Duktus is a treasure-trove for everyone into crunchy jazz funk à la Bob James & CTI, but this is no retro exercise.
Finnish drummer/Producer Teppo "Teddy Rok" Mäkynen returns with his alias The Stance Brothers. Lauded by the likes of Kenny Dope and Gilles Peterson, Mäkynen"s studio creation has been visible on the 7" format during the recent years. Now, Mäkynen is back with a full LP, the project"s first in more than 10 years. Duktus is a treasure-trove for everyone into crunchy jazz funk à la Bob James & CTI, but this is no retro exercise.
Sowohl 2021 als auch 2022 schlossen die Veröffentlichungen von Dream Unending und Worm das Jahr bei 20 Buck Spin ab. Im Jahr 2023 erscheinen die beiden dem Untergang geweihten Titanen nun gemeinsam auf einer überragenden Veröffentlichung der kosmischen Dualität, "Starpath", um den Jahresend-Hattrick zu komplettieren.
Da beide Bands in den vergangenen zwei Jahren ein Hauptwerk nach dem anderen veröffentlicht haben, sind sie in der Fantasie der Fans untrennbar miteinander verbunden. Und obwohl sie musikalisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten in den Grundpfeilern. Und so beenden Dream Unending und Worm einmal mehr den 20 Buck Spin-Veröffentlichungsplan für das Jahr, dieses Mal zusammen.
Die neuesten Tracks von Dream Unending, "So Many Chances" und "If Not Now When", führen die Goth-/Post-Punk-Elemente, die in den früheren Veröffentlichungen vorhanden waren, logisch weiter und bauen auf ausgedehnte Gitarrenpassagen, nachdenklich-schweren Riffs und Justin DeTores donnerndem Gebrüll. Phil Swanson, der auf "Song of Salvation" als Gastsänger auftrat, kehrt hier wieder zurück. Diese beiden ausgedehnten Stücke stellen die bisher am besten ausgefeilte Inkarnation dessen dar, wohin Derrick Vella und Justin DeTore das Schiff steuern.
Worm, wie sie mittlerweile genannt werden, sind nach wie vor ein sich ständig wandelndes Gebilde aus purer, virtuoser Schwärze. "Ravensblood" bietet vampirischen Black Metal mit eisigen Keyboards und unheimlichen Friedhofsmelodien. Das schaurig-atmosphärische 'Midwinter Tears' beschwört eine schneebedeckte Gothic-Stimmung herauf, und das abschließende 'Sea of Sorrow' bringt das nekromantische Geschredder von Lead-Gitarrist Wroth Septentrion über Phantom Slaughter's eigenwilligem Black Doom und unsterblich spukenden Gruftbeschwörungen zum Ausdruck.
Zwei Bands, zwei einzigartige Ansätze, ein abgrundtiefes Lichtspektrum von strahlender, leidenschaftlicher Schöpfung bis hin zur abgrundtiefen Dunkelheit des Vergessens. Dream Unending und Worm präsentieren jeweils über 20 Minuten neuer Musik, die speziell für die gemeinsame Veröffentlichung von "Starpath" geschaffen wurde.
- Unglaubliche Split-Veröffentlichung zwischen zwei der größten neuen Namen im Underground-Metal.
- Jede Band bietet mehr als 20 Minuten neuer Musik, die speziell für diese Veröffentlichung geschaffen wurde.
- Die Vinyl-Edition enthält ein großes Poster
- Cover-Artwork von Mark Riddick, der für "Starpath" sein erstes Gemälde seit Jahrzehnten geschaffen hat
- FFO: Anathema, Evoken, Tiamat, Opeth, Trouble / (frühe) Katatonia, Abigor, Thorns of the Carrion, Christian Death, Limbonic Art, King Diamond, Death, Emperor, Obtained Enslavement
Sowohl 2021 als auch 2022 schlossen die Veröffentlichungen von Dream Unending und Worm das Jahr bei 20 Buck Spin ab. Im Jahr 2023 erscheinen die beiden dem Untergang geweihten Titanen nun gemeinsam auf einer überragenden Veröffentlichung der kosmischen Dualität, "Starpath", um den Jahresend-Hattrick zu komplettieren.
Da beide Bands in den vergangenen zwei Jahren ein Hauptwerk nach dem anderen veröffentlicht haben, sind sie in der Fantasie der Fans untrennbar miteinander verbunden. Und obwohl sie musikalisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten in den Grundpfeilern. Und so beenden Dream Unending und Worm einmal mehr den 20 Buck Spin-Veröffentlichungsplan für das Jahr, dieses Mal zusammen.
Die neuesten Tracks von Dream Unending, "So Many Chances" und "If Not Now When", führen die Goth-/Post-Punk-Elemente, die in den früheren Veröffentlichungen vorhanden waren, logisch weiter und bauen auf ausgedehnte Gitarrenpassagen, nachdenklich-schweren Riffs und Justin DeTores donnerndem Gebrüll. Phil Swanson, der auf "Song of Salvation" als Gastsänger auftrat, kehrt hier wieder zurück. Diese beiden ausgedehnten Stücke stellen die bisher am besten ausgefeilte Inkarnation dessen dar, wohin Derrick Vella und Justin DeTore das Schiff steuern.
Worm, wie sie mittlerweile genannt werden, sind nach wie vor ein sich ständig wandelndes Gebilde aus purer, virtuoser Schwärze. "Ravensblood" bietet vampirischen Black Metal mit eisigen Keyboards und unheimlichen Friedhofsmelodien. Das schaurig-atmosphärische 'Midwinter Tears' beschwört eine schneebedeckte Gothic-Stimmung herauf, und das abschließende 'Sea of Sorrow' bringt das nekromantische Geschredder von Lead-Gitarrist Wroth Septentrion über Phantom Slaughter's eigenwilligem Black Doom und unsterblich spukenden Gruftbeschwörungen zum Ausdruck.
Zwei Bands, zwei einzigartige Ansätze, ein abgrundtiefes Lichtspektrum von strahlender, leidenschaftlicher Schöpfung bis hin zur abgrundtiefen Dunkelheit des Vergessens. Dream Unending und Worm präsentieren jeweils über 20 Minuten neuer Musik, die speziell für die gemeinsame Veröffentlichung von "Starpath" geschaffen wurde.
- Unglaubliche Split-Veröffentlichung zwischen zwei der größten neuen Namen im Underground-Metal.
- Jede Band bietet mehr als 20 Minuten neuer Musik, die speziell für diese Veröffentlichung geschaffen wurde.
- Die Vinyl-Edition enthält ein großes Poster
- Cover-Artwork von Mark Riddick, der für "Starpath" sein erstes Gemälde seit Jahrzehnten geschaffen hat
- FFO: Anathema, Evoken, Tiamat, Opeth, Trouble / (frühe) Katatonia, Abigor, Thorns of the Carrion, Christian Death, Limbonic Art, King Diamond, Death, Emperor, Obtained Enslavement
Sowohl 2021 als auch 2022 schlossen die Veröffentlichungen von Dream Unending und Worm das Jahr bei 20 Buck Spin ab. Im Jahr 2023 erscheinen die beiden dem Untergang geweihten Titanen nun gemeinsam auf einer überragenden Veröffentlichung der kosmischen Dualität, "Starpath", um den Jahresend-Hattrick zu komplettieren.
Da beide Bands in den vergangenen zwei Jahren ein Hauptwerk nach dem anderen veröffentlicht haben, sind sie in der Fantasie der Fans untrennbar miteinander verbunden. Und obwohl sie musikalisch kaum weiter voneinander entfernt sein könnten, gibt es doch viele Gemeinsamkeiten in den Grundpfeilern. Und so beenden Dream Unending und Worm einmal mehr den 20 Buck Spin-Veröffentlichungsplan für das Jahr, dieses Mal zusammen.
Die neuesten Tracks von Dream Unending, "So Many Chances" und "If Not Now When", führen die Goth-/Post-Punk-Elemente, die in den früheren Veröffentlichungen vorhanden waren, logisch weiter und bauen auf ausgedehnte Gitarrenpassagen, nachdenklich-schweren Riffs und Justin DeTores donnerndem Gebrüll. Phil Swanson, der auf "Song of Salvation" als Gastsänger auftrat, kehrt hier wieder zurück. Diese beiden ausgedehnten Stücke stellen die bisher am besten ausgefeilte Inkarnation dessen dar, wohin Derrick Vella und Justin DeTore das Schiff steuern.
Worm, wie sie mittlerweile genannt werden, sind nach wie vor ein sich ständig wandelndes Gebilde aus purer, virtuoser Schwärze. "Ravensblood" bietet vampirischen Black Metal mit eisigen Keyboards und unheimlichen Friedhofsmelodien. Das schaurig-atmosphärische 'Midwinter Tears' beschwört eine schneebedeckte Gothic-Stimmung herauf, und das abschließende 'Sea of Sorrow' bringt das nekromantische Geschredder von Lead-Gitarrist Wroth Septentrion über Phantom Slaughter's eigenwilligem Black Doom und unsterblich spukenden Gruftbeschwörungen zum Ausdruck.
Zwei Bands, zwei einzigartige Ansätze, ein abgrundtiefes Lichtspektrum von strahlender, leidenschaftlicher Schöpfung bis hin zur abgrundtiefen Dunkelheit des Vergessens. Dream Unending und Worm präsentieren jeweils über 20 Minuten neuer Musik, die speziell für die gemeinsame Veröffentlichung von "Starpath" geschaffen wurde.
- Unglaubliche Split-Veröffentlichung zwischen zwei der größten neuen Namen im Underground-Metal.
- Jede Band bietet mehr als 20 Minuten neuer Musik, die speziell für diese Veröffentlichung geschaffen wurde.
- Die Vinyl-Edition enthält ein großes Poster
- Cover-Artwork von Mark Riddick, der für "Starpath" sein erstes Gemälde seit Jahrzehnten geschaffen hat
- FFO: Anathema, Evoken, Tiamat, Opeth, Trouble / (frühe) Katatonia, Abigor, Thorns of the Carrion, Christian Death, Limbonic Art, King Diamond, Death, Emperor, Obtained Enslavement
Die 14 explosiven und inspirierenden neuen Songs vereinen eine Vielzahl von zeitgemäßen Stilen, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen.
Das Album überrascht mit einer Vielzahl von Tönen, Stimmungen, Dynamiken und Tempi, begleitet von ihrer nie versiegenden Energie und positiven Einstellung.
Die bikontinentale Besetzung von DOG EAT DOG und ihre einzigartige Herangehensweise an Sound und Performance haben die Band schon immer zu einem Live-Act gemacht, den man gesehen haben muss.
"Free Radicals" erinnert die Zuhörer daran, warum die Band von vielen als einer der Pioniere des Crossover-Genres angesehen wird.
Das Albumcover stammt von dem in Barcelona lebenden Künstler Marcos Cabrera.
- A1: Chasing Shadows - Deep Purple
- A2: One Way Glass - Manfred Mann Chapter Three
- A3: Hold Onto Your Mind - Andwella
- A4: Hot Pants - Alan Parker & Alan Hawkshaw
- A5: Do It - Pink Fairies
- B1: Tomorrow Night - Atomic Rooster
- B2: Taken All The Good Things - Stray
- B3: Out Demons Out - Edgar Broughton Band
- B4: For Mad Men Only - May Blitz
- B5: Back Street Luv - Curved Air
- C1: Ejection - Hawkwind
- C2: Meat Pies ’Ave Come But Band's Not ’Ere Yet - Stackwaddy
- C3: Lovely Lady Rock - James Hogg
- C4: Third World - Paladin
- C5: Taking Some Time On – Barclay James Harvest
- D1: Ricochet - Jonesy
- D2: Led Balloon - Steve Gray
- D3: Big Boobs Boogie - Slowload
- D4: Freelance Fiend - Leaf Hound
- D5: Confunktion - Dave Richmond
“Incident At a Free Festival” is a tribute to the mid-afternoon slots at Deeply Vale, Bickershaw, Krumlin, Weeley, and Plumpton – early 70s festivals that don’t get the column inches afforded the Isle of Wight or Glastonbury Fayre, but which would have been rites of passage for thousands of kids. Bands lower down the bill would have been charged with waking up the gentle hippies and appealing to both the greasy bikers and the girls in knee-high boots who wanted to wiggle their hips. And the best way to do that was with volume, riffs and percussion.
Compiled by the venerated Bob Stanley and Pete Wiggs of Saint Etienne, this is the heavier side of the early 70s they summarised on the acclaimed “English Weather” collection. There’s an air of menace and illicit thrills among tracks by Andwella, Stack Waddy and Leaf Hound (whose “Growers of Mushroom” album is worth well over £1,000). Bigger names include the rabble-rousing Edgar Broughton Band and kings of the festival freakout, Hawkwind. They are represented by their rare version of ‘Ejection’
For every mystical Tyrannosaurus Rex performance there was something like Atomic Rooster’s Tomorrow Night or Curved Air’s Back Street Luv to capture the spirit of the day and stir the loins of festival goers; the tracks on “Incident At a Free Festival” were inspired by both Chicago’s percussive wig-outs and the Pink Fairies’ anarchic spirit. The sounds were heavy and frequently funky, with a definite scent of danger. Their message was clear and simple: clap your hands, stamp your feet, hold on to your mind.
So, put on your wellies in your living room, drop the needle and enjoy...
C"mon Tigre, the innovative music collective known for their genre-blending compositions, releases their highly anticipated fourth album Habitat. Drawing inspiration from the concept of an ecosystem where various forms of life, both animal and vegetal, thrive and coexist, the album takes listeners on a sonic journey through the intricate and ever-evolving nature"s theater. C"mon Tigre"s ability to blend inï¬éuences from distant corners of the world enriches their music and visual imagery. The album is deeply inï¬éuenced by rhythms coming from Brazilian tradition, the backbone is rooted in samba, forro, through instruments and tempos that come from this cultural magnificence. However, it retains the African jazz, electronic, and mixed inï¬éuences that have characterized the project thus far. Connecting the dots, the result is a richly layered and genre-defying soundscape. The record boasts a stellar lineup of collaborations. Among these are Seun Kuti, heir to the legacy of the legendary Fela Kuti, whose afrobeat roots infuse the album with a potent and infectious energy. The record also features Xenia Franca, a dynamic Brazilian artist hailing from Sao Paulo, Arto Lindsay, recognized as a pivotal figure in the world of experimental music, Giovanni Truppi and the Californian collective Drumetrics which featured on C"mon tigre"s records since their debut in 2014.
Columbarium are a Belgian (the village of Zwevegem) heavy doom metal band, formed in 2021 but comprised of seasoned members from the regional doom scene over the last ten years.
Having played about a hundred gigs in a former incarnation (as Loose License) in Belgium, The Netherlands and France with bands like The Gates Of Slumber, Nekromant, Marche Funebre, Serpent Venom, FAAL, Famyne and King Hiss, they have built a serious reputation as a live act in the last decade.
The addition of an extra guitar / keyboard player some years ago (Koen Biesbrouck, formerly also from the avantgarde / instrumental rock band Locus Control) has taken the music to another horizon and that newfound sound was the cradle for the band’s rebirth, which led to renaming the band Columbarium.
The four guys found that sound with Belgian producer Lander Cluyse from Hearse Studio (Amenra and Aborted) and with Brad Boatright from AudioSiege Mastering Studio (Portland - Monolord and Pig
Destroyer).
Featuring guest vocals from Michelle Nocon (Bathseba / Serpentcult / Of Blood And Mercury).
The LP is pressed on green vinyl.
For fans of Paradise Lost, Winter, Tiamat, Swallow The Sun, My Dying Bride, Opeth, Celtic Frost, Anathema, Cemetary, Katatonia, Autopsy, Candlemass.
Mit dem Original-Soundtrack von A Charlie Brown Christmas aus dem Jahr 1965 kommt Weihnachtsstimmung auf. Als eines der beliebtesten und ikonischsten Weihnachtsalben aller Zeiten führt dieser BestsellerKlassiker Jahr für Jahr Generationen von Kindern in die Freuden des Jazz ein, mit Songs wie ”Christmas Time Is Here” und dem sofort erkennbaren ”Linus and Lucy”.
Das für den Grammy® nominierte Album ist nach wie vor der zweitbestverkaufte Jazz-Titel der Geschichte und wartet auf die Zertifizierung für 5-faches Platin. Vielleicht noch beeindruckender ist, dass A Charlie Brown Christmas im Jahr 2021 auf Platz 6 der Billboard Charts landete, was für die Zeitlosigkeit für dieses Album spricht.
- Intro/Sweet And Sour Extract
- Almost Grown
- City Boys (Dresden Style)
- Sahara
- One Of The Crowd
- Wireless
- Ripped And Torn
- God Save The Queen
- Platinum Blind
- Harvist
- Gramofonica
- Read About Seymour
- Shubunkin
- Trade Kingdom
- Pets' Corner
- Fashion Cult (Opaque)
- Plankton
- Johnny Seven
- Below Number One
- Plumbing/Radio Ten/Heres The Cupboard
- Organism
- Sweet And Sour Reprise
- Vertical Slum
- Avalanche Prelude
- Armadillo
- Avalanche Part 2
- Off The Beach
- Drop In The Ocean
- Whatever Happens Next (Acoustic)
- Elegia Pt.2
- Bandits 1-5
- Secret Choir
- Tibetan Bedsprings
- Big Cake Over America
- International Rescue
- Deliverous Mistale
An album crammed full of rare & unreleased tracks from the vaults of swell map founder Jowe Head. o Swell Maps formed out of various bedrooms in the mid -70s and became the pioneers of DIY punk. o Swell Maps founding members were Nikki Sudden, Epic Soundtracks, Jowe Head & Phones Sportsman o Includes demo versions of 2 of the bands Singles "Dresden Style" & "Read about Seymour". o Exclusive Liner notes by Jowe Head o Exclusive artwork originally designed by Epic Soundtracks & Jowe Head in 1977 o 2 Lps with printed inner bags in extra wide spine LP sleeve with cover sticker




















