Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der berühmtesten Vier aus Birmingham werden die "Erfinder" des Heavy Metal von dem prominent besetzten Tribute-Trio um Gitarrist und Sänger Zakk Wylde mit dem Doppelalbum "Doomed Forever Forever Doomed" erneut geehrt. Mit dieser liebevolle Hommage liefern die Amerikaner brillante Interpretationen von BLACK SABBATHs zweitem und drittem Album ab, also die klassischen Heavy Metal-Meisterwerken "Paranoid" (1970) und "Master of Reality" (1971).
ZAKK SABBATH wurden von BLACK LABEL SOCIETY-Gitarrist und Sänger Zakk Wylde gegründet, der auch als langjähriger Lead-Gitarrist von OZZY OSBOURNE und inzwischen auch noch von PANTERA bekannt ist. Nachdem ZAKK SABBATH anfangs mit wechselnden Mitgliedern nur live auftraten, fand die Band schließlich mit dem OZZY OSBOURNE- und ROB ZOMBIE-Bassisten Blasko und Joey Castillo am Schlagzeug (DANZIG, QUEENS OF THE STONE AGE) eine stabile Besetzung. Inspiriert durch das 50-jährige Jubiläum von BLACK SABBATHs selbstbetitelten Debütalbum, veröffentlichte ZAKK SABBATH im Jahr 2020 eine Hommage an diesen monumentalen Heavy Metal-Meilenstein unter dem Titel "Vertigo". Das Album wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen mit Lob überhäuft. Das Trio feierte einen weltweiten Erfolg, der sich in beeindruckenden Platzierungen in diversen Charts widerspiegelt: Das Album stieg auf Platz 5 in den US Hard Music Charts, Platz 7 in den Current Rock Albums Charts und Platz 27 in den Billboard Top Album Charts ein. In Frankreich gelang sogar ein Platz 1 in den Metal Album Charts und neben einem Platz 3 in den deutschen Album Charts sowie Platz 9 in den UK Top 40 Rock/Metal Charts finden sich weitere Einträge in anderen Ländern.
Die glühende Leidenschaft für Heavy Metal hat ZAKK SABBATH dazu getrieben, BLACK SABBATH mit dem Doppelalbum "Doomed Forever Forever Doomed" ein noch monolithischeres Denkmal zu errichten. Nicht allein Headbanger dürfen sich über fantastische Interpretationen dieser klassischen Songs freuen, die sicherlich zu den einflussreichsten und folgenreichsten zählen, die je von Menschenhand komponiert wurden!
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- If I Lose
- You Promised
- The Wise Man
- The Morning After
- Moon Ride
- More Understanding Than A Man
- More Understanding Than A Man (Instrumental)
- There I Was
- Kiss & Tell
- Half-Way In Love
- Goodbye July
- Four Letter Words
- Hurry On Home
- I Ought To Stay Away From You
- I Love
- Under My Umbrella
- I Don't Intend To Spend Christmas Without You
- Sunday Morning
- Thoughts
- Love Songs
- Don't Go Away
- Take A Picture
- Sun
- What Can I Give You
- Something's Wrong With The Morning
- Think Of Rain
- Can You Tell
- Someone I Know
- Love
- Why Do I Cry
- Spanky And Our Gang
- Most Of My Life
- It's Alright Now
- Timothy Gone
- The Hum
- Please Believe Me
- Yes I Am
- I Think A Lot About You
- I'd Like To See The Bad Guys Win
- Values
- California Shake
- Hold Me Dancin
- Shine
- Goodbye July
- Come To Me Slowly
- The 8.17 Northbound Success Merry-Go-Round
THINK OF RAIN VINYL[72,69 €]
Words And Music" ist eine 3xLP-Box mit dem Werk der im Jahr 2021 verstorbenen Sängerin und Songwriterin MARGO GURYAN. Als Zeugin von Revolutionen in Jazz und Pop hat sich GURYAN ihren Platz im Pantheon der Songwriter verdient. Dass sie jahrzehntelang weitgehend unbekannt war, liegt nicht an zerstörten Träumen, sondern an ihren eigenen Entscheidungen und Prioritäten. Von den bescheidenen Anfängen über die Höhepunkte ihres barocken Pop-Meisterwerks "Take A Picture" von 1968 und die gesammelten Demos bis hin zur jüngsten viralen Verbreitung von "Why Do I Cry" - das Boxset "Words And Music" fängt die gesamte Karriere von GURYAN ein, einschließlich 16 bisher unveröffentlichter Aufnahmen und einem 32-seitigen Booklet, das ihre ganze Geschichte erzählt. Produziert wurde die Box von ihrem Stiefsohn Jonathan Rosner, ihrem Freund und Historiker Geoffrey Weiss und den Numero Group-Mitarbeitern Douglas Mcgowan, Rob Sevier und Ken Shipley. Alle Tracks wurden von Jessica Thompson neu gemastert. In ihrer Blütezeit veröffentlichte GURYAN nur ein einziges Album: "Take A Picture" von 1968. Da MARGO jedoch kein Interesse daran hatte, aufzutreten, zu touren und für ihr Werk zu werben, wurde das Album damals kaum beachtet. Dennoch wurde die Platte in den 1990er Jahren zu einem begehrten Kultobjekt. Eine neue Generation von Hörer*innen lernte ihre Arbeit kennen, als "Take A Picture" im Jahr 2000 neu aufgelegt wurde. Kurz darauf folgten die gesammelten Demos, eine unglaubliche Zusammenstellung von ausgegrabenen alternativen Aufnahmen und neu veröffentlichten Songs, die MARGO selbst betreut hat. GURYANs Leben war in den dazwischen liegenden Jahren weiterhin von Musik erfüllt; sie wurde Musiklehrerin, schrieb weiterhin Songs und pflegte Freundschaften mit einem wachsenden Kreis von Anhängern. Die Geschichte von MARGO GURYAN ist die einer Frau, die von klein auf in die Tiefe ging und nie Angst vor Veränderungen hatte. Ihr Gespür für Ton, Phrasierungen, Spannung, Präsenz und Texte, die treffen, machen ihren Namen heute zu einem Synonym für ausgefeiltes Songhandwerk und die unnachahmliche Coolness der 1960er Jahre. Ihr Einfallsreichtum und ihre Technik stellen sie in die Tradition von Kammer-Pop-Ikonen wie Brian Wilson und Burt Bacharach, während die bittersüße Offenheit in ihren Beschreibungen des Frauseins einen Mittelweg zwischen Carole Kings Pop-Fabrik und der Singer-Songwriter-Ära aufzeigt. Aber die unaufdringliche Strenge von MARGOs künstlerischer Stimme ist ganz ihre eigene.
- Kolossale Jugend - Party
- We Smile - Kind Und Kegel
- Bernd Begemann - Hitler - Menschlich Gesehen
- Cpt. Kirk &. - Kommt Alle Zugleich Nach D
- Die Braut Haut Ins Auge - Lauf Los
- Die Fünf Freunde - Schlechte Laune
- Die Sterne - Alles Oder Niemand
- Die Regierung - Ein Idiot Mehr
- Die Goldenen Zitronen & Easy Business & Iq - Die Bürger
- Blumfeld - 2 Oder 3 Dinge, Die Ich Von Dir Weiß
- Concord - Ich Fürchte Fast Es Ist Mir Egal
- Huah! - Der Krieg-Song
- Tocotronic - Die Welt Kann Mich Nicht Mehr Verstehen
- Stella - Sie Sagt
- Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs - Von Haus Aus Allein
- Jakönigja - Die Stadt Im Sommer
- Sport - Du Und Deine Welt
- Kante - Die Summe Der Einzelnen Teile (Radio Mix)
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. "Der Text ist meine Party - Die Hamburger Schule 1989-2000" ist das musikalische Pendant zum gleichnamigen Buch von Jonas Engelmann (Ventil Verlag). Auf der Compilation finden sich viele Musiker:innen, die auch im Buch zu Wort kommen und einige mehr.
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" haben Tocotronic 1995 gesungen. "Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch." Doch wer sind die "Lehrer" dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen "Hamburger Schule" bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die "Mitschüler" heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte? Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor - Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen - und Klischee - der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte. "Der Text ist meine Party" begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem: Bernd Begemann, Myriam Brüger (L"Age D"Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (JaKönigJa), Charlotte Goltermann (L"Age D"Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Tobias Levin (Cpt. Kirk &.), Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca "Nixe" Walsh, Frank Werner (Fast Weltweit), Thorsten "Taucher" Wessel (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs)
- Self-Titled
- 50:
- Mindestbestellwert
- Legende Am Glas
- Vintage Store
- Jesus Christ Vertriebsvertretung
- Spätzünder
- Kleiner Cut
- Lass Die Band Auflösen, Aber Vorher Noch Ein Weihnachtsalbum Rausbringen
- Wer Hat Die Telefonnummer Von Bobby Mcferrin?
- Goldstandard
- Spaltung Der Gesellschaft
- Jason Lee Ist Nicht Mehr Bei Scientology
- Heute Im Spamordner!
Cream White Vinyl[20,97 €]
"Von wem ist der Scheiß nochmal?" Irgendwann hat irgendjemand in irgendeiner Kneipe "Akne Kid Joe" verstanden, da lief gerade die UKJ-Version von "Cats In The Cradle". Kurz gelacht, "geiler Bandname!", aber inzwischen halb so witzig. Weil AKJ sind seriös geworden, spielen Sus- & 7-Akkorde, isotonisches Weißbier steht auf dem Hospitality-Rider und so, das passt NULL! Punk war nur ne Phase, Mama wusste es. Akne Kid Joe (die Punk-Band mit dem geilen Bandnamen) klingen so wie die Pixies ganz früher mal. Das hat jedenfalls der Typ von Dog Eat Dog gesagt, und alle aus der Band dachten "cool", auch wenn die Hälfte nur "Where Is My Mind?" kannte, aber "Fight Club" geiler Film! (Und "Doolittle" Riesen-Album, Anm. d. Pixies-Hälfte). Am 07.06.2024 erscheint nun das vierte AKJ-Album mit dem Titel "4 von 5". Vielleicht das vorletzte? Your head will collapse, and there's nothing in it and you'll ask yourself_
HOLY MOTHER präsentieren den Nachfolger von "Face This Burn" und ihr insgesamt siebtes Studioalbum: "Rise"!
In einer Karriere, die sich von den 1990er Jahren bis heute erstreckt, haben HOLY MOTHER einige der mitreißendsten Songs ihres Genres abgeliefert und ihr neues, bis dato härtestes und kraftvollstes Album bildet keine Ausnahme.
Hymnen wie "Rise", "Power", "Fire", "Rain", "Jeremiah" und "Hex" gehen ordentlich ins Ohr, und der Klassiker "Live To Die" vom hochgelobten "Toxic Rain" Album, wurde von HOLY MOTHER zu neuem Leben erweckt und lässt den Geist des verstorbenen HOLY MOTHER-Mitbegründers Randy Coven auferleben.
Mit Mike Tirellis an Ronnie James Dio erinnernde Vocals, den passionierten Shreds des Gitarristen Mickey Lyxx, den treibenden Drums von James Harris und Wayne Banks' flinken Fingern am Bass, werden HOLY MOTHER alle Hard Rock- und Metalfans begeistern!
SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.
SAM MORTON, das musikalische Duo, bestehend aus der Sängerin, Songwriterin und jüngst mit dem BAFTA (dem britischen Äquivalent zum Oscar) ausgezeichneten Schauspielerin und Regisseurin Samantha Morton und dem Musikproduzenten und Co-Songwriter Richard Russell, veröffentlichen ihr gemeinsames Debütalbum. Das Album trägt den Titel "Daffodils & Dirt" und wird am 14. Juni über XL Recordings veröffentlicht. In zwölf atmosphärischen Tracks bauen die beiden eine zutiefst persönliche musikalische Welt auf, die gleichzeitig intim und zart, aber auch kraftvoll und mitunter schroff wirkt. In der teilweise autobiografischen Songfolge bilden Russells spartanische Klanglandschaften das fragile Gerüst für Mortons wunderschönen wie ätherischen Gesang. Unterstützt werden sie dabei von einer Reihe musikalischer Freunde. Darunter Alabaster DePlume, Laura Groves, Jack Peñate und als zusätzliche Sängerin Ali Campbell (bei "Broxtowe Girl"). Obwohl Samantha Morton schon ihr ganzes Leben lang Musik liebt und sich mit ihr beschäftigt, ist dies ihr erstes Projekt als Musikerin überhaupt. Die Zusammenarbeit kam zustande, nachdem sie im Oktober 2020 in der BBC-Sendung "Desert Island Discs" auftrat und Russell zufällig zuhörte. Er war nicht nur von ihrer Songauswahl beeindruckt (einschließlich der gemeinsamen Vorliebe für ein bestimmtes Lied: "I Remember" von Molly Drake), sondern auch von der Art und Weise, wie die Musik ihre Lebenserfahrungen verwebt. Die beiden nahmen Kontakt auf und tauschten Ideen, Skizzen und Gedankenströme aus. Schließlich trafen sie sich Monate später im Studio und begannen eine spontane wie intensive und ergebnisoffene Zusammenarbeit, die sich für beide Künstler als kathartischer musikalischer Prozess erwies. "Daffodils & Dirt" wurde schließlich 2023 fertiggestellt und zeigt, wie es klingt, wenn Sound-Kosmen miteinander zu einer wunderschönen Fusionen verschmelzen. "Daffodils & Dirt" ist digital und als CD, LP und exklusive gelbe Indie-Vinyl erhältlich. Das Cover des Albums zeigt ein Archivfoto des renommierten britisch-amerikanischen Fotografen und bildenden Künstlers Nick Waplington, der das Leben in Nottinghams Broxtowe Estate zur gleichen Zeit dokumentierte, als Morton dort Mitte der 1980er Jahre aufwuchs. Bereits heute erscheint die neue Single "Let"s Walk In The Night" aus dem Album. "Let"s Walk In The Night" ist eine gespenstische, jenseitige Neuinterpretation des britischen Street Soul und wird von einem Video begleitet, bei dem Samantha Morton selbst Regie führte. Das Video wurde auf der jährlichen Goose Fair in Nottingham gedreht und ist das zweite Musikvideo, bei dem Morton Regie geführt hat, nach dem Video zu "Cry Without End", in dem sie auch die Hauptrolle spielte Anfang des Jahres.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
"Kindred Spirits" versammelt elf Coverversionen, allesamt im Alleingang eingespielt, eingesungen und aufgenommen von Ronny Moorings. Und was für eine Auswahl uns hier erwartet: "Blue Monday" von NEW ORDER, "Question Of Time" von DEPECHE MODE, "Decades" von JOY DIVISION, "A Forest" von THE CURE oder "Alice" von THE SISTERS OF MERCY mögen Stücke sein, die man in der ewigen Playlist eines Ronny Moorings vielleicht schon immer vermutet hätte; die Art und Weise, wie er diese Songs zu neuem CLAN OF XYMOX-Leben erweckt, erstaunt und begeistert dennoch mehr als man das jemals erwartet hätte. Warm, organisch, irgendwo zwischen waviger Elektronik und nebelumwalltem Goth Rock geben sich diese Respektbekundungen, zeigen eine gänzlich neue Seite von CLAN OF XYMOX und lassen ganz nebenbei unsterbliche Klassiker wieder aufleben.
Dass "Kindred Spirits" kein herkömmliches Coveralbum ist, zeigt neben der Songauswahl auch der beinahe sakrale Charakter, mit dem Ronny Moorings an diesem Album gearbeitet hat. Es sind allesamt Songs, die ihm viel bedeuten, die ihn geprägt haben und ihm zweifellos über die eine oder andere besonders dunkle Stunde hinweggeholfen haben - genau, wie es die Musik von CLAN OF XYMOX bereits für unzählige Menschen getan hat. "Kindred Spirits" ist ein Album, so persönlich wie ein gemeinsamer Abend mit Ronny Moorings und seiner Plattensammlung. Eine Lehrstunde in Sachen seelenvoller Musik - gesehen durch die Augen eines hoffnungslosen Musikliebhabers.
Mehrfarbiges Vinyl, Blau, Schwarz und Weiß, Farben viskos ineinanderlaufend und gesprenkelt, Individuell von Hand gefertigt, Jede Schallplatte ist ein Unikat, Deutsche Pressung, 180 Gramm, Überarbeitetes Artwork, Stabile Kastentasche, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Mehrfarbig bedruckte Vinyletiketten, Limitiert auf 500 Exemplare weltweit
Jetzt auch als Neuauflage in Ltd. Edition Rotem Vinyl erhältlich!
"Songs are like tattoos" - die berühmte erste Zeile von Joni Mitchells "Blue" - ist ein Gefühl, das für die kanadische Rockerin Lee Aaron schon immer eine große Rolle gespielt hat.
Im Laufe ihrer 18 Alben umfassenden Karriere hat Aaron Musik geschrieben, aufgenommen und produziert, die mit Gold und Mehrfach-Platin ausgezeichnet wurde. Sie gilt als eine der besten Rocksängerinnen Kanadas und hat auch Ausflüge in den Jazz, Blues und sogar in die Oper unternommen. Dafür erhielt sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen und wurde 2023 in Kanadas Walk of Fame aufgenommen.
"Das Einzige, was ich noch nie gemacht habe, war ein komplettes Cover-Album", sagt Aaron. "Es schien mir ein wirklich cooles und superlustiges Projekt zu sein, das ich zu diesem Zeitpunkt in Angriff nehmen wollte..."
"Tattoo Me" ist eine klangliche Zeitkapsel, die die Jahrzehnte überbrückt. Einmal mehr zementiert Aaron ihren Status als Rock'n'Roll-Chamäleon, indem sie Altes mit Neuem verbindet und damit nicht nur beweist, dass die transzendente Kraft der Musik niemals aufhört, sondern dass auch sie selbst nicht bereit ist, dies in absehbarer Zeit zu tun.
Drei Jahre nach ihrem morbiden Manifest "Limbo", einer bitteren Abrechnung mit der Pandemie und ihren bestialischen Folgen, kehrt Wave-Alchemist Ronny Moorings zurück. Im Gepäck hat er einen schwarzen Blumenstrauß aus Trauergesängen für eine kranke neue Welt, Elegien für einen neuen Status quo, mit dem wir alle leben müssen.
Auch 40 Jahre nach ihrer Gründung sind CLAN OF XYMOX ein Leuchtfeuer tragischer Eleganz und düsterer Tristesse. Sie sind die unbestrittene, unangefochtene Speerspitze einer Szene, die zuletzt überraschend die Aufmerksamkeit einer viel jüngeren Generation auf sich gezogen hat, die ihre Angst und ihren Schmerz durch Musik wie diese ausdrücken will. Gerne doch! "Exodus" zeugt von diesem Ausnahmestatus und führt das Feld der prosaischen Trauer mit zehn neuen Hymnen von erlesener Nachtschwere an. Das Besteck, welches Ronny Moorings benutzt, mag noch dasselbe sein; das Ergebnis ist ein weiteres Meisterwerk voller sehnsüchtiger Melodien, weltabgewandten Vocals aus den Tiefen der Erde, hallenden Gitarren und hypnotischen Drums, die die Phantome in uns allen zum Mitternachtsschmaus einladen.
Wir tanzen direkt in den Abgrund, will uns dieses Album sagen. Aber wenigstens tanzen wir noch. Denn wenn es nichts mehr gibt, an das man sich wenden kann, wenn alle Hoffnung verloren scheint und die Welt uns unter Fluten biblischen Ausmaßes begräbt, bleibt manchmal nur noch, sich der Musik hinzugeben. Diesem fesselnden Exodus in Richtung Katharsis. Vielleicht ist das der Grund, warum "Exodus" einige der düstersten und niedergeschlagensten Stücke enthält, die Ronny Moorings seit vielen Jahren geschrieben hat. Vielleicht ist das der Grund, warum diese Platte mit den besten Veröffentlichungen von THE CURE mithalten kann. Weil die Zeiten, in denen wir leben, ihn dazu gezwungen haben. Weil es einfach keinen anderen Weg gibt, als all seinen Kummer, seine Wut und seinen Weltschmerz in seine klagende Musik einfließen zu lassen. Nicht, weil die Welt danach eine bessere sein wird. Sondern weil es für ihn die einzige Möglichkeit ist, mit dem brutalen Wahnsinn, den wir Alltag nennen, fertig zu werden.
"Exodus" ist kein Album für Träumer. Es ist aber auch kein Albtraum - trotz der Schatten, die unter der Oberfläche brüten. Es ist ein Tor für all jene, die die Dunkelheit unserer Tage anerkennen und sich dennoch weigern, aufzugeben. Lasst uns also diese nächtlichen Wiegenlieder gemeinsam singen und tanzen, solange wir noch einen Boden dafür haben. Denn das ist alles, was wir im Moment tun können.
Auf "There Is A Garden" von BEINGS heben die sich wandelnden Melodien die Stimmen der einzelnen Musiker hervor. In der einen Sekunde mag das Album hektisch klingen, voller schroffer, unberechenbarer Melodien, aber wenn das nächste Stück kommt, verwandelt es sich in eine psychedelische Träumerei oder in ein ausuferndes Drone. Für BEINGS, das in New York ansässige Supergroup-Quartett von Zoh Amba, Steve Gunn, Shahzad Ismaily und Jim White, ergibt sich die Musik von selbst: Sie ist ein sich ständig wandelnder Organismus, der auf der Offenheit und dem Willen des Quartetts beruht, gemeinsam im Sound zu forschen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten kreieren EVERGREY Songs, die mit einer Symbiose aus Härte und Melancholie direkt ins Herz gehen und ziehen damit Fans weltweit in ihren Bann. Mit ihrem 14. Album Theories Of Emptiness schreiben die Poeten aus Schweden um Bandgründer, Sänger und Gitarrist Tom S. Englund ihre Erfolgsgeschichte weiter und beweisen, warum sie zu Recht unangefochten an der Spitze des Genres stehen.
Das Album Theories Of Emptiness wurde von Tom S. Englund und Jonas Ekdahl produziert und von Adam „Nolly“ Getgood (Ex-Periphery) gemischt, mit dem EVERGREY während des gesamten Entstehungsprozesses eng zusammengearbeitet haben, um das klangliche Profil bestmöglich zu entfalten.
Gemastert wurde Theories Of Emptiness von Thomas „Plec” Johansson, der durch seine Arbeit mit Soilwork, The Night Flight Orchestra, Onslaught, The Gems, Eleine und vielen weiteren Bands bekannt ist.
Seit ihrem Debüt The Dark Discover (1998) haben EVERGREY 13 Alben veröffentlicht und bewegen sich in einem Spektrum zwischen hartem Progressive und düsterem Melodic Metal. Theories Of Emptiness ist der Nachfolger des 2022 erschienenen A Heartless Portrait (The Orphean Testament), mit dem EVERGREY weltweit Charterfolge verbuchen konnten (#3 in Schweden Metal, #5 der Top New Artist Albums USA, #7 in Finnland und #12 in Deutschland).
Das dritte Album von Marina Allen mit starkem und lebendigem Songwriting, wunderschön instrumentiert, hochmelodisch und mit einer unvergleichlichen lyrischen Perspektive vorgetragen. Mit zwei gefeierten Alben hat die in Los Angeles lebende Singer-Songwriterin eine frühe Ernte eingefahren, aber ihr drittes Studioalbum birgt den bislang größten Ertrag. Verglichen mit den anschwellenden Kompositionen von Allens zweitem Album Centrifics oder der unschuldigen Ruhe von Candlepower, ist die Welt von Eight Pointed Star tiefgreifender und offener. Schimmernende Gitarren verziehren die Canyons und Staub wird von der rot vernarbten Erde aufgewirbelt. Allens Gesang ist rein und kristallin, während die Instrumentierung reichhaltig ist und vor Helligkeit nur so strotzt. Man kann hören, wie die Musik Zufriedenheit ausstrahlt und der Produktion von Chris Cohen Raum für eine volle Band bietet. Allens künstlerische Zuneigung gilt vor allem Sängern, die ihrer Meinung nach wirklich singen können, von The Roches bis Karen Dalton, Joanna Newsom und Meredith Monk. Aber diese Einflüsse verschwinden wie Gespenster auf dem Dachboden, wenn sie selbst zu singen beginnt. Allen hat eine Stimme, die es mit dem Kanon aufnehmen kann - unnachahmlich - und sie hat noch nie so entschlossen geklungen wie hier. Ein strahlender, klarsichtiger moderner Klassiker des alternativen Folk und Americana. Für Fans von Aldous Harding, Fiona Apple und Waxahatchee. Klassich schwarzes Vinyl mit DLC oder Digisleeve CD.
Viele von uns werden sich täglich daran erinnern müssen, dass es nicht mehr 1967 ist. "We All Belong" von DR. DOG ist eines dieser Meisterwerke, dass eine Standleitung zu der Quelle hat, an der sich seinerzeit auch Brian Wilson, Neil Young, Robbie Robertson, John Lennon und Paul McCartney gütlich taten, um so erfrischt einige der besten Songs der Geschichte zu schreiben. DR. DOG haben damit einen Klassiker geschaffen, der nicht nur absolut zeitlos, sondern reich an Seele, voll von purem Rock'n'Roll und manchmal auf so unheimliche Weise vertraut ist, dass man sich sofort zu Hause fühlt - trotzdem jedoch bleibt der Sound auf ,We All Belong" einzigartig. Die Produktion steht ebenso in der Schuld von George "The 5th BEATLE" Martin wie auch Jeff Mangum (NEUTRAL MILK HOTEL). Die Songs, die da regelrecht aus der Feder und den Instrumenten von DR. DOG fließen, sind auf der einen Seite eine große Hommage an die Brillanz vergangener Zeiten und auf der anderen Seite der Weckruf einer Generation, der vom müden Indie ihrer Zeit ganz schläfrig zumute ist. An den Trompeten des Weckrufs: DR. DOG, deren Appeal durchaus noch weitere 40 Jahre bestehen könnte.
2024 REISSUE
Gwendoline ist ein (ehemaliges) Underdog-Duo der Indie-Szene in Frankreich. Micka und Pierre, sensible Verlierer und große Blasierte der Start-up-Generation, erschaffen ihre ganz besondere Art des Elelektro Wave miteindringlichen und poetischen Sprechgesang, wobei ihre Inspirationsquelle in erster Linie die Gespräche an der Theke sind und die Menschen, die sie um sich herum beobachten. Zwischen fatalistischen Texten, Selbstironie, Sarkasmus und Verbitterung über die Mittelmäßigkeit der Welt, ist ihr aufrichtiger Cold-Wave ein Symbol für eine desillusionierte Jugend und der perfekte Soundtrack für Demonstrationen. Schon 2017 nehmen sie diese erstes Album auf, indem sie sich zwei Wochen lang selbst wegschließen und alles in einem Rutsch komponieren, wobei sie sich von ihrem täglichen Umfeld in Rennes, zahlreichen in Bars verbrachten Abenden und den Ängsten unserer Zeit nähren. ,Après c'est Gobelet!" wurde zunächst selbst digital veröffentlicht sowie in Kleinauflage auf Vinyl beim spanischen Underground-Label Dead Waxveröffentlicht. Eine zweite Auflage folgte selbstveröffentlicht 2021 (hier auch CD). Im Vorfeld der neuen, remasterten Ausgabe des Albums ,Après C'est Gobelet" wurden drei Singles und Musikvideos (,Chevalier Ricard", ,Audi RTT", ,Voldebière") veröffentlicht, die das Anliegen der Band zwischen Selbstironie und scharfer Kritik am Lebensstil der Underground-Millenials wunderbar illustrierten. Von da an ging es steil bergauf. Born Bad veröffentlichte das zweite Album zu Beginn des Jahres 2024 und findet sich im Zentrum eines Rummels, der dem seinerzeit um La femme gleicht! Da muss auch das Debut de beiden dann wieder her, nun also in der dritten Auflage.
Nachpressung/Neuauflage des ausverkauften SMILE-Debuts vom letzten Jahr! Neue Vinylfarbe ist Solid Yellow, als Extra oben drauf gibt es ein 20seitiges, von Sängerin Rubee Feagan gestlatetes SMILE-Zine! SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba/Messer).
Exit Plan" ist das 6. Studioalbum von Withering Surface nach dem Erfolg des 2020er-Comeback-Albums "Meet You Maker". Der Prozess des "Exit Plan"-Albums war lang und herausfordernd mit verschiedenen Aufnahmesessions, Besetzungswechseln, Produzenten und obendrein all den Hindernissen mit Covid und Post-Covid. Die Tatsache, dass die Engagements der Band bei Copenhell und verschiedenen anderen Festivals im Jahr 2020 um zwei Jahre auf 2022 verschoben wurden, hätte Withering Surface, die nach 15 Jahren im Dornröschenschlaf ein Comeback feierten, leicht das Leben kosten können. Stattdessen wurden alle Anstrengungen in die Entwicklung von "Exit Plan" gesteckt. Ein Album, auf dem sowohl das Songwriting als auch das lyrische Konzept der Band stärker denn je erscheinen. Hinzu kommt die Produktion von Soren Andersen (Medley Studio), der
in Rock- und Hardrockkreisen vor allem durch seine Arbeit mit Künstlern wie Thundermother, Tygers Of Pan Tang und Glenn Hughes bekannt ist.
Soren Andersen war nicht die offensichtliche Wahl als Produzent für eine Melodic-Death-Metal-Band, aber am Ende war er die perfekte Ergänzung für Withering Surface anno 2024 und lieferte einen gewaltigen Over-the-Top-Sound. Das lyrische Konzept: "Exit Plan" handelt davon, Grenzen und Normen, die einem gesetzt wurden, zu durchbrechen. Einen mentalen Schlussstrich ziehen und neu anfangen. Völlige Klarheit darüber zu bekommen, wo man ist und hingeht und enden will = "Exit Plan". Songtitel wie "Where
Dreamers Die", "Mindreader", "You Hurt This Child" und "I Finally Lost (All Faith In Humanity)" haben alle eine lyrische Grundlage in der oben genannten Lebenseinstellung, Sex, Scham, Religion und einem schwindenden Menschenbild.
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1-channel stereo phono preamplifier
For connecting a turntable via stereo RCA sockets
RCA output for connecting active speakers or stereo system
Can be connected directly with the power amplifier via jack socket
Ground terminal for avoiding hum
Operation via supplied power unit
Technical specifications
Power supply: 100-240 V AC, 50/60 Hz
12 V DC 150 mA
Power connection: Mains input Coaxial power connector (M) Power supply cord with AC adapter (provided)
Frequency range: 20 - 20000 Hz
S/N ratio: >84 dB
THD: 84 dB
Klirrfaktor: <0,02 % bei 1 kHz
Impedanz: Eingang 47 kOhm
Gain: 30 dB
Anschlüsse: Eingang: 1 x Phono über Stereo-Cinch
Ausgang: 1 x Line über Stereo-Cinch
Ausgang: 1 x Line über 6,3 mm Klinkenbuchse (stereo) Einbauversion
Max. Pegel: Ausgang: +4 V
Material: Metall
Farbe: Silber
Maße: Breite: 9,5 cm
Tiefe: 8,9 cm
Höhe: 4 cm
Gewicht: 460 g
Externes Netzteil
Spannungsversorgung: 230 V AC, 50 Hz




















